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Tochter des Drachenbaums

Roman

(21)
Ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über die Jahrhunderte verbindet...
IRIOMÉ ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner von La Palma und Hüterin Amakunas, eines geheimnisvollen Pilzes, der das Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht und jegliche Krankheiten zu heilen vermag.
Als die Spanier ihre Heimatinsel La Palma erobern, wird Iriomé nach Cádiz verschleppt.Von der Liebe ihres Lebens verraten, gerät sie in die Fänge der Inquisition, die ihr Amakuna entreißen will. Mithilfe eines maurischen Medico gelingt ihr die Flucht durch das alte Andalusien zurück in ihre Heimat. Dort verbirgt sie das Geheimnis des ewigen Lebens, bis das Schicksal eingreift und es wieder ans Licht holt.
ROMY ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen nach La Palma
geführt. Dort begibt sie sich auf die Spuren Iriomés und entdeckt in einer Grabkammer den heilenden Pilz. Um ihn als universales Heilmittel der Menschheit zur Verfügung zu stellen, reist sie zurück nach Augsburg
und startet eine Versuchsreihe. Sie ahnt nicht, dass die Pharmakonzerne ihr längst auf den Fersen sind und vor nichts zurückschrecken, um Amakuna in ihre Hände zu bringen – auch nicht vor Mord. Doch dann begegnet sie dem charismatischen Konzernchef Nic Saratoga, der ihr Schutz gewährt und einen Vertrag anbietet. Kann Sie ihm trauen?
In Vergangenheit und Gegemwart emtfaltet der Roman das Schicksal zweier Frauen, deren Seelen durch Amakuna miteinander verbunden sind. Beide werden von den Mächtigen ihrer Zeit verfolgt und müssen ihr Geheimnis gegen den Mann schützen, der die Liebe ihres Lebens ist. Eine atemberaubende Mischung aus historischem Roman , Thriller und romantischer Liebesgeschichte...
Portrait
Susanne Aernecke, geb. 1961, reiste als Kapitänstochter schon früh rund um den Globus. Nach einem Sprachstudium und einer Regieausbildung drehte sie Fernseh-Dokumentationen (für ARD, ZDF, Arte, 3sat) auf der ganzen Welt: in Indien mit dem Dalai Lama, in Südamerika mit Schamanen, in China mit Shaolin-Mönchen. Für die Recherche zur Fernsehserie Te Deum (3sat und ZDF ab November 2008) war sie zum ersten Mal im eigenen christlichen Kulturkreis unterwegs.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 582
Erscheinungsdatum 13.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95890-000-4
Verlag Europa Verlag
Maße (L/B/H) 218/139/45 mm
Gewicht 712
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Geschichte um Romy und Thea hat mich von Beginn an in Bann geschlagen. Trotz aller Mystik im Buch geht es doch auch um ein Umdenken der Menschheit. Sehr gelungene Mischung. Die Geschichte um Romy und Thea hat mich von Beginn an in Bann geschlagen. Trotz aller Mystik im Buch geht es doch auch um ein Umdenken der Menschheit. Sehr gelungene Mischung.

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Seelenwanderung.esoterisch. - Aber auch interessant, da es kaum etwas über die Besetzung der kanarischen Inseln gibt
Seelenwanderung.esoterisch. - Aber auch interessant, da es kaum etwas über die Besetzung der kanarischen Inseln gibt

Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Für mich das beste Buch bisher 2015.
von zane2604 aus Schmalfeld am 15.12.2015

Tochter des Drachenbaums ist ein Roman von Susanne Aernecke und im Mai 2015 beim Europa Verlag erschienen. Iromie ist die letzte Heilpriesterin der Kanaren und hütet das Geheimnis von Amakuna Romy ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen auf die Kanareninsel La Palma geführt, wo sie das ultimative Heilmittel in einer... Tochter des Drachenbaums ist ein Roman von Susanne Aernecke und im Mai 2015 beim Europa Verlag erschienen. Iromie ist die letzte Heilpriesterin der Kanaren und hütet das Geheimnis von Amakuna Romy ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen auf die Kanareninsel La Palma geführt, wo sie das ultimative Heilmittel in einer Grabkammer entdeckt. Der Roman beginnt in der Gegenwart mit Romy der Ärztin. Bei einer Klettertour stürzt sie ab und bekommt Ihre erster Vision von Iromie. Iromie lebte 1492 auf der heutigen Insel La Palma und war Heilpriesterin der Kanaren. Romy sieht wie Iromie am Ritual der Medizinfrau Tichiname teilnimmt. Diese sieht während des Rituals den Untergang ihres Volkes und da sie es nicht ertragen kann beendet sie ihr Leben. Sie nimmt vor ihrem Tod noch von Iromie das Versprechen ab, das Geheimnis des Pilzes „Amakuna“ zu wahren. Mit dem Tod von Tichiname geht die Aufgabe der Medizinfrau an Iromie. Nach Ihrem Sturz erwacht Romy unverletzt und weiß nicht ob es Traum oder Wirklichkeit war Sie erzählt ihrer Freundin Thea, die wegen Krebs im Krankenhaus behandelt wird, davon. Zeitgleich hat Thea im Krankenhaus festgestellt, das die Testreihe zur Krebsbehandlung an der sie teilnimmt, bereits Todesopfer gefordert hat. Sie beschließt aus der Testreihe auszusteigen. Auf dem Weg in Romys Wohnung kommen sie an einem Reisebüro vorbei und sehen auf einem Plakat einen Drachenbaum, genau wie in Romys Vision von Iromie. Sie buchen einen Flug nach La Plama und Romy macht sich dort auf die Suche nach dem Pilz und wird fündig. Mit Hilfe des Pilzes sieht Romy weitere Visionen von Iromie und sieht wie diese sich in den Spanier Joaquin verliebt. Weiterhin sieht sie, dass mit der Ankunft der Spanier das Volk von Iromie getötet oder versklavt wird. Romy hingegen rettet mit dem Pilz ihrer Freundin Thea das Leben, aber dieses ruft auch gleich die Profitgier der Pharmaindustrie auf den Plan. Susanne Aernecke erzäht uns zum einem die Geschichte von Iromie, die sich in den Spanier Joaquin verliebt. Mit Ankunft der Spanier wird das Leben der Inselbewohner ein anderes, hinzukommt das sie wissen, dass Iromie ein besonderes Heilmittel hat. Sie wird seitdem aus unterschiedlichen Gründen gejagt. Zum anderen erzählt Susann Aernecke uns die Geschichte von Romy, die auf Grund von Visionen den Pilz findet. Mit diesem Pilz rettet sie ihrer Freundin Thea das Leben. Nachdem sie den Pilz im Labor testet, ist die Pharmaindustrie auch schon hinter ihr her. Hinzukommt, dass sie sich in Nic verliebt. Dieser ist im Vorstand eines mächtigen Pharmakonzerns. Kann sie ihm trauen? Die Sprache ist leicht und flüssig gewählt und mit den ineinander übergreifenden Übergängen von Gegenwart und Vergangenheit liest sich das Buch schnell durch. Die sich wiederkehrende Handlung in der Gegenwart sowie in der Vergangenheit ist gut gewählt, zumal es eben aufzeigt, dass es damals nicht gut war ein „Allheilmittel“ zu haben, sowie zur heutigen Zeit. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Wobei mir bei Teil 2 die Protagonistin Romy zu naiv und langweilig rüberkam. Man bleibt aber vom Buch gefesselt, dank der Geschichte um Iromie. Wenn man das Buch gelesen hat, wird man feststellen, dass das Cover super ausgesucht wurde. Besonders gefallen hat mir, dass dieses Buch mehrere Genre beinhaltet. Hier haben wir eine historische Geschichte die mit etwas Romantik und ein wenig Thriller gespickt wurde und dann packt sie noch etwas Fantasie dazu und kann somit Gegenwart und Vergangenheit im Einklang bringen. Für mich das beste Buch bisher 2015.

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Buch des Jahres
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 22.09.2015

Ein Buch was man nicht wieder weglegen kann, bis es ausgelesen ist. Ein Buch zum Nachdenken, denn es gibt sehr viel Bezug aus der Vergangenheit zur Gegenwart. Wir bewegen uns leider wieder in Richtung Mittelalter. Wunderbar recherchiert und wer zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt sehr gut, was uns... Ein Buch was man nicht wieder weglegen kann, bis es ausgelesen ist. Ein Buch zum Nachdenken, denn es gibt sehr viel Bezug aus der Vergangenheit zur Gegenwart. Wir bewegen uns leider wieder in Richtung Mittelalter. Wunderbar recherchiert und wer zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt sehr gut, was uns Susanne Aernecke sagen will. Wer wie ich auf La-Palma war, bekommt zusätzliche Sehnsucht nach einer Zeit, in der Menschen noch füreinander da waren. Ein wenig davon hat sich dort erhalten.

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Spannung, Historie, Mystik, Gesellschaftskritik - eine gelungene Mischung
von Diana Lenk am 19.09.2015

Ein gutes Buch hat die Fähigkeit, den Leser richtiggehend in die Geschichte hineinzuziehen. Das ist hier definitiv der Fall. Man kann gar nicht aufhören zu lesen, fiebert mit den Protagonisten, lernt Historisches über La Palma und Spanien zur Zeit der Inquisition, wird zum Nachdenken angeregt über die Entwicklung der... Ein gutes Buch hat die Fähigkeit, den Leser richtiggehend in die Geschichte hineinzuziehen. Das ist hier definitiv der Fall. Man kann gar nicht aufhören zu lesen, fiebert mit den Protagonisten, lernt Historisches über La Palma und Spanien zur Zeit der Inquisition, wird zum Nachdenken angeregt über die Entwicklung der Menschen bezüglich Geld, Macht, Gier und Rücksichtslosigkeit und den Weg heraus aus dieser Spirale. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, die ich auf jeden Fall lesen werde.

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Toll
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2015

Das Buch “ Tochter des Drachenbaums“ von Susanne Aernecke ist im Alyna Verlag erschienen und hat mich begeistert, es liest sich sehr flüssig ( trotz spanischer Orte und Namen) und ist sehr spannend geschrieben. Das Buch handelt von Romy und Iriomé , zwei jungen Frauen die zu unterschiedlichen Zeiten leben... Das Buch “ Tochter des Drachenbaums“ von Susanne Aernecke ist im Alyna Verlag erschienen und hat mich begeistert, es liest sich sehr flüssig ( trotz spanischer Orte und Namen) und ist sehr spannend geschrieben. Das Buch handelt von Romy und Iriomé , zwei jungen Frauen die zu unterschiedlichen Zeiten leben und doch die gleiche Aufgabe haben bzw das gleiche Schicksal verbindet. Romy ist Laborärztin in Deutschland und lebt in der Gegenwart, während Iriomé 500 Jahre früher auf der Kanaren Insel La Palma die letzte Heilpriesterin war. Romy findet den Pilz Amakuna während des Urlaubs auf La Palma, sie probiert ihn und erlebt nochmal ihr altes vergessenes Leben als Iriomé. Beide wollen den besonderen Pilz Amakuna durch Mut und Liebe schützen, denn dieser kann alle Krankheiten heilen, doch die Welt ist noch nicht bereit dazu, denn erst wenn die Menschheit frei von Gier nach Reichtum und Macht ist, darf sein Geheimnis offenbart werden. Das natürlich dieser Pilz heiss begehrt ist, egal in welcher Zeit, ist selbstverständlich. Und so treffen die Charaktere aus der Vergangenheit auch in der Gegenwart aufeinander. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und mich auf eine wundervolle, teils grausame Reise mitgenommen. Mir hat die Geschichte um Iriomé besonders gut gefallen und ich habe mit ihr zusammen geliebt und gelitten. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung mit Iriomés SohnTamanca und Romys Tochter Sina. Das Cover finde ich sehr ansprechend und passend zur Geschichte. Trotzdem ein kleiner Wermutstropfen... da das Buch broschiert ist, der Buchdeckel ziemlich hart ist und das Buch 528 Seiten hat, liess sich eine Leserille nicht vermeiden. Ich habe es wirklich sehr vorsichtig gelesen, das Buch nicht ganz geöffnet und trotzdem ist eine Leserille entstanden. :/ Hardcover wäre da vielleicht doch angebrachter gewesen.

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Tochter des Drachenbaums
von nane 2408 am 03.08.2015

Diese Geschichte wird mir länger in Erinnerung bleiben, sie hat mich total überzeugt. In diesem Buch geht es um einen geheimnisvollen Pilz, der alle Krankheiten heilen kann. Die Menschen, die davon gegessen habe, sind auf eine geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. So spielt die Geschichte nicht nur in der Gegenwart... Diese Geschichte wird mir länger in Erinnerung bleiben, sie hat mich total überzeugt. In diesem Buch geht es um einen geheimnisvollen Pilz, der alle Krankheiten heilen kann. Die Menschen, die davon gegessen habe, sind auf eine geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. So spielt die Geschichte nicht nur in der Gegenwart sondern auch im 15. Jahrhundert. Das ist so spannend und lebendig geschrieben, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Toll finde ich, dass die einzelnen Kapitel mit Symbolen versehen sind, so dass man immer weiß, in welcher Zeit der Abschnitt spielt. Dieses Buch hat vieles: Liebe, Intrigen, Historisches, Mystisches – es ist eine tolle Mischung davon. Man möchte am Ende des Buches sofort weiterlesen – gut, dass die Fortsetzung schon in Arbeit ist.

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Sagenhaft
von milabrita am 29.07.2015

Ein Buch, das mit seiner Geschichte zwischen der Jetzt-Zeit und dem Zeitalter um 1500 wechselt. Dabei hängen beide Zeitalter unmittelbar miteinander zusammen. Hauptdarsteller sind im Hier und Jetzt Romy, promovierte Ärztin und Spezialistin im Bereich Pflanzenforschung für Arzneitmittel sowie Iromé im Mittelalter, Ureinwohnerin im "Reich der Glücksseligen" und Guanchin. Beide Schicksale sind... Ein Buch, das mit seiner Geschichte zwischen der Jetzt-Zeit und dem Zeitalter um 1500 wechselt. Dabei hängen beide Zeitalter unmittelbar miteinander zusammen. Hauptdarsteller sind im Hier und Jetzt Romy, promovierte Ärztin und Spezialistin im Bereich Pflanzenforschung für Arzneitmittel sowie Iromé im Mittelalter, Ureinwohnerin im "Reich der Glücksseligen" und Guanchin. Beide Schicksale sind unmittelbar mit einander verwoben und treten mit einem unentdeckten Pilz miteinander in Kontakt. Ein sehr stilsicheres Buch in Bezug auf den leichten Lesefluss, die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere sowie die Inszenierung der Geschichten mit den jeweiligen Sequenzen in den Epochen. Die Kombination zwischen Geschichslehre (wenn auch historisch nicht alles belegbar), klassischen Roman und Kampf gegen das Böse in Form der Pharmaindustrie sowie Liebesgeschichte, machen das Buch zu einer perfekten Leselektüre für alle, die nicht immer nur eine Richtung in einem Buch entdecken möchten. Für mich, das Leseerlebnis des Sommers!

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Eine unglaubliche Reise beginnt....ein Kampf um Liebe und Macht!
von Lesezirkel am 30.06.2015

Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen, man konnte das Buch kaum aus den Händen legen. es hat 582 Seiten und ist im Europa Verlag erschienen. Autorin: Die Autorin Susanne Aernecke Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin. Sie studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und... Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen, man konnte das Buch kaum aus den Händen legen. es hat 582 Seiten und ist im Europa Verlag erschienen. Autorin: Die Autorin Susanne Aernecke Kapitänstochter, Weltreisende und Geschichtensammlerin. Sie studierte Sprachen und absolvierte eine Regieausbildung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Sie drehte für verschiedene Sender Dokumentationen u, a. mit Indianischen Schamanen im Amazonas, mit wilden Reitern in der Mongolei, mit Mönchen in Indien und Schiffsbauern in der Südsee... Außerdem produziert sie Hörbücher, schreibt Drehbücher und Bücher. Bisher erschienen von ihr "Komm mit ich liebe dich, eine Abenteuerreise in die Demut" (2008), "Irgendwas muss dran sein. Wahre Geschichten über Begegnungen mit Gott" (2010), "Septemberkinder. Eine Kapitänstochter auf den Spuren ihres Vaters" (2015). Susanne Aernecke lebt auf der Kanareninsel La Palma und in München. Sie schreibt bereits an der Fortsetzung von "Tochter des Drachenbaums", die den Auftakt der dreibändigen Amakuna-Saga bildet. Inhaltsangabe/Klappentext: Ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über die Jahrhunderte verbindet... IRIOMÉ ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner von La Palma und Hüterin Amakunas, eines geheimnisvollen Pilzes, der das Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht und jegliche Krankheiten zu heilen vermag. Als die Spanier ihre Heimatinsel La Palma erobern, wird Iriomé nach Cádiz verschleppt.Von der Liebe ihres Lebens verraten, gerät sie in die Fänge der Inquisition, die ihr Amakuna entreißen will. Mithilfe eines maurischen Medico gelingt ihr die Flucht durch das alte Andalusien zurück in ihre Heimat. Dort verbirgt sie das Geheimnis des ewigen Lebens, bis das Schicksal eingreift und es wieder ans Licht holt. ROMY ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen nach La Palma geführt. Dort begibt sie sich auf die Spuren Iriomés und entdeckt in einer Grabkammer den heilenden Pilz. Um ihn als universales Heilmittel der Menschheit zur Verfügung zu stellen, reist sie zurück nach Augsburg und startet eine Versuchsreihe. Sie ahnt nicht, dass die Pharmakonzerne ihr längst auf den Fersen sind und vor nichts zurückschrecken, um Amakuna in ihre Hände zu bringen – auch nicht vor Mord. Doch dann begegnet sie dem charismatischen Konzernchef Nic Saratoga, der ihr Schutz gewährt und einen Vertrag anbietet. Kann Sie ihm trauen? In Vergangenheit und Gegemwart emtfaltet der Roman das Schicksal zweier Frauen, deren Seelen durch Amakuna miteinander verbunden sind. Beide werden von den Mächtigen ihrer Zeit verfolgt und müssen ihr Geheimnis gegen den Mann schützen, der die Liebe ihres Lebens ist. Eine atemberaubende Mischung aus historischem Roman , Thriller und romantischer Liebesgeschichte... Fazit: Ich war unglaublich begeistert von diesem Buch. Die Autorin hat es geschafft mich in die Welt von IRIOMÉ und Romy zu verzaubern. Sie hat mich total in den Bann des Buches gezogen. Beide Frauen leben in unterschiedlichen Zeiten, doch sie haben sehr viel gemeinsam, Amakuna verbindet beide, sind sie ein und die selbe Person? Beide Charaktere sind sympatisch und stark. Durch die genauen Beschreibungen der Autorin meinte man, man wäre dabei. Beide Geschichten der Frauen haben mich sehr bewegt. Romy die in der Gegenwart lebt, geriet in die Machenschaften eine Pharmakonzerns. Wenn ich mir überlege, es gäbe in Wirklichkeit ein Mittel, das alle Krankheiten heilt, würde es dieser Person genauso ergehen wie Romy. Diese Geschichte hat die Autorin wahrheitsgemäß und realitätsgetreu wiedergegeben. Ich bin beeindruckt und erstaunt, wie weit Menschen für sowas gehen können. Man fiebert mit Romy mit. Die Beschreibungen rund um La Palma waren sehr detaliert beschrieben. Sie haben mich in eine andere Welt eintauchen lassen. Die Myten rund um diesen Ort wurden wahrheitsgemäß wiedergegeben. Genauso spannend war die Geschichte rund um IRIOMÉ. Eine fantastische Reise in die Vergangenheit, in eine andere Zeit. Genaue Beschreibungen liesen den Leser an dem geschehen teilhaben. Die Geschichten der beiden Frauen scheinen sich immer wieder zu verbinden. Beide Frauen spüren aneinander und weisen sich den Weg. Spannende und schöne Geschichten über Liebe und Macht wurden in die Geschichte eingebaut. Der Spannungsfaktor stieg von Seite zu Seite und wurde dadurch in beiden Geschichten gut ausgebaut. Der Schreibstil ist locker und leicht, sehr gut zu lesen. Die Charaktere sind gut beschrieben und verschieden stark ausgeprägt. Das Cover ist ein absoluter Hingucker! Die Aufmachung des Buches ist genial. Man muss es in den Händen halten um zu sehen was ich meine. Der Buchdeckel lässt sich nocheinmal aufschlagen, dadurch kommt das Tor wunderbar zu Geltung. Drumherum gut kombiniert.

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Zwei starke Frauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 30.06.2015

Der Roman "Tochter des Drachenbaums" von Susanne Aernecke aus dem Hause alyna hat mich beim Lesen doch sehr überrascht, aber auf eine positive Weise. Zunächst dachte ich vom Titel her, dass mich eine reine Fantasy-Geschichte á la "Pans Labyrinth" erwarten wird doch dem war nicht so. Klar ist dies... Der Roman "Tochter des Drachenbaums" von Susanne Aernecke aus dem Hause alyna hat mich beim Lesen doch sehr überrascht, aber auf eine positive Weise. Zunächst dachte ich vom Titel her, dass mich eine reine Fantasy-Geschichte á la "Pans Labyrinth" erwarten wird doch dem war nicht so. Klar ist dies keine "realistische" Geschichte, doch insgesamt toll zum Genießen. Zur Handlung möchte ich nicht viel sagen, denn die kann natürlich dem Klappentext etc. entnommen werden, nur dass es um zwei Frauen geht, die zu verschiedenen Zeiten gelebt haben und sie etwas dennoch verbindet. Liebe, Intrigen und Verrat spielen im Laufe der Handlung immer wieder eine Rolle. Die beiden Protagonistinnen Iriomé und Romy sind zwei tolle Charaktere, die sehr bildhaft im Buch dargestellt werden, sodass man sich mit den beiden identifizieren kann und sich wirklich in die Geschichte hineinversetzt erlebt. Es wirkt also schon recht authentisch und nicht zu sehr gekünstelt. Das Cover finde ich sehr gut gelungen, da es ja ein "Fenster" beinhaltet, welches den Betrachter auf den Drachenbaum blicken lässt. Die Farbgestaltung in den gelb-orange-Tönen finde ich ziemlich passend. Mit 524 Seiten ist dies zwar schon ein guter Schinken, aber meiner Meinung nach lesenswert!

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Tochter des Drachenbaums – historischer Fantasie-Liebeskrimi
von Katja Brune aus Marienfeld am 11.06.2015

Die Geschichte, die sich um den heilbringenden Pilz Amakuna dreht, spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen im späten Mittelalter auf La Palma und in Spanien und in der Gegenwart in Augsburg und in Spanien. Die Zeiten sind klar voneinander getrennt, sodass man immer weiß, wo man gerade ist. Die Hauptperson... Die Geschichte, die sich um den heilbringenden Pilz Amakuna dreht, spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen im späten Mittelalter auf La Palma und in Spanien und in der Gegenwart in Augsburg und in Spanien. Die Zeiten sind klar voneinander getrennt, sodass man immer weiß, wo man gerade ist. Die Hauptperson der Gegenwart, Romy, „erlebt“ die Vergangenheit in Visionen. Ihr Schicksal ist mit dem Guanchen-Mädchen Iriomé auf geheimnisvoller Weise verbunden. Beide sollen den Pilz vor Missbrauch schützen, im Mittelalter vor den spanischen Eroberern und in der Gegenwart vor verbrecherischen Pharmaziekonzernen. Ein stimmiger Krimi vor historischem Hintergrund mit viel Liebe und Phantasy-Elementen. Die Charakteren sind toll beschrieben und dank einer Liste im Cover jederzeit in Erinnerung zu rufen. Das Cover ist überhaupt sehr gelungen, die abgedruckten Karten sehr hilfreich. Das Buch hat mich voll und ganz überzeugt, es wird mir sicherlich in Erinnerung bleiben. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

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Medizin – gestern und heute
von leseratte1310 am 06.06.2015

Romy ist Ärztin, arbeitet aber in der Forschung. Sie versucht herauszufinden, wie pflanzliche Wirkstoffe schweren Krankheiten, wie Krebs, Einhalt gebieten können. Ihre beste Freundin Thea nimmt an einem Forschungsprojekt teil, da sie unter einer besonders aggressiven Krebsform leidet. Trotz massiver Nebenwirkungen versucht man mit allen Mittel, das Medikament auf... Romy ist Ärztin, arbeitet aber in der Forschung. Sie versucht herauszufinden, wie pflanzliche Wirkstoffe schweren Krankheiten, wie Krebs, Einhalt gebieten können. Ihre beste Freundin Thea nimmt an einem Forschungsprojekt teil, da sie unter einer besonders aggressiven Krebsform leidet. Trotz massiver Nebenwirkungen versucht man mit allen Mittel, das Medikament auf den Markt zu bringen, denn dann könnte vielleicht die Übernahme durch einen Großkonzern verhindert werden. Nach einem Kletterunfall hatte Romy eine Vision. Ihr erscheint Iriomé, die vor hunderten von Jahren gelebt hat und die Aufgabe hatte, Amakuna zu schützen. Als es Romy gelingt, Amakuna zu finden, kann sie ihre Freundin heilen. Doch der Pilz hat auch eine Nebenwirkung. Wer ihn zu sich nimmt, kann sowohl in vergangene Zeiten als auch in die Zukunft sehen. Da weckt natürlich Begehrlichkeiten. Diese Geschichte wechselten zwischen den Zeiten und beide Stränge gefallen mir sehr gut. Das Buch liest sich gut und flüssig. Die Geschichte ist interessant und spannend, wirkt aber auch düster und bedrückend. Von Beginn hat mich diese Buch gefesselt und das hielt sich bis zum Schluss. Am Ende blieben einige Fragen offen, die sich wohl erst in dem Folgeband, der angekündigt ist, klären werden. Die Personen sind gut ausgearbeitet. Romy und Iriome verbindet vieles, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Es sind sympathische und verantwortungsbewusste junge Frauen. Aber auch die anderen Charaktere sind authentisch dargestellt , auch wenn einige aufgrund ihrer Rolle natürlich sehr unsympathisch sind. Ein sehr unterhaltsames und spannendes Buch.

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Tochter des Drachenbaums
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 04.06.2015

Dieser Roman ist auf zwei Zeitebenen angelegt. Es fängt mit einem Prolog an. Die Ärztin Romy aus Augsburg ist alleine in die Berge zum Klettern gefahren. Ziemlich gefährlich, aber sie muss einen freien Kopf bekommen, ihre beste Freundin ist am Krebs erkrankt. Sie stüzt ab und eigentlich müsste sie zumindest stark verletzt... Dieser Roman ist auf zwei Zeitebenen angelegt. Es fängt mit einem Prolog an. Die Ärztin Romy aus Augsburg ist alleine in die Berge zum Klettern gefahren. Ziemlich gefährlich, aber sie muss einen freien Kopf bekommen, ihre beste Freundin ist am Krebs erkrankt. Sie stüzt ab und eigentlich müsste sie zumindest stark verletzt sein. aber als sie aufwacht ist sie unverletzt. Da ist 500 Jahre vorher die Hohepriesterin Iriome vom Stamme der Guanchen auf den Kanaren, die einen heilenden Pilz Amakuna bewacht. Die Insel wird von den Spaniern überfallen und als Iriome mit Hilfe des Pilzes Verwundungen heilt, ist sie in Lebensgefahr. Sie wird als Hexe verschrien. Es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Frauen. Romy sieht immer wieder Iriome. Romy findet den Pilz und weil sie in der Pharmazie arbeitet möchte sie die Heilkräfte für Kranke nutzen. Ihre Freundin kann sie so retten. Aber es gibt da den Konzern, der sich bereichern will. So ist auch Romy in Gefahr. Beide Frauen erleben die Liebe und müssen sehr für ihre Gefühle kämpfen. Die Sprache ist schön zu lesen, sie inspiriert mich. Ab und zu mag ich so mystische Romane sehr gerne. Der Wunsch für so ein Heilmittel ist wohl in uns allen,wenn wir leidende Menschen sehen. Aber die Zeit ist noch nicht reif dafür, es gibt zu Viele die nur an sich denken. Der Roman ist spannend und fanthasievoll geschrieben, es hat Spass gemacht ihn zu lesen. So richtig was zum Träumen. Das Cover ist besonders schön, da ist das Eingangstor einer Grabkammer offen geschnitten und auf dem Blatt dahinter ist ein Pilz abgebildet.

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Fesselnd!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2015

Susanne Aernecke versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story ist gut, der Schreibstil noch besser, und so kommt es, dass uns die Geschichte von Iriomé und Romy nicht mehr loslässt. Sie verleitet mit ihren zahlreichen Geheimnissen zu Spekulationen und Vorahnungen, was das Ganze noch spannender... Susanne Aernecke versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story ist gut, der Schreibstil noch besser, und so kommt es, dass uns die Geschichte von Iriomé und Romy nicht mehr loslässt. Sie verleitet mit ihren zahlreichen Geheimnissen zu Spekulationen und Vorahnungen, was das Ganze noch spannender macht. Die Figuren wirken allesamt sehr real, es gibt individuelle Charaktere, je nach Stimmung mit Humor oder ernst dargestellt, keiner von ihnen ist nur oberflächlich beschrieben. Schillernd eröffnet sich die Welt der alten Sagen, eng mit der Neuzeit verwoben. Mit reinkarnatischen Aspekten und außerkörperlichen Erfahrungen bzw. Visionen hat der Roman eindeutig Elemente von Science Fiction. Unbedingt fesselnd geschrieben, begegnet der Leser allerlei Charakteren, die allesamt irgendetwas zu verbergen haben. Obwohl nicht Ich-Erzählerin, ist Romy die Hauptperson des Buches, die im personalen Erzählton einer erlebten Rede begleitet wird. Zur Handlung: Anfangs sind Romys Ängste, verrückt zu werden, sehr real, doch ihre beste Freundin Thea überzeugt sie (nach eigenen Zweifeln) vom Gegenteil und die beiden reisen auf die Kanarische Insel La Palma - das Paradis auf Erden. So zumindest scheint es irgendwie, auch der Name taucht immer wieder auf. Romy spürt eine starke Verbindung zur Insel, und auch zu Iriomé, der Hohepriesterin aus der Zeit der Kolonialisierung der Kanaren. Alles ist irgendwie anders, auf der einen Seite fremd und unwirklich, auf der anderen so vertraut. Iriomés wegen interessiert sich Romy für die Guanchen, die Ureinwohner der Kanaren. Die Ureinwohner La Palmas im Speziellen, hat die Vision um Iriomé sie doch erst auf die Insel gebracht. Zunächst erfährt sie einiges, das sie neugierig auf mehr macht. Dem Pilz Amakuna, einem Allheilmittel, gilt ihr besonderes Interesse. Thea, ihre beste Freundin und ebenfalls Ärztin, leidet an Krebs, die Hoffnung ist nachvollziehbar. Doch bald blocken alle Quellen, raten ihr von der Nachforschung ab - ein Grund mehr, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen, und die wenigsten tun es, um Romy zu helfen. Hier spielt jeder sein eigenes Spiel. Das ist natürlich nicht ungefährlich - von vielen Seiten droht höchste Gefahr. Eine uralte Liebe, die auf ihre Wiederauferstehung hofft, ein lang gehütetes Geheimnis und das Machtspiel der Pharmakonzerne... Empfehlens- und lesenswert.

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Fesselnd!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2015

Susanne Aernecke versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story ist gut, der Schreibstil noch besser, und so kommt es, dass uns die Geschichte von Iriomé und Romy nicht mehr loslässt. Sie verleitet mit ihren zahlreichen Geheimnissen zu Spekulationen und Vorahnungen, was das Ganze noch spannender... Susanne Aernecke versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story ist gut, der Schreibstil noch besser, und so kommt es, dass uns die Geschichte von Iriomé und Romy nicht mehr loslässt. Sie verleitet mit ihren zahlreichen Geheimnissen zu Spekulationen und Vorahnungen, was das Ganze noch spannender macht. Die Figuren wirken allesamt sehr real, es gibt individuelle Charaktere, je nach Stimmung mit Humor oder ernst dargestellt, keiner von ihnen ist nur oberflächlich beschrieben. Schillernd eröffnet sich die Welt der alten Sagen, eng mit der Neuzeit verwoben. Mit reinkarnatischen Aspekten und außerkörperlichen Erfahrungen bzw. Visionen hat der Roman eindeutig Elemente von Science Fiction. Unbedingt fesselnd geschrieben, begegnet der Leser allerlei Charakteren, die allesamt irgendetwas zu verbergen haben. Obwohl nicht Ich-Erzählerin, ist Romy die Hauptperson des Buches, die im personalen Erzählton einer erlebten Rede begleitet wird. Zur Handlung: Anfangs sind Romys Ängste, verrückt zu werden, sehr real, doch ihre beste Freundin Thea überzeugt sie (nach eigenen Zweifeln) vom Gegenteil und die beiden reisen auf die Kanarische Insel La Palma - das Paradis auf Erden. So zumindest scheint es irgendwie, auch der Name taucht immer wieder auf. Romy spürt eine starke Verbindung zur Insel, und auch zu Iriomé, der Hohepriesterin aus der Zeit der Kolonialisierung der Kanaren. Alles ist irgendwie anders, auf der einen Seite fremd und unwirklich, auf der anderen so vertraut. Iriomés wegen interessiert sich Romy für die Guanchen, die Ureinwohner der Kanaren. Die Ureinwohner La Palmas im Speziellen, hat die Vision um Iriomé sie doch erst auf die Insel gebracht. Zunächst erfährt sie einiges, das sie neugierig auf mehr macht. Dem Pilz Amakuna, einem Allheilmittel, gilt ihr besonderes Interesse. Thea, ihre beste Freundin und ebenfalls Ärztin, leidet an Krebs, die Hoffnung ist nachvollziehbar. Doch bald blocken alle Quellen, raten ihr von der Nachforschung ab - ein Grund mehr, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen, und die wenigsten tun es, um Romy zu helfen. Hier spielt jeder sein eigenes Spiel. Das ist natürlich nicht ungefährlich - von vielen Seiten droht höchste Gefahr. Eine uralte Liebe, die auf ihre Wiederauferstehung hofft, ein lang gehütetes Geheimnis und das Machtspiel der Pharmakonzerne... Empfehlens- und lesenswert.

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Eine fantastische Geschichte!
von Calbano aus Wien am 19.05.2015

"Tochter des Drachenbaums" handelt von den Geschehnissen um die junge Ärztin Romy deren Schicksal auf geheimnisvolle Weise mit dem der kanarischen Priesterin Iriomè verknüpft zu sein scheint. Bei einer Klettertour in den Bergen passiert Romy ein schlimmer Unfall den sie aber wie durch ein Wunder vollkommen unverletzt überlebt. Während der Zeit... "Tochter des Drachenbaums" handelt von den Geschehnissen um die junge Ärztin Romy deren Schicksal auf geheimnisvolle Weise mit dem der kanarischen Priesterin Iriomè verknüpft zu sein scheint. Bei einer Klettertour in den Bergen passiert Romy ein schlimmer Unfall den sie aber wie durch ein Wunder vollkommen unverletzt überlebt. Während der Zeit ihrer Bewusstlosigkeit taucht sie zum ersten Mal in die geheimnisvolle Welt der kanarischen Ureinwohner und deren Rituale ein. Sie wird Zeugin des Todes der ältesten Priesterin, der Verwendung und Wirkung eines seltsamen Pilzes namens Amakuna und dem Anfang vom Ende von Iriomès Volk. Romy glaubt zunächst an eine Halluzination, ausgelöst durch den Sturz und die Sorge um ihre schwer kranke Freundin Thea, die auf Romys´anraten an einer gefährlichen Medikamentenstudie teilnimmt. Aber mehr und mehr scheint es als ob tatsächlich eine Verbindung in eine andere Zeit und mit der jungen Priesterin bestehen würde. Thea und Romy machen sich auf den Weg nach La Palma, dem Ort an dem Romys Vision stattgefunden hat und der die Heimat der Guanchen, der Ureinwohner ´gewesen war. Amakuna scheint Theas´einzige Chance zu sein den Kampf gegen den Krebs doch noch zu gewinnen und die Freundinnen schaffen es tatsächlich das Wundermittel zu finden. Aber welche Gefahren werden daraus entstehen? Und welche Rolle spielt der attraktive Nic Saratoga, der das Labor in dem Romy arbeitet aufgekauft hat? Eine unglaubliche Reise quer durch die Zeit, ich konnte das Buch bis 3 Uhr früh nicht aus der Hand legen! Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite Ein besonderes "Zuckerl": Die Fortsetzung scheint bereits geplant und auf der Homepage amakuna-saga.de kann man Vorschläge für den Titel des zweiten Teiles machen und dabei eine Reise nach La Palma sowie ein Treffen mit der Autorin gewinnen! ;-)

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ein sehr interessanter Auftakt der Saga vor toller Kulisse
von Manja Teichner am 20.09.2015

Kurzbeschreibung Ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über die Jahrhunderte verbindet. IRIOMÉ ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner von La Palma und Hüterin Amakunas, eines geheimnisvollen Pilzes, der das Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht und jegliche Krankheiten zu heilen vermag. Als die Spanier ihre Heimatinsel... Kurzbeschreibung Ein Kampf um Liebe und Macht, der zwei Frauen über die Jahrhunderte verbindet. IRIOMÉ ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner von La Palma und Hüterin Amakunas, eines geheimnisvollen Pilzes, der das Reisen durch Zeit und Raum ermöglicht und jegliche Krankheiten zu heilen vermag. Als die Spanier ihre Heimatinsel La Palma erobern, wird Iriomé nach Cádiz verschleppt. Von der Liebe ihres Lebens verraten, gerät sie in die Fänge der Inquisition, die ihr Amakuna entreißen will. Mithilfe eines maurischen Medico gelingt ihr die Flucht durch das alte Andalusien zurück in ihre Heimat. Dort verbirgt sie das Geheimnis des ewigen Lebens, bis das Schicksal eingreift und es wieder ans Licht holt. ROMY ist Ärztin und wird von rätselhaften Träumen nach La Palma geführt. Dort begibt sie sich auf die Spuren Iriomés und entdeckt in einer Grabkammer den heilenden Pilz. Um ihn als universales Heilmittel der Menschheit zur Verfügung zu stellen, reist sie zurück nach Augsburg und startet eine Versuchsreihe. Sie ahnt nicht, dass die Pharmakonzerne ihr längst auf den Fersen sind und vor nichts zurückschrecken, um Amakuna in ihre Hände zu bringen ? auch nicht vor Mord. Doch dann begegnet sie dem charismatischen Konzernchef Nic Saratoga, der ihr Schutz gewährt und einen Vertrag anbietet. Kann Sie ihm trauen? In Vergangenheit und Gegenwart entfaltet der Roman das Schicksal zweier Frauen, deren Seelen durch Amakuna miteinander verbunden sind. Beide werden von den Mächtigen ihrer Zeit verfolgt und müssen ihr Geheimnis gegen den Mann schützen, der die Liebe ihres Lebens ist. Eine atemberaubende Mischung aus historischem Roman, Thriller und romantischer Liebesgeschichte. Meine Meinung Zum ersten Mal unternimmt Romy eine Klettertour alleine. Normalerweise begleitet sie Thea, ihre Freundin, doch diese kämpft gerade gegen den Krebs. Und so passiert es, Romy hat einen schweren Unfall, stürzt viele Meter in die Tiefe. Sie überlebt diesen Unfall wie durch ein Wunder, ja sie hat sogar so gut wie keine Verletzungen. Doch seitdem wird sie von mysteriösen Träumen geplagt. Sie träumt von einer Frau aus dem Mittelalter, Iriomé und diese Träume sind immer sehr real. Romy entschließt sich dazu Thea davon zu erzählen. Gemeinsam mit Thea reist Romy letztlich nach La Palma, wo der Drachenbaum wächst, der mit Romys Traum und dem Pilz Amakunda zu tun hat. Hier beginnt sich das Schicksal der beiden Frauen Romy und Iriomé immer mehr miteinander zu verweben ? Der Roman ?Tochter des Drachenbaums? stammt von der Autorin Susanne Aernecke. Es ist der Auftakt einer Saga und für mich war dies das erste Buch der Autorin. Romy lebt in der Gegenwart und ist Ärztin in der Forschung. Sie war mir ziemlich sympathisch, geht sie doch ihren Weg und weiß was sie will. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben, ist sehr neugierig und immer offen für neue Dinge. Iriomé lebt in der Vergangenheit. Sie ist die Hüterin des Pilzes Amakuna. Auch sie ist stark und steht für das Gute ein. Thea ist Romys beste Freundin. Sie kämpft gegen den Krebs, deshalb musste Romy auch alleine zur Klettertour. Trotzdem ist Thea aber immer an Romys Seite, sie steht zu ihr und ist wirklich eine super Freundin. Auch die anderen vorkommenden Charaktere im Buch haben mir wirklich sehr gut gefallen. Sie wirken alle samt lebendig und gut gezeichnet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und hat mich an die Seiten gefesselt. Trotz des doch recht großen Umfangs mit über 500 Seiten war ich relativ flott durch die Seiten durch. Es gibt hier im Buch zwei Zeitebene, auf denen die Geschichte erzählt wird. Einmal ist es die Gegenwart mit Romy und ihrer Freundin Thea, auf der anderen Seite ist es Iriomé Geschichte in der Vergangenheit. Zwischen Romy und Iriomé liegen 500 Jahre und dennoch, die beiden Frauen sind miteinander verbunden. Und genau das schafft Susanne Aernecke sehr gut miteinander zu verknüpfen. Es gibt immer wieder sehr viele Erklärungen, manchmal waren es mir ehrlich gesagt ein paar zu viel aber die Autorin behält ihren roten Faden bei, weicht nicht davon ab, egal wie viele Dinge sie ringsum erzählt. Ein wenig verliert sich Susanne Aernecke auch in den Beschreibungen, auch wenn ich diese bildhaft empfand und sie mir gefielen. Der Spannungsbogen wird relativ konstant hoch gehalten und so fliegt man eben durch die Geschichte der beiden Frauen. Es gibt aber neben Spannung auch viel über die Historie, die Flora und Fauna von La Palma und eine gefühlvolle Liebegeschichte zu entdecken. Das Ende passt genauso wie es ist. Die Geschichte dieses Buches ist an sich in sich abgeschlossen und der Roman könnte so durchaus auch alleine für sich stehen. Doch die Autorin schreibt bereits an einer Fortsetzung und so darf man gespannt sein wie es wohl weitergehen wird. Fazit Abschließend gesagt ist ?Tochter des Drachenbaums? von Susanne Aernecke ein sehr interessanter Auftakt der Saga, vor einer wirklich tollen Kulisse. Sympathische Charaktere, ein flüssig lesbarer lebendiger Stil der Autorin und eine Handlung, die gekonnt zwei Zeitebenen miteinander verknüpft und dem Leser neben Spannung auch Historisches sowie eine gefühlvolle Liebesgeschichte bietet haben mir hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Medizin-Abenteuer zwischen 1492 und der Gegenwart
von bromer65 aus Traunstein am 29.07.2015

"Tochter der Drachenbaums" von Susanne Aernecke ist im Mai 2015 im Alyna-Verlag erschienen. Das Buch ist ein hochwertiges Taschenbuch mit Klappen und umfasst 582 Seiten. Auf den Innenseiten des Einbands findet man sowohl vorne als auch hinten im Buch eine Karte, auf der man die Reise-Wege von Iriomé bzw.... "Tochter der Drachenbaums" von Susanne Aernecke ist im Mai 2015 im Alyna-Verlag erschienen. Das Buch ist ein hochwertiges Taschenbuch mit Klappen und umfasst 582 Seiten. Auf den Innenseiten des Einbands findet man sowohl vorne als auch hinten im Buch eine Karte, auf der man die Reise-Wege von Iriomé bzw. Romy nachvollziehen kann. Vorn im Buch findet man eine Buchbeschreibung, hinten sind die Hauptfiguren aus Vergangenheit und Gegenwart aufgeführt. Das Buch beginnt mit Romy, einer Augsburger Ärztin, die in der Medizin-Forschung arbeitet. Romy ist mutterseelenallein zum Klettern unterwegs, ohne ihre Partnerin Thea. Das Wetter ist alles andere als ideal, es ist Winter, die ihr bekannte Kletterroute ist aber eisfrei. Es geht aber trotzdem nicht alles glatt, Romy erleidet eine Panikattacke und stürzt fast 10m in die Tiefe. Als sie einige Stunden später wieder zu sich kommt, ist sie wie durch ein Wunder unverletzt, hatte aber einen komischen, für sie sehr realen Traum. Von diesem Traum erzählt sie ihrer Freundin Thea, die schwer an Krebs erkrankt in einer Augsburger Klinik liegt. Sie nimmt an einer Studie für ein neues Medikament teil, allerdings scheint dieses neue Mittel auch nicht sicher zu sein. Die Pharma-Firma möchte dieses neue Medikament unbedingt durchboxen, koste es was es wolle... Der zweite Erzählstrang spielt 1492 auf der Insel La Palma. Dort lebte Iriomé, 17 Jahre alt und eine der Schülerinnen der obersten Hohepriesterin. Sie braut nach den Angaben der Hohepriesterin einen (Zauber-) Trank. Die Hohepriesterin trinkt ihn und sagt dann die Zukunft für das nächste Jahr vor. Nun aber stirbt die Medizinfrau, weil sie in der Zukunft viele grausame Dinge sieht und nicht mehr weiterleben will. Vor ihrem Tod ernennt sie aber noch Iriomé zu ihrer Nachfolgerin. Das Buch erzählt vor allem Iriomé's Geschichte, die damals den spanischen Eroberern in die Hände fällt. Sie verliebt sich in einen Spanier, rettet ihm sogar das Leben und wird später schwanger von ihm. Ihre Liebe hat aber keine Chance, da Joaquin auf der Seite der Spanier bleibt. Iriomé wird versklavt und muss vor der Inquisition durch ganz Spanien flüchten. Sie muss außerdem das Geheimnis von Amakuna, dem mysteriösen Pilz mit heilsamen Kräften, bewahren. Romy, die Laborärztin, beginnt ihrem Traum nachzuforschen und fliegt schließlich mit ihrer Freundin Thea, die die Therapie abbricht, nach La Palma. Dort begeben sich die zwei Frauen auf die Suche nach Amakuna, dem Pilz, und finden diesen schließlich auch. Thea wird sogar nach der Einnahme des Pilzes gesund. Auf diese Entdeckung geht es Romy ähnlich wie vor 500 Jahren auch Iriomé, sie wird gejagt und muss sich gegen mächtige Gegner wappnen... Das Buch erzählt abwechslungsreich die Erlebnisse der beiden Frauen, wobei mir persönlich der historische Teil um Iriomé besser gefallen hat. Ich finde die Verfolgung und Unterjochung der Juden, der Mauren und der Naturvölker wie die Guanchen von Iriomés Stamm durch die spanische Inquisition sehr packend beschrieben. Dagegen bleibt Romy's Geschichte in der Gegenwart etwas farblos, auch wenn der Kampf der Pharma-Firmen um neue Medikamente sicherlich treffend beschrieben wurde. Mir hat das Buch gefallen, es bekommt von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne. Erwähnen sollte ich noch, dass die Geschichte um den Pilz Amakuna weitergeht, die Autorin arbeitet bereits an der Fortsetzung. Ich denke, ich werde auch die Fortsetzung lesen.

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Zeitreisende mit einer besonderen Mission
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.07.2015

Romy ist Ärztin in der Entwicklung von neuen Medikamenten. Sie ist traurig, denn ihre beste Freundin Thea hat Krebs; sie nimmt an der Testreihe zu einem neuen Medikament teil, doch sie scheint nicht zu genesen. Da beginnt Romy von einer Frau aus dem Mittelalter zu träumen, Iriomé. Diese ist... Romy ist Ärztin in der Entwicklung von neuen Medikamenten. Sie ist traurig, denn ihre beste Freundin Thea hat Krebs; sie nimmt an der Testreihe zu einem neuen Medikament teil, doch sie scheint nicht zu genesen. Da beginnt Romy von einer Frau aus dem Mittelalter zu träumen, Iriomé. Diese ist die letzte Hohepriesterin der kanarischen Ureinwohner und damit betraut, den Pilz Amakunda zu bewahren, bis die Menschheit dafür bereit ist. Das bedeutet, dass sie gefährliche Abenteuer zu bestehen hat und nie genau wissen kann, wem sie trauen kann. Romy stellt fest, dass ihr Traum mit einem Drachenbaum zu tun hat, die aber wachsen nur in La Palma. Zusammen mit ihrer Freundin reist sie dorthin. Ihr Schicksal verquickt sich immer mehr mit dem Iriomés, denn beide sind für ihre jeweilige Zeit die Hüterinnen des Pilzes. Auf beiden Zeitebenen entfaltet die Autorin das Leben der zwei Frauen, eine Mischung aus historischem Roman, Medizin-Thriller und romantischer Liebesgeschichte. Das Buch ist mit seinen gut 500 Seiten ein dicker Schmöker, und die Autorin plant bereits die Fortsetzung dieser Reihe. Die Handlung des Buches ist in sich abgeschlossen, das Buch lässt sich auch gut für sich allein lesen. Sehr originell ist der Einband gestaltet, das allein macht schon mal Lust, das Buch in die Hand zu nehmen. Zudem sind die Episoden beider Frauen mit einem eigenen Symbol versehen, so dass man auf Anhieb sieht, auf welcher Zeitebene die Geschichte weiterspielt. Trotz mancher weitschweifiger Episoden lässt der flüssige Schreibstil die Seiten nur so fliegen beim Lesen. Während die beiden Frauen und ihre Unterstützer eindeutig den positiven Part besetzen, gibt es in schwarz-weiß-Manier auch die eindeutig Bösen und ein paar, von denen man lange nicht weiß, ob sie zu den Bösen oder den Guten gehören. Zusammen mit dem Geheimnis über den Pilz ergibt sich eine besondere Spannung, die sich über das gesamte Buch hält. Mich hat gestört, dass Romy sich manchmal richtig unvernünftig verhält: Sie plaudert das Geheimnis des Pilzes recht schnell aus, so dass sie die Gefahr um ihr Leben und das ihrer Mitwisser teilweise künstlich herbeiführt, und das nicht nur einmal, sondern mehrfach. Darüber konnte ich nur den Kopf schütteln. Kann man das aber ignorieren (denn manche spannende Momente des Buches sind gerade dieser Irrationalität zu verdanken), versinkt man in einer einzigartigen zeitübergreifenden Geschichte. Zum Schluss verweist die Autorin auf die geschichtlichen Hintergründe, der Leser hat so eine Chance, diese fiktive Erzählung in den richtigen Rahmen einzuordnen. Sehr hilfreich sind die beiden Karten im Innenteil des Covers und die Liste der handelnden Personen, der jeweiligen Zeitschiene zugeordnet. Trotz einiger Kritikpunkte verspricht das Buch spannende Lesestunden, sicherlich ein absolutes Muss für alle, die mystische Bücher und solche über Zeitreisen lieben.

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Die Hüterinnen
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 09.07.2015

Romy ist Ärztin und arbeitet in Augsburg bei Biotex, einem kleinen Unternehmen für Medikamentenforschung. Ihr Chef steht wegen eines großen anderen Konzerns unter starkem Druck. Sie selbst forscht gerade an einem neuen Krebsmedikament, das auch ihrer besten Freundin Thea retten soll. Romy hat bei einem Unfall den Traum... Romy ist Ärztin und arbeitet in Augsburg bei Biotex, einem kleinen Unternehmen für Medikamentenforschung. Ihr Chef steht wegen eines großen anderen Konzerns unter starkem Druck. Sie selbst forscht gerade an einem neuen Krebsmedikament, das auch ihrer besten Freundin Thea retten soll. Romy hat bei einem Unfall den Traum von einem Ritual bei dem die Medizinfrau stirbt und ihre jüngste Schülerin Iriomé als ihre Nachfolgerin einsetzt. Romy erkennt den Baum ihres Traumes wieder und reist mit Thea nach La Palma. Dort kommt sie auf die Spur der Ureinwohner der Insel und merkt immer mehr, dass ihr Schicksal und Leben mit dem von Iriomé verknüpft ist und eine Verbindung zwischen ihnen besteht. Denn auch sie wird zur Hüterin des Pilzes „Amakuna“, der magische Kräfte besitzt und nicht in die falschen Hände gelangen darf. Das Buch hat von allem etwas: Abenteuer, Mystik und Liebe. Ein Hauch von Diana Gabaldon Highland-Saga und Noah Gordon Medicus Trilogie ist zu spüren, aber halt auch nur ein Hauch. Trotzdem ist es nette, kurzweilige Unterhaltung und wird fortgesetzt.

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La Palma - gestern und heute
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.06.2015

Romy ist Ärztin, die in der Forschung arbeitet. Als ihre Freundin Thea schwer an Krebs erkrankt, muss sie hilflos zusehen. Mit Thea verliert sie nicht nur eine Freundin, sondern auch ihre Klettergefährtin, mit der sie gemeinsame Kletterpartien durchgeführt hatte. Als Romy bei einem Kletter-Alleingang den Halt verliert und 10 m... Romy ist Ärztin, die in der Forschung arbeitet. Als ihre Freundin Thea schwer an Krebs erkrankt, muss sie hilflos zusehen. Mit Thea verliert sie nicht nur eine Freundin, sondern auch ihre Klettergefährtin, mit der sie gemeinsame Kletterpartien durchgeführt hatte. Als Romy bei einem Kletter-Alleingang den Halt verliert und 10 m in die Tiefe stürzt, erwacht sie nach 8 h Ohnmacht völlig schmerzfrei und ohne weitere Verletzungen davongetragen zu haben. Sie kann es nicht glauben. Während ihrer Ohnmacht hatte sie eine Vision von Ereignissen, die 500 Jahre in der Vergangenheit liegen. Die letzte Hohepriesterin von La Palma hat ihrerseits bei einer Vision in die Zukunft gesehen und erkannt, dass ihr Volk untergehen wird. Spanier werden die Insel einnehmen und die Urbevölkerung mehr oder weniger ausrotten. Sie zieht den Tod vor, schafft es aber noch, ihr Amt an Iriomé zu übergeben und ihr das Versprechen abzunehmen, das Geheimnis des Amakuna zu bewahren. Romy erzählt Thea von dieser seltsamen Vision und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach La Palma. Romy wird in einer Höhle durch Zufall den Amakuna, einen Pilz, finden. Dieser ermöglicht die Visionen in die Zukunft bzw. die Vergangenheit. Aber er hat noch eine andere Eigenschaft, er heilt Krankheiten. Romy gibt Thea von dem Pilz, die daraufhin vom Krebs geheilt ist. Als Ärztin ist sie nunmehr bestrebt, den Pilz allein zugute kommen zu lassen, aber Macht und Gier verhindern, dass sie diesen Vorsatz umsetzen kann. Sie hat mächtige Gegner gegen sich und muss sogar um ihr Leben fürchten. Es gibt aus der Zeit von Iriomé eine Voraussage, dass nur die Liebe es schaffen wird, das Geheimnis von Amakuna zu bewahren. Iriomé`s Liebe wurde seinerzeit verraten, nun scheint sich in der Gegenwart alles zu wiederholen. Wird es Romy gelingen, die Liebe zu finden und das Geheimnis um den heilenden Pilz zu wahren? ... Die Geschichte um Iriomé und Romy führt den Leser in die Vergangenheit von La Palma und in die heutige Zeit. Beide Frauen trennen 500 Jahre voneinander und doch vereint sie gemeinsam das Wissen um den heilenden Pilz Amakuna. Beide sind durch dieses Wissen gefährdet und werden gejagt. Iriomé vertraute den falschen Leuten, half auf der einen Seite, um Leben zu retten und brachte somit den Neid und die Gier auf den Pilz in ihr Leben. Sie muss erleben, wie die letzte Vision der Hohepriesterin Gestalt annimmt, wie ihre Insel von den Spaniern eingenommen wird und die Ureinwohner getötet oder versklavt werden. Sie hofft, durch die Liebe in der Lage zu sein, das Geheimnis zu wahren und lässt sich auf ein folgenschweres Unterfangen ein. Romy, die den Wunsch hat, den Pilz der Medizin zur Verfügung zu stellen, muss sehr bald feststellen, dass es eine Lobby gibt, die das verhindern will. Da wird auch vor Mord nicht zurückgeschreckt. Als sie Nic Sarratoga kennenlernt, weiß sie nicht, ob sie ihm trauen kann oder nicht, denn er gehört in die Lobby der Arzneimittelindustrie, die die Vermarktung des Pilzes verhindern wollen. Ich mag Bücher, bei denen die Handlung auf mehreren Zeitebenen spielt. Dieser Roman führt den Roman auf die Insel La Palma, in die Zeit, als sie von den Spaniern erobert wurde. Die Guanchen, die Ureinwohner der Insel, werden regelrecht ausgerottet, die Kultur geht unter. Die Autorin hat diese Zeit hervorragend recherchiert und lässt dies in ihrem Roman einfließen. Man fühlt sich regelrecht in die Zeit zurückversetzt und nimmt am Leben der Ureinwohner teil. Auch zu dieser Zeit findet man Gier, Neid und Grausamkeiten, die den Tod vieler Menschen zur Folge hat. Der Strang in der Gegenwart ist so nahe an der Wirklichkeit, dass man keine Mühe hat zu erkennen, dass es genauso ablaufen würde, gäbe es solch ein Allheilmittel. Geld regiert die Welt, leider wahr und noch immer aktuell. Die Protagonistinnen Romy und Iriomé sind sympathische junge Frauen, die ihren Weg gehen, wenn auch voller Leid, aber immer für das Gute stehend. Man muss sie mögen und wäre froh, eine der beiden als Freundin zu haben. Die Kapitel spielen teils in der Vergangenheit, teils in der Gegenwart. Gut zu erkennen, wo man sich gerade befindet sind sie durch die Zeichen einer Endlosspirale für die Vergangenheit und dem Äskulapstab für die Gegenwart. Die Länge der Kapitel variiert, lassen sich aber trotzdem gut lesen. Ein absolut lesenswertes Buch, das einen gefangen nimmt und nicht mehr loslässt. Beide Zeitebenen haben ihren Reiz, sind spannend geschrieben und erzählen ihre eigene Geschichte. Die beiden miteinander verwobenen Ebenen machen die Geschichte rund. Die Örtlichkeiten sind durch die Autorin fantastisch beschrieben worden, so dass ich das Gefühl hatte, ich würde selbst vor den Höhlen auf La Palma stehen und sie mit eigenen Augen sehen. Mir hat die Geschichte gefallen, auch wenn sie ein paar Längen aufzeigte. Auf alle Fälle macht sie neugierig auf die beiden kommenden Teile der Trilogie, die hoffentlich nicht allzulange auf sich warten lassen. Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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Auftakt der Amakuna-Sage
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2015

„Auftakt der Amakuna-Sage“ Die Handlung in diesem Roman, dem Auftakt der „Amakuna“-Sage, rankt sich um den geheimnisvollen Pilz Amakuna, der es vermag, alle Krankheiten zu heilen. Durch diesen Pilz ist das Schicksal zahlreicher Personen miteinander verflochten. Dabei wird die Handlung abwechselnd aus zwei verschiedenen Jahrhunderten von zwei Frauen geschildert. Die... „Auftakt der Amakuna-Sage“ Die Handlung in diesem Roman, dem Auftakt der „Amakuna“-Sage, rankt sich um den geheimnisvollen Pilz Amakuna, der es vermag, alle Krankheiten zu heilen. Durch diesen Pilz ist das Schicksal zahlreicher Personen miteinander verflochten. Dabei wird die Handlung abwechselnd aus zwei verschiedenen Jahrhunderten von zwei Frauen geschildert. Die 17-jährige Iriomé ist eine Heilpriesterin der Guanchen, einem Ureinwohnerstamm auf der kanarischen Insel La Palma. Sie lebt zur Zeit der spanischen Kolonisation und ist gezwungen das wertvolle Heilmittel Amakuna vor der Gier und Willkür der spanischen Eroberer zu beschützen. Doch auch ihre große Liebe der Spanier Joaquin vermag es nicht, sie vor den Fängen der Inquisition zu bewahren… Jahrhunderte später wird die 35-jährige Ärztin Romy von Visionen von Iriomé heimgesucht und erlebt deren Flucht durch Spanien mit. Auch ihre Aufgabe ist es nun, den geheimnisvollen Pilz Amakuna zu schützen. Dieses Mal nicht vor den spanischen Konquistadoren, sondern vor den Pharmakonzernen, für die auch Nic Sarratoga arbeitet. Schnell ist Romy dem CEO des Pharmaunternehmens Forster’s Health verfallen. Wird sich die Geschichte wiederholen? Als ich dieses Buch zum ersten Mal bei vorablesen.de gesehen habe, hätte ich nicht gedacht, dass es mir gefallen könnte. Auf den ersten Blick wirkte das Cover des Romans auf mich eher weniger ansprechend, weil mir dieses etwas zu alternativ, ökomäßig wirkte (auch wenn mir derartiges sonst gefällt). Ich dachte jedenfalls nicht, dass ich zur Zielgruppe dieses Romans gehören könnte. Nachdem dieses Buch bei mir angekommen ist, hat sich meine Meinung allerdings bereits etwas geändert. Denn dieses Buch ist sehr schön aufgemacht. Im Cover ist der Eingang des abgebildeten Tores ausgestanzt, sodass die in der Einschlagklappe abgebildete Karte von La Palma zu sehen ist. Außerdem sind im hinteren Teil eine weitere Karte von Spanien und eine Auflistung der auftretenden Personen zu finden. Dies erleichtert die Orientierung bei der Lektüre, vor allem, da man bei den zum Teil fremd klingenden Namen schnell den Überblick verliert. Ich lese nicht sehr gerne historische Romane, weshalb ich etwas skeptisch war, ob mir dieser Roman gefallen könnte. Hier sind die geschichtlichen Ereignisse allerdings auf interessante Weise mit denen der Gegenwart verknüpft, sodass diese Geschichte mich in ihren Bann ziehen konnte. Gleichzeitig ist die Handlung durchweg spannend, sowohl in Iriomés als auch in Romys Schilderungen. Obwohl mir dieser Roman insgesamt sehr gut gefallen hat, hatte ich dennoch zwischenzeitlich Probleme Romys Handlungen und Beweggründe nachzuvollziehen. Es wird sehr häufig betont, dass es sich bei ihr um einen Vernunftmenschen handelt. Dennoch sind ihre getroffenen Entscheidungen und Überzeugungen meiner Meinung nach durchgängig impulsiv und wenig rational. Aber vielleicht ist das dem Einfluss des Pilzes zuzuschreiben? Hier hätte ich mir die Geschichte etwas anders vorgestellt, denn die Handlungen der Personen in der Gegenwart wirken alle etwas unglaubwürdig. Die Ausgangslage hat mir zwar gefallen, ein neues Heilmittel gegen alle Krankheiten und die Reaktion der Pharmakonzerne darauf. Allerdings wirkt das Auftreten der Menschen aus dieser Branche leicht klischeehaft, wie etwas, das man schon zu oft gehört hat… Iriomé hingegen wird im Zuge der Handlung immer rationaler je mehr sie erleben muss, dass ihr altes Leben der Vergangenheit angehört. Sie hat einerseits große Ähnlichkeit mit Romy, andererseits sind ihre Handlungen, obwohl sie deutlich jünger ist, sehr viel überlegter. Mich hat daher Iriomés Charakter und Geschichte mehr überzeugen können. Ich finde jedoch, dass alle Charaktere gut ausgearbeitet sind und die Verknüpfung zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr gelungen ist. Auch finde ich, dass Susanne Aernecke ihre Handlungsorte sehr eindrucksvoll beschreibt, sodass ich mir diese gut vorstellen konnte. Ich fühlte mich direkt nach Spanien versetzt und/oder ins Europa des Mittelalters. Ich denke, dass sich dieser Roman gut als Urlaubs-/Sommerlektüre eignet. Fazit: „Tochter des Drachenbaums“ ist der gelungene Auftakt einer Romantrilogie um das Allheilmittel Amakuna. Der Roman bietet eine gute Mischung aus Thriller und historischem Roman, mit einer geheimnisvollen, mystischen Note. Ich freue mich auf die Folgebände!

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