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The Ride

New Custom Motorcycles and their Builders

Das Motorrad ist zurück ! In The Ride geht es um Motorräder, wie Motorräder gemeint sind, und um die Leute, die sie bauen und fahren.
In The Ride geht es nicht um fettbäuchige Rocker Gangs, nicht um bonbonfarbene Harley-Davidsons aus Orange County, nicht um gepiercte Silikonmiezen in Bikinis. Es geht um Motorräder wie Motorräder gemeint sind und die Leute, die sie bauen.
Das Motorrad ist zurück! So wie sich vor einigen Jahren eine junge Szene rund um das Fahrrad gebildet hat, erlebt das Motorrad zur Zeit seine kreative Neugeburt. Eine junge Subkultur weltweit entdeckt das Motorrad als Ausdruck von Persönlichkeit und Kreativität.
Hier geht es um Motorradfahren wie Motorradfahren gemeint ist, als archaisches Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl, als Erweiterung des eigenen Körpers, als Ausdruck von Persönlichkeit und Freiheit aber auch als große Herausforderung an technischen, handwerklichen Sachverstand, physikalische Kenntnisse, an Disziplin, Kreativität und fahrerisches Geschick.
Dabei geht es nicht nur ums Fahren, sondern es geht auch darum, sich ein möglichst individuelles Motorrad zu schaffen, dass den eigenen Vorstellungen vom reinen Fahren am nächsten kommt - ganz wie in der britischen Motorradszene der 60er Jahren als es verpönt war mit einem Motorrad, so wie es aus der Fabrik rollt, vorzufahren. Junge Kreative kaufen sich heutzutage für wenig Geld abgehalfterte Maschinen auf eBay, entfernen alles bis auf Motor und Rahmen und fangen dann die Maschine nach ihren Vorstellungen wieder aufzubauen.
Dabei gehen die jungen Mechaniker ebenso radikal und subversiv kreativ, wie kenntnisreich und traditionsbewusst vor.
Die Archetypen der so entstehenden Motorräder - klassische Board Racer, Bobber, Cafe Racer, Chopper - mögen 30-50 oder gar 80 Jahre alt sein, aber es geht nicht um puren Retro, denn Scheibenbremsen, LED Beleuchtung, Fahrwerk und Antriebstechnik haben sich weiter entwickelt und machen die aktuellen Maschinen agiler, schneller, radikaler und damit spaßiger. Was so entsteht ist neu.
Aus einem sturzlangweiligen japanischen Plastikmotorrad der 90er wird so ein rattenscharfer Cafe Racer, italienischer Prägung; aus einer seelenlosen neobarocken Langweilermaschine ein rotziger Scrambler; aus Opas Scheunenfund wird ein brettharter, absolut komfortfreier Hardtail mit betörendem Klang.
Kleine lokale "Custom Motorcycles"-Werkstätten auf der ganzen Welt entwickeln sich mittlerweile zu Betrieben mit globaler Strahlkraft, die wiederum andere Schrauber inspirieren. Pioniere wie Walt Siegl, Wrenchmonkees, DP Customs, Cole Foster, Deus, Shinya Kimura, Ian Barry, Uwe Ehinger und ihre durchaus unterschielichen Anschaungen wie ein Motorrad sein sollte werden in The Ride ausführlich vorgestellt.
In ihren Werkstätten entstehen einzigartige Motorräder, manchmal auch in kleinen Serien oder auf Bestellung gefertigt, oftmals technisch den Werkmaschinen überlegen, oft besser durchdacht, einfach radikaler und weniger breitentauglich als dies ein großer Motorradproduzent tun könnte.
Die junge Motorradszene ist dabei nicht unähnlich der Fahrrad-Maker oder Foodsubkultur. Etwas mit den eigenen Händen, etwas zeitloses erschaffen, umbauen oder gestalten, was einen von A nach B befördert, riecht, lärmt, vibriert, lebt - was könnte spannender, was analoger und befriedigender sein?
Mitherausgeber des Buches ist der Journalist und "Custom Motorcycle"-Experte Chris Hunter, der mit seinem BikeEXIF Projekt wie kaum ein anderer dafür gesorgt hat, die weltweiten Szene zu vernetzen, ihr eine Plattform und ein Sprachrohr zu geben. Das Motorrad ist zurück! So wie sich vor einigen Jahren eine junge Szene rund um das Fahrrad gebildet hat, erlebt das Motorrad zur Zeit seine kreative Neugeburt. Eine junge Subkultur weltweit entdeckt das Motorrad als Ausdruck von Persönlichkeit und Kreativität.Hier geht es um Motorradfahren wie Motorradfahren gemeint ist, als archaisches Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl, als Erweiterung des eigenen Körpers, als Ausdruck von Persönlichkeit und Freiheit aber auch als große Herausforderung an technischen, handwerklichen Sachverstand, physikalische Kenntnisse, an Disziplin, Kreativität und fahrerisches Geschick. Dabei geht es nicht nur ums Fahren, sondern es geht auch darum, sich ein möglichst individuelles Motorrad zu schaffen, dass den eigenen Vorstellungen vom reinen Fahren am nächsten kommt - ganz wie in der britischen Motorradszene der 60er Jahren als es verpönt war mit einem Motorrad, so wie es aus der Fabrik rollt, vorzufahren. Junge Kreative kaufen sich heutzutage für wenig Geld abgehalfterte Maschinen auf eBay, entfernen alles bis auf Motor und Rahmen und fangen dann die Maschine nach ihren Vorstellungen wieder aufzubauen. Dabei gehen die jungen Mechaniker ebenso radikal und subversiv kreativ, wie kenntnisreich und traditionsbewusst vor. Die Archetypen der so entstehenden Motorräder - klassische Board Racer, Bobber, Cafe Racer, Chopper - mögen 30-50 oder gar 80 Jahre alt sein, aber es geht nicht um puren Retro, denn Scheibenbremsen, LED Beleuchtung, Fahrwerk und Antriebstechnik haben sich weiter entwickelt und machen die aktuellen Maschinen agiler, schneller, radikaler und damit spaßiger. Was so entsteht ist neu.Aus einem sturzlangweiligen japanischen Plastikmotorrad der 90er wird so ein rattenscharfer Cafe Racer, italienischer Prägung; aus einer seelenlosen neobarocken Langweilermaschine ein rotziger Scrambler; aus Opas Scheunenfund wird ein brettharter, absolut komfortfreier Hardtail mit betörendem Klang. Kleine lokale "Custom Motorcycles"-Werkstätten auf der ganzen Welt entwickeln sich mittlerweile zu Betrieben mit globaler Strahlkraft, die wiederum andere Schrauber inspirieren. Pioniere wie Walt Siegl, Wrenchmonkees, DP Customs, Cole Foster, Deus, Shinya Kimura, Ian Barry, Uwe Ehinger und ihre durchaus unterschielichen Anschaungen wie ein Motorrad sein sollte werden in The Ride ausführlich vorgestellt. In ihren Werkstätten entstehen einzigartige Motorräder, manchmal auch in kleinen Serien oder auf Bestellung gefertigt, oftmals technisch den Werkmaschinen überlegen, oft besser durchdacht, einfach radikaler und weniger breitentauglich als dies ein großer Motorradproduzent tun könnte. Die junge Motorradszene ist dabei nicht unähnlich der Fahrrad-Maker oder Foodsubkultur. Etwas mit den eigenen Händen, etwas zeitloses erschaffen, umbauen oder gestalten, was einen von A nach B befördert, riecht, lärmt, vibriert, lebt - was könnte spannender, was analoger und befriedigender sein?
Portrait
Paul d Orléans, alias the Vintagent , ist die führende Adresse, wenn es um klassische Motorräder geht. Seit 30 Jahren erforscht und dokumentiert der zweiradbesessene Kulturhistoriker die weltweite Motorradbewegung. Neben The Vintagent schreibt Paul auch für monatliche Magazine in sechs Sprachen und berät die weltweit führenden Auktionshäuser in Motorradfragen.
David Edwards researches Statistical Bioinformatics at Aarhus University's Department of Molecular Biology and Genetics.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Robert Klanten, Chris Hunter
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 08.09.2013
Sprache Englisch
ISBN 978-3-89955-491-5
Verlag Gestalten
Maße (L/B/H) 297/240/35 mm
Gewicht 2362
Abbildungen zahlreiche, meist farbige Abbildungen
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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