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Umdrehungen

Das Leben steht still

(8)

Ben und Zita sind frisch verliebt. Doch sie dürfen nur wenige Wochen der Unbeschwertheit erleben. Das Schicksal zwingt sie von heute auf morgen dazu, sich neu zu orientieren. Ein Unfall stellt sie auf eine harte Probe, als Ben schwer verletzt und mit einem Leben im Rollstuhl konfrontiert wird.
Bei der Aussicht darauf, sich mit einer bleibenden Behinderung arrangieren zu müssen, reagiert er überfordert. Er zweifelt, ob Zita diese Herausforderung mit ihm bestehen und die Beziehung dieser Belastung standhalten kann. Zu seiner Überraschung verspricht Zita, bei ihm zu bleiben.
Allerdings ahnen die beiden nicht, welch steiniger Weg vor ihnen liegt, und was er ihnen abverlangen wird.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 29.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7386-3519-5
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 194/123/22 mm
Gewicht 275
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Endlich mal wieder ein Buch mit Stil
von einer Kundin/einem Kunden aus Annaburg am 30.09.2015

Wenn man sich die Zusammenfassung durchliest, merkt man schnell, dass die Autorin Sonja Bethke-Jehle ein Thema aufgreift, welches doch recht ungewöhnlich ist, und welches man vllt. auch nicht alle Tage liest. Aber jede Zweifel wurden schon alleine durch die ersten Seiten wie weggefegt. Es war wirklich fesselnd! Die Charaktere haben ihren eigenen... Wenn man sich die Zusammenfassung durchliest, merkt man schnell, dass die Autorin Sonja Bethke-Jehle ein Thema aufgreift, welches doch recht ungewöhnlich ist, und welches man vllt. auch nicht alle Tage liest. Aber jede Zweifel wurden schon alleine durch die ersten Seiten wie weggefegt. Es war wirklich fesselnd! Die Charaktere haben ihren eigenen Charakter und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Hinzu kommt, dass jeder seine eigene Geschichte, Ziele, Wünsche und Träume hat und am Ende eigentlich alle von der Behinderung betroffen sind. Und so wird selbst aus dem alten Nachbarn ein neuer Nachbar, der nach dem Aufenthalt im Krankenhaus zwar lebend, aber mit Rollstuhl zurückkehrt... Es ist wirklich sehr intensiv und einfühlsam beschrieben. Dennoch braucht man keine Angst haben, dass die Autorin das Thema "Behinderung und Rollstuhl" bis ins kleinste Detail ausgearbeitet hat und man sich bedrängt fühlt. Sie hat nicht alle Risiken und Nebenwirkungen aufgezählt und erklärt, sondern man kann während des Lesens sich ein Bild davon machen. Sie gibt uns eher einen Einblick in diese Welt und schafft es dabei auch, eine Handlung Drumherum aufzubauen. Man kennt das ja, sieht man jemandem im Rollstuhl schaut man weg, weil man denkt, er könnte sich ja sonst begafft fühlen. Schaut man zu lange hin, fühlt sich die Person vllt. sogar begafft. Aber sieh hat eine sehr gute Balance zwischen Informationen und Geschichte gefunden. Es ist sehr schön, dass die Autorin es geschafft hat, durch Ben, dieser Behinderung einen Namen und damit vllt. auch für den einen oder anderen ein Gesicht zu geben, der vllt. noch nie mit einem Rollstuhlfahrer konfrontiert worden ist. Sie zeigt es auf sehr offene Art und Weise, ohne der Absicht, jemandem zu Nahe gehen zu wollen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn die Geschichte von Ben und Zita hat noch mehr zu bieten und viele Fragen welche im Buch entstanden sind, wollen ja eine Antwort bekommen. ; ) Denn auch eine Behinderung geht weiter und lässt immer wieder neue Herausforderungen entstehen, wie man sehr schön im Laufe des Buches erkennen konnte.

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Die außergewöhnliche Liebe zweier außergewöhnlicher Menschen
von Book-addicted am 06.02.2016

Was erwartet man von einem Buch, welches von einer Liebesgeschichte erzählt, die einen tragischen Unfall erleidet? Um ehrlich zu sein, wusste ich das am Anfang auch nicht so genau, denn bisher hatte ich kein derartiges Buch gelesen. Ich freute mich aber sehr auf die Lektüre, denn gerade weil ich... Was erwartet man von einem Buch, welches von einer Liebesgeschichte erzählt, die einen tragischen Unfall erleidet? Um ehrlich zu sein, wusste ich das am Anfang auch nicht so genau, denn bisher hatte ich kein derartiges Buch gelesen. Ich freute mich aber sehr auf die Lektüre, denn gerade weil ich beruflich mit körperlich wie auch geistig beeinträchtigen Menschen zu tun habe, war ich gespannt, wie die Autorin das Thema angeht und in einem Roman verbaut. Wie würden wir uns fühlen, wenn wir von heute auf morgen im Rollstuhl sitzen würden, ohne Aussicht darauf, jemals wieder laufen zu können? Wie würden wir damit umgehen, wen hätten wir noch an unserer Seite und was würden wir aus unserem Leben machen? Vor diesen Fragen sieht sich auch Ben, der nach einem tragischen (Arbeits-)Unfall plötzlich im Rollstuhl sitzt. Er muss sich in seinem neuen Leben zurechtfinden, was ihm, verständlicherweise, jedoch extrem schwer fällt und weiß nicht so recht, wie es mit ihm weitergehen soll. Die Autorin beschreibt sehr gut die Gefühlswelt, des nun behinderten Ben und lässt uns nicht nur daran teilhaben, sondern auch ein wenig mitfühlen, was in ihm vorgeht. Man spürt deutlich seine Ängste, seine Verzweiflung und seine Hoffnungslosigkeit und würde nichts lieber tun, als ihm ein wenig von seinen Problemen abzunehmen, doch leider ist uns dies weder im realen Leben, noch in der Welt der Bücher, möglich. Besonders spannend fand ich die alltäglichen Probleme, die eine Querschnittslähmung so mit sich bringt, denn hier gibt uns die Autorin einen sehr detaillierten Einblick. Obwohl ich mit behinderten Menschen arbeite und mir durchaus über die funktionierenden/nicht funktionierenden Körperfunktionen im Klaren bin, so habe ich mir (zugegeben) noch nie wirklich Gedanken über die tatsächlichen Einschränkungen und die damit verbundenen Unzulänglichkeiten Gedanken gemacht. (Vermutlich, weil ich eher weniger mit Querschnittsgelähmten Menschen, als eher mit Schwerstmehrfachbehinderten zu tun habe). Die Autorin gibt sich große Mühe, dem Leser einen Einblick in Ben's Welt zu verschaffen und behandelt die Thematik mit großem Respekt, ohne das ganze beim lesen "zu erschweren". Die Liebesgeschichte zwischen Ben und Zita entwickelt sich rasend schnell, was in diesem Roman allerdings nur zu verständlich ist. Eine Beziehung, die solchem Druck ausgesetzt wird, schreitet zwangsläufig anders voran, als eine "normale" Beziehung, wenn sie überhaupt standhält. Auch wenn Zita häufig wirkt, wie eine oberflächliche, kaufsüchtige junge Frau, so wird schnell klar, dass man sich in ihr getäuscht hat, denn sie steht zu Ben und gibt sich die größte Mühe, um ihm in jeder Lebenslage beistehen zu können. Insgesamt kann ich euch diesen Roman uneingeschränkt empfehlen, denn die Autorin geht auch mit diesem, zugegeben etwas schwierigen Thema, sehr leicht um, ohne dem ganzen die Dramatik zu nehmen oder das Thema "kleinzureden". Die Charaktere sind wundervoll gestaltet und das Lesevergnügen auf jeden Fall gegeben. Auch wenn man sich zu Beginn der Lektüre nicht so ganz sicher war, was man von einem Roman über ein solch schwierigen Thema zu erwarten hat, so wurden zumindest in meinem Fall nur positive Gefühle hinterlassen. Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Das Leben passiert immer dann, wenn wir es nicht brauchen können.
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 02.07.2016

Das erfahren auch Ben und Zita, die sich erst wenige Wochen kennen und deren Liebe noch am Wachsen ist, als Ben in Ausübung seines Berufes angeschossen wird und den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen muss. Selbst mit dieser Diagnose überfordert, zweifelt er daran, dass Zita sein weiteres Leben... Das erfahren auch Ben und Zita, die sich erst wenige Wochen kennen und deren Liebe noch am Wachsen ist, als Ben in Ausübung seines Berufes angeschossen wird und den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen muss. Selbst mit dieser Diagnose überfordert, zweifelt er daran, dass Zita sein weiteres Leben mit ihm teilen wird. Doch er soll sich täuschen, denn Zita liebt ihn ohne Einschränkungen. Den steinigen Weg, den die beiden auf sich nehmen, der ihre Liebe immer wieder auf eine harte Probe stellt, hat Sonja auf liebevolle Art mit all seinen Höhen und Tiefen beschrieben und ich denke, jeder, der in eine ähnliche Situation kommt (was niemandem zu wünschen ist) kann aus der Geschichte der zwei knapp 30-jährigen Protagonisten lernen. Ich dachte nach dem Lesen des Klappentextes, ob ich mir das wirklich antun soll über so ein Schicksal zu lesen, doch die junge Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil gefesselt und ich möchte nun unbedingt wissen, wie es mit Ben und Zita weitergeht. Vier Sterne kann ich vergeben

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Wenn plötzlich alles anders ist
von einer Kundin/einem Kunden aus Norderstedt am 16.06.2016

Stellen Sie sich vor, Sie leben Ihr Leben. Sie planen den nächsten Urlaub, das nächste Wochenende, den nächsten Geburtstag, den nächsten Abend und denken dabei keine Sekunde daran, dass all Ihre Planung plötzlich wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen könnte. Dabei muss es nur eine Kleinigkeit sein...nur ein kleiner... Stellen Sie sich vor, Sie leben Ihr Leben. Sie planen den nächsten Urlaub, das nächste Wochenende, den nächsten Geburtstag, den nächsten Abend und denken dabei keine Sekunde daran, dass all Ihre Planung plötzlich wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen könnte. Dabei muss es nur eine Kleinigkeit sein...nur ein kleiner Windhauch und schon ist alles, was Sie hatten, nämlich Ihr gesamtes Leben wie sie es kannten einfach weg! Zack! Und nun? Was tun Sie nun? Mit Ihrem Leben hadern? Es gar von sich weisen wollen? Die anderen beschuldigen? Keine einfachen Fragen. Oder? Stellen Sie sich diese manchmal? Denken Sie manchmal daran wie es wäre, wenn Sie plötzlich den Rest Ihres Lebens in einem Rollstuhl verbringen müssten? Wenn Sie plötzlich nicht mehr auf Toilette gehen sondern rollen? Die Autorin Sonja Bethke-Jehle stellt uns genau vor diese Frage(n). In Ihrem Roman "Umdrehungen, Das Leben steht still" beschreibt sie uns das Leben eines jungen, frisch verliebten Polizisten, der durch tragische Umstände bedingt für den Rest seines Lebens in einen Rollstuhl gefangen leben muss. Das verwandelte Leben des Polizisten verbirgt für das junge Paar viele Stolperbrocken, Steine auf dem Weg und Steinchen in den Schuhen. Es beginnt für beide ein Weg des ewigen Stürzens und sich wieder Aufrichtens, ein Weg der den Stillstand somit nur vortäuscht . Es ist eine sehr gute Geschichte mit einer, für den Künstler sehr reichhaltigen Thematik. Trotzdem möchte ich nur fast fünf Sterne geben. Es sind viele Wiederholungen und es fehlt mir ein wenig an Tiefe. Der innere Kampf der beiden Protagonisten berührt mich noch nicht. Ich bin mir aber sicher, dass die junge Autorin im Laufe ihrer Zeit an Tiefe und somit Berührungsfähigkeit dazugewinnen wird.

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Ein neues Leben beginnt
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 06.03.2016

Was passiert, wenn von einem Tag auf den anderen dein Leben sich für alle Zeit verändert? Mit dieser Frage müssen sich Ben und Zita auseinander setzen, als er bei einem Polizeieinsatz in den Rücken geschossen wird und die Folge eine Querschnittlähmung ist. Es beginnt für alle eine schwere Zeit mit... Was passiert, wenn von einem Tag auf den anderen dein Leben sich für alle Zeit verändert? Mit dieser Frage müssen sich Ben und Zita auseinander setzen, als er bei einem Polizeieinsatz in den Rücken geschossen wird und die Folge eine Querschnittlähmung ist. Es beginnt für alle eine schwere Zeit mit Vorwürfen, Hoffnungslosigkeit und Selbstzweifel. Zita liebt Ben und obwohl ihre Eltern ihn schon vor dem Unfall nicht akzeptiert haben und sie nun noch weniger Verständnis für ihre Entscheidung bei ihm zu bleiben haben, steht sie gerade in dieser schwierigen Zeit zu ihm. Bens Freund Roland lässt Zita ständig spüren, was er von ihr hält. Für ihn ist sie nur die Tochter aus reichem Haus und oberflächlich, die nur an sich denkt. Keiner weiß, wie es aber in ihrem Inneren aussieht. Sie stellt ihr eigenes Leben hinten an, nur damit sie für Ben da sein kann. Dieser macht es ihr aber nicht leicht. Er ist ob seiner Situation mürrisch, verschweigt ihr sogar zu Beginn, dass er für immer einen Rollstuhl brauchen wird. Und immer wieder muss sich Zita fragen, ob ihre Liebe stark genug ist für diese schwere Prüfung. Mit viel Geduld gelingt es ihr Ben wieder zurück ins Leben zu holen. Eine Operation, die leider nicht den erwünschten Erfolg bringt, bietet aber den beiden die Chance zum ersten Mal seit dem Unfall offen und ehrlich über alle Probleme, Sorgen und Wünsche zu reden. Für beide beginnt damit ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt. Der Autorin, Sonja Bethke-Jehle, ist ein Roman gelungen, der leise, aber emotional stark , zu seinen Lesern spricht. Die Protagonisten leben von ihren Dialogen und Gedankengängen. Auf der einen Seite ist Ben, der als dunkelhäutiger, muslimischer Polizist schon früh lernen musste auf eigenen Beinen zu stehen. Von einem Tag auf den anderen ist er hilflos und auf andere angewiesen. Seine Seelenqualen kommen dabei sehr intensiv rüber. Gefühle wie Hass, Wut, Angst aber auch Zuversicht und Hoffnung werden glaubhaft dargestellt. Ihm gegenüber steht Zita, die aus einer wohlhabenden Familie kommt und nie wirklich gelernt hat Eigenverantwortung zu übernehmen. Sie entwickelt sich aber durch Bens Unfall zu einer starken Persönlichkeit und merkt dabei, welches Potenzial in ihr steckt. Dass man Probleme nicht immer nur mit sich selber ausmachen kann, kommt in dieser Geschichte auch gut rüber. Man muss lernen auch einmal fremde Hilfe anzunehmen. Dies zeigt nicht von Schwäche sondern von Stärke. Eine wichtige Botschaft ist in dem Roman auch die, dass man Probleme nicht löst, in dem man sie verdrängt. Von der Autorin gut gemeinte Wiederholungen der Gefühlsszenen hätte man etwas verkürzen können. Auf die nächsten zwei Bände kann man sich jetzt schon freuen und das besondere daran ist, dass alle drei Cover Ansichten aneinander gereiht ein schönes Panoramabild ergeben werden.

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schwierige Lebenssituation
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 04.10.2016

Während einer Leserunde kam ich zu diesem Roman, der von einem jungen Mann erzählt, der seit einer Schussverletzung querschnittsgelähmt ist. Mich hat nun interessiert, wie dieser Mann und seine Freundin mit der so gravierend geänderten Lebenssituation umgehen. Verglichen mit „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes (worin es ebenfalls... Während einer Leserunde kam ich zu diesem Roman, der von einem jungen Mann erzählt, der seit einer Schussverletzung querschnittsgelähmt ist. Mich hat nun interessiert, wie dieser Mann und seine Freundin mit der so gravierend geänderten Lebenssituation umgehen. Verglichen mit „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes (worin es ebenfalls um einen Querschnittsgelähmten geht) passiert in „Umdrehungen“ gar nichts – der Untertitel „Das Leben steht still“ passt zum fehlenden Geschehen. Ben und seine Freundin Zita wirken auf mich nicht wie ein Paar, sondern wie junge Leute in einer ganz normalen WG, wo jeder sein eigenes Leben lebt und seine Gedanken weitestgehend für sich behält. Trotz der vielen Wiederholungen wird das Lesen nie langweilig, weil die Geschichte bemerkenswert gut geschrieben ist.

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