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Totenrausch / Totenfrau-Trilogie Bd.3

Thriller

(22)
Das furiose Finale der Totenfrau-Trilogie.


Die Frau, die in das Büro eines Hamburger Zuhälters stürmt, ist verzweifelt. »Ich brauche Pässe für mich und meine zwei Kinder«, sagt sie. Und: »Wenn du mir hilfst, werde ich jemanden für dich töten.« Es wäre nicht das erste Mal ...


Brünhilde Blum. International gesuchte Mörderin. Liebevolle Mutter zweier Töchter. Seit Monaten auf der Flucht. In Hamburg will sie zur Ruhe kommen, einen Neuanfang wagen, und fast, so scheint es, gelingt es ihr auch. Ausgestattet mit einer neuen Identität und etwas Geld wohnt sie mit ihren Töchtern in einem wunderschönen Fischerhäuschen an der Elbe und arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut. Alles ist gut. Bis zu dem Tag, an dem sie für ihr neues Leben bezahlen muss – denn der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, fordert ein, was sie ihm versprochen hat. Sie soll für ihn jemanden töten. Das Problem dabei ist nur, dass es sich um einen Menschen handelt, der ihr sehr ans Herz gewachsen ist ...



Portrait

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. "Totenrausch" ist nach "Totenfrau" und "Totenhaus" das große Finale der Trilogie, in deren Mittelpunkt die Bestatterin Brünhilde Blum steht. Die Bücher wurden weltweit verkauft, eine mehrteilige internationale Fernsehserie ist in Vorbereitung.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Serie Totenfrau-Trilogie 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-75637-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 223/144/45 mm
Gewicht 751
Verkaufsrang 1.787
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannung pur !“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Jawohl , so gehört das . Blum , auf der Flucht vor der Polizei und auf der Suche nach einem neuen Leben für sich und ihre Kinder landet im Hamburger Rotlichtviertel. Ausgerechnet Schiele , eine Größe des Kiez scheint ihre Rettung zu sein. Aber wer so wie Blum lebt weis das man früher oder später seine Rechnungen bezahlen muss.
Grandioses
Jawohl , so gehört das . Blum , auf der Flucht vor der Polizei und auf der Suche nach einem neuen Leben für sich und ihre Kinder landet im Hamburger Rotlichtviertel. Ausgerechnet Schiele , eine Größe des Kiez scheint ihre Rettung zu sein. Aber wer so wie Blum lebt weis das man früher oder später seine Rechnungen bezahlen muss.
Grandioses Finale ! Vorsicht Suchtgefahr !

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Fantastisches Ende der Totenfrau-Trilogie!
Blums Geschichte bleibt bis zum Ende unklar und wahnsinnig spannend. Für all diejenigen, welche die Vorgänger gelesen haben, ein Muss!
Fantastisches Ende der Totenfrau-Trilogie!
Blums Geschichte bleibt bis zum Ende unklar und wahnsinnig spannend. Für all diejenigen, welche die Vorgänger gelesen haben, ein Muss!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Genialer Abschluss der Toten-Trilogie
von Lilli33 am 17.01.2017

Inhalt: Blum ist mit ihren beiden Kindern auf der Flucht, Reza für sie im Gefängnis. In Hamburg scheint es nun einen Neuanfang für die kleine Familie zu geben. Der Kiezkönig hat einen Narren an Blum gefressen und ermöglicht ihr und ihren Kindern ein angenehmes Leben. Doch nichts im Leben ist... Inhalt: Blum ist mit ihren beiden Kindern auf der Flucht, Reza für sie im Gefängnis. In Hamburg scheint es nun einen Neuanfang für die kleine Familie zu geben. Der Kiezkönig hat einen Narren an Blum gefressen und ermöglicht ihr und ihren Kindern ein angenehmes Leben. Doch nichts im Leben ist umsonst und eines Tages bekommt Blum die Rechnung. Sie soll jemanden ermorden … Meine Meinung: Man kann „Totenrausch“ zwar auch ohne Vorkenntnisse lesen, wird so aber sicher nicht den vollen Genuss haben. Dazu fehlt dann einfach die Entwicklung von Blum, die doch viele ihrer unorthodoxen Handlungsweisen erklären kann. Insofern würde ich auf jeden Fall dazu raten, die Vorgängerbände auch zu lesen – es lohnt sich! Den 1. Band dieser etwas schrägen Thriller-Trilogie fand ich einfach klasse, den 2. etwas schwächer. Der 3. Band schließt die Reihe nun genial ab. Wie gewohnt ist Aichners Schreibstil knapp und direkt. Dadurch entsteht ein hohes Tempo. Man hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, sondern stürmt geradewegs durch die Handlung. Ich liebe das! Blum hat sich mittlerweile seit dem Tod ihres Mannes und der Entdeckung ihrer Morde etwas gefasst. Ihr Wunsch ist es einfach, zusammen mit ihren zwei kleinen Mädchen in Sicherheit zu leben. Dafür würde sie alles tun. Alles? – Nun, das wird man sehen. Mit dem Zuhälter Egon Schiele hat Bernhard Aichner einen ebenbürtigen Gegenspieler für Blum geschaffen. Die beiden spielen miteinander, und es ist bis zum Schluss unklar, wer gewinnen wird. Mal ist die eine einen Schritt voraus, mal der andere. Und beide gehen nicht gerade zimperlich miteinander um. Aichner hat manche Überraschung auf Lager, sodass es nie langweilig wird und die Spannung nie abfällt. Ich habe mit Blum mit gefiebert, habe dieselbe Angst, denselben Hass und dieselbe Wut in mir gespürt wie sie und wollte, dass es für sie zu einem guten Ende kommt. So habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und konnte es gar nicht aus der Hand legen. Wie schon bei den ersten beiden Bänden sind allerdings auch hier viele leere Seiten zwischen den einzelnen Kapiteln, insgesamt 156, auf denen gar nichts oder nur die Kapitelnummer steht. Das wirkt zwar irgendwie besonders, aber mir tut es leid um die armen Bäumen, die dafür sinnlos sterben mussten. Fazit: „Totenrausch“ ist der Abschlussband der Toten-Trilogie und von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend. Bernhard Aichner punktet mit seinem prägnanten Schreibstil und außergewöhnlichen Charakteren, die im Zusammenspiel so richtig zur Geltung kommen. Ich kann die gesamte Trilogie für alle Leser empfehlen, die gerne mal vom Mainstream abweichen und offen für das Besondere sind. Die Trilogie: 1. Totenfrau 2. Totenhaus 3. Totenrausch

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Totenrausch - Rasanter Abschluss der Totenfrau-Trilogie
von buchleserin am 16.01.2017

Das Buch „Totenrausch“ von Bernhard Aichner ist Band 3 der Totenfrau-Trilogie. Die beiden anderen Romane der Reihe, die bereits erschienen sind, habe ich nicht gelesen, was auch nicht zwingend notwendig ist, aber doch zu empfehlen. Ich werde es jedenfalls nachholen und die beiden anderen Bände auch noch lesen. Nach... Das Buch „Totenrausch“ von Bernhard Aichner ist Band 3 der Totenfrau-Trilogie. Die beiden anderen Romane der Reihe, die bereits erschienen sind, habe ich nicht gelesen, was auch nicht zwingend notwendig ist, aber doch zu empfehlen. Ich werde es jedenfalls nachholen und die beiden anderen Bände auch noch lesen. Nach lesen dieses Thrillers bin ziemlich neugierig auf Blums Vergangenheit. Das rote Cover mit der weißen Schrift ist zwar auffällig aber dennoch irgendwie schlicht und nicht spektakulär. Der Papierumschlag ist etwas ungewöhnlich, nicht so glatt wie andere und auch die Oberfläche des Buches ist nicht glat, sondern in Leinenoptik. Ein ungewöhnliches Buch für eine ungewöhnliche Protagonistin. Brünhilde Blum ist eine international gesuchte Mörderin und ist mit ihren beiden Töchtern auf der Flucht. In Hamburg will sie neu anfangen und sie braucht für sich und ihrer Töchter neue Pässe, neue Namen, einfach ein neues Leben. Der Hamburger Zuhälter Egon Schiele soll ihr dabei helfen und sie bietet ihm dafür an, jemanden für ihn zu töten. Blum, die sich inzwischen Marie nennt, arbeitet als Aushilfe in einem Bestattungsinstitut, denn die Tätigkeit der Bestatterin ist ihr vertraut. Als sie eines Tages ihr Versprechen bei Schiele einlösen muss, gerät alles aus dem Ruder. Alles wird gut? Da fragt man sich, wie soll das noch gehen? Bernhard Aichners Schreibstil ist einfach, oft kurze knappe Sätze, die Dialoge sind ungewöhnlich wie eine Aufzählung, vielleicht nicht jedermanns Sache, doch ich fand diesen Thriller angenehm leicht und flüssig zu lesen. Auch die Kapitel sind kurz gehalten und die Seiten flogen nur so dahin. Ein unglaubliches Tempo. Bernhard Aichner hat die Protagonisten und die Szenen wirklich gut beschrieben. Das Kopfkino lief. Ich finde die Handlung in diesem Thriller von Anfang bis Ende spannend. Einmal mit dem Lesen angefangen, konnte ich das Buch nur schwer aus den Händen legen, aber ein paar Stunden Schlaf brauchte ich dann doch und musste mir die letzten Kapitel für den nächsten Tag aufheben. Leider kenne ich die beiden anderen Bände der Reihe noch nicht, werde das aber schnellstens nachholen, denn ich bin jetzt richtig neugierig, auf Blums Vorgeschichte und hab mir sofort Band 1 bestellt. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für diesen klasse Thriller. Hier noch die Reihenfolge der Totenfrau-Trilogie: Band 1 – Totenfrau Band 2 – Totenhaus Band 3 - Totenrausch

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Brünhilde is back
von AKRD am 16.01.2017

Brünhilde is back und das zum letzten Mal, was einen fast schon rührselig stimmt, so hat man sich an diese außergewöhnliche Frau gewöhnt nach „Totenfrau“ und „Totenhaus“... Dieses Mal ist sie auf der Flucht und will in Hamburg ein neues Leben beginnen, doch der Mann, dem sie das neue Glück... Brünhilde is back und das zum letzten Mal, was einen fast schon rührselig stimmt, so hat man sich an diese außergewöhnliche Frau gewöhnt nach „Totenfrau“ und „Totenhaus“... Dieses Mal ist sie auf der Flucht und will in Hamburg ein neues Leben beginnen, doch der Mann, dem sie das neue Glück zu verdanken hat, fordert ein, was sie ihm versprochen hat. Sie soll für ihn jemanden töten. Das Problem dabei ist nur, dass es sich um einen Menschen handelt, der ihr sehr ans Herz gewachsen ist … Brünhilde Blum ist fast schon eine gute, alte Bekannte. Man kann sie mögen oder auch nicht, faszinierend ist sie auf jeden Fall... Eine Protagonistin, die die Leser spalten dürfte. Mir gefällt sie und ich bin fast schon traurig, dass es das letzte Buch von/mit ihr war. Oder kommt da vielleicht noch was, Herr Aichner ? Ich würde es lesen..! Dieses Finale war jedenfalls wirklich sehr würdig.

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Gebrandmarkt - Abschied von Blum
von Melanie Enns aus L. am 15.01.2017

"Totenrausch" ist ein wirklich gigantischer Abschluss einer Thriller - Trilogie. Ein klein wenig fällt mir der Abschied von Brünhilde Blum schwer, aber sie hat es verdient, endlich Ruhe und Frieden zu finden, denn das Überleben gestaltet sich gerade im dritten Buch als absolut schwierig. Blum gerät in die... "Totenrausch" ist ein wirklich gigantischer Abschluss einer Thriller - Trilogie. Ein klein wenig fällt mir der Abschied von Brünhilde Blum schwer, aber sie hat es verdient, endlich Ruhe und Frieden zu finden, denn das Überleben gestaltet sich gerade im dritten Buch als absolut schwierig. Blum gerät in die falschen Hände und muss sich und ihre Kinder schützen. Eine Flucht nach Deutschland wird sich regelrecht als Falle entpuppen, denn Blum vertraut einem Mann, der sich nicht als gewünschter Rettungsanker entwickeln wird. Die Sicherheit, die er verspricht, wird für Blum grausam und blutig sein. Schiele hat Blum in der Hand und will aufgrund ihrer Vergangenheit das Beste für sich rausholen, dabei bedient er sich einiger grausamer Mittel. Blum, die sich eine neue Identität erkauft hat, steckt in der Klemme, denn töten wollte sie nie mehr, aber was bleibt ihr übrig, denn Schiele hat etwas in der Hand, was ihr lieb und teuer ist. Der Thriller ist gigantisch. Schon in den ersten beiden Bänden gefiel mir der Schreibstil des Autors, aber das Finale übertrifft alles vorherige. Ich habe den Thriller an einem Abend gelesen, da ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Positiv zu erwähnen ist natürlich auch das sehr angenehme Schriftbild und die kurzen Kapitel, die regelrecht dazu einluden immer weiter zu lesen. Nun ist es beendet und ich hätte mir ehrlich gesagt genau das gewünscht, dass Blum endlich Ruhe und Frieden findet, das morden vorbei ist und sie sich endlich auf ihre beiden Kinder konzentrieren kann, ohne Angst. "Totenrausch" ist als Titel wirklich gelungen, da es sich genau darum drehen wird. Einiges sind Unfälle, aber einige Morde sind genau geplant. Ob derjenige es verdient hat, lassen wir dahingestellt, aber auf jeden Fall wird der Tod einige erlösen von Macht, Gier und Grausamkeit. Es wird immer beschriebene Personen in Büchern geben, die wir nicht schmerzlich vermissen werden, da sie unangenehm und mehr als unsympathisch sind. Auch in "Totenrausch" werden uns Personen begegnen, denen wir im "echten" Leben aus dem Weg gehen sollten, denn sie wollen uns brandmarken und uns unsere Würde zu nehmen. Den Stempel, den sie uns aufdrücken wird nicht nur Haut verbrennen, sondern auch unseren Körper und Verstand brechen. Einige Lebensgeschichten in "Totenrausch" werden uns zutiefst bewegen und echte Bitterkeit wecken. Blum ist stark genug, um sich zu wehren und vielleicht ist es auch das, was mich zutiefst beeindruckt? Fazit:"Totenrausch" hat eine Protagonistin erschaffen, die einen wachen Verstand besitzt und nicht klein beigibt und dies auch in sehr ungewöhnlichen Situationen. Eine Frau die sich wehrt und Augen und Ohren aufhält, obwohl sie dieses Mal in eine grausame Falle getappt ist. Sie war doch ein klein wenig zu vertrauensselig und muss dafür einen hohen Preis zahlen. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung, da ich mich komplett auf die Story einlassen konnte und wirklich zufrieden auf einen gelungenen Abschluss blicken kann.

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Totenstille und Gänsehaut auf der Lesecouch
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 13.01.2017

Totenrausch von Bernhard Aichner Sie bestattet wieder, B.B., es ist das beste was sie kann und darin ist sie gnadenlos. Im letzten Band der Trilogie um die Bestatterin Brunhilde Blum zeigt sie wozu eine Mutter fähig ist, wenn es um das Glück ihrer Kinder geht. Kerzengerade und... Totenrausch von Bernhard Aichner Sie bestattet wieder, B.B., es ist das beste was sie kann und darin ist sie gnadenlos. Im letzten Band der Trilogie um die Bestatterin Brunhilde Blum zeigt sie wozu eine Mutter fähig ist, wenn es um das Glück ihrer Kinder geht. Kerzengerade und erbarmungslos räumt sie alle Hindernisse aus dem Weg. Als Mörderin in Europa gesucht, flieht sie mit ihren Töchtern zuerst nach Norwegen, dann muss sie jedoch der Kinder wegen aus der Einöde heraus und landet in der Nähe von Hamburg. Um eine neue Identität für sich und die Kinder zu bekommen, lässt sie sich mit dem berüchtigsten Bordellbesitzer von Hamburg auf einen teuflischen Pakt ein. Als Gegenleistung verlangt er von ihr, sie soll für ihn töten. Lange wähnt sie sich in dem kleinen Fischerhäuschen an der Elbe mit ihren Kindern in Sicherheit, bis er eines Tages die Einlösung ihres Versprechens fordert. Jemanden, der ihr gefühlsmäßig sehr nahe steht. Steckt in ihr wahrhaftig die Kaltblütigkeit einer Mörderin? Wird sie dieses Versprechen im Gegenzug für das Leben ihrer geliebten Töchter einlösen? Bernhard Aichner ist es gelungen um die Bestatterin Brunhilde Blum eine emotional geladene Aura zu schaffen, die eindrucksvoller nicht sein kann. Fasziniert und geschockt begleitet man sie in Gedanken auf ihren Wegen, ist erschüttert von ihren Emotionen, entsetzt von der Rohheit ihrer Feinde, beklommen von der anscheinenden Aussichtslosigkeit ihres Tuns. In diesem Thriller macht einzig der Ton die Musik. In knappen, fast stichwortartigen Sätzen, wird in diesem Thriller eine Atmosphäre für den Leser heraufbeschwören, die fesselnder und beklemmender nicht mehr möglich ist. Es sind die nicht zu Ende gesprochenen Szenen, die meine Fantasie beflügeln und Gänsehaut am ganzen Körper mich erschauern lässt. Wer diesen Thriller zu lesen beginnt, wird gefangen sein und ihn bis zum bitteren Ende nicht mehr aus der Hand legen. Brunhilde Blum, Bestatterin, eine bemerkenswerte Protagonistin, die es absolut wert ist, eine mörderische Thriller-Trilogie über sie zu schreiben. Vielen Dank Herr Bernhard Aichner für diesen grandiosen Nervenkitzel, ich wünsche und erhoffe mir mehr solcher Thriller von Ihnen in Zukunft. Als Autor stehen sie für mich ganz vorne auf meiner Bestsellerliste.

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Alles wird gut
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 13.01.2017

Brünhild Blum, Bestatterin aus Innsbruck, ist mit ihren Kindern Nela und Uma auf der Flucht. Sie hat in Österreich 5 Männer umgebracht und wird weltweit gesucht. Von den Lofoten, wo sie die Sommerzeit verbracht haben, ziehen die drei über Norwegen und Dänemark nach Hamburg. Hier soll es eine junge... Brünhild Blum, Bestatterin aus Innsbruck, ist mit ihren Kindern Nela und Uma auf der Flucht. Sie hat in Österreich 5 Männer umgebracht und wird weltweit gesucht. Von den Lofoten, wo sie die Sommerzeit verbracht haben, ziehen die drei über Norwegen und Dänemark nach Hamburg. Hier soll es eine junge Frau geben, die den dreien helfen wird. Über sie gerät Brünhild an Egon Schiele, den selbsternannten Herrn auf St. Pauli. Sie braucht neue Pässe. Dafür bietet sie an, jemanden für Schiele zu töten, denn das kann sie ja... Dies ist der dritte Teil einer Trilogie, deren erste beiden Bände Totenfrau und Totenhaus ich noch nicht gelesen habe. Das werde ich aber schnellstens nachholen. Trotzdem fühle ich mich über die Hintergründe der Geschichte und zur Person von Blum, zu denen es immer wieder Informationen gibt gut informiert. Spannung ab der ersten Seite. Die Seitenzahlen und die Zahlen der Kapitel rot, wie mit Blut geschrieben erzeugen eine erste Spannung, die sich konstant hoch bis zum Schluss hält; schnörkellose kurze Sätze und Kapitel, die alles genau auf den Punkt bringen, sich nicht mit Unwichtigkeiten aufhalten und eine Schnelligkeit erzeugen, der ich kaum hinterher komme; Gespräche, bei denen man sofort weiß, wer mit wem spricht - das alles hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Die Protagonisten, allen voran Blum und Schiele, sind sehr menschlich und mit ihren vielen Facetten detailliert beschrieben. Ich kann es spüren: ihre Wut, ihren Hass, ihren Schmerz und ihre Angst um ihre beiden Mädchen. Ich fühle mit Blum, deren Liebe zu ihren Mädels ich absolut verstehen kann und habe eine Abscheu gegen Schiele entwickelt. Mit seinen Beschreibungen facht der Autor auch meine Gefühle an, was ich so selten bei einem Buch gespürt habe. Alles wird gut – der Satz der Hoffnung gibt. Blum möchte aus diesem Teufelskreis raus und ihr Leben zurück. Aber wie wird bei dem Hintergrund alles gut werden, das habe ich mich sehr lange gefragt. Der Autor hat hier einen Schluss gefunden, der auch für mich alles gut werden lässt. Ich hätte nicht gedacht, dass er das so prägnant hinbekommt. Ich habe einen Thriller gelesen, in dem viel Blut fließt, der nichts für zartbesaitete Seelen ist, der mich fest in seinen Bann gezogen und mich überrascht hat. Ich habe die Lesestunden sehr genossen.

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Alles wird gut
von gaby2707 am 13.01.2017

Brünhild Blum, Bestatterin aus Innsbruck, ist mit ihren Kindern Nela und Uma auf der Flucht. Sie hat in Österreich 5 Männer umgebracht und wird weltweit gesucht. Von den Lofoten, wo sie die Sommerzeit verbracht haben, ziehen die drei über Norwegen und Dänemark nach Hamburg. Hier soll es eine junge... Brünhild Blum, Bestatterin aus Innsbruck, ist mit ihren Kindern Nela und Uma auf der Flucht. Sie hat in Österreich 5 Männer umgebracht und wird weltweit gesucht. Von den Lofoten, wo sie die Sommerzeit verbracht haben, ziehen die drei über Norwegen und Dänemark nach Hamburg. Hier soll es eine junge Frau geben, die den dreien helfen wird. Über sie gerät Brünhild an Egon Schiele, den selbsternannten Herrn auf St. Pauli. Sie braucht neue Pässe. Dafür bietet sie an, jemanden für Schiele zu töten, denn das kann sie ja... Dies ist der dritte Teil einer Trilogie, deren erste beiden Bände Totenfrau und Totenhaus ich noch nicht gelesen habe. Das werde ich aber schnellstens nachholen. Trotzdem fühle ich mich über die Hintergründe der Geschichte und zur Person von Blum, zu denen es immer wieder Informationen gibt gut informiert. Spannung ab der ersten Seite. Die Seitenzahlen und die Zahlen der Kapitel rot, wie mit Blut geschrieben erzeugen eine erste Spannung, die sich konstant hoch bis zum Schluss hält; schnörkellose kurze Sätze und Kapitel, die alles genau auf den Punkt bringen, sich nicht mit Unwichtigkeiten aufhalten und eine Schnelligkeit erzeugen, der ich kaum hinterher komme; Gespräche, bei denen man sofort weiß, wer mit wem spricht - das alles hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Die Protagonisten, allen voran Blum und Schiele, sind sehr menschlich und mit ihren vielen Facetten detailliert beschrieben. Ich kann es spüren: ihre Wut, ihren Hass, ihren Schmerz und ihre Angst um ihre beiden Mädchen. Ich fühle mit Blum, deren Liebe zu ihren Mädels ich absolut verstehen kann und habe eine Abscheu gegen Schiele entwickelt. Mit seinen Beschreibungen facht der Autor auch meine Gefühle an, was ich so selten bei einem Buch gespürt habe. Alles wird gut – der Satz der Hoffnung gibt. Blum möchte aus diesem Teufelskreis raus und ihr Leben zurück. Aber wie wird bei dem Hintergrund alles gut werden, das habe ich mich sehr lange gefragt. Der Autor hat hier einen Schluss gefunden, der auch für mich alles gut werden lässt. Ich hätte nicht gedacht, dass er das so prägnant hinbekommt. Ich habe einen Thriller gelesen, in dem viel Blut fließt, der nichts für zartbesaitete Seelen ist, der mich fest in seinen Bann gezogen und mich überrascht hat. Ich habe die Lesestunden sehr genossen.

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Überzeugend und unglaublich spannend
von Jonas1704 aus Düsseldorf am 12.01.2017

Der Thriller Totenrausch ist das dritte Buch um die Hauptprotagonistin Brünhilde Blum und ihr rasantes Leben. Als ehemalige Killerin wird sie weltweit gesucht, möchte aber mit der Vergangenheit abschließen und einen Neuanfang starten. Dafür braucht sie aber für sich und ihre zwei Töchter neue Namen, neue Pässe, praktisch komplett... Der Thriller Totenrausch ist das dritte Buch um die Hauptprotagonistin Brünhilde Blum und ihr rasantes Leben. Als ehemalige Killerin wird sie weltweit gesucht, möchte aber mit der Vergangenheit abschließen und einen Neuanfang starten. Dafür braucht sie aber für sich und ihre zwei Töchter neue Namen, neue Pässe, praktisch komplett neue Indentitäten. Und genau diese bietet ihr Egon Schiele, ein Zuhälter der Hamburger Unterwelt, natürlich mit der entsprechenden Gegenleistung. Sie soll nämlich jemanden für ihn töten, wenn es soweit ist. Brünhilde geht ihr neue Leben nach, arbeitet in einem Bestattungsinstitut, wohnt gemütlich mit ihren Töchtern an der Elbe und kann es kaum glauben, dass sie ganz normal leben kann. Bis sie ihr Versprechen einhalten muss. Und das potenzielle Opfer ist ihr ausgerechnet ans Herz gewachsen... Der Thriller hat mich von Anfang an gefesselt und, obwohl die ersten beide Bände mir nicht bekannt waren, habe ich das Lesen genossen und bereut, nicht erst die ersten Bücher gelesen zu haben. Es mindert zwar nicht das Lesevergnügen aber es ist bestimmt vollständiger. Man kann es natürlcih auch im Nachhinein nachholen aber ich kann den Thriller sehr empfehlen, von daher würde ich nun von Band 1 anfangen. Brünhilde ist eine tolle Protagonistin und die Wendungen der Geschichte sowie der Schreibstil machen regelrecht süchtig. Selbst als ich das Buch durchgelesen hatte, spielte die Geschichte in meinem Kopf noch weiter. Sehr empfehlenswert, volle Punktzahl zweifellos.

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„ich kann jemanden für dich umbringen“
von einer Kundin/einem Kunden aus Markgröningen am 12.01.2017

Brünhilde Blum ist Bestatterin, Mutter von zwei Mädchen und mehrfache Mörderin. Gemeinsam mit ihrem Mann Mark lebten die vier in Innsbruck. Doch Mark war Polizist und wurde von Tatverdächtigen totgefahren. Nachdem Blum die Täter ausfindig gemacht und sie ermordet hat muss sie nun mit ihren Töchtern Nela und Uma... Brünhilde Blum ist Bestatterin, Mutter von zwei Mädchen und mehrfache Mörderin. Gemeinsam mit ihrem Mann Mark lebten die vier in Innsbruck. Doch Mark war Polizist und wurde von Tatverdächtigen totgefahren. Nachdem Blum die Täter ausfindig gemacht und sie ermordet hat muss sie nun mit ihren Töchtern Nela und Uma fliehen. Zunächst kommen sie in Norwegen unter. Doch dann beschließt Blum nach Deutschland zu gehen und sich ein neues Leben mit neuen Identitäten aufzubauen. Diese bekommt sie von Schiele – einem bekannten Hamburger Zuhälter. Doch Blum hat kein Geld, deshalb macht sie Schiele ein folgenreiches Angebot: „Ich werde jemanden für dich umbringen. Dafür besorgst du mir die Pässe. Das ist der Deal.“ Zunächst scheint alles wieder gut zu sein, die drei leben nun als Marie, Katrin und Emma Müller in einem kleinen Haus an der Elbe. Doch dann möchte Schiele seinen Lohn. Blum soll für ihn töten. Er hat Blum ganz in seiner Hand und bald befindet sich Blum im Totenrausch. Brünhilde Blum (im Buch nur Blum genannt) ist der Hauptcharakter dieses Thrillers. Bei Blum handelt es sich um eine starke, akribische und sehr toughe Frau, die weiß was sie will. Zunächst möchte sie Rache an den Männern, die ihren Mann auf dem Gewissen haben. Dann kämpft sie darum mit ihren Töchtern ein neues Leben beginnen zu können. Blum ist eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mutter. Und die Angst um ihre Kinder begleitet sie jeden Tag. Mir war Brünhilde Blum sehr sympathisch und ich könnte mich sehr gut in sie einfühlen. Gefallen hat mir auch, dass der Leser sehr viel über Blums Gedanken, Zweifeln und auch Ängsten erfährt. Man kann sich so hervorragend in sie hineinversetzen und leidet, hofft mit ihr mit. Schiele, die zweite Hauptfigur, kam als authentischer Zuhälter und Kiezgröße rüber. Er wird einem durch seine brutale Art und seine Machenschaften schnell unsympathisch. Sein Leben und Handeln im Kiez ist gut beschrieben und man erhält einen Eindruck, wie es dort zugeht. Einer hat das Sagen und die anderen müssen kuschen. Sehr gutes Beispiel, die Brandmarkung auf Seite 130: „Gekennzeichnet, für immer daran erinnert, dass er es ist, der sie füttert, der sie am Leben hält.“. Alles im allem werden alle Charaktere sehr gut beschrieben – äußerlich und auch charakterlich. Der Schreibstil von Aichner wirkt sehr dynamisch, indem er kurze Sätze mit vielen Verben verwendet. Statt direkter Rede verwendet Aichner eher indirekte Rede oder er stellt den Dialog als Auflistung der Äußerungen dar. Dies macht das Ganze auch sehr rasant. Erzählt wird die ganze Handlung aus Sicht von Blum. Auffällig sind die vielen Metaphern, die er verwendet um Personen oder Handlungen zu umschreiben. Zum Beispiel auf Seite 17: „Ihr neues Leben war wie ein Auto ohne Benzin am Straßenrand.“ Die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Man kann dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Neben dem Inhalt glänzt auch die Erscheinung des Buches. Es handelt sich bei diesem Hardcover-Exemplar um ein sehr schönes und hochwertiges Buch. Der abnehmbare Umschlag ist, anders wie bei den meisten Hardcover, sehr dick und wirkt schon fast ledrig. Die dominierenden Farben des Covers sind rot und schwarz. Im Inneren setzt sich dies fort. Die Kapitel- und Seitenzahlen sind rot und wirken wie handgeschrieben. Das Lesezeichenbändchen ist ebenfalls rot. Ich habe den ersten und zweiten Teil dieser Trilogie nicht gelesen. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass mir entscheidende Informationen fehlen. Ich hatte den Eindruck, dass das Wichtigste kurz wiederholt wurde. Fazit: mich hat dieses Buch vollkommen überzeugt. Es enthält alles, was einen guten Thriller ausmacht, sowohl Spannung, als auch Tiefgang. Da mich an diesem Buch nichts gestört hat oder gefehlt hat, vergebe ich fünf von fünf Sternen!

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ein purer Adrenalinrausch, grandios, 5 Sterne und mehr.......
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2017

Blum lässt sich nach ihrer Flucht auf einen Pakt mit dem Teufel ein. Nur so kommt sie zu einer neuen Identität für sich und die Kinder. Als Gegenleistung arbeitet sie für ihn die Liste ab. "So einfach ist das. Am Ende wird alles gut.“ Der letzte Teil der... Blum lässt sich nach ihrer Flucht auf einen Pakt mit dem Teufel ein. Nur so kommt sie zu einer neuen Identität für sich und die Kinder. Als Gegenleistung arbeitet sie für ihn die Liste ab. "So einfach ist das. Am Ende wird alles gut.“ Der letzte Teil der Totenfrau Trilogie ist ein einziger Adrenalinrausch. Ein gelungener und grandioser Abschluss einer sensationellen Thriller-Reihe.

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Wahnsinn!
von S.L. aus Panketal am 11.01.2017

Wow, was für ein Buch! Immer wieder neue Überraschungen, Blum tut, was man keiner Frau so zutraut. Auch ohne genaue Kenntnis der Vorgeschichte ist man schnell im Geschehen: Brünhilde Blum ist auf der Flucht; mit zwei Kindern, wenig Geld und ohne Papiere. Ihre Situation wird unhaltbar, also "verkauft sie... Wow, was für ein Buch! Immer wieder neue Überraschungen, Blum tut, was man keiner Frau so zutraut. Auch ohne genaue Kenntnis der Vorgeschichte ist man schnell im Geschehen: Brünhilde Blum ist auf der Flucht; mit zwei Kindern, wenig Geld und ohne Papiere. Ihre Situation wird unhaltbar, also "verkauft sie ihre Seele dem Teufel". Bietet an, für ein neues Leben einen Mord zu begehen. Und da ist Einer, der ihr Angebot annimmt. Das Buch aus der Hand zu legen, ist enorm schwer. Die beherrschende Frage ist: Wie geht es weiter? Was muss Blum noch durchmachen, wie könnte sie es jemals schaffen, ihre Pläne umzusetzen? Aber - ich hatte sie unterschätzt... Fesselnd geschrieben; kurze Sätze, knackige Gespräche ohne schmückende Langweiligkeiten, beherztes Handeln. Ein packender Thriller.

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Leserausch
von Lesemone am 11.01.2017

Brünhilde Blum will mit ihren zwei Töchtern einen Neuanfang wagen. Denn sie ist eine international gesuchte Mörderin. In Hamburg will sie zur Ruhe kommen und startet dort mit einer neuen Identität und einem Aushilfsjob in einem Bestattungsinstitut. Doch der Mann, dem sie das alles zu verdanken hat, setzt ihr... Brünhilde Blum will mit ihren zwei Töchtern einen Neuanfang wagen. Denn sie ist eine international gesuchte Mörderin. In Hamburg will sie zur Ruhe kommen und startet dort mit einer neuen Identität und einem Aushilfsjob in einem Bestattungsinstitut. Doch der Mann, dem sie das alles zu verdanken hat, setzt ihr die Pistole auf die Brust. Er will, dass Blum ihr Versprechen einlöst, das sie ihm gegeben hatte, damit er ihr überhaupt half. Sie soll jemanden für ihn töten. Doch dieser jemand, ist ihr sehr ans Herz gewachsen… Ich habe leider die beiden Vorgängerbände noch nicht gelesen und kenne die Vorgeschichte der Protagonistin nicht. Das fand ich nicht schlimm, denn ich habe mich gleich gut zurecht gefunden. Das Buch ist in 61 sehr kurz gehaltene Kapitel aufgeteilt. Das hat mir besonders gut gefallen, denn das hat das Tempo vorangetrieben. Der Autor fällt durch seine kurzen, aber prägnanten Sätze auf. Er hält sich nicht mit unwichtigen Dingen auf, sondern schildert nur das Wesentliche. Wenn gesprochen wird, geschieht das nicht durch Anführungszeichen, sondern es ist eher eine Aufzählung. Das ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber man kommt klar damit, da es immer nur ein Dialog ist und man genau weiß, wer gerade spricht. Der Buchtitel beinhaltet das Wort „Rausch“ und genauso bin ich durch die Geschichte „gerauscht“! Man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen, weil immer was Neues passiert und der Autor durch Egon Schiele einen perfekten Gegenspieler zu Brünhilde Blum geschaffen hat. Die beiden spielen ein Katz-und-Maus-Spiel und es bleibt bis zum Schluss spannend, wer gewinnt. Ein sehr toller Abschluss der Trilogie! Ein großes Lob an die Aufmachung des Buches! Zum einen ist der Schutzumschlag nicht nur ein einfacher Papierumschlag, sondern er ist außen beschichtet und sieht sehr hochwertig aus. Auch die Buchdeckel finde ich toll gestaltet, durch das grobe Muster ist das Buch sehr griffig. Was ich etwas Verschwendung finde, das sind die einzelnen Seiten. Innen wurde sehr großzügig mit dem Papier umgegangen, so wurde immer eine komplette Seite nur dafür benutzt, um die Kapitelzahl anzugeben. Die Gestaltung und der Buchaufbau sehen toll aus, aber es ist auch eine große Verschwendung wichtiger Resourcen, denn wenn man das mal zusammenrechnet, dann macht das 70 Seiten des Buches aus, wo nix draufsteht!

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Welch ein Finale!
von einer Kundin/einem Kunden aus Tulln am 10.01.2017

Im Sommer 2014 bin ich beim Stöbern auf das Buch Totenfrau gestoßen. Bernhard Aichner, ein mir bis dahin unbekannter österreichischer Autor... Gekauft und durchgelesen - mit Blum hat Bernhard Aichner - jedenfalls für mich - eine Figur erschaffen, die man zu lieben beginnt. Sein flüssiger Schreibstil trägt... Im Sommer 2014 bin ich beim Stöbern auf das Buch Totenfrau gestoßen. Bernhard Aichner, ein mir bis dahin unbekannter österreichischer Autor... Gekauft und durchgelesen - mit Blum hat Bernhard Aichner - jedenfalls für mich - eine Figur erschaffen, die man zu lieben beginnt. Sein flüssiger Schreibstil trägt einem förmlich durch das Buch. Ich hatte phasenweise das Gefühl, nicht zu lesen, sondern tatsächlich dabei zu sein. Und ebenso gnadenlos wie liebevoll, wird Blum von Bernard Aichner in "Totenhaus" durch die Hölle gejagt. Ich fühlte mich gehetzt, als wäre ich selbst Blum. Totenrausch, der dritte Teil, faszinierend, spannend und bis zur letzten Seite ein Dabeisein. Bernhard Aichner - mein liebster "Österreicher" unter den Krimiautoren. Elisabeth Friedrich

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Krönender Abschluss
von HK1951/trucks am 10.01.2017

Krönender Abschluss Bernhard Aichner´s Trilogie um Brünhilde Blum kann man nun schon Kult nennen. „Totenfrau“ und „Totenhaus“ waren gleichermaßen gut und nun wartete man natürlich auf den „krönenden Abschluss“ - und da hat der Autor die Fans nicht enttäuscht in meinen Augen. Mit 480 Seiten ist „Totenrausch“ nicht wirklich ein Wälzer... Krönender Abschluss Bernhard Aichner´s Trilogie um Brünhilde Blum kann man nun schon Kult nennen. „Totenfrau“ und „Totenhaus“ waren gleichermaßen gut und nun wartete man natürlich auf den „krönenden Abschluss“ - und da hat der Autor die Fans nicht enttäuscht in meinen Augen. Mit 480 Seiten ist „Totenrausch“ nicht wirklich ein Wälzer und war in meinem Fall auch rasch ausgelesen, weil der Autor einerseits so locker, aber auch so spannend schreibt, dass man sich seinen Worten schwerlich entziehen kann. Dieser „Aufhänger“ Die Frau, die in das Büro eines Hamburger Zuhälters stürmt, ist verzweifelt. »Ich brauche Pässe für mich und meine zwei Kinder«, sagt sie. Und: »Wenn du mir hilfst, werde ich jemanden für dich töten.« Es wäre nicht das erste Mal … macht einem schon richtig Lust auf mehr und man bekommt noch weit mehr geboten vom guten Herrn Aichner... Auch hier ist Brünhilde Blum wieder ein außerordentliche Charakter, was meines Erachtens nach die Bücher auch so besonders macht – so eine gab es in der Form noch nie, jedenfalls nicht in meiner literarischen Welt, wenn man so will – und ob man sie nun mag oder nicht, sie ist etwas Besonderes... Sie polarisiert vielleicht auch ein wenig – für mich machen aber genau solche Protagonisten den Reiz eines Buches aus. Fast ist man schon traurig, dass diese Reihe nur als Trilogie angelegt war und mit dem nunmehr dritten Teil ein Ende gefunden hat – doch es war ein gutes Ende und vielleicht sollte man eine Geschichte bzw. eine Figur auch nicht überstrapazieren... Also: alles gut !

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Krönender Abschluss
von HK1951/trucks am 10.01.2017

Krönender Abschluss Bernhard Aichner´s Trilogie um Brünhilde Blum kann man nun schon Kult nennen. „Totenfrau“ und „Totenhaus“ waren gleichermaßen gut und nun wartete man natürlich auf den „krönenden Abschluss“ - und da hat der Autor die Fans nicht enttäuscht in meinen Augen. Mit 480 Seiten ist „Totenrausch“ nicht wirklich ein Wälzer... Krönender Abschluss Bernhard Aichner´s Trilogie um Brünhilde Blum kann man nun schon Kult nennen. „Totenfrau“ und „Totenhaus“ waren gleichermaßen gut und nun wartete man natürlich auf den „krönenden Abschluss“ - und da hat der Autor die Fans nicht enttäuscht in meinen Augen. Mit 480 Seiten ist „Totenrausch“ nicht wirklich ein Wälzer und war in meinem Fall auch rasch ausgelesen, weil der Autor einerseits so locker, aber auch so spannend schreibt, dass man sich seinen Worten schwerlich entziehen kann. Dieser „Aufhänger“ Die Frau, die in das Büro eines Hamburger Zuhälters stürmt, ist verzweifelt. »Ich brauche Pässe für mich und meine zwei Kinder«, sagt sie. Und: »Wenn du mir hilfst, werde ich jemanden für dich töten.« Es wäre nicht das erste Mal … macht einem schon richtig Lust auf mehr und man bekommt noch weit mehr geboten vom guten Herrn Aichner... Auch hier ist Brünhilde Blum wieder ein außerordentliche Charakter, was meines Erachtens nach die Bücher auch so besonders macht – so eine gab es in der Form noch nie, jedenfalls nicht in meiner literarischen Welt, wenn man so will – und ob man sie nun mag oder nicht, sie ist etwas Besonderes... Sie polarisiert vielleicht auch ein wenig – für mich machen aber genau solche Protagonisten den Reiz eines Buches aus. Fast ist man schon traurig, dass diese Reihe nur als Trilogie angelegt war und mit dem nunmehr dritten Teil ein Ende gefunden hat – doch es war ein gutes Ende und vielleicht sollte man eine Geschichte bzw. eine Figur auch nicht überstrapazieren... Also: alles gut !

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super spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 09.01.2017

das buch ist klasse ich liebe es. ich muss gestehen ich kannte die reihe erst nicht als ich aber erfahren hatte das ich das buch gewonnen hatte und es der dritte teil ist habe ich mir direkt die ersten... das buch ist klasse ich liebe es. ich muss gestehen ich kannte die reihe erst nicht als ich aber erfahren hatte das ich das buch gewonnen hatte und es der dritte teil ist habe ich mir direkt die ersten beiden bände gekauft da ich nicht gerne mittendrin anfange zu lesen =) und ich es lohnt sich die ganze reihe ist megaklasse super leicht und flüssig zu lesen gruselig und Spannung pur! ich fand den schreibstil von Bernhard Aichner so gut und so klasse zum lesen da sich mal etwas gegoogelt habe und dort noch eine reihe von ihm gefunden haben falls jemand Interesse hat (die schöne und der Tod, für immer Tod,Leichenspiele) ich würde aufjedenfall vorschlagen vor totenrausch auch den 1. band Totenfrau und den 2. band totenhaus zu lesen es lohnt sich ! =)

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Spannend, rasant und ein würdiger Abschluss!
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 09.01.2017

Blum ist mit ihren Kindern auf der Flucht. Sie versteckt sich in einem fremden Land, mit einer fremden Sprache und fremden Gewohnheiten. Zuerst fühlt es sich wie Urlaub an, aber immer mehr kommt die Sehnsucht nach zu Hause durch, die Kinder wollen nicht bleiben. Blum ist hin und her... Blum ist mit ihren Kindern auf der Flucht. Sie versteckt sich in einem fremden Land, mit einer fremden Sprache und fremden Gewohnheiten. Zuerst fühlt es sich wie Urlaub an, aber immer mehr kommt die Sehnsucht nach zu Hause durch, die Kinder wollen nicht bleiben. Blum ist hin und her gerissen. Zurück kann sie nicht, immerhin wird sie als Mörderin gesucht, aber sie möchte ihren Mädchen auch das geben, was sie möchten. Ein Zuhause mit Kirschbaum, einen heimeligen Ort für sie drei. So stranden sie in Hamburg und Blum lässt sich auf einen gefährlichen Deal mit dem größten Zuhälter der Stadt ein. Aber zu erst kommt sie zur Ruhe, führt ein ruhiges Leben, ist für ihre Mädchen da, aber wie lange hält sich der Sturm zurück? Was muss sie tun, um weiterhin unentdeckt zu bleiben? Und kann wirklich alles gut werden? Lange habe ich auf den Abschlussband der Blum Trilogie gewartet, lange habe ich mir Gedanken gemacht, wie es weiter gehen könnte und überhaupt nicht lang hat das Verschlingen der Seiten gedauert. Es ging wie immer viel zu schnell und man rauscht einfach nur so durch die Seiten. Dieser Schreibstil sorgt immer für einen Lesesog und Blum hat Allerlei zu tun. Natürlich fragt man sich die ganze Zeit, wie will der Autor diese Reihe abschließen. Nach dem bombastischen Auftakt kann es ja nicht so weitergehen. Blum verändert sich ja, im ersten Band steht die Rache im Vordergrund und dann kommt die Erkenntnis der Taten und jetzt möchte sie einfach keine Mörderin mehr sein, sie möchte aus diesem Teufelskreis raus und ihr Leben zurück. Aber wie stellt man das am Besten an? Und wie unterhält man dabei seinen Leser? Bernhard Aichner geht da seinen ganz eigenen Weg und der war eine gelungene Mischung aus alter und neuer Blum. Man merkt hier total, dass der Autor ein Schlitzohr ist und eine diebische Freude dabei hat uns zu unterhalten. So entführt uns die Geschichte ins Hamburger Rotlichtmilieu und in die dunklen Abgründe der Nacht. Dabei hat Bernhard Aichner einen ganz hervorragenden Gegenspieler für Blum geschaffen, Egon Schiele. Ein charmanter, gut aussehender und berechnender Mann, der immer weiß, was er will und wie er es bekommt. Einer der sich auf Blums Vorschlag, jemanden für ihn zu töten einlässt, der sie erkennt und dabei sinnlich lächelt. Er kümmert sich um Blum, er gibt ihr ein Haus, Geld und ein Leben zurück, schleicht sich aber zeitgleich hinein. Schiele spielt den Samariter, der aber hinter der Oberfläche lauert und genau plant, wann er seine Schulden eintreibt. Je mehr Sicherheit und Geborgenheit bei Blum und den Mädchen aufkommt, umso gefährlicher wird die Situation, denn irgendwann muss sie wieder töten und der Zeitpunkt rückt immer näher. Dieses Gerüst ist ziemlich geschickt aufgebaut und der Leser, wird mit jeder Seite ungeduldiger. Ständig fragt man sich, tut sie es wieder, oder kann sie das überhaupt noch? Wie soll so ein Leben aussehen? Welche Lösung wird Blum noch finden? Und, und, und, dabei wird man fast hektisch und kann sich auf andere Dinge im Leben gar nicht mehr konzentrieren. Tja, und das ist nur der Anfang des Buches, es wird spannend und Blum muss wieder mal alles geben und ich liebe immer noch ihre Kurzschlusshandlungen. Denn wer Blum kennt, weiß, sie lässt sich nicht in eine Ecke drängen, denn genau da, kennt sie keine Freunde mehr. Zusätzlich muss ich den Autor danken, er hat zwei Dinge erfüllt, die der Geschichte richtig gut getan haben, Blum fällt bei Männern nicht in ihre alte Muster und schläft mit dem bösen und Reza taucht wieder auf. Was für ein Balsam für die Seele. Wie ihr seht, ich war wieder total abgetaucht und im Thriller drin. Blum muss sich ihren Weg, wie immer hart erkämpfen und die Abgründe der Menschheit hatten hier auch wieder einen Schauplatz. Unglaublich, wie leicht man es hinnimmt, wenn die Hauptfigur sympathisch ist, dass, da einige Leichen ihren Weg pflastern. Ein gelungener Abschluss, aber auch ein Abschied von Blum und ihren Lieben. Spannend, rasant und aufwühlend.

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Ein Krimi der anderen Art
von TochterAlice aus Köln am 10.01.2017

Eher der ruhigen, der introvertierten - doch wer glaubt, es ginge hier gemächlich zu, der befindet sich auf dem Holzweg! Nein, dies ist ein auf reduzierte Art überaus rasanter Krimi, auf den sich einzulassen lohnt. Worum es geht: Bestatterin Blum - eingeführt bereits in den Vorgängerbänden "Totenfrau" und "Totenhaus"- ist... Eher der ruhigen, der introvertierten - doch wer glaubt, es ginge hier gemächlich zu, der befindet sich auf dem Holzweg! Nein, dies ist ein auf reduzierte Art überaus rasanter Krimi, auf den sich einzulassen lohnt. Worum es geht: Bestatterin Blum - eingeführt bereits in den Vorgängerbänden "Totenfrau" und "Totenhaus"- ist auf der Flucht: jede Menge Leichen haften ihr an. Diesmal führt ihr Weg über den Umweg in den hohen Norden geradewegs nach Hamburg - und Blum wäre nicht Blum, wenn sie nicht schnurrstracks auf der Reeperbahn und im Rotlichtmilieu landen würde - und das mit ihren beiden Töchtern im Schlepptau! Dass sie bald nicht mehr Blum, sondern Marie Müller heißt und dem brutalen Zuhälter Schiele auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist - das müssen Sie nicht verstehen. Jetzt noch nicht - erst, wenn Sie der Geschichte von Brünhilde Blum/ Marie Müller literarisch gefolgt sind. Weitere Figuren tauchen auf - sie alle als schräg zu bezeichnen, ist - gelinde gesagt - eine Untertreibung sondergleichen! Und die Handlung wird blutig und hart - auch wenn es viel um innere Entwicklungen geht, sind es große Themen, die hier angesprochen werden: es stellt sich die Frage, wem man vertrauen kann und wer man selber ist - vom gesamten Umfeld gar nicht zu Reden. Blum jedenfalls bereitet sowohl sich als auch anderen jede Menge Schwierigkeiten - wobei nur der kleinere - durchaus nicht geringe Teil - hausgemacht ist . Ein ruhiger, aber heftiger Thriller und damit eine ausgesprochen ungewöhnliche, umso wirkungsvollere Kombination. Teilweise sind die Entwicklungen dennoch ein wenig langsam. Das bezieht sich aber ausschließlich auf den Schreibstil, wenn man sich vergegenwärtigt, was da so los ist, geht es eindeutig Knall auf Fall. Ein Buch für anspruchsvolle Thrillerfreunde, die wollen, dass es kracht und dass blut fließt und die nicht zu empfindlich sind. Im Gegensatz zum Vorgänger "Totenhaus", der meinen Geschmack nur teilweise getroffen, bin ich diesmal so ziemlich auf meine Kosten gekommen. Und empfehle die Geschichte mit Brünhilde/Marie, die mit diesem Band vollendet bzw. abgerundet wird, von ganzem Herzen!

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Mutter mit Vergangenheit und Sinn für Rache
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.12.2016

"Totenrausch" von Aichner hielt mich von der ersten Zeile gefangen und erzeugte ein Gefühl von "außer Atem sein". Dies ist nicht nur dem rasant vorgestellten Plot zuzuschreiben, sondern auch dem prägnanten Schreibstil Aichners. Die Sätze sind kurz, treffen ins Schwarze. Die Emotion kommt trotzdem rüber. So gut, dass ich sofort die... "Totenrausch" von Aichner hielt mich von der ersten Zeile gefangen und erzeugte ein Gefühl von "außer Atem sein". Dies ist nicht nur dem rasant vorgestellten Plot zuzuschreiben, sondern auch dem prägnanten Schreibstil Aichners. Die Sätze sind kurz, treffen ins Schwarze. Die Emotion kommt trotzdem rüber. So gut, dass ich sofort die Ängste der Mutter spüre. Die Protagonistin - Blum - ist Mutter zweier Mädchen und auf der Flucht. Flucht vor den Folgen einer Racheaktion, die erstmal nur angedeutet wird. Ihre erste Odysee in den Norden gibt etwas mehr glaubwürdigen Insight in ihre Gedankenwelt...dann aber auch in den Wunsch ihren Kindern die Dauerflucht zu ersparen. Also wieder los. Sie landet in Hamburg, St. Pauli. Und über eine Bekannte kommt sie an den Zuhälter, dem sie für ein irres Versprechen neue Pässe abluchst. Das Versprechen: Ich töte eine Person für Dich. Wen Du willst. So weit so gut. Man will unbedingt wissen wie es weitergeht!

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Blum und die Todesliste
von Archer Nowhere am 16.01.2017

Die Kinder und Blum. Auf dem Weg nach Norwegen. Wieder zurück. Nach Hamburg. Blum und Schiele. Der Zuhälter. Er besorgt Papiere. Will eine Gegenleistung. Blum und die Todesliste. Blum will nicht. Schiele doch. Schiele entführt ihre Kinder. Blum tötet. Mal den, mal den. Blum ist sauer. Und traurig. Und... Die Kinder und Blum. Auf dem Weg nach Norwegen. Wieder zurück. Nach Hamburg. Blum und Schiele. Der Zuhälter. Er besorgt Papiere. Will eine Gegenleistung. Blum und die Todesliste. Blum will nicht. Schiele doch. Schiele entführt ihre Kinder. Blum tötet. Mal den, mal den. Blum ist sauer. Und traurig. Und bekommt Hilfe. Immer wieder. Auch wenn's brenzlig wird. Buch ist aus. Buch über Blum. Ende gut. Alles gut. Ihr findet meinen Schreibstil komisch? So schreibt der Aichner. Bei ihm ist das wohl cool. In der Schule wurden wir für so einen schrottigen Stil gnadenlos abgestraft, und zu Recht, wenn ich das so im Nachhinein sagen darf. Bei diesem "Krimi" gibt es so viel, dass einfach nur dumm war, allen voran Blum. Die hat aber auch immer ein Glück. Immer wenn es eng wird, kriegt sie Hilfe. Von einem türkischen Lastfahrer, einer Nutte, einem Bestattungsunternehmer, Reza, selbst einem Polizisten. (Nicht der erste, ihr toter Ehemann gehörte ja auch dieser besonderen Aichner-Spezi an, der mehrfache Mörderinnen total toll findet.) Schiele wird als der miese Zuhälterkönig beschrieben, obwohl er sich nur an den von ihr angebotenen Deal hält, bei dem sie Mord gegen Papiere versprach. Er will nicht mal mit ihr schlafen, jedenfalls nicht ohne ihre Zustimmung. Er bringt sie in einer super Gegend in einem super Haus unter, unter der Voraussetzung, dass sie für ihn mordet, wie sie es angeboten hat. Doch plötzlich, nachdem sie sowieso ein halbes Dutzend Leute gekillt hat, meldet sich ihr Gewissen und sie verweigert. Und wundert sich dann, dass der Zuhälterboss sauer ist? Die Message dieser Bücher ist die: Wenn Blum killt, ist es entweder ein dummer Ausrutscher (und daher nicht schlimm) oder die Leute hatten es eh verdient (und daher nicht schlimm). Wenn andere Leute killen, ist das verwerflich. Tolle Message. Nicht. Der eine Punkt ist übrigens nicht, weil ich einen geben muss. Der ist für die geile Haptik des Covers. Soll keiner sagen, ich finde nicht was Positives zu dem Buch zu sagen.

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