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Tötet uns alle

Die komplette Partials-Saga

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Alle drei Romane der »Partials«-Saga in einem Band: Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Sie haben sich seitdem nach Long Island zurückgezogen und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Als es den Menschen gelingt, einen der Partials zu fangen, wird Kira dazu auserwählt, ihn zu untersuchen und zu befragen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.
Portrait

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1552
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28079-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 213/128/58 mm
Gewicht 1134
Verkaufsrang 87.847
Buch (Taschenbuch)
25,00
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Eine gewaltige und ziemlich komplexe, düstere , aber auch sehr faszinierende Dystopie, die mich auf ganzer Linie begeistert hat.
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 25.11.2016

Bei diesem Buch handelt es sich um ein ziemlich dickes und ich dachte wirklich, ich würde Wochen daran sitzen, aber nein, am Ende war es nur eine halbe. Was dem wahnsinng tollen Schreibstil des Autors zu verdanken ist. Denn er beitzt eine sehr fesselnde bildreiche Art und Weise zu... Bei diesem Buch handelt es sich um ein ziemlich dickes und ich dachte wirklich, ich würde Wochen daran sitzen, aber nein, am Ende war es nur eine halbe. Was dem wahnsinng tollen Schreibstil des Autors zu verdanken ist. Denn er beitzt eine sehr fesselnde bildreiche Art und Weise zu schreiben, wodurch man das Buch kaum zur Seite legen kann. Als erstes muss ich jedoch anmerken, daß dieser Sammelband wirklich sehr schwer ist. Normalerweise halte ich das Buch mit einer Hand beim lesen. Das war hier jedoch ziemlich schwer, denn nach kurzer Zeit, tat mir bereits die Hand weh. Ebenso sind die Seiten wirklich hauchdünn, wodurch man doch etwas aufpassen muss, damit man nicht etwas überblättert. Insgesamt empfinde ich jedoch die Wahl des Papiers und die Schreibgröße als sehr gut. Doch zum Inhalt. Dan Wells entführt uns hier in eine Welt, die zunächst erstmal ziemlich erschreckend und beängstigend ist. Das merkt man gleich anhand der Lebensumstände und anhand der wirklich drückenden und düsteren Atmosphäre. Im Fokus liegt die junge Sanitäterin Kira, die ich auf Anhieb mochte. Sie ist jung, teilweise etwas naiv und träumt davon, die Welt zu verbessern und vor allem zu heilen. Ihr Wille nach mehr und das Gute hervorzubringen, als auch die Empfindungen den Menschen gegenüber, die ihr nahe stehen, haben sie lebendiger gemacht und es hat mich ihr persönlich auch nähergebracht. Als sie einen Partial in die Finger bekommen, ist es ein Stückweg so, als könnte sie zu gutem beitragen. Doch hat sie sich damit zuviel vorgenommen? Oder ist es ihre Chance, alles besser zu machen? Interessant empfand ich dabei, das man nicht nur Kira dabei besser kennenlernt. Wie sie denkt, fühlt, was sie antreibt. Nein, auch die Gegenseite wirde sehr gut beleuchtet. Der Hintergrund hat mir dabei wirklich gut gefallen. Denn es weckt auch Mitgefühl, auch wenn man die Bedrohung dadurch nicht ausblendet. Man kann einiges nachvollziehen. Die Partials Saga ist ein ziemliches komplexes und facettenreiches Buch, das vollkommen in den Bann zieht. Es ist interessant, vielseitig und besticht mit seiner Grundidee, die wirklich gut umgesetzt wurde. Besonders der wissenschaftliche Teil hat mich sehr fasziniert. Denn man wollte immer mehr erfahren und an den Ergebissen teilhaben. Das hat mich fast selbst zu einem Teil dieses Buches gemacht. Dabei geriet ich immer wieder in einen Gefühlsstrudel, der mich weggerissen hat. Ich hab geschnunzelt, gewütet und das ein oder andere Mal doch ziemlich geflucht. Dabei möchte ich auch anmerken, das es mitunter nicht besonders für zarte Gemüter geeignet ist, da es das ein oder andere Mal doch ziemlich heftig zur Sache geht. Aber das bleibt bei so einem gewaltigem , dystopischen Roman auch nicht aus. Auch die Entwicklung von Kira hat mit gefallen. Je mehr man von ihr las, umso mehr war man gefesselt. Die Spannung ist beim Verlauf immer wieder wellenartig, was ich als gar nicht so schlecht empfand, jedoch kamen für mich mitunter leider auch ein paar Längen auf. Was jedoch mein Leseverhalten nicht beeinflusste. Dan Wells schafft es hier Dinge aufzuzeigen, die uns den Boden unter den Füssen wegreißen. Die einfach die Angst und die Qualen allgegenwärtig machen. Man spürt dabei auch die tiefen Emotionen der Charaktere. All die Zerrissenheit, die inneren und äußeren Qualen, als auch die Ängste und die Wut. Besonders dieses Virus hatte es mir angetan. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum, wieso und weshalb. Später lag der Fokus dan auf anderen Dingen. Auch der zwischenmenschliche Aspekt blieb nicht auf der Strecke, er ist jedoch eher nebensächlich. Trotzdem zieht auch er in den Bann und lässt warme Gefühle in einem aufkommen, die alles etwas leichter erscheinen lassen. Dabei ist es auch nichts wirklich vorhersehbar, da immer wieder Wendungen eingewoben werden, die ersten vollkommen überraschend kommen und zweitens, mir sehr gut gefallen haben. Insgesamt ist es ein sehr tolles Werk, selten habe ich eine so fesselnde, erschreckende und atemberaubende Dystopie erlebt. Der Autor hat hier wieder etwas sehr Großes geleistet, das auch zum nachdenken anregt. Hierbei erfahren wir überwiegend die Perspektive von Kira, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Charaktere sind allesamt sehr gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Einige jedoch wirkten die ganze Story über etwas blass, was mitunter doch etwas schade war. Da ich mir da einfach auch etwas mehr erhofft hatte. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind jedoch meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang, was man jeoch kaum merkt, da man in einen ziemliches Sog gerät. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Eine gewaltige und ziemlich komplexe, düstere , aber auch sehr faszinierende Dystopie, die mich auf ganzer Linie begeistert hat. Eine tolle Grundidee, die mich immer mehr faszinierte und Charaktere die ich nicht mehr loslassen wollte. Erschreckend, interessant und sehr emotional. Eine klare Leseempfehlung.

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Tolle Dystopie in nicht allzuferner Zukunft
von Sandra W. am 16.09.2016

Die Partials-Trilogie auf 1550 Seiten – eine Dystopie, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen anspricht. Inhalt: Was wir aus vielen Science Fiction Filmen kennen, ist Realität geworden: Die Menschen haben die Partials erschaffen – gentechnisch manipulierte Supersoldaten, die im letzten Weltkrieg den entscheidenden Vorteil verschaffen sollten. Doch wurden die Partials so perfekt geschaffen,... Die Partials-Trilogie auf 1550 Seiten – eine Dystopie, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen anspricht. Inhalt: Was wir aus vielen Science Fiction Filmen kennen, ist Realität geworden: Die Menschen haben die Partials erschaffen – gentechnisch manipulierte Supersoldaten, die im letzten Weltkrieg den entscheidenden Vorteil verschaffen sollten. Doch wurden die Partials so perfekt geschaffen, dass sie den Menschen zu ähnlich wurden. Sie erhoben sich gegen die Unterdrückung ihrer Rechte, und Menschen und Partials begannen sich erbarmungslos zu bekriegen. Als die Regierung den geheimen „Aus“-Schalter drücken wollte, der die Partials stillegen sollte, wenn etwas schief ging, ging leider auch etwas schief: Die Seuche, die die Partials vernichten sollte, griff nur die Menschen an: Das aggressive Virus RM tötete die Menschheit bis auf wenige Tausend binnen einiger Tage. Nun lebt der Rest der Menschen auf in einer kleinen Gemeinschaft in den Ruinen der Zivilisation mit einem großen Problem: Alle Kinder sterben binnen Stunden nach der Geburt an RM. Eine Lösung muss her – sonst stirbt die Menschheit in wenigen Jahrzehnten aus. Kira Walker, eine junge, intelligente, engagierte Sanitäterin, sieht nur einen Weg: Sie braucht einen lebenden Partial als Studienobjekt. Mit Ihrem Freund Marcus und ihren Freunden macht sie sich auf den Weg ins Feindesland, um einen Partial zu suchen und zu kidnappen. Doch damit löst sie Ereignisse aus, die die restliche Welt und das Weltbild der verbliebenen Menschen umstürzen werden. Beurteilung Eine kurze Anmerkung zu den Äußerlichkeiten: Sammelbände mag ich eigentlich, aber das Buch ist so extrem schwer, dass es zum lesen echt etwas unhandlich ist ? Aber das soll um Himmels willen niemanden aufhalten, denn gute Dystopien gerade auch für Gemüter, denen die derzeit typischen Jugendromane etwas zu kindlich sind, sind ja eher rar gesät, und zu dieser Gattung gehört Partials für mich definitiv dazu. Auf diese Dystopie habe ich mich schon sehr lange gefreut. Lange stand sie im Bücherregal, was „Partials“ definitiv nicht verdient hat. Eine Dystopie, die vom Stil und dem Niveau her mit der Silo-Reihe von Hugh Howey oder mit der Passage-Trilogie von Justin Cronin. Umfangreich, detailreich, komplex, unglaublich spannend und toll zu lesen. Kira Walker ist eine sehr sympathische Protagonistin – eine junge starke Frau, die fast alles schafft, aber nicht ohne Rückschläge, Selbstzweifel und Eigentore, was sie unglaublich echt macht. Eine Person, als die sich jede Leserin in einer solchen Situation gerne sehen würde. Dan Wells schreibt unglaublich packend, und trotz des Umfangs hat man nie das Gefühl, dass die Geschichte zu kleinteilig wird oder der Autor sich in Einzelheiten und Nebensächlichkeiten verliert. Im Gegenteil, durch den positiven Detailreichtum gewinnt die Geschichte sehr an Tiefe und Realismus. Und wir sind auch nicht allzuweit in der Zukunft – die Geschichte spielt gerade mal im 2. Drittel des 21. Jahrhunderts, also eine Zeit, die einige unter uns vielleicht sogar noch erleben und dann vergleichen dürfen! Partials bringt einige überraschende Wendungen mit. Vieles wird dem Leser zwar schon wahrscheinlich, lange bevor der Autor es auflöst, doch es gibt auch einige unvermutete Twists, die keine Langeweile aufkommen lassen. Eine kleine Warnung an die zarten Gemüter: Es geht stellenweise schon etwas brutal zu, Tod, Krieg und Blut sind ein wesentlicher Bestandteil der Story, man sollte also nicht zu zart besaitet sein. Und für alle Leser, die nach Romanen suchen, die auch ohne zu schnulzige Liebesgeschichten auskommen: Nein, dem Thema entkommt ihr auch in Partials nicht komplett – aber es ist eher als Nebensache eingebaut und dominiert die Handlung nicht. Eine sehr gute Reihe, hier kann ich nur die volle Punktzahl geben, habe nix zu meckern – muss gelesen werden!

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