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These Broken Stars. Jubilee und Flynn

(26)

Jubilee und Flynn hätten einander nie begegnen sollen. In einem Krieg, der schon seit Generationen andauert, stehen sie auf verschiedenen Seiten. Denn Lee ist Kommandantin der Armee-Einheit, die die Rebellen auf dem Planeten Avon bekämpfen soll, Flynn deren Anführer. Als er sich ins Militärlager einschleicht, wird er von Lee gestellt. Sein einziger Ausweg ist, sie gefangen zu nehmen. Doch dann fordern die anderen Rebellen ihren Tod und Flynn trifft eine Entscheidung, die ihrer beider Leben für immer verändern wird.

Dies ist Band 2 der Serie »These Broken Stars«. Der dritte und letzte Band, »These Broken Stars. Sofia und Gideon«, erscheint am 28.07.2017.

Rezension
"Überzeugt durch das gelungen dargestellte Spannungsverhältnis zwischen den beiden Protagonisten sowie durch actionreiche Handlungsstränge", Hamburger Morgenpost, 05.01.2017
Portrait

Amie Kaufman wuchs in Australien und Irland auf und hatte als Kind das Glück, in der Nähe einer Bücherei zu wohnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund Jack in Melbourne und schreibt Science-Fiction- und Fantasy-Romane für Jugendliche. Sie liebt Schokolade und Schlafen, hat eine riesige Musiksammlung und einen ganzen Raum voller Bücher.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 25.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58361-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 221/157/45 mm
Gewicht 767
Originaltitel This Shattered World
Verkaufsrang 8.577
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Auch der 2. Teil
Lilac und Tarver haben ihr Glück gefunden, doch sie konnten Lilacs Vater noch nicht aufhalten,

Jubilee und Flynn leben auf einem Planeten der vom Krieg zerrissen wird, auf unterschiedlichen Seiten,

Werden sie die Intriegen von LaRoux Industries aufhalten können? Und was wollen die geheimnisvollen Wesen wirklich?

Auch der 2. Teil der "These Broken Stars" Reihe besticht wieder duch große Gefühle und lässt uns noch tiefer in ein eindrucksvoll ausgedachtes Universum eintauchen.

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Mindestens so spannend, mystisch und fesselnd wie der erste Teil! Ein tolles Lesewochenende auf der Couch ist garantiert - auf zu Teil Drei. Mindestens so spannend, mystisch und fesselnd wie der erste Teil! Ein tolles Lesewochenende auf der Couch ist garantiert - auf zu Teil Drei.

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Ein herausragender Titel zwischen dem überfluteten Genre. 'These Broken Stars' ist für mich eine der großen Überraschungen der letzten Jahre. Ein absolutes Must-Read! Ein herausragender Titel zwischen dem überfluteten Genre. 'These Broken Stars' ist für mich eine der großen Überraschungen der letzten Jahre. Ein absolutes Must-Read!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Hat mit noch besser gefallen als Teil 1, da ich die Figuren und die Situation spannender fand. Allgemein ist dieser Teil etwas actionreicher, aber ebenso schön. Hat mit noch besser gefallen als Teil 1, da ich die Figuren und die Situation spannender fand. Allgemein ist dieser Teil etwas actionreicher, aber ebenso schön.

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Eine spannende Fortsetzung mit viel Action, Liebe und Spannung bis zur letzten Seite! Eine spannende Fortsetzung mit viel Action, Liebe und Spannung bis zur letzten Seite!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Eine gelungene Fortsetzung, wobei mir der ersten Band etwas besser gefallen hat. Trotzdem eine sehr schöne Reihe. Eine gelungene Fortsetzung, wobei mir der ersten Band etwas besser gefallen hat. Trotzdem eine sehr schöne Reihe.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Ein etwas zäher und langatmiger Einstieg. Doch danach wurde es immer besser und spannender. Macht Lust auf mehr. Ein etwas zäher und langatmiger Einstieg. Doch danach wurde es immer besser und spannender. Macht Lust auf mehr.

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Ein neuer Planet und neue Mysterien! Die Geschichte scheint sehr verworren und man erkennt erst ganz zum Schluss die Zusammenhänge. Krieg und Liebe in einer verlorenen Welt. Ein neuer Planet und neue Mysterien! Die Geschichte scheint sehr verworren und man erkennt erst ganz zum Schluss die Zusammenhänge. Krieg und Liebe in einer verlorenen Welt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Die Soldatin und der Rebell
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2017

Auf Avon ist das Leben nicht leicht. Auf dem sumpfigen Planet auf den nur wenig Sonnenlicht durchdringt sind die Menschen auf fremde Hilfe angewiesen. Als jedoch diese immer weniger wird wissen die Menschen sich nicht mehr zu helfen. Doch das Militär weiß wie man Ordnung schafft und behält alles... Auf Avon ist das Leben nicht leicht. Auf dem sumpfigen Planet auf den nur wenig Sonnenlicht durchdringt sind die Menschen auf fremde Hilfe angewiesen. Als jedoch diese immer weniger wird wissen die Menschen sich nicht mehr zu helfen. Doch das Militär weiß wie man Ordnung schafft und behält alles unter Kontrolle. Bis zu dem Moment als der Rebell Flynn Jubilee entführt. Ausgerechnet Eiskönigin Captain Lee Chase. Doch Sie war genau die Richtige den gemeinsam kommen sie hinter eine Verschwörung die weiter reicht als Sie sich hätten vorstellen können. Das dabei auch die Funken fliegen muss ich wohl nicht weiter erwähnen. Fazit: Ein gelungener zweiter Teil der SciFi-Saga. Jedoch kommt er für mich nicht mal annähernd an den ersten Teil ran. Bei der vielen Aktion kam mir die Liebe etwas zu kurz. Auf jeden Fall vorher "These Broken Stars - Lilac und Tarver" lesen da die Bände aufbauen.

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Gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2016

Inhalt: Jubilee und Flynn treffen in einer Bar aufeinander. Erst ist es ein kleiner unbedeutender Flirt. Schnell wird klar, dass Flynn nicht der ist, für den Jubilee ihn anfangs gehalten hat. Denn der Soldat ist in Wirklichkeit ein Rebell, der sie zu entführen beabsichtigt. Als die ranghohe Offizierin begreift, wie... Inhalt: Jubilee und Flynn treffen in einer Bar aufeinander. Erst ist es ein kleiner unbedeutender Flirt. Schnell wird klar, dass Flynn nicht der ist, für den Jubilee ihn anfangs gehalten hat. Denn der Soldat ist in Wirklichkeit ein Rebell, der sie zu entführen beabsichtigt. Als die ranghohe Offizierin begreift, wie ihr geschieht, wurde sie bereits überwältigt. Im Rebellenlager trifft Flynn auf seinen Widersacher McBride. Dieser hat ganz andere Pläne. Im Gegensatz zu Flynn möchte er mit roher Gewalt gegen das Militär vorgehen, welches, so seine Unterstellung, den Planeten absichtlich daran hindert, sich weiterzuentwickeln. Die neu überstellte Geisel schürt seine Wut so sehr, dass alles zu eskalieren droht. Wichtigste Charaktere: Jubilee ist eine knallharte Offizierin. Sie wurde ausgebildet eine Gruppe Soldaten zu befehligen und in Krisensituationen Ruhe zu bewahren. Zeit für Gefühle ist nicht gegeben. Als sie von Flynn entführt wird, hat sie nur ein Ziel vor Augen: Die Flucht. Den harmlosen Flirt auszubauen oder gar gemeinsame Sache mit den Rebellen zu machen, kommt für sie nicht infrage. Flynn ist stets auf friedliche Konfliktlösungen ausgerichtet. Als er auf die verbohrte und kämpferische Jubilee trifft, prallen zwei Welten aufeinander. Er kann nicht verstehen, warum Jubilee stets denkt, er wolle sie töten. Die Welt: Nach und nach sollen einzelne Planeten von der Regierung terraformiert werden. Bedeutet: Die Lebensformen sollen dort irgendwann selbstständig, ohne die Hilfe des Militärs existieren und fortbestehen können. In Band 2 der These Broken Stars Reihe befinden wir uns auf einem Planeten namens Avon. Die Bewohner des Planeten leben in einer Sumpfregion und stagnieren seit Jahren. Bewacht und versorgt vom Militär sollen sie sich eigentlich nach und nach weiterentwickeln, doch schon seit Jahren stagniert dieser Fortschritt. Das Militär scheint nicht ganz unschuldig, zumal es die medizinische Versorgung unterbindet und die Schulen schließen lässt. Auch die Sendungen auf dem Holovid wurden eingestellt, indem das Übertragungssignal unterbrochen wurde. Schreibstil: Die Geschichte in These Broken Stars – Jubilee und Flynn entwickelt sich im Gegensatz zum Vorgänger sehr gemächlich. Lange weiß man nicht genau, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln wird. Jubilee wird von Flynn entführt. Sie denkt an die Flucht. Flynn hingegen möchte für sein Volk mit dieser Geiselnahme bessere Bedingungen erpressen. Nach gut 150 Seiten jedoch kommt langsam Schwung in die Handlung. Die Rebellen verhalten sich nicht länger ruhig, sondern nehmen die Geiselnahme zum Anlass endlich zu handeln und dem Militär die Stirn zu bieten. Mit diesem ersten Schritt beginnt ein unaufhaltsamer Krieg. Da sind Kleinigkeiten, die auf den ersten Blick unbedeutend wirken, die im Verlauf aber noch von größerer Bedeutung sein werden. So hat Flynn eine große Anlage ausgemacht, hinter der er Gefahr wittert. Diese Anlage ist jedoch direkt vor seinen Augen wieder verschwunden. Was hat es mit dieser Anlage auf sich? Jubilee hingegen hat einen Chip gefunden, den sie Flynn verheimlicht hat. Dieser Chip lässt sich von den gängigen Geräten nicht auslesen. Er ist mehrere Jahre alt und stammt nicht vom Militär. Was ist das für ein Chip und wer hat ihn produziert? Auch erschießt eine Soldatin auf offener Straße einen unschuldigen Passanten. Kurze Zeit später kann sie sich an nichts mehr erinnern. Was ist da los? Gerade zum Anfang der Geschichte, merkt man schnell, dass Jubilee ein knallharter Offizier ist. Sie denkt zielorientiert. Dieser harte Kern im Gegensatz zu Flynns weicher Schale störte mich. Jubilee wirkte eher unsympathisch, weil sie nicht gewillt war, auf ihr charmantes und gutherziges Gegenüber einzugehen. Waren die Gefühle zwischen den Protagonisten das erste Viertel des Buches über noch sehr eisig, der Flirt eher Gerede, als wirkliche Emotion, merken beide Charaktere nach und nach, dass sie miteinander und nicht gegeneinander arbeiten müssen. Sie kommen sich also zwangsläufig etwas näher. In Sachen Charakterentwicklung und Charakterharmonie benötigte der Roman daher ein wenig Anlaufzeit. Die Geduld zahlte sich aber auch hier bald aus. Gerade die sachte Entwicklung und der krasse Kontrast der beiden Charaktere wirkte letztlich umso interessanter und fesselnder. Parallelen zwischen Band eins und zwei betreffend des Romanaufbau erkennt man schon zu Anfang. Auch hier wird wieder ein Nebenplot in kurzen Abschnitten vor jedem Kapitel präsentiert. Auch in diesem Fall verwirrt diese Zweitgeschichte zuerst noch. Sind es Traumschnipsel, ist es eine Erzählung aus der Vergangenheit? Wohin führt dieser Bericht? In welchem Bezug steht er zum Hauptgeschehen? Zugleich schüren diese Ausschnitte aber auch die Neugierde des Lesers: Ist es wie beim Vorgänger, dass dieser Nebenstrang dem Hauptstrang zum Ende hin den letzten Schliff verpasst? Mögen die Hauptcharaktere vielleicht andere sein, so ist die Welt doch dieselbe. Die Handlung zielt sicherlich auf die Geschichte der einzelnen Protagonisten, aber im Wesentlichen auch auf das große Ganze ab. Fans von Lilac und Tarver (die Protagonisten des ersten Bandes) können sich in diesem Teil auf ein Widersehen freuen. Zwar erhalten beide nur eine kleine Nebenrolle, diese ist dafür aber umso bedeutender für den Plot. Fazit: Teil 2 dieser Buchreihe benötigt einige Seiten Handlungsaufbau. Irgendwann geht es allerdings rasant zur Sache. Es kommen die gegensätzlichen Charaktere hinzu – die perfekte Grundlage für das, was ein großes Duell ausmacht. Von Beginn an werden die gegensätzlichen Charaktere des Paares stark betont und festgelegt, eine schlüssige Fixierung, die dennoch Raum für eine Wende lässt. Man muss dieser Geschichte ein paar Seiten Zeit geben, um sich zu entfalten. Danach erhält man einen sehr spannenden und gut durchdachten Plot. Es gelingt Amy Kaufman und Meagan Spooner mit ihrer Romanreihe, Einzelschicksale mit konkreten geschichtlichen Ereignissen ihrer Welt zu einem interessanten Weltenentwurf zu vereinen

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These Broken Stars Jubilee & Flynn
von Christian Kunkel aus Freigericht am 26.11.2016

Vielleicht ist das keine richtige Bewertung die ich abgeben kann, da ich die Buchreihe einfach liebe, dennoch versuch ich mal zu erklären warum. Schon Teil 1 hat mich vollkommen in diese Welt hineingezogen. Ich hab sowohl Teil 1 innerhalb von 2 Tagen wie nun auch jetzt Teil 2 verschlungen. Die... Vielleicht ist das keine richtige Bewertung die ich abgeben kann, da ich die Buchreihe einfach liebe, dennoch versuch ich mal zu erklären warum. Schon Teil 1 hat mich vollkommen in diese Welt hineingezogen. Ich hab sowohl Teil 1 innerhalb von 2 Tagen wie nun auch jetzt Teil 2 verschlungen. Die Geschichte rund um Lilac und Tarver hat in mir alle Emotionen hochgerufen, die ich beim lesen mir erhoffe. Und jetzt ist Teil 2 erschienen. Ich muss gestehen erst war ich etwas traurig, dass es eine neue Geschichte ist. Jedoch hat sich das innerhalb der ersten 10 Seiten komplett verändert. Ich liebe diese Geschichte!!! Dieses Universum!!!! These Broken Stars ist meines Erachtens die beste Buchreihe die ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil lässt den Leser jede Emotion selbstspüren und selbst Interpretatieren. Mein Fazit für das Buch lautet, Ein muss !!! Vorallem für jeden der diese ganz besondere Mischung aus Fantasy/Science-Fiction gepaart mit einer wunderschönen wahren Liebesgeschichte liebt (: 100000%tige Kaufempfehlung

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Jubilee und Flynn
von NiWa aus Euratsfeld am 03.02.2017

Avon ist ein Planet im Ausnahmezustand, weil das Terraforming nicht so recht gelingen will. Zwar leben Einheimische auf Avon, allerdings sind sie auf ihrem Planet ohne Hilfe noch nicht überlebensfähig. Deshalb ist das Militär auf Avon stationiert. Doch die Rebellen wehren sich gegen die Fremdbestimmtheit, und sie befinden sich... Avon ist ein Planet im Ausnahmezustand, weil das Terraforming nicht so recht gelingen will. Zwar leben Einheimische auf Avon, allerdings sind sie auf ihrem Planet ohne Hilfe noch nicht überlebensfähig. Deshalb ist das Militär auf Avon stationiert. Doch die Rebellen wehren sich gegen die Fremdbestimmtheit, und sie befinden sich in einem Krieg, der schon über Generationen geht. Jubilee und Flynn hätten sich daher niemals auf Avon begegnen sollen. Jubilee ist Kommandantin einer Armee-Einheit, die gegen die Rebellen kämpft. Flynn ist Anführer der Widerstandsbewegung, die sich die Vormundschaft des Militärs auf Avon nicht gefallen lässt. Daher schleicht er ins Basis-Lager der Armee, um eine eine Gefangene und damit seinen einzigen Ausweg zu nehmen. „These Broken Stars. Jubilee und Flynn“ ist der Folgeband von „These Broken Stars. Lilac und Tarver“. Wie bereits die Titel verraten, handelt es sich um Romane, bei denen die Charaktere im Vordergrund stehen. Trotzdem darf man sich davon nicht zu sehr täuschen lassen, denn die Autorinnen haben eine höchst faszinierende Welt erschaffen, die es in dieser Reihe zu entdecken gilt. Ich ordne diese Bücher in Richtung Science Fiction und Abenteuer ein, obwohl von Zeit zu Zeit auch Emotionen im Vordergrund stehen, die dem Ablauf der Handlung ihre Form verleihen. Anfangs konnten mich Jubilee und Flynn jedoch nicht ganz packen. Mir ging der Einstieg ein bisschen zu schnell, man wird sofort mit der Entführungssituation und den Charakteren konfrontiert und hat kaum Zeit, sich auf Avon zurechtzufinden. Dies wird zwar im weiteren Verlauf nachgeholt, dennoch habe ich mich etwas überrumpelt gefühlt. Jubilee wird als „Eislady“ dargestellt, ein Spitzname, den sie sogar bei ihrer Tätigkeit in der Armee erhalten hat. Ich habe sie überhaupt nicht als kalt empfunden sondern sogar als sehr temperamentvoll und aufwühlend wahrgenommen, was aber vielleicht auch an der gewählten Perspektive liegt. Flynn ist ein softer Rebellenführer, der - aufgrund seiner überlegten und mitfühlenden Art - einen schweren Stand in den eigenen Reihen hat. Er ist um Frieden und um Gerechtigkeit bemüht, und möchte mysteriösen Erscheinungen auf Avon auf den Grund gehen. Abwechselnd werden die Perspektiven der beiden Protagonisten eingenommen, was mir immer gut gefällt. Denn dadurch kommt Dynamik in die Geschichte und dieser Erzählstil verleiht den Figuren oft automatisch Tiefe. Ich mochte beide Sichtweisen gleichermaßen und fand es spannend, die Wahrnehmung des jeweils anderen zu erfahren. Zwischen den Kapiteln gibt es kurze Texte, die auf Jubilees Kindheit eingehen. Die haben mir wiederum nicht zugesagt, weil sie recht wirr geschrieben sind. Trotzdem sind sie für die Geschichte wichtig, was man aber erst zum Ende hin versteht. Die Handlung wirft mehr Licht auf die Ereignisse, die man schon von Lilac und Tarver aus dem ersten Band kennt, trotzdem könnte dieser Band für sich gelesen werden, weil er keine relevanten Informationen vorenthält. Im Vergleich zum ersten Teil ist es actionreicher, die Umgebung wird mehr einbezogen und man kriegt ein Bild von Avon vermittelt. Jedenfalls haben mich die Autorinnen erneut durch das Setting und dem ungewöhnlichen Handlungsrahmen der Weltraumgesellschaft für sich eingenommen. Dieses Terraforming, der Vorgang, auf unbewohnbaren Planeten Lebensraum zu erschaffen, eröffnet einen interessanten Weltenentwurf, den ich auf jeden Fall weiterhin beobachten will. Mein Fazit: Ich habe mit Lilac und Tarver den Absturz der Icarus überlebt, bin mit Jubilee und Flynn im Krieg gewesen und frage mich nun, welches Abenteuer die Geschichte von Sofia und Gideon für mich bereithält. „These Broken Stars. Jubilee und Flynn“ ist eine gelungene Fortsetzung, die insgesamt zwar einige Mängel hat, dennoch faszinierend sowie gut zu lesen ist und neugierig auf die Fortsetzung macht. Die Reihe: 1) These Broken Stars. Lilac und Tarver 2) These Broken Stars. Jubilee und Flynn 3) These Broken Stars. Sofia und Gideon

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Eine absolut gelungene Fortsetzung, die ein ganz anderes Setting und andere Protagonisten bietet.
von Büchersüchtiges Herz³ am 17.01.2017

INHALT: Jubilee ist eine Soldatin und kämpft auf dem heruntergekommenen Planeten Avon gegen Rebellen. Flynn gehört zu jenen Rebellen, schleicht sich ins Lager der Soldaten und entführt Jubilee. Als die anderen Rebellen keine Einsicht zeigen und sie töten wollen für all das, was das Militär ihnen angetan hat, versucht Flynn... INHALT: Jubilee ist eine Soldatin und kämpft auf dem heruntergekommenen Planeten Avon gegen Rebellen. Flynn gehört zu jenen Rebellen, schleicht sich ins Lager der Soldaten und entführt Jubilee. Als die anderen Rebellen keine Einsicht zeigen und sie töten wollen für all das, was das Militär ihnen angetan hat, versucht Flynn Jubilee zu beschützen. Schon bald stellt sich heraus, dass beide eigentlich keinen Krieg wollen und sie machen gemeinsam seltsame Entdeckungen... MEINUNG: Ich habe schon den ersten Teil von "These broken stars" geliebt und mich deswegen sehr auf die Fortsetzung gefreut. Ich war allerdings etwas skeptisch, als es hieß, dass nicht Lilac und Tarver im zweiten Band die Hauptrolle spielen sollten. Trotzdem liess ich mich darauf ein, da ich auch an die Luna Chroniken denken musste, wo ebenfalls jeder Band eine andere Hauptperson behandelt, die aber zu gesamten Geschichte gehört. Das Cover ist genauso schön wie schon vom ersten Band und aufjedenfall ein Hingucker. Der Einstieg gelang mir ganz gut, der Schreibstil war sehr flüssig und leicht zu lesen, genau wie schon im ersten Band. Es beginnt auch gleich spannend, als Jubilee einen Fremden kennenlernt und plötzlich entführt wird. Nach und nach lernen wir den Planeten und die Situation dort kennen - der Zusammenhang zu Band 1 bleibt allerdings vorerst nicht ersichtlich. Die Kapitel sind abwechselnd in der Sicht von Jubilee und Flynn geschrieben, sodas wir die Geschichte von beiden Seiten betrachten können. Jubilee als Protagonistin war mir etwas undurchsichtig, da sie zu Beginn als sehr hart und eiskalt dargestellt wird, was aber eigentlich gar nicht zu trifft, da sie sich im Laufe des Buches größtenteils nicht so verhält.. Flynn war mir von Anfang an sehr sympathisch. Zwischendurch, muss ich gestehen, ging es mir etwas zuviel um Politik, was nunmal nicht ausbleibt wenn Militär und Rebellen gegeneinander sind. Doch was dieses Buch wieder konnte, war mich wie schon im ersten Band völlig in sich aufzunehmen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl direkt dort zu sein und Jubilee und Flynn zu begleiten. Ich konnte vor meinem inneren Auge die Umgebung sehen. Es hat mich von der Story her zu Beginn zwar nicht ganz so sehr gepackt, wie der erste Band, aber als langsam die Zusammenhänge zwischen den Büchern klarer wurden und auch die Figuren aus dem ersten Band auftauchten (was hab ich mich gefreut!), hat es mich dann im letzten Drittel doch noch sehr mitgerissen. Das Ende schliesst das Buch einigermaßen ab, lässt aber weiterhin die Gesamtsituation offen, sodass ich mich schon auf den letzten Teil freue. Ich hoffe, auch dort wieder Bekannte zu treffen! FAZIT: Eine absolut gelungene Fortsetzung, die jedoch ein ganz anderes Setting und andere Protagonisten bietet. Der Zusammenhang erschliesst sich erst nach und nach - was einfach toll gemacht ist! Ich freue mich schon auf Band drei! Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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Das Weltraum Abenteuer geht weiter
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2017

Inhalt: Jubilee und Flynn hätten einander nie begegnen sollen. In einem Krieg, der schon seit Generationen andauert, stehen sie auf verschiedenen Seiten. Denn Lee ist Kommandantin der Armee-Einheit, die die Rebellen auf dem Planeten Avon bekämpfen soll, Flynn deren Anführer. Als er sich ins Militärlager einschleicht, wird er von Lee... Inhalt: Jubilee und Flynn hätten einander nie begegnen sollen. In einem Krieg, der schon seit Generationen andauert, stehen sie auf verschiedenen Seiten. Denn Lee ist Kommandantin der Armee-Einheit, die die Rebellen auf dem Planeten Avon bekämpfen soll, Flynn deren Anführer. Als er sich ins Militärlager einschleicht, wird er von Lee gestellt. Sein einziger Ausweg ist, sie gefangen zu nehmen. Doch dann fordern die anderen Rebellen ihren Tod und Flynn trifft eine Entscheidung, die ihrer beider Leben für immer verändern wird. Cover: Das Cover fügt sich perfekt zum ersten Teil. Die beiden Gesichter finde ich zu der Geschichte passend und die Farben sind gut gewählt. Wie so oft beim Carlsen Verlag verbirgt sich unter dem Schutzumschlag ein wunderschönes Buch. Diesmal in Form des Universums. Einfach galaktisch schön. Meinung: Der Einstieg ins Buch gelingt sehr leicht. Leider konnte ich mich nicht mehr an alle Ereignisse aus dem ersten Teil erinnern, aber das ist erst einmal auch gar nicht notwendig. Denn dieser Zweig der "Broken Stars" Reihe handelt von zwei anderen Protagonisten. Jubilee und Flynn erzählen ihre Geschichte abwechselnd, dabei lernen wir beide Charaktere immer näher und näher kennen. Mir haben beide Protagonisten wirklich gut gefallen. Sie sind vielschichtig und nicht langweilig. Dabei hat mir Jubilee noch ein ticken besser gefallen, denn mit der Zeit versteht man die wahren Beweggründe hinter ihrer Fassade. Ich kann es mir nicht leisten, hier zu liegen und mich von Unsicherheit überwältigen zu lassen. Captain Lee Chase lässt sich nicht verwirren. Sie zögert nicht, sie zweifelt nicht. Vor jedem neuen Kapitel findet ein kleiner Rückblick statt, was mich am Anfang echt verwirrt hat, denn manchmal wusste ich nicht ob es echte Erinnerungen sind oder Träume oder sonst etwas. Doch zum Glück löst sich das alles nach und nach auf. Auch Flynn ist ein toller Charakter, aber auch etwas klischeehaft. Was mir leider nicht so gut gefallen hat am Buch war das Setting. Wenn ich an Science Fiction und Geschichten im Weltall, auf fremden Planeten denke, habe ich wunderlich und skurrile, bis hin zu wunderschönen verträumten Landschaften im Kopf. Doch diese Geschichte spielt in einem Sumpf. Bei mir kam da nun wirklich nicht das Weltraum Gefühl auf, sondern eher das Gefühl ich lese eine Geschichte die irgendwo auf der Erde spielt. Das wirkliche Science Fiction Element, sind wie im ersten Teil, die "Stimmen". Hier fand ich den Übergang zum ersten Band wirklich sehr gut überbrückt und auch das Wiedertreffen mit dem ein oder anderem bekannten Charakter aus dem ersten Teil hat mir gut gefallen. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich auf einem guten Level gehalten. Fazit: Der Zweite Teil der Trilogie konnte mich wieder gut unterhalten, aber hat hier und dort kleinere Schwächen, über die man aber durch die gute Spannung, auch einmal hinweg sehen kann. Für mich gab es zu wenig Science Fiction Elemente, dennoch bekommt das Buch von mir 4 Federn!

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Kriegerisch und spannend
von Doreen Frick am 30.12.2016

Zunächst kann ich Entwarnung geben ihr müsst nicht zwingend den ersten Teil vorher lesen. Es tauchen zwar aus dem ersten Buch die beiden Hauptcharaktere Lilac und Tarver auf und um wirklich die komplexen Hintergründe komplett zu verstehen wäre es ratsam, ist aber nicht zwingend erforderlich, da vieles auch im... Zunächst kann ich Entwarnung geben ihr müsst nicht zwingend den ersten Teil vorher lesen. Es tauchen zwar aus dem ersten Buch die beiden Hauptcharaktere Lilac und Tarver auf und um wirklich die komplexen Hintergründe komplett zu verstehen wäre es ratsam, ist aber nicht zwingend erforderlich, da vieles auch im Buch kurz erklärt wird. Allerdings solltet ihr es anders herum nicht machen. Wollt ihr ohnehin die komplette Reihe lesen und euch selbst nicht spoilern dann fangt mit dem ersten Teil an. "Jubilee und Flynn" ist eine eigene Geschichte die keiner Einleitung bedarf und somit auch direkt mit dem ersten Aufeinandertreffen der beiden Hauptcharaktere startet. Jubilee ist eine Soldatin durch und durch und steht somit im krassen Gegensatz zu Lilac aus Teil 1. Den perfekten Gegenpart bildet Flynn, der oft sehr emotional und aus dem Bauch heraus reagiert. Ihm haftet nichts von der Beherrschtheit Tarvers an. Trotzdem mochte ich beide Charaktere sehr gern und natürlich habe ich übers ganze Gesicht gegrinst, als Tarver und Lilac ihren kurzen Gastauftritt hatten. Stand im ersten Buch noch die Erkundung und der Überlebenskampf der Protagonisten im Vordergrund so geht es im 2. Teil sehr kriegerisch und actionreich zu. Die Autorin hat mich kaum Luft holen lassen und die Story rast nur so dahin oft überschlagen sich die Ereignisse, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Manchmal war mir das allerdings zu hoppla hopp und ich hätte mir eine kleine Pause für mich und die Charaktere gewünscht. Mir fehlte das zwischenmenschliche Zusammenspiel der Protagonisten aus dem ersten Teil und der Überraschungseffekt. So war die Geschichte stellenweise sehr vorhersehbar und der WOW Effekt blieb leider komplett aus. Mein Fazit "Jubilee und Flynn" versteht es wie sein Vorgänger den Leser zu fesseln und zu begeistern. Kriegerisch und actionreich steht dieser Teil seinem Vorgänger in Spannung und Emotionen in nichts nach. Jedoch hat mir ein wenig der besondere Flair des ersten Buches gefehlt.

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Für mich persönlich " besser" als Band eins
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 20.12.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Im Sommer diesen Jahres habe ich den Vorgänger gelesen und fand den gar nicht mal so schlecht, dennoch war ich nicht so sicher ob ich die Trilogie weiterverfolgen würde. Nach dem Lesen des Klappentextes zu Band zwei war aber klar, die Fortsetzung darf bei mir... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Im Sommer diesen Jahres habe ich den Vorgänger gelesen und fand den gar nicht mal so schlecht, dennoch war ich nicht so sicher ob ich die Trilogie weiterverfolgen würde. Nach dem Lesen des Klappentextes zu Band zwei war aber klar, die Fortsetzung darf bei mir einziehen..... Erzählt wird wie schon in Band eins aus zwei verschiedenen Perspektiven in der ICH- Form, diesmal aus der Sicht von Jubilee und Flynn, immer ganz klar deklariert mit dem jeweiligen Namen am Anfang des Kapitels. Dazwischen gibt es noch kurze Abschnitte in kursiver Schrift aus Jubilees Vergangenheit. Der Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig, unkompliziert und enthält die richtige Dosis an Beschreibungen. Ich persönlich habe ehrlich gesagt auch keinen grossen Unterschied im Stil bemerkt, obwohl ja zwei Autorinnen am Werk waren..... Im Gegensatz zum ersten Band mochte ich die zwei Hauptcharaktere auf Anhieb. Beide sind taff, nicht auf den Mund gefallen und haben das Herz auf dem rechten Fleck. Ihr Handlungen oder Gedankengänge waren für mich eigentlich immer nachvollziehbar. Natürlich kommt es auch hier wieder zu einer Liebesbeziehung, jedoch spielt sie eher eine dezente Rolle und es wird auch nie kitschig oder dramatisch, was ganz meinem Geschmack entsprach ;) In die Geschichte reingekommen bin ich sehr gut, da es eben nicht eine direkt weiterführende Fortsetzung im eigentlichen Sinne ist. Wir begleiten nämlich über längere Zeit nur Jubilee und Flynn, bevor es erst so auf den letzten ca. 170 Seiten zu einer " Zusammenführung"  mit Tarver und Lilac kommt. Dennoch würde ich schon empfehlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen um das grosse Ganze zu verstehen. Die Thematik hier hat mich mehr angesprochen als in Band eins, da hier halt mehr dystopische Elemente und Rebellion eine Rolle spielen. Zu Weltraumschlachten& Co kommt es jedoch auch hier nicht, obwohl Science fiction schon ein Bestandteil der Story ist. Ab und zu hat sich die ein oder andere überflüssige Länge eingeschlichen, ansonsten habe ich dieses Buch aber sehr gerne gelesen und vergebe deshalb 4,5 Sterne

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Schöne Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 10.12.2016

Die Cover der gesamten Reihe sind einfach so wunderschön, dass ich mich nicht an ihnen sattsehen kann. Ich habe lange überlegt, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie sogar die Aufmachung von der "Selection "-Reihe und "Das Paket" übertreffen (letzteres hat den lovelybooks Leserpreis "Bestes Cover"... Die Cover der gesamten Reihe sind einfach so wunderschön, dass ich mich nicht an ihnen sattsehen kann. Ich habe lange überlegt, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie sogar die Aufmachung von der "Selection "-Reihe und "Das Paket" übertreffen (letzteres hat den lovelybooks Leserpreis "Bestes Cover" gewonnen) Selbst die sonstige Schwachstelle der Gestaltung wurde hier in ein Kunstwerk verwandelt; nimmt man den Schutzumschlag vom Buch, sieht es immer noch wundervoll aus. Bevor ich diese Rezension geschrieben habe, habe ich mir die vom ersten Band noch einmal durchgelesen, da ich nur noch wusste, dass ich den ersten Band nicht so unglaublich toll fand. Und mir ist aufgefallen, dass die Kritikpunkte, die ich genannt habe, sich beim zweiten Band teilweise auch wiederholen, was mich ziemlich überrascht hat. Am Anfang möchte ich nämlich sagen, dass mich der zweite Teil mehr überzeugt hat als der erste. Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich ziemlich an "Legend" erinnert gefühlt, mit dem Rebellen und der Anführerin des Militärs. In der Umsetzung hat sich die Geschichte aber letztendlich komplett anders entwickelt. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, es fängt auch gleich mit einer gewissen Grundspannung an, die auch nahezu das ganze Buch über gehalten wird. Das erste Kapitel ist aus Jubilees Sicht geschrieben, die auch einfach nur "Lee" oder "Kaptain Lee" genannt wird. Sie ist auf dem Planeten Avon, der ein kleines "Sorgekind" ist. Die Einheimischen befinden sich mit dem Militär im Krieg, das Land ist unfruchtbar und besteht zu großen Teilen aus Sumpf, die Terraformierung macht keine Fortschritte. Zudem werden alle Soldaten nach wenigen Wochen auf dem Planeten wahnsinnig, sodass hier niemand lange bleiben kann - bis auf Lee. Bis zu etwa der Hälfte des Buches knüpft die Geschichte in keinster Weise an den ersten Band an; das Einzige ist, dass ich mich daran erinnere dass der Planet Avon im ersten Teil erwähnt wurde; ich muss sagen, das hat mich am Anfang wirklich irritiert, da ich nicht verstehen konnte, auf was denn die Autorinnen überhaupt hinauswollen. Das legt sich aber, denn nach und nach kommt vieles raus. Die Autorinnen knüpfen einige von den Ideen aus Band eins weiter, auch die Charaktere Tarver und Lilac kommen wieder vor, was mich sehr gefreut hat. Insgesamt gibt es einige Erklärungen und der Leser bekommt einiges mit. Was genau, darf ich leider nicht sagen. Die Charaktere waren mir schon in Band eins sympathisch und auch in der Fortsetzung sind mir Jubilee und Flynn ans Herz gewachsen. Zwar finde ich den Namen "Jubilee" schrecklich, dafür ist "Flynn" ein toller Name XD Die beiden Protagonisten konnten mich von Anfang an überzeugen, sie wirkten sehr authentisch und waren mir auch sympathisch. Durch die wechselnden Perspektiven konnte man das Geschehen von beiden Seiten beobachten - nur hat eine Sache gefehlt. Wie ich vorhin in meiner Rezension zum ersten Band gelesen habe, fehlten mir auch im zweiten Teil der Reihe einfach die Gefühle. Die beiden Protagonisten verlieben sich ineinander, das kann einfach nicht im Schreibstil ignoriert werden! Da müssen mehr Beschreibungen der Gefühle kommen, ab und zu ein "Ich habe die ganzen letzten Tage immer an sie gedacht. Draußen im Sumpf bei Sofia war der Gedanke an Jubilee mein ständiger Begleiter." (S. 302) reicht leider nicht. Es war zwar mehr Gefühl dabei als im ersten Band rübergekommen ist, aber ich persönlich brauche noch mehr. Ansonsten ist der Schreibstil der beiden Autorinnen wirklich schön, er lässt sich flüssig lesen, sodass die Seiten nur so fliegen. Spannung aufbauen können die beiden sowieso, das haben sie schon zur Genüge bewiesen. Auch witzig können sie schreiben, oder hoffnungsvoll oder hilflos. Mein einziges Problem sind nur die Gefühle, die zu indirekt angesprochen werden. Im ersten Band kamen gegen Ende der Geschichte die "Stimmen" vor. Ich habe damals nicht wirklich kapiert, was genau sie sind und habe es in diesem leider auch nicht. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich das nicht großartig gestört hat, "because I got the gist" wie ich auf Englisch sagen würde. Ich habe verstanden, worum es da geht :) Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir die Fortsetzung besser gefallen hat als der erste Teil, die Charaktere waren wieder authentisch und sympathisch, Spannung war vorhanden. Leider haben mir die Autorinnen zu wenig Gefühl rübergebracht und die Sache mit den "Stimmen" habe ich auch nicht verstanden. Dennoch würde ich euch das Buch empfehlen und vergebe 4 Sterne

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Eine ganz andere Art und Weise als Band 1
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 08.12.2016

Der erste Band dieser Reihe hat mich ja ehrlich gesagt total geflashed gehabt. Es war mal eine Geschichte der ganz anderen Art, die mich fasziniert, mitgerissen und begeistert hat. Sehr neugierig war ich nun, ob die Autoren im zweiten Band das Niveau halten konnte. Die Schreibweise der Autorinnen ist in... Der erste Band dieser Reihe hat mich ja ehrlich gesagt total geflashed gehabt. Es war mal eine Geschichte der ganz anderen Art, die mich fasziniert, mitgerissen und begeistert hat. Sehr neugierig war ich nun, ob die Autoren im zweiten Band das Niveau halten konnte. Die Schreibweise der Autorinnen ist in diesem Buch zu Anfang etwas zu ruhig und tröpfelnd. Ich habe mir doch etwas schwerer getan in die Geschichte einsteigen zu können, mich mit den Charakteren zu verbinden und die Geschichte voller Elan zu verfolgen. Jubilee ist eine Kämpferin, welche neben Stärke, Geschicklichkeit und Mut auch einen liebenswürdigen und familiären Sinn hat. Sie ist eine Anführerin und kämpft für das Militär um auf Avalon Frieden zu bringen. Man lernt sie innerhalb der Geschichte sehr gut kennen und kann auch mal hinter ihre harte Schale blicken, was sie mir gerade zum Mittelteil des Buches viel sympathischer gemacht hat. Flynn ist ein Rebell, welcher für seine Familie und Freunde kämpfen möchte, allerdings nicht mit Fäusten und Gewähren sondern mit Reden und Diplomatie. Er ist nicht der geborene Kämpfer und möchte eigentlich den Frieden durch Geschick und Verhandlung erreichen, was leider innerhalb seiner Gruppe nicht wirklich als erfolgreich ersehen wird. Sein Wesen ist sehr ruhig, fürsorglich, liebevoll und hilfsbereit. In diesem zweiten Teil geht es zum einen um die Zusammenkunft dieser beiden Charaktere, die Entwicklung ihrer Wesen und das Zusammenspiel miteinander. Doch auf der anderen Seite geht es hier auch wieder um die Wesen, welche in die Gedanken der Menschen eindringen können. Wir führen hier also tatsächlich die Hintergrundgeschichte des ersten Bandes weiter und erfahren weitere Einzelheiten. Auch unsere beiden altbekannten Charaktere treffen wir wieder und erleben im Gesamten eine rundum außergewöhnliche und vielversprechende Story. Die eingebaute Liebesgeschichte ist in diesem Band wieder sehr zurückhaltend, langsam aufblühend und dennoch sehr süß gehalten. Sie entsteht eigentlich ein bisschen aus der Not heraus und dennoch scheint sie zu erblühen und auch wenn wir in diesem Band nicht die große Liebe ausgelebt bekommen, finde ich diese langsam entstehende mehr als reizvoll. Ich bin gespannt, ob wir nicht noch mal mehr im nächsten Band erhalten. :) Auch wenn ich in diesem zweiten Teil nur sehr schwer und mühselig hineingefunden habe, konnte er mich schlussendlich doch mit seinen Wendungen, Vielfältigkeiten und seiner außergewöhnlichen Art durchaus überzeugen. Die Idee der Autorinnen ist interessant und ich bin sehr gespannt wie diese ganze Sache schlussendlich aufgeklärt und was sich noch entwickeln wird. Mein Gesamtfazit: Eine ausgefallene und für mich neue Reihe, die ein Thema aufgreift was schockiert, beängstigt und gleichzeitig auch fasziniert. Ich bin sehr neugierig wie es weitergeht und bin gespannt auf was für vielfältige Charaktere wir noch stoßen werdem. Eventuell arbeiten schlussendlich alle gemeinsam daran die LaRoux Industrie zu stürzen. Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt.

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Ganz anders als Band 1, aber trotzdem ein tolles Leseerlebnis
von Selection Books am 07.12.2016

Nachdem ich den ersten Band regelrecht verschlungen hatte, war ich mehr als gespannt auf die Fortsetzung der Science Fiction-Reihe „These Broken Stars“. Die einzelnen Bücher sind in sich abgeschlossen und aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten geschrieben. In diesem Band treffen wir auf Jubilee und Flynn, deren Geschichte vollkommen... Nachdem ich den ersten Band regelrecht verschlungen hatte, war ich mehr als gespannt auf die Fortsetzung der Science Fiction-Reihe „These Broken Stars“. Die einzelnen Bücher sind in sich abgeschlossen und aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten geschrieben. In diesem Band treffen wir auf Jubilee und Flynn, deren Geschichte vollkommen anders ist, als die von Lilac und Tarver im ersten Band. Jubilee ist als Kommandantin auf dem Planeten Avon stationiert, der schon seit Generationen unter Krieg und Aufständen zu leiden hat. Ihre Aufgabe ist es, einen Krieg mit den Rebellen zu vermeiden, indem sie potenzielle Attentäter ausschaltet, bevor diese zur Bedrohung werden. Obwohl Jubilee in dem Ruf steht, absolut skrupellos und effizient zu handeln, gelingt es dem Rebellen Flynn sie zu entführen. Seine Tat geschieht aus reiner Verzweiflung, da Jubilee kurz davor ist ihn zu enttarnen und er spontan handeln muss. Doch der Hass der Rebellen auf das Militär ist riesig und so stellen sich viele Rebellen gegen Flynn und fordern, dass Jubilee getötet werden muss. Flynn hingegen sieht in Jubilee eine Chance, endlich mit dem Militär zu verhandeln und so den Frieden zu wahren. Von seiner Entscheidung hängt das Schicksal des ganzen Planeten ab, aber um seinen Weg zu gehen muss Flynn seine eigenen Leute verraten. Bereits auf den ersten Seiten merkt man, dass der zweite Band nicht mit dem ersten vergleichbar ist. Währen der Reihen-Auftakt eher eine ruhigere Fantasy-Geschichte mit Science Fiction-Elementen ist, geht die Fortsetzung wesentlich mehr in Richtung Science Fiction und ist actionreicher. Im ersten Band stand die Entwicklung der Liebesgeschichte im Vordergrund, in der Fortsetzung die politischen Verhältnisse und der drohende Krieg auf Avon. Irgendwie war ich darauf nicht vorbereitet und musste mich erst mal in den neuen Stil einfinden. Die Charaktere haben mir auf Anhieb gut gefallen. Jubilee wirkt zwar auf den ersten Blick sehr hart, aber nach und nach kann man unter die raue Schale blicken. Besonders hilfreich sind dabei die Rückblenden, die vor den einzelnen Kapiteln stehen. Auch wenn sich das Puzzle erst nach und nach zusammensetzt, bekommt man dadurch einen immer besseren Eindruck von Jubilee und empfindet Mitleid und Sympathie mit ihr. Flynn war mir von Anfang an sympathisch. Er ist unglaublich mutig und vertritt ehrenvolle Ideale, für die er bereit ist alles zu opfern. Das Erzähltempo ist um einiges höher als im ersten Band, den ich in kürzester Zeit verschlungen hatte. Doch trotz der relativ vorangetriebenen Handlung bin ich im ersten Viertel des zweiten Bandes nur schleppend vorwärtsgekommen. Das lag zum einen daran, dass ich mit einer anderen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen bin, zum anderen aber auch daran, dass die Handlung zwar actionreich ist, aber gerade zu Beginn viel Raum einnimmt, um sich zu entfalten. Nach dem ersten Viertel bin ich dann in der Geschichte versunken und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Besonders das Ende hat es mir angetan. Endlich offenbart sich die Wahrheit um die „Stimmen“ und den geheimnisvollen Geist aus Jubilees Kindheit. Auch das Wiedersehen mit Lilac und Tarver hat mir gut gefallen und ich hoffe, dass ich die beiden im Finale ebenfalls eine Rolle spielen werden. Fazit: Insgesamt ist „These Broken Stars - Jubilee und Flynn“ eine gelungene Fortsetzung. Zu Beginn braucht der Handlungsaufbau viel Raum, um sich zu entfalten. Danach sorgen viele actionreiche Szenen für eine spannende und interessante Handlung. Der zweite Band ist ein klein wenig schwächer als der Reihen-Auftakt, gibt dafür aber einen besseren Einblick in die politischen Verhältnisse. Das Puzzle setzt sich nach und nach zusammen und man kann eine große intergalaktische Verschwörung erahnen. Ich bin auf jeden Fall wahnsinnig gespannt auf die komplette Auflösung im Finale!

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nicht so prickelnd wie Band 1
von meggie aus Mertesheim am 12.03.2017

Auf Avon herrschen kämpferische Verhältnisse. Auf der einen Seite stehen die Soldaten, die die Rebellen bekämpfen sollen. Auf der anderen Seite die Rebellen, die sich gegen das System auflehnen. Captain Jubilee Chase, Soldatin und Verfechterin des Rechts, wird eines Tages von Flynn Cormac, einem Anführer der Rebellen entführt, damit... Auf Avon herrschen kämpferische Verhältnisse. Auf der einen Seite stehen die Soldaten, die die Rebellen bekämpfen sollen. Auf der anderen Seite die Rebellen, die sich gegen das System auflehnen. Captain Jubilee Chase, Soldatin und Verfechterin des Rechts, wird eines Tages von Flynn Cormac, einem Anführer der Rebellen entführt, damit er sie als Druckmittel für Verhandlungen benutzen kann. Durch unglückliche Zusammenhänge kann Jubilee fliehen, doch nach zuvor vielen geführten Gesprächen mit Flynn kommen ihr Zweifel an allem, für das sie bisher einstand. Aber auch Flynn ist sich nicht mehr sicher, ob er das Richtige tut. Und was hat es mit der geheimnisvollen Anlage auf sich, die von einem auf den anderen Moment verschwunden ist? Nachdem ich vom ersten Teil so begeistert war, war natürlich klar, dass ich die Reihe weiterverfolgen möchte. Doch leider konnte mich der 2. Teil nicht mehr so erreichen, wie der erste. Dies lag an dem sehr langen Einstieg in die Geschichte. Die Autorin verzettelt sich zu Anfang in vielen, langen Erklärungen, die man in kurzer Weise immer wieder in die Geschichte hätte einbauen können. So vergehen viele Seiten ohne richtige Handlung. Dies hat mir persönlich Mühe bereitet, entsprechend am Ball zu bleiben. Erst im letzten Drittel des Buches kam Fahrt auf, was vielleicht auch an dem Wiederlesen mit zwei Protagonisten aus dem ersten Buch lag. Die Charaktere konnten mich auch nicht recht überzeugen, allen voran Jubilee, die mir mit ihrer Art und ihrer Handlungsweise manchmal sehr auf den Keks ging. Sie wurde zwar gut erklärt und man konnte ihre Gedanken mitverfolgen, doch konnte ich diese nicht ganz nachvollziehen und ihr Handeln teilweise auch nicht billigen. Auch andere Charaktere passten nicht so recht in die Geschichte bzw. ich konnte mir keinen Reim darauf machen, was die Autorinnen mit ihnen bezwecken wollen. Flynn an sich fand ich sehr sympathisch. Er war emotional und impulsiv. Durch und durch Rebell. Doch auch bereit zuzuhören und die Meinung der Gegenseite zu überdenken. Er war für mich ein Ruhepol in der ansonsten sehr ruhelosen Story. Und auch, wenn am Ende endlich "Action" reinkam, war ich doch nicht recht zufrieden mit dem Ablauf der Geschichte. Es blieb vieles offen, jetzt nicht, was den roten Faden betrifft, der ja im dritten Teil weiterverfolgt wird, sondern was es letztendlich mit Jubilee und Flynn auf sich hat. Hier setzte ich meine ganze Hoffnung in den dritten Teil und wünsche mir wenigstens eine teilweise Aufklärung des zweiten Bandes. Und trotzdem freue ich mich auf den nächsten Band, der hoffentlich nicht so militärisch-politisch daherkommt, wie Teil 2, und wieder etwas mehr den Fokus auf den Science-fiction- und Fantasy-Bereich wirft. Auch wenn mir die Story um Jubilee und Flynn nicht so gut gefallen hat, sind doch einige Infos im Buch vorhanden, die sich vor allem auf die Firma LaRoux Industries ud deren Machenschaften beziehen, was heißt, dass noch so einiges zu erwarten ist. Die Spannung bleibt hier also erhalten. Fazit: Jubilee und Flynn konnten mich nicht begeistern. Die Story um die geheimnisvolle Anlage umso mehr.

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Fazit: Storytechnisch wie Band eins, aber die Charaktere haben mir mehr zugesagt.
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2016

Zum Inhalt Jubilee ist Captain auf Avon und Flynn Mitglied der Rebellentruppe. Somit sind sie Feinde. Als Flynn sich auf dem Militärstützpunkt eingeschlichen hat und von Jubilee enttarnt wird, bleibt ihm nichts anders übrig, als sie zu entführen und zum Rebellenlager zu bringen. Doch auf dem Weg dorthin, werden die... Zum Inhalt Jubilee ist Captain auf Avon und Flynn Mitglied der Rebellentruppe. Somit sind sie Feinde. Als Flynn sich auf dem Militärstützpunkt eingeschlichen hat und von Jubilee enttarnt wird, bleibt ihm nichts anders übrig, als sie zu entführen und zum Rebellenlager zu bringen. Doch auf dem Weg dorthin, werden die Beiden zeugen von etwas Grösserem und werden so vom Schicksal dazu gebracht zusammen zu arbeiten. Doch für wen werden sich die beiden schlussendlich entscheiden? Zum Cover Mir gefällt es ganz gut, auch wenn ich mitlerweilen lieber die Eglische Ausgaben hätte. Finde die viel schöner, farbenfroher und aussagekräftiger. Aber immerhin passt es hervorragend zum ersten Band. Auch Wenn die Titelwahl öfters mal zu Verwirrungen führt, da beide (oder eher alle Drei) These Broken Stars heissen *lach* Zum Schreibstil Auch dieses mal lesen wir aus der Ich Perspektive, abwechselnd aus der Sicht von Jubilee und Flynn. Und dazwischen kommen diesmal leider keine coolen Interviews, dafür die Rückblenden/Träume von Jubilee, die mehr Verwirrung stiften, als helfen. Persönliche Meinung Ich fand den ersten Band ja nur mässig. Die Story war nicht ganz so originell und die Liebesgeschichte wenig spektakulär. Trotzdem wollte ich unbedingt weiterlesen, da ich Science Fiction immer wie mehr für mich entdecke und diese Reihe zusammen mit meinen zwei lieben Freundinnen Ramona und Caro lesen tu. Grösster Kritikpunkt fand ich dieses ewige Siezen zwischen zwei Jugendlichen. Das ist sooo irritierend.. ich duze einfach immer alle *lach* Nein wirklich. Besonders in Kampfszenen oder auf der Flucht.. Ich bin der Meinung da Duzt man sich doch… Und ich ärgere mich noch mehr darüber, da es in Übersetzungen Eingeführt wird. Im Original Siezen die sich ja auch nicht.. grml.. Die Liebesgeschichte ist leider auch dieses mal etwas Instalove mässig, wobei mir Flynn hier der Sympathischere war und in Kapitel 14 wird man etwas überrumpelt mit Ereignissen die man weder erahnen, noch nachvollziehen kann. Danach nimmt die Story sehr an Fahrt auf, die Handlungsstränge werden mit denen von Tarver und Lilac zusammengeführt, die Hauptcharaktere aus dem folgenden Buch werden eingeführt (was man nur weiss, wenn man den Titel des dritten Bandes kennt ;-) ) und es wird beinah ein bisschen episch und spannend… und nun heisst es wieder warten auf die Fortsetzung.. mhh….. Fazit: Storytechnisch wie Band eins, aber die Charaktere haben mir mehr zugesagt.

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Gefangen in einer Welt in Grau und Weiß.
von Gisela Simak aus Landshut am 03.02.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Gefangen in einer Welt in Grau und Weiß. Meine Meinung Die Bedenken, dass mich der zweite Teil der Reihe nicht mehr begeistern könnte, haben sich in Luft aufgelöst. Nicht nur das. Jubilee und Flynn haben mich restlos überzeugt. Ich konnte für sie die gleiche Sympathie aufbringen, wie für Lilac und Tarver... Gefangen in einer Welt in Grau und Weiß. Meine Meinung Die Bedenken, dass mich der zweite Teil der Reihe nicht mehr begeistern könnte, haben sich in Luft aufgelöst. Nicht nur das. Jubilee und Flynn haben mich restlos überzeugt. Ich konnte für sie die gleiche Sympathie aufbringen, wie für Lilac und Tarver aus Teil eins. Die Schicksale von Jubilee (Lee) und Flynn (Romeo) haben bei beiden den wahren Charakter ans Tageslicht gebracht. Obwohl, das mit dem Tageslicht stimmt so nicht. Auf Avon gibt es keine normale Sonne. Man sieht keine Sterne. Lee wird als eiskalte Frau ohne Emotionen bezeichnet. Eine Kämpferin ohne Skrupel. Eine Kampfmaschine, die auf dem Planeten Avon gegen die Rebellen kämpft. Nur einer erkennt ihr wahres Ich! Flynn ist ein Rebelle, der mit seinem Volk (Fianna) jeglichen Luxus entbehren muss. Sie leben in Höhlen. Flynn entführt Jubilee. Er möchte ihre Hilfe und Informationen bekommen und so den Planeten retten. Er will für sich und seine Leute bessere Lebensbedingungen. Er will aber auch Lees Leben retten. Er bringt seine eigenen Leute gegen sich auf. Flynn finde ich total sympathisch. Er kann von Anfang an Lees waren Charakter erkennen. Er sieht in ihr keine Kampfmaschine. Keinen Captain, der blind Befehle ausführt. Er selbst handelt stets selbstlos und steht für seine Überzeugungen voll ein. Jubilee ist eine Trodairi und wird in einer Bar von einem Rebellen entführt. Sie nennt ihn Romeo. Sie könnte Romeo sofort umbringen. Ja, das könnte sie. Lees Sichtweise wird eine andere. Viele Situationen und Verluste öffnen ihr die Augen. Lee konnte ich auch von Anfang an sehr gut leiden. Man merkt, dass diese junge Frau unter ihrer Schutzhülle zart und zerbrechlich ist. Zwischen den Kapiteln kann man immer wieder Erlebnisse von ihr lesen. Diese ergeben im Lauf der Geschichte einen Sinn und stimmen einen traurig. Die Geschichte wird abwechselnd aus Lees- und Romeos Sicht in der Ich-Form erzählt. Mann kann zu beiden einen sehr guten Bezug aufbauen. Mein Lieblingsabschnitt in dem Buch: VORSICHT SPOILER! >>Du hast mich aus meiner Bar gezehrt, mich angeschossen, mich gezwungen chemische Dämpfe einzuatmen, mich ans Ende der Welt geschleppt, mich unter Drogen gesetzt und mich dann an einen Pfosten in einer unterirdischen Höhle gefesselt. Was glaubst du, wie ich mich fühle?<< (Seite 77) SPOILER ENDE! Fazit Eine Liebe auf einem Planeten ohne Sonne, die trotzdem die Sonne im Herzen aufgehen lässt. Ein Planet, auf dem anders sein gefährlich ist. Zwei junge Menschen, die unter schlimmsten Voraussetzungen für ihre Überzeugen kämpfen. Eine Begegnung mit Lilac und Tarver, die mich zum Lachen gebracht hat. Ich habe mich sehr gefreut, die Beiden wieder zu treffen. Lee und Romeo müssen gegen Stimmen ankämpfen. Lee und Romeo haben keine Heimat mehr. Die Story beginnt mit einem Tempo, welches von Seite zu Seite rasanter wird. Der Schreibstil ist magisch. Die Protagonisten gut gezeichnet. Das Setting vermittelt dem Leser das Gefühl, sich auf dem Planeten Avon zu befinden. Ein atemraubender Kampf zwischen den Trodairis und den Fiannas. Für mich ein wundervoller zweiter Teil, der mich ganz ungeduldig auf Teil drei warten lässt. Ich empfehle dieses Buch auch Lesern, die keine ScFi-Bücher lesen. Glaubt mir, vor "These broken Stars" war ich auch eine davon. Unbedingt lesen!!! Danke Amie Kaufman & Megan Spooner

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von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2016
Bewertet: anderes Format

Spannender zweiter Teil der gelungenen Sci-Fi-Reihe.

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