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Tochter der Elbe

Historischer Roman

(9)

Friedrichsdorf in der Haseldorfer Marsch, 1248: Die Zukunft der jungen Hilke als Frau eines Handwerkermeisters ist gesichert. Aber dann wird ihr Dorf durch eine Sturmflut verwüstet. Die »Allerkindleinsflut« fordert zahlreiche Leben. Hilke verliert ihre Familie und ihr Zuhause. Und so ergeht es vielen Menschen. Umso größer die Wut und der Hass der Dörfler, dass Hilke ihren Freund aus Kindertagen retten konnte. Denn Hein ist seit einem Unfall gelähmt. Ist die Flut nicht die Strafe Gottes dafür, dass in ihrer Mitte dieser unvollkommene junge Mann lebt? Hilke ist entschlossen, für ihn zu kämpfen - koste es, was es wolle ...
Bestsellerautorin Sarah Lark schreibt als Ricarda Jordan.

Portrait
Bei Ricarda Jordan handelt es sich um ein Pseudonym der Erfolgsautorin Sarah Lark. Sie verfasst unter diesem Namen historische, nicht in Neuseeland spielende Romane. "Die Pestärztin" war ihr erster Roman, der unter diesem Pseudoynm erschien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 653
Erscheinungsdatum 16.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16984-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 185/128/43 mm
Gewicht 430
Auflage 1. Auflage 2014
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eine Sturmflut andere plötzlich das ganze Leben von Hilke. Auf einmal muss sie sich gegen ein ganzes Dorf wehren. Eine Sturmflut andere plötzlich das ganze Leben von Hilke. Auf einmal muss sie sich gegen ein ganzes Dorf wehren.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr einfach geschriebener Historienschmöker. Gute und dichte Atmosphäre. Nette Unterhaltungsliteratur. Sehr einfach geschriebener Historienschmöker. Gute und dichte Atmosphäre. Nette Unterhaltungsliteratur.

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Toller Historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 18.10.2014

Der neue Roman von Ricarda Jordan „Die Tochter der Elbe“ ist ein Historischer Roman der im 13ten Jahrhundert spielt.Der Roman beginnt im Prolog 1239 in dem Kurz die Protagonisten Hilke und Hein vorgestellt werden. Die Geschichte beginnt dann richtig im ersten Kapitel 1248 und Endet 1252. Hilke wächst als Tochter... Der neue Roman von Ricarda Jordan „Die Tochter der Elbe“ ist ein Historischer Roman der im 13ten Jahrhundert spielt.Der Roman beginnt im Prolog 1239 in dem Kurz die Protagonisten Hilke und Hein vorgestellt werden. Die Geschichte beginnt dann richtig im ersten Kapitel 1248 und Endet 1252. Hilke wächst als Tochter eines Dachdeckers in Friedrichsdorf in der Haseldorfer Marsch ganz behütet auf. Ihr bester Freund ist Hein, der als Kind das Dachdecker Handwerk lernen sollte und durch einen Sturz vom Dach nun Querschnittsgelähmt ist, lebt mit seiner Mutter ebenfalls in dem Dorf. Dies ändert sich jedoch als am 28. Dezember 1248 am Tag der unschuldigen Kinder die Flug über Friedrichsdorf herein bricht und das ganze Dorf zerstört wird und viele Menschen auch Hilkes und Heins Eltern dabei sterben. Alle überlebenden landen auf der Burg von Herrn Friedrichsdorf. Dort lernen die beiden Adelheid kenne die jüngste Tochter des Herrn. Weil Hilke keine Familie mehr hat soll sie verheiratet werden. Sie ist aber bereits Jens dem Lehrling Ihres Vaters versprochen der auf Walz ist. Hein ist auch nicht wirklich beliebt auf der Burg da er als „Krüppel“ das Unglück überlebt hatte und viele gesunde Menschen gestorben sind. Weil beide keine weitere Zukunft in Friedrichsdorf sehen flüchten Sie und suchen Jens. Auf der Suche geraten Sie in die Wirrungen des Krieges zwischen dem König Erik von Dänemark und seinem Bruder Abel. Für Hilke und Hein beginnt ein Leben mit Höhen und Tiefen. Sie werden vor viele Herausforderungen gestellt und erleben die Sonnen und Schatten Seiten des Lebens. Aber die beiden haben sich gegenseitig und halten zusammen. Der Roman ist sehr gut und spannend geschrieben man kommt gut in die Geschichte und kann sich in die damalige Zeit reinversetzen. Die unterschiedlichen Lebensweisen werden sehr gut beschrieben: - das Leben im der Dorfgemeinschaft als Handwerkerfamilie - das Leben auf der Burg als Adle - das Leben im Kriegslager - das Leben bei Hofe Aber auch was man als Frau in der damaligen Zeit wert war und wie man mit Behinderten Menschen umgegangen ist wird sehr gut im Buch hervorgehoben. Es sind nicht nur die Protagonist gut beschrieben sondern auch alle anderen Personen im Buch egal ob sie nur kurz auftauchen oder länger Rolle im Buch spielen. Die Historischen Hintergründe um die die Geschichte geschrieben wurde sind von der Autorin sehr gründlich recherchiert wurden und im Nachwort gibt es da noch ein paar Informationen dazu. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und es wird nicht mein letzter Historischer Roman von Ricarda Jordan gewesen sein.

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Tochter der Elbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 10.10.2014

Friedrichsdorf im 13. Jahrhundert. Der 10 jährige Hein ist in der Lehre beim Dachdeckermeister Knud als er vom Kirchendach rutscht und gelähmt überlebt. Knuds Tochter Hilke hilft seiner Mutter, Frau Käthe, mit ihn liebevoll zu pflegen und wird seine beste Freundin in der schweren Zeit. Jahre später, Hilke hat... Friedrichsdorf im 13. Jahrhundert. Der 10 jährige Hein ist in der Lehre beim Dachdeckermeister Knud als er vom Kirchendach rutscht und gelähmt überlebt. Knuds Tochter Hilke hilft seiner Mutter, Frau Käthe, mit ihn liebevoll zu pflegen und wird seine beste Freundin in der schweren Zeit. Jahre später, Hilke hat sich mittlerweile in den neuen Lehrling Jens verliebt muss Hein seine geheimen Wünsche Hilke betreffend begraben. Aber es droht ein neues Unheil, die Bürger murren, da die Deiche marode sind und sich eine Katastrophe beim nächsten Wintersturm anbahnt. Aber die Entscheidung fällt auf nur ausbessern und nicht erhöhen. Diese Entscheidung soll vielen Bürgern von der Haseldorfer Marsch das Leben kosten als die Allerkindleinsflut über die Bevölkerung hereinbricht. Hilke und Hein können nur durch Zufall den Wassermassen entfliehen. Unmut macht sich breit als bekannt wird das der Krüppel Hein überlebt hat, während andere Gesunde sterben mussten. Da sie um ihr Leben fürchten flüchten die Beiden nach Flensburg, da sich in diesem Gebiet Jens aufhält der auf Wanderschaft ist. Doch der Krieg zwischen dem Dänenkönig Erik und seinem Bruder Abel macht die Durchfahrt unmöglich und für Hilke und Hein beginnt ein einziger Alptraum auf der Straße. Ricarda Jordan hat es wieder mal geschafft mich in eine längst vergangene Zeit zu entführen. Die liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten und der sehr flüssige Schreibstil machen das Buch zu einem Genuss. Auch die Mischung zwischen historischen Ereignissen und fiktiver Geschichte halten sich gut die Waage. Die Spannung wird konstant aufrecht erhalten und unerwartete Wendungen bringen einen besonderen Lesespass. Das Ende und die Auflösung kam dann allerdings doch ein wenig zu schnell, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch gab.

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Tochter der Elbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 10.10.2014

Friedrichsdorf im 13. Jahrhundert. Der 10 jährige Hein ist in der Lehre beim Dachdeckermeister Knud als er vom Kirchendach rutscht und gelähmt überlebt. Knuds Tochter Hilke hilft seiner Mutter, Frau Käthe, mit ihn liebevoll zu pflegen und wird seine beste Freundin in der schweren Zeit. Jahre später, Hilke hat... Friedrichsdorf im 13. Jahrhundert. Der 10 jährige Hein ist in der Lehre beim Dachdeckermeister Knud als er vom Kirchendach rutscht und gelähmt überlebt. Knuds Tochter Hilke hilft seiner Mutter, Frau Käthe, mit ihn liebevoll zu pflegen und wird seine beste Freundin in der schweren Zeit. Jahre später, Hilke hat sich mittlerweile in den neuen Lehrling Jens verliebt muss Hein seine geheimen Wünsche Hilke betreffend begraben. Aber es droht ein neues Unheil, die Bürger murren, da die Deiche marode sind und sich eine Katastrophe beim nächsten Wintersturm anbahnt. Aber die Entscheidung fällt auf nur ausbessern und nicht erhöhen. Diese Entscheidung soll vielen Bürgern von der Haseldorfer Marsch das Leben kosten als die Allerkindleinsflut über die Bevölkerung hereinbricht. Hilke und Hein können nur durch Zufall den Wassermassen entfliehen. Unmut macht sich breit als bekannt wird das der Krüppel Hein überlebt hat, während andere Gesunde sterben mussten. Da sie um ihr Leben fürchten flüchten die Beiden nach Flensburg, da sich in diesem Gebiet Jens aufhält der auf Wanderschaft ist. Doch der Krieg zwischen dem Dänenkönig Erik und seinem Bruder Abel macht die Durchfahrt unmöglich und für Hilke und Hein beginnt ein einziger Alptraum auf der Straße. Ricarda Jordan hat es wieder mal geschafft mich in eine längst vergangene Zeit zu entführen. Die liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten und der sehr flüssige Schreibstil machen das Buch zu einem Genuss. Auch die Mischung zwischen historischen Ereignissen und fiktiver Geschichte halten sich gut die Waage. Die Spannung wird konstant aufrecht erhalten und unerwartete Wendungen bringen einen besonderen Lesespass. Das Ende und die Auflösung kam dann allerdings doch ein wenig zu schnell, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch gab.

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Tochter der Elbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 10.10.2014

Friedrichsdorf im 13. Jahrhundert. Der 10 jährige Hein ist in der Lehre beim Dachdeckermeister Knud als er vom Kirchendach rutscht und gelähmt überlebt. Knuds Tochter Hilke hilft seiner Mutter, Frau Käthe, mit ihn liebevoll zu pflegen und wird seine beste Freundin in der schweren Zeit. Jahre später, Hilke hat... Friedrichsdorf im 13. Jahrhundert. Der 10 jährige Hein ist in der Lehre beim Dachdeckermeister Knud als er vom Kirchendach rutscht und gelähmt überlebt. Knuds Tochter Hilke hilft seiner Mutter, Frau Käthe, mit ihn liebevoll zu pflegen und wird seine beste Freundin in der schweren Zeit. Jahre später, Hilke hat sich mittlerweile in den neuen Lehrling Jens verliebt muss Hein seine geheimen Wünsche Hilke betreffend begraben. Aber es droht ein neues Unheil, die Bürger murren, da die Deiche marode sind und sich eine Katastrophe beim nächsten Wintersturm anbahnt. Aber die Entscheidung fällt auf nur ausbessern und nicht erhöhen. Diese Entscheidung soll vielen Bürgern von der Haseldorfer Marsch das Leben kosten als die Allerkindleinsflut über die Bevölkerung hereinbricht. Hilke und Hein können nur durch Zufall den Wassermassen entfliehen. Unmut macht sich breit als bekannt wird das der Krüppel Hein überlebt hat, während andere Gesunde sterben mussten. Da sie um ihr Leben fürchten flüchten die Beiden nach Flensburg, da sich in diesem Gebiet Jens aufhält der auf Wanderschaft ist. Doch der Krieg zwischen dem Dänenkönig Erik und seinem Bruder Abel macht die Durchfahrt unmöglich und für Hilke und Hein beginnt ein einziger Alptraum auf der Straße. Ricarda Jordan hat es wieder mal geschafft mich in eine längst vergangene Zeit zu entführen. Die liebevoll ausgearbeiteten Protagonisten und der sehr flüssige Schreibstil machen das Buch zu einem Genuss. Auch die Mischung zwischen historischen Ereignissen und fiktiver Geschichte halten sich gut die Waage. Die Spannung wird konstant aufrecht erhalten und unerwartete Wendungen bringen einen besonderen Lesespass. Das Ende und die Auflösung kam dann allerdings doch ein wenig zu schnell, was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch gab.

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alison
von alison aus Hamm am 07.10.2014

In Friedrichsdorf, nahe der Elbe, wächst die junge Hilke auf. Nach der Allerkindleinsflut flieht sie mit ihrem lahmen Freund Hein auf die Burg von Herrn Friedrich. Da sie nach der Flut als Waise gilt, will Herr Heinrich Hilke verheiraten. Um dem zu entgehen flieht sie mit Hein um... In Friedrichsdorf, nahe der Elbe, wächst die junge Hilke auf. Nach der Allerkindleinsflut flieht sie mit ihrem lahmen Freund Hein auf die Burg von Herrn Friedrich. Da sie nach der Flut als Waise gilt, will Herr Heinrich Hilke verheiraten. Um dem zu entgehen flieht sie mit Hein um ihren Liebsten Jens zu suchen. Auf ihrer Suche geraten die Beiden in den dänischen Bruderkrieg wo sich für Beide das Leben ändert. Die Geschichte wird sehr anschaulich erzählt und historische Details aus der Zeit fliessen mit ein. Wieder einmal ein sehr gelungenener Roman von Ricarda Jordan.

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Mittelalterroman mit Spannung bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2014

Die unverwechselbare "Handschrift" von Ricarda Jordan/Sarah Lark... hat mit Tochter der Elbe wieder mal einen historischen Roman herausgebracht, den ich kaum weglegen konnte. Bereits das anmutige Cover lässt nichts zu wünschen übrig. Die wunderbar verwobene Geschichte von Hilke und Hein spielt in den Jahren 1239 bis 1252 zur Zeit der Allerkindleinsflut... Die unverwechselbare "Handschrift" von Ricarda Jordan/Sarah Lark... hat mit Tochter der Elbe wieder mal einen historischen Roman herausgebracht, den ich kaum weglegen konnte. Bereits das anmutige Cover lässt nichts zu wünschen übrig. Die wunderbar verwobene Geschichte von Hilke und Hein spielt in den Jahren 1239 bis 1252 zur Zeit der Allerkindleinsflut an der Elbe und dem Bruderkrieg um den dänischen Thron im rauen Mittelalter. Hilke und Hein müssen sich vielen harten Anforderungen und lebensbedrohenden Aufgaben stellen. Ricarda Jordan gelingt es hier, aufzuzeigen, wie wertvoll Freundschaft ist. Auch konnte ich mir mit diesem spannenden Buch super interessantes Hintergrundwissen der Geschichte anlesen.

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sehr spannender historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Schildow am 10.10.2014

„Tochter der Elbe“ von Ricarda Jordan ist ein historischer Roman, der in Deutschland im 13. Jahrhundert spielt. 1248, die 17-jährige Hilke lebt als behütete Tochter des angesehenen Dachdeckermeisters im Ort Friedrichsdorf in der Haseldorfer Marsch an der Elbe. Zu Hein, dem ehemaligen Lehrling ihres Vaters, welcher seit einem Arbeitsunfall vor... „Tochter der Elbe“ von Ricarda Jordan ist ein historischer Roman, der in Deutschland im 13. Jahrhundert spielt. 1248, die 17-jährige Hilke lebt als behütete Tochter des angesehenen Dachdeckermeisters im Ort Friedrichsdorf in der Haseldorfer Marsch an der Elbe. Zu Hein, dem ehemaligen Lehrling ihres Vaters, welcher seit einem Arbeitsunfall vor vielen Jahren querschnittsgelähmt ist, verbindet Hilke eine tiefe Freundschaft. Auch wenn Hein als „Krüppel“ oftmals den Anfeindungen der übrigen Dorfbewohner ausgesetzt ist, lässt Hilke sich davon nicht beirren und besucht ihn und seine Mutter regelmäßig. Der jetzige Lehrling ihres Vaters, Jens, ist Hilkes erste große Liebe und die beiden haben beschlossen, zu heiraten, sobald Jens die üblichen Wanderjahre hinter sich gebracht hat. Die Nähe zum Fluss macht die Region zu einem überschwemmungsgefährdeten Gebiet. Entgegen der Ratschläge des Baumeisters entscheiden sich die Dorfbewohner, die Deiche nur notdürftig auszubessern, was ihnen während der großen Flut am Allerkindleinstag zum Verhängnis wird. Während die meisten Dorfbewohner, so auch Hilkes Eltern und Heins Mutter, den Tod finden, kann Hilke sich und Hein retten. Da Hein als „Krüppel“ nun jedoch von den Überlebenden für die Flut verantwortlich gemacht wird und schließlich um sein Leben fürchten muss, beschließen er und Hilke, den Ort zu verlassen und sich auf die Suche nach Jens zu begeben. Ab hier beginnt eine abenteuerliche Reise mit vielen Höhen und Tiefen. Während im Land der Krieg zwischen König Erik und dessen Bruder Adel tobt, kämpfen Hein und Hilke um ihr täglich Brot. Sie landen schließlich im Gefolge des Heeres, wo Hilke dem König begegnet. Eine Begegnung, die ihr weiteres Schicksal entscheidend beeinflusst. Von hier an begleitet der Leser Hilke und Hein durch Höhen und Tiefen. Ihr Weg führt beide bis an den königlichen Hof, jedoch auch in bittere Armut, wobei beide stets zusammenhalten. Auch wenn Hein wegen seiner Behinderung häufig wie ein Ausgestoßener behandelt wird, hält Hilke trotz aller Widrigkeiten zu ihm. Hein, der insgeheim in Hilke verliebt ist, muss mehrfach mit ansehen, wie diese sich in einen anderen verliebt, nimmt sein Schicksal aber klaglos hin. Hilke und Hein haben einen schweren Weg vor sich, der durch Liebe, Leid, Intrigen und Freundschaft geprägt ist. Der Leser erlebt in diesem Roman sämtliche Facetten des damaligen Lebens. Er lernt das dörfliche Leben, das Leben am Hofe und auch das Leben der Menschen in der Stadt kennen. Er erfährt, wie schwer es für die normalen Leute damals war, ihr Leben zu fristen. Insbesondere wird in diesem Roman auch darauf eingegangen, wie schwer es behinderte Menschen damals hatten. Nicht, dass sie allein an der Behinderung litten, so wurden sie zudem schnell zum Sündenbock gemacht, wenn es zu Katastrophen oder sonstigen Unglücksfällen kam. Die Geschichte ist, wie auch alle anderen Romane der Autorin Ricarda Jordan alias Sarah Lark alias Susanne Grohl, sehr spannend und kurzweilig. An keiner Stelle kommt Langeweile auf und ich habe ihn regelrecht verschlungen, auch wenn die Handlung an einigen Stellen etwas konstruiert wirkt. Die Autorin versteht es, das damalige Leben sehr plastisch darzustellen. Man taucht in die vergangene Welt ein und sieht, wie schwer es die Leute damals oftmals hatten, insbesondere Leute wie Hein, die an einer Behinderung litten. Auch wenn ich das, was Hilke tut, nicht immer ganz nachvollziehen kann, ist sie ein durchaus sympathischer Charakter und man leidet und freut sich mit ihr. Wer historische Romane z. B. von Iny Lorentz oder Rebecca Gablé mag, wird auch diesen Roman mögen.

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Gelebte Geschichte voller sympathischer Charaktere
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 04.10.2014

Die Allerkindleinsflut, die tatsächlich im Jahr 1284 in der Haseldorfer Marsch passiert ist und viele Opfer gefordert hat, ist in diesem Roman der Stein des Anstoßes, der alles ins Rollen bringt - der die Protagonisten zwingt, ihr gewohntes Leben hinter sich zu lassen und in einer unsicheren Zeit durch... Die Allerkindleinsflut, die tatsächlich im Jahr 1284 in der Haseldorfer Marsch passiert ist und viele Opfer gefordert hat, ist in diesem Roman der Stein des Anstoßes, der alles ins Rollen bringt - der die Protagonisten zwingt, ihr gewohntes Leben hinter sich zu lassen und in einer unsicheren Zeit durch eine kriegsgebeutelte Welt zu ziehen. Dabei verwebt die Autorin geschickt historisch verbürgte Fakten und Personen mit einer fantasievoll erfundenen Geschichte, und die Mischung wirkt keineswegs verstaubt und veraltet, sondern originell und mitreißend. Und das liegt vor allem an den Charakteren, die glaubhaft und vielschichtig geschildert werden, so dass man über die Jahrhunderte hinweg mit ihnen mitfühlen kann. Im Zentrum der Geschichte steht Hilke, ein einfaches Mädchen, dass nichts Großes vom Leben erwartet hat, aber in der Zeit nach der Katastrophe ihren Mut und ihren Lebenshunger entdeckt. Mit ihrem loyalen Kindheitsfreund Hein, der als kleiner Junge vom Dach gefallen ist und seitdem gelähmt ist, fährt sie auf der Suche nach ihrem Verlobten Jens mit ihrem kleinen Pferdewagen mitten hinein in den damals tobenden Bruderkrieg. Auch viele der Nebencharaktere habe ich sehr ins Herz geschlossen, wie die trotzig entschlossene junge Adlige Adelheid, die nicht vorhat, sich den Zwängen ihrer Zeit zu beugen, oder den jungen Ritter Tore, der es nicht übers Herz bringt, jemanden zu verletzen oder gar zu töten, und deswegen verlacht wird. Hilkes und Heins Reise hat mich sehr gut unterhalten, und ich fand es meist sehr spannend, mit ihnen mitzufiebern und mich zu fragen, wie sie wohl diese oder jene Schwierigkeit meistern würden. Für meinen Geschmack gab es dabei nur ein paar zu viele glückliche Zufälle - allzu oft wird ein Hindernis nicht durch Mut oder Einfallsreichtum überwunden, sondern nur durch besagte Zufälle, und das hat für mich ein wenig von der Spannung herausgenommen. Leider schwächelt das Buch ein wenig gegen Ende. Ein paar Ereignisse erschienen mir wenig glaubwürdig, und sie brachten noch einmal Drama in die Geschichte, dass meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre. Im Laufe der Handlung ist so viel passiert, da hätte am Schluss nicht noch einmal nachgelegt werden müssen! Manche Handlungsstränge wurden auf den letzten Seiten dann noch schnell mit einem gefälligen Ende abgeschlossen, das kam mir einfach ein wenig zu glatt und plötzlich vor. Aber unterm Strich ist es immer noch ein Buch, das ich bedenkenlos weiterempfehlen würde. Der Schreibstil liest sich wunderbar und schafft es, weder zu modern noch zu altmodisch zu wirken; das ist bei historischen Büchern für mich immer sehr wichtig. Die Autorin geizt nicht mit bildreichen Beschreibungen, die einem helfen, die damalige Welt vor sich zu sehen, man erfährt viel über die Lebensumstände der Menschen, das Leben an Minnehöfen, die Kriegsführung um 13. Jahrhundert... Und dabei liest sich das Buch nie wie ein trockenes Geschichtsbuch, denn im Zentrum stehen immer die lebendigen, bunten Charakter, die mir so echt erschienen. Fazit: Ein Roman voller gelebter Geschichte: die Reise zweier junger Menschen, die im 13. Jahrhundert nach einer Katastrophe notgedrungen in die Welt hinausziehen und dabei den Krieg miterleben, den König selbst kennenlernen und mal in unerhörtem Luxus leben, mal im Schmutz der Gosse landen... Die Autorin hat tausend Einfälle, die die Geschichte zu einem bunten Lesevergnügen machen, das trotz eines etwas schwächelnden Endes auf jeden Fall lohnenswert ist.

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Auf und Ab des Lebens
von leseratte1310 am 04.10.2014

Hilke wächst als Tochter eines Handwerkers in Friedrichsdorf auf. Dann wird ihr Dorf durch die »Allerkindleinsflut« zerstört und viele Menschen sterben. Hilke kann sich mit dem ehemaligen Lehrling ihres Vaters Hein, der nach einem Unfall gelähmt ist, auf die Burg von Herrn Friedrich retten. Die Dorfbewohner, die sich dorthin... Hilke wächst als Tochter eines Handwerkers in Friedrichsdorf auf. Dann wird ihr Dorf durch die »Allerkindleinsflut« zerstört und viele Menschen sterben. Hilke kann sich mit dem ehemaligen Lehrling ihres Vaters Hein, der nach einem Unfall gelähmt ist, auf die Burg von Herrn Friedrich retten. Die Dorfbewohner, die sich dorthin gerettet haben, sind außer sich, dass sich der behinderte Hein retten konnte, während ihre Angehörigen ertranken. Da Hilkes Eltern ebenfalls bei der Flut starben, will Herr Friedrich sie mit einem reichen Bauerssohn Henrik verheiraten. Sie aber ist Jens, der auf Walz ist, versprochen. Hilke und Hein flüchten von der Burg und wollen Jens suchen. Aber sie geraten in einen Krieg und ab dem Zeitpunkt ist ihr Leben ein Auf und Ab. Aber egal was geschieht, Hilke hält treu zu ihrem Freund Hein. Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen. Es geschieht so viel in dieser bewegenden Geschichte, dass man durch die Ereignisse mitgerissen wird. Das Leben der Handwerker wird genauso gut beschrieben wie das Leben am Hofe der Königin Jutta, so dass man sich ein gutes Bild der Zeit machen kann. Es gibt Minne und Ritterkämpfe. Daneben gibt es aber auch Menschen, die kaum das Nötigste zum Überleben haben. Wir lernen die Selbstherrlichkeit des Pfarrers kennen, der die Flut als Strafe Gottes sieht und der kein Mitleid mit einem Behinderten hat. Als Hilke verheiratet werden soll, weil sie als junge Frau ja nicht alleine entscheiden und leben kann, ergreift sie die Flucht. Sie glaubt an Liebe und Treue, ist oft aber auch unglaublich naiv. Hilke hat das Herz auf dem rechten Fleck und ist eine treue Seele, muss aber einige Umwege machen, bis sie erkennt, wohin sie gehört. Egal wie schlecht es ihr geht, sie nimmt ihr Schicksal an und kämpft. Durch seine Mutter hat Hein Kenntnis, wie man Menschen bei Krankheiten helfen kann. Dadurch kann er sich eine gewisse Akzeptanz erarbeiten. Hein lernt, dass ein Krüppel zwar nicht kämpfen kann, dass er aber durchaus in der Lage ist, sich zur Wehr zu setzen. Das macht ihm Tore von Lyngby klar, der anders ist als andere Ritter und deshalb einiges zu erdulden hat. Arne ist ein brutaler Mensch, der sein Fähnchen nach dem Wind dreht, immer auf seinen eigenen Vorteil bedacht und verrät dann auch die, die ihm vertrauen. Jens liebt Hilke, aber er ist recht besitzergreifend und Hein ist ihm ein Dorn im Auge. Adelheid, die Tochter von Herrn Friedrich, ist eine eigenwillige und selbstbewusste junge Frau. Ihre herzerfrischende Art hat mir gut gefallen. Ohne Standesdünkel hilft sie Hilke und Hein. Aber auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet, so dass man mit ihnen fühlen oder auch eine heftige Abneigung gegen sie haben kann. Viele unverhoffte Wendungen geben der Geschichte Spannung. Allerdings häufen sich am Ende auch die Zufälle, die dafür sorgen, dass Hilke ein gutes Leben führen kann. Ein unterhaltsamer historischer Roman.

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Tochter der Elbe
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberviechtach am 18.02.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein super Buch. Kann ich nur empfehlen. Ihr Leben, das Schicksal dass zuschlägt und wie sie es meistern. Einfach Lesenswert!

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