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Terror

Ein Theaterstück und eine Rede

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Ein Terrorist kapert eine Passagiermaschine und zwingt die Piloten, Kurs auf ein voll besetztes Fußballstadion zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug in letzter Minute ab, alle Passagiere sterben. Der Pilot muss sich vor Gericht für sein Handeln verantworten. Seine Richter sind die Theaterbesucher, sie müssen über Schuld oder Unschuld urteilen.
Ferdinand von Schirachs »Terror« ist ein Theaterstück von bedrückender Aktualität. Es stellt die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Werden wir uns für die Freiheit oder für die Sicherheit entscheiden? Wollen wir, dass die Würde des Menschen trotz der Terroranschläge noch gilt?
Der Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar 2015 hat auf schrecklichste Weise gezeigt, wie hoch der Preis sein kann, den wir für unsere Freiheit zahlen müssen. Schirachs Rede auf Charlie Hebdo, die ebenfalls in diesem Band enthalten ist, ist ein Plädoyer für die Freiheit des Wortes, für unsere Zivilisation im Angesicht ihrer Feinde.
Rezension
"Das Stück der Saison ist eigentlich kein Stück. Sondern ein Ereignis.", Nordwest Zeitung, 22.02.2016
Portrait
Der SPIEGEL nannte ihn einen »großartigen Erzähler«, die NEW YORK TIMES einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der INDEPENDENT verglich ihn mit Kafka und Kleist, der DAILY TELEGRAPH schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«. Ferdinand von Schirachs Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« und seine Romane »Der Fall Collini« und »Tabu« wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern, die bisher in mehr als 40 Ländern erschienen sind. Sein erstes Theaterstück »Terror« wurde parallel am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt. Schirach wurde mit mehreren – auch internationalen – Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kleist-Preis. Seinen Erfolg erklärt die französische LIBÉRATION so: »Schirachs Meisterleistung ist, uns zu zeigen, dass – egal wie monströs dessen Taten zunächst scheinen mögen – ein Mensch doch immer ein Mensch ist.« Ferdinand von Schirach lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 07.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05696-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 195/128/22 mm
Gewicht 270
Verkaufsrang 8.988
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„Schuldig oder nicht schuldig?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein Kampfpilot sitzt vor Gericht und zwar wegen nichts geringerem als 164-fachem Mord. Ein Passagierflugzeug wurde von einem Terroristen gekapert und sollte in ein mit 44.000 Menschen gefülltes Stadion gesteuert werden. Der Pilot hatte den ausdrücklichen Befehl nicht zu schießen, entschied sich jedoch dagegen. Nun sitzt er vor Gericht Ein Kampfpilot sitzt vor Gericht und zwar wegen nichts geringerem als 164-fachem Mord. Ein Passagierflugzeug wurde von einem Terroristen gekapert und sollte in ein mit 44.000 Menschen gefülltes Stadion gesteuert werden. Der Pilot hatte den ausdrücklichen Befehl nicht zu schießen, entschied sich jedoch dagegen. Nun sitzt er vor Gericht und muss sich für seine Tat verantworten.

Ferdinand von Schirach zieht sein neuestes Werk auf wie ein Theaterstück. Hierdurch gerät zwar sein beeindruckender Schreibstil etwas in den Hintergrund, aber auch diesen neuen Weg der Erzählung beschreitet Schirach auf sehr gute Weise. Er erläutert den Fall aus der Sicht vom Angeklagten, verschiedenen Zeugen und lässt zwischendurch Staatsanwalt und Verteidigung zu Wort kommen. Er entrollt das Szenario auf wirklich wunderbare und nachvollziehbare Weise und lässt dem Leser seine eigenen Gedanken. Beide Sichtweisen, pro und contra in Bezug auf den Abschuss der Maschine, sind verständlich begründet und am Ende lässt er die Entscheidung in den Händen des Lesers. Hinzu kommt noch eine Rede die Schirach nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo hielt und auch diese ist großartig. Ein aktuelles und absolut beeindruckendes Buch, dass noch lange nachwirkt!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Schirachs Theaterstück ist schockierend und bewundernswert gleichermaßen. Der Leser wird zum Juristen in diesem Stück und reflektiert über die schwierige Fragen von Schuld. Schirachs Theaterstück ist schockierend und bewundernswert gleichermaßen. Der Leser wird zum Juristen in diesem Stück und reflektiert über die schwierige Fragen von Schuld.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Jeder, der dieses Buch in die Hand nimmt, wird schon im Vornherein mit eigener Moralvorstellung sein Fazit gezogen haben. Doch Anklage und Verteidigung geben weitere Sichtweisen. Jeder, der dieses Buch in die Hand nimmt, wird schon im Vornherein mit eigener Moralvorstellung sein Fazit gezogen haben. Doch Anklage und Verteidigung geben weitere Sichtweisen.

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Eine Situation - zwei Möglichkeiten. Wie soll man sich entscheiden, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen? Befehlen folgen oder Zivilcourage zeigen? Ein Buch über Moral und Ehre. Eine Situation - zwei Möglichkeiten. Wie soll man sich entscheiden, wenn Menschenleben auf dem Spiel stehen? Befehlen folgen oder Zivilcourage zeigen? Ein Buch über Moral und Ehre.

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Freiheit oder Sicherheit? Diese Frage beschäftigt uns in Zeiten der steigenden Terrorgefahr immer mehr. Ferdinand von Schirach gelingt ein eindrucksvoller Appell an uns alle. Freiheit oder Sicherheit? Diese Frage beschäftigt uns in Zeiten der steigenden Terrorgefahr immer mehr. Ferdinand von Schirach gelingt ein eindrucksvoller Appell an uns alle.

Kundenbewertungen


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3 Bewertungen
Übersicht
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Trifft den Zeitgeist perfekt
von Julia Lotz aus Aßlar am 17.04.2016

Inhalt: Ein Terrorist kapert eine Passagiermaschine und zwingt die Piloten, Kurs auf ein voll besetztes Fußballstadion zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug in letzter Minute ab, alle Passagiere sterben. Der Pilot muss sich vor Gericht für sein Handeln verantworten. Seine Richter... Inhalt: Ein Terrorist kapert eine Passagiermaschine und zwingt die Piloten, Kurs auf ein voll besetztes Fußballstadion zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug in letzter Minute ab, alle Passagiere sterben. Der Pilot muss sich vor Gericht für sein Handeln verantworten. Seine Richter sind die Theaterbesucher, sie müssen über Schuld oder Unschuld urteilen. Ferdinand von Schirachs 'Terror' ist ein Theaterstück von bedrückender Aktualität. Es stellt die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Werden wir uns für die Freiheit oder für die Sicherheit entscheiden? Wollen wir, dass die Würde des Menschen trotz der Terroranschläge noch gilt? Der Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar 2015 hat auf schrecklichste Weise gezeigt, wie hoch der Preis sein kann, den wir für unsere Freiheit zahlen müssen. Schirachs Rede auf Charlie Hebdo, die ebenfalls in diesem Band enthalten ist, ist ein Plädoyer für die Freiheit des Wortes, für unsere Zivilisation im Angesicht ihrer Feinde. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: Von vielen Seiten habe ich das neuste Werk des Strafverteidigers Ferdinand von Schirach empfohlen bekommen und doch habe ich lange gebraucht, bis ich überzeugt genug davon war, das Buch in meine Buchsammlung aufzunehmen. Ich bin ein sehr großer Fan von Dramen aber besonders haben es mir die antiken und klassischen Dramen angetan, während ich mich mit neueren nicht so gerne auseinandersetzen wollte. Und doch: Das Thema von Terror sprach mich an und so fand das Buch doch einen Weg in meinen Besitz und an einem Abend habe ich es mit der lieben Sandra gemeinsam ausgelesen. Oft mussten wir unseren Lesefluss unterbrechen, haben uns ausgetauscht, waren erschrocken, wütend, fassungslos. Selten hat es so viel Spaß gemacht über ein Buch zu reden und es gemeinsam zu lesen, denn selten ist ein Buch tatsächlich so anstößig, wie Terror es ist. Das Werk umfasst nur 176 Seiten Text, während das Drama an sich nur 145 Seiten umfasst. Auf diesen relativ wenigen Seiten nimmt uns von Schirach mit in eine Gerichtsverhandlung, in der ein Mann angeklagt wird, ohne Befehl eine Passagiermaschine abgeschossen zu haben, die von einem Terroristen übernommen wurde, der Kurs auf ein Stadion mit 70.000 Menschen genommen hat. Schuldig oder nicht, das spielt hier keine Rolle. Denn schuldig ist der Kampfpilot, da er ohne Befehl seines Vorgesetzten über 160 Menschen ermordet hat. Vielmehr geht es um das Menschliche, um Moral, Gefühl, Mut und darum, was das Richtige ist. Das Drama ist nicht einfach nur ein Drama denn die Leser oder auch in der Aufführung letztendlich die Zuschauer sind aktiv an der Verhandlung beteiligt. Wird der Angeklagte nun freigesprochen oder für schuldig befunden? Das entscheidet in dem Fall das Publikum und so bekommt man in der Aufführung auch nur eines der beiden möglichen Enden gezeigt. Im Buch können wir zwar beides nachlesen, dennoch hindert das nicht daran, selbst nachzudenken. Man wird dazu gezwungen sich mit dieser schweren Thematik auseinanderzusetzen und tut dies auch ganz ungewollt denn genau so ist das Drama konzipiert. Diese Entscheidung, der das Publikum sich am Ende stellen muss, ist alles andere als einfach. Ich bin mir sicher, jeder Leser hat zu Beginn, vielleicht sogar schon direkt nach dem Lesen des Klappentextes eine Tendenz. Auch ich hatte sie aber im Verlaufe des Buches wird diese Tendenz immer wieder umgekehrt oder bestärkt und das erschwert das finden der „richtigen Lösung“ enorm. Die Handlung spitzt sich immer weiter zu und schon bald geht es nicht mehr nur darum, ob der Angeklagte freigesprochen wird oder nicht sondern tausend andere Fragen formen sich im Kopf des Lesers. Zuviel möchte ich an dieser Stelle nicht vorwegnehmen aber dennoch fragt man sich mehr als einmal, ob nicht nur der Angeklagte in einer Art und Weise falsch gehandelt hat sondern auch viele andere Menschen die an der Sache nicht unbeteiligt waren. Sollte man Menschenleben gegen Menschenleben abwägen? Was zählt die Zahl der Opfer? Hätte der Angeklagte das Flugzeug auch abgeschossen, wenn seine Familie an Bord gewesen wäre? Wieso gab es keinen Befehl dazu, das Flugzeug abzuschießen? Genau das ist eine Auswahl der vielen Fragen, die dem Leser beim Lesen durch den Kopf schießen und genau dieses ganze widersprüchliche Handeln, das ständige Hinterfragen und die aktive Teilnahme des Lesers am Geschehen machen Terror für mich einzigartig und besonders gut gelungen. Bewertung: Terror hat mich komplett in seinen Bann gezogen und begeistert. In diesem als Drama inszenierten Stück nimmt Ferdinand von Schirach ein derzeit hochaktuelles Thema genau unter die Lupe und schafft so nicht nur ein exzellentes Theaterstück, sondern bezieht die Leser/Zuschauer auch noch aktiv mit ein, sodass jeder zum Nachdenken und Entscheidung treffen angehalten ist. Besser kann man den aktuellen Zeitgeist wohl nicht treffen und ich bin froh, dieses Werk zu meinen Highlights zählen zu können. Vielen herzlichen Dank an Piper für das *Rezensionsexemplar.

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Terror
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 29.01.2016

Nachdem ich vor kurzen " Die Würde ist antasbar" von Ferdinand von Schirach gelesen habe, wollte ich sogleich ein weiteres Buch von ihm lesen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse bot sich Terror an. Der Inhalt ist wie ein Theaterstück aufgebaut. Es wird der Fall des Herrn Koch verhandelt. Der ein Passagiermaschine... Nachdem ich vor kurzen " Die Würde ist antasbar" von Ferdinand von Schirach gelesen habe, wollte ich sogleich ein weiteres Buch von ihm lesen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse bot sich Terror an. Der Inhalt ist wie ein Theaterstück aufgebaut. Es wird der Fall des Herrn Koch verhandelt. Der ein Passagiermaschine abschoss um einen Anschlag auf ein voll besetzte Fußballstadium zu verhindern. Nun muss seine Schuld geklärt werden. Hat er richtig gehandelt, oder nicht? Das Buch gibt die ganze Verhandlung wieder. Und liest sich wie das Drehbuch eines Theaters. Man liest den jeweiligen Namen bzw. die Bezeichnung z.B Lauterbach oder Vorsitzender und darunter steht dann das, was die jeweilige Person sagt. Dinge die getan werden, werden kursiv abgedruckt.Am Ende gab es dann noch eine Rede, die mir wirklich gut gefallen hat. In ihr geht es natürlich um das Thema Terror und viele Ansichtspunkte von Ferdinand von Schirach kann ich nur teilen. Sein Schreibstil, den ich sehr beeindruckend finde. Kam leider erst in der Rede am Ende so richtig raus. Davor gab dieser Theater Aufbau wenig platz für seine Erzählkunst. Dies fand ich recht schade. Auch waren mir manche Textstellen schon aus "Die Würde ist antasbar" bekannt. Da sie dort zitiert wurden. Die Rede am Ende hat diese Enttäuschung dann aber wieder etwas gemildert. Da sie wirklich gut war. Allein schon wegen ihr lohnt es sich, das Buch zu lesen. Fazit: Das Buch ist definitiv aktuell. Der Aufbau als Theaterstück ist eine super Idee. So wird zwar berichtet, aber nicht nur in eine Richtung argumentiert. Der Leser kann sich selbst Gedanken machen und ihm wird keine Meinung aufgedrückt. Die Rede am Ende ist für mich das Highlight des Buches.

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fesselnd und klug
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

"Aber ich glaube an den gelassenen Geist unserer Verfassung, an ihre souveräne Toleranz und ihr freundliches Menschenbild. Es gibt keine Alternativen, wenn wir als freie Gesellschaft überleben wollen". Ferdinand von Schirach Major Lars Koch, ein besonnener, erfahrener Kampfpilot der deutschen Luftwaffe schießt gegen den Befehl seiner Vorgesetzten eine Maschine der... "Aber ich glaube an den gelassenen Geist unserer Verfassung, an ihre souveräne Toleranz und ihr freundliches Menschenbild. Es gibt keine Alternativen, wenn wir als freie Gesellschaft überleben wollen". Ferdinand von Schirach Major Lars Koch, ein besonnener, erfahrener Kampfpilot der deutschen Luftwaffe schießt gegen den Befehl seiner Vorgesetzten eine Maschine der Lufthansa ab. Die, mit 164 Menschen von einem Terroristen entführte Maschine, ist auf direktem Weg zur vollbesetzten Allianz-Arena. Alle Passagiere kommen ums Leben. 164 gegen 70000 Menschenleben. Major Lars Koch wird danach sofort festgenommen und muss sich vor Gericht verantworten. Unschuldig oder schuldig, Freiheit oder Sicherheit? Neben einem Theaterstück enthält "Terror" von Ferdinand von Schirach auch seine Rede auf Charlie Hebdo. Es ist kluges, fesselndes Lesevergnügen

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