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Tote Fische beißen nicht / Pippa Bolle Bd.3

Ein neuer Fall für Pippa Bolle. Originalausgabe

(21)
Pippa Bolle wähnt sich im Glück: Sie soll in Südfrankreich die Renovierung eines Sommerhausesüberwachen. In einem Anglerparadies bei Toulouse bezieht Pippa eine Ferienwohnung,die Pascal, Koch der Hôtellerie au Vent Fou, ihr unentgeltlich zur Verfügung stellt – nichtohne Hintergedanken. Als dann auch noch der Berliner Anglerclub »Kiemenkerle e.V.« zumgroßen Wettangeln anreist, ist es mit der Ruhe vorbei : Denn plötzlich hängt kein Fisch amHaken, sondern eine Leiche. Und schon befindet sich Pippa, Detektiv in wider Willen, in einemneuen Fall.
Portrait
Frau Auerbach lebt und arbeitet als freie Autorin im Rheingau. Sie schreibt Krimis, Kurzgeschichten und Drehbücher. Sie liebt einsame Inseln aller Längen- und Breitengrade, auf denen und über die sie schreibt. Ihre lebenslange Passion gilt Shakespeare und einem guten Glas Single Malt Whisky.
Frau Keller ist seit 2005 freie Schriftstellerin, nachdem sie u.a. als Köchin gearbeitet, Veranstaltungen organisiert, internationale Pressearbeit gemacht und Schauspieler betreut hat - natürlich nacheinander. Nach vielen Jahren im Ruhrgebiet ist sie zu ihren familiären Wurzeln zurückgekehrt und lebt jetzt an der Nordseeküste.


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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 08.06.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61089-4
Reihe List bei Ullstein
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/35 mm
Gewicht 384
Verkaufsrang 99.396
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
10
7
2
2
0

Tote Fische beißen nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

In ihrem dritten Fall zieht es Pippa Bolle nach Südfrankreich, sie soll für ihre Freundin Pia die Restaurierung eines Hauses überwachen, aus welchem vor Jahren der junge Jean Didier verschwunden ist. Pippa kommt dieses Angebot gerade recht, kann sie doch so der bereits geplanten Feier zu ihrem 40. Geburtstag... In ihrem dritten Fall zieht es Pippa Bolle nach Südfrankreich, sie soll für ihre Freundin Pia die Restaurierung eines Hauses überwachen, aus welchem vor Jahren der junge Jean Didier verschwunden ist. Pippa kommt dieses Angebot gerade recht, kann sie doch so der bereits geplanten Feier zu ihrem 40. Geburtstag entfliehen. Ebenfalls nach Südfrankreich zieht es den Angelverein Kiemenkerle. In diesem Verein herrschen die üblichen Eifersüchteleien, wie sie in jedem Verein mehr oder weniger bestehen und von den Autorinnen hervorragend geschildert werden. Natürlich wird Pippa erneut mit einem Mord konfrontiert, und die Geschichte nimmt seinen Lauf. Den Autorinnen gelingt es auch in diesem Krimi, durch ihre Schilderungen die Atmosphäre Südfrankreichs einzufangen, wie es ihnen bislang in jedem Band gelungen ist, das Besondere des jeweiligen Handlungsorts einzufangen, so das man als Leser mehr und mehr mit der Figur der Pippa verschmilzt und diese einem am Ende fast fehlt, obwohl sie eine fiktive Person ist. Am Ende des Buches ist man schon gespannt, an welchem Ort Pippa demnächst ermitteln wird, ich werde auf jeden Fall wieder dabei sein.

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Tote Fische beißen nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015

Endlich ein neuer Roman über Pippa Bolle. Diesmal verschlägt es die Hobby - Detektivin an den Lac Chantilly in Frankreich. Sie soll dort die Bauarbeiten am neuen Ferienhaus ihrer Freunde überwachen. Dafür ist sie in einer Ferienanlage direkt am See einquartiert worden. Hier will sie neben Housesitting und Hemingway... Endlich ein neuer Roman über Pippa Bolle. Diesmal verschlägt es die Hobby - Detektivin an den Lac Chantilly in Frankreich. Sie soll dort die Bauarbeiten am neuen Ferienhaus ihrer Freunde überwachen. Dafür ist sie in einer Ferienanlage direkt am See einquartiert worden. Hier will sie neben Housesitting und Hemingway - Übersetzung etwas entspannen, und sich von ihrer bevorstehenden Scheidung ablenken. Dann steht ihr Noch - Ehemann Leo plötzlich vor der Tür, und der französische Koch Pascal umwirbt sie. Pippa soll herausfinden, was in dem neuen Haus ihrer Freunde vor 24 Jahren geschah. Wo ist Jean Didier? Und warum ist die Treppe blutverschmiert? Auf dem Campingplatz der Ferienanlage ist inzwischen der Angelverein Kiemenkerle zum großen Wettangeln eingetroffen. Und plötzlich liegt eine Leiche im Kühlwagen. War es ein Unfall, oder Mord? Wer ist der mysteriöse Maler? Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem Todesfall, und dem Verschwinden von Jean Didier? Das Buch ist spannend und humorvoll zugleich. Von der ersten bis zur letzten Seite. Und die Verwicklungen und Intrigen bei den Kiemenkerlen bringen noch zusätzliche Spannung. Mit dem Ende des Buches hätte ich nie gerechnet. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch mit Pippa Bolle. Absolut lesenswert.

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Tod mit einem Hauch von Knoblauch und Fisch
von mac tíre súl am 31.07.2013

Schade, dass es diesmal in meinem Urlaub noch nicht geklappt hat nach Südfrankreich zu fahren. Doch dieses Buch hat mich darüber hinweggetröstet. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich es genossen, die Geschichte von Pippa zu verfolgen. Dazu die wunderbare Beschreibung der Landschaft, der ansässigen Bewohner und... Schade, dass es diesmal in meinem Urlaub noch nicht geklappt hat nach Südfrankreich zu fahren. Doch dieses Buch hat mich darüber hinweggetröstet. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich es genossen, die Geschichte von Pippa zu verfolgen. Dazu die wunderbare Beschreibung der Landschaft, der ansässigen Bewohner und natürlich dem leckeren Essen. Was gibt es bei mir als nächsten Gaumenschmaus? - natürlich Cassoulet - mit rosa Knoblauch!!! Mmmhh! Pippa Bolle wurde diesmal von ihrer Freundin nach Südfrankreich eingeladen. Sie soll die dortigen Sanierungsarbeiten an dem Ferienhaus von ihrer Freundin Pia beaufsichtigen. Ein reizvolles Angebot für Pippa, da sie dort in Ruhe ihren Übersetzungsjob ausführen könnte. Obwohl alle anderen Freunde von Pippa nicht gerade begeistert darüber sind, dass sie sich aus dem Staub machen will, denn ihr 40. Geburtstag steht an und den wollten alle gebührend feiern. Auf dem Weg nach Frankreich gestehen sich die beiden Freundinnen noch den wahren Grund beider Entscheidungen. Pippa flüchtet vor ihrem Mann, da sie ihm die Scheidungspapiere geschickt hat und einen weiteren Kontakt meiden will. Pia hingegen offenbart Pippa, das das günstig erworbene Ferienhaus ein Geheimnis birgt: ein ungeklärter Mord! Und wer kann das nicht besser aufklären als Pippa höchstpersönlich?! Zeitgleich machen sich die "Kiemenkerle e. V." - ein Berliner Männer-Angelverein auf den Weg nach Frankreich zum Angeln. Trotz einiger Gegeneinwände von Vereinmitgliedern wurden einige weibliche Partnerinnen auf die Reise mitgenommen. Schon die Hinfahrt verläuft turbulent und der von Pippa aufzuklärende Mord im neuen Haus der Freundin ist nicht der 'einzige' Mord, mit dem es die Kiemenkerle zu Tun bekommen. Mehr wird nicht verraten, sonst geht der Zauber der Geschichte verloren. Die beiden Autorinnen haben genau meinen Geschmack getroffen und wenn ich rote Haare hätte, könnte ich mich auch Pippa nennen. Die beiden bereits erschienenen Titel werde ich mir auch zulegen und freue mich auch schon auf neue Orte und Geschichten von und mit Pippa Bolle.

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Tote Fische beissen nicht
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013

Pippa Bolle ist glücklich: sie soll in Südfrankreich die Renovierung eines Sommerhauses überwachen. Sie wohnt in einer Ferienwohnung, die ihr Pascal, der Koch des Vent Fou zur Verfügung stellt. Als der Berliner Angelklub " Die Kiemenkerle" zum Wettangeln auftauchen ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Pippa wird durch unvorhersehbare... Pippa Bolle ist glücklich: sie soll in Südfrankreich die Renovierung eines Sommerhauses überwachen. Sie wohnt in einer Ferienwohnung, die ihr Pascal, der Koch des Vent Fou zur Verfügung stellt. Als der Berliner Angelklub " Die Kiemenkerle" zum Wettangeln auftauchen ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Pippa wird durch unvorhersehbare Ereignisse in ihren 3. Fall verwickelt. Als Erstes fiel mir das schöne Cover auf....als Zweites gefiel mir die ausführliche Personenbeschreibung gleich am Anfang des Romanes sehr gut. Es geht mit zwei Erzählsträngen los...der eine umfasst Pippa und ihr Umfeld, der andere die Berliner Kiemenkerle. Beide Stränge werden dann nach Ankunft der Personen in Chantilly- sur- Lac zusammengelegt und dann geht es los.... Die beiden Autorinnen haben einen sehr erfrischenden Schreibstil, der sich angenehm und flüssig lesen lässt. Es kam keine Müdigkeit beim Lesen auf. Das Thema Hemingway, das Pippa in ihren Übersetzungen beschäftigte brillierte durch die schönen Zitate, die schön zur Handlung passten. Der Roman ist von Anfang bis Ende spannend, hat nirgendwo einen Durchhänger, lädt an so manchen Stellen auch zum Schmunzeln ein. Die wunderschöne Landschaft und ihre darin lebenden Personen werden liebevoll beschrieben- man bekommt Lust, sich ins Auto zu setzen und loszufahren..... Das Ende der Geschichte hat mich jedoch sehr überrascht, auf dieses Ergebnis wäre ich nicht gekommen-wunderbar beschrieben! Ich war traurig, als ich das Buch beendet hatte, hätte gerne noch viele Seiten in dieser Landschaft mit jenen Personen verbracht. Habe mir vorgenommen, die beiden Vorgängerromane der Autorinnen zu lesen, denn das Pippa-Bolle -Fieber hat mich gepackt.Dieses Buch kann ich nur empfehlen!

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Fischers Fritze fischt nicht mehr - Pippas 3. Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2012

Pippa zieht es diesmal nach Südfrankreich. Genauer nach Chantilly-Sur-Lac, bei Toulouse. Sie wird dort an einer Hemmingway Übersetzung arbeiten und nebenbei die Renovierungsarbeiten an dem neuen Häuschen ihrer Freundin Pia überwachen. Nebenbei wird sie gebeten, das Verschwinden oder den Mord eines Jungen von vor 25 Jahren in diesem Haus... Pippa zieht es diesmal nach Südfrankreich. Genauer nach Chantilly-Sur-Lac, bei Toulouse. Sie wird dort an einer Hemmingway Übersetzung arbeiten und nebenbei die Renovierungsarbeiten an dem neuen Häuschen ihrer Freundin Pia überwachen. Nebenbei wird sie gebeten, das Verschwinden oder den Mord eines Jungen von vor 25 Jahren in diesem Haus aufzuklären. Dazu bezieht sie in der Nähe eine Ferienwohnung. Logie und Kost sind gratis. Verwöhnt wird sie von Pascal, dem Koch des Hotel Vent Fou. Ihre Freundin Pia hatte dabei natürlich so ihre Hintergedanken und stellt Pascal an ihre Seite um die Sache aufzuklären. Zufällig campieren in diesem Ort an einem Platz am See "Die Kiemenkerle, ein Anglerverein aus Berlin, dem auch unser schon bekannter Kommissar Wolfgang Wolle" Schmidt angehört. Pippa bekommt tatkräftige Unterstützung des Kommissars, auch weil er sie als Alibifreundin benutzt. Aber nicht nur er beansprucht Pippa für sich, es kommen noch weitere Verehrer hinzu und auch ihr Nochehemann Leo, von dem sie gerade die Scheidung eingereicht hat, taucht in diesem malerischen Dorf auf. Pippa hat also allerhand um die Ohren. Das soll noch nicht genug sein, denn es passiert ein Todesfall, bei dem sich herausstellt, das der Tod des Anglers kein Unfall war. Und auch Pippa gerät in eine brenzlige Situation. Aber wenn nicht Pippa, wer dann könnte die ganze Situation und die Umstände aufklären. Am Ende kommt sie doch noch zu ihrer wohlverdienten Ruhe und feiert mit ihrem letzten echten Verehrer ihren 40. Geburtstag. Wie schon die zwei Bände zuvor, bin ich immer noch begeistert von Pippa. Ihre Geschichten werden nicht langweilig und sind immer noch mit den tollen Umgebungsbeschreibungen und Humor gespickt. Auch als nicht Kenner der anderen beiden Fälle, kommt man leicht in die Geschichte rein, obwohl es hier und da Anspielungen gibt. Zum Anfang gibt es eine Personenbeschreibung, die dafür ganz hilfreich ist. Auch das das Autorenduo als Gäste des Paradies auftreten, fand ich eine witzige Idee. Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig zu lesen und ich hatte viel Vergnügen dabei. Ein leichter Krimi den ich ohne weiteres empfehlen kann. Ich freue mich schon auf Pippas nächsten Fall und bin gespannt, wohin es sie dann verschlägt.

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wenn der verrückte Wind bläst...
von coffee2go am 26.08.2012

Kurze Inhaltszusammenfassung: In ihrem dritten Fall reist Pippa nach Südfrankreich, wo sie die Renovierungsarbeiten am Haus ihrer Freundin Pia überwachen soll und gleichzeitig möchte sie sich ihren Übersetzungsarbeiten widmen. Doch schon bald ist es mit der Ruhe vorbei: Ein Anglerclub aus Berlin reist an, über das Ferienhaus kursieren Gerüchte und... Kurze Inhaltszusammenfassung: In ihrem dritten Fall reist Pippa nach Südfrankreich, wo sie die Renovierungsarbeiten am Haus ihrer Freundin Pia überwachen soll und gleichzeitig möchte sie sich ihren Übersetzungsarbeiten widmen. Doch schon bald ist es mit der Ruhe vorbei: Ein Anglerclub aus Berlin reist an, über das Ferienhaus kursieren Gerüchte und schon bald gibt es einen toten Angler und Pippa ist mitten im Geschehen und hilft bei der Aufklärung des Falles mit und gleichzeitig wird sie von Verehrern umschwärmt. Meine Meinung zum Buch: Der dritte Fall mit Pippa Bolle in Südfrankreich hat mir bis jetzt am besten gefallen. Witzig war auch, dass sich die beiden Autorinnen Auerbach und Keller selbst eingebracht haben und ihren Urlaub in Toulouse, in der Pension „Paradies“ verbringen und ganz kurz auch Pippa über den Weg laufen. Dadurch, dass in diesem Buch der gesamte Anglerclub sowie nahezu alle Einheimischen involviert sind und das sowohl in die Recherche um das renovierungsbedürftige Ferienhaus und was hier vor Jahren passiert ist, sowie auch in der Aufklärung des Unfalles bzw. Mordes des verunglückten Anglers, hat es Pippa nicht leicht den Durchblick zu behalten. Gerade diese vielen Charaktere, die so liebevoll und detailliert beschrieben wurden, machen das Buch interessant und vielseitig. Pippa hat ihre eigenen Ermittlungsmethoden, durch Sympathie und Gespräche mit allen Personen arbeitet sie sich durch Gerüchte, Halbwahrheiten, Geheimnisse und kombiniert dann mit Scharfsinn. Auch der bereits bekannte erfrischende Schreibstil der beiden Autorinnen und die Wortspielereien habe ich sehr gelungen gefunden. Am besten gefällt mir allerdings das Flair des Buches, da die Autorinnen durch die vielen Details über die Landschaft, das französische Essen und die Einwohner des Dorfes bis hin zur Wetterlage eine tolle Atmosphäre geschaffen haben, sodass es ein mehrdimensionaler Genuss war, das Buch zu lesen. Titel und Cover: Der Titel besteht aus einem Wortspiel und passt sehr gut zu diesem Buch, das Cover ist okay, aber nicht besonders originell, hat aber Wiedererkennungswert mit den beiden Vorgängerbüchern. Mein Fazit: Obwohl es sich um den dritten Fall mit Pippa Bolle handelt, kann man auch direkt mit dem dritten Fall starten, ohne die Vorgänger-Bücher zu kennen. Die Hauptcharaktere sind gleich geblieben, werden aber gut eingeführt und die meisten Charaktere sind neu und wirken erst in diesem Buch mit. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall, nachdem Frau Auerbach und Keller anklingen ließen, dass sie schon daran arbeiten und auf Pippa in Venedig bin ich auch schon gespannt.

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Pippa Bolle - Vive la France
von zauberblume am 12.06.2012

Der 3. Roman von Pippa Bolle hat mich sofort in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Diesesmal zieht es Pippa nach Südfrankreich. Bekannte von Pippa, die Peschmanns haben sich ein Haus in Chantilly-sur-lac gekauft und Pippa soll die Renovierungsarbeiten überwachen. Eine einmalige Gelegenheit für Pippa aus Berlin wegzukommen,... Der 3. Roman von Pippa Bolle hat mich sofort in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Diesesmal zieht es Pippa nach Südfrankreich. Bekannte von Pippa, die Peschmanns haben sich ein Haus in Chantilly-sur-lac gekauft und Pippa soll die Renovierungsarbeiten überwachen. Eine einmalige Gelegenheit für Pippa aus Berlin wegzukommen, zumal ihre Familie eine Fete zu ihrem 40. Geburtstag plant. Pippa will hier in Ruhe arbeiten. Doch es kommt meistens anders als man denkt. Der Anglerverein Kiemenkerle macht hier zur gleichen Zeit Urlaub. Und ehe Pippa sich versieht, ist sie in einen neuen Mordfall verwickelt. Somit ist es vorerst vorbei mit Erholung, denn Pippa bekommt allerhand zu tun. Das Cover gefällt mir super gut und hätte nicht treffender sein können. Es spiegelt sich das kleine, verträumte Städtchen Chantilly-sur-Lac wieder. Und es strahlt eine gewisse Ruhe aus. Die Ruhe vor dem Sturm. Besonders gefallen mir am Anfang immer die Personenbeschreibungen. Man weiß immer gleich, mit wem man es zu tun hat. Auerbach&Keller ist ein hervorragender Unterhaltungskrimi gelungen, der nicht besser sein könnte. Der Schreibstil ist spannend und das Schmunzeln kommt auch nicht zu kurz. Es ist alles so treffend beschrieben. Man fühlt sich in die Geschichte integriert. Man sieht den See vor sich, man hört das Rauschen der Bäume und das geschäftige Treiben der Angler in ihrem Camp. Auch der Wind ist zu spüren. Und Pippa mit ihren Hüten sehe ich sowieso immer vor mir. Ein super Buch, daß ich nur bestens weiterempfehlen kann. Ich freue mich schon auf den 4. Band und bin neugierig, wohin es Pippa diesmal verschlägt

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Stille Tage in Chantilly - Bonne peche pour Pippa.
von Brilli aus Hagen am 11.06.2012

Stille Tage in Chantilly hatte sich Pippa Bolle gewünscht und vor allen Dingen Muße, sich mit der Übersetzung von Hemmingways biographischen Schriften zu befassen. Deshalb nahm sie freudig das Angebot ihrer Freundin Pia Peschmann an, sich dort ein paar Wochen um die Renovierung des Ferienhauses bei Chantilly-sur-Lac zu kümmern,... Stille Tage in Chantilly hatte sich Pippa Bolle gewünscht und vor allen Dingen Muße, sich mit der Übersetzung von Hemmingways biographischen Schriften zu befassen. Deshalb nahm sie freudig das Angebot ihrer Freundin Pia Peschmann an, sich dort ein paar Wochen um die Renovierung des Ferienhauses bei Chantilly-sur-Lac zu kümmern, das Pia zu erstaunlich günstigem Preis erworben hatte. Das Schnäppchenangebot hatte eine Ursache: Vor 25 Jahren war dort im Haus etwas Dramatisches geschehen und der damals 18 Jahre alte Jean Didier ist seither verschwunden, wurde vielleicht Opfer eines Verbrechens. Kein Wunder, dass dieses Gemäuer dem Preisverfall anheim fiel. Für Pippa, deren Domizil im "Vent Fou" gebucht war, wo sie von Pascal mit feurigen Blicken und kulinarischen Köstlichkeiten versorgt wurde, war die Aussicht auf eine Auszeit von der Transvaalstraße in Berlin gerade jetzt besonders verlockend. Über kurz oder lang würde dort Leo, ihr Verflossener, aufkreuzen, der just zu diesem Zeitpunkt die Scheidungspapiere erhalten haben musste und sicher nicht beherrscht reagieren würde. Ihren 40.ten Geburtstag konnte sie nachfeiern, das war kein Problem. So fuhr Pippa beschwingt in Richtung Südfrankreich und teilte diese Route mit einem Berliner Kleinbus, der den Anglerverein Kiemenkerle e.V. an Bord hatte und seinem diesjährigen Angler-Ausflugs-Ziel am Fuß des Montagne noir entgegensteuerte. Noch ahnte Pippa nicht, dass auch ihr alter Bekannter aus Schreberwerder, Kommissar Wolf Schmidt, ein Begleiter der munteren Angler war. An attraktiven Männern, die Pippa den Hof machten, fehlte es sowieso nicht, man musste nur erkennen, wer ein unehrliches Spiel trieb und damit gefährlich war, was in all den auftretenden Turbulenzen recht schwer fiel. Auch Leo, dem Pippa entgehen wollte, kreuzte noch in ihrem Umfeld auf und - last not least - wie immer bei der detektivisch begabten Pippa, gab es die obligatorische Leiche. Einer der fröhlichen Kiemenkerle fand ein kühles Ende und sogar Pippa drohte der nasse Tod. Diese erholsamen Tage in Frankreich könnten im Reisekatalog problemlos unter action-Urlaub angeboten werden. Wunderbar ist wieder einmal die Begegnung mit Pippa, die mittlerweile eine absolute Fan-Gemeinde hinter sich hat. Ein kurzes Intermezzo geben diesmal sogar die beiden Schriftstellerinnen Auerbach und Keller. Amusant. Alle Protagonisten werden liebevoll entschlüsselt, im Zweifelsfall hilft dem Leser der Rückblick aufs Register. Alles liest sich flüssig und wie von selbst, man taucht mit ein in die Landschaft und die Lebensart der Romanfiguren, die dem Leser in kurzer Zeit vertraut sind. Es ist auf gemütliche Art spannend in Pippas Leben, unblutig und geistreich, humorvoll und ganz speziell. Das war wieder einmal ein perfekter Lesegenuss, der Anlass sein könnte, einmal auf Pippas Spuren zu reisen - natürlich nicht gerade dann, wenn ein Kiepenkerl dort sein Leben läßt!

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Pippas 3. Fall
von buchleserin am 09.06.2012

Inhalt: Pippa bekommt einen Übersetzungsauftrag und reist nach Frankreich, wo sich ihre Freundin Pia ein Haus gekauft hat. Pippa soll dort die Renovierungsarbeiten am Haus beaufsichtigen, in einem kleinen Ort Chantilly-sur-Lac. Dieser liegt in der Nähe von Toulouse. Auf der Fahrt erzählt Pia von einem ungeklärten Mord der dort... Inhalt: Pippa bekommt einen Übersetzungsauftrag und reist nach Frankreich, wo sich ihre Freundin Pia ein Haus gekauft hat. Pippa soll dort die Renovierungsarbeiten am Haus beaufsichtigen, in einem kleinen Ort Chantilly-sur-Lac. Dieser liegt in der Nähe von Toulouse. Auf der Fahrt erzählt Pia von einem ungeklärten Mord der dort passiert ist und bittet Pippa ihn aufzuklären. Zur gleichen Zeit trifft dort der Berliner Anglerverein Kiemenkerle e.V. ein. Die Angler wollen in dem Ort ihre Angelfreizeit verbringen und ein Preisangeln veranstalten. Mit dabei ist auch Kommissar Wolfgang „Wolle“ Schmidt. Pippa ist also dabei einen neuen Fall aufzuklären und bekommt Hilfe vom Kommissar und dem Anglerverein. Zwischendurch geben sich einige Männer bei Ihr die Klinke in die Hand und beäugen einander wie Kampfhähne. Ihre Freundin Pia wollte sie eigentlich mit dem Koch-Gott Pascal verkuppeln und hat sie deshalb nach Frankreich gelockt. Ihr fast Ex-Mann Leo taucht auch noch auf und will sie überreden wieder mit Ihm nach Venedig zu kommen. Doch plötzlich wird einer der Angler tot aufgefunden. In einem Tunnel werden Fotos und Zeitungsausschnitte („Voodoo“) entdeckt und auf Pippa wird plötzlich ein Anschlag verübt… Cover: Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem kleinen Ort Chantilly-sur-Lac. Da ich die anderen Bücher von Pippa bisher nicht gelesen habe, dachte ich allerdings, das wäre sie auf dem Cover. Aber es handelt sich um die Wirtin der Pension „Im Paradies“. Meinung: Das Buch ist sehr unterhaltsam und humorvoll. An einigen Stellen musste ich schmunzeln, wie z.B. „Wir wollen die Fische ja nicht zu Tode quatschen.“ Zum Schluss hin wird das Buch auch noch zunehmend spannender. Also nicht nur ein amüsanter Roman, sondern ein auch ein spannender Krimi. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Pippa wird sehr symphatisch dargestellt. Dies ist der 3. Fall von Pippa Bolle. Die beiden anderen Bücher kenne ich leider nicht. Die werde ich mir aber jetzt auch noch besorgen. Fazit: Die ideale Urlaubslektüre, leicht zu lesen, sehr amüsant und dazu auch noch spannend. Sehr zu empfehlen.

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Pippas Einsatz in Frankreich
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 07.06.2012

Pippas dritter Einsatz als " Haussitterin " und ganz nebenbei als Detektivin führt sie diesmal nach Frankreich, genauer gesagt nach Chantilly-Sur-Lac, einen zauberhaften ( erfundenen ) Ort in Okzitaniens Montagne Noir. Sie soll dort die Bauarbeiten an dem neu erworbenen Ferienhaus der Familie Peschmann ( bekannt aus... Pippas dritter Einsatz als " Haussitterin " und ganz nebenbei als Detektivin führt sie diesmal nach Frankreich, genauer gesagt nach Chantilly-Sur-Lac, einen zauberhaften ( erfundenen ) Ort in Okzitaniens Montagne Noir. Sie soll dort die Bauarbeiten an dem neu erworbenen Ferienhaus der Familie Peschmann ( bekannt aus Pippas erstem Fall ) überwachen. Für Unterbringung und Verpflegung im nahegelegenen Hotel " Vent Fou " ( der Name ist hier Programm ) ist aufs Vortrefflichste gesorgt. Gleichzeitig wird die nun bald vierzigjährige , unternehmungslustige Frau beauftragt, herauszufinden, welches Unglück hier vor vielen Jahren geschehen ist und die einheimischen Bewohner nach wie vor beschäftigt. Doch aufgrund der okzitanischen Mentalität stellen sich ihre Nachforschungen nicht ganz so leicht dar, wie erhofft. Unerwartete Hilfe erhält sie von den " Kiemenkerlen " , einen - ebenso wie Pippa - aus Berlin stammenden Anglerclub, der hier auf Vereinsfahrt ist. Doch auch innerhalb dieses " Männervereins " gibt es so manches aufzuklären. Pippa hat also viel zu tun und mit der erhofften Ruhe und Beschaulichkeit wird es mal wieder nichts. Denn sie muss außerdem noch an einer Auftrags-Übersetzung ( ihr eigentlicher, nicht gerade gewinnträchtiger Beruf ist Übersetzerin ) arbeiten, sich ihrem Noch-Ehemann Leo stellen und den ein oder anderen echten oder unechten " Bewunderer " in die Schranken weisen. Und um allen noch die Krone aufzusetzen, passiert auch noch in den Reihen der Kiemenkerle ein weiteres tragisches Unglück . Oder war es gar kein Unglück ? Aber Pippa wäre nicht Pippa , wenn sie nicht zu guter Letzt alles klären könnte. Mir haben die beiden Vorgänger schon gut gefallen, aber Pippas dritter Fall hat diese noch deutlich übertroffen. Spritzig , mit viel Humor und skurrilen Typen hat das Autorenduo hier mit einem Augenzwinkern abermals einen wirklich amüsanten, abwechslungsreichen, aber durchaus auch spannenden Roman geschaffen. Diesmal steht Pippas kriminalistischer Spürsinn etwas mehr im Vordergrund, aber glücklicherweise weiterhin ohne " blutige" Szenen. Neben neuen, zum Teil sehr eigenwilligen, aber durchaus sympathischen Charakteren , betreten auch " alte " Bekannte wieder die Bildfläche. So spielt auch Kommissar Wolfgang Schmidt ( bekannt aus Schreberwerder ) wieder eine nicht unbeträchtliche Rolle. Die Idee des kurzen Auftrittes der beiden Autorinnen Auerbach und Keller selbst hat mir ebenfalls gut gefallen. Der Fall selbst ist in sich wohl abgeschlossen und aus dieser Sicht kann man das Buch gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Da es aber doch auch einige Anspielungen auf Pippas erste Abenteuer und die darin vorkommenden Personen gibt, ist es durchaus sinnvoll , die ersten beiden Krimis vorweg zu lesen. Meines Erachtens steigert dies noch das Lesevergnügen, da man dann auch die Entwicklung der Protagonisten besser mitverfolgen kann. Alles in allem ein wunderbares, leichtes und witziges Buch mit Esprit, das sich zu lesen lohnt. Und ich freue mich schon sehr auf weitere, humorvolle und spannende Einsätze von Pippa in aller Welt.

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Auch der dritte Pippa-Bolle-Roman gefällt mir
von PMelittaM aus Köln am 18.02.2015

Pippa Bolle reist nach Frankreich, um die Renovierung des Hauses ihrer Freundin Pia zu beaufsichtigen und gleichzeitig das mysteriöse Verschwinden eines jungen Mannes aufzuklären, der vor vielen Jahren in eben diesem Haus verschwand und eine Menge Blut hinterließ. Gleichzeitig mit Pippa kommt ein Berliner Anglerverein an – der alsbald... Pippa Bolle reist nach Frankreich, um die Renovierung des Hauses ihrer Freundin Pia zu beaufsichtigen und gleichzeitig das mysteriöse Verschwinden eines jungen Mannes aufzuklären, der vor vielen Jahren in eben diesem Haus verschwand und eine Menge Blut hinterließ. Gleichzeitig mit Pippa kommt ein Berliner Anglerverein an – der alsbald eine Leiche zu beklagen hat. Pippas kriminalistische Ader ist wieder voll in ihrem Element. Die beiden Autorinnen entführen Pippa Bolle – und mit ihr die Leserschaft – wieder in eine schöne und interessante Gegend, die man nach Lektüre des Buches am liebsten selbst einmal besuchen möchte, und vermitteln innerhalb der Handlung auch einiges an Wissen. Mir gefällt das ausgesprochen gut und regt mich direkt an, weiter zu recherchieren. Pippa Bolle ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen und wie eine liebe Freundin, sie wirkt so lebendig, dass man vergisst, dass sie nur eine erdachte Person ist. Die anderen Charaktere sind, wie von der Reihe gewohnt, interessant, skurril, liebevoll gezeichnet und wie aus dem Leben gegriffen. Mir gefiel vor allem die hünenhafte Régine-Deux, die ihr Herz am rechten Fleck hat und auch jemand wäre, den ich gerne einmal wirklich kennen lernen würde. Sehr geschmunzelt habe ich, als die Autorinnen persönlich auftauchten, eine sehr gelungene Idee! Die beiden Fälle sind recht interessant, wenn auch nicht extrem spannend. Einen davon hatte ich schon sehr früh gelöst, habe mich aber gefreut, Recht behalten zu haben, die Auflösung des anderen wiederum war überraschender. Der Roman lässt sich angenehm und zügig lesen, ich habe ihn fast in einem Rutsch durchgelesen. Erzählt wird wieder mit Humor, wenn auch vielleicht mit etwas weniger als aus den anderen Romanen gewohnt. Auch Pippa Bolles dritter Roman ist wieder gelungen. Man muss die Romane nicht in Reihenfolge lesen sondern kann sie, wie ich, auch wild durcheinander genießen. Wer gerne humorvolle Kriminalromane mit viel Lokalkolorit und einer sehr sympathischen Protagonistin liest, ist hier richtig. Ich empfehle die gesamte Pippa-Bolle-Reihe sehr gerne!

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Tote Fische beißen nicht
von raschke64 aus Dresden am 17.10.2014

Der 3. Fall für Pippa Bolle. Dieses Mal verschlägt es sie nach Südfrankreich. Dort will sie in Ruhe ihren 40. Geburtstag verbringen und ahnt nicht, dass im Hintergrund andere Fäden gezogen wurden. Sie lernt eine Truppe Berliner Angler kennen – die Kiemenkerle – und trifft Wolfgang (den netten Polizisten... Der 3. Fall für Pippa Bolle. Dieses Mal verschlägt es sie nach Südfrankreich. Dort will sie in Ruhe ihren 40. Geburtstag verbringen und ahnt nicht, dass im Hintergrund andere Fäden gezogen wurden. Sie lernt eine Truppe Berliner Angler kennen – die Kiemenkerle – und trifft Wolfgang (den netten Polizisten von Teil 1) wieder. Dann gibt es da noch einen sehr guten Koch und einen interessanten Maler – Pippa kann sich vor Männern fast nicht retten. Dabei soll sie doch einen alten Fall aufklären – vor Jahren verschwand der Sohn der Wirtsfamilie und man munkelt von Mord. Genaues weiß man nicht. Pippa stößt bei ihren Untersuchungen quasi in ein Wespennest und macht sich nicht nur Freunde. Doch dann wird ein ganz „neuer“ Toter gefunden – einer der Kiemenkerle. Und auf Pippa wird auch ein Anschlag verübt … und ihr Noch-Ehemann taucht ebenfalls auf … Pippa ist mehr als beschäftigt … Wie auch die Vorgänger spielt dieses Buch mit seiner Umgebung. Dieses Mal Okzitanien. Die Landschaft und die Menschen werden voll integriert und man hat das Gefühl, dass man direkt dabei ist. Gut gefallen hat mir ebenfalls, dass einige Personen aus den Vorgängerbüchern wieder einbezogen werden, ohne dass es allzu konstruiert wirkt. Die Mordfälle selbst sind nicht direkt im Vordergrund, die Ermittlungen laufen oft mehr nebenbei. Witzig fand ich den kurzen „Einbau“ der beiden Autorinnen in das Buch. Insgesamt ist auch dieser Teil wie seine Vorgänger nicht unbedingt etwas für ganz „harte“ Krimifans, aber mir hat er auch wieder unheimlich viel Spaß bereitet.

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Pippa Bolle in Südfrankreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 16.10.2014

Pippa Bolle ist Haushüterin in Südfrankreich. Hier soll sie die Renovierung eines Hauses überwachen. Gleichzeitig mit ihr treffen die Mitglieder des Berliner Anglerclubs „Kiemenkerle e.V.“ und ihre Ehefrauen ein. Da gibt es einen Toten – und der ganze Ort spielt bald verrückt, denn der alljährliche Vent Fou kündigt sich... Pippa Bolle ist Haushüterin in Südfrankreich. Hier soll sie die Renovierung eines Hauses überwachen. Gleichzeitig mit ihr treffen die Mitglieder des Berliner Anglerclubs „Kiemenkerle e.V.“ und ihre Ehefrauen ein. Da gibt es einen Toten – und der ganze Ort spielt bald verrückt, denn der alljährliche Vent Fou kündigt sich an, so dass alle sich in eine sichere Unterkunft verbarrikadieren müssen. Schon steckt Pippa mitten in den Ermittlungen zu diesem Todesfall… Nach altbewährtem Rezept stricken die Damen Keller und Auerbach eine Geschichte, mit den bekannten Zutaten der Vorgänger: schrullige Protagonisten und viel Lokalkolorit mit dem dazugehörigen Wein, dem Essen, der Landschaft, den Eigenarten der Bewohner. Auch diesmal gelingt ihnen ein wunderbar verschrobener und liebenswerter Krimi, der mit viel hintergründigem Humor und Sprachwitz spannende Lesestunden garantiert. Urlaubsgefühle werden gleich mitgeliefert!

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Ein Buch … wie eine Woche Urlaub in Südfrankreich
von guybrush am 25.05.2013

Dies war mein erster Roman mit Pippa Bolle und es wird nicht mein letzter bleiben. Man darf keine spannende Krimikost erwarten. Dazu ist die kriminalistische Story zu seicht. Aber das Drumherum ist dafür nicht zu verachten. Bevölkert wird das Buch von vielen skurrilen und lebendigen Charakteren, deren Interaktion zuweilen komisch,... Dies war mein erster Roman mit Pippa Bolle und es wird nicht mein letzter bleiben. Man darf keine spannende Krimikost erwarten. Dazu ist die kriminalistische Story zu seicht. Aber das Drumherum ist dafür nicht zu verachten. Bevölkert wird das Buch von vielen skurrilen und lebendigen Charakteren, deren Interaktion zuweilen komisch, zuweilen problematisch aber immer unterhaltend ist. Fazit: Wer keine blutrünstigen Thriller, sondern kurzweilige Unterhaltung mit Urlaubs-Feeling sucht, sollte bei diesem Buch unbedingt zugreifen.

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Mord oder Unfall?
von Edith Kölzer aus Bielefeld am 13.05.2013

Für viele ist Pippa Bolle schon Kult. Die Berliner Pflanze aus der Transvaalstraße trägt das "Ermittler-Gen" in sich. Ihr Familienstand: verheiratet, getrennt lebend. Der Ex ist Italiener. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch Übersetzungen. Um in Ruhe arbeiten zu können, nimmt sie gerne mal "Housekeeper"-Posten an. Pippa Bolle verschlägt... Für viele ist Pippa Bolle schon Kult. Die Berliner Pflanze aus der Transvaalstraße trägt das "Ermittler-Gen" in sich. Ihr Familienstand: verheiratet, getrennt lebend. Der Ex ist Italiener. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich durch Übersetzungen. Um in Ruhe arbeiten zu können, nimmt sie gerne mal "Housekeeper"-Posten an. Pippa Bolle verschlägt es diesmal an einen See in Südfrankreich, wo sie neben ihrer Arbeit die Renovierung des Hauses ihrer Freunde beaufsichtigen soll. Zeitgleich mit ihr trifft die Berliner Anglergruppe "Kiemenkerle" ein, zu denen auch der ihr bekannte Kommissar Wolfgang Schmidt gehört. Dann wird einer der Kiemenkerle tot im Kühlwagen gefunden, und schon ist Pippa Bolle mitten drin in den Ermittlungen. Klar, dass sie den Fall aufklärt. Was blöeibt, ist das Warten auf Pippa Bolles nächsten Fall...

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Pippa Bolles 3. Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 04.07.2012

Pippa Bolle soll für ihre Freundin Pia die Renovierungsarbeiten in ihrem Haus bewachen. Sie freut sich ihre Übersetzungsarbeiten im idyllischen Südfrankreich zu bewerkstelligen und nebenbei um eine Feier zu ihrem 40. Geburtstag und ihrem Noch-Ehemann zu entkommen. Auf der Fahrt nach Südfrankreich erfährt sie jedoch, dass sie nicht nur wegen den... Pippa Bolle soll für ihre Freundin Pia die Renovierungsarbeiten in ihrem Haus bewachen. Sie freut sich ihre Übersetzungsarbeiten im idyllischen Südfrankreich zu bewerkstelligen und nebenbei um eine Feier zu ihrem 40. Geburtstag und ihrem Noch-Ehemann zu entkommen. Auf der Fahrt nach Südfrankreich erfährt sie jedoch, dass sie nicht nur wegen den Renovierungsarbeiten dorthin fahren soll. Vor 25 Jahren ereignete sich in diesem Haus ein Mord den es für Pippa nun gilt aufzuklären. Gleichzeitig macht sich der Berliner Angelverein "Kiemenkerle e.V." auf den Weg zum Wettangeln nach Chantilly-Sur-Lac. Mit der Ruhe ist es ab da für Pippa vorbei. Schon bald hängen nicht nur Fische an der Angel, sondern es geschieht ein Mord. Für mich war es das erste Buch mit Pippa Bolle.Auch ohne die anderen beiden Bände gelesen zu haben, hat man keine Probleme sich zurechtzufinden, da es ein in sich abgeschlossener Fall ist. Am Anfang verliert man sehr schnell den Überblick bei der Vielzahl an Personen. Das alle Personen am Anfang kurz vorgestellt werden, hilft dabei auch nur bedingt. Nichtsdestotrotz findert man sich aber nach einiger Zeit in die verschiedenen Personen rein. Auerbach und Keller wissen es die wunderbare Stimmung von Chantilly-Sur-Lac mit Leichtigkeit rüberzubringen und lassen einen sofort in diese Idylle hineintauchen. Mit Zitaten von Hemingway wird Pippa oft auf die Sprünge geholfen und sie fügen sich auch perfekt in die Handlung mit ein. "Tote Fische beißen nicht" ist eine leichte Lektüre für zwischendurch in dem es nicht nur um den zu lösenden Fall geht, sondern auch "Beziehungsdramen" nicht zu kurz kommen. Locker im Schreibstil, wobei auch eine ordentliche Prise Humor mit einfließt.

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Von wegen Tote Fische , dieses Buch ist absolut lebendig
von zahnfee aus Wirdum am 09.06.2012

Klappentext: In einem Anglerparadies bei Toulouse bezieht Pippa eine Ferienwohnung, die Pascal, Koch der Hôtellerie au Vent Fou, ihr unentgeltlich zur Verfügung stellt – nicht ohne Hintergedanken. Als dann auch noch der Berliner Anglerclub »Kiemenkerle e.V.« zum großen Wettangeln anreist, ist es mit der Ruhe vorbei : Denn plötzlich hängt... Klappentext: In einem Anglerparadies bei Toulouse bezieht Pippa eine Ferienwohnung, die Pascal, Koch der Hôtellerie au Vent Fou, ihr unentgeltlich zur Verfügung stellt – nicht ohne Hintergedanken. Als dann auch noch der Berliner Anglerclub »Kiemenkerle e.V.« zum großen Wettangeln anreist, ist es mit der Ruhe vorbei : Denn plötzlich hängt kein Fisch am Haken, sondern eine Leiche. Und schon befindet sich Pippa, Detektivin wider Willen, in einem neuen Fall. Inhalt: Pippa Bolle soll das Haus ihrer Freundin in Südfrankreich hüten , während dieses renoviert wird. Doch aus den erholsamen Tagen wird nichts. Erst tauchen die „ Kiemenkerle“ auf und mit ihnen eine Leiche. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden , da die herrliche Zeichnung der Charaktere einen großen Teil des Charmes und Inhalts dieses Buches ausmacht. Meine Meinung: Die Damen Auerbach und Keller, die einen kurzen Gastauftritt im Buch haben, schaffen es sowohl die wunderbare Landschaft als auch die Dorfgemeinschaft von Chantilly -sur-Lac vortrefflich zu beschreiben. Man kann sich als Leser die beschriebenen Orte gut vorstellen und bei der Beschreibung der Gerichte lief mir schon mal das Wasser im Mund zusammen :). Man findet gut in das Buch hinein auch wenn man die Vorgänger nicht kennt Auerbach und Keller schaffen es ihren Charakteren mit wenigen Sätzen jede Menge Leben einzuhauchen. Das Buch ist wie die Protagonistin selbst. Quirlig,spritzig,chaotisch, scharfzüngig, humorvoll und liebenswert. Es ist nie langweilig und es gibt keine Hänger in der Spannung. Ich empfand das Buch als eine postmoderne Version von „ Miss Marple“. Eine dezent beschriebene Leiche, ein begrenzter Täterkreis, Laiendetektive und jede Menge Missverständnisse, machen diesen Krimi zu einem Mitrategenuss. Einzig die Namen der Beteiligten fand ich ein wenig zu kabarettistisch in der Wortwahl. Fazit: Ein toller Krimi mit Humor, schönen Landschaftsbeschreibungen und so richtig aus dem Leben gegriffen. Nur „ normale“ Protagonisten …....HERRLICH !!!!

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Gute Ideen, aber langatmige Umsetzung
von DIN20 am 23.09.2012

Ich muss zunächst vorausschicken, dass dies mein erster Fall mit Pippa Bolle war. Grundsätzlich hatte ich auch ohne Vorkenntnisse kein Problem, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Allerdings fehlen mir so aber möglicherweise Zusammenhänge, die meine Beurteilung negativ beeinflussen… Zu Beginn tröpfelt die schwache Story vor sich hin. Die Autorinnen leiten... Ich muss zunächst vorausschicken, dass dies mein erster Fall mit Pippa Bolle war. Grundsätzlich hatte ich auch ohne Vorkenntnisse kein Problem, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Allerdings fehlen mir so aber möglicherweise Zusammenhänge, die meine Beurteilung negativ beeinflussen… Zu Beginn tröpfelt die schwache Story vor sich hin. Die Autorinnen leiten Pippas Frankreich-Aufenthalt langatmig ein und verwenden viel Zeit darauf, die einzelnen Gruppierungen zu beschreiben. Leider sind zunächst auch keine Interesse erzeugenden Höhepunkte zu verzeichnen, weshalb sich das Lesen zieht wie Gummi. Endlich, in Kapitel 13 (!), passiert das, was einen Krimi ausmacht: Mit dem Mord (der immerhin schon im Klappentext angekündigt wird) nimmt das Buch doch noch Fahrt auf. Die entstehende Spannung bleibt denn auch bis zur Aufklärung des Mordes am Ende bestehen. Auerbach und Keller haben ein paar kreative Elemente eingebaut, die das Buch von anderen abheben und mich auch zum Schmunzeln brachten (Zwillings-Polizist, Wiedersehen mit Kommissar). Besonders gefiel mir das Interview zwischen Pippa und den Autorinnen zu Beginn. Die persönliche Begegnung der drei „im Paradies“ könnte die ideale Fortsetzung sein, steht aber aus meiner Sicht ohne wirkliche Verbindung zur Handlung und wirkt so aufgesetzt. An und für sich gefällt mir auch die Idee der diversen Verwicklungen. Leider schießen die Autorinnen für meinen Geschmack aber über das Ziel hinaus. Dass jeder mit jedem verstrickt ist, wirkt unglaubwürdig und konstruiert. Schließlich gibt es aus meiner Sicht eindeutig zu viele Nebenschauplätze. Ein paar Wegzulassen hätte der Story mehr Spannung und Schlüssigkeit verliehen und einige Seiten gespart. Schon alleine das ausufernde Drama mit Leo hat meine Geduld arg strapaziert. Und auch die Über-Betonung der kulinarischen Genüsse rückt diese für mich zu sehr in den Vordergrund. Fazit Das Buch ist zum Zeitvertreib ganz nett (und wenn man gerade nichts Besseres zur Hand hat). Nach der Hälfte wird es dann auch dem Wort „Krimi“ gerecht und der Leser wird für die Durststrecke mit einem spannenden, aber nicht fesselnden Fortgang belohnt. Meine Erwartungen konnte es dennoch nicht erfüllen. Dafür gibt es einfach zu viele Nebenhandlungen, die von der eigentlichen Story ablenken. Gerade noch so 3 von 5 Sternen.

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Tote Fische beißen nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 06.08.2012

Der dritte Fall für Pippa Bolle. Pippas Freundin Pia beauftragt sie in Südfrankreich die Renovierung ihres neuen Hauses zu beaufsichtigen. Pippa freut sich auf die Ruhe im gemütlichen Chantilly sur Lac, wo sie auch an ihrem Übersetzungsauftrag arbeiten kann. Sie zieht in eine Ferienwohung ins "Vent Fou", die ihr... Der dritte Fall für Pippa Bolle. Pippas Freundin Pia beauftragt sie in Südfrankreich die Renovierung ihres neuen Hauses zu beaufsichtigen. Pippa freut sich auf die Ruhe im gemütlichen Chantilly sur Lac, wo sie auch an ihrem Übersetzungsauftrag arbeiten kann. Sie zieht in eine Ferienwohung ins "Vent Fou", die ihr der sympathische Koch Pascal zur Verfügung stellt. Doch mit der Ruhe ist es schnell vorbei! Der Berliner Angelclub "Die Kiemenkerle" schlägt sein Camp am schönen See von Chantilly auf. Die Angler freuen sich auf ihr jährliches Wettenageln und trainieren fleißig. Doch zum Wettangeln kommt es nicht - es gibt eine Leiche und einen neun Fall für Pippa Bolle! Es war das erste Buch mit Pippa Bolle, das ich gelesen habe. Die Personen sind gut beschrieben und waren mir schnell vertraut. Der Schreibstil ist locker, leicht und lustig - für meinen Geschmack etwas zu seicht. Die Beschreibungen von Südfrankreich und die Atmosphäre im Ort Chantilly sur Lac haben mit gut gefallen. Nur schade, dass es dem Fall und den Ermittlungen sehr an Spannung fehlten! Das ganze Beziehungsgeplänkel war mir einfach zu viel....

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Tote Fische beißen nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2015

Pippa Bolle reist nach Frankreich ,um an ihrer Hemmingway-Übersetzung zu arbeiten.Außerdem hat ihre Freundin Pia sie gebeten die Renovierungsarbeiten an ihrem Haus zu überwachen.Auf der Fahrt nach Frankreich erfährt Pippa daß aus diesem Haus vor fast fünfundzwanzig Jahren ein Jugendlicher spurlos verschwand. Pippas Neugier ist geweckt ,aber bevor sie... Pippa Bolle reist nach Frankreich ,um an ihrer Hemmingway-Übersetzung zu arbeiten.Außerdem hat ihre Freundin Pia sie gebeten die Renovierungsarbeiten an ihrem Haus zu überwachen.Auf der Fahrt nach Frankreich erfährt Pippa daß aus diesem Haus vor fast fünfundzwanzig Jahren ein Jugendlicher spurlos verschwand. Pippas Neugier ist geweckt ,aber bevor sie sich um den verschwundenen Jean kümmern kann,passiert ein Mord. Ein zur Anglergruppe "Die Kiemenkerle" gehörender Mann wird in einem defekten Kühlwagen tot aufgefunden.Es gibt alle Hände voll zu tun für die Hobbyermittlerin Pippa.Zu allem Überfluß taucht auch noch Pippas Ehemann ,mit dem sie in Scheidung liegt ,im beschaulichen Chantilly-sur -Lac auf ,um sie vom Scheidungsgedanken abzubringen.Es ergeben sich immer neue,(für meinen Geschmack zu viele)Verwicklungen,bis sich der Mord aufklärt. Etwas mehr Spannung und weniger seichtes Geplätscher wäre mir lieber gewesen. Buchtitel: Tote Fische beißen nicht

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