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In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino?

Und dann kam Paulette

(4)
Fast zwei Monate ist es her, dass Ferdinands Sohn mit Frau und Kindern ausgezogen ist. Seitdem lebt Ferdinand mit seinem Kater allein auf dem großen Bauernhof. An manchen Tagen fragt er sich, wie er dieses einschneidende Erlebnis ohne das Tier verkraftet hätte. Marceline lebt seit vielen Jahren in dem Ort, wo Ferdinand seinen Bauernhof hat. Ein tragisches Ereignis hat sie dazu veranlasst, ihren Beruf als Cellistin an den Nagel zu hängen und ihre Heimat Polen zu verlassen. Doch nun droht ihr im wörtlichen Sinne die Decke auf den Kopf zu fallen, und sie muss noch einmal von vorne beginnen. Und wenn Ferdinand und Marceline sich einfach zusammentäten? Eine WG gründeten, um der Einsamkeit zu trotzen? Es ist ein Experiment, und es glückt. Nach und nach kommen immer mehr Bewohner dazu. Alle haben ihr Päckchen zu tragen, aber alle wollen auch die schönen Seiten des Lebens genießen und finden heraus: Zusammen wohnt man besser als allein.
Rezension
Ein Roman, der lehrt, dass Veränderungen glücklich machen.
Portrait
Barbara Constantine ist Drehbuchautorin, Töpferin und Schriftstellerin. Sie lebt in der Nähe von Paris, fährt aber so oft wie möglich ins Berry, um dort Bäume zu pflanzen, alte Scheunen wiederherzurichten, dem Gesang der Nachtigall in warmen Sommernächten zu lauschen. "Und dann kam Paulette" ist ihr dritter Roman und wurde in Frankreich ein Nummer-eins-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783644309012
Verlag Rowohlt E-Book
eBook (ePUB)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„So möchte man alt werden!“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Wunderbare, gefühlvolle Generationengeschichte aus einem Dorf in Frankreich. Da ist Ferdinand, dessen Haus nach dem Tod seiner Frau zu groß ist und ihn oft einsam macht, Da gibt es die liebenswerte Madame Marceline, die vergeblich versucht, ihr marodes Haus instand zu halten.Und als dann auch noch die Frau von Ferdinands bestem Freund Wunderbare, gefühlvolle Generationengeschichte aus einem Dorf in Frankreich. Da ist Ferdinand, dessen Haus nach dem Tod seiner Frau zu groß ist und ihn oft einsam macht, Da gibt es die liebenswerte Madame Marceline, die vergeblich versucht, ihr marodes Haus instand zu halten.Und als dann auch noch die Frau von Ferdinands bestem Freund stirbt und der mit der neuen Situation nicht zurecht kommt, beschliessen sie alle, eine Wohngemeinschaft bei Ferdinand zu gründen. Später gesellt sich ganz unerwartet noch jemand dazu, aber mehr will ich hier nicht verraten. Es tut gut zu lesen, wie ganz unterschiedliche Menschen aufeinander zugehen und ein Miteinander leben wollen. Jeder hat natürlich seine Eigenheiten , manche positiv , andere weniger, aber es fügt sich gut zusammen. Ein Roman, der glücklich machen kann!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Man nehme einen alten Griesgram, ein Haus mit vielen freien Zimmern und Nachbarn in Not und heraus kommt eine wundervoll französische Geschichte.
Man gewinnt alle lieb!
Man nehme einen alten Griesgram, ein Haus mit vielen freien Zimmern und Nachbarn in Not und heraus kommt eine wundervoll französische Geschichte.
Man gewinnt alle lieb!

„Eine ganz besondere WG“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Ferdinand lebt alleine auf seinem Hof. Seine Frau ist gestorben und sein Sohn ist mit seiner Familie ausgezogen. Er hat aber viel Platz. Warum könnte er dann nicht seine Nachbarin Marceline aufnehmen, wenn das Dach von ihrem Haus undicht ist? Und auch sein bester Freund Guy, der Witwer geworden ist, ist herzlichst willkommen. So wächst Ferdinand lebt alleine auf seinem Hof. Seine Frau ist gestorben und sein Sohn ist mit seiner Familie ausgezogen. Er hat aber viel Platz. Warum könnte er dann nicht seine Nachbarin Marceline aufnehmen, wenn das Dach von ihrem Haus undicht ist? Und auch sein bester Freund Guy, der Witwer geworden ist, ist herzlichst willkommen. So wächst die Einwohnerzahl von Ferdinands Hof stetig. Und zum Schluss kommt dann auch noch Paulette …

Barbara Constantine hat einen herrlich warmherzigen Roman geschrieben. Über Menschen, die nicht alleine bleiben wollen und sich zusammenfinden. Sie haben es gut miteinander und sind einander eine Hilfe beim
Älterwerden. Einfach wunderbar! Für alle, die auch „Zusammen ist man weniger allein“ genossen haben.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine amüsante Komödie aus Frankreich. Vor lauter Einsamkeit gründen zwei nicht mehr ganz junge Menschen eine WG, zu der immer mehr Leute jeden Alters zustoßen. Nett geschrieben. Eine amüsante Komödie aus Frankreich. Vor lauter Einsamkeit gründen zwei nicht mehr ganz junge Menschen eine WG, zu der immer mehr Leute jeden Alters zustoßen. Nett geschrieben.

„Seniorenheim war gestern - WG ist angesagt!“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Ferdinand ist inzwischen allein in seinem großen Haus. Seine Frau ist gestorben, sein Sohn mit der Familie ausgezogen. Marceline wohnt gleich nebenan, die beiden hatten bisher aber kaum Kontakt. Als das Dach ihres Hauses undicht ist, bietet Ferdinand ihr an bei ihm zu wohnen. Gesagt, getan. Auch Guy, sein alter Freund, scheint kaum Ferdinand ist inzwischen allein in seinem großen Haus. Seine Frau ist gestorben, sein Sohn mit der Familie ausgezogen. Marceline wohnt gleich nebenan, die beiden hatten bisher aber kaum Kontakt. Als das Dach ihres Hauses undicht ist, bietet Ferdinand ihr an bei ihm zu wohnen. Gesagt, getan. Auch Guy, sein alter Freund, scheint kaum über den Tod seiner geliebten Frau hinwegzukommen. Der Einzug in das Haus von Ferdinand scheint ihm endlich neuen Lebensmut zu geben. So werden es immer mehr, die in die WG ziehen.
Wer glaubt, dass eine WG nur etwas für junge Leute ist, wird hier eines Besseren belehrt!
Ein ansprechender Roman für jedes Alter, denn dieses Buch ist amüsant und unterhaltend, nicht zuletzt weil die WG-Idee eigentlich doch nicht schlecht ist, oder?
Aber zum Schluss stellt sich die Frage: Wer ist Paulette?
Das wird nicht verraten, lesen Sie selbst!!!

„Ist noch ein Zimmer frei?“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Wunderschön, rührend! Ferdinand ist einsam auf dem großen Hof nach dem Auszug seines Sohnes und dessen Familie. So scheint ihm nichts naheliegender und sinniger als seine ebenso in die Jahre gekommene Nachbarin Marceline und ihren Esel bei sich einzuquartieren. In deren verfallenem Haus reichen nämlich die Gefäße nicht mehr um die Niederschläge Wunderschön, rührend! Ferdinand ist einsam auf dem großen Hof nach dem Auszug seines Sohnes und dessen Familie. So scheint ihm nichts naheliegender und sinniger als seine ebenso in die Jahre gekommene Nachbarin Marceline und ihren Esel bei sich einzuquartieren. In deren verfallenem Haus reichen nämlich die Gefäße nicht mehr um die Niederschläge aufzunehmen und das Haus droht davon zu schwimmen. Zu zweit lebt sich´s gleich besser. Doch dabei soll es nicht bleiben! Denn nach und nach wird aus dem stillen Bauernhof eine lebenslustige kunterbunte WG der Generationen. Wer wünscht sich sowas nicht für später? Eine tolle romantische Erzählung mit einem brandaktuellen Thema! Schöner Erzählstil! Und wie geht´s weiter???

„Zurück zum Mehrgenerationenhaushalt!“

G. Probst, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Ein wunderbares Buch, das zeigt, wie wertvoll menschliche Gesellschaft ist. Wie gemeinsam schier unüberwindbare Probleme gemeistert werden können und, dass manchmal Gesten viel mehr ausrichten können, als viele Worte.
Zum Thema „Zusammen alt werden“ gibt es auf der gleichnamigen Internetseite noch Beiträge und Interviews sowie den
Ein wunderbares Buch, das zeigt, wie wertvoll menschliche Gesellschaft ist. Wie gemeinsam schier unüberwindbare Probleme gemeistert werden können und, dass manchmal Gesten viel mehr ausrichten können, als viele Worte.
Zum Thema „Zusammen alt werden“ gibt es auf der gleichnamigen Internetseite noch Beiträge und Interviews sowie den kleinen, feinen Trailer zum Buch.

„Ein Buch voll Französischer Leichtigkeit“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Auf der ersten Seite begegnen wir dem kauzigen Ferdinand, einem einsamen alten Mann.
Am Ende des Buches quillt sein Haus vor Leben über.
Wie es dazu kommt erzählt diese Geschichte. Die Menschen, die bei ihm Unterkunft finden, werden liebevoll gezeichnet und obwohl jeder sein Päckchen zu tragen hat, gehen sie fürsorglich miteinander
Auf der ersten Seite begegnen wir dem kauzigen Ferdinand, einem einsamen alten Mann.
Am Ende des Buches quillt sein Haus vor Leben über.
Wie es dazu kommt erzählt diese Geschichte. Die Menschen, die bei ihm Unterkunft finden, werden liebevoll gezeichnet und obwohl jeder sein Päckchen zu tragen hat, gehen sie fürsorglich miteinander um.
An manchen Stellen habe ich laut gelacht, die Situationskomik ist köstlich!
Eine Geschichte, die wie ein Märchen anmutet, doch ab und an wird sie vielleicht wahr.

„charmant“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ferdinand bewahrt sich trotz Verluste seine Lebensfreude und den Mut, anderen neue Wege aufzuzeigen, sie in den Arm zu nehmen und Ruhe zu geben.
Da ist Marceline, die ein neues Dach über dem Kopf braucht, da ist sein Freund, der seine Frau verliert und in die Einsamkeit zu versinken droht, da sind die alten Damen mit der Angst um ihr
Ferdinand bewahrt sich trotz Verluste seine Lebensfreude und den Mut, anderen neue Wege aufzuzeigen, sie in den Arm zu nehmen und Ruhe zu geben.
Da ist Marceline, die ein neues Dach über dem Kopf braucht, da ist sein Freund, der seine Frau verliert und in die Einsamkeit zu versinken droht, da sind die alten Damen mit der Angst um ihr altes Haus und vor bösen Zeitgeistern - und all diesen fast Gestrandeten gibt Ferdinand Platz zum Leben, für ihre Erinnerungen - der Bauernhof ist wieder einer mit einer großen Seele.

Barbara Constantine hat all dies in einer wunderbar leichten, charmanten Sprache für uns niedergeschrieben - und bitte lesen Sie dieses wunderbare Buch.

„ein Mehrgenerationenhaus das sich jeder wünscht!“

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

"Und dann kam Paulette" ist eine leichte, feine Frühjahrsnovität aus Frankreich.
In kurzen, flott zu lesenden Kapiteln erzählt B. Constantine, wie der einsame 70jährige Ferdinand seiner Nachbarin Marceline aus der Bredoullie hilft, indem er ihr ein Zimmer in seinem großen Gehöft anbietet.
Doch nicht nur Marceline zieht mit Hund,
"Und dann kam Paulette" ist eine leichte, feine Frühjahrsnovität aus Frankreich.
In kurzen, flott zu lesenden Kapiteln erzählt B. Constantine, wie der einsame 70jährige Ferdinand seiner Nachbarin Marceline aus der Bredoullie hilft, indem er ihr ein Zimmer in seinem großen Gehöft anbietet.
Doch nicht nur Marceline zieht mit Hund, Kater und Esel bei ihm ein! Nach und nach ergeben sich Situationen, in denen noch ein neues Mitglied in die WG aufgenommen wird. Und so entsteht ein Mehrgenerationenhaus in dem durch das Zusammenleben Wunden geheilt werden und sich neue Zukunftsperspektiven ergeben.
Dieser kleine Roman ist wunderbar an einem Nachmittag zu lesen, und eigentlich ist man am Ende enttäuscht, dass man schon die letzte Seite gelesen hat. Zu gern möchte man wissen, wie es weitergeht mit Ferdinand, Marceline, Guy, Muriel...ja und eben auch mit Paulette!
Wollen Sie mal abschalten, sich etwas Gutes tun und einfach mal Schönes und Nettes lesen, dann sind Sie bei "Und dann kam Paulette" genau richtig!

„eine kleine wunderschöne Geschichte über das Leben “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ferdinand fühlt sich nach dem Tod seiner Frau oft allein in seinem Haus. Als seiner Nachbarin Marceline ihr Haus quasi über dem Kopf zusammenbricht zieht diese samt Hund und Esel zu ihm. Doch dabei bleibt es nicht, nach und nach füllt sich das Haus mit unterschiedlichen Charakteren. Ein sanftes unglaublich schön erzähltes Buch ! Ein Ferdinand fühlt sich nach dem Tod seiner Frau oft allein in seinem Haus. Als seiner Nachbarin Marceline ihr Haus quasi über dem Kopf zusammenbricht zieht diese samt Hund und Esel zu ihm. Doch dabei bleibt es nicht, nach und nach füllt sich das Haus mit unterschiedlichen Charakteren. Ein sanftes unglaublich schön erzähltes Buch ! Ein Seelenstreichler für alle die ganz dringend gute Laune benötigen.



Auch als Ebook für den Tolino erhältlich :-)

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Kundenbewertungen


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Zusammen alt werden ...
von Marija Milicevic aus Innsbruck am 19.03.2013

Was gibt es schöneres als mit Menschen die man mag, zusammen alt zu werden? Für Ferdinand und seine Freunde geht dieser Traum in Erfüllung. Nachdem seine Frau gestorben ist und sein Sohn, Roland, mit seiner Familie ausgezogen ist, hat sich Ferdinand schnell zurecht gefunden. Zuerst zieht seine Nachbarin Marceline... Was gibt es schöneres als mit Menschen die man mag, zusammen alt zu werden? Für Ferdinand und seine Freunde geht dieser Traum in Erfüllung. Nachdem seine Frau gestorben ist und sein Sohn, Roland, mit seiner Familie ausgezogen ist, hat sich Ferdinand schnell zurecht gefunden. Zuerst zieht seine Nachbarin Marceline mit ihren Haustieren und ihrem Esel zu ihm, da ihr Haus sich in einem schlechtem Zustand befunden hat. Nach kurzer Zeit kommt Guy dazu, der seine Frau verloren hat und nicht von den Erinnerungen an sie, umgeben werden will. Und so werden es immer mehr. Einen so schönen und leichten Roman habe ich schon lange nicht gelesen. Die Sprache ist einfach und das Buch ist schnell gelesen, da man immer wissen will wie es weitergeht. Die Personen wachsen einem durch den schönen Erzählstil sofort ans Herz. "Und dann kam Paulette" ist ein Buch, dass man 10 Mal lesen kann, ohne dass es langweilig wird. Ein Muss in jeder Heimbibliothek! - Ein Buch, das glücklich macht. Leicht wie ein Soufflé.-

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Schöne Geschichte ...
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2014

... die sich leicht lesen lässt und sich auch bestens eignet für ältere Leute, weil die Sätze eher einfach geschrieben sind - aber trotzdem auch für junge Leser/innen geeignet, die gerne eine zauberhafte WG-Geschichte lesen möchten, wo alt und jung zusammenkommt ... (:

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Alters WG
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2013

Ferdinand lebt auf seinem Bauernhof, der Sohn ist mit seiner Familie ausgezogen, die Schwiegertochter verbietet den beiden Söhnen den Umgang mit dem Großvater, weil dieser sie nur auf dumme Gedanken bringt. Als er dann eines Tages bei seiner Nachbarin vorbei kommt und sieht, dass ihr Dach eingestürzt ist, bietet... Ferdinand lebt auf seinem Bauernhof, der Sohn ist mit seiner Familie ausgezogen, die Schwiegertochter verbietet den beiden Söhnen den Umgang mit dem Großvater, weil dieser sie nur auf dumme Gedanken bringt. Als er dann eines Tages bei seiner Nachbarin vorbei kommt und sieht, dass ihr Dach eingestürzt ist, bietet er ihr an doch bei ihm einzuziehen. Etwas überrascht über dieses Angebot ziert sich Marceline zunächst noch, nimmt aber schließlich sein Angebot an. Dann kommt noch einen Jugendfreund Ferdinands dazu, eine junge Krankenschwester, die dringend eine Wohnung sucht, ein Student, der eine Beschäftigung sucht und schließlich kommt dann noch Paulette. Eine warme wohltuende Geschichte, über eine Zeit im Leben, die man nicht alleine verbringen sollte und schon gar nicht abgeschoben in einem Altersheim.

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Wohngemeinschaft à la française
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ferdinand lebt alleine auf einem Bauernhof. Er ist Witwer und seine Kinder schon längst ausgezogen. Mit seinen Nachbarn hat er nur sehr wenig Kontakt, bis ein Gewitter ihn mehr oder weniger zwingt, seine Nachbarin Marceline bei sich aufzunehmen, deren desolates Dach den Regen durchlässt. Seine Enkel finden diese Idee... Ferdinand lebt alleine auf einem Bauernhof. Er ist Witwer und seine Kinder schon längst ausgezogen. Mit seinen Nachbarn hat er nur sehr wenig Kontakt, bis ein Gewitter ihn mehr oder weniger zwingt, seine Nachbarin Marceline bei sich aufzunehmen, deren desolates Dach den Regen durchlässt. Seine Enkel finden diese Idee ganz wunderbar und schließlich bleibt Marceline nicht die einzige Mitbewohnerin dieser eigentümlichen Wohngemeinschaft. Dieser wirklich nette und tolle Unterhaltungsroman behandelt nicht nur Themen wie Alterseinsamkeit, Freundschaft und Familienzusammengehörigkeit, sondern lebt vor allem wegen seiner sehr liebenswerten Charaktere. Man fühlt sich beinahe selbst in dieser kleinen verschrobenen Wohngemeinschaft zu Hause. Unbedingt lesen!

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und dann kam paulette
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüschegg-Heubach am 06.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

das Buch einfach nur Genial ! ich habe mich zum teil so amüsiert ab und an eine Träne verdrückt ,laut gelacht,und viel vor mich hin gelächelt. es ist eine wunderbare Geschichte mit ebensoviel Tiefgang

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Das Mehrgenerationenhaus...
von Bettina Haider aus Innsbruck am 13.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ferdinand lebt nach dem Tode seiner Frau und dem Auszug seines Sohnes und dessen Familie allein in einem großem Haus. Doch nach und nach füllt sich dieses leere Haus mit Menschen aus verschiedenen Generationen. Zuerst kommt Marceline. Da ihr Dach zusammengebrochen ist, zieht sie mit ihren Haustieren und ihrem... Ferdinand lebt nach dem Tode seiner Frau und dem Auszug seines Sohnes und dessen Familie allein in einem großem Haus. Doch nach und nach füllt sich dieses leere Haus mit Menschen aus verschiedenen Generationen. Zuerst kommt Marceline. Da ihr Dach zusammengebrochen ist, zieht sie mit ihren Haustieren und ihrem frechen Esel zu Ferdinand. Mit der Zeit kommen auch Guy, zwei Studenten, ein Ehepaar und schlussendlich aud Paulette dazu. Ein leichtes Buch, dass man nicht mehr aus den Händen lassen kann. "Und dann kam Paulette" gehört in jede Heimbibliothek.

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Märchenhaft schön
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 07.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Seit dem Tod seiner Frau lebt Ferdinand alleine auf seinem großen Hof. Als seine Nachbarin Marceline in Not gerät, bietet er ihr eine Unterkunft. So nach und nach erwacht der Bauernhof zum Leben und bietet Platz für eine bunt zusammen gewürfelte Wohngemeinschaft. Dies ist eine Geschichte über das Leben und... Seit dem Tod seiner Frau lebt Ferdinand alleine auf seinem großen Hof. Als seine Nachbarin Marceline in Not gerät, bietet er ihr eine Unterkunft. So nach und nach erwacht der Bauernhof zum Leben und bietet Platz für eine bunt zusammen gewürfelte Wohngemeinschaft. Dies ist eine Geschichte über das Leben und seine Zufälle. Sie thematisiert das „älter werden“ auf eine sehr liebevolle Art. In diesem Buch ist selbst das Sterben schön und sanft. Die Geschichte lebt von ihren skurrilen Charakteren, die sich im Laufe der Geschichte weiter entwickeln und mir sehr nah kommen. Jeder ist auf seine Art liebenswert und es ist niemand dabei, den ich total ablehne. Leben bedeutet Veränderung und auch diese bizarre Wohngemeinschaft befindet sich im ständigen Wandel. Es hat mich berührt und es hat mir Spaß gemacht, für eine Zeit lang ein Teil dieser ungewöhnlichen Gemeinschaft zu sein. Barbara Constantine schreibt sehr direkt und schnörkellos und manchmal auch ein wenig eigenwillig. Kurze Sätze füllen kurze Kapitel und die Gegenwart wechselt sich scheinbar zufällig mit der Vergangenheit ab. Ich habe mich schnell an diesen Stil gewöhnt. Vor allem weil über allem ein Hauch französischer Leichtigkeit und Poesie schwingt. Das macht dieses Buch für mich anders und auch besonders. Es ist ein sehr leises Buch. Es steht sehr viel zwischen den Zeilen und genau das bietet genügend Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Das gefällt mir sehr gut, es muss nicht immer alles bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Ich musste beim Lesen oft inne halten, ich musste schmunzeln und manchmal kullerten auch Tränchen. Ich mag Bücher, die so viele Emotionen auslösen. Wunderbar französisch mit einem Hauch Melancholie zwischen den Zeilen. Wer die Bücher von Anna Gavalda mag, wird auch dieses Buch lieben.

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Die kleine Paulette
von Melissa Gahrmann aus Rheine am 05.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine wunderbare Geschichte von verschiedenen Personen unterschiedlichen Alters. Die Hauptfigur Ferdinand lebt alleine auf seinem großen Bauernhof. Doch dann kommt ihm die Idee... warum gründet er mit Marceline, die ebenfalls in dem Ort lebt und gerade in Not ist, eigentlich keine WG ? Tatsächlich klappt das Experiment und nach und nach... Eine wunderbare Geschichte von verschiedenen Personen unterschiedlichen Alters. Die Hauptfigur Ferdinand lebt alleine auf seinem großen Bauernhof. Doch dann kommt ihm die Idee... warum gründet er mit Marceline, die ebenfalls in dem Ort lebt und gerade in Not ist, eigentlich keine WG ? Tatsächlich klappt das Experiment und nach und nach kommen immer mehr Bewohner hinzu. Zusammen ist es einfach besser als allein :-) Ein wunderschöner Roman der mit sehr viel Nächstenliebe besticht. Auch die kurzen Kapitel sind prima, dadurch lässt es sich leicht und zügig lesen.

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Eine wundervolle WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 03.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ferdinand lebt nach dem Tode seiner Frau und dem Auszug seines Sohnes allein auf einem großen Hof. Er ist einsam. Durch einen Zufall lernt er Marceline kennen, die allein in einem baufälligen Haus lebt. Ein Unwetter und zwei liebenswerte Enkelkinder bringen den Pragmatiker dazu über seinen Schatten zu springen, und... Ferdinand lebt nach dem Tode seiner Frau und dem Auszug seines Sohnes allein auf einem großen Hof. Er ist einsam. Durch einen Zufall lernt er Marceline kennen, die allein in einem baufälligen Haus lebt. Ein Unwetter und zwei liebenswerte Enkelkinder bringen den Pragmatiker dazu über seinen Schatten zu springen, und die Frau bei sich aufzunehmen. Dies ist der Beginn einer WG von sehr unterschiedlichen Menschen die aus verschiedenen Gründen nicht mehr allein leben können oder wollen. Jeder bringt sich mit seinen Eigenheiten und seinem Können in die Gemeinschaft ein. Die Mitbewohner haben alle so ihre Macken, aber gerade das machen das Buch aus. Es ist spannend wie die Menschen sich arrangieren. Das Buch ist wunderbar geschrieben, einfühlsam mit kurzen Sätzen die alles sagen ohne kitschig zu sein. Mich hat das Buch verzaubert, und ich wäre gern Teil solch einer WG. Es öffnet den Blick auf eine andere Form des Zusammenlebens. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.

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ein wunderschönes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 29.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Das Buch, das glücklich macht....." steht auf der Rückseite des Buches und auch, wenn es manchmal ein wenig zu viel heile Welt ist, macht es doch großen Spaß, das Zusammenfinden dieser vielen verschiedenen Menschen zu verfolgen. Ferdinand, Mitte 60, lebt auf einem großen Bauernhof auf dem Lande in Frankreich. Die... "Das Buch, das glücklich macht....." steht auf der Rückseite des Buches und auch, wenn es manchmal ein wenig zu viel heile Welt ist, macht es doch großen Spaß, das Zusammenfinden dieser vielen verschiedenen Menschen zu verfolgen. Ferdinand, Mitte 60, lebt auf einem großen Bauernhof auf dem Lande in Frankreich. Die Kinder samt der Enkel sind ausgezogen, das Verhältnis zu ihnen ist nicht so gut und Ferdinand muss, wenn er seine Enkel sehen will, sie nach der Schule abpassen. Die Ehe seines Sohnes steht auch auf der Kippe und er macht sich Sorgen um die Zukunft. Als eines Tages ein heftiges Unwetter über das Dorf zieht und bei seiner Nachbarin Marceline das Dach einstürzt, nimmt er sie in sein Haus auf und das ist der Beginn einer zaghaften Liebe und einer immer größeren Mehrgenerationen-Wohngemeinschaft. Denn nach und nach kommen neue Bewohner hinzu: Zwei hochbetagte Damen, ein Student, eine Krankenschwester und ein Jugendfreund von Ferdinand und dazu eine Vielzahl verschiedener Tiere. Alle richten sich ihr gemeinsames Leben so ein, dass jeder sein eigenes kleines Reich hat, sich aber auch alle gemeinsam treffen können. Jeder ist für jeden da und nimmt Rücksicht, die Aufgaben werden verteilt und das Leben ist auf einmal nicht mehr langweilig, man muss keine Angst mehr haben und schaut positiv auf das Altwerden. Man kann sich immer miteinander austauschen, Pläne schmieden und sich wohlfühlen. Für mich ein liebevolles Buch; es regt an, über das Altwerden und über die Alternativen, wie das vonstatten gehen soll, nachzudenken. Der Einblick in das Seelenleben der einzelnen Protagonisten ist verständnisvoll, voller Hoffnung auf eine glückliche gemeinsame Zukunft. Sicherlich, diese komplett heile Welt entspringt natürlich einem Roman. Aber wenn alle Beteiligten eines solchen Experiments eines Mehrgenerationenhauses sich nur ein wenig Mühe geben, dann kann sicherlich ein Großteil dieser Phantasien wahr werden und das Leben zum Positiven verändern. Ach ja, und dann ändert sich noch einmal das Leben der Wohngemeinschaft, denn "dann kam Paulette......."

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Ein liebevoller, herzlicher Roman über das Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 19.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ferdinand lebt seit dem Tod seiner Frau und dem Auszug seines Sohnes ganz allein mit seiner Katze auf dem großen Bauernhof. Er ist nicht mehr der Jüngste, muß er nun bis ans Ende seiner Tage allein und einsam bleiben? Was kann man dagegen tun? Als die Nachbarin Marcelline fast... Ferdinand lebt seit dem Tod seiner Frau und dem Auszug seines Sohnes ganz allein mit seiner Katze auf dem großen Bauernhof. Er ist nicht mehr der Jüngste, muß er nun bis ans Ende seiner Tage allein und einsam bleiben? Was kann man dagegen tun? Als die Nachbarin Marcelline fast in ihrem alten und kaputten Haus erfriert, beschließt er sie zu sich zu holen. Und nach und nach wird eine richtige Wohngemeinschaft daraus, denn es gesellen sich immer mehr Personenen dazu. Der Bauernhof erwacht wieder zum Leben und Ferdinand kommt auch seinem Sohn wieder näher. Eine Geschichte über eine WG mit Menschen aller Altersgruppen die füreinander da sind und sich auch aufgehoben fühlen mit ihren Problemen. Und zum Schluß kommt noch Paulette... Eine sehr anrührende und herzliche Geschichte für jede Altersgruppe.

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bezaubernd
von Daniela Bechtel aus Frankenthal (Pfalz) am 09.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der alte kauzige Ferdinand lebt nach dem Tod seiner Frau alleine auf seinem großen Bauernhof. Doch schon bald wird es dort sehr lebendig. Denn Ferdinands Jugendfreund, zwei kopflose alte Damen, eine junge Krankenschwester in Not, ein verträumter Student u. viele Tiere bevölkern den Bauernhof. Mit bezaubernder französischer Leichtigkeit erzählt... Der alte kauzige Ferdinand lebt nach dem Tod seiner Frau alleine auf seinem großen Bauernhof. Doch schon bald wird es dort sehr lebendig. Denn Ferdinands Jugendfreund, zwei kopflose alte Damen, eine junge Krankenschwester in Not, ein verträumter Student u. viele Tiere bevölkern den Bauernhof. Mit bezaubernder französischer Leichtigkeit erzählt die Autorin das zusammenleben von Jung u. Alt, wie diese gemeinsam ihre Probleme lösen u. wie jeder herausfindet, dass man zusammen besser lebt als allein. Trotz der einfachen Sprache hat mich dieses Buch gefesselt u. sehr berührt. Es tut einfach der Seele gut. Dieses Buch ist vergleichbar mit Anna Gavalda “Zusammen ist man weniger allein” u. Marie-Sabine Roger “Das Labyrinth der Wörter”.

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Eine Wohngemeinschaft voller Lebensfreude
von Silke Anemüller-Bock aus Saalfeld /Saale am 09.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Von der ersten Seite an war ich voll in diesem zauberhaften Roman drin. Eine tolle Sprache, ein aktuelles Thema und so viel Gefühl und herrliche Ironie. Dieses hochsensible Thema, die Vereinsamung älterer Menschen wird in diesem Roman so gut beschrieben dass man sich wünscht, es würde im normalen Leben so... Von der ersten Seite an war ich voll in diesem zauberhaften Roman drin. Eine tolle Sprache, ein aktuelles Thema und so viel Gefühl und herrliche Ironie. Dieses hochsensible Thema, die Vereinsamung älterer Menschen wird in diesem Roman so gut beschrieben dass man sich wünscht, es würde im normalen Leben so einfach funktionieren. Der Zusammenhalt in dieser WG zwischen Jung und Alt und wie gemeinsam Probleme gelöst werden, ist leicht und locker beschrieben. Sofort würde ich zu Ferdinands WG aufbrechen ;-) Empfehlen kann man dieses Buch für jedes Alter, es tut einfach der Seele gut.

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Und dann kam Paulette. Eine besondere WG.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 23.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im Leben läuft es nicht immer nach Wunsch und Plan. Gerade im Zusammenleben sind viele Möglichkeiten gegeben, oft gewollt, nicht immer gewünscht. Manche Menschen bevorzugen das Single-Dasein, andere sind nur in einer Zweisamkeit glücklich oder aber lieben das Zusammenleben zwischen den Generationen, welches von der Vielfältigkeit geprägt ist. Die... Im Leben läuft es nicht immer nach Wunsch und Plan. Gerade im Zusammenleben sind viele Möglichkeiten gegeben, oft gewollt, nicht immer gewünscht. Manche Menschen bevorzugen das Single-Dasein, andere sind nur in einer Zweisamkeit glücklich oder aber lieben das Zusammenleben zwischen den Generationen, welches von der Vielfältigkeit geprägt ist. Die französische Autorin Barbara Constantine lässt in ihrem lustigen Roman „ Und dann kam Paulette“ auf einem Bauernhof viele lustere Gestalten zum Leben erwachen. Ferdinands Frau ist gestorben und sein Sohn ist mit seiner Familie ausgezogen. Er lebt nun allein mit seinem Kater auf dem Bauernhof. Dieses behagt ihm so gar nicht. Als bei seiner liebenswerten Nachbarin Marceline das Dach einstürzt fühlt er sich verpflichtet der alten Dame zu helfen, das ist für Ferdinand selbstverständlich. Er bietet ihr Quartier auf seinem Hof an, was sie gerne annimmt. Das gefällt ihm sehr, denn schon ist er nicht mehr allein und die Anwesenheit der Nachbarin erfüllt das Anwesen mit Leben. Doch das ist erst der Anfang und Beginn einer lebendigen, ungewöhnlichen Gemeinschaft. Es kommen nach und nach immer mehr Personen hinzu. Ein Jugendfreund, eine Krankenschwester, ein verträumter Student, zwei kopflose alte Damen und so manches Hof- und Haustier. Sie alle haben ihre eigene Geschichte, ihre Macken und liebenswerten Seiten. Jeder von ihnen möchte nur eins, ein wenig das Leben genießen. Und das tun sie, in dem jeder seinen Beitrag leistet. Und es funktioniert, die Solidarität zwischen den Generationen. Die Autorin ist recht vielseitig, neben dem Scheiben töpfert sie, pflanzt Bäume, richtet alte Scheunen wieder her oder lauscht in lauen Sommernächten dem Gesang der Nachtigall. Sie lebt in der Nähe von Paris. In Frankreich wurde der vorliegende Roman ein Nummer-eins-Bestseller. Ein Haar in der Suppe ist ein Versehen, zwei Haare sind gewollt. FRANZ BARTELT

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Für alle Generationen...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 27.03.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ein wunderbares Hörbuch, das zum Schmunzeln und Nachdenken anregt. Diese liebevolle Erzählung regt zum Hinterfragen an; ein Appell an alle Generationen, besser und verständnisvoller miteinander um zu gehen. Barbara Constantine ist es gelungen, mit den lebhaften und zum Teil urkomischen Begebenheiten auf diesem Bauernhof, an jeden von uns zu... Ein wunderbares Hörbuch, das zum Schmunzeln und Nachdenken anregt. Diese liebevolle Erzählung regt zum Hinterfragen an; ein Appell an alle Generationen, besser und verständnisvoller miteinander um zu gehen. Barbara Constantine ist es gelungen, mit den lebhaften und zum Teil urkomischen Begebenheiten auf diesem Bauernhof, an jeden von uns zu appellieren. Jedes Alter, jede Generation hat ein Recht wert geschätzt zu werden. Solidarität und Liebe kennen kein Alter. Ein schönes und angenehmes Hörvergnügen, sehr zu empfehlen.

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Zusammen
von Tautröpfchen am 25.03.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein wundervolles Buch über einen einsamen Mann in einem leeren Haus, das sich nach und nach mit immer mehr Menschen füllt. Dieses Buch hat einfach alles: Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Existenzängste, Freude, Trauer, Glück, Schmerz. Sanft und einfach erzählt, will man diese Geschichte nicht mehr aus der Hand legen bis... Ein wundervolles Buch über einen einsamen Mann in einem leeren Haus, das sich nach und nach mit immer mehr Menschen füllt. Dieses Buch hat einfach alles: Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Existenzängste, Freude, Trauer, Glück, Schmerz. Sanft und einfach erzählt, will man diese Geschichte nicht mehr aus der Hand legen bis man sie fertig gelesen hat. Und dann nochmal. Und nochmal. Ein Gefühl von einem Buch.

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Zusammen alt werden
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Leichtlesig. Kurze Kapitel, ideal zum vorlesen. Schrullige alte Leutchen, die du liebgewinnst. Junge Leute mit denselben Problemen wie junge Leute heute im richtigen Leben haben. Und die alle unter einem Dach! Zusammen alt werden, kann das gutgehen? Lies selbst.

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