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Tibetisches Feuer

Shan ermittelt. Roman

(1)
Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt

Shan, der ehemalige Ermittler, und der Mönch Lokesh leben vogelfrei in Tibet. Als man sie verhaftet, rechnen sie mit einer Anklage wegen Widerstands gegen die chinesischen Besatzer. Dann jedoch stellt Shan fest, dass er ausgewählt worden ist, um die Selbstverbrennungen von Tibetern zu untersuchen. Eine riskante Aufgabe – sein Vorgänger ist ermordet worden. Als Shan erkennt, dass eine Selbstverbrennung in Wahrheit ein Mord war, erwächst ihm ein mächtiger Feind: Pao, der Chinese, der Tibet beherrscht, spielt sein ganz eigenes tödliches Spiel.

Ein Spannungsroman, der Türen in eine besondere Welt öffnet: Shan ist weise wie ein Mönch und ermittelt wie ein Meisterdetektiv.
Portrait
Eliot Pattison ist Journalist und Rechtsanwalt. Er ist oft nach Tibet und China gereist und lebt mit seiner Familie in Oley, Pennsylvania. Bisher sind vier Romane um den Ermittler Shan erschienen: "Der fremde Tibeter", "Das Auge von Tibet", "Das tibetische Orakel" (alle im Aufbau Taschenbuch Verlag) sowie im Verlag Rütten & Loening "Der verlorene Sohn von Tibet".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2016
Serie Shan ermittelt 8
Sprache Deutsch
EAN 9783841210487
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 5.254
eBook (ePUB)
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Sterben für ein freies Tibet
von Tina Bauer aus Essingen am 09.04.2016

Shan ist mit Lokesh unterwegs als er zu einer Kommission beigerufen wird, die das Selbstverbrennen von tibetischen Mönchen untersuchen soll. Aber Shan wäre nicht Shan, wenn er nicht ermitteln würde und feststellt, dass die aktuelle Selbstverbrennung gar kein Selbstmord war. Mit der Neugier und dem gewissen Maß an Selbstverständnis... Shan ist mit Lokesh unterwegs als er zu einer Kommission beigerufen wird, die das Selbstverbrennen von tibetischen Mönchen untersuchen soll. Aber Shan wäre nicht Shan, wenn er nicht ermitteln würde und feststellt, dass die aktuelle Selbstverbrennung gar kein Selbstmord war. Mit der Neugier und dem gewissen Maß an Selbstverständnis für die tibetische Kultur steckt Shan schon mitten drin in diesem gut geplanten Machtspielchen um Kaiser Pao bis er den Spieß umdreht. Doch dann taucht noch eine weitere Partie auf und es wird spannend. Ein spannender Krimi, der einem die tibetische Kultur ein wenig näher bringt und der Welt die Augen über das unglaubliche Leid der Tibeter öffnen soll.

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Nichts ist so, wie es scheint!
von Nina W. aus Eppelborn am 06.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt Shan, der ehemalige Ermittler, und der Mönch Lokesh leben vogelfrei in Tibet. Als man sie verhaftet, rechnen sie mit einer Anklage wegen Widerstands gegen die chinesischen Besatzer. Dann jedoch stellt Shan fest, dass er ausgewählt worden ist, um... Zum Inhalt: Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt Shan, der ehemalige Ermittler, und der Mönch Lokesh leben vogelfrei in Tibet. Als man sie verhaftet, rechnen sie mit einer Anklage wegen Widerstands gegen die chinesischen Besatzer. Dann jedoch stellt Shan fest, dass er ausgewählt worden ist, um die Selbstverbrennungen von Tibetern zu untersuchen. Eine riskante Aufgabe – sein Vorgänger ist ermordet worden. Als Shan erkennt, dass eine Selbstverbrennung in Wahrheit ein Mord war, erwächst ihm ein mächtiger Feind: Pao, der Chinese, der Tibet beherrscht, spielt sein ganz eigenes tödliches Spiel. Ein Spannungsroman, der Türen in eine besondere Welt öffnet: Shan ist weise wie ein Mönch und ermittelt wie ein Meisterdetektiv. Über den Autor: Eliot Pattison ist Journalist und Rechtsanwalt. Er ist oft nach Tibet und China gereist und lebt mit seiner Familie in Oley, Pennsylvania. Er hat mit seiner Tibet-Serie um den Ermittler Shan eine Thriller-Serie der Sonderklasse geschrieben. Sechs weitere Romane aus dieser Serie liegen im Aufbau Taschenbuch vor: „Der fremde Tibeter“, „Das Auge von Tibet“, “Das tibetische Orakel“, „Der verlorene Sohn von Tibet“, „Der Berg der toten Tibeter“, „Der tibetische Verräter“ sowie „Der tibetische Agent“ Von Eliot Pattison liegen außerdem ein Roman über den Highlander Duncan „Das Ritual“ und der Roman „Die Asche der Erde“ vor. Mein Fazit und meine Rezension: Shan und Lokesh werden von der Regierung aus ihrem Gefängnis befreit und getrennt. Lokesh landet wieder in einer dunklen Zelle und muss dort um sein Leben fürchten, Shan - der es wohl nicht besser getroffen hat - landet inmitten einer Kommission bestehend aus Chinesen, einem Deutschen und zwei Amerikanern, welche die Selbstverbrennung von Tibetern untersuchen, um zu beweisen, dass es sich hierbei nicht um Selbstmorde für das alte System - und gegen die neue Besatzungsmacht - handelt, sondern dass eben diese Menschen selbst unter psychischem Druck litten und deswegen den Freitod als Erlösung suchten. Obwohl Shan "frei" ist, wird er ständig überwacht - und Lokesh als Druckmittel gegen ihn eingesetzt. So bleibt es dem ehemaligen Ermittler Shan und ebenfalls Tibeter nichts anders übrig, als sich der Kommission zu beugen und dort dem Regiment zu dienen. Doch leider tut er es nicht so, wie er es soll. Anstatt der Kommission zu helfen und die Selbstverbrennungen aufrührischen Tibetern zu zuschieben, findet Shan heraus, dass in Wahrheit hinter diesen fürchterlichen Taten keine Opferungen für das Alte Tibet stecken, sondern hinterhältige Morde, die mehr Mittel zum Zweck sind. Die Kommission und auch die chinesische Besatzungsmacht finden schnell heraus, was Shan im Schilde führt und werfen ihm mehr als nur einen Stein in den Weg. Wird Shan es schaffen, die Selbstmorde als Morde nachzuweisen? Wird er Dawa, die Anführerin der tibetischen Bevölkerung finden und vor der Besatzungsmacht retten können? Und vor allen Dingen, wird er seinen alten Freund Lokesh aus der Gefangenschaft befreien können - lebend? Als ich die ersten Kapitel in dem Buch gelesen habe, war ich etwas verwirrt. Ich kannte Shan noch nicht und war nicht mit seiner Arbeit betraut. Es kamen viele Charaktere vor, die man erst mal auseinander halten musste. Doch je länger ich in dem Buch las, umso mehr lichtete sich dieses Gespinst und umso mehr Klarheit umkam auch mich. Shan ist ein ehemaliger Ermittler, welcher sein Herz am richtigen Fleck trägt und für die Dinge kämpft, für die er auch einsteht. Sein Freund und Lehrer Lokesh ist ein treuer und teurer Begleiter für ihn und unterstütz ihn auch in den schwersten Stunden. Die Handlung beginnt mit den für mich zunächst verschwörerischen Sitzungen der Kommission, welche nur noch seltsamer waren als alles andere drum herum. Doch dann wird auch dem Leser nach einer geraumen Zeit gewahr, um was es der Besatzungsmacht eigentlich geht und welche Mittel sie für diesen Zweck benutzt. Die Selbstverbrennungen, angekündigt durch Todesgedichte und ebenfalls in der Nähe der Kommission ausgeführt, lassen keinen Zweifel zu. Doch erst durch genaues Hinsehen erkennt man, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann und dass es sich tatsächlich um Morde handelt. Erst mit dieser Erkenntnis bekommt auch der Leser selbst die Geschwindigkeit der Handlung mit, die sich dann ereignet. Man betritt mit Shan und Tuan das verfluchte Dorf, ermittelt im Geheimen im Krankenhaus und merkt am Ende, wie sehr man doch die Augen vor der Wahrheit verschlossen hatte. Das Ende - ohne es näher erläutern zu wollen - hat mir noch am besten gefallen. Es hat einfach gepasst und hat die Geschichte zum Schluss noch abgerundet. Mich hat das Buch nicht zuletzt wegen dem charismatischen Ermittler Shan mitgerissen, sondern auch deswegen, weil man nicht nur den Kampf zwischen der Großmacht China und Tibet mitbekommen hat - auch die Religion spielte eine große Rolle! Jeder, der schon ein weiteres Werk mit Shan selbst gelesen hat, weiß, dass das Buch empfehlenswert ist und dass man es einfach lesen muss - für alle diejenigen, die ihn noch nicht kennen: mit diesem Buch lernt ihr ihn kennen!

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Der weise Ermittler
von Fredhel am 16.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Der fremde Tibeter" war der erste Band rund um den chinesisch tibetischen Ermittler Shan. Ich war direkt beeindruckt von der ganz speziellen Art dieses intellektuellen und spirituellen Kommissars. In "Tibetisches Feuer" tritt er nun zum achten Male an. Sein Gönner Tan schleust ihn in eine Kommission, die sich mit den... "Der fremde Tibeter" war der erste Band rund um den chinesisch tibetischen Ermittler Shan. Ich war direkt beeindruckt von der ganz speziellen Art dieses intellektuellen und spirituellen Kommissars. In "Tibetisches Feuer" tritt er nun zum achten Male an. Sein Gönner Tan schleust ihn in eine Kommission, die sich mit den immer häufiger werdenden Selbstverbrennungen befassen soll. Diese Protestaktionen gegen die chinesische Besatzung schaden dem Ansehen der Partei und die Kommission soll dem entgegen wirken. Alle Teilnehmer scheinen etwas zu verbergen. Jeder hat andere Interessen, der ein pro-, der andere antichinesisch, und als sich eine Verbrennung genau vor ihren Augen abspielt, erkennt Shan darin einen vertuschten Mord, womit sein Spürsinn entfacht wird. Seine Taktik ist wie immer subtil erfolgreich. Er weiß sowohl seine Worte als auch sein Schweigen gezielt einzusetzen. Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod, nicht nur für sich, sondern auch für seine Freunde. Auch wenn das Ende den Leser eigentlich zufrieden zurücklassen müsste, tut es das nicht. Zu beklemmend hat sich die ganze Situation in Tibet dargestellt. Dieses zutiefst friedliebende buddhistische Volk sitzt buchstäblich in der Falle und weiß nur mit den Selbstverbrennungen auf sich aufmerksam zu machen. Shan ist in seiner Logik und seinem furchtlosen Vorgehen wie immer unübertroffen. Die Handlung ist hochgradig spannend. Die Belange Tibets werden eindrucksvoll in den Plot eingebunden, aber dennoch fehlt mir etwas an diesem Buch. Ich finde es zu schwerfällig. Zu Beginn sieht man sich mit zu vielen Personen konfrontiert, die man genau wie Shan sorgfältig im Auge behalten muss, um den roten Faden nicht zu verlieren. Es ist alles etwas zu mühsam, wenngleich es immer wieder Spaß macht, wie die tibetische Bauernschläue gepaart mit buddhistischer Weisheit den schwerfälligen Parteiapparat, personifiziert in dem skrupellosen Kommandanten Pao, tölpelhaft aussehen lässt.

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insgesamt keine leichte Kost, aber sehr interessant und bewegend
von Buchwurm am 14.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

„Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt“ „Tibetisches Feuer“ von Eliot Pattisson ist bereits der 8. Teil um den Ermittler Shan. Dabei ist jeder Teil in sich abgeschlossen und kann einzeln ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Wer hier allerdings einen Krimi erwartet liegt falsch, denn es handelt sich... „Manchmal tut die Wahrheit nicht nur weh – sie brennt“ „Tibetisches Feuer“ von Eliot Pattisson ist bereits der 8. Teil um den Ermittler Shan. Dabei ist jeder Teil in sich abgeschlossen und kann einzeln ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Wer hier allerdings einen Krimi erwartet liegt falsch, denn es handelt sich um vielmehr, um einen sehr komplexen, interessanten Roman. Inhalt: Immer wieder geschehen in Tibet Selbstverbrennungen. Durch Ermittlungen will China nun belegen das es sich dabei um Selbstmord durch psychische Gründe und nicht um Kritik am politischen System handelt. Eine Kommission wird errichtet und mit den Untersuchungen betraut. Der mittlerweile vogelfrei in Tibet lebende Shan soll diese unterstützen. Um ihn dazu zu bewegen wird sein bester Freund im Gefängnis festgehalten. Schon bald findet Shan heraus das es sich bei einigen Selbstverbrennungen um Mord handelt und er gerät dabei immer mehr in ein Netz aus Intrigen und macht sich mächtige Feinde. Meinung: Hervorragend gewährt der Autor den Leser Einblicke in eine andere Kultur, eine Kultur über die man sich so eigentlich gar keine Gedanken macht. Hier setzt man sich nun mit den Menschen, ihren Denkweisen, Mythen und spirituellen Geflogenheiten und der politischen Lage in Tibet auseinander. Es ist ein sehr schwieriges Thema, was der Autor aber sehr gut an seine Leser bringt. Entstanden ist ein sehr vielschichtiger Roman mit Krimianteil. Es gibt neben einer spannenden Rahmenhandlung auch sehr interessante Charaktere. Der Einstieg hielt für Personen bereit und ich musste hier erst ordnen und sortieren, dies verhinderte allerdings ein flüssiges Lesen. Ein Personenregister am Anfang währe hier hilfreich gewesen. Auch der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, er ist stellenweise sehr komplex und anstrengend. So ist er auch sehr detailliert und wirkt schnell langatmig. Der Hauptprotagonist hat mich durch seine ruhige und besonnene Art sofort mitgerissen. Insgesamt ein sehr interessanter und bewegender Roman. In Kürze: Schreibstil: gewöhnungsbedürftig, stellenweise sehr komplex bis anstrengend Charaktere: faszinieren durch Ruhe und Besonnenheit Inhalt: bewegend, ansprechend, interessant Fazit: insgesamt keine leichte Kost, aber sehr interessant und bewegend

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Land unter Besatzung
von leseratte1310 am 06.03.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Chinese Shan war früher ein erfolgreicher Ermittler in Peking. Den korrupten Parteiführern kam er mit seinen Ermittlungen in die Quere und nun lebt er in Tibet. Sein Freund, der Mönch Lokesh, und er werden verhaftet, aber nicht wie sie vermuten wegen Widerstand gegen die chinesische Besatzung, sondern man... Der Chinese Shan war früher ein erfolgreicher Ermittler in Peking. Den korrupten Parteiführern kam er mit seinen Ermittlungen in die Quere und nun lebt er in Tibet. Sein Freund, der Mönch Lokesh, und er werden verhaftet, aber nicht wie sie vermuten wegen Widerstand gegen die chinesische Besatzung, sondern man will ihn dazu bringen, dass er wieder ermittelt. Der tibetischen Bevölkerung geht es nicht gut unter ihren Besatzern und sie wollen die Welt auf ihr Problem aufmerksam machen. Daher gab es eine Reihe von Selbstverbrennungen. Das kann China natürlich nicht so stehen lassen, sie wollen der Welt weismachen, wie gut es den Tibetern unter ihrer Führung geht. Shan hat keine Wahl. Die Aufgabe ist gefährlich, denn sein Vorgänger wurde ermordet. Schon bald erkennt Shan, dass es sich bei einer Selbstverbrennung in Wirklichkeit um Mord handelt. Dies ist ein weiteres Buch mit dem Ermittler Shan. Er ist eine interessante Persönlichkeit. Nun lebt er in Tibet, hat immer mehr von der tibetischen Lebensweise angenommen und tiefgehende Kenntnisse über Land und Leute. Trotzdem kann er seine Wurzeln nicht verleugnen. Er steht zu seinen Freunden und sieht die Probleme im Land, was dazu führt, dass auch er Widerstand leistet. Immer wieder merkt man ihm seinen Beruf an. Er will die Wahrheit ans Tageslicht bringen und nimmt dabei keine Rücksicht auf eigene Befindlichkeiten. Ich lese sehr gerne Krimis, die in anderen Ländern spielen, weil man dadurch einen Einblick in fremde Kulturen gewinnen kann. Dem Autor ist es sehr gutgelungen, mir Tibet, seine Menschen und seine Mystik nahe zu bringen. Man muss dieses Buch konzentriert lesen und sich darauf einlassen, denn die Geschichte ist komplex und das Spirituelle der Tibeter uns sehr fremd. Dazu kommt, dass der Schreibstil ein wenig langatmig ist. Trotzdem hat mir diese Geschichte gut gefallen. Ein Roman mit Krimianteilen, welcher uns Tibet wunderbar nahebringt.

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