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The Wild Hunt

Horrorthriller

(15)
Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge.
Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen.
Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht.
Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse!
Portrait
M. H. Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt im schönen Rheinland-Pfalz und verdient sein täglich Brot als Programmierer. Indirekt hat er seinem Beruf den Weg zur Feder zu verdanken. Lange Flüge und Auslandsreisen haben nicht nur seine sowieso schon rege Fantasie beflügelt, im Flugzeugsitz und in Hotelzimmern gab es zudem viel ungestörte Zeit, um seine Geschichten voranzutreiben.
Wenn er nicht gerade am Laptop sitzt und düstere Geschichten schreibt, treibt er sich auf Endzeit-Rollenspielen herum oder schlägt sein Lager als Reenactor im Mittelalter des 13. Jahrhunderts auf. Zwischen alldem findet er Entspannung auf dem Rücken seines Pferdes, tobt mit seiner kleinen Tochter durch die Wohnung oder widmet sich dem mittelalterlichen Fechten, um bei Kondition zu bleiben.
Schlaf? Wird total überbewertet …
Als Kind der frühen New Wave / Gothic Bewegung hat es ihn schon in den späten Achtzigern in die Clubs der schwarzen Szene getrieben, der perfekte Nährboden, um sich finsteren Rollenspielen und Jahre später auch der Literatur aus eigener Feder hinzugeben.
Sein Debüt legte er mit der Zombie-Trilogie »Totes Land« (erschienen im Mantikore Verlag) der Leserschaft vor. »Totes Land 1 - Ausnahmezustand« war 2015 für den RPC Award nominiert und steht momentan in der Endrunde des Deutschen Phantastikpreises als Bester Deutschsprachiger Roman.
Im Oktober erscheint beim Papierverzierer Verlag sein neuestes Werk »666«, der Einstand einer neuen, düsteren Trilogie.
Jedenfalls nimmt M.H.Steinmetz in seinen Romanen kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Umsetzungen seiner manchmal sehr schrägen Ideen geht, bei der ein grimmiger Sarkasmus natürlich nicht fehlen darf.
Um seine Werke der Öffentlichkeit vorzustellen, hat er schon auf der RPC gelesen, auf dem Manticon und vielen anderen Veranstaltungen. Auch vor einer Lesung auf einem Schützenpanzer schreckt er nicht zurück.
Aktuell arbeitet er an der Fortsetzung zu »666«, was ihm sehr am Herzen liegt, und an einem Südstaaten-Horror Roman mit dem Arbeitstitel »The Wild Hunt«. Weiter versucht er sich an einem Spielbuch als Ergänzung zu seiner Trilogie »Totes Land«. Der Titel »Totes Land - Death Asylum« läßt einiges erwarten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.12.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959623193
Verlag Papierverzierer Verlag
Verkaufsrang 47.143
eBook (ePUB)
2,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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actionreiche Story über eine Familienfehde mit einem gruseligen Geheimnis
von Lenchens Testereiwahnsinn aus Dresden am 19.05.2016

+++ Buchinhalt +++ Sue ist mit Ihrer Familie in den Urlaub unterwegs, als ihr Vater mit dem Auto von der Straße abgedrängt wird. Sie muss mit ansehen, wie ein fremder Mann Ihre Familie abschlachtet und kann selbst nur mit Müh und Not in die Sümpfe fliehen. Das ist einer der... +++ Buchinhalt +++ Sue ist mit Ihrer Familie in den Urlaub unterwegs, als ihr Vater mit dem Auto von der Straße abgedrängt wird. Sie muss mit ansehen, wie ein fremder Mann Ihre Familie abschlachtet und kann selbst nur mit Müh und Not in die Sümpfe fliehen. Das ist einer der zahlreichen Morde, die ein irrer Killer auf der Interstate 10 in Louisiana begeht und keine Leichen am Tatort hinterlässt. Diese mysteriösen Morde rufen den Journalisten Mason auf den Plan, der eine super Story wittert und noch gar nicht ahnt, wie tief er in die Sache hinein geraten wird. Durch Recherchen in der Bibliothek vor Ort kommt er einer alten Familienfehde auf die Spur, die vielleicht etwas mit diesen Ereignissen zu tun haben könnten… Währenddessen sind die beiden Studenten Nina und Eric im Leihwagen in derselben Gegend unterwegs und geraten in ein Unwetter. Sie wollten nur ein paar Tage erholen, doch beinahe hätten Sie eine junge Dame angefahren und bieten Ihr daher an, sie nach Hause zu fahren. Dort angekommen, fühlt es sich an wie eine Festung und ein Ereignis jagt das nächste, was Ihre Abfahrt zu verhindert droht. Und so langsam kommen Sie hinter das Geheimnis dieser Familie und was sie für eine Fehde führen, die schon Jahrzehnte zurück zu reichen scheint… +++ der erste Satz +++ Paddy saß hinter dem Steuer des schwarzen Dodge Durango und rieb sich die müden Augen. +++ Buchfazit +++ Das Buch startet gleich im Prolog rasant, aufregend und actionreich und schon ist man mittendrin in der Geschichte und gefangen im Strudel der Verwirrungen rund um eine alte Familienfehde, dessen Geheimnis sich erst nach und nach lüftet und weit zurück reicht. Es laufen 2 Geschichten parallel. Einmal der erfolgshungrige Journalist, der nach der Story seines Lebens sucht und ausgiebig recherchiert. Doch leider merkt er viel zu spät, dass er mitten in der Fehde gelandet ist und sich nun entscheiden muss – Leben oder Tod? Andererseits wollen die beiden Studenten einfach nur übers Wochenende entspannen und geraten in ein Gewitter. Doch leider sehen sie das Mädchen zu spät, das plötzlich barfuß und durchnässt, mitten auf der Fahrbahn steht. Als Entschädigung fahren sie das unbekannte Mädchen nach Hause und finden sich kurze Zeit später auf einem gut gesicherten Grundstück wieder, wo kein fliehen möglich scheint und sie bald den wahren Grund der guten Umzäunung erfahren. Beide Geschichten laufen gut durchdacht und verfädelt nebeneinander her und ergeben nach und nach ein Gesamtbild. In den einzelnen Kapiteln, die eine angenehme Länge haben, wechseln die Schauplätze sich ab. Dadurch ist man zum Mitdenken gezwungen, da auch einiges verschachtelt ist und sich erst später aufklärt. Das Buch wird aus der Sicht einer 3. Person erzählt und es wird sehr viel Wert auf Details gelegt, so dass ein ordentlicher Film im Kopf entstehen kann. Wer leicht besaitet ist, sollte hier vorsichtig sein, denn gelegentlich wird es ganz schön ekelig und blutrünstig. Das Cover ist sehr passend, aber das wird einem erst später im Buch bewusst. Trotzdem spricht es mich an und lädt zum Kauf ein. Vom Autor habe ich vorher noch nichts gelesen und hier lohnt sich definitiv das rein schnuppern seiner anderen Bücher. Ich kann Euch das Buch nur ans Herz legen. Es bietet tolle Unterhaltung, Spannung, Action und hat mich auch nach dem Lesen noch beschäftigt. Ein gelungener Horrorthriller, der seinem Genre gerecht wird. Klare Leseempfehlung.

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spannendes und blutrünstiges Horrorerlebnis
von Sandra W. am 28.04.2016

Menschen verschwinden an der Interstate-10 in der Nähe des Kaffs Butte-la-Rose. Die Leichen sind alle vollständig verschwunden. Mason, ein Journalist, wittert eine Story und mietet sich in dem einzigen Motel in Butte-la-Rose ein. Im ?Hunters Inn? begegnet er einem finsteren Trupp Jäger, denen er lieber ausweicht, als er durch Zufall mitbekommt,... Menschen verschwinden an der Interstate-10 in der Nähe des Kaffs Butte-la-Rose. Die Leichen sind alle vollständig verschwunden. Mason, ein Journalist, wittert eine Story und mietet sich in dem einzigen Motel in Butte-la-Rose ein. Im ?Hunters Inn? begegnet er einem finsteren Trupp Jäger, denen er lieber ausweicht, als er durch Zufall mitbekommt, dass diese Gruppe eventuell nicht nur auf normales Jagdwild aus ist. Eric und Nina, zwei Studenten, sind mit einem Mietwagen derweil unterwegs ins nahegelegene Naturschutzgebiet. Eric will Nina gerne näherkommen, ist aber zu schüchtern, um ihr das eindeutig klarzumachen. Um Sie zu beeindrucken, fährt er eine Abkürzung durch die ursprüngliche Landschaft, um Nina durch die urtümliche Landschaft und ein gutes Essen in einem einheimischen Diner romantisch zu stimmen. Doch die Stimmung kippt, als Eric scheinbar versehentlich im strömenden Regen ein junges Mädchen anfährt. Aus schlechtem Gewissen fahren die Beiden das Mädchen nach Hause, doch mit der Familie, die in einem abgelegenen Herrenhaus lebt, scheint etwas ganz und gar nicht zu stimmen. Mehrere unglückliche Zufälle verhindern, das Eric und Nina wieder weiterfahren können. Und so sind sie Gefangen bei den Lafayettes ? auf die es anscheinend auch die Jäger abgesehen haben, denen der Schriftsteller Mason begegnet ist. Alles deutet daraufhin, dass hier eine uralte Fehde auflebt und nun endlich abgeschlossen werden soll. Und offensichtlich ist etwas Übermenschliches im Gange : In den Sümpfen soll angeblich ein uraltes Monstrum, ein Rougarou, sein Unwesen treiben ? eine Art Werwolf, der Menschen auf bestialische Weise tötet. Langsam erschließt sich Eric und Nina und auch Mason unabhängig voneinander die grausige und blutige Wahrheit ? doch da ist es für alle Beteiligten schon zu spät, um sich aus der Affäre zu ziehen, und zum Blutmond beginnt der grauenhafte Showdown. Zum Buch Wer auf Splatterhorror steht, hat hier seinen Meister gefunden ! An blutigen Kämpfen und bestialischen Quälereien und Morden, bei denen die Gedärme, Köpfe und sonstige Körperteile nur so durch die Gegend fliegen, fehlt es hier nicht. Empfindliche Gemüter mit Kopfkino sollten daher bei der Lektüre dieses Buches eher vorsichtig rangehen, um keine schlaflosen Nächte zu bekommen ! Glücklicherweise bin ich ja von Kind auf ein Horrorfan und daher schon ziemlich abgestumpft gegen solche Grausamkeiten. Es ist allerdings schon eine großartige Leistung, bei soviel Massaker trotzdem noch eine sogar halbwegs komplexe Handlung beizubehalten - meist fragt man sich ja bei ähnlichen Büchern oder Filmen, worum es denn da eigentlich ging, aber hier liegt doch zumindest ein zusammenhängender Plot zugrunde und auch die Charaktere sind gut dargestellt und beschrieben ? sogar für die eigentlich ?bösen? Protagonisten muss man teilweise Sympathie empfinden. Überraschenderweise fehlen hier die üblichen klischeehaften billigen Erotikszenen komplett, was ich dem Autor sehr positiv anrechne. ?The Wild Hunt? fängt direkt mit Action an und bleibt bis zum Schluss spannend, auch wenn mir persönlich das letzte Drittel des Buches dann doch ein bisschen zu viel des blutigen Massakers anbietet ? ich mag eher den paranormalen Horror mit Geistern und so?.aber ab und zu ein bisschen Splatter darf ruhig sein ?smile?-Emoticon Die Sicht der Erzählung wechselt zwischen dem, was Mason mit den Jägern wiederfährt, und dem, was Eric und Nina gemeinsam erleben, und so werden dem Leser langsam aber kontinuierlich die Zusammenhänge und die Historie der Geschehnisse immer weiter erläutert, bis zum Schluss gut aufgeklärt ist, wie es zur aktuellen Situation gekommen ist. Also, alle horrorgewöhnten und hartgesottenen Leser : Spannend und auf jeden Fall lesenswert. Empfindsame Gemüter : Vorsicht, der Horror ist alles andere als subtil. Da die Beschreibungen zum Teil sehr detailliert sind, geht das Kopfkino automatisch an ! #papierverzierer #werwolf #mariosteinmetz #horror #thewildhunt

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Nicht für unter 16 Jahre
von Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 18.11.2016

Wer es Blutig mag ist mit diesem Buch bestens versorgt. Auch der Schreibstil des Autors ist flüssig und ansprechend so das man sehr gut in die Geschichte hineinkommt. Man spürt förmlich wie die Angst von einem Besitz ergreift und man sich nicht traut Nachts das Licht auszumachen. Ich... Wer es Blutig mag ist mit diesem Buch bestens versorgt. Auch der Schreibstil des Autors ist flüssig und ansprechend so das man sehr gut in die Geschichte hineinkommt. Man spürt förmlich wie die Angst von einem Besitz ergreift und man sich nicht traut Nachts das Licht auszumachen. Ich für meine Seite würde dem Buch noch eine Altersgrenze hinzufügen und weniger Horror hätte mir auch besser gefallen. Gepunktet wird wiederum bei der Mitreisenden flüssigen Schreibweise.

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Gruselige Spannung
von Karina Hofmann aus Fürth am 26.10.2016

Bereits das düstere Cover hat mich hier schon sehr angesprochen. Die rot-orangenen Augen die aus einer Tiefschwarzen Kulisse herausblicken. Da muss man sofort nachdenken: um was könnte es sich handeln? Wie gefährlich ist das da im Dunkeln? Natürlich passt die Geschichte auch perfekt zur Halloween-Zeit. In dem Buch geht es... Bereits das düstere Cover hat mich hier schon sehr angesprochen. Die rot-orangenen Augen die aus einer Tiefschwarzen Kulisse herausblicken. Da muss man sofort nachdenken: um was könnte es sich handeln? Wie gefährlich ist das da im Dunkeln? Natürlich passt die Geschichte auch perfekt zur Halloween-Zeit. In dem Buch geht es nicht so stark um Sue, wie ich anfangs angenommen habe. Es gibt im Buch einige Protagonisten, die wir begleiten dürfen. Allesamt fand ich super ausgearbeitet, man merkte sofort das jeder seinen eigenen Charakter hat und man konnte alle leicht auseinander halten. Die Personen wurden mit viel liebe zum Detail gestaltet, was mir sehr gut gefallen hat. Auch der Schreibstil war super, man konnte jedes mal das nächste Kapitel kaum erwarten, weil es so Spannend war. Und bei ca. der hälfte des Buches bekommt man auch so einen kleinen Einblick in das Rätsel des Cover-Monsters. Die Idee dazu finde ich sehr gelungen und schön ausgedacht. Der Autor: M. H. Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt im schönen Rheinland-Pfalz und verdient sein täglich Brot als Programmierer. Indirekt hat er seinem Beruf den Weg zur Feder zu verdanken. Lange Flüge und Auslandsreisen haben nicht nur seine sowieso schon rege Fantasie beflügelt, im Flugzeugsitz und in Hotelzimmern gab es zudem viel ungestörte Zeit, um seine Geschichten voranzutreiben. Wenn er nicht gerade am Laptop sitzt und düstere Geschichten schreibt, treibt er sich auf Endzeit-Rollenspielen herum oder schlägt sein Lager als Reenactor im Mittelalter des 13. Jahrhunderts auf. Zwischen alldem findet er Entspannung auf dem Rücken seines Pferdes, tobt mit seiner kleinen Tochter durch die Wohnung oder widmet sich dem mittelalterlichen Fechten, um bei Kondition zu bleiben. Fazit: Ein Buch für das man starke nerven braucht, ich fand die Geschichte sehr spannend und gut gemacht.

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fesselnd bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Pleinfeld am 31.08.2016

Inhalt: Zum einen ist da Mason, der Jungreporter der hofft mit der Aufklärung der Interstate 10 Morde seinen Durchbruch als Reporter zu schaffen. Dann haben wir noch Eric und Lisa denen in der Nacht ein Mädchen vors Auto rennt... Und eine Stadt die sich mit Mobile vor wilden... Inhalt: Zum einen ist da Mason, der Jungreporter der hofft mit der Aufklärung der Interstate 10 Morde seinen Durchbruch als Reporter zu schaffen. Dann haben wir noch Eric und Lisa denen in der Nacht ein Mädchen vors Auto rennt... Und eine Stadt die sich mit Mobile vor wilden Tieren schützt... Fazit: Als erstes muss ich sagen, haben mir die Zitate gleich zu Anfang des Buches richtig gut gefallen. Das fand ich sehr kreativ und war ein super Einstieg in diese Geschichte. Ich muss gestehen die war mein erster Horrorthriller und er war unerwarteterweise richtig gut. Hat mich richtig positiv überrascht. Hatte erst etwas Angst bei diesem Genre, aber ich muss sagen TOP! Da habe ich wohl direkt einen Glücksgriff gelandet mi "The wild Hunt". Die Szene war mit den Sümpfen Louisianas perfekt und die Charaktere waren toll! Vor allem wie sich beim erzählen der Story die Hintergründe immer erweitert haben und sich auch die Motivationen gewandelt haben umso weiter man gekommen ist. Mit dem Ende hätte man so glaub ich anfangs absolut nicht gerechnet... Empfehlenswert!

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Richtig guter Horror
von Kunde am 30.08.2016

Ein Serienkiller ist in Louisiana unterwegs. Er bringt Autos dazu, von der Fahrbahn abzukommen, tötet dann die Insassen. Mason, ein Journalist, der dort unterwegs ist, beginnt sich für die Fälle zu interessieren und stößt bei seinen Nachforschungen auf Taten aus der Vergangenheit. Alles sieht nach Rache aus. Die Zahl... Ein Serienkiller ist in Louisiana unterwegs. Er bringt Autos dazu, von der Fahrbahn abzukommen, tötet dann die Insassen. Mason, ein Journalist, der dort unterwegs ist, beginnt sich für die Fälle zu interessieren und stößt bei seinen Nachforschungen auf Taten aus der Vergangenheit. Alles sieht nach Rache aus. Die Zahl der Verdächtigen ist groß. Da sind zum einen eine Gruppe Jäger, aber auch die Familie Lafayette, die urplötzlich auftaucht und Vorfahren besitzt, die in der Revolution eine große Rolle spielten. Als die nächsten 2 Menschen sich in der Gegend verirren und auf die Lafayettes treffen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der dem Leser bereits das Blut in den Adern gefrieren läßt. Und die Spannung bleibt bis zum Ende auf dem Level aufrecht erhalten. Die Charaktere werden sehr gut vorgestellt, so daß man sich ein genaues Bild über sie machen kann und schnell seine persönlichen Favoriten entdeckt. Die Handlung ist extrem spannend, mit einem gehörigen Gruselfaktor, der einen nicht mehr los läßt, so daß man das Buch am liebsten an einem Stück lesen würde. Einen gehörigen Einfluß auf den Gruselfaktor hat natürlich der Handlungsort, der schon alleine für Gänsehaut sorgt. Sümpfe - der Inbegriff des Horrors - werden hier auch noch sehr anschaulich beschrieben, so daß man diese Landschaft sieht, sogar meint, sie riechen zu können. Manche Stellen in diesem Buch sind definitiv nichts für sensible Leser, aber ich denke, diese machen um Horrorromane eh einen Bogen. Ich kann dieses Buch jedem Freund von gutem Horror uneingeschränkt empfehlen!

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Blutjagd
von einer Kundin/einem Kunden aus Merchweiler am 13.07.2016

Die Geschichte beginnt ganz klischeehaft mit einem Serienkiller auf der Interstate 10. Ein junger Reporter setzt sich auf seine Fersen und kommt einer Geschichte auf die Spur, die schon vor Jahrhunderten ihren Ursprung nahm. Eine Blutfehde, die endlich zu Ende gebracht werden soll und in die unschuldige Personen verwickelt... Die Geschichte beginnt ganz klischeehaft mit einem Serienkiller auf der Interstate 10. Ein junger Reporter setzt sich auf seine Fersen und kommt einer Geschichte auf die Spur, die schon vor Jahrhunderten ihren Ursprung nahm. Eine Blutfehde, die endlich zu Ende gebracht werden soll und in die unschuldige Personen verwickelt werden. Eine erschreckende Entdeckung und die große Frage: Wer sind hier wirklich die Bösen? Die Geschichte besteht aus mehreren Handlungssträngen, die sich parallel abspielen. Hauptsächlich begleiten wir den Journalist Mason, der es mit dieser Geschichte endlich auf die Titelseite schaffen will. Es soll sein großer Durchbruch werden. Er ahnt nicht, auf was er alles stößt. Zum anderen begleiten wir Nina und Eric. Die beiden Kollegen wollen sich ein schönes Wochenende machen, bevor sie sich wieder an die Arbeit machen müssen. Einen Abstecher ins Bayou hätten sie auf ihrer Sightseeing Tour jedoch besser ausgelassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lebendig. Die Charaktere sind glaubhaft und ihre Handlungen nachvollziehbar. Alles in allem kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen und jedem Horror Fan ans Herz legen.

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Blut, Sümpfe und Spannung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 09.07.2016

Es ist ein sehr spannendes Buch, von der ersten Seite an! Man kann es kaum aus der Hand legen und will permanent wissen, wie es weiter geht. Zunächst lernen wir Sue und ihre Familie kennen, die im Auto auf der Interstate unterwegs sind. Allerdings werden wir Sues Eltern und ihren Bruder... Es ist ein sehr spannendes Buch, von der ersten Seite an! Man kann es kaum aus der Hand legen und will permanent wissen, wie es weiter geht. Zunächst lernen wir Sue und ihre Familie kennen, die im Auto auf der Interstate unterwegs sind. Allerdings werden wir Sues Eltern und ihren Bruder bald durch einen brutalen Killer sterben "sehen". (Tatsächlich habe ich beim Lesen die ganze Zeit den dunklen Wald und die Sümpfe Louisianas vor Augen.. obwohl ich nie dort war..) :) Weiterhin ist ein junger Journalist in den Sümpfen unterwegs, um DIE Story seiner Karriere zu schreiben, auf der Suche nach dem Serienmörder und seiner verschwundenen Opfer wird er schnell lernen müssen, dass man sich als Außenstehender einfach nicht in die Angelegenheiten der Einheimischen einmischt, wenn einem sein Leben lieb ist. Man fiebert auch mit, ob sich Nina und Eric verfahren haben, sie ihre Reise nach New Orleans unbehelligt fortsetzen können, oder ob sie von dem Killer erwischt werden. Oder was Yuna, ein junges Mädchen, und ihre Familie auf ihrem Anwesen im Schilde führen. Es bleibt spannend und actiongeladen bis zum Schluss. Auch ein gewisser Anteil an Mythen ist vorhanden, denn wir lernen einiges über ein Wesen namens Rougarou. Wer ein wenig zart besaitet ist und kein Blut sehen kann, sollte die Lektüre dieses Horrorthrillers lieber vermeiden! Allen anderen kann ich dieses Buch wärmstens ans - hoffentlich beständig schlagende - Herz legen! ;)

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„The Wild Hunt-Horror“ von M.H.Steinmetz
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 04.07.2016

Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder einen wirklich guten Horrorroman lesen dürfen, denn ich auch gern mal verfilmt sehen würde. Das Buch stammt vom deutschen Autoren H. M. Steinmetz und spielt in den Sümpfen Louisianas. Ein Serienmörder treibt in Louisiana seit Unwesen, drängt Autos von der Straße... Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder einen wirklich guten Horrorroman lesen dürfen, denn ich auch gern mal verfilmt sehen würde. Das Buch stammt vom deutschen Autoren H. M. Steinmetz und spielt in den Sümpfen Louisianas. Ein Serienmörder treibt in Louisiana seit Unwesen, drängt Autos von der Straße und verschleppt deren Insassen. Am Tatort zurück hinterlässt er nur eine grausame blutige Spur. Als Sue's Familie in seine Fänge geraten, kann Sie nur hilflos mit ansehen, was er ihren Eltern und dem kleinen Bruder antut. Es gelingt ihr die Flucht in die Sümpfe, ohne zu ahnen, dass dort noch weitaus Schlimmeres lauert. Und Sue ist nicht die einzige, die im Sumpf um das nackte Überleben kämpfen muss. Eine Blutfehde, die bis zu der Zeit der amerikanische Revolution zurückreicht. Jäger und Beute, wer wird am Ende die Jagd gewinnen... Das Buch hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und ich habe es an einem Tag durch gelesen. Der Autor erschafft eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre in den Sümpfe Louisianas, die einem oft den Atem anhalten lässt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und realistisch dargestellt und wie es sich für einen guten Horrorthriller gehört gibt es Spannung, Grauen, Action und auch Blut im Überfluss. Die Sicht der Erzählung wechselt zwischen den Protagonisten, was mir sehr gut gefallen hat. Der Roman hat eine komplexe Handlung und ich muss gestehen, dass auch manchmal die „Bösewichte“ meine Sympathie oder eher mein Verständnis hatten. Es ist mein erstes Buch von M. H. Steinmetz und es wird bestimmt nicht mein letztes sein. Meine Fazit: Absolut Lesenswert!

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Herausragender Schreibstil! Erinnert mich sehr an einen großen Meister des Horrors...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2016

Ich habe seit langem mal wieder ein richtig, richtig gutes Buch gelesen: The Wild Hunt. Sein Schreibstil erinnere mich immer wieder an Stephen King, immer wieder ruhigen, stimmungsgewaltigen Beschreibungen, die Gänsehaut verbreiten. Steinmetz kommt mit diesem Einteiler wirklich an den Gruselfaktor von King ran. Ich bin hin- und weg. Zum Inhalt will... Ich habe seit langem mal wieder ein richtig, richtig gutes Buch gelesen: The Wild Hunt. Sein Schreibstil erinnere mich immer wieder an Stephen King, immer wieder ruhigen, stimmungsgewaltigen Beschreibungen, die Gänsehaut verbreiten. Steinmetz kommt mit diesem Einteiler wirklich an den Gruselfaktor von King ran. Ich bin hin- und weg. Zum Inhalt will ich und kann ich nichts verraten, lest es selbst. *.* Der Klappentext gibt mehr als genug wieder!

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Hat mir auf jeden Fall einen Schauer über den Rücken gejagt
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016

Sue ist eigentlich mit ihrer Familie auf dem Weg in den Urlaub, als wie aus dem Nichts ein Laster auftaucht und die Familie von der Straße drängt und Sue zusehen muss, wie er ihre Familie umbringt. Im letzten Moment kann sie in die Wälder fliehen, wo sie allerdings nicht... Sue ist eigentlich mit ihrer Familie auf dem Weg in den Urlaub, als wie aus dem Nichts ein Laster auftaucht und die Familie von der Straße drängt und Sue zusehen muss, wie er ihre Familie umbringt. Im letzten Moment kann sie in die Wälder fliehen, wo sie allerdings nicht lange in Sicherheit bleibt. Der Journalist, Mason, begibt sich nach Louisiana, um eine Story über die Serienmorde zu schreiben, doch er ahnt nicht, in welche Gefahr er sich damit bringt. Eric und Nina fahren Nachts über die Landstraße, als sie plötzlich beinahe eine junge Frau, nur im Sommerkleid bekleidet und barfuß, überfahren. Sie bringen die geheimnisvolle Frau nach Hause und bleiben auf dem großen Anwesen stecken, da die Familie sie nicht mehr gehen lassen will. In diesem Buch geht es um sehr viele Charaktere und ihre einzelnen Erlebnisse rund um dem Sumpfland, was ich anfangs als sehr verwirrend empfand. Als jedem Charaktere schließlich ungefähr zwei Kapitel gewidmet wurden, habe ich langsam immer m ehr Durchblick erlangt und zum Ende hin hat mich das ganze nicht mehr gestört. Eine wirkliche teife Verbindung zu einem der Charaktere konnte ich jedoch nicht aufbauen, vielleichte zu Sue, da sie mir noch am nächsten ist, vom Alter her. Aber aus ihrer Sicht hat der Leser (leider) nicht so viel zu lesen bekommen. Der Roman ist in der Er-/Sie-Form verfasst worden und wechselt mit dem Kapitel immer in die Perspektive anderer Charaktere. Da hätten anfangs Sue und ihre Familie, dann Mason, der Journalist, Eric und Nina und ich glaube auch die Familie der Frau, die sie auf der Straßen auflesen. Und auch die Sicht der Mörder ist vertreten. Das ganze ist also wie gesagt eine ganze Menge und der Er-Sie-Erzähler ist ja auch nicht meine liebste Form, vor allem wenn er so gut wie allwissen ist, was in diesem Buch (glaube ich) der Fall war. Dennoch habe ich mich schnell mit dem Schreibstil anfreunden können, was mich irgendwie gewundert hat. Ich habe das Buch schnell und in einem Rutsch gut lesen können. Die Umsetzung der Handlung ist gut gelungen. Schon vom ersten Kapitel an war ich komplett gefesselt und die Beschreibungen der Erlebnisse sind wirklich sehr schön und bildhaft, sodass ich durchgehend ein wirklich grusliges Bild im Kopf hatte. Ich habe durchgehend mit den Opfern mitgefiebert und gefürchtet, es gibt wirklich einige auswegslose Situationen, die mich als Leser ganz schön in Stress versetzt haben. Ich hatte ehrlich gesagt nicht wirklich im Kopf, dass dieses Buch auch Fantasy-Teile enthält. Ich glaube ungefähr nach der Hälfte treten diese ganz bewusst auf und ich war anfangs gar nicht davon angetan, doch mit dem Verlauf der Geschichte habe ich mich immer mehr auch damit anfreunden können und als ich das Buch beendet habe, hat es mir sogar ganz gut gefallen. Der Leser erfährt mit den Charakteren Eric und Nina immer mehr über das Wesen, das im Wald sein Unwesen treibt, ich finde die Erklärung der ganzen Sache sehr schön verpackt. Wie schon erwähnt finde ich es nur schade, dass Sues Sicht irgendwie ein wenig zu kurz kam, weil ich die wie gesagt am meisten mochte. Aber das ist nur persönliche Präferenz, wofür ich jetzt auch keien Punkte abziehen werde.

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The Wild Hunt - M. H. Steinmetz
von SophiesLittleBookCorner am 01.11.2016

Eigene Meinung: Horror- und Thrillerromane lese ich nur, wenn mich die Grundidee anspricht, denn ansonsten langweiligt mich so etwas schnell. Die Kombination aus Wesen, bei denen man vor allem anfangs einfach nicht weiß, womit man es zu tun hat, und mörderischen Psychopathen in den abgeschiedenen Sümpfen in Louisiana, klang herrlich... Eigene Meinung: Horror- und Thrillerromane lese ich nur, wenn mich die Grundidee anspricht, denn ansonsten langweiligt mich so etwas schnell. Die Kombination aus Wesen, bei denen man vor allem anfangs einfach nicht weiß, womit man es zu tun hat, und mörderischen Psychopathen in den abgeschiedenen Sümpfen in Louisiana, klang herrlich verlockend. Böse und blutig und so spannend, dass die Fingernägel drunter gelitten haben. Von Anfang an ist die Geschichte rund um eine französische Familie, einen Reporter, eine Jägergruppe, ein Mädchen und zwei Kollegen sehr verwinkelt und verzwickt und erst später im Geschichtsverlauf wird deutlich, was all diese Personen gemeinsam haben. Dadurch wird diese wilde Jagd durch unlebsame Gegenden spannend, denn der Leser weiß sehr lange nicht, was er zu erwarten hat und wem zu trauen ist. Der Schreibstil von Mario Steinmetz ist sehr bildhaft und belebt. Egal ob er nun die suppigen, dichten Flussgebiete beschreibt oder jemanden gerade das Gesicht abgebissen wird, immer war das Geschriebene gut durchdat und Kopfkino-würdig. Ich habe diesen spannenden Ritt wahnsinnig genossen, habe für mich am Ende dennoch ein Problem herausfiltern können. Das Buch ist einfach zu kurz um allen Charakteren die nötige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Besonders am Anfang habe ich mich etwas verloren gefühlt zwischen den unzähligen Menschen. Wo gehörte jetzt er hin? Was war nochmal ihre Geschichte? Mit Fortlauf der Geschichte setzten sich zwar immer mehr Puzzlesteine in Bezug auf den Zeitstrahl zusammen, aber viele Personen blieben leider bis zum Ende etwas schwammig. Andere Bücher wären bei mir deswegen wahrscheinlich durchgefallen, aber auch wenn ich mich am Ende an so gut wie keinen Namen erinnern kann, in "The Wild Hunt" war das gar nicht schlimm. Der Horror-Thriller lebt einfach nicht von Charakterentwicklung, sondern von Spannung und Nervenkitzel. Ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Aber nicht aus dem Grund, dass ich wollte, dass alles gut für sie ausgeht, sondern weil ich alle Hintergründe herausfinden wollte und wissen wollte, wie es denn endet. So im Allgemeinen. Das Schicksal der Einzelnen war eher Zweitrangig. Fazit: Blutrünstig, grausam und spannend bis zur letzten Seite. Wer einfach mal ein bisschen (viel) Gänsehaut haben möchte, ist mit diesem Roman mehr als gut bedient. Obwohl die Verknüpfungen sehr gut waren, haben die vielen Charaktere mir jedoch besonders am Anfang Probleme bereitet. 4,5/5

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Rezension The Wild Hunt
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 25.07.2016

Rezension The Wild Hunt Autor: M. H. Steinmetz Genre: Horrorthriller Seiten: 276 Inhalt: Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird.... Rezension The Wild Hunt Autor: M. H. Steinmetz Genre: Horrorthriller Seiten: 276 Inhalt: Ein Serienkiller treibt in Louisiana sein Unwesen. Er überfällt Reisende und verschleppt sie in das Sumpfland des Atchafalaya Wildlife Refuge. Als Sues Familie in die Fänge des Killers gerät, muss sie mit ansehen, wie ihre Familie brutal ermordet wird. Sie selbst kann in ihrer Not gerade noch in die Sümpfe entkommen. Die Jagd auf den Serienkiller beginnt, dessen Morde mit einer Blutfehde zusammenhängen, die bis in die Zeit der amerikanischen Revolution zurückreicht. Doch in den Sümpfen lauert noch etwas weitaus Gefährlicheres als der Killer. Es ist kompromisslos, tödlich und absolut böse! Meine Meinung: Mir wurde dieses Buch vom Papierverzierer Verlag empfohlen und ich bin ein wirklicher Fan von Horrorfilmen und -Büchern, weshalb ich mich wirklich gespannt darauf eingelassen habe. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, doch ich hab schon auf den ersten Seiten gemerkt, dass Sue nicht das Hauptthema ist, sondern diese mysteriösen Morde und die daraufhinfolgende Verstrickung der Verdächtigen. Das Buch ist aus vier Perspektiven geschrieben: Sue, deren Familie ermordet wird. Mason, ein Jornalist, der über die Morde recherchiert. Eine geheimnisvolle Gruppe von Männern, die in den Wäldern jagt ... Und Eric und Nina, die leider als Unschuldige in die ganze Sache mit hineingezogen werden. Mit dem ersten Kapitel, der Ermordung von Sues Familie, bin ich super in das Buch reingekommen und sofort war meine Spannung geweckt! Danach folgte erstmal eine ruhige Phase; die Vorstellung der anderen Protagonisten. Als Leser habe ich einen guten Überblick bekommen, wo die Richtungen der verschiedenen Charaktere hingehen werden. Nur bei den unbekannten Männern hatte ich so anfangs meine Probleme ihre Motive festzustellen. Allerdings war mir dieser Teil fast zu lang und hinten raus hat eine Actionszene auf die Nächste gefolgt. Da hätte ich mir Anfangs vielleicht noch ein Kapitel zu Sue gefreut, dass die Spannung noch ein bisschen wieder gehoben hätte. Steinmetz' hat es wirklich geschafft, mich über weite Strecken an das Buch zu fesseln, weil er an einer spannenden Stelle aufgehört hat und dann zu einem anderen Person gewechselt ist. Ab Seite 100 kam das Fesselnde, was ich bei Büchern dieses Genre liebe! Seine Figuren finde ich sehr gut gelungen, sie sind ja alle die besten Geschichtenerzähler! Ich muss ehrlich zugeben, dass ich als abgebrühte Horrorfanatikern bei den Lafayettes immer ein sehr mulmiges Gefühl hatte ... Diese Typen sind wie die gruseligen Sektenführer, die auf die Natur schwören und nachts Leichen im Wald vergraben. Ich glaube denen täte eine Familientherapie gar nicht so schlecht. Und er hat den schnüffelnden Jornlisten genau getroffen, auf alles und jeden die Kamera halten und immer eine gute Story, auch wenns um überleben geht! Eric und Nina haben mir über weite Kapitel echt gut gefallen, da sie ja dank dem Lafayette Spross irgendwie zu den Opfern der Geschichte werden. Nur gegen Ende und das Ende! hat mir nicht so gefallen, da bin ich vielleicht wie á la Hollywood und hoffe immer auf das Happy End. Sue hat leider nicht so viele Kapitel im Buch abstauben können. Sie hat mir als mutige Protagonistin gut gefallen. Und obwohl ihr Vater sie ganz zu anfangs als etwas zickig beschreibt, hat Sue einen kompletten Imagewechsel hingelegt und gegen Ende, wo sie auch zur Handlung mitwirkt, eine echt taffe junge Frau, chapeau! Mit Steinmetz' Schreibstil hab ich mich ganz gut anfreunden können. Er ist echt gut was die Detailbeschreibung und Gefühlssituation von seinen Charakteren angeht, vor allem Letzteres ist bei Horrorbüchern wirklich wichtig und hat mir auch super gefallen! Allerdings ist er bei den Gesprächen ein bisschen unverständlich, weil die vielen Pausen (...) nicht immer gepasst haben und zwischen einigen Slangs hin und her gewechselt ist, das war leider ein wenig verwirrend. Fazit: Als Horrorthriller hat mich The Wild Hunt im Großen und Ganzen gut überzeugt, mit interessanten Protagonisten, die bei mir für einige Male mit Gänsehaut gesorgt haben! Das Ende war überraschend anders als gedacht, aber es ist schön neues kennenzulernen. Mit super Detaillbeschreibung, aber etwas irritierenden Gesprächen war auch der Schreibstil auf einen tollen Autor zurückzuführen. Ich kann das Buch Leuten empfehlen, die auf die düsteren Traumbeschwörungen vor dem Schlafengehen stehen! Note: 2 Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag für die Bereitstellung dieses spannenden Rezi-Exemplars! Liebste Lesegrüße Charlotte

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Horrorthriller mit kleinen Schwächen - nichts für Zartbesaitete
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2016

Kurz zum Inhalt: Zunächst begleiten wir Sue, deren Familienausflug anders endet als erwartet. Auch Nina und Eric sind mit dem Auto unterwegs und finden während eines Unwetters Unterschlupf bei einer geheimnisvollen Familie. Den Journalisten Mason wiederum verfolgen wir bei seiner Recherche. Was das Ganze mit einer alten verworrenen Familienfehde... Kurz zum Inhalt: Zunächst begleiten wir Sue, deren Familienausflug anders endet als erwartet. Auch Nina und Eric sind mit dem Auto unterwegs und finden während eines Unwetters Unterschlupf bei einer geheimnisvollen Familie. Den Journalisten Mason wiederum verfolgen wir bei seiner Recherche. Was das Ganze mit einer alten verworrenen Familienfehde und einer Mordserie zu tun hat, wird im Verlauf des Buches klar. Mehr soll vom Inhalt nicht verraten werden. ;) Die Geschichte wird aus Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, das macht einen Teil der Spannung aus, jedoch laufen die Erzählstränge teilweise sehr stark durcheinander und es wird etwas zu hektisch erzählt – also eindeutig ein Buch bei dem man durchgängig am Ball bleiben muss, langsame Leser werden eventuell weniger Spaß haben, da man schnell den Anschluss verlieren kann. Gerade deshalb ist der spannende und detaillierte Schreibstil hervorzuheben, der das Problem einfach damit löst, dass man The Wild Hunt sowieso in einem Rutsch durchliest! Neben der komplexen Story ist der nicht gerade subtile Splatter – absolut positiv übrigens – zu erwähnen. Hier kommt man voll auf seine Kosten wenn man damit klarkommt – das sollte einem vorher bewusst sein. ------------- Finde ich besonders interessant: Die faszinierende Umgebung Louisiana; passt mit dem schwülen Klima, welches Menschen ab und an sicher ihre Kontrolle verlieren lässt, gut zum Thema des Buches und liefert ein tolles, atmosphärisches, mystisches Setting. --------------- Bisher hatte ich nichts von diesem Autor gelesen - nach diesem Werk kann ein Blick jedoch sicher nicht schaden. ;) Insgesamt also 4 Sterne aufgrund einiger Formatierungselemente des E-Books, die mich beim Lesen gestört haben (sehr kurze Absätze oder zu viele Zeilen zwischen Absätzen) und subjektiv teilweise nicht nachvollziehbarem Verhalten der Protagonisten - dies ändert jedoch nichts daran, dass man hier wirklich sehr gut und spannend unterhalten wird! Auch die Vermischung verschiedener Genreelemente finde ich sehr gut gelungen.

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Blutiger Horror in Louisiana
von einer Kundin/einem Kunden aus Traiskirchen am 21.07.2016

Drei Menschen verirren sich auf die eine oder andere Weise in die Sümpfe von Louisiana, wo der berüchtigte Interstate-Mörder sein Unwesen treibt. Dabei ist der Unbekannte, der scheinbar wahllos Autos von der Fahrbahn abdrängt und die Insassen anschließend verschleppt, noch gar nicht die schlimmste Bedrohung, die in diesen unwirklichen... Drei Menschen verirren sich auf die eine oder andere Weise in die Sümpfe von Louisiana, wo der berüchtigte Interstate-Mörder sein Unwesen treibt. Dabei ist der Unbekannte, der scheinbar wahllos Autos von der Fahrbahn abdrängt und die Insassen anschließend verschleppt, noch gar nicht die schlimmste Bedrohung, die in diesen unwirklichen Gefilden lauert ... "The Wild Hunt" ist spannend erzählt, und es ist wirklich bis zuletzt schwierig vorherzusehen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Interessanterweise spielt der Interstatemörder vom Beginn der Geschichte nur eine untergeordnete Rolle. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse von Eric und Nina, die (fälschlicherweise) annehmen, in Louisiana einen netten Urlaub zu verbringen, und der Reporter Mason, der sich alle zehn Finger nach einer guten Geschichte leckt und hofft, ein neues Licht auf die Interstatemorde werfen zu können. Alle drei begeben sich dabei mehr oder weniger wissentlich in Gefahr und geraten in eine bedrohliche Situation, aus der es so leicht kein Entkommen gibt. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach, etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist eigentlich niemand dabei, mit dem man sich wirklich gut identifizieren kann. Mason ist ein skrupelloser Reporter, der für seine Story nicht nur sein eigenes Wohl, sondern auch das von anderen ohne zu zögern aufs Spiel setzt. Nina und Eric sind eher die "Normalos" in der Geschichte. Über Ninas Vergangenheit erfährt man einige traumatische Details, ansonsten bleiben die Charaktere aber relativ flach. Ein wenig irritierend war, dass der Autor gerne zwischen den Perspektiven hin und herspringt, zum Teil auch innerhalb eines Abschnitts, was mir persönlich nicht gefällt. Stilistisch hat "The Wild Hunt" einiges zu bieten. Einige Szenen sind äußerst eindrücklich und wortgewaltig beschrieben. Leider trüben die häufigen Rechtschreibfehler im Buch das Lesevergnügen etwas. Gut gefallen hat mir, dass in dem Buch Schwarz-Weiß-Malerei tunlichst vermieden wird. Durch die unterschiedlichen Perspektiven wird die Geschichte von allen Seiten beleuchtet, sodass man sich als Leser selbst eine Meinung bilden kann. Ebenfalls lobend erwähnen muss ich (wie schon bei "666"), dass der Autor offenbar sehr sorgfältig recherchiert hat und eine Menge Hintergrundwissen in seine Geschichte hat einfließen lassen. Was den Charakteren zum Teil an Substanz gefehlt hat, findet sich dafür im Setting wieder. Alles in allem bietet "The Wild Hunt" gute Unterhaltung, auch wenn es mich nicht zu 100% mitreißen konnte.

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Dem Autor fehlt die Begeisterung
von Litis' fabelhafte Welt der Bücher am 29.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Story: Das ganze Buch versprüht ein Flair wie alte Gruselgeschichten am Lagerfeuer. Dabei lässt Herr Steinmetz den Leser eine ganze Weile im Dunkeln tappen und man hat bis zur Hälfte des Buches lediglich eine Ahnung, in welche Richtung der Plot geht. Es ist natürlich keine ausgefallene Geschichte, denn die... Die Story: Das ganze Buch versprüht ein Flair wie alte Gruselgeschichten am Lagerfeuer. Dabei lässt Herr Steinmetz den Leser eine ganze Weile im Dunkeln tappen und man hat bis zur Hälfte des Buches lediglich eine Ahnung, in welche Richtung der Plot geht. Es ist natürlich keine ausgefallene Geschichte, denn die Phantasiewesen, um die es hier geht, wurden so oder so ähnlich schon hundertfach in Büchern behandelt. Leider gehören diese Wesen nicht zu meinen Lieblingsgestalten in der Fantasy-Welt. Das könnte einer der Gründe dafür sein, warum mir in "The Wild Hunt" das Soggefühl fehlt. Ein weiterer Grund ist der irreführende Klappentext. Denn um den angepriesenen Serienkiller geht es nur am Anfang und er spielt lediglich eine unbedeutende Nebenrolle. Schade, das hätte man sicher auch geschickt miteinander verknüpfen können. Die Charaktere: Ungewöhnlich ist hier, dass es keinen Hauptcharakter gibt. Zumindest kann ich dem Buch keinen zuordnen. Alle Charaktere sind sehr oberflächlich angerissen und es fehlt der Tiefgang. Auch die Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften wirken auf mich stellenweise etwas unrealistisch und aufgesetzt. Alle Figuren strahlen etwas unliebsames aus, mit niemandem konnte ich warm werden. Der Leser erlebt hier 2 Parteien, die sich auf gewisse Art und Weise bekriegen. Bis zum Ende ist wirklich schwer zu erkennen, wer hier eigentlich "der Böse" ist. Das ist wirklich raffiniert. Man muss sich als Leser eben einfach sein eigenes Bild machen. Bei mir wechselt die Sympathie daher von einer Partei zur anderen und zurück. Unglaubwürdig finde ich in dem Zuge, dass beide Fraktionen ihren Opfern bereitwillig ihre Geschichte erzählen. Der Schreibstil: Die Kapitel sind intelligent miteinander verknüpft und geben einen guten Rundum-Blick. Was ich hingegen gar nicht mag und was der Autor sehr gern als Erzählperspektive verwendet, ist die personale Multiperspektive, allerdings INNERHALB der Kapitel. Beginnt das Kapitel mit Nick, endet es mit Sue und mittendrin wechselt es auch noch zwischen einzelnen Protagonisten. Für mich ist dies einfach verwirrend und ich fände es verständlicher, wenn es innerhalb eines Kapitels bei einer Person bliebe. Außerdem habe ich unglaublich viele Rechtschreibfehler entdeckt, die das Lesen stellenweise enervierend machen. Sicherlich auch ein Verschulden des Verlages. Leider hatte ich die ganze Zeit über das Gefühl, dass der Autor nicht hinter der Geschichte steht und nicht mit Begeisterung dabei ist, wie z.B. bei seinem Werk "666 - Hell's Abyss". Sehr schade. Ende: Das Ende kommt für mich in dieser Art nicht unerwartet und mutet stellenweise fast schon klischeehaft an. Ich weiß nicht, was ich mir vorgestellt habe, aber das so auf jeden Fall nicht. Trotzdem ist ein kleines Happy End dabei. Fazit: Das Flair von alten Gruselgeschichten am Lagerfeuer wird leider durch oberflächliche Charaktere und viele Rechtschreibfehler getrübt. Auch fühlt es sich so an, als fehlte dem Autor die nötige Begeisterung für sein Werk. 2 1/2 von 5 Sterne litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

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