Thalia.de

Ulysses (Roman)

Roman

(1)
Der Ulysses ist bis heute die ultimative Herausforderung für jeden Freund der Weltliteratur. Im Grunde ist alles ganz einfach: James Joyce erzählt, was seinem Helden Leopold Bloom an nur einem einzigen Tag des Jahres 1904 in seiner Heimatstadt Dublin widerfährt. Dies allerdings ist sehr weit verzweigt, schließt mächtig strömende Gedanken und jede Menge Sprach-Abenteuer mit ein. - Georg Goyert war einer der großen Übersetzer seiner Zeit, seine grandiose Ulysses-Übertragung wurde von James Joyce autorisiert.
Portrait
James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 832
Erscheinungsdatum 30.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0157-0
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 222/164/47 mm
Gewicht 906
Verkaufsrang 8.368
Buch (gebundene Ausgabe)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Bezahlung bei Abholung

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 13863035
    Ulysses
    von James Joyce
    (3)
    Buch
    16,00
  • 40934783
    Dubliner (Edition Anaconda)
    von James Joyce
    Buch
    4,95
  • 4627242
    Ulysses
    von James Joyce
    Buch
    11,95
  • 14640032
    Der zerbrochene Schmetterling
    von Yoko Ogawa
    Buch
    18,90
  • 40803643
    American Gods
    von Neil Gaiman
    (1)
    Buch
    14,00
  • 2814282
    Unterwegs
    von Jack Kerouac
    (5)
    Buch
    9,99
  • 3834792
    Die Frau, die gegen Türen rannte
    von Roddy Doyle
    Buch
    8,90
  • 42466039
    Schall und Wahn
    von William Faulkner
    Buch
    10,99
  • 2982320
    Finnegans Wake
    von James Joyce
    (1)
    Buch
    15,00
  • 3028768
    Ulysses
    von James Joyce
    (1)
    Buch
    16,00
  • 5641709
    Ulysses
    von James Joyce
    Buch
    68,00
  • 42457951
    Shirley
    von Charlotte Brontë
    Buch
    14,00
  • 42221799
    Washington Square
    von Henry James
    Buch
    9,90
  • 33756373
    Fahrenheit 451
    von Ray Bradbury
    (2)
    Buch
    10,00
  • 30625408
    Schuld und Sühne
    von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
    Buch
    11,50
  • 37928919
    Der große Meaulnes
    von Alain-Fournier
    Buch
    17,90
  • 45462653
    Die Schattenschwester / Die sieben Schwestern Bd.3
    von Lucinda Riley
    (5)
    Buch
    19,99
  • 45255246
    Der Glasmurmelsammler
    von Cecelia Ahern
    Buch
    9,99
  • 35146996
    Das italienische Mädchen
    von Lucinda Riley
    (13)
    Buch
    9,99
  • 43847286
    Irgendwo im Glück
    von Anna McPartlin
    (33)
    Buch
    12,99

Buchhändler-Empfehlungen

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine Herausforderung, die sich lohnt! Eine Herausforderung, die sich lohnt!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein Tag im Leben von Leopold Bloom. Und eigentlich erlebt er nichts außergewöhnliches. Trotzdem hat das Buch endlos viele Seiten. Eine echte Herausforderung. Ein Tag im Leben von Leopold Bloom. Und eigentlich erlebt er nichts außergewöhnliches. Trotzdem hat das Buch endlos viele Seiten. Eine echte Herausforderung.

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Das Monumentalwerk Joyce ist keine leichte Kost, aber ein Meilenstein der Literatur. Das Monumentalwerk Joyce ist keine leichte Kost, aber ein Meilenstein der Literatur.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
1
0
0
0
0

Weltliteratur !!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ehrenkirchen am 04.08.2015

Endlich habe ich mich an dieses Buch gewagt und es gibt nichts zu bereuen. Sollte man gelesen haben, zumindest wenn man auf die Klassiker steht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Der Ulysses
von Zitronenblau am 08.06.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was für ein Buch! Entstanden zwischen 1914 und 1921 gilt dieser Roman wahrscheinlich als der schwierigste jemals geschriebene. Es ist Bloomsday und der Protagonist Leopold Bloom durchstreift - vorbildlich an den Odysseus des homerischen Epos orientiert - Dublin an einem Tag vom Morgen bis in die Nacht. Hierbei werden... Was für ein Buch! Entstanden zwischen 1914 und 1921 gilt dieser Roman wahrscheinlich als der schwierigste jemals geschriebene. Es ist Bloomsday und der Protagonist Leopold Bloom durchstreift - vorbildlich an den Odysseus des homerischen Epos orientiert - Dublin an einem Tag vom Morgen bis in die Nacht. Hierbei werden zu verschiedener Zeit an verschiedenen Orten vor allem verschiedenen Themen bearbeitet. Joyce nutzt zum einen den Dialog, besonders aber den konsequenten inneren Monolog, was den Eindruck beim Lesenden vermittelt, man betrachte die Stadt durch die reinen Gedankenströme der jeweiligen Personen. Natürlich hat Joyce sich hier auch unsterblich gemacht, allein im Musik-Kapitel "Sirenen" werden wohl 150 Anspielungen auf musikalische Werke gemacht. Das Buch ist zweifelsfrei ein Meisterwerk, welches womöglich unbestürmbar bleibt - daher sollte man dieses Buch langsam lesen und vor allem versuchen, es zu genießen, denn es ist weder einfach noch für Jedermann...

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Und wann fahren Sie nach Dublin?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 11.06.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Falls Sie die kommentierte Romanausgabe aus dem Suhrkamp Verlag bereits besitzen, haben Sie mit diesem Hörbuch die perfekte Ergänzung dazu gefunden. Beides zusammen öffnet diesen Text auf so einleuchtende und großartige Art und Weise, daß ich sicherlich nie mehr den Satz hören werde:"Wie? Joyce? Ulysses? Der ist doch... Falls Sie die kommentierte Romanausgabe aus dem Suhrkamp Verlag bereits besitzen, haben Sie mit diesem Hörbuch die perfekte Ergänzung dazu gefunden. Beides zusammen öffnet diesen Text auf so einleuchtende und großartige Art und Weise, daß ich sicherlich nie mehr den Satz hören werde:"Wie? Joyce? Ulysses? Der ist doch so schwierig zu lesen!" Sondern nur noch:"Das waren jetzt aber richtig tolle Hör- und Lese-Wochen!! Und jetzt fahre ich nach Dublin!"

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ja! Ja, ich will!
von Martin Gaiser aus Ulm am 16.06.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Klar, man spricht andauernd von Sensationen und Büchern, Filmen etc., die so unglaublich und überraschend sind, dass man meinen könnte, die alltägliche Welt böte nichts anderes mehr als solche Wunderdinge. Doch handelt es sich dabei ja meist um massenkompatible Superkracher. Hier nun liegt der Fall anders, es wurde nämlich... Klar, man spricht andauernd von Sensationen und Büchern, Filmen etc., die so unglaublich und überraschend sind, dass man meinen könnte, die alltägliche Welt böte nichts anderes mehr als solche Wunderdinge. Doch handelt es sich dabei ja meist um massenkompatible Superkracher. Hier nun liegt der Fall anders, es wurde nämlich versucht, quasi das Unmögliche möglich zu machen: einen sehr komplexen Text für ein größeres Publikum zugänglich zu machen. Und Klaus Buhlert und seiner großartigen Truppe um Manfred Zapatka, Dietmar Bär, Corinna Harfouch und Jens Harzer ist das bei Gott bravourös gelungen! Darauf ein Guinness - slainté!!!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Ein Klassiker
von Stephanie Bieker aus Berlin am 17.01.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Monument. Ein Denkmal. Abschreckend. Und doch ein unverzeihlicher Verlust, wenn man nie den Mut aufbringt, den Roman nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern ihn auch zu lesen. Es gibt Werke, die reichen über die Bezeichnung Roman weit hinaus. Es genügt nicht, sie nur durchzulesen. Sie bieten einem... Ein Monument. Ein Denkmal. Abschreckend. Und doch ein unverzeihlicher Verlust, wenn man nie den Mut aufbringt, den Roman nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern ihn auch zu lesen. Es gibt Werke, die reichen über die Bezeichnung Roman weit hinaus. Es genügt nicht, sie nur durchzulesen. Sie bieten einem so viel, dass man leicht manches übersieht. Hinzukommt, dass sie sich je nach Alter unterschiedlich lesen, da einem mit Fünfzig andere Stellen wichtig sind als mit Zwanzig. Und man sollte sich auch nicht dem Trugschluss hingeben, ihn je in all seinen Facetten aufzunehmen. Das ist was für die Epigonen, Analytiker, Literaturwissenschaftler, Hard-Core-Fans. Leser lehnen sich zurück und genießen. James Joyces Ulysses beschäftigt eine Heerschar Interpreten, die sich nur auf eines einigen Können, das Buch spielt in Dublin an einem Tag und der Held heißt Leopold Bloom. Und schon beginnt der Aufschrei, und es heißt: Der Held ist die Sprache, es handelt sich hierbei um einen Stream of Consciousness, einen Bewusstseinsstrom. Bei solchen Festlegungen übersieht man leicht das Vergnügen, dass der Roman einem bereitet. Allerdings nur dann richtig zuteil wird, wenn er in einer Übersetzung wie die von Wollschläger vorliegt. Kongenial wie hier das Deutsche zum Englischen findet. Dieser Tag in Dublin gibt sich geheimnisvoll, er spricht mit verschiedenen Zungen, er sagt uns: kann sein, dass ihr mich nicht sofort versteht, aber das muss nicht sein. In seiner unbändigen Kraft dürfen wir Leopold Bloom auf seiner Odyssee durch Dublin begleiten, durch dessen Sätze ungebremst das Verlangen nach Freiheit weht. James Joyce nimmt uns an die Hand und verlangt von uns, dass wir uns mit ihm treiben lassen, dass wir uns Zeit für sein Dublin nehmen, dass wir womöglich ein weiteres Mal hinreisen wollen, um mit ihm um die Häuser zu ziehen. So wie das mit alten Freunden ist. Man begegnet sich nicht nur einmal.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Zu allen Jahreszeiten
von Polar aus Aachen am 07.04.2008
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Monument. Ein Denkmal. Abschreckend. Und doch ein unverzeihlicher Verlust, wenn man nie den Mut aufbringt, den Roman nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern ihn auch zu lesen. Es gibt Werke, die reichen über die Bezeichnung Roman weit hinaus. Es genügt nicht, sie nur durchzulesen. Sie bieten einem... Ein Monument. Ein Denkmal. Abschreckend. Und doch ein unverzeihlicher Verlust, wenn man nie den Mut aufbringt, den Roman nicht nur zur Hand zu nehmen, sondern ihn auch zu lesen. Es gibt Werke, die reichen über die Bezeichnung Roman weit hinaus. Es genügt nicht, sie nur durchzulesen. Sie bieten einem so viel, dass man leicht manches übersieht. Hinzukommt, dass sie sich je nach Alter unterschiedlich lesen, da einem mit Fünfzig andere Stellen wichtig sind als mit Zwanzig. Und man sollte sich auch nicht dem Trugschluss hingeben, ihn je in all seinen Facetten aufzunehmen. Das ist was für die Epigonen, Analytiker, Literaturwissenschaftler, Hard-Core-Fans. Leser lehnen sich zurück und genießen. James Joyces Ulysses beschäftigt eine Heerschar Interpreten, die sich nur auf eines einigen Können, das Buch spielt in Dublin an einem Tag und der Held heißt Leopold Bloom. Und schon beginnt der Aufschrei, und es heißt: Der Held ist die Sprache, es handelt sich hierbei um einen Stream of Consciousness, einen Bewusstseinsstrom. Bei solchen Festlegungen übersieht man leicht das Vergnügen, dass der Roman einem bereitet. Allerdings nur dann richtig zuteil wird, wenn er in einer Übersetzung wie die von Wollschläger vorliegt. Kongenial wie hier das Deutsche zum Englischen findet. Dieser Tag in Dublin gibt sich geheimnisvoll, er spricht mit verschiedenen Zungen, er sagt uns: kann sein, dass ihr mich nicht sofort versteht, aber das muss nicht sein. In seiner unbändigen Kraft dürfen wir Leopold Bloom auf seiner Odyssee durch Dublin begleiten, durch dessen Sätze ungebremst das Verlangen nach Freiheit weht. James Joyce nimmt uns an die Hand und verlangt von uns, dass wir uns mit ihm treiben lassen, dass wir uns Zeit für sein Dublin nehmen, dass wir womöglich ein weiteres Mal hinreisen wollen, um mit ihm um die Häuser zu ziehen. So wie das mit alten Freunden ist. Man begegnet sich nicht nur einmal.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
3 3
enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 19.04.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Von Literaten oft empfohlen, las ich diesen Roman und wurde ziemlich enttäuscht. Mag sein, dass das Buch noch einen historischen Wert hat, ansonsten möchte ich neue Leser eher davor warnen, denn selten hab ich so viel oberflächliches Geschwätz auf 1000 Seiten vorgefunden. Das sind quasi die endlosen Monologe eines... Von Literaten oft empfohlen, las ich diesen Roman und wurde ziemlich enttäuscht. Mag sein, dass das Buch noch einen historischen Wert hat, ansonsten möchte ich neue Leser eher davor warnen, denn selten hab ich so viel oberflächliches Geschwätz auf 1000 Seiten vorgefunden. Das sind quasi die endlosen Monologe eines Alkoholikers, der auch noch dauernd beweisen muss, dass er mal was studiert hat, als hätte er einen Komplex davon gekriegt. Nur wenige Seiten dieses Schinkens konnten mich erhellen, das meiste aber war vertane Zeit, als würde ich die Klatschspalten irgend eines Magazins durchlesen. Tut mir leid, ist gar nicht nach meinem Gusto und KIritiker, die sowas weiterhin empfehlen, werde ich in Zukunft auch kritischer sehen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0

Wird oft zusammen gekauft

Ulysses (Roman)

Ulysses (Roman)

von James Joyce

(1)
Buch
9,95
+
=
Krieg und Frieden

Krieg und Frieden

von Leo N. Tolstoi

(2)
Buch
9,95
+
=

für

19,90

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändlerempfehlungen

Kundenbewertungen