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Tod am Wörthersee

Kriminalroman

(9)
Die junge Alice lässt sich gern auf gewagte erotische Abenteuer ein. Eines Nachts hat sie ein höchst beunruhigendes Erlebnis, wenig später wird ihre beste Freundin ermordet am Ufer des Wörthersees aufgefunden. Die fieberhafte Suche nach dem Mörder beginnt, und Alice gerät in tödliche Gefahr. Wird sie das nächste Opfer?
Portrait
Andrea Nagele ist mit Krimi-Literatur aufgewachsen und leitete über ein Jahrzehnt ein psychotherapeutisches Ambulatorium. Neben dem Schreiben betreibt sie eine psychotherapeutische Praxis. Sie lebt mit ihrer Familie in Klagenfurt am Wörthersee.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 16.04.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-288-1
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 205/136/27 mm
Gewicht 323
Verkaufsrang 67.534
Buch (Taschenbuch)
10,90
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Psychologischer Tiefgang gepaart mit viel Spannung & Verwirrspiel - Nagele rockt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonberg am 12.11.2016

(Inhalt übernommen) Die junge Alice läßt sich gern auf gewagte erotische Abenteuer ein. Eine Nachts hat sie jedoch ein höchst beunruhigendes Erlebnis und kurz darauf wird ihre beste Freundin ermordet am Ufer des Wörthersees aufgefunden. Die fieberhafte Suche nach dem Mörder beginnt und Alice gerät in tödliche Gefahr. Wird... (Inhalt übernommen) Die junge Alice läßt sich gern auf gewagte erotische Abenteuer ein. Eine Nachts hat sie jedoch ein höchst beunruhigendes Erlebnis und kurz darauf wird ihre beste Freundin ermordet am Ufer des Wörthersees aufgefunden. Die fieberhafte Suche nach dem Mörder beginnt und Alice gerät in tödliche Gefahr. Wird sie das nächste Opfer? Zur Autorin: "Tod am Wörthersee" ist der erste Roman von Andrea Nagele. Die Autorin arbeitet als Psychotherapeutin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Klagenfurt am Wörthersee. Schreibstil/Fazit: Zuerst einmal bedanke ich mich bei Dir, liebe Andrea, sowie dem emons-Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung an dieser für mich 3. gemeinsamen Leserunde. Und, das soll Dein Debüt(roman) sein? Du lässt mich sprachlos, gar staunend zurück - ganz grosses Kino! Die Überraschung ist Dir gelungen - ich flog nur so durch die (teilweise recht kurzknappen) Kapitel - welch' stetiger Spannungsaufbau der konsequent gehalten wurde - einerseits in ich-Form der Protagonistin geschrieben, parallel dazu in Kursivschrift die Inputs des Mörders - ein' Verwirrspiel par excellence! Das rasante Ende kam für mich völlig überraschend & war so nicht vorhersehbar, welch genialer Schachzug, Chapeau! Definitiv eine Empfehlung an alte bzw. neue Nagele-Fans :)

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Tod am Wörthersee
von dorli am 02.11.2016

Alice Winter hatte eine grausame Kindheit. Einzige Vertraute seit damals ist Ännchen Ogris. Eines Tages wird Ännchen tot am Ufer des Wörthersees aufgefunden – ermordet, wie schnell feststeht. Alice vermutet, dass Ännchens neuer Freund etwas mit der Tat zu tun haben muss, doch die Suche nach dem Mann erweist... Alice Winter hatte eine grausame Kindheit. Einzige Vertraute seit damals ist Ännchen Ogris. Eines Tages wird Ännchen tot am Ufer des Wörthersees aufgefunden – ermordet, wie schnell feststeht. Alice vermutet, dass Ännchens neuer Freund etwas mit der Tat zu tun haben muss, doch die Suche nach dem Mann erweist sich als äußerst schwierig, da niemand weiß, wer er ist. Dann gerät auch Alice in das Visier des Mörders… In „Tod am Wörthersee“ hat nicht nur Hauptfigur Alice mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen, auch der mit den Ermittlungen betraute Chefinspektor Simon Rosner sowie der Mörder haben in ihrem bisherigen Leben einiges durchmachen müssen. Um den anhaltenden Schmerz ihrer traumatischen Erlebnisse zu betäuben, wählt jeder der drei einen anderen Weg. Alice sucht Ablenkung in gewagten erotischen Abenteuern und ritzt sich, Rosner ertränkt seinen Kummer in Alkohol und der Mörder ahndet das in seiner Kindheit Geschehene, indem er Frauen erwürgt. Andrea Nagele versteht es ausgezeichnet, die Gedanken und Gefühle, die Ängste, die beklemmenden Erinnerungen und die Albträume ihrer Figuren mitreißend zu schildern. Besonders die enorme Last, die Ich-Erzählerin Alice mit sich herumträgt, kann man sehr gut nachempfinden. Alice wird regelrecht von den Erinnerungen und den Emotionen überflutet. Als Leser fragt man sich schnell, wie Alice den Verlust ihrer einzigen Freundin verkraften wird. Lenkt die Suche nach dem Mörder sie von ihren eigenen Problemen ab? Oder stürzt die aktuelle Situation sie in noch tiefere Verzweiflung? Auch der Mörder kommt immer wieder zu Wort. Man erfährt, was ihm in jungen Jahren widerfahren ist und wie er so wurde, wie er heute ist. Nicht nur die Charaktere sind interessant, auch der Kriminalfall ist spannend und wird im Verlauf er Handlung immer dramatischer. Sehr gut gelungen sind Andrea Nagele die falschen Fährten – geschickt lenkt die Autorin den Blick des Lesers auf unterschiedliche Verdächtige, so dass man prima über die Identität des eigentlichen Täters miträtseln und mitgrübeln kann. „Tod am Wörthersee“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert – ein psychologisch ausgefeilter Krimi, der nicht nur spannende Unterhaltung bietet, sondern durch das bewegende Thema besonders intensiv zu fesseln weiß. Absolute Leseempfehlung!

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Psychologischer Kriminalroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Atzbach am 25.10.2016

"Tod am Wörthersee" ist der erste Roman rund um Rosner und bereits 2014 erschienen. Die junge Alice lässt sich gerne auf gewagte erotische Abenteuer ein. Eines Nachts aber gerät sie an einen seltsamen Mann, dem sie gerade noch entkommen kann. Wenig später wird die Leiche ihrer besten Freundin gefunden. Auch... "Tod am Wörthersee" ist der erste Roman rund um Rosner und bereits 2014 erschienen. Die junge Alice lässt sich gerne auf gewagte erotische Abenteuer ein. Eines Nachts aber gerät sie an einen seltsamen Mann, dem sie gerade noch entkommen kann. Wenig später wird die Leiche ihrer besten Freundin gefunden. Auch eine weitere Frau ist spurlos verschwunden. Die fieberhafte Suche nach dem Mörder beginnt und Alice droht zum nächsten Opfer zu werden... Der Kriminalroman besticht durch seine tiefgründigen und ausgefeilten Protagonisten. Sowohl Alice, als auch der Mörder haben eine Gemeinsamkei: ihre schreckliche und gewalttätige Kindheit. Ihre Erlebnisse werden eindringlich geschildert, als Leser leidet man mit ihnen mit und bleibt fassungslos zurück. Die Autorin beschreibt sehr gut, welche dramatischen Auswirkungen Misshandlungen auf Menschen haben. Hierbei kann sie auf ihre Erfahrungen als Psychotherapeutin zurückgreifen. Auch Kommissar Rosner ist vom Schicksal gezeichnet und bekämpft seine psychischen Schmerzen mit Alkohol. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Alice beschrieben. So erlebt man alles viel intensiver mit und ist stets mitten im Geschehen. In einigen Passagen bekommen wir Einblicke in die Psyche des Täters. Das Buch hat mich sofort gepackt, auch der Schreibstil ist ausgeklügelt und eher anspruchsvoll. Der Epilog war grandios und konnte mich wirklich berühren. Gerne hätte ich mir als Kärntenfan noch ein wenig mehr Lokalkolorit gewünscht, auch ein paar Dialoge im Dialekt hätten mich nicht gestört. FAZIT: Ein wirklich tiefgründiger und psychologischer Roman, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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Fesselnd bis zur letzten Zeile
von mabuerele am 21.10.2016

„...Das Blut pulsiert in meinen Adern. Egal wohin mich mein Weg führen wird, eines ist gewiss: Das dunkle Zimmer bleibt nun für mich verschlossen...“ Das Buch beginnt heftig. Ein Mann wartet in einem Zimmer auf eine Frau. Kurze Zeit später ist sie tot. Schon diese ersten Seiten zeichnen das Psychogramm... „...Das Blut pulsiert in meinen Adern. Egal wohin mich mein Weg führen wird, eines ist gewiss: Das dunkle Zimmer bleibt nun für mich verschlossen...“ Das Buch beginnt heftig. Ein Mann wartet in einem Zimmer auf eine Frau. Kurze Zeit später ist sie tot. Schon diese ersten Seiten zeichnen das Psychogramm eines Mörders. Alice arbeitet in einem Fitnessstudio. Ihre Kunden trainiert sie hart. Doch sie hat ein Problem. Sie hat Angst vor Spiegeln. Luigi Olivetto ist Italiener und Polizist. Seit zwei Generationen lebt seine Familie in Kärnten. Als er nach Hause kommt, ist seine Frau Gina nicht da. Die Vermisstenanzeige wird nicht besonders Ernst genommen. Es sind nur drei kurze Episoden, die den Beginn eines fesselnden Krimis kennzeichnen. Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es sind die gebrochenen Charaktere, die im Mittelpunkt der Handlung stehen und für einen hohen Spannungsbogen sorgen. Dazu gehört außer den schon Genannten auch Inspektor Rosner. Nach dem Tod seines einzigen Kindes kann er ohne Alkohol nicht mehr leben. Trotzdem zeigt er in eigenen Szenen, das er ein genialer Ermittler war. Der Schriftstil ist angenehm lesbar. Kurze Kapitel und schnell wechselnde Handlungsorte und Personen erhöhen den Spannungsbogen. Die Autorin versteht es, die psychischen Tiefen ihrer Protagonisten auszuloten. Dazu nutzt sie unter anderen Rückblicke in die Vergangenheit. Sie sind kursiv im Buch eingefügt. Das betrifft insbesondere Alice und den Täter. Trotz ähnlicher Kindheitserlebnisse haben sich beide völlig unterschiedlich entwickelt. Gemeinsam aber ist ihnen, dass sie Probleme haben, normale Beziehungen zu ihrem Gegenüber aufzubauen. Alice zum Beispiel legt Wert auf größtmögliche Distanz. Ihre einzige Vertraute ist die langjährige Freundin Ännchen. Ihr Tod trifft sie hart. Als Alice einen weiteren Verlust zu beklagen hat und dabei eine weitere Sicht auf ihre Kindheit gezeigt bekommt, fällt obiges Zitat. Es ist nur ein minimaler Ausschnitt aus ihren Gedanken zu dem Geschehen. Dabei spielt das dunkle Zimmer im Laufe der Handlung nicht nur in einer Hinsicht eine unrühmliche Rolle. Geschickt versteht es die Autorin, immer wieder Spuren zu legen, die in die Irre führen. Miträtseln und Kombinieren fordern mich als Leser und setzen ein konzentriertes Lesen voraus. Das Cover mit der Brücke, die in den See führt, passt zur Handlung. Der Roman hat mir ausgezeichnet gefallen. Das lag nicht nur an den ungewöhnlichen Protagonisten, an den komplexen Beziehungen zu Handelnden zueinander und an dem abwechslungsreichen Geschehen, sondern auch an den gekonnten Spiel mit menschlichen Sehnsüchten und den Folgen einer schwierigen Kindheit. Zerstörung des Selbstbewusstseins, Machtausübung, Wegsehen aus Angst, Vergeben und Verzeihen, Schuld und Reue sind Themen, die die Handlung durchziehen.

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Sehr facettenreicher Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2016

Die Protagonistin Alice wuchs bei ihren Großeltern unter schwierigen Bedingungen auf und kämpft mit den Traumata ihrer Kindheit. Der Mörder wurde von seiner Mutter verlassen und lebte bei seiner Tante, die ihn demütigte und misshandelte. Der Ermittler Simon Rosner fühlt sich schuldig am Tod seiner Tochter. Seine Frau verließ ihn darauf... Die Protagonistin Alice wuchs bei ihren Großeltern unter schwierigen Bedingungen auf und kämpft mit den Traumata ihrer Kindheit. Der Mörder wurde von seiner Mutter verlassen und lebte bei seiner Tante, die ihn demütigte und misshandelte. Der Ermittler Simon Rosner fühlt sich schuldig am Tod seiner Tochter. Seine Frau verließ ihn darauf hin und er gibt sich mehr und mehr dem Alkohol hin. Jeder der Protagonisten hat also ein schweres Päckchen zu tragen. Die Geschichte wird im Wechsel aus verschiedenen Gesichtspunkten erzählt. Die einzelnen Figuren wurden gut beschrieben, ich konnte mir jeden einzelnen vorstellen, was für mich immer sehr wichtig ist. Der Autorin gelingt es hierbei sehr gekonnt immer neue Fährten zu legen. Immer wenn ich dachte, auf der richtigen Spur zu sein, gab es wieder eine neue Wendung, so soll ein Krimi sein. Der Spannungsbogen war bereits am Anfang hoch, wurde jedoch im Lauf der Geschichte noch gesteigert, bis zu einem fulminanten Ende. Ich gebe eine Leseempfehlung ab und freue mich auf das neue Buch ,was ja in Kürze erscheint.

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Ein sehr guter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwingenberg am 13.10.2016

Der Krimi 'Tod am Wörthersee' von Andrea Nagele beinhaltet alles, was ein guter Krimi haben muss. Ein logisch aufgebauter Plot, Hochspannung, sehr gute Lösung, interessante und überraschend agierende Protagonisten. Der Roman spielt in Österreich und es werden auch österreichische Worte verwendet, die man nicht immer kennt. Dies ist mein einziger kleiner... Der Krimi 'Tod am Wörthersee' von Andrea Nagele beinhaltet alles, was ein guter Krimi haben muss. Ein logisch aufgebauter Plot, Hochspannung, sehr gute Lösung, interessante und überraschend agierende Protagonisten. Der Roman spielt in Österreich und es werden auch österreichische Worte verwendet, die man nicht immer kennt. Dies ist mein einziger kleiner Kritikpunkt. Ansonsten beginnt die Geschichte etwas verworren, unter anderem, weil verschiedene Zeitebenen eine Rolle spielen. Und das Verständnis für die sehr interessante Protagonistin erschließt sich erst im Laufe der Geschichte. Gefallen hat mir die Tiefe und die Anteilnahme, die die Autorin ihrer Hauptfigur angedeihen lässt. Eine wirklich spannende und unangepasste Frauengestalt mit einer harten Vergangenheit. Aus diesen Erlebnissen der Vergangenheit hat sich eine starke, unabhängige Frau entwickelt, die selbst aber noch gar nicht um ihre Stärke weiß. Die männliche Hauptfigur ist ebenfalls vom Leben geschädigt, hat aber noch keinen Weg gefunden, seine Erlebnisse zu verkraften. Welche Spannung und Leidenschaften entstehen, wenn diese beiden Figuren aufeinander treffen, das kann sich der Leser bestimmt gut vorstellen. Ich habe den Roman mit sehr viel Vergnügen gelesen, er hat mich gefesselt und ich habe ihn sehr schnell durch gelesen. Dieser Roman ist eine Empfehlung wert und erhält von mir 5 Sterne.

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Genialer Kriminalroman!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 12.10.2016

Ein unglaublich spannender und tief in die Psyche der Protagonisten eintauchender Kriminalroman aus Österreich!! Alice ist schwer traumatisiert von ihrer beschwerten Kind- und Jugendzeit. Von ihrem strengen und gewalttätigen Großvater aufgezogen, hat sie die Fähigkeit auf normale Beziehungen verloren und begibt sich ständig in neue erotische Abenteuer mit gewagter Ausprägung.... Ein unglaublich spannender und tief in die Psyche der Protagonisten eintauchender Kriminalroman aus Österreich!! Alice ist schwer traumatisiert von ihrer beschwerten Kind- und Jugendzeit. Von ihrem strengen und gewalttätigen Großvater aufgezogen, hat sie die Fähigkeit auf normale Beziehungen verloren und begibt sich ständig in neue erotische Abenteuer mit gewagter Ausprägung. Eines Tages wird ihre Freundin Ännchen tot am Ufer des Wörthersees aufgefunden und Alice verliert einen weiteren sehr wichtigen Bezugspunkt in ihrem Leben. An ihrem eigenen Leben verzweifelnd gerät aber auch sie in das Visier des Mörders. Wird es dem alkoholkranken Ermittler Rosner rechtzeitig gelingen, den Täter dingfest zu machen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Andrea Nägele beherrscht es perfekt eine düstere und bedrückende Stimmung in ihren Büchern zu erzeugen. Ihr sehr bildreicher und intensive Schreibstil erfordert zwar volle Aufmerksamkeit, hat mich aber ein erneutes mal an ein Buch von ihr gefesselt. Ihre Psychogramme der Hauptprotagonisten sind hervorragend ausgearbeitet. Die Charaktere sind so spannend beschrieben, dass für mich streckenweise die Aufklärung der Verbrechen in den Hintergrund rückte. Dennoch kann auch die durchdachte Handlung überzeugen. Die Spannung wird über die gesamte Länge des Buches aufrechtgehalten, um dann in einem unglaublich spannenden und fulminanten Finale zu enden. Aus meiner Sicht gelingt es Andrea Nagele auch hier den Leser lange im Dunklen zu halten und mit einem Überraschungseffekt aufzuwarten. Insgesamt hat mich "Tod am Wörthersee" völlig überzeugt und mir einige schlaflose Stunden bereitet. Ich bereue nichts und empfehle das Buch unbedingt weiter und bewerte es folgerichtig mit völlig verdienten 5 von 5 Sternen!!!

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Tod am Wörthersee
von nellsche am 11.10.2016

Die junge Alice hat mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Das ist auch der Grund, weshalb sie sich auf gewagte erotische Abenteuer in sogenannten Darkrooms einlässt. Doch eines Tages begegnet sie dabei einem Mann, der ihr unheimlich erscheint und sie ängstigt. Sie kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Kurz... Die junge Alice hat mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Das ist auch der Grund, weshalb sie sich auf gewagte erotische Abenteuer in sogenannten Darkrooms einlässt. Doch eines Tages begegnet sie dabei einem Mann, der ihr unheimlich erscheint und sie ängstigt. Sie kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Kurz danach wird ihre beste Freundin Ännchen tot aufgefunden und eine weitere junge Frau vermisst. Auch sie suchten Darkrooms auf. Ist Alice dem Mörder bereits begegnet? Und wird sie das nächste Opfer sein? Dies war mein erster Roman von Andrea Nagele. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich unbedingt weitere Bücher von ihr lesen muss. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Seiten flogen regelrecht dahin. Der Spannungsbogen wurde von Beginn an aufgebaut und gehalten, um sich am Ende noch zu steigern. Ich musste unbedingt weiterlesen, konnte das Buch nicht mehr weg legen. Die Personen sind sehr intensiv und eindringlich beschrieben. Die Probleme und schlimmen Erfahrungen wurden so echt beschrieben, dass sie mich nicht kalt ließen. Die Passagen von Alice werden in der Ich-Form erzählt, wodurch ich mich sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle einfinden konnte. Sie hat eine schreckliche Kindheit hinter sich, von der man nach und nach alles erfährt. Diese Abschnitte sind in kursiv gehalten und dadurch prima von der Gegenwart zu unterscheiden. Extrem spannend waren zwischendurch die Abschnitte des Täters. Hier erfährt man als Leser auch von dessen Kindheit und kann sich dadurch in ihn rein denken und nachvollziehen, weshalb er seine Taten begeht. Das gefiel mir sehr gut. Sehr interessant fand ich den Kommissar Rosner, der ebenfalls sein privates Päckchen zu tragen hat. Trotz seiner alkoholbedingten Entgleisungen ist er ein guter Ermittler und engagiert, den Täter zu überführen. Wer denn letztlich der Täter ist, bleibt bis zum Ende unsicher. Ich wurde mehrfach auf falsche Fährten geschickt. Kaum war ich mir sicher, wer es ist, hat die Autorin wieder neue Zweifel gesät. So soll’s sein. Das Ende gefiel mir und ließ mich das Buch beruhigt zuklappen. Ich fand das Buch sehr spannend und vergebe daher fünf Sterne.

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Fabelhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.05.2014

Ich lese ständig, und in erster Linie Krimis. Meistens bin ich gelangweilt. Nicht bei diesem Buch. Was mich, neben der immensen Hochspannung, an dem Thriller so begeistert hat, ist die unkonventionelle Schreibe: das heißt: hier traut sich eine die Dinge beim Namen zu nennen, sich um Themen zu kümmern,... Ich lese ständig, und in erster Linie Krimis. Meistens bin ich gelangweilt. Nicht bei diesem Buch. Was mich, neben der immensen Hochspannung, an dem Thriller so begeistert hat, ist die unkonventionelle Schreibe: das heißt: hier traut sich eine die Dinge beim Namen zu nennen, sich um Themen zu kümmern, die sonst eher im Hintergrund bleiben. Natürlich gibt es immer und überall Klischees, doch der Blick darauf bleibt immer noch das entscheidende Element. Das ist hier für mich gelungen. Und für die subtile Sprache und dem Spiel mit den Worten möchte ich der Autorin danken. Endlich wieder ein Krimi, der in der Liga anspruchvollen Textes spielt. Handlung: War dem Sog erlegen, werde es sicher nocheinmal lesen und weiterempfehlen, sowie verschenken. Erotik pur, eine romantische Liebesgeschichte, kriminalistische Finesse- alles was einen mitreißenden Krimi ausmacht. Und das beste von allem- kein Hauch von Pathos. Bemerkenswert- eine unbekannte Österreicherin, die in einem deutschen Publikumsverlag veröffentlicht hat.

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