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Tore zur Welt

Häfen in der Antike

Tore zur Welt - das waren Häfen schon in der Antike. Hier legten Handelsschiffe an, hier ankerten aber auch Kriegsschiffe, die Stadt und Hinterland schützten. Hier kamen Reisende an, die von fernen Landen zu erzählen wussten. Für bedeutende Städte der Antike wie Athen, Alexandria oder Rom war der Hafen nicht nur lebensnotwendiger Umschlagplatz für Waren zur Versorgung der Stadt. Zugleich war er auch das seeseitige Aushängeschild mit vielen technischen Wunderwerken und eindrucksvollen Bauten, man denke etwa an den Leuchtturm von Alexandria, den Koloss von Rhodos, den verschließbaren Hafen in Milet oder die Schiffshäuser in Athen. Christina Wawrzinek gibt in diesem Buch erstmals einen Überblick über die Häfen in der antiken Welt und beleuchtet ihre ökonomische und militärische Bedeutung. Sie nimmt den Leser mit in berühmte Häfen im Mittelmeer und erzählt von Organisation und Funktion, aber auch vom prallen Leben und dem umtriebigen Alltag in Piräus, Ostia und anderen Häfen.

Portrait

Christina Wawrzinek, geb. 1976, studierte Klassische Archäologie, Vorderasiatische Altertumskunde und Alte Geschichte in Münster und Berlin. Nach der Promotion in Marburg (über römische Binnenhäfen) ist sie heute als wissenschaftliche Kuratorin für die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim tätig.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum August 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8053-4925-3
Verlag Philipp von Zabern
Maße (L/B/H) 236/166/25 mm
Gewicht 518
Abbildungen 40 schwarz-weiße Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
29,95
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