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Todesrauscher

Kriminalroman

(3)
Hauptkommissar Christian Bär steht vor einem Rätsel. In einer Apfelweinkelterei ist ein Arbeiter im Most ertrunken. Was hat ihn bewogen, kurz vor dem Abfüllen in den Tank zu kriechen und wer hat hinter ihm die Luke verschlossen? In seine Ermittlungen pfuscht die dralle rothaarige Reporterin Roberta Hennig hinein. Bär weiß nicht, ob er sie lieben oder umbringen soll. Noch bevor er das herausfinden kann, geschieht der nächste Apfelweinmord.
Portrait
Uli Aechtner studierte Germanistik, Philosophie und Kunstwissenschaft in Bonn. Als Journalistin arbeitete sie für das Französische Fernsehen TF1, für den Südwestrundfunk und für das ZDF. Seit mehr als zwei Jahrzenten lebt sie als freie Autorin in der Wetterau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 17.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-789-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/134/22 mm
Gewicht 296
Verkaufsrang 93.990
Buch (Taschenbuch)
10,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Todesrauscher
von nellsche am 10.11.2016

Hauptkommissar Christian Bär wird zu einem Tatort gerufen. Ein Mitarbeiter einer örtlichen Kelterei ist in einem Tank, gefüllt mit Apfelwein, ertrunken. Doch wieso war er in dem Tank, als dieser befüllt wurde? Christian Bär geht von einem tragischen Unfall aus. Doch die Reporterin Roberta Hennig, die zufällig am Tatort... Hauptkommissar Christian Bär wird zu einem Tatort gerufen. Ein Mitarbeiter einer örtlichen Kelterei ist in einem Tank, gefüllt mit Apfelwein, ertrunken. Doch wieso war er in dem Tank, als dieser befüllt wurde? Christian Bär geht von einem tragischen Unfall aus. Doch die Reporterin Roberta Hennig, die zufällig am Tatort war, glaubt nicht an einen Unfall. Ihrer Meinung nach handelt es sich um Mord, was sie der Öffentlichkeit auch umgehend kundtut. Damit pfuscht sie Christian Bär natürlich in seine Ermittlungen. Noch während die beiden sich beharken, geschieht ein weiterer Apfelweinmord. Dieser Regionalkrimi hat mir sehr gut gefallen. Dank des leicht-lockeren Schreibstils ließ sich das Buch sehr gut lesen und es gab auch ein paar Stellen, an denen ich grinsen musste. Die Geschichte fand ich von Anfang an interessant und spannend und ich konnte sehr gut folgen. Bei den vielen detaillierten Beschreibungen des Apfelweins bekam ich direkt Lust, auch einen Apfelwein zu trinken. Der Spannungsbogen wurde gut aufgebaut und auch gehalten. Zum Ende hin wurde es dann sogar noch einen Tick spannender. Ich war regelrecht gefesselt und mochte das Buch nicht mehr beiseitelegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer der Täter ist und ob meine diesbezüglichen Vermutungen richtig sind oder ob ich völlig falsch lag. Die Protagonisten wurden gut beschrieben und ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Christian Bär empfand ich manchmal als launisch, was aber zu seinem Charakter und seiner Rolle prima passte. Er war ein bisschen wie „raue Schale mit weichem Kern“. Roberta Hennig mochte ich sehr gerne. Die Darstellung als dralle, rothaarige Reporterin fand ich gelungen und ich hatte sie ebenfalls bildlich vor Augen. Manchmal wirkte sie etwas durch den Wind, war dabei jedoch immer sympathisch. Sie hat Christian Bär ihre Ermittlungsfortschritte immerzu aufgezeigt und ihm dadurch auch das eine oder andere Mal die Richtung gewiesen. Kein Wunder, dass er manchmal ein wenig an Roberta verzweifelte. Doch die Sympathie zwischen den beiden war durchweg zu spüren. Den Plot fand ich sehr gut durchdacht und spannend umgesetzt. Das Ende führte dann alle Fäden zusammen und alles wurde aufgeklärt. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und vergebe daher fünf Sterne.

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Lust auf Apfelwein und eine Fortsetzung
von peedee am 16.11.2016

Einsatz für Hauptkommissar Christian Bär: In einer Apfelweinkelterei ist ein Arbeiter in einem gefüllten Tank ertrunken. Ein Arbeitsunfall? Aber wieso kriecht ein Arbeiter in den Tank, wenn er doch weiss, dass kurz darauf abgefüllt wird? Bevor er seine Ermittlungen richtig aufnehmen kann, pfuscht ihm die Journalistin Roberta Hennig mit... Einsatz für Hauptkommissar Christian Bär: In einer Apfelweinkelterei ist ein Arbeiter in einem gefüllten Tank ertrunken. Ein Arbeitsunfall? Aber wieso kriecht ein Arbeiter in den Tank, wenn er doch weiss, dass kurz darauf abgefüllt wird? Bevor er seine Ermittlungen richtig aufnehmen kann, pfuscht ihm die Journalistin Roberta Hennig mit ihren Fragen hinein. Kurz darauf ein weiterer Toter – haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Erster Eindruck: Ein sehr stimmiges Cover mit dem an einem Baum hängenden Bembel – macht Lust auf Apfelwein. „Wer nix uff’s Stöffche hält, der daut aam laad! Nix so uf f dare Welt mecht aam so Fraad.“ (Friedrich Stoltze, 1816-1891) Der Prolog ist schon ein ziemlicher Hammer und echt beklemmend – nichts für Leute mit Platzangst: Der Arbeiter ist im Tank, die Luke geschlossen und der Apfelwein läuft ein… uuuuuhh! Christian Bär hat als Polizist ein etwas gespaltenes Verhältnis zu den Medienschaffenden. Er weiss nicht, ob er Roberta Hennig mögen soll oder sie am liebsten umbringen würde. Aber von „Weibern“ hat er erstmal die Nase voll, seit ihn seine Ex Katja abserviert hat – Frauen machen doch nur Ärger… Roberta Hennig ist als freischaffende Journalistin immer auf der Suche nach interessanten Geschichten. Dass ihr nun bei der Apfelweinkelterei direkt eine vor die Füsse geschwemmt wird, ist ein Glücksfall für sie. Meint sie… Doch die Recherchen sind nicht ungefährlich – schon kurzum wird sie bedroht! Warum soll sie mit „Johnny Appleseed“ aufhören und „Schneewittchen“ in Ruhe lassen? Wer oder was ist Schneewittchen? Das ist doch kein Märchen… Bär und Hennig haben mir beide gut gefallen, wobei ich überrascht war, dass die Journalistin in dieser ganzen Geschichte den grösseren und aktiveren Part als der Polizist hatte. Niedlich war die kleinste Darstellerin des Krimis: Amelie, die fünfjährige (vorlaute) Nichte von Bär. Sie teilt Roberta bei der ersten Begegnung kurzum mit, dass sie viel dicker sei, als Onkel Chrissys Ex Katja! Seeeehr nett, oder? Bär hat mich überrascht, dass er mehrfach die Nichte während seines Jobs dabei hatte. Und Hennig hat auch nicht immer sehr überlegt gehandelt. Aber das macht die beiden doch auch menschlich. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber es wird sicher nicht das letzte gewesen sein. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das Buch hat sich flüssig lesen lassen und der Autorin ist es gut gelungen, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten und die Fährten in verschiedene Richtungen zu lenken. Die Beschreibungen waren sehr gut, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte (und auch entsprechende Beklemmungen, wenn ich da an den Tank oder die Szene in Büngsbach denke…). Sehr gut gefallen hat mir, dass das Thema Apfelwein bis zum Ende durchgezogen wurde. Vielen Dank für diese vielen Informationen zum „Stöffche“ – ich habe viel gelernt und habe nun Lust auf Apfelwein und eine Fortsetzung!

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4,5 Sterne für diese gelungene Hommage uff´s Stöffche
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 13.11.2016

„Wer nix uff´s Stöffche hält, der daut aam laad! Nix uff dare Welt mecht aam so Fraad“ mit diesem tollen Zitat beginnt die Autorin ihre wirklich gelungene Hommage uff´s Stöffche. Es geht mit einem Prolog los, der einen schaudern lässt. Wie grausam muss es sein, wenn du auf diese Weise... „Wer nix uff´s Stöffche hält, der daut aam laad! Nix uff dare Welt mecht aam so Fraad“ mit diesem tollen Zitat beginnt die Autorin ihre wirklich gelungene Hommage uff´s Stöffche. Es geht mit einem Prolog los, der einen schaudern lässt. Wie grausam muss es sein, wenn du auf diese Weise ertrinkst? Kurz danach wird der verkaterte Hauptkommissar Christian Bär auch schon in die Apfelweinkelterei gerufen, in der der Geselle Clemens Winkler im Mosttank ertrunken ist. Unfall oder gar Selbstmord? Fremdverschulden kommt für Bär auf keinen Fall infrage. Ganz anders sieht dies Roberta Henning, die forsche Journalistin, die zufällig auch vor Ort ist. Wittert sie die große Story? Bär weiß es nicht, auf jeden Fall liefert sie ihm die wildesten, aber klugen Theorien und hat sich scheinbar in den Fall verbissen. Abwimmeln ist leider auch keine Option, denn die dralle Rothaarige würde dem Single mit Liebeskummer schon sehr gut gefallen. Noch bevor sich aber mehr zwischen den beiden ergeben kann, geschieht der nächste Apfelweinmord und für Roberta wird es ganz schön gefährlich. Brisante und verzwickte Ermittlungen stehen jetzt erst einmal an. Ich hatte anfangs leichte Startprobleme, was daran lag, dass ich das Verhältnis zwischen Bär und Roberta etwas befremdlich empfunden habe. Da begegnen sich zwei Menschen, die sich scheinbar recht schnell vertraut sind, sich aber auch ständig ankeifen und etwas eigenartig benehmen. Einiges davon hat sich im Verlauf des Krimis selbst erklärt. Aber die Ermittlungen haben sich dann in den Vordergrund gedrängt und Bär hält den Kontakt zu ihr sehr auf Schmalspur. Ab diesem Zeitpunkt war ich glücklich mit diesem Krimi. Es wurde von Seite zu Seite spannender. Wobei es das für mich von Anfang an war, weil sich einfach unendlich viele Fragen aufgetan haben. Aber es wurde immer verzwickter, je mehr Roberta bei ihren eigenen Recherchen und Bär bei seinen offiziellen Ermittlungen ans Tageslicht zerrten. Zahlreiche seltsame Verstrickungen und falsche Fährten haben mich bis zum wirklich großartigen Finale, das mit gelungenen Überraschungen punkten kann, im Unsicheren gelassen. Die Spannung enorm angefacht haben auch die kursiv gedruckten Abschnitte, bei denen der Täter zu Wort kommt. Der Schreibstil der Autorin liest sich locker leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Gut hat mir gefallen, dass alles so beschrieben wird, dass ich stets ein deutliches Bild der Örtlichkeiten im Kopf hatte und mich auch in Gefühle gut hineindenken konnte. Immer wieder darf man auch mal schmunzeln, da denke ich nur mal an den wirklich originellen Schneemann. Das fand ich ebenfalls sehr gut. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mit Bär warm geworden bin. Er hat noch an seiner Trennung zu knabbern und das mag mit ein Grund sein, warum nicht alles bei ihm so ganz optimal läuft. Er ist auf jeden Fall kein einfach gestrickter Charaktere und auch Roberta nicht. Die propere Journalistin sehnt sich auch nach einem Mann und so weit ist es mit ihrem Selbstbewusstsein nicht her. Sie stellt sich immer wieder selbst infrage, was mir aber gut gefallen hat. Bärs Chef Heinz Becker ist ein wandelndes Lexikon. Von ihm erfährt man nicht nur einiges über Apfelwein, ich habe mich auch immer wieder über ihn amüsiert. Sehr gut hat mir Bärs kleine Nichte Amelie gefallen. Die hält ihren Onkel auf Trab und ist nicht auf den Mund gefallen, was mich nicht nur einmal schmunzeln lies. Ich trinke ganz selten Alkohol, aber dieses Buch hat mir so richtig Lust auf leckeren Apfelwein gemacht. Liebend gerne hätte ich doch auch einen sortenreinen, besonders einen Boskop, den ich als Apfel liebe, gekostet. Bisher war es für mich schlicht Most, da gab es einen aus Äpfeln und einen aus Birnen, aber weit gefehlt. Richtig interessant fand ich auch die zahlreichen Informationen rund um das Getränk, bei Geschichte angefangen, über Bräuche und Legenden, bis hin zum Erkältungstipp. Das Buch ist eine richtige Hommage an „Most“, alte Apfelsorten und Streuobstwiesen. Alles in allem reicht es wegen meiner Anlaufschwierigkeiten nicht mehr ganz für 5 Sterne. Todesrauscher ist aber ganz knapp dran, denn zugeklappt habe ich das Buch mit dem Gedanken, welch tolles Krimikonstrukt und mit der Freude darüber, wie viel Interessantes ich ganz nebenbei über Apfelwein gelernt habe. Da mir auch Bär und Roberta immer sympathischer geworden sind, hoffe ich auf eine rasche Fortsetzung für die beiden.

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