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The other Girl

Du kannst niemals ganz entkommen. Psychothriller

(37)

»Alle hielten uns für tot. Wir wurden seit fast zwei Monaten vermisst. wir waren zwölf Jahre alt. Was sonst hätten sie denken sollen?« Lois
Als Lois und Carly May in das Auto eines Fremden steigen, fühlt sich zunächst alles wie ein großes Abenteuer an. Endlich gibt ihnen jemand das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein. Der Mann bringt die beiden in eine abgelegene Waldhütte und lässt sie nicht aus den Augen. Langsam dämmert den Mädchen, dass noch etwas Schreckliches geschehen wird.
Zwei Jahrzehnte später: Lois ist Literaturprofessorin und Autorin. Carly May schlägt sich als erfolglose Schauspielerin durch. Ein Drehbuch, das ihre Geschichte erzählt, bringt sie wieder zusammen. Ihre Geschichte ist noch nicht vorbei.
»Der Roman fragt: Wovor haben wir Angst? Dieses Buch müssen Sie entdecken!«
New York Daily News

Portrait
Maggie Mitchell unterrichtet englische Literatur an der Universität von West Georgia und lebt dort mit ihrem Ehemann und ihren Katzen. Sie hat bereits zahlreiche Kurzgeschichten in Literaturmagazinen veröffentlicht. „The other Girl“ ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35112-3
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 205/136/35 mm
Gewicht 457
Originaltitel Pretty Is
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Krimi? Psycho?“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ja, vielleicht Psycho- psychologisch. Die beide "Heldinnen" des Buches wurden mit 12 Jahren entführt. Doch obwohl der Entführer ihnen körperlich nichts antat, gibt es einen Bruch im Leben der Mädchen. Eindrucksvoll beschreibt Mitchell das Leben danach. Abwechselnd kommen die Mädchen/Frauen zu Wort. Während die eine im wahrsten Sinne Ja, vielleicht Psycho- psychologisch. Die beide "Heldinnen" des Buches wurden mit 12 Jahren entführt. Doch obwohl der Entführer ihnen körperlich nichts antat, gibt es einen Bruch im Leben der Mädchen. Eindrucksvoll beschreibt Mitchell das Leben danach. Abwechselnd kommen die Mädchen/Frauen zu Wort. Während die eine im wahrsten Sinne des Wortes ihre alte Existenz aufgibt und unter einem Pseudonym Schauspielerin wird, verarbeitet die andere das Geschehen in einem Buch. Beide treibt die Frage um, was wollte der Entführer von uns?

Es war sehr faszinierend, wie unterschiedlich und doch in manchem parallel die Mädchen ihre Entführung verarbeiten. Eine Entführung, die die beiden gar nicht als Trauma betrachten. Es war sehr faszinierend, wie unterschiedlich und doch in manchem parallel die Mädchen ihre Entführung verarbeiten. Eine Entführung, die die beiden gar nicht als Trauma betrachten.

Lisa Belger, Thalia-Buchhandlung Dresden

Sehr spannend und mitreißend.
Sehr zu empfehlen für jeden, der es schaurig mag.
Sehr spannend und mitreißend.
Sehr zu empfehlen für jeden, der es schaurig mag.

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Thriller, der sehr viel zwischen den Erzählebenen springt. Mir fehlt der rote Faden und ein wirkliches Ende. Ein Thriller, der sehr viel zwischen den Erzählebenen springt. Mir fehlt der rote Faden und ein wirkliches Ende.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Leider ist das Buch sehr vorhersehbar und die Handlung plätschert so vor sich hin. Habe mir mehr erhofft! Leider ist das Buch sehr vorhersehbar und die Handlung plätschert so vor sich hin. Habe mir mehr erhofft!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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5
14
11
7

Das andere Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 02.04.2016

Lois und Carly May sind 12 als sie entführt werden und 2 Monate bei einem Mann in einer Berghütte leben. Von den Eltern vernachlässigt steigen sie freiwillig in das Auto des Fremden ein und unternehmen auch keinen Fluchtversuch. Trotzdem hat sich das Leben der beiden drastisch verändert und nichts... Lois und Carly May sind 12 als sie entführt werden und 2 Monate bei einem Mann in einer Berghütte leben. Von den Eltern vernachlässigt steigen sie freiwillig in das Auto des Fremden ein und unternehmen auch keinen Fluchtversuch. Trotzdem hat sich das Leben der beiden drastisch verändert und nichts ist mehr so wie es vorher war. Da die Eltern den weiteren Kontakt miteinander untersagen, verlieren sich beide schließlich aus den Augen obwohl sie recht lange sehr eng zusammengelebt haben und jede im Grunde wie die andere sein wollte. Jetzt sind die beiden erwachsen. Lois ist Dozentin für englische Literatur an einer Neu-England Universität und hat unter einem Pseudonym einen Roman veröffentlicht der von den Erlebnissen ihrer Kindheit handelt. Ein Student an der Universität findet heraus, dass es sich um die wahre Vergangenheit der Dozentin handelt und versucht sie zu erpressen und stalkt sie. Carly nennt sich jetzt Chloe, hat ein Alkoholproblem und lebt als eher ungekannte Schauspielerin in Los Angeles. Als der Roman verfilmt werden soll, wird Chloe die Rolle der Ermittlerin angeboten. Nach der Lektüre des Drehbuches erkennt sie ihre eigene Geschichte wieder und möchte auf jeden Fall die Autorin kennenlernen. Jeweils aus der Sicht von Lois und Chloe wird dieser Roman erzählt. Leider sind die einzelnen Erzählstränge etwas langatmig ohne das irgendetwas passiert. Als Thriller würde ich diesen Roman nicht bezeichnen, dafür fehlt mir einfach die Spannung. Allein das turbulente Ende macht aus dem Buch noch keinen spannungsgeladenen Thriller. Das Cover finde ich gut, 2 Gesichter vor einer Berghütte zeigt die traumatischen Erlebnisse der Kindheit der beiden Protagonisten.

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The other Girl
von Tintenherz aus Kronshagen am 04.03.2016

"The other Girl" von Maggie Mitchell, erschienen im List-Verlag, Seitenanzahl: 379 Inhalt: »Alle hielten uns für tot. Wir wurden seit fast zwei Monaten vermisst. wir waren zwölf Jahre alt. Was sonst hätten sie denken sollen?« Lois Als Lois und Carly May in das Auto eines Fremden steigen, fühlt sich zunächst alles wie ein... "The other Girl" von Maggie Mitchell, erschienen im List-Verlag, Seitenanzahl: 379 Inhalt: »Alle hielten uns für tot. Wir wurden seit fast zwei Monaten vermisst. wir waren zwölf Jahre alt. Was sonst hätten sie denken sollen?« Lois Als Lois und Carly May in das Auto eines Fremden steigen, fühlt sich zunächst alles wie ein großes Abenteuer an. Endlich gibt ihnen jemand das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein. Der Mann bringt die beiden in eine abgelegene Waldhütte und lässt sie nicht aus den Augen. Langsam dämmert den Mädchen, dass noch etwas Schreckliches geschehen wird. Zwei Jahrzehnte später: Lois ist Literaturprofessorin und Autorin. Carly May schlägt sich als erfolglose Schauspielerin durch. Ein Drehbuch, das ihre Geschichte erzählt, bringt sie wieder zusammen. Ihre Geschichte ist noch nicht vorbei. Autorin: Maggie Mitchell unterrichtet englische Literatur an der Universität von West Georgia und lebt dort mit ihrem Ehemann und ihren Katzen. Sie hat bereits zahlreiche Kurzgeschichten in Literaturmagazinen veröffentlicht. „The other Girl“ ist ihr erster Roman. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover zu diesem Buch ist eindrucksvoll und passend gestaltet. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Angesiedelt ist diese Geschichte beim "Psychothriller", Ich bin aber eher der Meinung, das diese Thematik eher dem Genre "Roma" zugeordnet werden sollte. Aber das ist Ansichtssache! Der "Roman" beschäftigt sich mit dem "Innenleben" der damals entführten 12jährigen Mädchen Lois und Carly May, Beide völlig in ihrem Aussehen und in ihrer Art verschieden; beide werden aber nicht von ihren Eltern beachtet. Für den Entführer wurden sie der Mittelpunkt des Universums. 18 Jahre später treffen die beiden Frauen durch Zufall wieder aufeinander. Jeder hat in der Zeit versucht, die Entführung auf seine Weise zu verarbeiten und sich ohne fremde Hilfe neu zu erschaffen. Es besteht eine unauflösliche Verbindung zwischen Lois und Carly May. Immer zwischendurch wird von dem Verlauf der damaligen Entführung berichtet. Die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten werden gut herausgearbeitet, so dass man sich in ihre Gedanken "hineinfühlen" kann und ihre Schicksale sind interessant und bewegend zu verfolgen. Fazit: Eine unglaubliche Geschichte einer Entführung von der bewegend und anrührend erzählt wird!

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Lois und Carly
von einer Kundin/einem Kunden aus Eichwalde am 01.03.2016

Lois und Carly May werden als Zwölfjährige zusammen entführt und für sechs Wochen in einer Waldhütte festgehalten. Beide steigen freiwillig ins Auto ihres Entführers und unternehmen keinen Versuch zu fliehen. In der Gefangenschaft entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen. Jahre später, mit Ende zwanzig, glauben beide, dieses Kapitel ihrer Jugend... Lois und Carly May werden als Zwölfjährige zusammen entführt und für sechs Wochen in einer Waldhütte festgehalten. Beide steigen freiwillig ins Auto ihres Entführers und unternehmen keinen Versuch zu fliehen. In der Gefangenschaft entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen. Jahre später, mit Ende zwanzig, glauben beide, dieses Kapitel ihrer Jugend hinter sich gelassen zu haben. Lois ist inzwischen Literaturprofessorin an der Uni und Carly schlägt sich als Schauspielerin in LA durch. Carly bekommt eine Rolle in einem Drehbuch angeboten, das genau ihre Geschichte erzählt. Sie weiß, sie muss Lois treffen… Maggie Mitchell wechselt zwischen den Perspektiven der beiden Frauen hin und her. Ich fand das sehr spannend, weil beide die Vergangenheit und Gegenwart sehr unterschiedlich wahrnehmen. Der psychologische Aspekt dieser Geschichte ist fesselnd- die treibende Frage bleibt : was wollte der Entführer von den beiden? Ich mochte die subtile Vielschichtigkeit der Charaktere: die ambivalenten Gefühle- was die Geschehnisse der Vergangenheit angeht. Einziger Minuspunkt für mich, es gab so einige Längen. Wer einen temporeichen Thriller erwartet, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Hier liegt der Fokus ganz klar auf der Psychologie.

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The other Girl
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.02.2016

Carly May und Lois waren zwölf Jahre alt, als sie von einem Fremden entführt wurden und zusammen mit ihm in einer Jagdhütte im Wald den Sommer verbrachten. Die beiden Mädchen werden zu Freundinnen, die sich sehr gut kennenlernen. Doch nachdem sie befreit wurden, durften sie keinen Kontakt mehr zueinander... Carly May und Lois waren zwölf Jahre alt, als sie von einem Fremden entführt wurden und zusammen mit ihm in einer Jagdhütte im Wald den Sommer verbrachten. Die beiden Mädchen werden zu Freundinnen, die sich sehr gut kennenlernen. Doch nachdem sie befreit wurden, durften sie keinen Kontakt mehr zueinander haben. Zwanzig Jahre später hat Carly May ihren Namen in Chloe geändert und arbeitet als Schauspielerin, Lois wurde zur Literaturprofessorin, die aus ihrer Entführungsgeschichte einen Roman geschrieben hat. Das Buch soll nun verfilmt werden, mit Chloe als einer der Darstellerinnen. Beide merken: Die Vergangenheit ist noch nicht vorbei. Noch immer beschäftigt sie die Frage, was der Entführer denn nun von ihnen wollte, denn vergewaltigt hat er sie nicht. Wie weit müssen die beiden in ihre Vergangenheit eintauchen, um sie zu bewältigen? Wieviel Nähe brauchen sie erneut zueinander? Die beiden Mädchen werden sehr komplex dargestellt. Durch den Wechsel zwischen den Sichtweisen von Lois und Carly May bzw. Chloe erhält der Leser Einblick in ihre intimsten Gedanken und kann sich so nach und nach sowohl von dem damaligen Sommer wie auch von dem jetzigen Geschehen einen Eindruck verschaffen. Eingeschoben ist ein Auszug aus Lois‘ Geschichte über die Entführung. Manchmal wirkt das etwas langatmig, so dass mein Lesefluss etwas ins Stocken kam. Doch immer weitergetrieben wird die Erzählung durch die Frage, die die Mädchen auch heute noch beschäftigt, nämlich was überhaupt das Motiv des Entführers war. Durch die zeitliche Perspektive – 20 Jahre nach der Entführung wird alles erneut aufgerollt – wird nicht nach einem Täter gesucht, denn der steht ja schon fest, sondern der Fokus wird auf die drei Protagonisten des Sommers verschoben mit der ihnen eigenen Motivation, wobei auch die Mädchen sich anders verhalten als gemeinhin erwartet. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht den Reiz dieses Buches aus, alles andere kennt man aus vielen anderen Krimis und Thrillern. Aber genau auf diese unvorstellbare Motivation der Mädchen muss sich der Leser erstmal einlassen, denn ansonsten wird er zutiefst enttäuscht werden und keinen Zugang zu dieser Geschichte finden. Mir blieben zum Schluss einige Handlungsfäden noch offen, das hinterlässt etwas Missmut bei mir. Hier verschenkt die Autorin m.E. etwas Potenzial, denn ansonsten finde ich, dass dieses Buch mal etwas anderes ist als die üblichen Neuerscheinungen. Alles in allem von mir eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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the other girl
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 20.06.2016

Meiner Meinung nach läuft „The other girl“ von Maggie Mitchell leider im falschen Genre. Der Thriller-Anteil ist weniger als 1/3 des Buches und selbst da sehr verhalten. Es handelt sich eher um eine psychologische Studie zweier Frauen, die als Teenager von einem Mann entführt und einige Wochen zusammen gefangen... Meiner Meinung nach läuft „The other girl“ von Maggie Mitchell leider im falschen Genre. Der Thriller-Anteil ist weniger als 1/3 des Buches und selbst da sehr verhalten. Es handelt sich eher um eine psychologische Studie zweier Frauen, die als Teenager von einem Mann entführt und einige Wochen zusammen gefangen gehalten wurden. Die Autorin beschäftigt sich sehr ausführlich mit der Frage, wie die Mädchen diesen seelischen Ausnahmezustand verarbeiten. Der größte Teil des Buches spielt ca. 20 Jahre später. Die eine ist immerhin Professorin geworden, während die andere erfolglose Schauspielerin und alkoholabhängig ist. Die eine schreibt ein Buch, in welchem sie ihre traumatische n Erlebnisse aufarbeiten will und als es verfilmt werden soll, bekommt es die andere in die Hände und soll eine Rolle darin spielen. Erst da treffen die zwei Frauen wieder aufeinander. Die Frage ist, ob sie sich vielleicht gegenseitig helfen können, doch noch über die Entführung hinwegzukommen. Ob es ihnen hilft, dass sie die Gemeinsamkeit, die sie bei der Gefangennahme hatten, jetzt in eine Freundschaft umwandeln und verarbeiten, was kaum zu verarbeiten ist. Es wird aus wechselnder Perspektive berichtet, so dass man gut in die unterschiedliche und doch so ähnliche Gefühlswelt der Hauptdarstellerin gelangt. Ich fand allerdings, dass sich das Ganze etwas zieht, da ich ja mit einem Thriller gerechnet hatte und eigentlich kein großer Fan von dieser Art von Geschichten bin. Deshalb habe ich auch relativ lange gebraucht, bis ich durch war und habe es oft wegen eines anderen Buches zur Seite gelegt. Soll aber nicht heißen, dass es nicht jemand anderem besser gefallen könnte. Der Schreibstil war gut zu lesen und das Cover ist wirklich sehr schön.

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kein Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 03.06.2016

Ich gebe es zu, an diesem Buch hat mit vor allem das Cover magisch angezogen. Da hat der Verlag schon mal alles richtig gemacht. Auch die Inhaltsangabe klang nach einem interessanten Plot und so habe ich mir das Buch gewünscht. Leider, leider konnte aber „The other girl“ von Maggie... Ich gebe es zu, an diesem Buch hat mit vor allem das Cover magisch angezogen. Da hat der Verlag schon mal alles richtig gemacht. Auch die Inhaltsangabe klang nach einem interessanten Plot und so habe ich mir das Buch gewünscht. Leider, leider konnte aber „The other girl“ von Maggie Mitchell meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, wobei zwischen den zwei Hauptdarstellerinnen gewechselt wird. Da beide recht unterschiedlich sind, kommt es da zu keinen Verwechslungen und man erfährt aus zwei Sichtweisen von den Geschehnissen. Die Entführung wird dadurch allerdings etwas langatmig, weil sich die Aspekte widerholen und es passiert in den Wochen ihrer Gefangenschaft nicht wirklich etwas dramatisches. Man fragt sich auch zusehends, womit der Mann die Mädchen so psychologisch unter Druck setzt, dass sie bei ihm bleiben. Es ist auf jeden Fall keine physische Gewalt und das seelische Motiv wurde irgendwie nicht ganz ausgeschöpft. In der Gegenwart sind die beiden auch nach vielen Jahren noch nicht über das Ganze hinweg. Beide haben versucht es zu verdrängen. Erst durch ihr erneutes Aufeinandertreffen lösen sich die Blockaden etwas und der erneute Schmerz der Erinnerung setzt doch noch einen Heilungsprozess in Gang. Es war für mich kein Thriller und auch kein Krimi. Also nicht, was ich erwartet hatte. Es ist mehr eine Fallstudie. Der Schreibstil war eigentlich ganz angenehm zu lesen aber oft dreht sich die Erzählung im Kreis und die Autorin schafft es nicht einen richtigen Höhepunkt zu erschaffen geschweige denn einen richtigen Schlusspunkt unter die Geschichte zu setzen. Leider war das Buch nicht besonders spannend.

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Das andere Mädchen
von manu63 aus Oberhausen am 27.04.2016

In ihrem Roman The other girl Du kannst niemals ganz entkommen lässt uns die Autorin Maggie Mitchell teilhaben am Schicksal von Lois und Carly May. Beide sind zwölf Jahre alt, als sie gemeinsam in das Auto eines Unbekannten einsteigen. Diese hält sie mehrere Wochen in einer abgelegen Hütte gefangen.... In ihrem Roman The other girl Du kannst niemals ganz entkommen lässt uns die Autorin Maggie Mitchell teilhaben am Schicksal von Lois und Carly May. Beide sind zwölf Jahre alt, als sie gemeinsam in das Auto eines Unbekannten einsteigen. Diese hält sie mehrere Wochen in einer abgelegen Hütte gefangen. In dieser Zeit kommen sich die Mädchen sehr nahe. Nachdem sie wieder frei sind wird der Kontakt durch die Eltern der beiden unterbunden. Erst rund 20 Jahre später kommt es wieder zu einer Begegnung. Lois hat ihre Geschichte aufgeschrieben und Carly May soll die Ermittlerin in der Verfilmung spielen. Die Geschichte selber wird aus dem Blickwinkel von Lois und Carly May, die sich mittlerweile Cloe nennt, geschildert. Leider entwickelt die Geschichte nicht die erwartete Spannung und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Der Schreibstil ist zwar angenehm und flüssig, aber dem Roman fehlt der letzte Pep der es zu einem packenden Buch machen könnte. Ich war eher immer eine Zuschauerin statt mitten dabei zu sein.

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Das andere Mädchen
von manu63 aus Oberhausen am 27.04.2016

In ihrem Roman The other girl Du kannst niemals ganz entkommen lässt uns die Autorin Maggie Mitchell teilhaben am Schicksal von Lois und Carly May. Beide sind zwölf Jahre alt, als sie gemeinsam in das Auto eines Unbekannten einsteigen. Diese hält sie mehrere Wochen in einer abgelegen Hütte gefangen.... In ihrem Roman The other girl Du kannst niemals ganz entkommen lässt uns die Autorin Maggie Mitchell teilhaben am Schicksal von Lois und Carly May. Beide sind zwölf Jahre alt, als sie gemeinsam in das Auto eines Unbekannten einsteigen. Diese hält sie mehrere Wochen in einer abgelegen Hütte gefangen. In dieser Zeit kommen sich die Mädchen sehr nahe. Nachdem sie wieder frei sind wird der Kontakt durch die Eltern der beiden unterbunden. Erst rund 20 Jahre später kommt es wieder zu einer Begegnung. Lois hat ihre Geschichte aufgeschrieben und Carly May soll die Ermittlerin in der Verfilmung spielen. Die Geschichte selber wird aus dem Blickwinkel von Lois und Carly May, die sich mittlerweile Cloe nennt, geschildert. Leider entwickelt die Geschichte nicht die erwartete Spannung und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Der Schreibstil ist zwar angenehm und flüssig, aber dem Roman fehlt der letzte Pep der es zu einem packenden Buch machen könnte. Ich war eher immer eine Zuschauerin statt mitten dabei zu sein.

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Langatmig und zu wenig Spannung
von Alex am 24.04.2016

Lois und Carly May werden von einem Fremden in einer abgelegenen Waldhütte gebracht und verbringen dort zwei Monate bis sie gefunden werden. Jahrzehnte nach dieser schrecklichen Erfahrung treffen sich beide wieder und die Geschichte von damals ist noch lange nicht vorbei. Der Klappentext hat mich überzeugt und ich habe das... Lois und Carly May werden von einem Fremden in einer abgelegenen Waldhütte gebracht und verbringen dort zwei Monate bis sie gefunden werden. Jahrzehnte nach dieser schrecklichen Erfahrung treffen sich beide wieder und die Geschichte von damals ist noch lange nicht vorbei. Der Klappentext hat mich überzeugt und ich habe das Buch gelesen. Aber so ganz überzeugen konnte es mich leider nicht. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Lois und aus Sicht von Carly May erzählt, dadurch wird vieles wiederholt und zum Teil sehr langatmig. Die Autorin verliert sich in vielen Dingen in kleinsten Details und die Spannung kam bei mir nicht so richtig auf. Nach dem lesen des Klappentextes dachte ich es handelt sich um einen spannenden Psychothriller, jedoch trifft es die Beschreibung Roman auf dem Cover, das ich übrigens sehr schön finde, eher. Die Spannung für einen Thriller fehlte mir komplett. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, aber die beiden Hauptakteurinnen Lois und Carly May waren mir leider überhaupt nicht sympathisch und wahrscheinlich lag es auch daran, dass mich das Buch bis zum Schluss nicht fesseln konnte. Schade, hatte mir wirklich mehr erhofft von diesem Buch, zumal die Geschichte sehr vielversprechend klang.

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Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 10.04.2016

Lois und Carly May, zwei zwölfjährige Mädchen, werden entführt und zwei Monate lang in einer abgelegenen Jagdhütte in einem Wald gefangen gehalten. Die beiden kannten sich vor dieser Entführung nicht, lernen sich aber natürlich unter den besonderen Umständen sehr gut kennen. Trotzdem verlieren sie nach ihrer Befreiung den Kontakt... Lois und Carly May, zwei zwölfjährige Mädchen, werden entführt und zwei Monate lang in einer abgelegenen Jagdhütte in einem Wald gefangen gehalten. Die beiden kannten sich vor dieser Entführung nicht, lernen sich aber natürlich unter den besonderen Umständen sehr gut kennen. Trotzdem verlieren sie nach ihrer Befreiung den Kontakt zueinander . Zwanzig Jahre später schreibt Lois ein Buch über ihre Entführung, das dann auch verfilmt werden soll. Carla May, die eine nicht besonders erfolgreiche Schauspielerin geworden ist, bekommt eine Rolle in diesem Film angeboten. Können die beiden sich darüber wieder näher kommen oder sind ihre gemeinsamen Erinnerungen zu deprimierend? Maggie Mitchell schreibt das Buch "The other Girl" in einem außergewöhnlichen Stil. Einerseits berichten die beiden Hauptprotagonistinnen abwechselnd über ihre Entführung und ihren weiteren Lebensweg, andererseits besteht ein Teil aus dem Auszug des Buches, das Lois über ihre Zeit in der Hütte geschrieben hat. Die einzelnen Kapitel sind durch den schnellen Perspektivwechsel recht kurz, was mir ganz gut gefällt, weil das Buch dadurch kurzweiliger wird. Leider für meinen Geschmack nicht kurzweilig genug: Wie ich finde, hat das Buch einige Längen, der Spannungsbogen kann nicht gehalten werden. So wirklich fesseln konnte mich die Geschichte nicht, obwohl ich den Grundgedanken dieser außergewöhnlichen Entführung eigentlich ganz spannend fand. Fairerweise muss ich hinzu fügen, dass ich mit einem Psychothriller gerechnet hatte, denn so war das Buch ursprünglich angekündigt. In dieses Genre passt "The other Girl" aber definitiv nicht. Das Cover ist gut gemacht, mit einem ganz offensichtlichen Bezug zur Geschichte originell umgesetzt. Auch der Titel gefällt mir gut, besonders der Untertitel "Du kannst niemals ganz entkommen" trifft wohl den Nagel auf den Kopf.

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Du kannst niemals ganz entkommen
von Wortschätzchen am 01.04.2016

Als Lois und Carly May sich kennenlernen, geschieht das unter außergewöhnlichen Umständen: sie sind beide 12 Jahre alt und wurden von einem Mann, den sie “Zed” nennen, entführt. Sie sind monatelang in einer Waldhütte. Fast zwanzig Jahre später ist Lois Literaturprofessorin und Schriftstellerin und Carly May erfolglose Schauspielerin. Lois hat... Als Lois und Carly May sich kennenlernen, geschieht das unter außergewöhnlichen Umständen: sie sind beide 12 Jahre alt und wurden von einem Mann, den sie “Zed” nennen, entführt. Sie sind monatelang in einer Waldhütte. Fast zwanzig Jahre später ist Lois Literaturprofessorin und Schriftstellerin und Carly May erfolglose Schauspielerin. Lois hat ein Buch geschrieben über ihre gemeinsame Geschichte und es als Fiktion dargestellt. Jetzt soll das Buch verfilmt werden und das Drehbuch führt die beiden Mädchen wieder zusammen … Zugegeben, der Klappentext hat mir etwas anderes versprochen, als mir das Buch dann gegeben hat. Deshalb tue ich mich auch schwer mit einer gerechten Rezension. Versprochen hatte ich mir wesentlich mehr Spannung und Dramatik. Bekommen habe ich eine interessante Geschichte aus der Sicht zweier Beteiligter, die mich am Ende mit sehr vielen Fragen stehengelassen hat. Die beiden Mädchen haben sich nach ihrer Rettung (wenn man das denn so nennen möchte oder kann) nie wieder gesehen und ich frage mich: warum? Auch wüsste ich sehr gerne, warum Zed sie überhaupt entführt hat. Er hatte Akten über die Mädchen, hat sie nicht wahllos mitgenommen. Es tut mir leid, aber ich verstehe die Aussage des Buches wohl einfach nicht. Doch lässt es sich sehr gut lesen und ist auch wirklich interessant. Die Mädchen sind Frauen geworden und man kann sie sehr gut unterscheiden, auch wenn beider Parts in der Ich-Form erzählt werden. Maggie Mitchell hat es sehr schön geschafft, die beiden Frauen völlig unterschiedlich erzählen zu lassen, sie dadurch individuell sein zu lassen. Beider Leben wird mal aus der Jetztzeit, mal aus der Entführungszeit erzählt. Aus Carly May wurde Chloe, aus Lois wurde Lucy (zumindest als Schriftstellerin, als Professorin blieb sie Lois). Sie haben sich also von ihrem damaligen Ich in gewisser Weise getrennt. Auch gefällt mir der Abschnitt, der Lucy Ledgers Drehbuch beinhaltet. „Buch im Buch“ ist immer eine tolle Sache. Die Annäherung der beiden Frauen und ihre persönlichen Lebenserfahrungen seit der Entführung sind schon wirklich bemerkenswert und interessant, aber dennoch erschließt sich mir nicht so recht, was Maggie Mitchell mit dem Buch aussagen möchte. Ja, wie gesagt – es fällt mir sehr schwer, dieses Buch gerecht zu bewerten. Daher gebe ich drei Sterne und werde es in einiger Zeit ein zweites Mal lesen. Vielleicht verändert das dann meine Sicht darauf und ich komme zu besseren Erkenntnissen.

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Du kannst niemals ganz entkommen
von Wortschätzchen am 01.04.2016

Als Lois und Carly May sich kennenlernen, geschieht das unter außergewöhnlichen Umständen: sie sind beide 12 Jahre alt und wurden von einem Mann, den sie “Zed” nennen, entführt. Sie sind monatelang in einer Waldhütte. Fast zwanzig Jahre später ist Lois Literaturprofessorin und Schriftstellerin und Carly May erfolglose Schauspielerin. Lois hat... Als Lois und Carly May sich kennenlernen, geschieht das unter außergewöhnlichen Umständen: sie sind beide 12 Jahre alt und wurden von einem Mann, den sie “Zed” nennen, entführt. Sie sind monatelang in einer Waldhütte. Fast zwanzig Jahre später ist Lois Literaturprofessorin und Schriftstellerin und Carly May erfolglose Schauspielerin. Lois hat ein Buch geschrieben über ihre gemeinsame Geschichte und es als Fiktion dargestellt. Jetzt soll das Buch verfilmt werden und das Drehbuch führt die beiden Mädchen wieder zusammen … Zugegeben, der Klappentext hat mir etwas anderes versprochen, als mir das Buch dann gegeben hat. Deshalb tue ich mich auch schwer mit einer gerechten Rezension. Versprochen hatte ich mir wesentlich mehr Spannung und Dramatik. Bekommen habe ich eine interessante Geschichte aus der Sicht zweier Beteiligter, die mich am Ende mit sehr vielen Fragen stehengelassen hat. Die beiden Mädchen haben sich nach ihrer Rettung (wenn man das denn so nennen möchte oder kann) nie wieder gesehen und ich frage mich: warum? Auch wüsste ich sehr gerne, warum Zed sie überhaupt entführt hat. Er hatte Akten über die Mädchen, hat sie nicht wahllos mitgenommen. Es tut mir leid, aber ich verstehe die Aussage des Buches wohl einfach nicht. Doch lässt es sich sehr gut lesen und ist auch wirklich interessant. Die Mädchen sind Frauen geworden und man kann sie sehr gut unterscheiden, auch wenn beider Parts in der Ich-Form erzählt werden. Maggie Mitchell hat es sehr schön geschafft, die beiden Frauen völlig unterschiedlich erzählen zu lassen, sie dadurch individuell sein zu lassen. Beider Leben wird mal aus der Jetztzeit, mal aus der Entführungszeit erzählt. Aus Carly May wurde Chloe, aus Lois wurde Lucy (zumindest als Schriftstellerin, als Professorin blieb sie Lois). Sie haben sich also von ihrem damaligen Ich in gewisser Weise getrennt. Auch gefällt mir der Abschnitt, der Lucy Ledgers Drehbuch beinhaltet. „Buch im Buch“ ist immer eine tolle Sache. Die Annäherung der beiden Frauen und ihre persönlichen Lebenserfahrungen seit der Entführung sind schon wirklich bemerkenswert und interessant, aber dennoch erschließt sich mir nicht so recht, was Maggie Mitchell mit dem Buch aussagen möchte. Ja, wie gesagt – es fällt mir sehr schwer, dieses Buch gerecht zu bewerten. Daher gebe ich drei Sterne und werde es in einiger Zeit ein zweites Mal lesen. Vielleicht verändert das dann meine Sicht darauf und ich komme zu besseren Erkenntnissen.

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Die Vergangenheit ruht nie
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 22.03.2016

Eine vielversprechende Geschichte, die leider nicht die in mir geweckten Erwartungen erfüllen konnte. die beiden zwölfjährigen Mädchen Lois und Carly May werden entführt und für sechs Wochen in einer entlegenen Jagdhütte gefangen gehalten. Nach dieser Zeit können die beiden Mädchen befreit werden und die entstandene enge Beziehung der Beiden... Eine vielversprechende Geschichte, die leider nicht die in mir geweckten Erwartungen erfüllen konnte. die beiden zwölfjährigen Mädchen Lois und Carly May werden entführt und für sechs Wochen in einer entlegenen Jagdhütte gefangen gehalten. Nach dieser Zeit können die beiden Mädchen befreit werden und die entstandene enge Beziehung der Beiden wird von den Eltern getrennt, da sie vermuten, dass ein Wiedersehen alte Wunden aufreißt. So leben Lois und Carly May vor sich hin ohne voneinander zu hören. Ihre eigene gemeinsame Geschichte lässt sie aber nicht los und beide erkennen, dass die Vergangenheit noch nicht vorbei ist... Maggie Mitchell erzählt die Geschichte aus den Perspektiven der zwei Hauptprotagonistinnen. Ich konnte den beiden Handlungssträngen gut folgen und die jeweiligen Überschneidungen machten daraus ein Ganzes. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich abholen, es gab zu viele Hänger, die überwunden werden mussten, immer wieder hadern die Beiden mit ihrem eigenen Schicksal und die Spannung wollte sich nicht wirklich aufbauen. Es war aus meiner Sicht eher die Betrachtung zweier Personen, die durch ein traumatisches Ereignis in ihrer Jugend massiv beeinflusst wurden und nicht wussten, wie sie mit dem Geschehenen umzugehen haben. Dieses hat sicherlich auch viel Potential, was Maggie Mitchell mit "The other Girl" aber leider nicht ausschöpfen konnte. Daher bewerte ich das Buch lediglich mit drei von fünf Sternen und kann es nicht wirklich weiterempfehlen, da ich mich schon ein wenig durch das Buch kämpfen musste.

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Die Vergangenheit ruht nie
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 22.03.2016

(0) Eine vielversprechende Geschichte, die leider nicht die in mir geweckten Erwartungen erfüllen konnte. die beiden zwölfjährigen Mädchen Lois und Carly May werden entführt und für sechs Wochen in einer entlegenen Jagdhütte gefangen gehalten. Nach dieser Zeit können die beiden Mädchen befreit werden und die entstandene enge Beziehung... (0) Eine vielversprechende Geschichte, die leider nicht die in mir geweckten Erwartungen erfüllen konnte. die beiden zwölfjährigen Mädchen Lois und Carly May werden entführt und für sechs Wochen in einer entlegenen Jagdhütte gefangen gehalten. Nach dieser Zeit können die beiden Mädchen befreit werden und die entstandene enge Beziehung der Beiden wird von den Eltern getrennt, da sie vermuten, dass ein Wiedersehen alte Wunden aufreißt. So leben Lois und Carly May vor sich hin ohne voneinander zu hören. Ihre eigene gemeinsame Geschichte lässt sie aber nicht los und beide erkennen, dass die Vergangenheit noch nicht vorbei ist... Maggie Mitchell erzählt die Geschichte aus den Perspektiven der zwei Hauptprotagonistinnen. Ich konnte den beiden Handlungssträngen gut folgen und die jeweiligen Überschneidungen machten daraus ein Ganzes. Jedoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich abholen, es gab zu viele Hänger, die überwunden werden mussten, immer wieder hadern die Beiden mit ihrem eigenen Schicksal und die Spannung wollte sich nicht wirklich aufbauen. Es war aus meiner Sicht eher die Betrachtung zweier Personen, die durch ein traumatisches Ereignis in ihrer Jugend massiv beeinflusst wurden und nicht wussten, wie sie mit dem Geschehenen umzugehen haben. Dieses hat sicherlich auch viel Potential, was Maggie Mitchell mit "The other Girl" aber leider nicht ausschöpfen konnte. Daher bewerte ich das Buch lediglich mit drei von fünf Sternen und kann es nicht wirklich weiterempfehlen, da ich mich schon ein wenig durch das Buch kämpfen musste.

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The other Girl
von leseratte1310 am 08.03.2016

Carly May ist sauer auf die Stiefmutter. Daher steigt sie bei einem Fremden in den Wagen. Später steigt auch noch Lois dazu. Sie hat keine Bedenken, denn es sitzt ja schon ein Mädchen im Auto. Was bewegt zwei Mädchen dazu, unabhängig voneinander in den Wagen eines Fremden zu steigen?... Carly May ist sauer auf die Stiefmutter. Daher steigt sie bei einem Fremden in den Wagen. Später steigt auch noch Lois dazu. Sie hat keine Bedenken, denn es sitzt ja schon ein Mädchen im Auto. Was bewegt zwei Mädchen dazu, unabhängig voneinander in den Wagen eines Fremden zu steigen? Sie sind ja bereits 12 Jahre alt und ihnen müsste das Risiko bewusst sein. Der Mann bringt sie zu einer einsamen Hütte im Wald und lässt ihnen dort freie Bewegung. Er fasst sie nicht an und droht ihnen nicht. Trotzdem versuchen die Mädchen nie zu flüchten. Sie freunden sich an. Nach zwei Monaten werden sie gefunden und gehen zurück zu den Eltern. Der Kontakt der beiden wird unterbunden. Fast zwanzig Jahre später treffen sie sich wieder. Die Literaturprofessorin Lois hat ihre unter einem Pseudonym ein Buch über ihre Geschichte geschrieben. Das Buch soll verfilmt werden und Carly May kommt so an das Drehbuch und erkennt die Geschichte. Sie versucht Lois aufzuspüren. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Carly May und Lois erzählt. Das aber macht die Sache nicht spannender, denn vieles wird ungemein detailreich erzählt. Die Psyche der beiden Frauen wurde zwar betrachtet, aber als Psychothriller würde ich das Buch nicht bezeichnen. Die Charaktere sind mir nicht besonders sympathisch. Ihr Handeln in der Kindheit war mir schon nicht verständlich und das änderte sich auch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass sich Carly May als Nabel der Welt sah. Später kämpft sie mit ihrem Alkoholproblem. Lois wird von dem Studenten Sean bedrängt, der mehr über ihre Geschichte wissen will. Ich hatte mir mehr von diesem Buch erwartet. Den Schreibstil empfand ich als langatmig und dadurch wurde ich nicht gefesselt. Alles wirkt auf mich düster und bedrückend. Erst gegen Ende wurde es etwas spannender. Das Buch hat mich nicht überzeugt.

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Maggie Mitchell – The other girl, Du kannst niemals ganz entkommen
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 03.03.2016

Maggie Mitchell – The other girl, Du kannst niemals ganz entkommen Freiwillig steigen die beiden Mädchen zu dem fremden Mann ins Auto. Erst Carly May, dann Lois. Er fährt mit ihnen in den Wald, in eine verlassene Hütte, er droht ihnen nie, fasst sie nie an, doch trotzdem laufen die... Maggie Mitchell – The other girl, Du kannst niemals ganz entkommen Freiwillig steigen die beiden Mädchen zu dem fremden Mann ins Auto. Erst Carly May, dann Lois. Er fährt mit ihnen in den Wald, in eine verlassene Hütte, er droht ihnen nie, fasst sie nie an, doch trotzdem laufen die Mädchen nicht weg und suchen Hilfe. Warum? Knappe zwanzig Jahre später ist Louis Professorin für Literatur an einer Uni, mittlerweile hat sie einen fiktiven Roman unter einem Pseudonym veröffentlicht und ihre Vergangenheit hält sie geheim. Einer ihrer Studenten stellt die Verbindung zu ihrem Buch her und droht ihre Vergangenheit zu offenbaren. Doch welchen Nutzen hat er davon? Chloe bekommt eine der Hauptrollen in einem Film, als sie das Drehbuch liest, wird ihr klar, dass Lois die Geschichte dazu geschrieben hat. Die Erinnerungen, die sie nie ganz vergessen konnte, steigen wieder empor. Der Roman ist beklemmend, ausführlich, langatmig und trotzdem fesselnd geschrieben. Die Handlung ist spannend, düster und komplex. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der etwas langatmige, detailreiche, ausführliche, ausschweifende Erzählstil führte dazu, dass ich das Buch öfter zur Seite legen musste. Ich konnte mich gut in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Hauptcharaktere reinversetzen. Carly May ist aus trotz zu einem fremdem Mann in den Wagen gestiegen, keine Fragen, einfach so. Angenervt von ihrer Stiefmutter, den Ungerechtigkeiten zu hause sieht sie es als Abenteuer. Ihr Charakter ist mir nicht unbedingt sympathisch, obwohl sich das zum Ende hin etwas ändert. Sie ist die kleine Prinzessin, die immer im Mittelpunkt stehen will. Zwanzig Jahre später kämpft sie gegen den Alkohol und versucht ihre Schauspielkarriere voran zu treiben. Lois ist die Sympathischere der Beiden, überzeugt, dass ihr nichts schlimmes passieren kann, weil ja schon ein Mädchen im Auto sitzt, will sie dem Fremden den Weg erklären und weil es regnet steigt sie zu ihm ins Auto. Als sie bemerkt, dass auch er sie entführt hat, entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden Mädchen, obwohl auch Neid und Eifersucht eine Rolle spielen. Als nun ihr Roman verfilmt wird, mischt sich der Student Sean in ihre Vergangenheit ein und will mehr über die Zeit der Entführung wissen. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte abgerundet. Alle Charaktere sind sehr detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war überwiegend spannend, aber doch recht langatmig. Immer wieder hat mich das Buch verloren, zwar auch wiedergefunden, aber mir fehlte hier der besondere Kick, ein bisschen Thrill, ein paar Höhepunkte. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/abwechselnd aus der Sicht von Lois und Carly May/Chloe geschrieben. Die Perspektivwechsel machten das Buch etwas spannender. Die Leseprobe war sehr interessant und spannend, das Niveau konnte es aber im Buch selbst nicht halten. Der Klappentext und die Leseprobe versprachen letztendlich mehr, als sie halten konnten. Es ist schade und es tut mir leid, keine bessere Rezension schreiben zu können. Als eingefleischter Thriller/Krimi Leser hab ich mir etwas anderes vorgestellt. Trotzdem bekommt das Buch eine Leseempfehlung von mir, für alle Leser, die gerne an Thriller/Krimi mit detailreichem Wissen, ausführlichen Beschreibungen, Spaß haben und die auch einen Thriller/Krimi mögen, der etwas langsamer zur Sache kommt. Das Cover ist ansprechend, in den Frauenköpfen findet sich der Wald und die Holzhütte.Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: nette Geschichte, teilweise spannend, teilweise langatmig, mir fehlen hier die Höhepunkte und der Thrill. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3 Sterne.

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The other Girl
von MarTina am 25.02.2016

Lois und Carly May werden, als sie 12 Jahre alt sind, entführt und in einer abgelegenen Waldhütte gefangen gehalten. Nach zwei Monaten werden sie befreit. Die Mädchen erzählen, dass ihnen nichts passiert ist, doch niemand kann ihnen wirklich glauben. 20 Jahre später ist Lois Literaturprofessorin. Sie hat ein Buch geschrieben,... Lois und Carly May werden, als sie 12 Jahre alt sind, entführt und in einer abgelegenen Waldhütte gefangen gehalten. Nach zwei Monaten werden sie befreit. Die Mädchen erzählen, dass ihnen nichts passiert ist, doch niemand kann ihnen wirklich glauben. 20 Jahre später ist Lois Literaturprofessorin. Sie hat ein Buch geschrieben, in dem ihre Geschichte erzählt wird. Dieses soll nun verfilmt werden. Carly May ist Schauspielerin und ihr wird eine Rolle in diesem Film angeboten. Dadurch treffen Lois und Carly May wieder aufeinander. Sie merken, dass sie noch nicht mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen haben. Meine Meinung: Die Geschichte wird abwechselnd von Lois und Charly May erzählt, so dass man Einblick in ihr Leben und ihre Gedanken erhält. Grundsätzlich finde ich das auch immer interessant, nur beginnt das Buch hier 20 Jahre nach der Entführung. Die erste Hälfte geht es also um Lois und Charly Mays aktuelles Leben und ihren Werdegang. Dies war zwar aufgrund des Schreibstils leicht zu lesen, war mir dann aber irgendwann etwas zuviel. Das lag vor allem daran, dass mir keine von beiden sympathisch war. Sie waren schwer einzuschätzen und blieben sehr distanziert. Echte Gefühle zeigten sie nie bzw. spürte ich nicht. Anfangs weiß man auch gar nicht, ob sie sich mögen oder hassen. Außerdem wird sehr viel und sehr ausschweifend erzählt. Alles in allem war mir der erste Teil etwas zu langatmig und anstrengend. Man liest und liest und erfährt eigentlich nur recht wenig. Die zweite Hälfte wurde dann interessanter. Hier machte mir das Lesen dann wieder Spaß. Man erfuhr etwas mehr über die Entführung und endlich wurde auch klar, warum die beiden so sind wie sie sind. Ich konnte also jetzt den Grund für ihr abweisendes und distanziertes Verhalten verstehen. Auch gab es jetzt ab und an spannende Momente. Fazit: Der Anfang zog sich für mich sehr und auch die Spannung fehlte mir, aber das Ende fand ich dann durchdacht, stimmig und aussagekräftig. Alles in allem vergebe ich dafür 3 Sterne.

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Leider nicht immer ganz schlüssig...
von HK1951/trucks am 23.02.2016

Zwei beeindruckende Mädchen sind das „tragende Element“ von „The other girl“ von Maggie Mitchell. Lois und Carly May wurden im Alter von zwölf Jahren entführt und für zwei Monate eingesperrt, in der Einöde in einer alten Jagdhütte. Diese schreckliche Erfahrung schweißt die beiden Mädchen zusammen, sie werden gute Freundinnen. Glücklicherweise... Zwei beeindruckende Mädchen sind das „tragende Element“ von „The other girl“ von Maggie Mitchell. Lois und Carly May wurden im Alter von zwölf Jahren entführt und für zwei Monate eingesperrt, in der Einöde in einer alten Jagdhütte. Diese schreckliche Erfahrung schweißt die beiden Mädchen zusammen, sie werden gute Freundinnen. Glücklicherweise gelingt die Befreiung und trotz ihrer engen Freundschaft verlieren sich die Mädchen leider aus den Augen und beide gehen ihrer Wege. Zwanzig Jahre später ist Lois Professorin für Literatur und hat unter Pseudonym einen Roman über ihre Entführung geschrieben, während Carly May in L. A. um Filmrollen und gegen den Alkohol kämpft. Bis sie ein Drehbuch in die Hände bekommt, das genau ihre Geschichte erzählt. Ihr wird die Rolle der Ermittlerin angeboten. Zufall? Es gibt nur eine Person, mit der sie jetzt sprechen will: Lois. Doch die ist nicht so leicht aufzuspüren. Nur eins ist deutlich: Die Vergangenheit ist nicht vorbei. „The other girl“ erzählt vor allem die Geschichte zweier jede für sich genommen außergewöhnlicher Mädchen, ist aber leider nicht sonderlich spannend und die Entführung wird eher nur „am Rande gestreift“. Ich konnte nicht ganz nachvollziehen, wie sie so im Hintergrund bleiben konnte und hätte mir da etwas mehr „Hintergrund“/Tiefgang gewünscht. Einiges blieb dadurch fragwürdig und für mich leider auch nicht immer sehr glaubwürdig. Ich hatte mir einfach mehr versprochen und vergebe 3,5 Sterne, abgerundet auf 3, da mir – im Gegensatz zu bereits gelesenen und rezensierten anderen Büchern – 4 Sterne dann noch nicht ganz gerechtfertigt scheinen...

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Irgendwie langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Möckmühl am 10.08.2016

Zum Inhalt: Lois und Carly-May sind zwölf Jahre alt, als sie in das Auto eines fremden Mannes steigen. Was sie zuerst für ein grenzenloses Abenteuer halten, wird schnell ernst. Nach zwei Monaten kommen die beiden wieder frei. Nun, zwanzig Jahre... Zum Inhalt: Lois und Carly-May sind zwölf Jahre alt, als sie in das Auto eines fremden Mannes steigen. Was sie zuerst für ein grenzenloses Abenteuer halten, wird schnell ernst. Nach zwei Monaten kommen die beiden wieder frei. Nun, zwanzig Jahre später, soll der Fall verfilmt werden und auch Lois, inzwischen erfolgreiche Literaturprofessorin und Autorin, und Carly-May, eine erfolglose Schauspielerin, treffen wieder aufeinander... Meine Meinung: Irgendwie habe ich mir von der Geschichte mehr erhofft. Es kam, meiner Meinung nach, keine rechte Spannung auf. Der Klappentext versprach einen spannenden Roman/Thriller und bekommen habe ich eine langweilige Aneinanderreihung von Worten. Leider war ich sehr enttäuscht von dem Buch. Daraus hätte man vielleicht mehr machen können. Ich habe mich durchgequält und am ende nur noch quergelesen.

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Leider die Erwartungen nicht erfüllt
von Dora am 17.05.2016

Darum geht es: Lois und Carly May sind zwölf, als sie entführt und in einer abgelegenen Jagdhütte für zwei Monate eingesperrt werden. In diesem Sommer, unter dem wachsamen Blick des Entführers, gehen sie eine innige Freundschaft ein, die sie für immer verbinden wird. Aber nach ihrer Befreiung dürfen sie sich... Darum geht es: Lois und Carly May sind zwölf, als sie entführt und in einer abgelegenen Jagdhütte für zwei Monate eingesperrt werden. In diesem Sommer, unter dem wachsamen Blick des Entführers, gehen sie eine innige Freundschaft ein, die sie für immer verbinden wird. Aber nach ihrer Befreiung dürfen sie sich nicht mehr sehen und verlieren den Kontakt. Zwanzig Jahre später. Lois ist Professorin für Literatur und hat unter Pseudonym einen Roman über ihre Entführung geschrieben. Carly May kämpft in L. A. um Filmrollen und gegen den Alkohol. Bis sie ein Drehbuch in die Hände bekommt, das genau ihre Geschichte erzählt. Ihr wird die Rolle der Ermittlerin angeboten. Zufall? Es gibt nur eine Person, mit der sie jetzt sprechen will: Lois. Doch die ist nicht so leicht aufzuspüren. Nur eins ist deutlich: Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Meine Meinung: Der Klappentext klingt spannend, ist es aber leider nicht. Ich hatte mich auf einen spannenden Psychothriller, wie ursprünglich auch angekündigt, gefreut, wurde jedoch enttäuscht und bekam einen eher langweiligen Roman, durch den ich mich stellenweise quälen musste. Die Autorin beschreibt die Leben der beiden Protagonisten, Carly May bzw. Chloe und Lois, nach deren Entführung bis zum jetzigen Zeitpunkt in so ausführlicher und langweiliger Weise, dass ich mich zwingen musste weiterzulesen. Ich hätte das Buch wahrscheinlich auch abgebrochen, wäre es nicht ein Leseexemplar gewesen. Jetzt verstehe ich auch, warum der Verlag kurz vor Veröffentlichung des Buches von „Psychothriller“ auf „Roman“ umgesprungen ist, denn das Buch ist leider in keinster Weise spannend oder sogar packend. Daher keine Empfehlung von mir.

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