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Tiere essen

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›Tiere essen‹ ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Als Jonathan Safran Foer Vater wurde, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?
Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet.

Portrait
Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman »Alles ist erleuchtet« war ein sensationeller Erfolg in den USA und wurde in mehr als 20 Länder verkauft. Foer lebt in New York.

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als Übersetzerin u.a. von Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby und als Autorin und Herausgeberin. 2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur, 2006 den für literarische Übersetzung. 2014 wurde sie zusammen mit Maximilian Buddenbohm zur Bloggerin des Jahres gewählt (wasmachendieda.de).

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger, J. R. Moehringer und Jonathan Safran Foer.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 23.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18879-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 192/125/24 mm
Gewicht 298
Originaltitel Eating Animals
Auflage 5
Verkaufsrang 8.957
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unbequem, aber notwendig“

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich erschüttert, wütend und Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich erschüttert, wütend und traurig. Trotzdem konnte ich es kaum beiseite legen. Es ist kein Plädoyer, zum Vegetarier zu werden, es will zum Nachdenken und zu eigenen Entscheidungen anregen. Bei mir hat es das bewirkt, und ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen dieses wichtige Buch lesen und weiterempfehlen werden.

„Geliebte Currywurst, nie wird es wieder so sein, wie es einst war...“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Dieses Buch ist anders, als man im ersten Moment denken mag. Es ist kein euphorisches Plädoyer auf den Vegetarismus und es wünscht Fleischessern auch nicht den Beelzebub in Form leidender Hühner aus angeblicher Bodenhaltung oder aussterbender Seepferdechen auf den Hals.
Es regt zum Denken an, nicht zum Ekeln, es verursacht tiefe Nachdenklichkeit
Dieses Buch ist anders, als man im ersten Moment denken mag. Es ist kein euphorisches Plädoyer auf den Vegetarismus und es wünscht Fleischessern auch nicht den Beelzebub in Form leidender Hühner aus angeblicher Bodenhaltung oder aussterbender Seepferdechen auf den Hals.
Es regt zum Denken an, nicht zum Ekeln, es verursacht tiefe Nachdenklichkeit aber nie Entsetzen! Safran Foers außerodentliche Begabung, sein Talent füe leise aber böse Ironie erschufen ein ungewöhnliches Buch über eine ernstzunehmende Poblematik, die weitaus mehr durch den Fleischwolf dreht, als unser moralisches Bewusstsein. Safran Foers Recherchen beeindrucken, die Daten und Statistiken lassen den Leser schlucken, seine persönlichen Anekdoten rühren...was will man von einem Buch mehr?!
Ob "Tiere essen" mich nun (endlich!!) zum Vegetarier gemacht hat, kann ich nicht sagen, aber sollte ich tatsächlich noch einmal genüsslich in eine Currywurst beißen, werden sich nicht nur meine Magensäfte regen, sondern auch mein Gewissen.
Ein großartiges Buch, das eine Thematik berührt, die es verdient hat, weiter in den Focus gerückt zu werden. Ob Tofu, Dinkel und Co. Schnitzel, Steak und Co ersetzen können? Wer weiß?! Aber ich wünsche es mir! Spätestens nach der Lektüre dieses Buches werde ich dieses waghalsige Projekt in Angriff nehmen.
Lesen und ehrlich staunen!!!

„Wenn Sie wüssten ...“

Barbara Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Wussten Sie, dass Begriffe wie "freilaufend", "artgerecht" oder "bio" absolut keine Bedeutung haben, wenn es um Massentierhaltungsbetriebe geht? Und diese sind leider nicht die Ausnahme, sondern machen rund 98 % der Viehzuchtbetriebe in Deutschland aus. Dort werden Tiere tagtäglich misshandelt - und der Mensch schaut weg, damit er ruhigen Wussten Sie, dass Begriffe wie "freilaufend", "artgerecht" oder "bio" absolut keine Bedeutung haben, wenn es um Massentierhaltungsbetriebe geht? Und diese sind leider nicht die Ausnahme, sondern machen rund 98 % der Viehzuchtbetriebe in Deutschland aus. Dort werden Tiere tagtäglich misshandelt - und der Mensch schaut weg, damit er ruhigen Gewissens sein Fleisch essen kann. Zeit zum Umdenken!

„Weniger ist mehr“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde


Nicht die Wissenschaftler sondern die Schriftsteller sind die Vorreiter einer neuen Lebensart. Aus der Nabelschauperspektive gehen sie der Frage nach, was wir essen und zu welchem Preis. Der materielle Preis für ein opulentes Mahl mit viel Fleisch ist gering. Massentierhaltung macht es möglich.
Doch der Preis, den wir nach genauerer

Nicht die Wissenschaftler sondern die Schriftsteller sind die Vorreiter einer neuen Lebensart. Aus der Nabelschauperspektive gehen sie der Frage nach, was wir essen und zu welchem Preis. Der materielle Preis für ein opulentes Mahl mit viel Fleisch ist gering. Massentierhaltung macht es möglich.
Doch der Preis, den wir nach genauerer Betrachtung dafür in Kauf nehmen ist zu hoch. Sowohl Jonathan Safran Föhr als auch Karen Duwe plädieren , mit überzeugenden Argumenten , für den Verzicht.
Es ist ein Aufruf zur inneren Einkehr, zu einer stillen, individuellen Revolte.

„Ein Muss als mündiger Verbaucher“

Kirsten Landt, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch ist z.Zt. mein Geschenk-Favorit im Freundeskreis. Als mündiger Verbraucher sollte man darüber informiert sein, wo unsere "Lebensmittel" herkommen und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge den Markt mitbestimmen.
Es ist heute leichter als Vegetarier akzeptiert zu werden und ein entsprechendes Angebot, auch in der Gastronomie,
Dieses Buch ist z.Zt. mein Geschenk-Favorit im Freundeskreis. Als mündiger Verbraucher sollte man darüber informiert sein, wo unsere "Lebensmittel" herkommen und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge den Markt mitbestimmen.
Es ist heute leichter als Vegetarier akzeptiert zu werden und ein entsprechendes Angebot, auch in der Gastronomie, zu erhalten, als sagen zu können: " Ich esse nur Fleisch aus artgerechter Haltung". Ich esse immer noch sehr gerne Fleisch, aber seltener und nicht mehr aus Massentierhaltung.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Sehr unterhaltsam (fällt in diesem Kontext schwer) beschreibt Foer die Probleme, die sich aus Fleischkonsum ergeben. Sicherlich eher für Leser, die sowieso vegan/vegetarisch leben. Sehr unterhaltsam (fällt in diesem Kontext schwer) beschreibt Foer die Probleme, die sich aus Fleischkonsum ergeben. Sicherlich eher für Leser, die sowieso vegan/vegetarisch leben.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Für alle, die sich für ethische Ernährung interessieren. Für alle, die sich für ethische Ernährung interessieren.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Nach diesem Buch sehen sie ihren Fleischkonsum mit ganz anderen Augen! Jonathan Safran Foer macht seinen Lesern die Missstände sehr deutlich. Nach diesem Buch sehen sie ihren Fleischkonsum mit ganz anderen Augen! Jonathan Safran Foer macht seinen Lesern die Missstände sehr deutlich.

„Tiere essen“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Jonathan Safran Foer hat mit "Tiere essen" ein aufwühlendes und schockierendes Buch geschrieben. Als er Vater wurde, begann sich der bis dato Teilzeitvegetarier mit der Frage zu beschäftigen, was wir essen. Dazu sprach er mit Experten, Tierschützern, Produzenten, versuchte Termine bei Schlachthöfen zu bekommen und brach in Massentierhaltungsbetriebe Jonathan Safran Foer hat mit "Tiere essen" ein aufwühlendes und schockierendes Buch geschrieben. Als er Vater wurde, begann sich der bis dato Teilzeitvegetarier mit der Frage zu beschäftigen, was wir essen. Dazu sprach er mit Experten, Tierschützern, Produzenten, versuchte Termine bei Schlachthöfen zu bekommen und brach in Massentierhaltungsbetriebe ein, um die Wahrheit zu sehen.

In einer klaren, aufrüttelnden Sprache erzählt Jonathan Safran Foer von seiner Reise durch die vielen Betriebe, die 3 Jahre andauerte. Beeindruckt hat mich dabei, dass er alle zu Wort kommen liess, alle Standpunkte anbrachte und eher erzählt, anstatt "bekehren" zu wollen. Er versucht den Leser zu informieren. Nach der Lektüre bleibt ein Nachhall im Kopf zurück. Ein tolles Buch, welches jeder lesen sollte.

„Interessante Fakten spannend erzählt“

Elisabeth Fischer, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

In "Tiere essen" erzählt der Bestseller-Autor Jonathan Safran Foer von seinem persönlichen Verhältnis zum Essen von Fleisch, der Geschichte der Landwirtschaft und Fleischkonsum im Allgemeinen.
Dabei drückt er sich so elegant aus, dass das Buch sich besser lesen lässt, als jeder Krimi.
Jonathan Safran Foer versucht in diesem Buch
In "Tiere essen" erzählt der Bestseller-Autor Jonathan Safran Foer von seinem persönlichen Verhältnis zum Essen von Fleisch, der Geschichte der Landwirtschaft und Fleischkonsum im Allgemeinen.
Dabei drückt er sich so elegant aus, dass das Buch sich besser lesen lässt, als jeder Krimi.
Jonathan Safran Foer versucht in diesem Buch nicht, jedem Leser seine Meinung aufzudrücken - er betont, dass es ihm darum geht, dass jeder nach seinem eigenen Gewissen essen sollte. Mich hat dieses Buch nicht zum Vegetarier gemacht, vieles weiß man auch bereits, aber dennoch stehe ich desöfteren im Supermarkt vor dem Wurstregal und erwische mich dabei, wie ich die Wurst wieder zurück ins Fach lege - was Jonathan Safran Foer in "Tiere essen" beschreibt bleibt einfach als leise Stimme im Gedächtnis hängen...

„Willkommen in der Wirklichkeit“

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ohne erhobenen Zeigefinger sagt Jonathan Safran Foer was Sache ist. Und da kommt eine ganze Menge zusammen, angefangen mit der grausamen Massentierhaltung für das gute Billigschnitzel bis hin zur Umweltzerstörung und der Eigenverantwortung ihrer Verursacher. Ein Bericht, der sehr nachdenklich macht... Ohne erhobenen Zeigefinger sagt Jonathan Safran Foer was Sache ist. Und da kommt eine ganze Menge zusammen, angefangen mit der grausamen Massentierhaltung für das gute Billigschnitzel bis hin zur Umweltzerstörung und der Eigenverantwortung ihrer Verursacher. Ein Bericht, der sehr nachdenklich macht...

„Denk nach!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ich habe mich oft wiedererkannt in diesem Buch!
Auch ich bin von der Sorte Mensch, die monatelang behaupten sie wollen sich nur noch vegetarisch ernähren - um dann bei einem Cheeseburger zu scheitern.
Dieses Buch versucht nicht, den Leser zum Vegetarismus zu bekehren. Jonathan Safran Foer möchte nur, dass wir anfangen, uns die Frage
Ich habe mich oft wiedererkannt in diesem Buch!
Auch ich bin von der Sorte Mensch, die monatelang behaupten sie wollen sich nur noch vegetarisch ernähren - um dann bei einem Cheeseburger zu scheitern.
Dieses Buch versucht nicht, den Leser zum Vegetarismus zu bekehren. Jonathan Safran Foer möchte nur, dass wir anfangen, uns die Frage zu stellen: "Woher kommt mein Essen?"
Und ganz ehrlich, könnten Sie diese Frage immer reinen Gewissens beantworten?
Ein bewegendes, gut recherchiertes und vorallem aufrüttelndes Sachbuch ... nicht nur für Vegetarier!

„Tiere essen“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Jonathan Foer beginnt sein Buch mit Kindheitserzählungen bei seiner Großmutter. Er hat drei Jahre recherchiert, um für seine eigene Familie herauszufinden, wie denn Essen produziert wird. Er schreibt über die moderne Landwirtschaft, die Ausbeutung der Natur, der Tiere und der Menschen. Foer selber nahm in Jugendjahren mehrmals Anlauf, Jonathan Foer beginnt sein Buch mit Kindheitserzählungen bei seiner Großmutter. Er hat drei Jahre recherchiert, um für seine eigene Familie herauszufinden, wie denn Essen produziert wird. Er schreibt über die moderne Landwirtschaft, die Ausbeutung der Natur, der Tiere und der Menschen. Foer selber nahm in Jugendjahren mehrmals Anlauf, um Vegetarier zu werden. Und so kontaktierte er Konzerne, die mit Fleisch handeln und fragte nach Hindergründen der Produktion. Er besuchte Massentierhaltungen, die wie Hochsicherheitsbereiche abgeriegelt werden.
Es ist kein Krimi, kein Thriller - eher Realitätshorroe. Das Buch geht uns alle an! Es ist für Menschen gedacht, die sich den wichtigen Fragen der Ernährung und ihrem Lebensstil stellen wollen.

„Foer, Tiere Essen“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Als ich dieses Buch bekam, wollte ich es nicht lesen. Dann habe ich angefangen - und dieses ernste Thema läßt einen nicht los. Es ist ein `erzählendes Sachbuch´und ich bewundere den Autoren für seinen Mut, auch die letzten Dinge zu hinterfragen. Den hätte ich nicht gehabt. Man glaubt halt auch alles schon zu wissen.... Falsch!!
Aber
Als ich dieses Buch bekam, wollte ich es nicht lesen. Dann habe ich angefangen - und dieses ernste Thema läßt einen nicht los. Es ist ein `erzählendes Sachbuch´und ich bewundere den Autoren für seinen Mut, auch die letzten Dinge zu hinterfragen. Den hätte ich nicht gehabt. Man glaubt halt auch alles schon zu wissen.... Falsch!!
Aber letzten Endes bleibt die Frage, was können wir denn tun, um dem Elend ein Ende zu setzen?

Buch lesen, endlich Verantwortung übernehmen - und letzten Endes auch selbst gesünder Leben? Ein schöner Traum....

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ändern wir endlich etwas!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 21.04.2013

Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn... Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn auf dem Hof geht. Doch wollen wir auch die Realität sehen? So, wie es wirklich aussieht, brutal und schonungslos? Ein Buch, das einen zum Aufwachen zwingt! Eine Lektüre, die aufrüttelt, die förmlich danach schreit, etwas zu ändern. Jeder Einzelne kann seinen Fleisch-Konsum reduzieren und darauf achten, wo er sein Fleisch und seine Wurst kauft. Wir tragen die Verantwortung für diese unschuldigen Kreaturen, nehmen wir diese Verantwortung auch an?

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Wollen wir uns wirklich so ernähren?
von Elisabeth Wiederin aus Innsbruck am 22.06.2012

Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von... Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.

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Jonathan Safran Foer - der "Wohlfühlvegetarier"...
von Stefanie Menzel aus Neuss am 26.08.2010
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...so bezeichnet ihn zumindest die "Zeit" in einem ihrer letzten Artikel zu einem Thema, das offensichtlich gerade Hochkonjunktur hat. So richtig wohl fühlt sich der Autor jedoch nicht in seiner Haut, als er nach zahlreichen Versuchen nun endlich gar kein Fleisch mehr zu essen den Romanen vorerst abschwört und... ...so bezeichnet ihn zumindest die "Zeit" in einem ihrer letzten Artikel zu einem Thema, das offensichtlich gerade Hochkonjunktur hat. So richtig wohl fühlt sich der Autor jedoch nicht in seiner Haut, als er nach zahlreichen Versuchen nun endlich gar kein Fleisch mehr zu essen den Romanen vorerst abschwört und sein erstes Sachbuch schreibt. Der Grund: Sein erstes Kind wird geboren und sich richtig und gut zu ernähren hat einen völlig neuen Stellenwert. Jonathan Safran Foer beschreibt ohne moralischen Zeigefinger und ohne Augenwischerei was in unseren Mastbetrieben und in den Schlachthöfen vor sich geht. Vor allem aber lässt er uns teilhaben an seiner eigenen "Fleischeslust", seinen Überzeugungen und Erfahrungen. Sein Buch ist in hohem Maße unbequem, traurig und schockierend - und ist nichtsdestotrotz unheimlich lesenswert. (Stilistisch ein echter Foer.) Wenn Sie nach wie vor gerne und herzhaft in ihr Steak beißen möchten, lassen Sie jedoch lieber die Finger davon.

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Über Vernichtungskriege und Anthropozentrismus oder 'Wenn nichts mehr wichtig ist, gibt es nichts zu retten'
von sabatayn76 aus Deutschland am 15.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Jonathan Safran Foer beschreibt in 'Tiere essen' einerseits seinen eigenen Weg als temporärer Vegetarier und seinen (bisher) endgültigen Entschluss, auf Fleisch zu verzichten, andererseits die Ursachen, die Fakten sowie die komplexen und weit reichenden Konsequenzen der Massentierhaltung. Mein Eindruck: Ich habe vor 2 Monaten - also vor der... Inhalt: Jonathan Safran Foer beschreibt in 'Tiere essen' einerseits seinen eigenen Weg als temporärer Vegetarier und seinen (bisher) endgültigen Entschluss, auf Fleisch zu verzichten, andererseits die Ursachen, die Fakten sowie die komplexen und weit reichenden Konsequenzen der Massentierhaltung. Mein Eindruck: Ich habe vor 2 Monaten - also vor der Lektüre von 'Tiere essen' - den Entschluss gefasst, mich in Zukunft fleischlos zu ernähren. Ich hatte jahrelang darüber nachgedacht, doch da ich Fleisch gern esse, habe ich das Thema 'Tiere essen' stets emotional ausgeblendet. Nach der Lektüre von 'Tiere essen' KÖNNTE ich kein Fleisch mehr essen - nicht weil Foer missioniert und manipuliert, sondern weil er Fakten auf den Tisch bringt, über die sich der Leser selbst Gedanken machen kann und die starke emotionale Reaktionen in mir hervorriefen. Foer bietet sehr plastische Beispiele, die es ermöglichen, dass man sich explizit vorstellen kann, wie viel Platz beispielsweise ein Huhn in einer Legebatterie hat, und bringt den Leser zum Nachdenken über paradoxe Ansichten über Hundeliebe und Massentierhaltung. Zudem zeigt er komplexe Zusammenhänge auf: Vegetarismus ist nicht nur der Verzicht auf Fleisch und auf die Ermordung von Tieren, sondern Massentierhaltung hat auch Auswirkungen auf Armut, auf die Gesundheit der Konsumenten, auf die Umwelt. Insgesamt kann ich Foer und sein Buch nur bewundern, da er es nicht nur geschafft hat, ein gut lesbares Buch zu schreiben, sondern zudem hervorragend recherchiert und dafür gesorgt hat, wichtiges Wissen auf sachliche (wenn auch berührende, doch nie manipulierende) Art und Weise zu vermitteln. Mein Resümee: Mir ist klar, dass eingeschworene Fleischesser wenig Interesse daran haben werden, dieses Buch zu lesen. Wer sich jedoch traut, 'Tiere essen' zu lesen, wird viele erschütternde Informationen zu Massentierhaltung und deren Folgen lesen, die vielleicht eine Verhaltensänderung bewirken - vielleicht aber auch nicht. In diesem Buch geht es nicht darum, den Leser einer Gehirnwäsche zu unterziehen, sondern dem Leser bewusst zu machen, was er isst, was das für ihn und für Millionen von Tieren bedeutet und was man anders machen kann. Zum Abschluss ein Zitat Foers, dem ich mich bedingungslos anschließen kann: 'Ich liebe Sushi, ich liebe Brathähnchen, ich liebe ein gutes Steak. Aber meine Liebe hat Grenzen.'.

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2 0
ein absolutes Muss
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

"Tiere Essen" ist ein absolutes Muss für jeden vernünftigen Menschen oder solche, die einer werden wollen/sollen, weshalb dieser Text eigentlich mehr verdient hätte, als "nur" ein Bestseller zu sein. Auf einer sachlichen, jedoch sehr fesselnden und interessanten Art und Weise, die kein direkter Aufruf zum Vegetarismus ist, überzeugt... "Tiere Essen" ist ein absolutes Muss für jeden vernünftigen Menschen oder solche, die einer werden wollen/sollen, weshalb dieser Text eigentlich mehr verdient hätte, als "nur" ein Bestseller zu sein. Auf einer sachlichen, jedoch sehr fesselnden und interessanten Art und Weise, die kein direkter Aufruf zum Vegetarismus ist, überzeugt der Text mit schlagfertigen Argumenten, dass es an der Zeit ist, dem von der Massentierhaltung verursachten Tierleid ein Ende zu setzten. Außerdem macht er deutlich, dass jeder Fleischesser durch seine individuelle Konsumänderung dazu beitragen kann, dieses grausame Leid zu beenden oder wenigstens zu reduzieren. Denn leider führen die meisten Menschen nur aus reiner Unwissenheit oder Feigheit ihren Fleischkonsum weiter fort. Dieses Buch wäre daher eine ganz besondere Gelegenheit seiner diesbezüglichen Unwissenheit entgegen zu wirken. Ich kann es nur jedem ans Herz legen sich dieses Buch anzuschaffen und es möglichst vielen Menschen zu schenken. Denn es enthält eine "sehr dringende Botschaft".

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2 0
Tiere nicht essen
von Susanna Wiedermann aus Wien am 21.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Anlässlich der Geburt seines ersten Kindes beschäftigte sich der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer eingehend mit der Frage nach der richtigen Ernährungsweise für sich und seine Familie. Seine Erkenntnisse hat er in dem Buch "Tiere essen" niedergeschrieben. Foer stellt darin die Frage, warum Menschen überhaupt Tiere essen oder nicht... Anlässlich der Geburt seines ersten Kindes beschäftigte sich der amerikanische Autor Jonathan Safran Foer eingehend mit der Frage nach der richtigen Ernährungsweise für sich und seine Familie. Seine Erkenntnisse hat er in dem Buch "Tiere essen" niedergeschrieben. Foer stellt darin die Frage, warum Menschen überhaupt Tiere essen oder nicht essen. Er betrachtet dieses Thema nicht nur aus ethischer, sondern auch aus religiöser, sozialer, geschichtlicher und philosophischer Sicht. "Tiere essen" besticht durch die Mischung von genauer Recherche und autobiographischer Erzählweise. Jonathan Safran Foer erzählt von seinen eigenen Erfahrungen und lässt TierschützerInnen ebenso zu Wort kommen wie traditionelle GeflügelfarmerInnen und MitarbeiterInnen aus Massentierhaltungsbetrieben. Foers Buch ist zwar kein Aufruf zum Vegetarismus, die Lektüre animiert jedoch, die eigenen Essgewohnheiten gründlich zu überdenken. Auf jeden Fall stellt "Tiere essen" ein Manifest gegen die Massentierhaltung und die Perversionen der modernen Fleischindustrie dar.

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1 0
Unbedingt lesen!!!!
von Michaela Korinth aus Magdeburg am 17.12.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Buch enthält knallharte Fakten, darüber was mit unserer Nahrung passiert, bevor sie auf unserem Teller landet. Sehr gut recherchiert und absolut verständlich dargestellt, geht es nicht nur um Vegetarismus, sondern auch um die Geschichte der Landwirtschaft und unser Verhältnis zu den Tieren die wir essen, sowie die Auswirkungen... Dieses Buch enthält knallharte Fakten, darüber was mit unserer Nahrung passiert, bevor sie auf unserem Teller landet. Sehr gut recherchiert und absolut verständlich dargestellt, geht es nicht nur um Vegetarismus, sondern auch um die Geschichte der Landwirtschaft und unser Verhältnis zu den Tieren die wir essen, sowie die Auswirkungen auf unsere Umwelt. Diese Lektüre gibt wirklich Denkanstöße.Toptitel!!!

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1 0
Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Azmoos am 29.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Intelligent, tiefgründig und ehrlich geschrieben. Ich bin seit vielen Jahren aus Gewissensgründen Vegetarier. Dieses Buch hat mich nicht nur in meiner Haltung bestärkt, es hat mir auch manche meiner Beweggründe klar gemacht, die bisher mehr im Unbewussten als im Bewussten vorhanden waren. Für mich ist dieses Buch ein Beitrag... Intelligent, tiefgründig und ehrlich geschrieben. Ich bin seit vielen Jahren aus Gewissensgründen Vegetarier. Dieses Buch hat mich nicht nur in meiner Haltung bestärkt, es hat mir auch manche meiner Beweggründe klar gemacht, die bisher mehr im Unbewussten als im Bewussten vorhanden waren. Für mich ist dieses Buch ein Beitrag zum allgemeinen Erwachen auf unserem Planeten.

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1 0
sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus walding am 24.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der letzte Tropfen der mein Fass zum Überlaufen gebracht hat.Persönliche Ereignisse des Autors waren für mich hilfreich da es nur dadurch verständlich wird wie sich jeder von uns entscheidet welches Essverhalten mit dem Gewissen vereinbar ist. Jeder hat eine Geschichte. Es ist ja auch kein wissenschaftliche Abhandlung über die... Der letzte Tropfen der mein Fass zum Überlaufen gebracht hat.Persönliche Ereignisse des Autors waren für mich hilfreich da es nur dadurch verständlich wird wie sich jeder von uns entscheidet welches Essverhalten mit dem Gewissen vereinbar ist. Jeder hat eine Geschichte. Es ist ja auch kein wissenschaftliche Abhandlung über die Fleischindustrie, sondern ein Buch das zum Nachdenken und Handeln bewegen soll. Der Konsument hat die Macht und das sollte schön langsam jedem bewusst sein!

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1 0
Nicht angenehm, aber wichtig und ernüchternd
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Es ist wahrlich keine angenehme Lektüre über die Realität und die Folgen der Massentierhaltung: Massentierhaltung produziert massenhaft (teilweise) infiziertes Fleisch, große Umweltschäden, immenses Tierleid und zerstört traditionelle landwirtschaftliche Strukturen. Nach der Lektüre sollte verantwortungsbewußten Menschen der Umstieg auf vegetarische Ernährung und/oder Bioprodukte deutlich leichter fallen.

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Ein Buch das das Leben verändert
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt am 10.07.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Jeder von uns isst dreimal am Tag. Doch was essen wir? Vorallem wenn es um Fleisch geht, wissen wir alle, dass Fleisch angeboten wird, dessen Herstellung uns den Geschmack verderben sollte. Manche stellen sich taub, andere greifen zu nicht-industriell hergestelltem Fleisch. Doch was da passiert und wie das alles... Jeder von uns isst dreimal am Tag. Doch was essen wir? Vorallem wenn es um Fleisch geht, wissen wir alle, dass Fleisch angeboten wird, dessen Herstellung uns den Geschmack verderben sollte. Manche stellen sich taub, andere greifen zu nicht-industriell hergestelltem Fleisch. Doch was da passiert und wie das alles funktioniert bleibt meißt im Dunkeln. Jonathan Safran Foer wollte es wissen. Seine Recherchen haben ihm eine schreckliche Wahrheit offenbart, die man, einmal wahrgenommen, nicht mehr ignorieren kann. Mit unglaublicher Geduld und Objektivität stellt er seine großartige Recherche dar. Ein mehr als gelungenes Gesamtwerk über unser Essen, dessen Herkunft und die Folgen.

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Tiere essen...
von Teresa Kopp aus Pforzheim am 30.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Informativ, großartig, schockierend, Fragen aufwerfend – Alles das ist in einem Foers Titel „Tiere essen“. Er beschäftigt sich mit Züchtung, Haltung und Schlachtung in unserer heutigen Zeit und wenn auch das Thema und der Inhalt wortwörtlich „schwer verdaulich“ sind, so lohnt es sich doch auf jeden Fall, das Buch... Informativ, großartig, schockierend, Fragen aufwerfend – Alles das ist in einem Foers Titel „Tiere essen“. Er beschäftigt sich mit Züchtung, Haltung und Schlachtung in unserer heutigen Zeit und wenn auch das Thema und der Inhalt wortwörtlich „schwer verdaulich“ sind, so lohnt es sich doch auf jeden Fall, das Buch zu lesen! Absolut empfehlenswert!

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nur Mut
von Hartmut Noll-Arukaslan aus Bonn am 22.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Erlauben Sie mir neben all den Buchbewertungen ein persönliches Statement: Neben all den vielen Rezensionen kann ich nur bestätigen wie aufrüttelnd, informativ und kompetent dieses Buch ist. Essen und Ernährung waren für mich immer nur ein sehr untergeordnetes Thema, doch dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand... Erlauben Sie mir neben all den Buchbewertungen ein persönliches Statement: Neben all den vielen Rezensionen kann ich nur bestätigen wie aufrüttelnd, informativ und kompetent dieses Buch ist. Essen und Ernährung waren für mich immer nur ein sehr untergeordnetes Thema, doch dieses Buch konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Drei Monate dauerte es, bis ich entschied mich diesem Buch zu stellen, wissender zu werden, was dann im Umgang mit Tieren und Fleisch zwingend auch meine Reaktion verlangt. Erzähle ich warum sich schrittweise nun meine Essgewohnheiten ändern, so begegnet mir eine starke Zurückhaltung, denn das Thema ist unangenehm, fordert heraus. Meine Empfehlung: Seien Sie mutig, schauen Sie sich an, was wir mit Tieren machen, bestellen Sie sich das Buch und warten Sie nicht es zu lesen. Sie wissen, dass Ihre Ahnung zum Thema Tiere und Fleisch sich bestärken wird und hier ist die Hilfestellung um aufgrund vieler Fakten zu entscheiden, welchen Standpunkt Sie zum Essen von Fleisch einnehmen wollen und dürfen.

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Pflicht für jeden mündigen Verbraucher
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Pflichtprogramm für jeden Menschen der isst - also unerlässlich es gelesen zu haben. Knallharte Fakten, nichts wird verschwiegen und die Frage warum wir keine Hunde essen, aber Schweine ist ein sehr interessanter Ansatz.

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Man ist was man isst...
von gh aus Wien am 20.12.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Sehr informativ, läßt keine Fragen mehr offen und es bleiben auch keine Ausreden mehr. Mich stört nur, dass der Autor sich zu oft wiederholt. Das Buch ist auch so sehr verständlich geschrieben. Interessant fand ich den Ansatz, warum wir eigentlich keinen Hund essen... Schweine sind doch genauso intelligent! Schade ist,... Sehr informativ, läßt keine Fragen mehr offen und es bleiben auch keine Ausreden mehr. Mich stört nur, dass der Autor sich zu oft wiederholt. Das Buch ist auch so sehr verständlich geschrieben. Interessant fand ich den Ansatz, warum wir eigentlich keinen Hund essen... Schweine sind doch genauso intelligent! Schade ist, dass das Buch jene, die Unmengen billiges Fleisch essen, nicht erreichen wird.

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Schmeckt's?
von Martin Gaiser aus Ulm am 09.11.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Als Ex-Vegetarier interessiert mich dieses Thema besonders. Die vielen Fakten sind erschütternd, der inhumane Umgang mit Tieren, die eben nicht unsere Haustiere sind, kann den Leser nicht kalt lassen. Trotzdem muss jeder für sich entscheiden, ob er weiterhin Fleisch essen will und wenn ja, aus welcher Produktion dieses stammt.... Als Ex-Vegetarier interessiert mich dieses Thema besonders. Die vielen Fakten sind erschütternd, der inhumane Umgang mit Tieren, die eben nicht unsere Haustiere sind, kann den Leser nicht kalt lassen. Trotzdem muss jeder für sich entscheiden, ob er weiterhin Fleisch essen will und wenn ja, aus welcher Produktion dieses stammt. Ein Buch, das viele Menschen zum Nachdenken und in ein Dilemma bringen wird.

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Denk nach bevor Du isst
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 02.11.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Foer wird ja immer wieder als Vegetarier-Terrorist bezeichnet. Trifft aber absolut nicht zu, weil "Tiere Essen" keine Bibel zum Glaubensbekenntnis des Vegetariertum ist, sondern eine gut recherchierte Anayse eines Journalisten zum Thema Massentierhaltung. Die Berichte, Fakten und Erklärungen sind kein Fanatismus eines PETA Tierschützers, sondern die Realität der Nahrungsmittelindustrie in... Foer wird ja immer wieder als Vegetarier-Terrorist bezeichnet. Trifft aber absolut nicht zu, weil "Tiere Essen" keine Bibel zum Glaubensbekenntnis des Vegetariertum ist, sondern eine gut recherchierte Anayse eines Journalisten zum Thema Massentierhaltung. Die Berichte, Fakten und Erklärungen sind kein Fanatismus eines PETA Tierschützers, sondern die Realität der Nahrungsmittelindustrie in Sachen Tiere. Vieles davon ist unfassbar, unglaublich und widerwärtig. Das Problem ist jedoch, dass wir als Konsumenten uns nicht davor verstecken können, nichts damit zu tun zu haben: denn wir entscheiden, was auf unseren Tisch kommt. Deshalb ein wichtiges Buch, denn nur wenn wir wissen,w as in unserer Welt passiert, können wir sie ändern!

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"Bei sich selbst anfangen"
von Evamaria Brauer aus Erlangen, Arcaden am 22.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Jeder Mensch kann selbst entscheiden wie er sein Leben gestaltet, wie er sich seinen Mitmenschen gegenüber verhält,welche Werte für ihn wichtig sind und ob er Tiere isst. Safran Foer steht uns nicht mit erhobenen Zeigefinger gegenüber und fordert radikale Verbannung jeglichen Fleisches vom Speiseplan. Vielmehr fordert er ein wiedererwachendes... Jeder Mensch kann selbst entscheiden wie er sein Leben gestaltet, wie er sich seinen Mitmenschen gegenüber verhält,welche Werte für ihn wichtig sind und ob er Tiere isst. Safran Foer steht uns nicht mit erhobenen Zeigefinger gegenüber und fordert radikale Verbannung jeglichen Fleisches vom Speiseplan. Vielmehr fordert er ein wiedererwachendes Bewußtsein dafür was wir essen. Wer nach der Lektüre dieses Buches noch genüsslich an einem Hühnerschenkel nagen kann hat, meiner Meinung nach, jegliches Mitgefühl für diese Welt und ihre Lebewesen verloren.

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Fleischeslust-Fleischesfrust
von Ulrike Seine aus Rheine am 17.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch füllt eine Lücke in der Reihe der Ernährungsbücher. Mir gefällt die Art der Darstellung und Hinterfragung. Von Massentierhaltung haben die meisten Menschen wohl schon gehört, das Ganze aber in Beziehung zu dem Schnitzel auf dem eigenen Teller zu setzen ist ein anderer Schritt. Ich werde in Zukunft... Dieses Buch füllt eine Lücke in der Reihe der Ernährungsbücher. Mir gefällt die Art der Darstellung und Hinterfragung. Von Massentierhaltung haben die meisten Menschen wohl schon gehört, das Ganze aber in Beziehung zu dem Schnitzel auf dem eigenen Teller zu setzen ist ein anderer Schritt. Ich werde in Zukunft bewußter einkaufen und meinen Fleischkonsum noch weiter reduzieren.

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Ein bewegendes Plädoyer für Tiere
von Kopfkino am 19.06.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein gutes Buch, das zum Nachdenken zwingt was man essen möchte. Der Autor sagt, das er nicht belehren und niemandem vorschreiben möchte was er essen soll. Allerdings war es mir nicht möglich, nach der Lektüre diesen Buches guten Gewissens Fleisch zu essen. 'Tiere essen' fängt ganz harmlos an, steigert sich... Ein gutes Buch, das zum Nachdenken zwingt was man essen möchte. Der Autor sagt, das er nicht belehren und niemandem vorschreiben möchte was er essen soll. Allerdings war es mir nicht möglich, nach der Lektüre diesen Buches guten Gewissens Fleisch zu essen. 'Tiere essen' fängt ganz harmlos an, steigert sich aber unerbittlich und endet in der Beschreibung des grauenvollen, maschinellen Tötens zum Zwecke günstiger Buletten. Ich habe nur die ePub Version gelesen, in dem einige künstlerische Tricks des Buches schlecht umgesetzt wurden. So besteht z.B. ein Kapitel immer weider aus den gleichen Worten. Auf meinem Reader wurde das sehr schlecht dargestellt. Daher 'nur' vier Punkte.

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