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Tod hinter dem Stephansdom

Ein Wien-Krimi. Originalausgabe

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Ein Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen – der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli.


Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …



Rezension
"Beate Maxian bedient ihre Leser wieder mit einem routiniert geschriebenen und exakt recherchierten Krimi." Die Presse am Sonntag
Portrait
Die gebürtige Münchnerin Beate Maxian verbrachte ihre Jugend in Bayern und im arabischen Raum, bevor sie sich in Österreich niederließ und sich verschiedenen Projekten im Film-, Medien- und Event-Bereich widmete. Neben der Kinderliteratur gilt die Leidenschaft der zweifachen Mutter dem Kriminalroman und sie hat bereits erfolgreich mehrere in Österreich angesiedelte Krimis veröffentlicht. Beate Maxian war Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis 2008 und ist nun Organisatorin der Glauser-Jury in der Sparte Roman. Des Weiteren ist sie Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 20.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47901-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 187/118/27 mm
Gewicht 285
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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toller Wien-Krimi
von Lisam aus Wien am 08.07.2013

Mit einem Todesfall in der Wiener Society geht es für die Journalistin Sarah Pauli los mit der Recherche und Aufklärung der Todesumstände, die von der Familie so gut wie möglich vertuscht werden sollen. Aber da haben alle nicht mit der Mörderin gerechnet, der es nicht nur ums Morden geht. Der... Mit einem Todesfall in der Wiener Society geht es für die Journalistin Sarah Pauli los mit der Recherche und Aufklärung der Todesumstände, die von der Familie so gut wie möglich vertuscht werden sollen. Aber da haben alle nicht mit der Mörderin gerechnet, der es nicht nur ums Morden geht. Der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli war für mich mein erster Fall und es stört beim Verständnis der Geschichte überhaupt nicht, dass ich die beiden Fälle bis jetzt noch nicht kenne. Es werden sogar wichtige Fakten aus den ersten Büchern so beschreiben, dass man einen guten Einblick in die Welt und den Charakter von Sarah erhält. Das Buch ist gut gegliedert, da einerseits der aktuelle Tag mit dem entsprechenden Datum bekannt gegeben wird. Andererseits wird bei einem Wechsel der Perspektive der jeweilige Name der Person beim Kapitel angegeben. Somit war es mir immer möglich den zeitlichen Ablauf im Auge zu behalten und der jeweiligen Person zu folgen. Die Aufteilung in kurze und prägnante Kapitel fand ich sehr spannend, da ich den Beweggründen und Handlungen der einzelnen Personen gut folgen konnte. Ich bin noch immer begeistert, dass die Autorin in wenigen Seiten die jeweilige Person so gut beschreibt. Die „Künstlerin“ erlaubt es einem so an ihrem Morden und ihre Gedankenwelt teilhaben zu lassen. Von der Auflösung war ich angenehm überrascht und wäre nie drauf gekommen. Von mir eine klare Leseempfehlung für den Wien-Krimi. Ich werde in Kürze sicher auch die ersten beiden Fälle von Sarah Pauli lesen, da mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird.

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Nomen est omen
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2013

Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt... Manche Gassennamen haben nicht grundlos ihre Bedeutung. Eine harmlose "Bäckerstraße" geht ja noch, aber wenn so ein altehrwürdiges Gassel in der Wiener Innenstadt Blutgasse heißt, dann spielt es sich auch dementsprechend ab. Da ist ja ein Mord geradezu obligatorisch. Das Ganze auch noch mit einem Schuss Esoterik abgeschmeckt ergibt einen spannenden Krimi, welcher zu den Besseren der Sorte Regionalkrimis gehört.

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auch Wien hat eine dunkle Seite
von leseratz aus Stralsund am 08.07.2013

"Tod hinter dem Stephansdom" ist der dritte Fall um die Journalistin Sarah Pauli. Sie schreibt für den "Wiener Boten" eine Kolumne über Aberglauben und ist auch nicht verwundert, als sie einen Anruf erhält, indem über das Erscheinen der "schwarzen Frau" in der Blutgasse berichtet wird. Diese kündigt sowohl nahen... "Tod hinter dem Stephansdom" ist der dritte Fall um die Journalistin Sarah Pauli. Sie schreibt für den "Wiener Boten" eine Kolumne über Aberglauben und ist auch nicht verwundert, als sie einen Anruf erhält, indem über das Erscheinen der "schwarzen Frau" in der Blutgasse berichtet wird. Diese kündigt sowohl nahen Tod an, warnt aber auch vor bevorstehendem Unheil. So ganz ernst mag Sarah den Anruf nicht nehmen, aber ihre Neugier ist geweckt, besonders als am nächsten Tag ein prominenter Unternehmer tot aufgefunden wird, und das in einem leer stehenden Haus in der Blutgasse. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Es beginnt rasant mit dem ersten Mord, eine Frau tötet voller Verachtung, säubert den Tatort, macht Bilder mit dem Handy des Toten und verschwindet. Und während man noch über die Todesart nachdenkt, werden verschiedene Spuren und Motive vorgestellt. Es ist sehr spannend den verschiedenen Handlungstränge zu folgen und es bleibt auch nicht bei diesem einen Toten. Alle Figuren sind gut gezeichnet, ihre Handlungen nachvollziehbar. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, dies ist für das Verständnis aber auch nicht notwendig. Die Beschreibung der Orte macht Lust auf einen Besuch in Wien. Positiv für mich war, dass Sarah Pauli ein relativ normales Leben führt und nicht ständig von privaten Schicksalsschlägen getroffen wird. Die Auflösung ist überraschend, aber sehr logisch. Es bleiben keine losen Fäden übrig. Für mein persönliches Wohlbefinden hätte es einen weiteren Toten geben dürfen, bzw. ein anderes letztes Opfer, aber man kann nicht alles haben. Fazit: Ein sehr spannender Krimi mit Lokalkolorit, den ich Freunden dieses Genres uneingeschränkt empfehlen kann. Die beiden Vorgänger stehen schon auf meiner Wunschliste und auch auf den vierten Band freue ich mich schon jetzt.

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