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Tod in der Provence

Ein Fall für Commissaire Leclerc

(2)

Ein mörderischer Sommer in der Provence

Erster Band der Reihe um den sympathischen Commissaire Albin Leclerc

Carpentras, ein malerischer Ort in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas erbt dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Hanna erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Geht in der Provence ein Serienmörder um, der Körperteile sammelt? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf.

Rezension
Frankreich-Krimis gibt es ja mittlerweile so einige auf dem Buchmarkt. Hier herauszustechen ist nicht mehr einfach, doch Pierre Lagrange ist das gelungen.
Portrait
Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, der bereits mehrere Krimis und Thriller veröffentlicht hat. In der Gegend von Avignon führte seine Mutter ein kleines Hotel auf einem alten Landgut, das berühmt für seine provenzalische Küche war. ›Tod in der Provence‹ ist der erste, ›Blutrote Provence‹ der zweite Band der Reihe um den liebenswerten Commissaire Leclerc.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783104033457
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 3.688
eBook (ePUB)
12,99
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Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Wem die üblichen Frankreich-Krimis zu beschaulich sind, ist hier richtig: Ein Serienmörder lässt den frisch pensionierten Kommissar Leclerc nicht zur Ruhe kommen. Unbedingt lesen! Wem die üblichen Frankreich-Krimis zu beschaulich sind, ist hier richtig: Ein Serienmörder lässt den frisch pensionierten Kommissar Leclerc nicht zur Ruhe kommen. Unbedingt lesen!

„Ein bisschen anders...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... als die üblichen Frankreich- oder Italienkrimis. Vergleichbar hinsichtlich der tollen Atmosphäre, die der Autor meisterhaft aufbaut. Aber: "Tod in der Provence" mutet bisweilen wie ein richtig guter Psycho-Thriller an, ist also auch eine gute Portion fieser als vergleichbare Spannungsliteratur. Unbedingt lesen, ist eine echte Empfehlung. ... als die üblichen Frankreich- oder Italienkrimis. Vergleichbar hinsichtlich der tollen Atmosphäre, die der Autor meisterhaft aufbaut. Aber: "Tod in der Provence" mutet bisweilen wie ein richtig guter Psycho-Thriller an, ist also auch eine gute Portion fieser als vergleichbare Spannungsliteratur. Unbedingt lesen, ist eine echte Empfehlung.

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Es ist nicht grad so gemütlich in der Provence
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 24.05.2016

Ein neuer Provence-Krimi - den konnte ich nicht ignorieren! Das Cover erinnert an Sophie Bonnets "Provenzalische Verwickungen" und so war ich gespannt, ob es inhaltlich auch mithalten kann. Mit einem heftigen Streit beginnt dieser Erstlingskrimi von Pierre Lagrange. Dieser Streit führt dazu, dass die Polizei von Carpentras bald etwas... Ein neuer Provence-Krimi - den konnte ich nicht ignorieren! Das Cover erinnert an Sophie Bonnets "Provenzalische Verwickungen" und so war ich gespannt, ob es inhaltlich auch mithalten kann. Mit einem heftigen Streit beginnt dieser Erstlingskrimi von Pierre Lagrange. Dieser Streit führt dazu, dass die Polizei von Carpentras bald etwas zu tun hat. Albin Leclerc, frisch pensioniert, merkt schnell, das ein neuer Mord etwas mit seinen alten, ungelösten Fällen zu tun hat. Er nervt seinen Nachfolger Theroux und schleimt sich bei der Gerichtsmedizinerin Berthe ein, um Infos zu erhalten. Doch die beiden, wie auch Staatsanwalt Bonnieux wollen ihn nicht teilhaben lassen. Das ist Albin aber egal und er versucht immer wieder seine neuen Erkenntnisse Theroux mitzuteilen. Dazwischen findet er sich oft im Café von Matteo ein, nebenan der Blumenladen von Véronique - eine Witwe, die Albin gefällt. Fast unzertrennlich mit Albin verbunden ist sein Mops Tyson, der ihm seine Kollegen zur Pensionierung geschenkt haben. Mit dem Hund an seiner Seite lernt er auch bald die neuen Bewohner von Carpentras, Hanna und ihre Tochter, kennen. Hannas Mann Niklas hat das Anwesen von seinem verstorbenen Onkel geerbt und zusammen wollen sie ein Hotel daraus machen. Es kriselt zwischen Hanna und Niklas schon länger, da kommt der Aufenthalt in der Provence gerade recht. Rothaarige stehen auf der Eliminerungsliste des gestörten Täters. Da auch Hanna rothaarig war, hatte ich das gesamte Buch über Angst um sie, denn sie scheint das ideale Opfer zu sein. Als Verdächtige stellen sich mit der Zeit eine Handvoll Personen heraus, obwohl man sehr oft das Gefühl hat, alle bis auf Albin, Véronique und Hanna könnten Täter sein. Es bleibt durchgehend nervenzerreissend spannend ("bitte nicht") und endet fulminant. Immer wieder wollte ich das Buch abbrechen, weil mir einige Szenen zu gruselig waren. Doch während die Morde in ihrer brutalen, psychisch gestörten Weise ausführlich beschrieben werden, wechselt der Erzählstil zurück in das gemütliche Provenceleben, das der frisch pensionierte Kommissar Albin Leclerc eigentlich geniessen würde, wären da nicht diese ungeklärten Fälle, die ihn nicht mehr loslassen. Ich war froh um diese Ermittlungspausen und die Beschreibungen von Albins Alltagsleben, sonst wäre es mir zu heftig gewesen. Ich muss als Kritik anbringen, dass es sich hier nicht um einen der üblichen Frankreich-Krimi handelt, sondern um einen Psychothriller. Die Idee ist zwar gut durchdacht, aber wenn Psycho drin steckt, soll bitte auch Thriller draufstehen. Nicht jeder möchte solch ausführliche Tatbeschreibungen lesen. (Es geht ein wenig in die Richtung von Robert Galbraiths "Die Ernte des Bösen".) Zum Glück bleiben die Kinder verschont - ja ein Spoiler, aber vielleicht wichtig für andere Leser. Wären Kinder unter den Opfern, hätte ich das Buch weit weggeschmissen. Umständlich fand ich, dass es seitenweise Erläuterungen gab, wieso jemand einen Gedankengang hat. Zum Beispiel als Albin etwas sieht und er in dem, was er sieht, gerade einen Zusammenhang mit den Morden fühlt und einen Gedankenblitz hatte, wird das lange erklärt. Gedankenblitze muss man nicht erklären, die hatten wir alle schon und wissen wie sie entstehen... Solche Erläuterungen gab es noch häufiger und sie nervten mich, weil sie vom Wesentlichen ablenken und schlichtweg nicht interessant sind. Fazit: Wer Psychothriller mag, liegt richtig mit diesem Buch. Für meinen Geschmack war es aber viel mehr Psychothriller als Krimi. Ansonsten ist das Buch, bis auf die vielen unnötigen Erläuterungen, gut geschrieben und spannend. 3.5 Punkte.

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Bauchgefühl und Hartnäckigkeit - Toller Kirmi-Thriller
von thora01 am 04.04.2016

nhalt/Klappentext: Carpentras, ein malerisches Dorf in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Lea und Niklas erben dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Lea erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen... nhalt/Klappentext: Carpentras, ein malerisches Dorf in der Provence. Das Hamburger Ehepaar Lea und Niklas erben dort ein halb verfallenes Chateau. Doch der Traum wird zum Albtraum. In der Nähe des Chateaus findet man eine Frauenleiche – und ihr fehlen die Füße. Lea erfährt, dass schon früher in der Gegend Frauen verschwunden sind – Frauen mit roten Haaren wie sie. Steht das rätselhafte Verschwinden der Frauen in Zusammenhang mit dem Mord? Commissaire Albin Leclerc nimmt die Ermittlungen auf. Sehr guter Krimi oder doch Thriller? Ich bin mir nicht ganz sicher. Dennoch fand ich die Geschichte sehr toll. Sie ist sehr spannend und verwirrend. Die Protagonisten sind toll geschrieben. Ganz besonders Commissaire Leclerc. Er ist wirklich einzigartig. Wie er sich in die Ermittlungen einmischt und den Polizisten den richtigen Weg weißt und dabei ganz unschuldig auf Rentner macht. Da musste ich doch schmunzeln. Der Aufbau der Geschichte finde ich sehr gut. Mir hat es sehr gefallen langsam an den wahren Täter herangeführt worden zu sein. Der Abschluss hat es wirklich in sich. Er war überraschend und actionreich geschrieben. Ich freue mich schon sehr wieder mit dem Comissaire auf Verbrecherjagd zu gehen.

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Ein Serienmörder, der von roten Haaren besessen ist
von janaka aus Rendsburg am 31.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

*Inhalt* Rothaarige Frauen sollten die Provence meiden, schon einige sind einfach verschwunden. Dann taucht die erste Leiche auf, ein junge rothaarige Frau, der die Füße fehlen. Commissaire Albin Leclerc hat vor seinem Ruhestand die Fälle der vermissten Frauen bearbeitet, nun nimmt er mit seinem Mops Tyson seine eigenen Ermittlungen auf. Zur... *Inhalt* Rothaarige Frauen sollten die Provence meiden, schon einige sind einfach verschwunden. Dann taucht die erste Leiche auf, ein junge rothaarige Frau, der die Füße fehlen. Commissaire Albin Leclerc hat vor seinem Ruhestand die Fälle der vermissten Frauen bearbeitet, nun nimmt er mit seinem Mops Tyson seine eigenen Ermittlungen auf. Zur gleichen Zeit erbt das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas Streuben ein schönes Château, beide überlegen die Zelte in Deutschland abzubrechen und im malerischen Ort Carpentras ein kleines Hotel zu errichten. Doch es liegt viel Arbeit vor ihnen und dann hat Hanna auch noch wunderschöne rote Haare. Gerät sie ins Visier des Serienmörders? Kann Albin Leclerc den Täter vorher fassen? *Meine Meinung* "Tod in der Provence" von Pierre Lagrange ist der Beginn einer Krimi-Reihe mit dem sympathischen Albin Leclerc und seinem süßen Mops Tyson. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und immer wieder mit kleinen humorvollen Einschüben versehen. Mit seinen wunderschönen Beschreibungen der malerischen Landschaft hat der Autor mich schnell in den Bann gezogen. Mein Kopfkino ist sofort gestartet, ich konnte die Lavendelfelder sehen und riechen, bin Hanna durch die Schlucht gewandert und habe die Natur bewundert. Da bekommt man echt Lust auf Urlaub in der Provence. Die Spannung ist von Anfang an präsent und die Morde sind teilweise sehr brutal beschrieben. Und zum Ende steigert sich die Spannung noch einmal und endet in einen überraschenden Showdown. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Albin und von Hanna erzählt, dass erhöht die Spannung ungemein. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt und ich habe es trotz Arbeitsstress an 3 Abenden gelesen. Der Autor Pierre Lagrange hat mit Albin Leclerc einen sympathischen aber auch dickköpfigen Charakter ins Leben gerufen, mit seinem Mops Tyson bildet er ein gutes Ermittlerteam. :-) Besonders gut haben mir die Gespräche der beiden gefallen, das hat die Geschichte ein bisschen aufgelockert. Bin gespannt, ob die zarten Bande zwischen Albin und der Blumenhändlerin Véronique im zweiten Band weitergesponnen werden. Hanna und ihre Tochter Lilli sind mir auch sehr sympathisch. Hanna strotzt nur so voller Lebensfreude und kann sich gar nicht an der Landschaft satt sehen. Dennoch macht sie sich auch Sorgen um ihren Mann Niklas, der immer seltsamer wird. Aber auch die anderen Nebencharaktere sind lebendig und authentisch beschrieben und wecken nicht nur Sympathien in mir. *Fazit* Ein spannender Krimi, der eine gute Mischung von Spannung, Privatleben und Humor enthält. Mit seinen wunderschönen Beschreibungen der Provence macht er Lust auf Urlaub. 5?????

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mörderischer Sommer in der Provence
von Hortensia13 am 10.07.2016
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In einem Sommer in der Provence wird die Leiche einer rothaarigen Frau gefunden. Albin Leclerc wird darauf aufmerksam, denn vor seiner Pension hatte er einen Fall von einigen vermissten Frauen noch nicht gelöst. Mit seinem Mops Tyson (der, wie der Boxer heisst) macht sich Albin auf die Suche nach... In einem Sommer in der Provence wird die Leiche einer rothaarigen Frau gefunden. Albin Leclerc wird darauf aufmerksam, denn vor seiner Pension hatte er einen Fall von einigen vermissten Frauen noch nicht gelöst. Mit seinem Mops Tyson (der, wie der Boxer heisst) macht sich Albin auf die Suche nach dem Serienmörder, der anscheinend in der Provence sein Unwesen treibt. Das Buch ist ein guter, solider Thriller. Es legt den Fokus vor allem auf die Polizeiarbeit, die gebraucht wird, um einen Serientäter zu überführen. Ein guter Auftakt für die Albin-Leclerc-Serie und ein gutes Buch für einen Urlaub in der Provence.

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Krimi vor malerischer Kulisse mit furiosem Finale und sympathischem Ermittler
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 13.04.2016
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Dieses Jahr steckt (nicht nur literarisch) voller Überraschungen. War ich bisher eher der Klassiker- und lateinamerikanische Literatur-Leser, liegen meine Schwerpunkte heuer augenscheinlich im Bereich von in Frankreich angesiedelten Krimis ("Tod in der Provence" ist bereits meiner zweites Buch innerhalb kürzester Zeit) und Biografien. Aber gut, Abwechslung muss sein und... Dieses Jahr steckt (nicht nur literarisch) voller Überraschungen. War ich bisher eher der Klassiker- und lateinamerikanische Literatur-Leser, liegen meine Schwerpunkte heuer augenscheinlich im Bereich von in Frankreich angesiedelten Krimis ("Tod in der Provence" ist bereits meiner zweites Buch innerhalb kürzester Zeit) und Biografien. Aber gut, Abwechslung muss sein und mit "Anna Karenina" hab ich immerhin momentan auch noch einen Klassiker "am laufen" *g*. Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines deutschen Autors (welchem, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht *g*), der mit dem provenzalischen Kommissar a. D. Albin Leclerc und seinem Mops Tyson ein mit Witz und Charme ausgestattetes "Ermittlerduo" erschaffen hat, welches mich in den vergangenen Tagen zum wiederholten schmunzeln und Lachen gebracht hat. Mir ist zwar auch öfter das Lachen im Hals stecken geblieben (insbesondere beim furiosen Finale), aber mit den mitten aus dem Leben beschriebenen Situationen, in die die Haupt- und Nebenpersonen "rutschen" gibt einem Pierre Lagrange immer wieder die Möglichkeit, Luft zu holen und hält gleichzeitig die Spannung aber auf einem so konstant hohen Level, dass man gar nicht umhin kommt, dieses Buch immer weiter zu lesen. Neben der wunderbar beschriebenen Kulisse der nach Lavendel duftenden Provence fließen auch aktuelle politische Diskussionen über Marie Le-Pen und die Front National sowie ein (nach Aussagen des Autors) gelingendes Aioli-Rezept und zu dem Fall passende geschichtlich höchst interessante Daten und Fakten mit ein und ich kann und muss ohne schlechtes Gewissen eine absolute Leseempfehlung für diesen großartigen Krimi aussprechen. Übrigens: die auf den letzten Seiten des Buches abgedruckte Leseprobe für den 2017 erscheinenden Fall um Albin Leclerc macht genauso süchtig und lässt mich jetzt schmachtend und hungrig nach mehr Lesefutter zurück *g*.

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 11.10.2016
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Der Autor, Pierre Lagrange, hat sich mit dem Alt-Kommissar eine wirklich tolle Person einfallen lassen. Aufgrund der Beschreibungen wirkt er sehr real. Mit seinen 65 Jahren fühlt sich Albin eigentlich noch zu jung, um zum alten Eisen zu gehören. Deshalb geht er auch jeden Morgen in das gleiche... Der Autor, Pierre Lagrange, hat sich mit dem Alt-Kommissar eine wirklich tolle Person einfallen lassen. Aufgrund der Beschreibungen wirkt er sehr real. Mit seinen 65 Jahren fühlt sich Albin eigentlich noch zu jung, um zum alten Eisen zu gehören. Deshalb geht er auch jeden Morgen in das gleiche Cafe, das normalerweise von seinen alten Kollegen belagert wird, um die Neuigkeiten zu erfahren. Nur an diesem Tag war irgendwie alles anders. Keiner seiner Kollegen war Vorort! Albin erfährt, dass ein Mädchen tot aufgefunden wurde. Eine junge Frau mit roten Haaren. Sofort erinnert er sich an all die Frauen mit roten Haaren, die noch als vermisst galten. Aber nicht nur mit Albin hat der Autor einen interessanten Protagonisten geschaffen. Auch sein Mops, der aufgrund seiner platten Nase nach dem Boxer Mike Tyson genannt wurde, ist unschlagbar. Zusammen ergeben die Beiden ein echtes Traumpaar. Auch die Beschreibungen der Landschaft zaubern dem Leser ein Bild von Glück, Freiheit und Zufriedenheit ins Gedächtnis. Der blühende Lavendel (Seite 37) sorgt sogar für ein Gefühl des Duftes beim Lesen. Aber auch den wilden Thymian und das Rosmarin lassen während des Lesens die Luft einatmen. (Seite 46) Allerdings muss ich auch sagen, dass sich die Geschichte aufgrund der ausschweifenden Beschreibungen, stellenweise in die Länge zieht. Seitenlanges Geplänkel ohne wirkliches Weiterkommen in der Story. Fazit: Mir hat der Auftakt zu einer neuen Krimireihe sehr gut gefallen. Jedoch fehlt dann und wann auch etwas Spannung, so dass der Krimi etwas ins Stocken gerät und einem Roman aus der Provence gleichkommt. Ich werde auf jeden Fall den Nachfolgeband lesen, da es mich brennend interessiert, wie Albin und Tyson weiter zusammen ermitteln.

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Albin Leclar's erster Fall
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Blutiges Idyll
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
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Grauslig geht es zu in der sonst so idyllischen Provence. Ein Serienmörder ist unterwegs und Albin Leclerc kann es auch nach seiner Pensionierung nicht lassen ihm auf den Fersen zu folgen, gibt es doch endlich handfeste Spuren auf die er schon so lange hingearbeitet hatte. Immer mit dabei Mops... Grauslig geht es zu in der sonst so idyllischen Provence. Ein Serienmörder ist unterwegs und Albin Leclerc kann es auch nach seiner Pensionierung nicht lassen ihm auf den Fersen zu folgen, gibt es doch endlich handfeste Spuren auf die er schon so lange hingearbeitet hatte. Immer mit dabei Mops Tyson. Das Gespann ist recht unterhaltsam und frech. Daraus ergibt sich ein kurzweiliger Krimi mit witzigen Dialogen und fulminantem Finale. Es gilt eine der Rothaarigen zu retten, auf die der Killer sein Auge geworfen hat. Werden sie es schaffen?

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