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Es kann nur eine geben / The School for Good and Evil Bd.1

(18)
Die "School for Good and Evil" bildet Jugendliche für ihre spätere Karriere in einem Märchen aus: entweder als Helden, Prinzessinnen und deren treue Gehilfen oder aber als böse Hexen, Ungeheuer und hinterhältige Helfershelfer. Sophie träumt seit Jahren davon, eine Prinzessin zu werden. Ihre Freundin Agatha dagegen scheint mit ihrem einzelgängerischen Wesen für eine gegensätzliche Karriere vorbestimmt.
Doch die Freundschaft der beiden Mädchen wird auf die Probe gestellt, als ausgerechnet die etwas ungeschickte Agatha auf der Schule der Guten, Sophie dagegen trotz Glasschuhen, goldener Locken und perfekter Maniküre auf der Schule der Bösen landet.
Tauschen ist absolut unmöglich und so fügen sich beide zähneknirschend in ihr Schicksal. Und sie sind dort auch nicht von ungefähr: Agatha ist im Grunde ihres Herzens gutmütig und treu, Sophie dagegen kalkulierend und hinterhältig. Schnell werden die beiden zu den Besten in ihrem Schulzweig ... und zur ärgsten Widersacherin der jeweils anderen. Schlussendlich siegt ihre Freundschaft aber über die Gegensätze, die in der Schule gelehrt werden.
Die Mädchen stellen unter Beweis, dass die Welt nicht einfach in Gut und Böse zu unterteilen ist.
Rezension
- Märchenhafte Fantasy um zwei Rivalinnen, die gegensätzlicher nicht sein könnten; - Fesselnder Erzählstil mit Situationskomik und überraschenden Wendungen; - Riesenerfolg in den USA
Portrait
Soman Chainani, Schriftsteller und Drehbuchautor, glaubt noch mehr an Märchen als die Bewohner von Galvadon. Deshalb schrieb er seine Doktorarbeit in Harvard über die Frage, warum Frauen im Märchen die besseren Bösewichte sind. Und warum in jeder Prinzessin auch ein bisschen Hexe steckt – und umgekehrt. Aus dieser Idee entstand seine Roman-Trilogie "The School for Good and Evil", mit der er die New-Times-Bestsellerliste eroberte.

Iacopo Bruno, einer der renommiertesten italienischen Illustratoren, arbeitet mit den wichtigsten Verlagshäusern weltweit zusammen. Er illustrierte Bestseller wie "The School for Good and Evil" oder "Ulysses Moore". Seine Werke wurden unter anderem mit dem Preis der Junior Library Guild ausgezeichnet und in den USA unter die 100 besten Kinderbücher 2014 sowie 2015 gewählt. Das viktorianische Zeitalter hat es Iacopo Bruno besonders angetan: Geheimnisvolle Schlösser, dunkle Gassen und Gestalten bringt er phänomenal zu Papier.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 512
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-40127-7
Reihe Ravensburger Junge Reihe
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 218/152/53 mm
Gewicht 875
Originaltitel The School for Good an Evil
Abbildungen Illustrationen von Iacopo Bruno
Auflage 2. Auflage
Illustratoren Iacopo Bruno
Verkaufsrang 2.234
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Auf der Schule für Gut und Böse bekommen Jugendliche ihre ganz persönliche Rolle in einem Märchen.
Die hübsche Sophie ist fest davon überzeugt, dass sie auf die Seite der Guten kommt und schon bald ihr Leben mit einem attraktiven Prinzen verbringt.
Sophies Freundin Agatha kommt nach Sophies Vorstellung ganz klar auf die Seite des
Auf der Schule für Gut und Böse bekommen Jugendliche ihre ganz persönliche Rolle in einem Märchen.
Die hübsche Sophie ist fest davon überzeugt, dass sie auf die Seite der Guten kommt und schon bald ihr Leben mit einem attraktiven Prinzen verbringt.
Sophies Freundin Agatha kommt nach Sophies Vorstellung ganz klar auf die Seite des Bösen und kann mit ihrem Aussehen nur eine Hexe werden.
Als es soweit ist, und die zwei in der Schule ankommen erlebt Sophie eine böse Überraschung.
Agatha landet auf der guten und Sophie auf der bösen Seite.
Laut Sophie ist das nur eine Verwechslung und sie versucht mit allen Mitteln diesen Fehler zu korrigieren.
Da hier aber nichts ist wie es scheint, kommt es zu einem erbitterten Kampf zwischen Gut und Böse, denn schön ist nicht immer gut.

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Im kleinen Ort Gavaldon hat man Angst vor der Ankunft des Schulmeisters. Noch keines der von ihm geholten Kinder ist jemals aus der „School for Good and Evil“ wiedergekehrt. Sophie sieht ihre große Chance, dem langweiligen Dorfleben zu entkommen und schafft es als eines von zwei Kindern von dem dämonischen Lehrer entführt zu werden. Im kleinen Ort Gavaldon hat man Angst vor der Ankunft des Schulmeisters. Noch keines der von ihm geholten Kinder ist jemals aus der „School for Good and Evil“ wiedergekehrt. Sophie sieht ihre große Chance, dem langweiligen Dorfleben zu entkommen und schafft es als eines von zwei Kindern von dem dämonischen Lehrer entführt zu werden. Für sie ist klar, die Andere kann nur bei den Bösen auf der „Evil-Seite“ landen, denn Agathes Mutter ist als Dorfhexe bekannt. Somit steht einer Prinzessinnenkarriere ihrerseits nichts im Wege....
Natürlich kommt es anders und zwar sehr spannend und fantastisch. Ein ganz aufregendes Märchen um die Ausbildung vieler uns bereits bekannter (Anti-) Helden,
den ewigen Streit um Gut und Böse und viel mehr als nur ein Fantasy- Internat.
Dieses Buch hat mir, einer wenig bis gar nicht Fantasy- Leserin, sehr viel Lesespaß bereitet. Auch wenn man natürlich manches vorher sehen kann: Der Weg dahin ist kurvenreich, gefährlich, trügerisch und hinter jeder Wegbiegung wartet etwas Neues, Aufregendes.....

Meine Lesetipps- Live- Empfehlung im März 2016

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Aber auch wenn Agatha aussieht wie die typische Hexe und die niedliche Sophie vom Prinzessinnendasein träumt,sind die beiden "Freundinnen"
Als die Bewohner des Dörfchens Gavaldon ihre Kinder in dieser besonderen Nacht einsperren, haben nicht alle Glück, denn die Mädchen Sophie und Agatha werden trotzdem vom sogenannten "Schulmeister"entführt.
Aber auch wenn Agatha aussieht wie die typische Hexe und die niedliche Sophie vom Prinzessinnendasein träumt,sind die beiden "Freundinnen" im Schloß,das die "Schule für Gut und Böse" beherbergt, sozusagen gegen ihren Typ gelandet.Dort wird jeder Schüler für eine Rolle in einem Märchen ausgebildet und es gibt einen seit Jahren andauernden Wettstreit zwischen Gut und Böse, der endlich einmal wieder nicht für die Guten positiv ausgehen soll, finden Sophies neue Schulkameraden.Denn während Agatha bei den Guten davon träumt ,wieder nach Hause zu ihrer Katze Schlitzer und ihrer Mum zu kommen, hat Sophie nur ein Ziel :den Turm der Bösen zu verlassen und nach Gegenüber in den Turm der Ehre zu den Guten und ihrem Traumprinzen zu gelangen.
Leider benimmt sich das blonde Gör dabei langsam , aber sicher eher wie die fiese Hexe, die sie offiziell nie sein wollte, oder ? Als Agatha, die mit ihrem Friedhofs-Outfit von daheim auch nicht wirklich zu den Prinzessinnen und Prinzen-Kids aus ihrem Schloßteil passt, beschließt ihrer alten Dorf-Freundin zu helfen, um in ihre gemeinsames zuhause zurück zu kommen, spielt sie sich damit selbst keinen Gefallen, oder ?
Rasant, schräg und komisch mit zig Wendungen, bei denen man nicht weiß, ob der Autor gerade mal Lust hatte, einer neuen Idee zu folgen,saust man in diesem 1.Teil der märchenhaften Trilogie von einer wilden Action in die Nächste und fragt sich, ob die beiden ungleichen (Ex-)Freundinnen wohl mit heiler Haut aus dem Schlamassel wieder herauskommen werden ...
Beide Mädchen entdecken jedenfalls völlig neue Seiten an sich und da sie in den folgenden Teilen wohl noch etliche Abenteuer vor sich haben haben, kann ich nur sagen :mir hat Soman Chainanis Märchen/Monster-Idee gefallen,
Sie könnten ja mal die Leseprobe testen ?!?

„Ein Märchenbuch der ganz anderen Art...“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sophie will Prinzessin werden! Sie weiß schon seit langer Zeit, dass sie unbedingt auf die Schule und für Gut und Böse muss, weil sie freigiebig, fröhlich und höflich ist. Ihre beste Freundin Agatha soll ebenfalls mit, ist sie doch mit ihrem hässlichen Äußeren, ihrem Zuhause auf dem Friedhof und einer gruseligen Mutter die perfekte Sophie will Prinzessin werden! Sie weiß schon seit langer Zeit, dass sie unbedingt auf die Schule und für Gut und Böse muss, weil sie freigiebig, fröhlich und höflich ist. Ihre beste Freundin Agatha soll ebenfalls mit, ist sie doch mit ihrem hässlichen Äußeren, ihrem Zuhause auf dem Friedhof und einer gruseligen Mutter die perfekte Hexe!
Doch als die beiden tatsächlich den Weg zur Schule finden, passiert ein großer Fehler...eine schöne Geschichte über wahre Freundschaft, falsche Hoffnungen und die ganz große Liebe!

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Perfekt! Absolut perfekt.
Noch nie waren Märchen so greifbar und die Rollen eigentlich so klar.
Doch am Ende entscheidest nicht du.
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Noch nie waren Märchen so greifbar und die Rollen eigentlich so klar.
Doch am Ende entscheidest nicht du.
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Toller Auftakt dieser Jugendbuchreihe! Mit viel Witz und Spannung nimmt sich der Autor der Herkunft der Märchen an ;-)
Gelungen werden Märchenklischees benutzt und neu definiert.
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Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Zwei Freundinnen werden entführt und verwechselt. Sie lernen an einer zauberhaften Schule, umgeben von Wald. Gefahren lauern und Aufgaben für die Märchenkarriere sind zu bestehen. Zwei Freundinnen werden entführt und verwechselt. Sie lernen an einer zauberhaften Schule, umgeben von Wald. Gefahren lauern und Aufgaben für die Märchenkarriere sind zu bestehen.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

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Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Aufschlagen und genießen! Diesen Auftakt zu einer einzigartigen und völlig neuen Fantasy-Serie sollte sich keiner entgehen lassen. Liebevoll erdachte Charaktere und viel Humor! Aufschlagen und genießen! Diesen Auftakt zu einer einzigartigen und völlig neuen Fantasy-Serie sollte sich keiner entgehen lassen. Liebevoll erdachte Charaktere und viel Humor!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Zauberhaft er Roman der überraschend verläuft und mit Fantasy- und Rollenklischees spielt. Fängt mittelmäßig an und steigert sich. Wirklich gutes Buch. Zauberhaft er Roman der überraschend verläuft und mit Fantasy- und Rollenklischees spielt. Fängt mittelmäßig an und steigert sich. Wirklich gutes Buch.

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Wer ist Gut und wer ist Böse? In der School for Good and Evil erleben die beiden Freundinnen Sophie und Agatha ein Abenteuer nach dem anderen. Sehr spannend und fesselnd! Wer ist Gut und wer ist Böse? In der School for Good and Evil erleben die beiden Freundinnen Sophie und Agatha ein Abenteuer nach dem anderen. Sehr spannend und fesselnd!

Stefanie Dovermann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

„Das Gute kann man nur mit Taten beweisen. Lasst Taten sprechen.“
Eine entzückende Geschichte über zwei verschiedene Charaktere
und die Entzauberung klassischer Märchenelemente.
„Das Gute kann man nur mit Taten beweisen. Lasst Taten sprechen.“
Eine entzückende Geschichte über zwei verschiedene Charaktere
und die Entzauberung klassischer Märchenelemente.

Yvonne Kampa, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Interessantes Werk mit vielen Wendungen, wobei teilweise die Zusammenhänge schwer zu erfassen sind. Darunter leidet die Nachvollziehbarkeit. Interessantes Werk mit vielen Wendungen, wobei teilweise die Zusammenhänge schwer zu erfassen sind. Darunter leidet die Nachvollziehbarkeit.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ein sehr gut geschriebenes Jugendbuch über die Welt der Märchen und die Macht der Freundschaft. Ein sehr gut geschriebenes Jugendbuch über die Welt der Märchen und die Macht der Freundschaft.

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Spannende Geschichte um eine Märchenschule, die einerseits die Guten, aber auch die Bösen ausbildet. Aber was wenn man in der falschen Schule landet? Märchenhaft und magisch. Spannende Geschichte um eine Märchenschule, die einerseits die Guten, aber auch die Bösen ausbildet. Aber was wenn man in der falschen Schule landet? Märchenhaft und magisch.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Wer dieses Buch liest betritt eine neue Welt. Ein Welt, in der Kinder zu Märchenfiguren ausgebildet werden. Nur können sie sich nicht aussuchen, zu was sie werden.
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Wer dieses Buch liest betritt eine neue Welt. Ein Welt, in der Kinder zu Märchenfiguren ausgebildet werden. Nur können sie sich nicht aussuchen, zu was sie werden.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
7
8
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0

Ein Märchen, das kein Märchen ist - bildgewaltig, ideenreich und unvergleichbar.
von Selection Books am 11.10.2015

Die Idee des Buches konnte mich absolut begeistern! Der Autor hat etwas völlig Neues erschaffen, dass sich mit keinem anderen Buch vergleichen lässt. Der Sprachstil des Autors Soman Chainani ist flüssig und sehr bildhaft. Dieses Buch zaubert wirklich märchenhafte Bilder in die Köpfe der Leser. Die detailreichen Beschreibungen lassen... Die Idee des Buches konnte mich absolut begeistern! Der Autor hat etwas völlig Neues erschaffen, dass sich mit keinem anderen Buch vergleichen lässt. Der Sprachstil des Autors Soman Chainani ist flüssig und sehr bildhaft. Dieses Buch zaubert wirklich märchenhafte Bilder in die Köpfe der Leser. Die detailreichen Beschreibungen lassen im Kopf sofort alle erdenklichen Bilder entstehen. Man sieht die Schule direkt vor sich. Den Turm der Immer in all seiner Schönheit und den furchterregenden Turm der Nimmer mit all seinen schrecklichen Überraschungen. Die bildgewaltige Erzählweise hat mich richtig mitgerissen. Ich konnte überhaupt nicht genung davon bekommen. Insgesamt erscheint die komplette Story etwas unstrukturiert, als wenn der Autor beim Schreiben selber noch nicht genau wusste, in welche Richtung sich das Buch entwickeln soll. Auf diese Weise wurde aber auch Spannung erzeugt. Denn der Leser kann nie sicher sein, was ihn als nächstes erwartet. Der Verlauf der Geschichte war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Die Protagonistinnen Sophie und Agatha wurden toll ausgearbeitet. Leider bleiben andere Charaktere dabei etwas auf der Strecke und wirken zu blass, wie der Prinz Tedros. Es macht eigentlich den Eindruck, als wenn er für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig ist. Aber leider konnte ich mit ihm nicht warm werden. An dieser Stelle hätte ich mir ein wenig mehr Ausarbeitung des Charakters gewünscht. Auch die Handlungen der Nebencharaktere waren nicht immer glaubwürdig. An dieser Stelle besteht auf jeden Fall noch Potenzial nach oben. Das Ende des Buches war absolut klasse. Nichts war so, wie ich es erwartet hatte. Ein wenig verrückt und verworren, aber sehr spannend. Der Chliffhanger ist eine Meisterleistung. Richtig fies! Ich hoffe Teil 2 erscheint bald auch bei uns. Ich bin schon wahnsinnig gepannt darauf, wie es weitergeht! Fazit: Ein Märchen, das kein Märchen ist - bildgewaltig, ideenreich und unvergleichbar. Ein wenig unstrukturiert, aber absolut überzeugend.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Ein Wahnsinns-Auftakt der Trilogie, der mich vollkommen gefesselt und fasziniert hat
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 14.08.2016

Mit "The School for Good and Evil " ist dem Autor eine Märchenadaption der ganz besonderen Art gelungen. Bereits der Einstieg hat mir gut gefallen. Ich habe Agatha und Sophie kennengelernt und sie beide ins Herz geschlossen. Ihre Emotionen die sie verströmt haben, haben mich mitgerissen und richtig in den Bann gezogen. Beide... Mit "The School for Good and Evil " ist dem Autor eine Märchenadaption der ganz besonderen Art gelungen. Bereits der Einstieg hat mir gut gefallen. Ich habe Agatha und Sophie kennengelernt und sie beide ins Herz geschlossen. Ihre Emotionen die sie verströmt haben, haben mich mitgerissen und richtig in den Bann gezogen. Beide landen auf der Schule der Guten und der Bösen. Sophie die sich im Herzen rein sieht und immer davon träumt Prinzessin zu werden, ist entsetzt, daß sie bei den Bösen landet. Agatha geht es derweil genau andersherum, sie ist eher düster vom Wesen her, landet jedoch bei den Guten. Was zum Teufel ist das schiefgelaufen? Warum landen beide auf der falschen Seite? Beide sind Freundinnen aus tiefstem Herzen. Doch kann Gut mit Böse überhaupt befreundet sein? Ich fand die beiden und ihre Wege überaus interessant. Im Laufe des Geschehen erfährt man immer mehr von den beiden. Ich war sowohl fasziniert, als auch geschockt über den Verlauf den alles genommen hat. Und vor allem wie komplex das Ganze doch geworden ist. Beide haben hier viele Prüfungen zu absolvieren und Gefahren zu bestehen. Vor allem sind sie hier aber auf der Suche nach sich selbst und dem was sie ausmacht. Dabei haben sie eine enorme Entwicklung durchgemacht, die mehr als spürbar ist. Ich war so gefesselt und gebannt, das ich einfach dem Ganzen nicht entfliehen konnte. Die Geschehnisse haben mich mitten ins Herz getroffen. Sie haben mich wütend und traurig gemacht. Ich konnte die Verzweiflung, die Wut und die Hoffnung der beiden spüren. Sie kamen mir die ganze Zeit so lebendig vor, daß ich einfach nur unsagbar mit ihnen mitgelitten habe. Sie haben mich in einen Gefühlssturm geschickt, der es wahrlich in sich hatte. Auf sehr beeindruckende aber auch schreckliche und gleichzeitig bezaubernde Art und Weise, zeigt uns der Autor auf, worin Gut und Böse besteht. Was sie ausmacht, was sie sind und was sie sein können. Es ist mitunter ziemlich erschreckend, was einem hier geboten wird. Aber ich konnte es jederzeit sehr gut nachvollziehen und einfach in mich aufnehmen. Die Magie die über allem schwebt ist nahezu greifbar und hat mich durch das riesige Geschehen getragen. Man erhält Erkenntnisse, die kaum zu glauben sind. Charaktere die sich immer wieder neuentdecken. Prüfungen , die ihnen alles abverlangen und noch mehr. Die Wendungen die hier eingebaut wurden, sind wirklich atemberaubend und haben mir wirklich alles abverlangt. Die Spannung war die ganze Zeit elektrisierend und man kam keine Minute zum ausruhen. Besonders das letzte Drittel empfand ich als ziemlich gewaltig und emotionsgeladen. So wie das Ganze geendet hat, damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Aber der Autor gibt uns hier auch wichtige Dinge mit auf den Weg, die doch auch etwas nachdenklich stimmen. Auch die Hintergründe über die Schule haben mir sehr gut gefallen, da man so nochmal alles völlig anders betrachten konnte. Man bekommt so viel schönes sowie auch grauenvolles zu sehen, das es förmlich umhaut. Märchenfans kommen hier wahrlich auf ihre Kosten, aber es bietet noch so viel mehr, als man am Anfang denkt. Ich konnte lachen, leiden und mitzittern. Eine mehr als gelungene Mischung, da gerade durch den Schmunzelfaktor vieles aufgelockert wurde. Für mich ein richtiges Highlight und ein absolut gelungener Auftakt dieser Reihe. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Agatha und Sofie. Das verschafft ihnen mehr Raum und Tiefe. Sie schleichen sich einfach ins Leserherz und sind nicht mehr wegzudenken. Die Nebencharaktere sind sehr ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die Atmosphäre ist sehr magisch und .geheimnisvoll. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge, die Gestaltung im inneren des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil des Autors ist fließend und leicht verständlich, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein Wahnsinns-Auftakt der Trilogie, der mich vollkommen gefesselt und fasziniert hat. Es ist rasant, magisch und emotional. Die Wendungen haben mich umgehauen und vollkommen entfesselt. Märchenfans kommen hier voll auf ihre Kosten, aber darüberhinaus bietet das Buch noch so viel mehr. Unbedingt lesen. Für mich ist es ein klares Highlight. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.12.2015

Ich habe dieses Buch von meinem Freund geschenkt bekommen und war Anfangs eher skeptisch, da ich dachte es wäre ein Kinderbuch. Bereits nach den ersten Seiten dachte ich mir nur noch: GROßARTIG! Das Buch ist so ideenreich, kreativ, einfach toll. Man wird entführt in die Schule der Märchen und... Ich habe dieses Buch von meinem Freund geschenkt bekommen und war Anfangs eher skeptisch, da ich dachte es wäre ein Kinderbuch. Bereits nach den ersten Seiten dachte ich mir nur noch: GROßARTIG! Das Buch ist so ideenreich, kreativ, einfach toll. Man wird entführt in die Schule der Märchen und es ist einfach alles dabei. Humor, Drama, Liebe, aber vor allem gibt es ganz viel zu lachen! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der Fan von Fantasybüchern oder Märchen ist :-) Ich hoffe Band 2 lässt nicht allzu lange auf sich warten.

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mein Jahreshighlight 2015
von Seitenzauber am 25.12.2015

Die hübsche und immer top gestylte Sophie lebt in einem kleinen Dorf, in dem auch die düstere Agatha wohnt. Eines nachts werden beide vom Schulmeister geholt um die Schule für Gut und Böse zu besuchen. Auf dieser Schule schreibt jeder Schüler sein eigenes Märchen. Die beiden Mädchen haben schon... Die hübsche und immer top gestylte Sophie lebt in einem kleinen Dorf, in dem auch die düstere Agatha wohnt. Eines nachts werden beide vom Schulmeister geholt um die Schule für Gut und Böse zu besuchen. Auf dieser Schule schreibt jeder Schüler sein eigenes Märchen. Die beiden Mädchen haben schon genaue Vorstellungen in welche Schule sie jeweils gehen werden, aber der Schulmeister hat ganz andere Pläne und so kommt es für Sophie und Agatha ganz anders als gedacht.... Der Autor Soman Chainani hat mit seinem Buch eine wunderbare und fantastische Geschichte erschaffen. "The School for Good and Evil" gehört nun eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern! Das Cover ist einfach wunderschön. Es sticht sofort ins Auge und man erkennt Agatha, mit einem dunklen Schwan und Sophie, mit einem weißen Schwan. Wenn man das Buch öffnet erkennt man eine Karte von der Schule für Gut und Böse, welche sehr liebevoll und detailiert gestaltet ist. Zu Beginn der Geschichte leben Sophie und Agatha mit ihren Familien noch in Gavaldon, einem kleinen Dorf. Im weiteren Verlauf spielt sich die Geschichte aber hauptsächlich in der Schule für Gut und Böse und der weiteren Umgebung, wie beispielsweise dem Endloswald ab. Diese Fantasygeschichte ist für Leser ab 12 Jahren gedacht, deshalb gestaltet sich der Schreibstil auch recht einfach. Ich habe mir aber schon von Anfang an gedacht, dass dieses Buch nicht nur für Leser ab 12 ist, sondern auch für ältere Leser. In der Geschichte spielen viele Charaktere, vor allem Schüler und Lehrer, eine große Rolle. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht immer wieder neue Personen kennen zu lernen. Das größte Geheimnis wird allerdings um den Schulmeister gemacht, den man nie zu Gesicht bekommen soll. Die Hauptpersonen sind Agatha und Sophie. Mein Lieblingscharakter war eindeutig Agatha, oder auch "Aggie" wie sie von Sophie genannt wird. Auch wenn sie anfangs sehr grummelig rüber kommt, macht sie eine sehr große Entwicklung durch. Sophie ist hingegen nur noch nervig und viel zu eingebildet. Es kommt auch immer wieder zu Streitereien zwischen den beiden. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich war sofort in der Welt von Sophie und Agatha und konnte mich in beide Charaktere sehr gut hinein versetzen. Ich war also mittendrin im Geschehen und wollte (nein ich konnte!) das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es in vollen Zügen genossen und kann kaum erwarten, bis endlich der zweite Teil erscheint. Letztendlich war dieses Buch für mich, mein Jahreshighlight 2015!

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Eine absolut tolle Geschichte über Gut und Böse! Sehr ideenreich und spannend bis zur letzten Seite!
von franzi303 aus Tribsees am 20.11.2015

Das Cover: Das Cover zu dieser Märchengeschichte ist absolut märchenhaft. Es zeigt Agatha und Sophie als Comicfiguren. Links in schwarz ist Agatha, im Hintergrund die Schule des Guten, vor ihr der schwarze Schwan des Bösen. Rechts ist mit ihrem langen blonden Haar Sophie vor der Schule des Bösen und hinter... Das Cover: Das Cover zu dieser Märchengeschichte ist absolut märchenhaft. Es zeigt Agatha und Sophie als Comicfiguren. Links in schwarz ist Agatha, im Hintergrund die Schule des Guten, vor ihr der schwarze Schwan des Bösen. Rechts ist mit ihrem langen blonden Haar Sophie vor der Schule des Bösen und hinter dem weißen Schwan des Bösen. Ganz unten ist eine Felsschlucht zu sehen. Ein zauberhaftes Cover und auch das Hardcover ohne Schutzumschlag ist schick: schlichtes Schwarz, aber mit dem Wappen der ‚School for Good and Evil‘ in Silber drauf. Im Innenteil ist, vorne sowie hinten, eine Karte mit dem Schulgrundstück und den Gebäuden/Wäldern darauf. So konnte ich mich gut orientieren, wo die Geschichte gerade spielt. Die Geschichte: Im kleinen Dorf Gavaldon werden einmal im Jahr zwei Kinder/Jugendliche entführt, deren Gesichter alsbald in Märchenbüchern auftauchen. Der Entführer soll der geheimnisvolle Schulmeister sein, der angeblich Leiter einer Schule ist, an der Märchenfiguren ausbildet werden. Sophie ist ganz versessen darauf und sich ganz sicher, dieses Jahr entführt und als Prinzessin ausgebildet zu werden, denn sie ist hübsch und tut Gutes. So hat sie sich die Einzelgängerin Agatha als ‚gute Tat‘ und beste Freundin ausgesucht. Und dann ist es soweit: Sophie wird abgeholt. Doch auch Agatha wird überraschenderweise mitgenommen. Über der Schule für Gut und Böse lässt der Vogel, der die Beiden in das Reich des Schulmeisters bringt, fallen: Sophie über die Schule für Böse, Agatha über die Schule des Guten! Natürlich sind beide davon überzeugt, dass eine Verwechselung vorliegt, doch der Schulmeister will sie nicht in das jeweils andere Haus versetzen. So müssen die beiden vorerst an ihrer Schule ausharren. Für Sophie als ‚Sophie von Außerwald‘ stehen u.a. ‚Garstifizierung‘ und ‚Zauberflüche und Todesfallen‘, für ‚Agatha von Außerwald‘ u.a. ‚Prinzessinnen-Etikette‘ und ‚Der Weg zu wahrer Schönheit‘ auf dem Stundenplan. Doch auch wenn sie in die falsche Schule gesteckt wurde, hat sich Sophie Tedros als ihren Märchenprinzen ausgesucht und ist besessen von ihm. Während Sophie nur Tedros für sich und von ihm einen Kuss will, will Agatha einfach nur nach Hause in die normale Welt. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn ihr Märchen hat schon begonnen und es soll die Märchenschule für immer verändern … Meine Meinung: Zum ersten Mal sah ich das Cover des Buches in einem Wunsch-Thread auf lovelybooks. Mein Interesse war geweckt und ich las mir mal die kleine Inhaltsangabe durch. Klang gut und mal nach was anderem, also habe ich es mir gekauft und ich kann jedem nur empfehlen, dasselbe zu tun. Aber ich fange mal am Anfang an. Sophie ist eine sehr hübsche, aber auch eitle, eifersüchtige und heuchlerische junge Frau, die ihren Traum als Prinzessin vor Augen hat. Deshalb hat sie als ‚gute Tat‘ Agatha als Freundin. Sie hat nur ein Ziel in der Märchenschule: ihren Märchenprinzen finden und mit ihm glücklich werden. Im Laufe der Geschichte lernt der Leser Sophie und ihre wirklichen Gedanken und Motive viel besser kennen. Agatha hingegen ist zuerst einmal überrascht, dass es die Schule für Gut und Böse wirklich gibt. Sie fühlt sich unwohl und will nichts weiter als nach Hause, doch dazu braucht sie Sophie. Also freundet sich sie erstmal mit der Situation an und zeigt so ihr Können, denn sie ist hochbegabt in der Märchenwelt. Überhaupt ist die Märchenwelt ein Ort voller magischer Wesen und die Schule ein magischer Ort mit vielen Überraschungen. Im Laufe der Geschichte merkte ich, dass es eine interessante Konkurrenz zwischen den eigentlichen Freundinnen gibt, die sich immer weiter anspannt, denn Agatha hat alles, was Sophie sich wünscht (außer eben die Schönheit). Beide gehen mit ihrer Situation anders um, und ich war erstaunt, wie sich die Dinge (ver-)änderten. Viele Wendungen haben das Buch für mich unvorhersehbar, teilweise spaßig und sehr spannend gemacht. Es wird z. B. aufgeklärt, was es mit dem Schulmeister, seinem Bruder und dem Storiker auf sich hat. Auch ist die Vorstellung, dass in einer Schule gute und böse Märchenfiguren in wichtigen Märchenfächern ausgebildet werden, sehr interessant, neu und spannend. So lernen alle Schülerinnen und Schüler die Regeln von Gut und Böse, die noch eine wichtige Rolle spielen werden. Es ist einfach eine tolle Idee, die mir unglaublich gut gefallen und mich mitgerissen hat. Das Ende ist allerdings etwas wirr, merkwürdig und ein Cliffhanger. Leider ist ein deutscher Termin für den zweiten Band noch nicht bekannt, was mich sehr traurig macht, doch so kann ich sagen: ‚The school for good and evil 1 – Es kann nur Eine geben‘ ist mein absolutes Lesehighlight 2015! Meine Bewertung: Endlich mal eine Geschichte über Märchenwesen und keine Dystopie, von denen der Markt ja geradezu überflutet wird. Gute Märchenfiguren und böse Märchenfiguren müssen ja irgendwo ausgebildet und auf ihr Märchen vorbereitet werden. Wie das geschieht und wie Sophie und Agatha das meistern liest sich leicht und flüssig. Mir hat es wirklich unglaublich gut gefallen, weshalb ich dieses Buch aus tiefstem Herzen empfehlen kann und deswegen absolut verdiente 5 Sterne vergebe.

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so cool
von einer Kundin/einem Kunden aus Viktring am 14.11.2015

Das buch ist so gut und cool Wann gibs den 2. Teil

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Ist gut wirklich gut und böse wirklich böse?
von Zessi79 am 26.10.2016

Inhaltsangabe: Auf der Schule der Guten und der Schule der Bösen werden Jugendliche für ihre spätere Karriere in einem Märchen ausgebildet: als Helden und Prinzessinnen oder aber als Schurken und Hexen. Sophie träumt seit Jahren davon, Prinzessin zu werden. Ihre Freundin Agatha dagegen scheint mit ihrem etwas düsteren Wesen für... Inhaltsangabe: Auf der Schule der Guten und der Schule der Bösen werden Jugendliche für ihre spätere Karriere in einem Märchen ausgebildet: als Helden und Prinzessinnen oder aber als Schurken und Hexen. Sophie träumt seit Jahren davon, Prinzessin zu werden. Ihre Freundin Agatha dagegen scheint mit ihrem etwas düsteren Wesen für die entgegengesetzte Laufbahn vorbestimmt. Doch das Schicksal entscheidet anders und stellt die Freundschaft der Mädchen auf eine harte Probe. Meinung: Der Schreibstil ist ziemlich locker und hat mir gut gefallen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Sophie und Agatha wurden super gut beschrieben und man konnte sie sich beim Lesen genau vorstellen. Beide waren auf ihre Art super sympathisch. Sophie bedient das typische Prinzessinnen-Klischee, während Agatha mehr einer Hexe gleicht. Sophie ist wunderschön, hat blonde lange Haare und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Prinzen, Agatha ist schwarzhaarig, eher hässlich und mag Friedhöfe. Trotzdem kommt Sophie auf die Schule für die Bösen und Agatha auf die Schule für die Guten. Selbstverständlich sind die beiden Mädchen damit nicht einverstanden und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich muss sagen, dass ich aufgrund der Inhaltsangabe eine andere Geschichte erwartet hatte, aber die, die ich jetzt gelesen hatte fand ich trotzdem großartig. Ich habe mehrfach beim Lesen laut auflachen müssen. Die Geschichte ist sehr ironisch geschrieben und hat nichts mit den typischen Prinzessinnen-Büchern zu tun, wie man sie aus Grimms Märchen kennt. Trotzdem hat das Buch auch eine starke Message, nämlich die, dass es wichtig ist, nicht nur auf Äußerlichkeiten zu achten, sondern auch hinter die Fassade zu blicken und zu schauen, was sich dahinter verbirgt. Ich freue mich schon auf die weiteren Teile der Reihe, es handelt sich hierbei um eine Trilogie. Fazit: Ich fand das Buch großartig. Total anders als ich es erwartet habe, aber toll. Achtung: Keine typische Prinzessinnen-Geschichte, sondern sehr ironisch geschrieben.

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Können Hexen und Prinzessinnen Freundinnen sein? Findet es selbst heraus!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016

Ich habe das Buch für eine Arbeitskollegin gelesen. Sie dachte es könne mir noch gefallen. Hat es auch- allerdings hat mich gestört, dass es halt für jüngere geschrieben ist(für 12-14 jährige) Das hab ich nun doch etwas gemerkt. Aber die Geschichte sonst fand ich toll. Das Cover gefällt mir auch... Ich habe das Buch für eine Arbeitskollegin gelesen. Sie dachte es könne mir noch gefallen. Hat es auch- allerdings hat mich gestört, dass es halt für jüngere geschrieben ist(für 12-14 jährige) Das hab ich nun doch etwas gemerkt. Aber die Geschichte sonst fand ich toll. Das Cover gefällt mir auch gut, es gibt viele Details und sieht recht mysteriös aus. Die Farben gefallen mir auch gut und besonders toll finde ich die Karte auf der Innenseite. Da sieht man die beiden Türme Gut und Böse und was Drumherum ist. Fand ich sehr schön! Zum Inhalt. Es geht um die zwei Mädchen Sophie und Agatha. Die eine wunderschön, mit goldenem Haar und die Andere hässlich und sonderbar. Sie leben in dem kleinen Dörfchen Galvadon im nirgendwo, wo es seit 200 Jahren alle vier Jahre vorkommt, dass zwei Kinder von einem unbekannten Schulmeister entführt werden. Die Kinder sind nie gefunden worden, aber mit der Zeit entdeckte man ihre Gesichter in den bekanntesten Märchen. Nach und nach wurde klar, dass es eine Schule für Gut und Böse gibt, wo die Kinder zu Märchengestalten ausgebildet werden. Sophies grösster Wunsch ist es Prinzessin zu werden und dafür tut sie wirklich alles. Sogar sich mit der Aussenseiterin Agatha anfreunden- um gute Taten Punkte zu bekommen. Als dann beide entführt werden, kommt aber Alles ganz anders. Sophie landet in der Schule des Bösen und Agatha in der Schule des Guten. Dass die Beiden in der falschen Schule gelangen sind, fällt auch den Mitschülern und Lehrern auf. Von da an ist es den beiden Mädchen ein geschworenes Ziel in die jeweils richtige Schule zu gelangen, denn besonders Sophie fühlt sich um ihr Happy End betrogen. In der Zwischenzeit müssen sie allerdings den Unterricht besuchen und der ist auf beiden Seiten unheimlich spektakulär. Während Sophie alle möglichen Arten lernt, um besonders hässlich zu werden, lernt Agatha mit Tieren zu sprechen und sich wie eine Prinzessin zu benehmen. Die beiden Freundinnen helfen einander, wobei sie herausfinden, dass der Stoiker, der Märchenschreiber, bereits mit ihrem Märchen angefangen hat und eine Flucht aus der Schule nicht mehr möglich ist. So schmieden sie den Plan, dass Sophie ihr Happy End bekommen soll und mit dem gutaussehenden und abgesagtesten Prinzen der Schule, Tedros, zusammen- und den Kuss der wahren Liebe bekommen soll. Mit der Zeit wird das Ganze immer verzwickte, ein Charakter ist ulkiger und schräger als der Andere und man fängt sich an zu fragen, ob die Beiden wirklich an der falschen Schule gelangen sind. Wirklich ein ganz unterhaltsamer Roman, der der Auftakt einer Reihe ist. Mir gefielen die Personen recht gut. Ich mag es wenn die Charaktere Ecken und Kanten haben. Und das kommt in diesem Buch recht gut zur Geltung. Denn ist es wirklich so, dass die Guten nur Gut sind und die Bösen nur Böse? Das ist auch das Hauptthema in diesem Buch. Was ist Gut, was Böse und können Hexen und Prinzessinnen befreundet sein? Ich bin sehr gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht! Minuspunkte bekommt das Buch durch die zum Teil etwas flachen Furz-Witze, die ich einfach nicht Ernst nehmen konnte. Ausserdem passiert manchmal so viel auf einmal, dass ich oft doppelt lesen musste um mitzubekommen was den nun gerade passiert ist. Einmal lassen sie Tedros zurück und auf der nächsten Seite ist er wieder dabei… vielleicht bin ich es aber einfach nichtmehr gewohnt, dass so viel in kurzer zeit passieren kann =) . Ebenfalls schade fand ich den Beginn der Freundschaft zwischen Sophie und Agatha. Das kam mir zu schnell, zu plötzlich und war dann zu intensiv. Schliesst man so schnell eine Freundschaft die dann so Dicke ist, dass sie jeglicher Vernunft trotz und hält? Ich weiss ja nicht..

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Tolle Idee mit Schwächen in der Umsetzung
von Sonja Wagener am 11.11.2015

~~Ich habe lange auf das Buch gewartet und war wahnsinnig gespannt. Das Cover ist einfach ein absoluter Hingucker und ich habe mich direkt verliebt. Die zwei Mädchen und das Schulwappen, aber auch die Farben haben es mir sehr angetan und das Buch sieht sehr schön aus im Regal. Ich hatte... ~~Ich habe lange auf das Buch gewartet und war wahnsinnig gespannt. Das Cover ist einfach ein absoluter Hingucker und ich habe mich direkt verliebt. Die zwei Mädchen und das Schulwappen, aber auch die Farben haben es mir sehr angetan und das Buch sieht sehr schön aus im Regal. Ich hatte also hohe Erwartungen an das Buch, weil ich auch schon einiges Gutes, aber auch manch negatives über The School for Good and Evil gelesen habe. Und ich muss sagen, die Geschichte braucht tatsächlich wahnsinnig viel Anlauf um mal so richtig in Gang zu kommen. Die Prota’s sind beide sehr oberflächlich gehalten und ich konnte leider keine richtige emotionale Bindung zu beiden aufbauen. Sophie ist meiner Meinung nach ein ganz furchtbarer Mensch und ich mochte sie zu keiner Zeit. Sie behandelt ihre beste Freundin Agatha nur dann gut, wenn sie etwas von ihr braucht. Und das obwohl sie doch behauptet eine von den Guten zu sein. Agatha ist da etwas anders. Sie glaubt böse zu sein, handelt aber ganz anders. Doch sie hat kein Selbstwertgefühl, weil sie hässlich ist. Und sie redet sich ein, dass hässliche Menschen nicht gut sein können. Die Erfahrungen, die sie macht bestätigen sie leider nur in ihrem Denken. Bis ca. S. 300 plätschert die Geschichte leider nur so vor sich hin. Es passiert nicht wirklich was interessantes und ich muss zugeben, dass mich Sophie ziemlich genervt hat. Sie ist oberflächlich, arrogant und zickig. Ich konnte ihr keinerlei Sympathie abgewinnen… Zum Ende hin wird es dann aber wirklich spannend und die Geschichte hat mich absolut mitgerissen. Ich war erfreut, welche Wendung das Buch hinlegt und konnte gar nicht mehr schnell genug umblättern. Ich habe die letzen 200 Seiten dann auch in einem Rutsch gelesen, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Soman Chainani hat eine tolle Geschichte entwickelt, die sehr viel Potential gehabt hätte. Leider hat er es meiner Meinung nach nicht geschafft, dies auch von Anfang an umzusetzen. Die Protagonisten sind zu Beginn farblos und langweilig und auch die Story ist nicht wirklich spannend. Im letzten Drittel nimmt die Geschichte aber deutlich an Fahrt auf und kann ihren schwachen Einstieg absolut Wett machen. Sophie hat genervt und Agatha war eher die Protagonistin, die meine Sympathien für sich gewonnen hat. Auch wenn The School for Good and Evil nicht von Anfang an toll war, so konnte mich das Ende absolut begeistern und ich bin richtig gespannt auf die Fortsetzung. Durch das fulminante Ende bekommt das Buch so gerade eben 4 von 5 Punkte von mir….

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Wie man die perfekte Prinzessin/Hexe wird
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2015

"The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben" ist der erste Teil der Trilogie rund um Sophie und Agatha, die in eine magische Schule im Märchenland entführt werden. Sophie und Agatha sind Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sophie ist extrovertiert, sehr auf ihr Aussehen bedacht... "The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben" ist der erste Teil der Trilogie rund um Sophie und Agatha, die in eine magische Schule im Märchenland entführt werden. Sophie und Agatha sind Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sophie ist extrovertiert, sehr auf ihr Aussehen bedacht und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Prinzessin zu werden, während Agatha eher introvertiert ist, auf einem Friedhof wohnt und eine Katze namens Schlitzer hat. Als die beiden Mädchen eines Nachts entführt werden und in einer Märchenschule landen, in der sie zur Prinzessin beziehungsweise Hexe ausgebildet werden sollen, scheint Sophies Traum endlich Wirklichkeit zu werden. Doch dann kommt alles ganz anders, denn offensichtlich hat jemand ihre Rollen verwechselt... In diesem Buch geht es um Freundschaft, Liebe, Vorurteile und wie wichtig es ist, sich in keine Schublade stecken zu lassen. Mir hat dieses Buch gut gefallen, auch wenn mich einige Aussagen vorübergehend verwirrt haben, da ich sie sehr widersprüchlich fand. Die Handlung ist unterhaltsam, die Einbindung bekannter Märchen interessant und die letzten fünfzig Seiten bieten ein großartiges Finish, das Lust auf mehr macht. Ich empfehle dieses Buch für Mädchen ab 12 Jahren.

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Eine absolut märchenhafte und fantasievolle Geschichte, die Groß und Klein begeistern wird.
von Büchersüchtiges Herz³ am 30.09.2015

INHALT: Sophie und Agatha sind Freundinnen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Sophie träumt davon, eine Prinzessin zu sein und Agatha ist eher etwas düster veranlagt. Als sie vom Schulmeister ausgewählt werden an der Schule von Gut und Böse aufgenommen zu werden, scheint klar, wer an welche Schule kommt. Doch... INHALT: Sophie und Agatha sind Freundinnen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Sophie träumt davon, eine Prinzessin zu sein und Agatha ist eher etwas düster veranlagt. Als sie vom Schulmeister ausgewählt werden an der Schule von Gut und Böse aufgenommen zu werden, scheint klar, wer an welche Schule kommt. Doch es kommt alles anders als gedacht. Können eine Hexe und eine Prinzessin befreundet sein? Und für wen entscheidet sich der begehrte Prinz? Ist immer alles so wie es scheint? MEINUNG: Als ich dieses Cover gesehen habe, war ich völlig hin und weg. Lange habe ich kein so wundervolles, detailliert ausgearbeitetes Buchcover mehr gesehen. Der Illustrator hat sich wirklich wahnsinnig viel Mühe gegeben. Das Buch wirkt irgendwie schon von vorne rein wie ein Märchenbuch, gemischt mit einer Art Internatsgeschichte. Die Schlösser im Hintergrund sind wirklich wunderschön geworden und das ganze Cover ist in zwei Hälften geteilt für Gut und Böse. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir ganz leicht, ich lernte langsam Agatha und Sophie kennen, die irgendwie eine seltsame Freundschaft führen und auf die Auswahl des Schulmeisters zusteuern. Das Buch ist von Anfang an recht spannend gehalten, da ich absolut nicht wusste, was da nun auf mich zukommt und was es für eine mysteriöse Schule sein mag. Die Protagonistinnen Agatha und Sophie sind beide auf ihre Art und Weise sehr eigen, aber dennoch liebenswert. Es dauerte nicht lange, bis ich beide ins Herz schloß. Auch wenn ich Agatha immer ein wenig lieber mochte, hatte Sophie es mir irgendwie auch angetan. Mir gefiel die Idee, die der Autor umgesetzt hat wirklich sehr gut. Ich liebe Märchen und ich liebe z.B. auch Disneyfilme. Diese Geschichte ist quasi wie ein Disneyfilm als Buch. Ich könnte mir eine Verfilmung im Stil von Disney als Zeichentrick sehr gut vorstellen. Der Autor beschreibt sehr bildhaft, ich konnte mir jede Szene immer sehr gut ausmalen und es entstand eine Art Film in meinem Kopf. Er hat wirklich eine blühende Fantasie, es gibt hier nichts, dass es nicht gibt und dennoch war es mir nicht zu weit hergeholt. Im Laufe des Buches kam es aber manchmal vor, dass ich ein wenig verwirrt war oder das Gefühl hatte in der Luft zu hängen. Zu Beginn in der Schule passiert erstmal irgendwie nichts, immer wieder will Agatha flüchten, ich hatte leichte Wiederholungsgedanken. Dies gab sich jedoch irgendwann und verschiedene Situationen standen an, die gemeistert werden mussten. Es kam nochmal eine ordentliche Portion Spannung auf mit einem kleinen Finale zum Schluss. Dennoch muss ich sagen, dass ich in der Lage war, das Buch immer mal wegzulegen. Richtig gepackt hat es mich nicht unbedingt, aber ich bin jederzeit wieder gerne in die Welt eingetaucht und wollte weiterlesen. Das Ende verwirrte mich etwas, ich verstand nicht so richtig warum jetzt alles so war, wie es war und was wirklich ganz zum Schluß geschah erfahren wir auch gar nicht. Ich hatte manchmal das Gefühl es ging alles etwas zu schnell und ergab nicht immer komplett Sinn. Trotzdem muss ich sagen, dass ich am liebsten sofort Band 2 greifbar haben würde, denn ich möchte wissen, wie es weitergeht und vorallem was nun aus allem wird. FAZIT: Eine absolut märchenhafte und fantasievolle Geschichte, die Groß und Klein begeistern wird. Manchmal etwas schwammig an einigen Stellen, das tat dem Spaß allerdings nicht viel ab und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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Tolle Grundidee, die Umsetzung leider nicht ganz gelungen.
von Kate am 01.12.2015

Als ich entdeckt hatte, dass „The School of Good and Evil“ auch bei uns erscheinen wird, war für mich sofort klar - das muss ich lesen! Ich liebe Märchen, Disney und auch Bücher über Internate und Schulen, hier war beides vereint. Das konnte nur ein absolutes Lesevergnügen werden. Leider... Als ich entdeckt hatte, dass „The School of Good and Evil“ auch bei uns erscheinen wird, war für mich sofort klar - das muss ich lesen! Ich liebe Märchen, Disney und auch Bücher über Internate und Schulen, hier war beides vereint. Das konnte nur ein absolutes Lesevergnügen werden. Leider nicht. Je mehr ich las, desto weniger konnte mich das Buch begeistern. Die Grundidee hinter „The School of Good and Evil - Es kann nur eine geben“ ist grandios. Die Kurzbeschreibung hat mein Leserherz direkt höher schlagen lassen. Eine Schule, an denen Jungen und Mädchen dafür ausgebildet werden Teil eines Märchen zu werden. Diese ist unterteilt in die Guten, Immer, und die Bösen, Nimmer. Der Weltentwurf ist Somain Chainani absolut gelungen. Ich denke alle Märchenliebhaber werden hier sicherlich ihre Freude dran haben. Es ist definitiv eine gelungene und aasgewöhnliche Idee. Nur die Umsetzung dieser ist in meinen Augen leider nicht gelungen. Ich konnte zu keiner Figur einen Zugang finden. Sowohl Sophie als auch Agathe hatten zwar durchaus interessante Eigenschaften und auch die Unterteilung zwischen Gut und Böse ist dem Autor gut gelungen, aber überzeugen konnte mich keine wirklich von ihnen. Agathe vielleicht einen Hauch mehr als Sophie. Die Charaktere waren mir aber zu oberflächlich beschrieben. Alles wirkte auf mich so distanziert und obwohl mir die Idee gefiel, konnte ich keinen Bezug zur Geschichte finden. Auch wenn ich das Geschrieben vor Augen hatte, wirkte dennoch alles blass. Zudem hatte die Geschichte zu Anfang ein recht strammes Tempo, was nicht unbedingt nachteilig war. Dann wiederum zogen sich einige Passagen, sodass ich mich stark konzentrieren musste um den Pfaden nicht zu verlieren. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie meine Gedanken abgeschweift sind, weil mich das Geschehen einfach nicht packen konnte. Auch wenn „The School of Good and Evil - Es kann nur eine geben“ ein Jugendbuch ist, hatte ich dennoch teilweise das Gefühl, dass es doch eher für noch jüngere Leser gedacht ist. Vielleicht war dies mit ein Grund, warum mich die Geschichte nicht überzeugen konnte. Es war im Großen und Ganzen ganz nett, aber ich bezweifle, dass ich die nächsten Bände auch lesen werde. Allerdings ist die Gestaltung des Buches nochmals extra zu erwähnen. Wirklich ein Blickfang, detailreich und man sieht die Liebe hinter dieser Idee. Fazit Leider konnte mich „The School of Good and Evil - Es kann nur eine geben“ von Soman Chainani nicht von sich überzeugen. Die Grundidee hinter dem Buch ist grandios, auch der Weltentwurf hat einen ganz besonderen Reiz. Aber die Umsetzung dieser Idee hat bei mir leider nicht funktioniert.

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[REZENSION] "THE SCHOOL FOR GOOD AND EVIL" VON SOMAN CHAINANI
von time.for.nele aus Greiz am 04.11.2015

INHALT Im den Buch von Soman Chainani geht es um Sophie und Agatha, die in einem unscheinbaren Dorf leben. Alle paar Jahre wird dieses Dorf vom Schulmeister der Schule der Guten und Bösen heimgesucht, der sich zwei Kinder aussucht, welche er in die Schule entführt. Anfangs dachten die Bewohner... INHALT Im den Buch von Soman Chainani geht es um Sophie und Agatha, die in einem unscheinbaren Dorf leben. Alle paar Jahre wird dieses Dorf vom Schulmeister der Schule der Guten und Bösen heimgesucht, der sich zwei Kinder aussucht, welche er in die Schule entführt. Anfangs dachten die Bewohner noch an Überfälle von Bären, doch als sie Jahre später die vermissten Kinder in Märchen entdeckten, wurde ihnen klar, dass der Schulmeister dahinter stecken musste. Die Einzige, die sich auf den Tag der Entführung freute, war Sophie. Bereits seit Jahren erwartete sie den Schulmeister sehnlichst, damit ihr großer Traum endlich in Erfüllung ging, sie die Schule für Gute besuchen und eine Prinzessin werden konnte. Als besonderes "Projekt" hatte sie sich Agatha ausgesucht. Das komplette Gegenteil von ihr und ein wahrliches hässliches Entlein. Insgeheim hoffte Sophie, dass sie zusammen mit Agatha auf die Schule gebracht werden würde und sie dort nicht alleine war. Als die besagte Nacht endlich gekommen war, wurden tatsächlich beide Mädchen auserwählt und zur Schule gebracht. Dort angekommen, kam es allerdings zu einer Verwechslung und Sophie landete in der Schule für Böse und Agatha in der Schule für Gute. Doch das Missverständnis aufzuklären gestaltete sich schwieriger als erwartet und sollte die beiden Mädchen vor eine große Herausforderung stellen. Würde ihre Freundschaft das schaffen und beide zum Schluss an den richtigen Schule sein? FAZIT Dieses Buch ist für mich einfach eine große Berg- und Talfahrt gewesen. Ich bin mit einer ziemlich hohen Erwartung an das Buch gegangen, da die Geschichte einfach einmalig klang und sehr viel zu versprechen schien. Zu Beginn hat mich das Buch auch sehr überzeugt und ich war eigentlich der Meinung, dass es das Zeug zu 5 Diamanten hat. Die Geschichte schritt ziemlich schnell voran und dem Leser wurden grob die Charaktere und die Umgebung vorgestellt. Auf Genauigkeit und Detailreichtum wurde hierbei kein großer Wert gelegt, was mich am Anfang überhaupt nicht so gestört hat. Je weiter das Buch allerdings gen Ende ging, desto schlechter wurde es. Die Charaktere, welche am Anfang noch logisch und mit Vernunft handelten, verwandelten sich in Personen, die ohne nachzudenken handelten. Ich wurde von einem Plott in den nächsten geworfen und gefühlt jeder zweite Satz hat in einer anderen Situation stattgefunden. Ich wusste zum Schluss überhaupt gar nicht mehr warum gerade eine Person etwas getan hat und warum ich jetzt plötzlich wieder in einer ganz anderen Handlung bin. Ich bin einfach nicht mehr hinterher gekommen und es war nur noch ein einziges Durcheinander. Ich bin einfach das Gefühl nicht losgeworden, dass der Autor gegen Ende des Buches entweder in Zeitdruck geraten ist oder ihm einfach nichts oder zu viel eingefallen ist. Auch was in diesem Buch unter Freundschaft verstanden wird lässt mich einfach nur den Kopf schütteln. Denn schon zu Beginn war mir sofort klar, dass Sophie nicht der Mensch ist, für den sie sich selbst hält. Meiner Meinung nach hat der Autor hier ein so, so großartige Idee einfach völlig in den Sand gesetzt. Das Thema Märchen hat einfach so ein gigantisches Potenzial, was Soman Chainani nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft hat. Natürlich wurden vereinzelt Märchenfiguren erwähnt, aber sie spielten eine viel zu große Nebenrolle. Aufgrund all dieser Punkte und nur weil mir der Beginn des Buches ziemlich gut gefallen hat und auch die Grundidee einfach erstklassig ist, gibt es von mir 3 Diamanten.

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Solider Reihenauftakt
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 22.12.2015

Sophie und Agatha leben in Gavaldon und sind beste Freundinnen. Während Sophie sehnsüchtig darauf wartet, vom Schulmeister entführt und auf die Schule für Gute gebracht zu werden, lebt Agatha mit der Angst ebenfalls geholt zu werden, allerdings für die Schule der Bösen. Und es kommt wie es kommen muss.... Sophie und Agatha leben in Gavaldon und sind beste Freundinnen. Während Sophie sehnsüchtig darauf wartet, vom Schulmeister entführt und auf die Schule für Gute gebracht zu werden, lebt Agatha mit der Angst ebenfalls geholt zu werden, allerdings für die Schule der Bösen. Und es kommt wie es kommen muss. Beide werden geholt, doch dann entscheidet sich alles anders, als gedacht und beide Mädchen müssen sich entscheiden, was wichtiger ist. Für ein Märchen ausgewählt zu werden oder ihre Freundschaft zu retten. „Märchen neu geschrieben“ ist ja im Moment sehr in der Mode. Dies sieht man alleine schon an den Luna-Chroniken von Marrissa Meyer und noch etlichen anderen Büchern, die sich mit dem Thema Märchen befassen. Diesmal geht es um Sophie und Agatha, die gegensätzlicher nicht sein können. Sophie ist wunderschön, zieht gerne Kleider an und kümmert sich - in ihren Augen positiv - um ihre Mitmenschen. Agatha ist hässlich, läuft in schwarzen Klamotten herum und kümmert sich nicht viel um andere. Als beide an der Schule für Gut und Böse ankommen, passiert jedoch etwas, was beide nicht gedacht hätten und ab da geht das Abenteuer erst richtig los. Gleich am Anfang merkt man, dass es sich um ein Kinderbuch handelt. Die leichte Schreibweise verführt dazu, dass man dann doch über einiges hinwegliest und sich als Erwachsener nicht alles so richtig merkt, da mit vielen unbedeutenden Szenen dann doch die Geschichte etwas in die Länge gezogen wird. Die Grundidee, dass Märchenfiguren erst mal auf eine Schule müssen, bis sie später für eine geeignete Geschichte ausgesucht werden, fand ich sehr erfrischend. Bei vielen Kindern auf der Schule wusste man auch gleich von Anfang an, was sie später denn für ein Figur verkörpern würden. Und dann waren da noch Sophie und Agatha. Unterschiedlicher können zwei Mädchen gar nicht sein. Aber die beiden sind Freunde, obwohl ich bei Sophie eher das Gefühl hatte, dass sie Agatha nur als Freundin hat, weil sie hässlicher war und Sophie damit in einem besseren Licht stehen ließ. Und Agatha war eigentlich nur froh, dass sie jemand hat, der sich mit ihr abgibt und hat sich auch einiges schön geredet. Trotzdem verbindet die beiden etwas, was fast unmöglich ist. Dies ergibt sich jedoch erst im Laufe der Geschichte. Ich bin sehr gespannt, wie der Autor denn nun die Geschichte weitergesponnen hat. Bis jetzt sind vier Teile der Reihe erschienen. Mit der Idee der Schule, zwei so unterschiedlichen Mädchen und der Unendlichkeit der Fantasie gibt es bestimmt noch einiges, was aus der Geschichte herausgekitzelt werden kann. Da ein Ereignis das nächste jagt, kommt man fast nicht zur Ruhe und so hatte ich Probleme, das Buch mal mittendrin wegzulegen, weil ich einfach wissen musste, wie es denn weitergeht. Auch wenn Sophie doch eine recht nervige Art hat, wollte ich sie nicht missen, denn sie bildet einfach den perfekten Gegenpart zu Agatha, die doch eher ruhig und besonnen an die Sachen herangeht. Vieles war jedoch nicht so ausgereift und wurde vom Autor irgendwie als Voraussetzung angesehen. D. h. man musste sich doch einiges zusammenreimen bzw. länger im Ungewissen bleiben, bis endlich mal eine Erklärung erfolgte. Teilweise war diese Erklärung dann auch noch etwas zu wage und ich fühlte mich manchmal etwas im Stich gelassen. Trotz der kleineren Mängel fühlte ich mich sehr gut unterhalten und hätte gerne gleich noch etwas länger in der Märchenwelt von Sophie und Agatha verbracht. So muss ich allerdings noch etwas warten, bis der nächste Teil erscheint. Fazit: Eine interessante Herangehensweise, tolle Charaktere und noch viel Potential zum Ausbau.

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von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zauberhaft er Roman der überraschend verläuft und mit Fantasy- und Rollenklischees spielt. Fängt mittelmäßig an und steigert sich. Wirklich gutes Buch.

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