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Trümmerkind

Roman

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In ihrem neuen Roman "Trümmerkind" beschreibt die mit dem Deutschen Krimipreis sowie dem renommierten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnete Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann das Leben eines Findelkinds im vom Krieg zerstörten Hamburg von 1946 / 1947. Spannung und historisches Zeitgeschehen miteinander zu verknüpfen, versteht Borrmann wie keine andere deutsche Autorin wie sie mit ihren Bestsellern und vielfach ausgezeichneten Romanen "Wer das Schweigen bricht", "Der Geiger" und "Die andere Hälfte der Hoffnung" bereits bewiesen hat.
Der kleinen Hanno Dietz schlägt sich mit seiner Mutter im Hamburg der Nachkriegsjahre durch. Steine klopfen, Altmetall suchen, Schwarzhandel - das ist sein Alltag. Eines Tages entdeckt er in den Trümmern eine Tote – und etwas abseits einen etwa dreijährigen Jungen, der erstaunlich gut gekleidet ist. Das Kind spricht kein Wort, Verwandte sind nicht auffindbar. Und so wächst der Junge bei den Dietzens auf. Jahre später kommt das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das auf fatale Weise mit seiner Familie verknüpft ist …
Portrait
Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis 2012 ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. "Die andere Hälfte der Hoffnung" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2015 in der Sparte "Roman" nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426435724
Verlag Droemer eBook
Verkaufsrang 49
eBook (ePUB)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannung während der Nachkriegszeit“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Deutsche Nachkriegsgeschichte voller Spannung. Ein kleiner, gut gekleideter Junge, wird in den Trümmern von Hanno gefunden, der nach Verwertbarem sucht. Als Erwachsener löst das "Trümmerkind" ein Verbrechen auf, welches damals seine Familie zerstörte. packend Deutsche Nachkriegsgeschichte voller Spannung. Ein kleiner, gut gekleideter Junge, wird in den Trümmern von Hanno gefunden, der nach Verwertbarem sucht. Als Erwachsener löst das "Trümmerkind" ein Verbrechen auf, welches damals seine Familie zerstörte. packend

„Lange Vergessenes wird neu entdeckt und aufgelöst...“

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Im Roman werden drei Erzähl-Ebenen zusammen geführt: Die Familie Dietz in Hamburg, deren Vater an der Ostfront als vermisst gilt, muss sich mit Hilfsarbeiten und Schwarzmarkthandel über Wasser halten, nimmt aber noch einen kleinen Jungen, der keine Angehörigen mehr hat, bei sich auf. Dann die Familie Anquist, die gegen Kriegsende `45 Im Roman werden drei Erzähl-Ebenen zusammen geführt: Die Familie Dietz in Hamburg, deren Vater an der Ostfront als vermisst gilt, muss sich mit Hilfsarbeiten und Schwarzmarkthandel über Wasser halten, nimmt aber noch einen kleinen Jungen, der keine Angehörigen mehr hat, bei sich auf. Dann die Familie Anquist, die gegen Kriegsende `45 vor den Russen vom Gut in der Uckermark fliehen muss. Und Anna, die sich in den 90iger Jahren mit der Vergangenheit ihrer Mutter beschäftigt und viele offene Fragen hat. Aber auch gegen den Widerstand ihrer Mutter nicht locker läßt..... Mechthild Borrmann hat sich von Zeitungsberichten und zeitgenössischen Schilderungen zu diesem wirklich grandiosen Roman inspirieren lassen. Ein Roman, der nach Identität fragt, der dem heutigen Leser die Verhältnisse des Kriegsendes nahe bringt und zeigt, welchen Wert Zivilcourage und Zusammenhalt haben. In einem Rutsch durchgelesen – ich fand`s großartig!

„Die Welt in Trümmern“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Mechthild Borrmann schildert in ihrem Roman Trümmerkind deutsche Nachkriegsgeschichte absolut lesenswert und ungeheuer spannend. Wir verfolgen das Schicksal mehrerer Familien und ihren Kampf ums Überleben - ob in Hamburg oder auch in der Uckermark - mit Interesse und zum Teil auch mit Fassungslosigkeit. Zerbomte Städte, Schwarzmarkt Mechthild Borrmann schildert in ihrem Roman Trümmerkind deutsche Nachkriegsgeschichte absolut lesenswert und ungeheuer spannend. Wir verfolgen das Schicksal mehrerer Familien und ihren Kampf ums Überleben - ob in Hamburg oder auch in der Uckermark - mit Interesse und zum Teil auch mit Fassungslosigkeit. Zerbomte Städte, Schwarzmarkt mit Zigaretten als Ersatzwährung, Flüchtlinge, Hunger und ein Jahrhundertwinter werden uns plastisch vor Augen geführt. Mittendrin das Findelkind Joost und eine Mordserie, die auch noch im wiedervereinigten Deutschland tiefe Spuren hinterlässt. Selten wurde Geschichte so fesselnd erzählt. Top.

Christina Fröhlink, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein toller Roman über eine Familie, die sich nach dem Krieg durchschlagen muss und ein Verbrechen, das erst in den 90ern wiederentdeckt wird. Gut geschrieben und spannend! Ein toller Roman über eine Familie, die sich nach dem Krieg durchschlagen muss und ein Verbrechen, das erst in den 90ern wiederentdeckt wird. Gut geschrieben und spannend!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Zwei Zeitzonen, in denen das Leben der Protagonisten und ihrer Nachkommen dargestellt wird. Spannend und berührend. Zwei Zeitzonen, in denen das Leben der Protagonisten und ihrer Nachkommen dargestellt wird. Spannend und berührend.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Spannende Deutsche Geschichte, dramtische Familiengeschichten die mit einander verwoben sind, fesselnd geschrieben wie ein Krimi! Spannende Deutsche Geschichte, dramtische Familiengeschichten die mit einander verwoben sind, fesselnd geschrieben wie ein Krimi!

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein sehr spannender, gefühlvoller Roman über Familien in der Nachkriegszeit. Vor allem Familie Driest hat es mir sehr angetan. Ein sehr spannender, gefühlvoller Roman über Familien in der Nachkriegszeit. Vor allem Familie Driest hat es mir sehr angetan.

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Drei Familien, drei Schicksale und eine gemeinsame Geschichte.
Eine Geschichte, die Spannung und Historie auf eine berührende Art miteinander verbindet.
Absolut lesenswert!
Drei Familien, drei Schicksale und eine gemeinsame Geschichte.
Eine Geschichte, die Spannung und Historie auf eine berührende Art miteinander verbindet.
Absolut lesenswert!

„Großartiger Spannungsroman mit zwei Zeitebenen“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ein grandios erzählter Spannungsroman der wirklich unter die Haut geht. Borrmann entführt uns ins Hamburg der Trümmerzeit, sehr intensiv und nah erzählt und verknüpft das Schicksal einer Frau in der Jetztzeit perfekt mit den des jungen Hanno Dietz der zwischen Schutt und Asche versucht über die Runden zu kommen. Ein leiser feiner Spannungsroman Ein grandios erzählter Spannungsroman der wirklich unter die Haut geht. Borrmann entführt uns ins Hamburg der Trümmerzeit, sehr intensiv und nah erzählt und verknüpft das Schicksal einer Frau in der Jetztzeit perfekt mit den des jungen Hanno Dietz der zwischen Schutt und Asche versucht über die Runden zu kommen. Ein leiser feiner Spannungsroman der wunderbar zeigt das mit immer Blutströme fließen müssen.

Sophie Grübler, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Die Geschichte eines Findelkindes in der Nachkriegszeit. Historische Zeitgeschichte, Spannung und die Verstrickungen bis in die Gegenwart sind bestens miteinander verbunden. Die Geschichte eines Findelkindes in der Nachkriegszeit. Historische Zeitgeschichte, Spannung und die Verstrickungen bis in die Gegenwart sind bestens miteinander verbunden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Sehr beeindruckender und spannender Familienroman, der im Nachkriegsdeutschland spielt Sehr beeindruckender und spannender Familienroman, der im Nachkriegsdeutschland spielt

„Lesetipp“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein tolles Buch, eine spannende Mischung aus historischem Roman und fast schon Krimi. Flüchtlinge, Trümmerfrauen, Schwarzmarkt, Ermordete in der zerbombten Stadt... unbedngt lesen! Ein tolles Buch, eine spannende Mischung aus historischem Roman und fast schon Krimi. Flüchtlinge, Trümmerfrauen, Schwarzmarkt, Ermordete in der zerbombten Stadt... unbedngt lesen!

„Trümmerwelt....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Spannende Verknüpfung von Zeitgeschichte und den großen Konflikthemen des Lebens wie Schuld und Vergebung , Zusammenhalt in schwierigsten Zeiten und Trauer und Scham, gekonnt umgesetzt und absolut lesenswert ! Spannende Verknüpfung von Zeitgeschichte und den großen Konflikthemen des Lebens wie Schuld und Vergebung , Zusammenhalt in schwierigsten Zeiten und Trauer und Scham, gekonnt umgesetzt und absolut lesenswert !

Daniela Ferchland, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Raffinierter Spannungsaufbau, Wechsel aus der Nachkriegszeit in Deutschland
in das Hier & Jetzt. Familiengeschichte um Schuld und Verdrängung.
Atemberaubender Krimi !
Raffinierter Spannungsaufbau, Wechsel aus der Nachkriegszeit in Deutschland
in das Hier & Jetzt. Familiengeschichte um Schuld und Verdrängung.
Atemberaubender Krimi !

„Absolut Lesenswert!“

Sandra Mertesdorf, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Eine packende Geschichte die sich mit den Folgen des Krieges für Kriegskinder und die nachfolgende Generation beschäftigt und die Frage aufwirft wie wichtig es ist über die eigene Herkunft Bescheid zu wissen.
Eine packende Geschichte die sich mit den Folgen des Krieges für Kriegskinder und die nachfolgende Generation beschäftigt und die Frage aufwirft wie wichtig es ist über die eigene Herkunft Bescheid zu wissen.

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Erneut brilliert Borrmann mit einer spannenden Familiengeschichte gepaart mit einer Krimihandlung. Ein überzeugender Roman über die Wirren der Nachkriegszeit, Schuld und Identität. Erneut brilliert Borrmann mit einer spannenden Familiengeschichte gepaart mit einer Krimihandlung. Ein überzeugender Roman über die Wirren der Nachkriegszeit, Schuld und Identität.

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Wieder einmal hat es Mechtild Borrmann geschafft, einen spannenden Kriminalfall, eine packende Familiengeschichte und eine historische Kulisse miteinander zu verbinden. Grandios! Wieder einmal hat es Mechtild Borrmann geschafft, einen spannenden Kriminalfall, eine packende Familiengeschichte und eine historische Kulisse miteinander zu verbinden. Grandios!

„Trümmerkind“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine mitreißende Geschichte, die eine andere Zeit lebendig werden lässt. Einfühlsam geschrieben, mit überzeugenden Charakteren.
Nach "Der Geiger" ein weiteres, tolles Buch von Mechthild Borrmann.
Eine mitreißende Geschichte, die eine andere Zeit lebendig werden lässt. Einfühlsam geschrieben, mit überzeugenden Charakteren.
Nach "Der Geiger" ein weiteres, tolles Buch von Mechthild Borrmann.

„deutsche Geschichte“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Deutschland 1947 -
Wir lernen Hanno, Wiebke, Agnes, Clara, Joost, Isabell, Margareta, Konrad kennen, und ahnen noch nicht, dass im Laufe des Romans alle irgendwie zueinander finden. Jeder versucht auf seine Weise nach dem Krieg weiter zu leben, neu anzufangen - Mechthild Borrmann hat gekonnt historisches Zeitgeschehen, Familiengeschichte
Deutschland 1947 -
Wir lernen Hanno, Wiebke, Agnes, Clara, Joost, Isabell, Margareta, Konrad kennen, und ahnen noch nicht, dass im Laufe des Romans alle irgendwie zueinander finden. Jeder versucht auf seine Weise nach dem Krieg weiter zu leben, neu anzufangen - Mechthild Borrmann hat gekonnt historisches Zeitgeschehen, Familiengeschichte und Krimihandlung zu einer fesselnden Geschichte verwoben.

„Spannung und Mitgefühl statt Leid und Schmerz - ein großartiger Roman!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Die Geschwister Hanno und Wiebke sind auf der Suche nach wertvollen Fundstücken in den zerstörten Trümmern in Hamburg im Januar 1947, als sie eine nackte, tote Frau und einen völlig verstörten 3 jährigen Jungen finden. Ihr Vater ist bisher nicht aus dem Krieg zurück gekehrt und ihre Mutter Agnes hält die kleine Familie mit Näharbeiten Die Geschwister Hanno und Wiebke sind auf der Suche nach wertvollen Fundstücken in den zerstörten Trümmern in Hamburg im Januar 1947, als sie eine nackte, tote Frau und einen völlig verstörten 3 jährigen Jungen finden. Ihr Vater ist bisher nicht aus dem Krieg zurück gekehrt und ihre Mutter Agnes hält die kleine Familie mit Näharbeiten mehr schlecht als recht über Wasser.Dennoch nimmt sie den Jungen auf, er wird von nun an Joost genannt wird und dieser taut auch Dank der Hilfe seiner neuen Geschwister allmählich langsam auf, und nimmt seine neue Familie an.
Parallel lernt der Leser die Lehrerin Anna aus Köln kennen, die sich im Jahr 1992 auf die Suche nach ihren Vorfahren auf einem Gut Anquist macht, weil sie erfahren hat, dass sich eventuell eine Ausgleichszahlung für das enteignete Eigentum erwirken lässt. Ihre Mutter Clara Anquist ist ihr dabei keine Hilfe.Sie verweigert sich dem Thema und wendet sich wieder dem Alkohol zu.
Mechthild Borrmann führt uns also noch einmal zurück in das Jahr 1945 zu dem Gut Anquist und den Geschehnissen nach dem Krieg.
Doch es bleiben lange viele Fragen offen, insbesondere die wahre Geschichte von Joost, der erst mit 24 Jahren davon erfährt, dass Agnes nicht seine wahre Mutter ist.
Diese Geschichte ist so spannend, weil gleich auf drei Schauplätzen sehr viel passiert und erst nach und nach der Zusammenhang wie die Fäden eines Teppich ineinander gewebt werden.
Ich war aufgrund des Titels vorerst skeptisch, dachte, mich würde ein Roman voller Leid und die Schmerz erwarten. Aber ich wurde eines besseren belehrt.
Trümmerkind ist eine wahnsinnig gute und hoch spannende Geschichte!
Ich kann den Roman nur uneingeschränkt weiterempfehlen

Drei Familien, drei Geschichten, Drei Zeitebenen. Krimi, Familiengeschichte, Drama. Superspannend! Drei Familien, drei Geschichten, Drei Zeitebenen. Krimi, Familiengeschichte, Drama. Superspannend!

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Wieder verknüpft Mechtild Borrmann auf äußerst gelungene und menschlich anrührende Weise Zeitgeschichte mit einer spannenden, aber nicht nur (Krimi)Handlung. Wieder verknüpft Mechtild Borrmann auf äußerst gelungene und menschlich anrührende Weise Zeitgeschichte mit einer spannenden, aber nicht nur (Krimi)Handlung.

„Spannend wie ein Krimi“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Kein Krimi von der tollen Krimi-Autorin, sondern Ereignisse einer sehr verwobenen Familiengeschichte. Faszinierend zu lesen, wie sich die Lebensgeschichte des Findelkinds Joost über die Jahrzehnte entwickelt und Geheimnisse aufgedeckt werden, die mit Sprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart unsere Geschichte in Spannung verwandelt! Kein Krimi von der tollen Krimi-Autorin, sondern Ereignisse einer sehr verwobenen Familiengeschichte. Faszinierend zu lesen, wie sich die Lebensgeschichte des Findelkinds Joost über die Jahrzehnte entwickelt und Geheimnisse aufgedeckt werden, die mit Sprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart unsere Geschichte in Spannung verwandelt!

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Im zerstörten Hamburg wird ein Kind aufgefunden..... Im zerstörten Hamburg wird ein Kind aufgefunden.....

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Hanno findet in den Trümmern des Krieges eine Tote und kurz darauf einen kleinen Jungen. Er nimmt ihn mit und liebevoll in seine Familie auf. Bewegende Geschichte. Hanno findet in den Trümmern des Krieges eine Tote und kurz darauf einen kleinen Jungen. Er nimmt ihn mit und liebevoll in seine Familie auf. Bewegende Geschichte.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Der Krieg, das Trümmerkind und die Hoffnung!
von Gisela Simak aus Landshut am 14.12.2016

Zum Inhalt Der Krieg, das Trümmerkind und die Hoffnung! Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin bisher gelesen habe. Von der ersten Silbe an hat mich der packende Schreibstil in die Geschichte hineingezogen. Hamburg, 1947 Hanno Dietz, seine Mutter und die kleine Schwester haben den Krieg überlebt. Hamburg liegt... Zum Inhalt Der Krieg, das Trümmerkind und die Hoffnung! Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin bisher gelesen habe. Von der ersten Silbe an hat mich der packende Schreibstil in die Geschichte hineingezogen. Hamburg, 1947 Hanno Dietz, seine Mutter und die kleine Schwester haben den Krieg überlebt. Hamburg liegt größtenteils in Schutt und Asche. In einem Haus, welches viele Schäden hat, leben sie zusammen in einem Zimmer. Der Vater ist vom Krieg nicht zurückgekehrt. Der 14 jährige Hanno beherzigt die Bitte seines Vaters und übernimmt die Verantwortung für die Familie. In den Haustrümmern sucht er nach verwertbaren Müll und verkauft es beim Schwarzmarkt. Als er einmal mit seiner Schwester wieder auf Suche nach Ware ist, entdeckt er in einer Ruine eine nackte, tote Frau. Vor der Ruine steht einsam und verlassen ein ca. 3 jähriger Junge. Der Junge ist tadellos angezogen. Er spricht kein Wort. Seine Schwester bettelt Hanno so lange, bis dieser einwilligt und ihn mit nach Hause nimmt. Köln, 1992 Anna Meerbaum ist eine sehr ängstliche Frau. Ihre Mutter spricht mit ihr nie über deren Vergangenheit. Ihr Exmann Thomas rät ihr, sich um eine eventuelle Erbschaft zu kümmern. Es handelt sich um ein Grundstück in der Uckermark. Annas Neugier ist größer als ihre Ängste. Sie reist in die Uckermark. Dort macht sie Bekanntschaft mit Joost Diez. Er renoviert das runtergekommene Haus. Uckermark, 1945 Heinrich Anquist weigert sich, sein Anwesen zu verlassen. Dies hat sehr, sehr negative Auswirkungen für ihn und seine Angehörigen. Besonders sine Tochter Clara und Nichte Almuth sind besondere Kämpfernaturen. Vor allem Tochter Isabelle leidet an den dramatischen Ereignissen. Meine Meinung Die drei verschiedenen Zeitebenen wechseln bei fast jedem Kapitel. Man lernt die Personen sehr gut kennen. Ich war sehr neugierig, was die verschiedenen Protagonisten miteinander verbindet. Hanno lernen wir besonders gut kennen. Der Junge steht schon sehr früh seinen Mann. Seine Mutter Agnes ist eine warmherzige Frau, die keine Sekunde gezögert hat, einen kleinen Jungen bei sich aufzunehmen. Lebensmittel sind knapp. Der Ehemann verschollen. Auf ihrer Nähmaschine ändert sie Kleidungsstücke für andere Leute und hält damit die Familie über Wasser. Besonders der kleine Waisenjunge ging mir sehr ans Herz. Durch Agnes liebevolle Art gewöhnt er sich sehr schnell an sein neues Zuhause. Agnes gibt ihm den Namen Joost. Ich habe ja schon oft Bücher gelesen, die von der Nachkriegszeit handelten. Trümmerkind ist jedoch eine ganz besondere Geschichte. Sie zeigt, wie so oft, dass die Frauen die wahren Helden sind. Sie ernähren die Familie und warten oft vergeblich auf die Rückkehr ihrer Männer. Sie räumen die Trümmer weg (Trümmerfrauen) und freuen sich, wenn sie mal ein kleines Stückchen Butter ergattern. Clara hat mich tief beeindruckt. Die resolute junge Frau hat sich keinerlei Ängste erlaubt. Obwohl sie mit einem golden Löffel im Mund zur Welt kam. hat sie sich den entbehrungsreichen Zeiten gut angepasst, ohne jemals zu klagen. Almuth zeigt auch sehr viel Courage und steckt traumatische Erlebnisse gut weg. Ich habe mich oft gefragt: Wohin? Wie kann man diese schrecklichen Dinge erleben, ohne den Verstand zu verlieren? Anna fühlt sich für ihre Mutter verantwortlich, deren bester Freund der Alkohol ist. Ich konnte ihre Mutter nicht leiden. Die selbstgefällige, alte Frau macht es sich ziemlich leicht. Beweint nur ihre eigenen Tragödien. Benutzt ihre Tochter und weigert sich ihr Informationen über die früheren Ereignisse zu geben. Fazit Eine Roman, der wie eine Kriegsgeschichte anmutet. Ist er ja auch. Viele Dinge die passiert sind, waren mit Sicherheit nicht legal. Man nehme mal den Schwarzmarkt oder Leichenraub. Papiere wurden gefälscht und Menschen ausgeplündert. Vergewaltigungen gab es besonders viele, als die Russen einmarschierten. Zu Konzentrationslagern brauche ich nichts zu schreiben. Jeder weiß, zu "Führerzeiten" waren sie das größte Verbrechen schlechthin. Was jedoch Trümmerkind von der Masse an Kriegsgeschichten hervorhebt, ist die Tatsache, dass ein Krimi in der Geschichte steckt. Kinder, die sehr schnell erwachsen werden müssen. Frauen, die ihren Mann stehen. Menschen, die zusammen halten. Menschen, die selbst nach vielen Jahren ihre Kriegsverbrechen verharmlosen. Sie hatten ja keine Wahl ........ Männer. die nach ihrer Rückkehr nicht mehr die selben sind. Hunger, Trauer, Tragödien und am Ende: HOFFNUNG! Das Setting und der Schreibstil lassen den Leser an den Ereignissen teilhaben. Wir begleiten Flüchtlinge und lernen viele tolle Menschen kennen. Wir lesen einen brutalen Krimi, den das Leben schrieb. Das war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Mechthild Borrmann! Ein herzliches Danke an die Autorin.

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Sehr spannend...
von einer Kundin/einem Kunden am 17.01.2017
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

In ihrem Roman hat Mechthild Borrmann deutsche Nachkriegsgeschichte sehr spannend und flüssig erzählt. Wir erfahren von Entbehrungen, der Not, aber auch von Momenten des Glücks, die die Hoffnung der Menschen damals aufrecht hielten. Die andere Geschichte spielt ca 1993, Anna versucht mehr über die Geschichte ihrer Familie zu erfahren.... In ihrem Roman hat Mechthild Borrmann deutsche Nachkriegsgeschichte sehr spannend und flüssig erzählt. Wir erfahren von Entbehrungen, der Not, aber auch von Momenten des Glücks, die die Hoffnung der Menschen damals aufrecht hielten. Die andere Geschichte spielt ca 1993, Anna versucht mehr über die Geschichte ihrer Familie zu erfahren. Ihre Mutter ist bei dem Thema sehr abweisend. Hier kommen Anna meist böse Vorahnungen. Der Wechsel zwischen den Zeiten ist perfekt gewählt, ich konnte mich immer sofort in diese einfühlen. Die zweite Hälfte des Romans musste ich in einem Stück lesen....super spannend!

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Lange Vergessenes wird neu entdeckt und aufgelöst.....
von Whitefish aus Leipzig am 03.01.2017
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im Roman werden drei Erzähl-Ebenen zusammen geführt: Die Familie Dietz in Hamburg, deren Vater an der Ostfront als vermisst gilt, muss sich mit Hilfsarbeiten und Schwarzmarkthandel über Wasser halten, nimmt aber noch einen kleinen Jungen, der keine Angehörigen mehr hat, bei sich auf. Die Familie Anquist, die gegen Kriegsende ... Im Roman werden drei Erzähl-Ebenen zusammen geführt: Die Familie Dietz in Hamburg, deren Vater an der Ostfront als vermisst gilt, muss sich mit Hilfsarbeiten und Schwarzmarkthandel über Wasser halten, nimmt aber noch einen kleinen Jungen, der keine Angehörigen mehr hat, bei sich auf. Die Familie Anquist, die gegen Kriegsende `45 vor den Russen vom Gut in der Uckermark fliehen muss. Anna, die sich in den 90iger Jahren mit der Vergangenheit ihrer Mutter beschäftigt und viele offene Fragen hat. Und nicht locker läßt..... Mechthild Borrmann hat sich von Zeitungsberichten und zeitgenössischen Schilderungen zu diesem wirklich grandiosen Roman inspirieren lassen. Ein Roman, der nach Identität fragt, der dem heutigen Leser die Verhältnisse des Kriegsendes nahe bringt und zeigt, welchen Wert Zivilcourage und Zusammenhalt haben. In einem Rutsch durchgelesen – ich fand`s großartig!

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Die Überreste einer verborgenen Vergangenheit
von Jenny Vogler am 29.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Welt in Trümmern. Ein Kind ohne Familie. Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit. Inhalt Agnes Dietz schlägt sich mit ihren Kindern Hanno und Wiebke als Schneiderin in einem vollkommen zerstörten Nachkriegsdeutschland durch. Keine Heizung, kein Geld und noch nicht mal etwas zu Essen. Jede Hilfe ist mehr als willkommen... Eine Welt in Trümmern. Ein Kind ohne Familie. Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit. Inhalt Agnes Dietz schlägt sich mit ihren Kindern Hanno und Wiebke als Schneiderin in einem vollkommen zerstörten Nachkriegsdeutschland durch. Keine Heizung, kein Geld und noch nicht mal etwas zu Essen. Jede Hilfe ist mehr als willkommen und der Handel auf dem Schwarzmarkt oft die einzige Möglichkeit zu überleben. Als Hanno eines Tages einen kleinen Jungen mit anbringt, den die Kinder zwischen den Ruinen der Stadt gefunden haben, nimmt Agnes diesen auf. Jahre später, forscht dieser Mann, den Agnes auf den Namen Joost getauft hat, nach seiner wahren Herkunft und durch Zufall begegnet er Anna Meerbaum, die endlich mehr Informationen für ihn hat. Doch schon bald stößt er auf vier ungeklärte Mordfälle, die direkte Parallelen zu seinem Leben aufzuweisen scheinen. Meinung Schon lange war ich auf den neuen Roman aus der Feder von Mechtild Borrmann gespannt, von der bereits einige Bücher auf meiner Wunschliste stehen. Die bislang sehr positiven Lesermeinungen ließen mich auf gute Unterhaltungsliteratur hoffen und genau die habe ich auch gefunden. Die Autorin hat einen gängigen, leicht lesbaren Erzählstil für ihr Buch gewählt und eine eher ruhige, unaufgeregte Schreibweise. Spannung entwickelt sich hier subtil, während auf die historischen Hintergründe sehr einfühlsam und ausführlich eingegangen wird. Gerade dieser Fokus hat mich begeistert, denn die Lebensweise und die persönlichen Schicksalsschläge der Menschen, in einem vom Krieg vollkommen zerstörten Land werden geradezu brillant eingefangen und intensiv beleuchtet. Zerstörte Familien, einsame Findelkinder, ein täglicher Überlebenskampf und die bange Frage, wie sich die Zukunft gestalten wird. Dennoch herrscht Aufbruchstimmung und der unbedingte Wille den nächsten Tag so gut wie möglich zu überstehen. Im Zentrum stehen hier zwei Zeitebenen, die sich zum einen mit der Vergangenheit und den Kriegswirren 1946/47 befassen und zum anderen mit der Recherche einer jungen Frau, die auf die fragwürdige Identität der eigenen Mutter gestoßen ist und im Jahre 1993 erstmals eigene Ermittlungen anstellt. Mechtild Borrmann verwebt geschickt die beiden Einzelschicksale von Anna und Joost und stellt eine fast unglaubliche Verbindung her. Der Spannungsbogen in der zweiten Hälfte des Buches nimmt zu und alles steuert auf ein Verbrechen hin, welches aus der Vergangenheit heraus eine einschneidende Erfahrung im Leben der beiden Protagonisten darstellt. Fazit Ich vergebe 5 Lesesterne und eine direkte Leseempfehlung für alle, die historische Zusammenhänge mögen, die sich direkt und indirekt auf ein Menschenleben auswirken können und weitreichende Folgen haben. Den Leser erwartet hier weniger ein Kriminalroman, als vielmehr eine Erzählung über die fragwürdige Herkunft, die ungeklärte Vergangenheit und das Schicksal vieler Familien in den Nachkriegswirren. Ein idealer Boden für Verbrechen, die mitunter erst Jahrzehnte später aufgeklärt werden können. Unterhaltungsliteratur vom Feinsten!

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Trümmerkind
von Sabine aus Aachen am 15.01.2017
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mechtild Borrmann ist einer meiner Lieblingsautorinnen, und auch mit ihrem neuen Buch hat sie mich nicht enttäuscht. Wieder ist es zunächst eine eher ruhige Geschichte, die mich aber doch von Anfang an fesseln konnte und dann im letzten Drittel spannend wird wie ein Krimi. Das Buch hat drei Erzählstränge, die... Mechtild Borrmann ist einer meiner Lieblingsautorinnen, und auch mit ihrem neuen Buch hat sie mich nicht enttäuscht. Wieder ist es zunächst eine eher ruhige Geschichte, die mich aber doch von Anfang an fesseln konnte und dann im letzten Drittel spannend wird wie ein Krimi. Das Buch hat drei Erzählstränge, die zunächst nebeneinanderherlaufen, dann aber ineinandergreifen und am Schluss einen dicken Strang ergeben. Das Buch beginnt in der Nachkriegszeit, als Frauen und Kinder sich irgendwie durchs Leben geschlagen haben. So auch Agnes Dietz mit ihren Kindern, die regelmäßig die Trümmer nach Brauchbarem durchsuchen, was sich entweder essen oder verbrennen lässt oder was man auf dem Schwarzmarkt eintauschen kann. Ein weiterer Erzählstrang spielt im Jahr 1945 in der Uckermark, hier ist es die Familie Anquist, die sich durchs Leben beißt und kämpft. Der dritte Erzählstrang spielt in den 90er Jahren. Hier macht sich die Lehrerin Anna auf die Suche nach ihren Wurzeln – doch ihre Mutter will einfach nichts preisgeben und scheint irgendwas zu verbergen. Ein Besuch auf einem alten Gutshof bringt dann ganz neue Aspekte ans Tageslicht. Die einzelnen Geschichten beginnen zunächst alle sehr ruhig, und trotzdem war ich von Anfang an gefesselt, einfach weil die Geschichten so eindringlich erzählt werden, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Zunächst scheinen die drei Erzählstränge nichts miteinander zu tun zu haben, doch nach und nach verweben sie miteinander und fügen sich schließlich zusammen. Doch während es am Anfang sehr ruhig zugeht, ist das letzte Drittel sehr spannend und schon fast einem Krimi gleich – und es gelingt der Autorin, tatsächlich alle Fragen zu lösen und ein großes Ganzes entstehen zu lassen, in dem keine Fragen offenbleiben oder irgendetwas ungereimt bleibt. Das Buch hat gar nicht so viele Seiten und trotzdem sind die Charaktere wieder sehr gut gelungen und sehr fein gezeichnet. Zwar sind nicht alle gleich sympathisch, dafür aber konnte ich mich in jeden hineinversetzen, einfach weil man sie nach und nach kennenlernt mit all ihren Ecken und Kanten – so konnte ich manch eher verwerfliche Tat durchaus nachvollziehen, wenn auch nicht gutheißen. Auch in diesem Buch wird wieder deutlich, wie viel die Frauen und Kinder in der Nachkriegszeit geleistet haben – sie haben sich nicht zurückgezogen und gewartet, sondern haben angepackt und organisiert, sie waren trotz aller widriger Umstände kraftvoll und haben nicht aufgegeben. Vielleicht waren sie nicht immer optimistisch, aber dennoch haben sie zugepackt und sich nicht unterkriegen lassen – ich finde das bewundernswert und bin immer wieder beeindruckt von solcher Schaffenskraft. Die Autorin hat einen Schreibstil, der mich auch dieses Mal wieder überzeugt hat – sie erzählt schnörkellos und atmosphärisch dicht, die Schilderungen gerade auch zur Nachkriegszeit waren sehr überzeugend, ich zumindest hatte viele Bilder im Kopf und fühlte mich in diese kraftzehrende Zeit hineinversetzt. Die eindringlichen Schilderungen haben mich wirklich sehr berührt, die Sprache ist kraftvoll und direkt und dabei aber angenehm und flüssig zu lesen. Ein fesselndes Buch, das trotz der schwierigen Themen gut unterhält und Mut macht – ich gebe 4 von 5 Sternen und kann es jedem empfehlen, der sich gerne mit dieser Zeitepoche beschäftigt.

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