Thalia.de

Triffst du Buddha, töte ihn!

Ein Selbstversuch

(4)
Andreas Altmann ist das Gegenteil eines Esoterikers. Aber auch ein rastloser Reiseschriftsteller braucht Momente der Ruhe. Diese suchte Altmann in Indien. Was er dort fand: ein Trainingscamp des inneren Friedens. Anstrengend, herausfordernd, brutal. Alle mitgebrachten Gegenstände werden eingesammelt. Kein Radio, keine Drogen, kein Sex, kein Strom, keine Gespräche. Altmann befolgt alles, nur eines nicht: das Verbot des Schreibens. Und ganz am Ende bewahrheitet sich die Weisheit, dass Buddha lehrt, Buddha zu überwinden.
Rezension
"Andreas Altmann ist so etwas wie der Superstar der deutschen Reiseschriftsteller."
KÖLNER STADTANZEIGER

"Teils amüsant, teils ernst, schafft es der 60-Jährige, seine Reise auch für andere erlebbar zu machen."
KÖLNISCHE RUNDSCHAU

"Wer nach diesem Buch nicht mit dem Meditieren anfängt, der tut es nie!"
NEUE PRESSE

"Eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet."
SÜDKURIER

"Altmann krallt sich ins Leben, lässt nichts aus, nicht die Wut und schon gar nicht die Leidenschaft."
AUGSBURGER ALLGEMEINE

»Wer nach diesem Buch nicht mit dem Meditieren anfängt, der tut es nie!« Neue Presse

"Eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet."
SÜDKURIER

"Altmann krallt sich ins Leben, lässt nichts aus, nicht die Wut und schon gar nicht die Leidenschaft."
AUGSBURGER ALLGEMEINE

Andreas Altmann hat eine klarsichtige, persönliche und mutige Reportage geschrieben, die auch den Hiergebliebenen die Augen öffnet.
BOLERO

Altmann hat einen Selbstversuch in Vipassana Meditation gewagt und wie immer vergnüglich und pointiert darüber geschrieben.
ACTIVE BEAUTY
Portrait
Andreas Altmann lebt als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Bei DuMont erschienen ›Reise durch einen einsamen Kontinent‹ (2007), ›Im Land der Regenbogenschlange‹ (2008), ›Sucht nach Leben‹ (2009), ›Im Land der Freien‹ (DuMont Taschenbuch 2010) und ›Triffst du Buddha, töte ihn!‹ (2010). Andreas Altmann wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis und dem Reisebuch-Preis ausgezeichnet.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 06.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6150-7
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 191/126/24 mm
Gewicht 282
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 16.901
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 14608244
    Shiva Moon
    von Helge Timmerberg
    (3)
    Buch
    9,99
  • 18620966
    Die versunkene Stadt Z
    von David Grann
    (7)
    Buch
    19,95
  • 32128877
    Indien 151
    von Andrea Glaubacker
    Buch
    14,95
  • 34204756
    Zwischen Chaos und Einsamkeit
    von Monika Kardel
    Buch
    14,90
  • 32159935
    Das glücklichste Land der Welt
    von Linda Leaming
    Buch
    15,00
  • 29004273
    Tiger fressen keine Yogis
    von Helge Timmerberg
    Buch
    12,00
  • 15157455
    Der Gipfel
    von Anatoli Boukreev
    (1)
    Buch
    9,99
  • 42530237
    China hinter dem Reis
    von Bernhard Müller
    (2)
    Buch
    24,95
  • 22999566
    Alfred Ashiwata reist: Japan
    von Alfred Ashiwata
    Buch
    12,90
  • 40986489
    Couchsurfing im Iran
    von Stephan Orth
    (4)
    Buch
    14,99
  • 30679633
    Nordwestpassage
    von Roald Amundsen
    Buch
    24,00
  • 32127274
    Fettnäpfchenführer Japan
    von Kerstin Fels
    (2)
    Buch
    10,95
  • 39940592
    Kim und Struppi
    von Christian Eisert
    Buch
    9,99
  • 45255320
    Japan für die Hosentasche
    von Francoise Hauser
    Buch
    10,00
  • 2833376
    In eisige Höhen
    von Jon Krakauer
    (14)
    Buch
    11,00
  • 39271261
    Gebrauchsanweisung für Thailand
    von Martin Schacht
    (1)
    Buch
    14,99
  • 43074458
    The Longest Way
    von Christoph Rehage
    Buch
    11,00
  • 45278532
    Highlights Iran
    von Priska Mag. Seisenbacher
    Buch
    25,99
  • 1909168
    Sieben Jahre in Tibet
    von Heinrich Harrer
    (2)
    Buch
    9,95
  • 32128863
    Fettnäpfchenführer Thailand
    von Daniel Müller
    (1)
    Buch
    10,95

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
0

Cool, calm, collected
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 08.10.2011

Nicht um das Leben einzuschläfern, wie man mit Nietzsche mäkeln könnte, sondern die eigene Erfahrung zu intensivieren und sich auf den Augenblick zu konzentrieren, ganz und „einfach“ da zu sein. Sich näher zu kommen und aushalten, mit allen Tiefen und Untiefen, ergibt sich Andreas Altmann seinem „Call“ und reist... Nicht um das Leben einzuschläfern, wie man mit Nietzsche mäkeln könnte, sondern die eigene Erfahrung zu intensivieren und sich auf den Augenblick zu konzentrieren, ganz und „einfach“ da zu sein. Sich näher zu kommen und aushalten, mit allen Tiefen und Untiefen, ergibt sich Andreas Altmann seinem „Call“ und reist (nicht nur) nach Indien, um seine spirituelle Unbegabung auf die Probe zu stellen und sich via Meditation einem Leben anzunähern, das seinen Reichtum durch Achtsamkeit, Konzentration und Mitgefühl gerade immer bei sich hat. Mehr zufällig landet er in einem „Center“ für Vipassana Meditation, wo er sich zehn Tage und mehr als zehn Stunden täglich unter spartanischen und streng reglementierten Bedingungen (die er selbstverständlich bricht) auf einem Kissen verdreht, während er versucht, seine Aufmerksamkeit (immer nur 10 Atemzüge) vollständig auf seiner Nasenspitze festzuhalten, aber dabei auch den Flow und Glück erfährt. - Andreas Altmann beschreibt (Schwierigkeit und Segen) der Meditation durch seine Erlebnisse, aber auch Randgeschichten, Erinnerungen und Anekdoten so lebensnah, sympathisch und attraktiv, dass man ihn bei dieser Übung, die sich irgendwo zwischen Swing, Coolness und Kampfsport orten lassen muss, sofort simulieren möchte! Ohmmm…….

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
4 0
Kurzweiliger Meditationsbericht ohne missionarische Erleuchtungs-Predigt
von fritzcat am 08.06.2015

Getötet wird hier niemand und auch nicht zum Töten aufgefordert. Ein Reiseschriftsteller beschreibt – Überraschung! - eine Reise. Sie führt ihn nach Indien, aber das ist nicht das Wesentliche. Lesenswert wird das Buch durch seinen Kontext: Die Einblicke in das Denken eines Menschen, der viel erlebt hat, witzige Assoziationen,... Getötet wird hier niemand und auch nicht zum Töten aufgefordert. Ein Reiseschriftsteller beschreibt – Überraschung! - eine Reise. Sie führt ihn nach Indien, aber das ist nicht das Wesentliche. Lesenswert wird das Buch durch seinen Kontext: Die Einblicke in das Denken eines Menschen, der viel erlebt hat, witzige Assoziationen, über die man sich schieflachen kann, Persönliches, das authentisch ankommt und Identifikation auslöst, und eine kritische und selbstkritische Grundhaltung, die in wohltuend nicht missionarischer Weise angeboten wird und blendend unterhält. Zentrales Thema ist eine Sache, die wir (die Leser dieses Buchs) - mit ein paar Ausnahmen - alle schon einmal zumindest theoretisch in Erwägung gezogen, aber aufgrund mangelnder Courage nicht durchgeführt haben: Eine Woche „Nirwana“, um anschließend etwas gelassener durch unser Leben zu stolpern. Klingt langweilig, ist es auch, aber – und das ist die schriftstellerische Leistung in diesem Buch – ein unerwartetes Lesevergnügen ebenso. In kurzweiligem Stil wird dem Leser nicht nur situationsbezogene Information geboten, sondern er bekommt – vom Autor verpackt in die Absolvierung eines Meditationskurses - handfesten Einblick in angewandte Selbsttherapie, die ihn mit den zentralen Fragen „Wer bin ich wirklich?“ und „Warum kann ich nicht 15 Minuten stillsitzen und mich einfach nur freuen, dass es mich und mein Drumherum gibt?“ konfrontiert. Und das alles ohne esoterisches Geschwafel und devot religiösen Vernunftentzug. Sehr angenehm. Neben den Grenzen auslotenden Erlebnissen des Autors im Zug der Meditationsstrapazen wird uns das spirituelle Denken eines absoluten Nicht-Esoterikers präsentiert und mit den gängigen religiösen Denkrichtungen relativiert. Auch der Buddhismus – aus dessen Umfeld die geschilderte Meditationspraktik „Vipassana“ stammt - wird in der kritischen Betrachtung nicht ausgespart. Wer auf Erleuchtung hofft, ist hier falsch, wer Anregungen sucht, bekommt sie, und den Abschluss bildet eine amüsante Anekdote. Runde Sache. Passt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
toller authentischer Bericht
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2012

Der Autor beschreibt auf sehr unterhaltsame Weise seinen Trip durch Indien, bei dem er unter anderem Halt macht in einem Meditationszentrum. Er stösst hierbei von einer Schwierigkeit zur nächsten, beisst sich aber tapfer durch die Strapazen der vielen Entbehrungen, Meditationen etc. Andreas Altmann versteht es, in einer Weise zu... Der Autor beschreibt auf sehr unterhaltsame Weise seinen Trip durch Indien, bei dem er unter anderem Halt macht in einem Meditationszentrum. Er stösst hierbei von einer Schwierigkeit zur nächsten, beisst sich aber tapfer durch die Strapazen der vielen Entbehrungen, Meditationen etc. Andreas Altmann versteht es, in einer Weise zu schreiben, wie wohl die meisten von uns fühlen würden und lässt davon ab, irgendetwas zu verschönigen und mit einem Heiligenschein zu versehen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 1
Auf dem Weg der Erleuchtung
von Ulrike Seine aus Rheine am 05.02.2013

Dieses Mal ist Andreas Altmann in Indien zu den wichtigsten Stätten des Buddhismus unterwegs. Zufällig entdeckt er eines der Meditationszentren Vipassana, gibt es übrigens weltweit. Und er beschließt dort unter Anleitung zehn Tage zu meditieren. Ein hartes Programm, welches zwar kostenlos ist, Unterkunft und Verpflegung ebenfalls, dem Teilnehmer aber... Dieses Mal ist Andreas Altmann in Indien zu den wichtigsten Stätten des Buddhismus unterwegs. Zufällig entdeckt er eines der Meditationszentren Vipassana, gibt es übrigens weltweit. Und er beschließt dort unter Anleitung zehn Tage zu meditieren. Ein hartes Programm, welches zwar kostenlos ist, Unterkunft und Verpflegung ebenfalls, dem Teilnehmer aber einiges abverlangt. Meditationsbeginn um vier Uhr in der Frühe, Schweigen während der gesamten Zeit, kein Strom, keine Kommunikationsmittel. Andreas Altmann nimmt nicht daran teil, weil er jetzt Buddhist werden will, er macht es für sein eigenes Leben, daß er glücklich und in Fülle führen möchte. Ein interessanter Bericht in dem der Autor nicht davor zurückschreckt alle Religionen zu verteufeln.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1

Wird oft zusammen gekauft

Triffst du Buddha, töte ihn!

Triffst du Buddha, töte ihn!

von Andreas Altmann

(4)
Buch
9,99
+
=
Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend

von Andreas Altmann

(6)
Buch
9,99
+
=

für

19,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen