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Unser allerbestes Jahr

Roman

(5)

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu ›Basic Instinct‹. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

Portrait
David Gilmour, Jahrgang 1949, lebt in Toronto, Kanada, und ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Er wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten Governor General´s Award. Sein 16-jähriger Sohn Jesse schmiss die Schule und schaute sich mit seinem Vater zusammen Filme an. Wie es mit Jesse weiterging, kann man in ›Unser allerbestes Jahr‹ nachlesen. Es ist David Gilmours erstes Buch in deutscher Übersetzung und war in Kanada ein Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104008936
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 16.262
eBook (ePUB)
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„Vater- Sohn-Geschichte“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

David und Jesse, Vater und Sohn.
Jesse haßt die Schule und David macht ihm, für einen Vater, ein sehr ungewöhnliches Angebot.Keine Schule, Kost und Logis frei, dafür Filme, jede Menge Filme.Ein Vertrag zwischen beiden, der sofort endet, falls Drogen in´s Spiel kommen.
Der 16-jährige läßt sich ein, auf diese unkonventionelle Art
David und Jesse, Vater und Sohn.
Jesse haßt die Schule und David macht ihm, für einen Vater, ein sehr ungewöhnliches Angebot.Keine Schule, Kost und Logis frei, dafür Filme, jede Menge Filme.Ein Vertrag zwischen beiden, der sofort endet, falls Drogen in´s Spiel kommen.
Der 16-jährige läßt sich ein, auf diese unkonventionelle Art des Lernens.David versucht seinen Sohn durch die turbulenten und manchmal absolut chaotischen Jahre des Erwachsenwerden zu führen und lernt dabei auch sich selbst nochmal von einer anderen Seite kennen.Die Bandbreite an Klassikern der Filmgeschichte, die fast beiläufig den Großteil des Romanes einnehmen, hat mich tief beeindruckt.
Ein Film, halt Stop, ein Buch für liebhaber von Familien- und Filmgeschichten.

„Filme und Väter“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Buchautor, Journalist und Filmkritiker David Gilmour schildert in diesem Roman, wie er und sein heranwachsender Sohn Jesse einen ganz besonderen "Filmclub" gründen.
Den Leser erwartet eine warmherzige, spannende und nostalgische Erzählung über Väter, Söhne, gebrochene Herzen und Filme. Während der Leser viele Informationen rund um
Buchautor, Journalist und Filmkritiker David Gilmour schildert in diesem Roman, wie er und sein heranwachsender Sohn Jesse einen ganz besonderen "Filmclub" gründen.
Den Leser erwartet eine warmherzige, spannende und nostalgische Erzählung über Väter, Söhne, gebrochene Herzen und Filme. Während der Leser viele Informationen rund um die verschiedensten Filme erhält, ist das Buch aber nicht ausschließlich für Cineasten interessant. Denn der Filmclub bietet lediglich den Rahmen für eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte.

„Vater-Sohn-Geschichte“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Jesse beschließt, mit der Schule muss Schluss sein. Zu seiner großen Verwunderung spielt sein Vater mit, solange sich der Teenager zu regelmäßigen Kino- und Fernsehabenden beim Vater einfindet und die Finger von Drogen läßt. Was Anfangs nur eine durchschnittliche Vater-Sohn-Geschichte ist entwickelt sich schnell zu einer ganz intensiven Jesse beschließt, mit der Schule muss Schluss sein. Zu seiner großen Verwunderung spielt sein Vater mit, solange sich der Teenager zu regelmäßigen Kino- und Fernsehabenden beim Vater einfindet und die Finger von Drogen läßt. Was Anfangs nur eine durchschnittliche Vater-Sohn-Geschichte ist entwickelt sich schnell zu einer ganz intensiven Freundschaft. Nicht nur der Sohn versucht sein Leben in den Griff zu bekommen, auch der Vater hat mit dem ein oder anderen Hindernis zu kämpfen.
Ein wunderbares Hörbuch, die Stimme von Reiner Schöne geht ins Ohr! Mir war jede Autofahrt zu kurz, bis das Hörbuch zuende war!

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Der beste Beweis dafür, dass vertrauen mit die beste Erziehung sein kann. Eine wundervolle Geschichte eines Vaters der nur das beste für seinen Sohn will Der beste Beweis dafür, dass vertrauen mit die beste Erziehung sein kann. Eine wundervolle Geschichte eines Vaters der nur das beste für seinen Sohn will

Christine Eichler, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Ein Buch ums Erwachsen werden, ums Vater sein mit jeder Menge Kino.
Man entdeckt, wieviel Philosophie in Filmen steckt und wie man dadurch mit seinem Kind ins Gespräch kommen kann.
Ein Buch ums Erwachsen werden, ums Vater sein mit jeder Menge Kino.
Man entdeckt, wieviel Philosophie in Filmen steckt und wie man dadurch mit seinem Kind ins Gespräch kommen kann.

„Sehr schöner Roman“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Sehr schöner Roman, schade dass ich ihn nicht gelesen habe. Ich denke, einige der Filmszenen werden im Buch sicher noch besser beschrieben. Es ist aber trotzdem ein wirklich gutes Hörbuch, mit einer sehr angenehmen, tiefen Stimme.
Es spricht von viel Mut, seinem Sohn zu erlauben, die Schule zu schmeißen, nur mit der einen Bedingung,
Sehr schöner Roman, schade dass ich ihn nicht gelesen habe. Ich denke, einige der Filmszenen werden im Buch sicher noch besser beschrieben. Es ist aber trotzdem ein wirklich gutes Hörbuch, mit einer sehr angenehmen, tiefen Stimme.
Es spricht von viel Mut, seinem Sohn zu erlauben, die Schule zu schmeißen, nur mit der einen Bedingung, dreimal pro Woche gemeinsam einen Film zu schauen.
Bewundernswert! Allerdings merkt auch David bald, dass es nicht ganz so einfach ist, den Zugang zu seinem Sohn Jesse zu finden. Der Leser/Hörer erlebt 3 Jahre im Leben von Vater und Sohn mit Höhen und Tiefen in ihrer Beziehung, in der Beziehung zu ihren Partnern, Freunden und im Job. David lernt seinen Sohn kennen und natürlich auch Jesse seinen Vater. Ein etwas anderer Erziehungsratgeber, der mal wieder ganz stark verdeutlicht, wie wichtig das Reden ist. Sehr schön!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein wunderbares und weises Buch über Filme und das Erwachsenwerden! Ein wunderbares und weises Buch über Filme und das Erwachsenwerden!

„..schön !“

Melanie Nöthen, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Wie verhalten sich Eltern, wenn der eigene Sohn die Schule schmeißen will..?
Die meisten würden sich wohl genervt die Haare raufen, oder völlig verzweifeln.
Nicht so David Gilmour. Als sein Sohn Jesse ihm eines Tages erklärt,
dass er von nun an nicht mehr zur Schule gehen will, hat David eine außergewöhnliche Idee.
Er gewährt
Wie verhalten sich Eltern, wenn der eigene Sohn die Schule schmeißen will..?
Die meisten würden sich wohl genervt die Haare raufen, oder völlig verzweifeln.
Nicht so David Gilmour. Als sein Sohn Jesse ihm eines Tages erklärt,
dass er von nun an nicht mehr zur Schule gehen will, hat David eine außergewöhnliche Idee.
Er gewährt seinem Sohn den Wunsch, er muss von nun an nicht mehr zur Schule gehen und
darf weiter zu Hause wohnen.
Jedoch stellt ihm sein Vater zwei Bedingungen : 3 Filme pro Woche und keine Drogen.. !
So sitzen nun Vater und Sohn fast jeden Abend zusammen auf der Couch und schauen sich
etliche Filme an, von " Casablanca " über " Der Pate " bis zu " Pretty Woman ".
Neben den ganzen Filmen haben die beiden nun auch endlich Zeit für wichtige Gespräche,
sie unterhalten sich über das Leben, die Liebe und alles was ihnen sonst so in
den Kopf kommt.
Eine wunderschöne Geschichte, wunderschön geschrieben, mit einer wunderschönen Botschaft.
Wir alle lernen nie aus...

„"Unser allerbestes Jahr"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, bunt durchmischt. Doch die Filme sind nur der Ausgangspunkt für tiefgreifende Vater-Sohn-Gespräche über das Leben.

Ein schönes Buch über die besondere Beziehung zwischen Vätern und Söhnen. Besonders geeignet (wie überraschend) für Väter, Söhne und Filmfreunde.

Reiner Schöne ist als Hörbuchsprecher eine Wucht. Hören Sie doch einmal in die Hörproben weiter unten auf dieser Seite rein - ist es möglich, von dieser Stimme nicht gefesselt zu sein?

„Nicht nur für Filmfans“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

David Gilmours Roman hat mir sehr gut gefallen, was daran liegen mag, dass ich von jeher ein großer Filmliebhaber bin. Mit Spannung erwartet man den nächsten Filmtitel und mit Interesse verfolgt man die Hintergrundinformationen, die der schulfaule Sohn Jesse zu jedem Film bekommt. Doch auch die außergewöhnliche Vater-Sohn Beziehung David Gilmours Roman hat mir sehr gut gefallen, was daran liegen mag, dass ich von jeher ein großer Filmliebhaber bin. Mit Spannung erwartet man den nächsten Filmtitel und mit Interesse verfolgt man die Hintergrundinformationen, die der schulfaule Sohn Jesse zu jedem Film bekommt. Doch auch die außergewöhnliche Vater-Sohn Beziehung und die gut geschriebene Geschichte machen „unser allerbestes Jahr“ zu einem wirklich lesenswerten/hörenswerten Roman. Das Hörbuch ist sehr gut gelesen und somit eine lohnenswerte Alternative zum Buch.

„Eine ungewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte“

Sibylle Herwig, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

Jesse, ein schwieriges Kind, nicht mehr in der Lage, die klassische Schullaufbahn zu verfolgen, bricht mit Erlaubnis seines Vaters die Schule ab. David Gilmour erzählt eine authentische Vater-Sohn-Geschichte, von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens, über die Fallstricke der Pubertät, Liebeskummer und sehr ausführlich über Filme und Jesse, ein schwieriges Kind, nicht mehr in der Lage, die klassische Schullaufbahn zu verfolgen, bricht mit Erlaubnis seines Vaters die Schule ab. David Gilmour erzählt eine authentische Vater-Sohn-Geschichte, von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens, über die Fallstricke der Pubertät, Liebeskummer und sehr ausführlich über Filme und was diese bewirken.

„Eine traumhafte Vater-Sohn-Geschichte“

Katrin Richter, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

Ein Buch für absolute Filmliebhaber. Alle Klassiker der Filmgeschichte werden erwähnt, teilweise sogar interpretiert, in Rubriken unterteilt und meist positiv bewertet. Ebenso finden großartige, berühmte und auch nicht berühmte Schauspieler ihren Platz in diesem Buch sowie namhafte Regisseure und Drehbuchautoren. Es wird auf viele Details Ein Buch für absolute Filmliebhaber. Alle Klassiker der Filmgeschichte werden erwähnt, teilweise sogar interpretiert, in Rubriken unterteilt und meist positiv bewertet. Ebenso finden großartige, berühmte und auch nicht berühmte Schauspieler ihren Platz in diesem Buch sowie namhafte Regisseure und Drehbuchautoren. Es wird auf viele Details beim Dreh und bei schauspielerischen Leistungen hingewiesen, die der „einfache“ Zuschauer eines Filmes oft gar nicht bemerkt.

Ursprung dieser Geschichte ist die Beziehung zwischen Vater und Sohn, eine harmonische Beziehung, beide mögen sich sehr. Der Vater (von Beruf Filmkritiker beim Fernsehen) erlaubt dem Sohn den Schulabbruch, als er bemerkt, wie der Sohn sich quält, um die geforderten Leistungen zu erbringen - richtig oder falsch, diese Frage zu beantworten überlässt der Autor dem Leser, was die Geschichte für mich authentisch macht, es wird erzählt, nicht gewertet. Bedingung für den Schulabbruch ist, dass der Sohn sich mit dem Vater jede Woche drei Filme ansieht. Der Vater versucht, über die Filme dem Sohn Lebenserfahrung, charakterliche Stärken und Schwächen der Menschen und Einfühlungsvermögen nahezubringen. Es ist ein Versuch, der weder vollkommen glückt noch vollkommen scheitert. Der Vater hofft, der Sohn lernt aus diesen Filmen, irgendwann sein Leben in die richtigen Bahnen zu lenken. Er liebt seinen Sohn, will nur das Beste, wird dabei jedoch von vielen Zweifeln geplagt, ob er das Richtige tut, aber: er ist immer für den Sohn da, wenn dieser ihn braucht. Wundervoll in dieser Geschichte ist die Nähe und Vertrautheit zwischen Vater und Sohn, die in diesem einen Jahr entsteht. Vater und Sohn im Alter von 17 Jahren können sich aufeinander verlassen, ein Traum für alle Väter!

„Der Beweis , dass Fernsehen doch bildet“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Bei David läuft es beruflich im Moment nicht so gut und so nutzt er seine freie Zeit, um mit seinem Sohn Jesse Filme anzuschauen, als dieser mit 16 Jahren die Schule abbricht. Sie sehen sich gemeinsam französische und amerikanische Klassiker an und kommen über die Filmstoffe auf die wichtigen Dinge ihres eigenen Lebens zu sprechen. Bei David läuft es beruflich im Moment nicht so gut und so nutzt er seine freie Zeit, um mit seinem Sohn Jesse Filme anzuschauen, als dieser mit 16 Jahren die Schule abbricht. Sie sehen sich gemeinsam französische und amerikanische Klassiker an und kommen über die Filmstoffe auf die wichtigen Dinge ihres eigenen Lebens zu sprechen. Ein Buch, das einen über manch eigene Erziehungsversuche schmunzeln lässt und ganz viel Lust auf Filmabende macht.

„Tolle Vater-Sohn-Erziehungsgeschichte“

Jasmin Jungiereck, Thalia-Buchhandlung Kiel

Erziehung mal ganz anders... Davids Sohn hat absolut keine Lust mehr auf Schule. David schlägt ihm einen schier verrückt klingenden Plan vor. Er darf die Schule abrechen, verpflichtet sich aber stattdessen zu Filmabenden mit seinem Vater. Dieses Buch macht Eltern ganz viel Mut bei der Erziehung auch mal andere, sehr ungewöhnliche, aber Erziehung mal ganz anders... Davids Sohn hat absolut keine Lust mehr auf Schule. David schlägt ihm einen schier verrückt klingenden Plan vor. Er darf die Schule abrechen, verpflichtet sich aber stattdessen zu Filmabenden mit seinem Vater. Dieses Buch macht Eltern ganz viel Mut bei der Erziehung auch mal andere, sehr ungewöhnliche, aber erfolgreiche Wege zugehen...

„Schön und rührend“

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Jeder kann sich nur solch einen Vater für die heiße Zeit der Pubertät wünschen ! Der Vater bringt seinen einsneunzig großen, schwerfüßigen Sohn dazu, die ungeliebte Schule zu verlassen und stattdessen drei von ihm ausgewählte Filme pro Woche zu schauen. Bei diesem Experiment entwickeln sich Gespräche über alle wichtigen Dinge des Lebens. Jeder kann sich nur solch einen Vater für die heiße Zeit der Pubertät wünschen ! Der Vater bringt seinen einsneunzig großen, schwerfüßigen Sohn dazu, die ungeliebte Schule zu verlassen und stattdessen drei von ihm ausgewählte Filme pro Woche zu schauen. Bei diesem Experiment entwickeln sich Gespräche über alle wichtigen Dinge des Lebens. Ein sehr schönes und rührendes Buch !

„Unser allerbestes Jahr“

Doreen Schröter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Jesse hat keine Lust mehr auf Schule. Also beschließt er: Schluß damit. Sein Vater nimmt sich die Zeit, um ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Er stellt nur einige Bedingungen, keine Drogen und dass sie 3 Filme pro Woche zusammen anschauen. Es entsteht eine wunderbare Vater-Sohn-Beziehung. Bei der Stimme von Reiner Schöne bekam Jesse hat keine Lust mehr auf Schule. Also beschließt er: Schluß damit. Sein Vater nimmt sich die Zeit, um ihn wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Er stellt nur einige Bedingungen, keine Drogen und dass sie 3 Filme pro Woche zusammen anschauen. Es entsteht eine wunderbare Vater-Sohn-Beziehung. Bei der Stimme von Reiner Schöne bekam ich jedes Mal eine Gänsehaut. Ein Muss für alle Hörbuchfans.

„Filme können Familien retten“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine Idee, wie sie wohl nur in Amerika durchführbar ist. Ein Vater verspricht seinem Sohn, dass er ein Jahr nicht zur Schule muss, wenn er zweimal die Woche mit ihm einen Film ansieht, den der Vater aussucht. Das Buch erzählt warmherzig von der Annäherung zwischen den Beiden, die Probleme zwischen den Generationen und einem guten Ende.
Und
Eine Idee, wie sie wohl nur in Amerika durchführbar ist. Ein Vater verspricht seinem Sohn, dass er ein Jahr nicht zur Schule muss, wenn er zweimal die Woche mit ihm einen Film ansieht, den der Vater aussucht. Das Buch erzählt warmherzig von der Annäherung zwischen den Beiden, die Probleme zwischen den Generationen und einem guten Ende.
Und wenn der Sohnemann wieder zur Schule geht, darf sich die Mutter wieder um ihn kümmern.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Jesse will die Schule abbrechen. Sein Vater bietet ihm einen Deal an. Er muss ein Jahr pro Woche drei von ihm ausgewählte Filme anschauen. Außergewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte. Jesse will die Schule abbrechen. Sein Vater bietet ihm einen Deal an. Er muss ein Jahr pro Woche drei von ihm ausgewählte Filme anschauen. Außergewöhnliche Vater-Sohn-Geschichte.

„Teenager - Hoffnung oder Desaster“

Simon Marshall, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Empfehlen würde ich dieses Buch allen Nick Hornby Fans. Gilmour macht mit Filmen das, was Hornby mit der Musik in High Fidelity gemacht hat.
Ich hatte während des gesamten Buchs etwas Sorge, ob es Gilmour gelingen würde ein dem Buch würdiges Ende zu finden. Denn, es ist ein wirklich schönes Buch. Jeder, der selber Kinder hat, kann
Empfehlen würde ich dieses Buch allen Nick Hornby Fans. Gilmour macht mit Filmen das, was Hornby mit der Musik in High Fidelity gemacht hat.
Ich hatte während des gesamten Buchs etwas Sorge, ob es Gilmour gelingen würde ein dem Buch würdiges Ende zu finden. Denn, es ist ein wirklich schönes Buch. Jeder, der selber Kinder hat, kann sich in den Vater hineinversetzen, der sich und seine Erziehungsmethoden hinterfragt und dabei so froh ist soviel Zeit mit seinem 16-jährigen Sohn verbringen zu dürfen - und dann noch mit Filme gucken. Zeit, die Eltern mit Kindern in diesem Alter sonst meist nicht haben, wie er genau weiß. Ich kann Sie beruhigen: Gilmour hat ein gelungenes Ende gefunden. Der Protagonist erlebt letztlich, dass die wichtigste Erziehungsmaßnahme darin besteht, für sein Kind da zu sein. Unabhängig von den pädagogischen Elementen ist es ein wunderbar geschriebenes Buch, eine Kurzgeschichte des Films und ein höchst amüsantes Lesevergnügen.

„Eine wahre Geschichte“

Katrin Schönmüller, Thalia-Buchhandlung Dresden

Das "allerbeste Jahr" fängt gar nicht gut an:
Jesse, 16 Jahre alt, will auf keinen Fall mehr zur Schule, sein Vater verliert die Arbeit bei einem Fernsehsender.
Er macht seinem Sohn das Angebot - keine Schule, dafür gemeinsam Filme schauen.
Ein wunderbarer Vater-Sohn-Roman, eine Annäherung auf Umwegen, leicht und witzig erzählt.
Das "allerbeste Jahr" fängt gar nicht gut an:
Jesse, 16 Jahre alt, will auf keinen Fall mehr zur Schule, sein Vater verliert die Arbeit bei einem Fernsehsender.
Er macht seinem Sohn das Angebot - keine Schule, dafür gemeinsam Filme schauen.
Ein wunderbarer Vater-Sohn-Roman, eine Annäherung auf Umwegen, leicht und witzig erzählt.

„Ein Vater, sein Sohn und viele, viele Filme“

Annika Gebben, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Jesse möchte nicht mehr zur Schule zu gehen, sein Vater gibt den täglichen Kampf auf und schlägt ihm einen ungewöhlichen Deal vor: Drei Filme pro Woche und dafür keine Schule mehr.
Gemeinsam schauen sich Vater und Sohn durch die Filmgeschichte und wie nebenbei lernen beide fürs Leben. Eine wahre und weise Geschichte. Lesen! Und die
Jesse möchte nicht mehr zur Schule zu gehen, sein Vater gibt den täglichen Kampf auf und schlägt ihm einen ungewöhlichen Deal vor: Drei Filme pro Woche und dafür keine Schule mehr.
Gemeinsam schauen sich Vater und Sohn durch die Filmgeschichte und wie nebenbei lernen beide fürs Leben. Eine wahre und weise Geschichte. Lesen! Und die Filme gucken!

„Unser allerbestes Jahr“

Gisela Beuthner, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Jesse, David Gilmours Sohn aus erster Ehe, ist knapp siebzehn und gründlich der Schule überdrüssig. Nach reiflicher Überlegung stimmt Gilmour -Journalist und Filmkritiker mit aktuellem Karriereknick- zu, dass sein Sohn die Schule verlässt. Drei Bedingungen stellt er jedoch: keine Drogen, beim Vater wohnen und gemeinsam jede Woche mindestens Jesse, David Gilmours Sohn aus erster Ehe, ist knapp siebzehn und gründlich der Schule überdrüssig. Nach reiflicher Überlegung stimmt Gilmour -Journalist und Filmkritiker mit aktuellem Karriereknick- zu, dass sein Sohn die Schule verlässt. Drei Bedingungen stellt er jedoch: keine Drogen, beim Vater wohnen und gemeinsam jede Woche mindestens drei Filme ansehen. Als Jesse sich darauf einlässt, beginnt für Vater und Sohn das wohl ungewöhnlichste und wichtigste Kapitel ihrer Beziehung!
Mit großer Einfühlsamkeit beschreibt David Gilmour in seinem autobiografischen Roman sowohl die Höhen und Tiefen der neu entstandenen Nähe zu seinem Sohn als auch den Schmerz des unvermeidlichen Loslassen-Müssens.
Und so ganz "nebenbei" bietet der Roman auch noch unglaublich viel Interessantes aus der Welt der Filme und ihrer Geschichte ...

„Eine tolle Vater und Sohn Geschichte“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch ist ein ausgesprochen ungewöhnliches Vater und Sohn Buch. Jesse lebt mit seinem Vater David und dessen zweiter Frau Tina zusammen. Sowohl Vater als auch Sohn haben nach wie vor ein gutes und stabiles Verhältnis zu Jesses Mutter Maggie. Als David merkt, dass der Sechzehnjährige sich nur noch zur Schule quält, macht er ihm Dieses Buch ist ein ausgesprochen ungewöhnliches Vater und Sohn Buch. Jesse lebt mit seinem Vater David und dessen zweiter Frau Tina zusammen. Sowohl Vater als auch Sohn haben nach wie vor ein gutes und stabiles Verhältnis zu Jesses Mutter Maggie. Als David merkt, dass der Sechzehnjährige sich nur noch zur Schule quält, macht er ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag. Er darf mit der Schule aufhören und er muss sich auch nicht sofort nach einer Arbeit umsehen. Die einzigen Bedingungen, die sein Vater stellt, sind: keine Drogen und „Ich will dass Du jede Woche mit mir drei Filme anschaust. Ich suche sie aus. Das ist die einzige Form der Ausbildung, die Du bekommst.“ Nun verfolgen wir aus der Sicht von Jesses Vater, wie das Leben der beiden weiterläuft. David sucht die Filme aus, sie schauen sie zusammen an und reden darüber. Nach und nach kommen sich die beiden dadurch immer näher und sprechen auch über viele andere Dinge des Lebens. Durch die Gespräche mit seinem Sohn bekommt auch David wieder mehr Klarheit in seinem eigenem Leben. Dieses Buch ist ein Leckerbissen für jeden Cineasten. Wenn sie gerne Filme anschauen, werden sie nach dieser Lektüre wahrscheinlich noch einige Anregungen finden. Aber auch wenn Sie kein Filmfan sind, macht dieses Buch einfach Spaß zu lesen. Es ist so eine erfrischend andere Herangehensweise an das Erwachsenwerden. Hier wird kein Druck aufgebaut und trotzdem „wird aus dem Jungen was“!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
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The Film Club
von Linda Meier aus Weiterstadt am 08.11.2010

Dieses Buch ist in der Hinsicht außergewöhnlich. Wie geht man mit einem pubertierenden Jungen um, der die Schule hinwerfen will? Sein Vater schlägt ihm folgendes vor: Er darf die Schule abbrechen, wenn er keine Drogen nimmt und jede Woche drei Filme mit seinem Vater schaut. David Gilmour erzählt eine... Dieses Buch ist in der Hinsicht außergewöhnlich. Wie geht man mit einem pubertierenden Jungen um, der die Schule hinwerfen will? Sein Vater schlägt ihm folgendes vor: Er darf die Schule abbrechen, wenn er keine Drogen nimmt und jede Woche drei Filme mit seinem Vater schaut. David Gilmour erzählt eine wirklich ungewöhnliche, authentische Geschichte! Besonders auch für Filmfans geeignet.

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Was uns Filme über das Leben lehren können
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2010

David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die... David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die Schule gehen, er bekommt ein Jahr frei um zu überlegen, was er überhaupt vor hat im Leben, allerdings unter einer Bedingung: Sie schauen jede Woche drei Filme an, da führt uns Gilmour durch die Filmgeschichte, erklärt Kameratechnik, Schnitttechnik ect. Fragt man sich wozu das gut sein soll, natürlich. Mir wurde so bewusst, wie wichtig es ist den Zugang nicht zu verlieren, irendwo einen offenen Kanal zu haben, wo das Gespräch mit Jugendlichen möglich bleibt und sei es die geniale Kameraführung von Alfred Hitchkock.

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Der Film Club
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 13.11.2010

Davids Leben erhält einen Knick: eigentlich ist er Journalist und Filmkritiker, doch die Aufträge bleiben aus. Davids Sohn aus erster Ehe, plagen ganz andere Probleme. Jesse ist sechzehn, fühlt sich schon ganz erwachsen und ist der Schule überdrüssig. Das stürzt die Eltern in eine Krise, doch David hat die... Davids Leben erhält einen Knick: eigentlich ist er Journalist und Filmkritiker, doch die Aufträge bleiben aus. Davids Sohn aus erster Ehe, plagen ganz andere Probleme. Jesse ist sechzehn, fühlt sich schon ganz erwachsen und ist der Schule überdrüssig. Das stürzt die Eltern in eine Krise, doch David hat die Idee für ein Experiment: Jesse zieht zu ihm und darf auch wirklich die Schule verlassen, unter zwei Bedingungen: erstens: keine Drogen und zweitens: jede Woche Filme mit dem Vater zu schauen, die dieser aussucht. Jesse stimmt zu und so werden die beiden im folgenden Jahr zum "Film Club" (der Originaltitel). David versucht so seinem Sohn Wissen über sein Lieblingsmedium nah zu bringen und gleichzeitig seinem Sohn nahe zu kommen. Und tatsächlich scheinen seine Bemühungen zu fruchten... David Gilmour beschreibt diese, seine Geschichte so warmherzig und so eindringlich das man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Und für Filmfans ist dieser Roman sowieso ein Fest! Einfach schön!

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Weise und authentisch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bücher, in denen es um Jugendliche geht, sind ehrlich gesagt nicht meine erste Wahl. Ich weiss also nicht mehr, warum ich dieses Buch zu lesen angefangen habe. Gott sei Dank habe ich es aber getan. Ein Jugendlicher, 16 Jahre alt, möchte nicht mehr zur Schule – das allein ist... Bücher, in denen es um Jugendliche geht, sind ehrlich gesagt nicht meine erste Wahl. Ich weiss also nicht mehr, warum ich dieses Buch zu lesen angefangen habe. Gott sei Dank habe ich es aber getan. Ein Jugendlicher, 16 Jahre alt, möchte nicht mehr zur Schule – das allein ist ja noch nichts Ungewöhnliches. Dass sein Vater ihn aber nicht dazu zwingt, ja nicht einmal versucht ihm zu erklären, warum es besser wäre, er würde es tun, das ist doch recht speziell. Wie der Vater reagiert, kann man aus den Inhaltsangaben entnehmen. David geht es vor allem darum, Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, mit ihm in dieser heiklen Zeit im Gespräch zu bleiben, einen gemeinsamen Punkt zu finden. Und bei drei Filmen pro Woche sind es Hunderte von Stunden, die sie gemeinsam auf dem Sofa verbringen. Parallel zu den Geschichten in den Filmen wartet auch das Leben der beiden mit Geschichten auf. Jesse verliebt sich in ein Mädchen, das der Vater von Anfang an durchschaut und dennoch – wie sollte es anders sein – mitansehen muss, wie sein Sohn seine eigenen schmerzhaften Erfahrungen durchstehen muss. David selbst hat eine unsichere berufliche Zukunft, denn seine Freiberuflichkeit – auch eine Entscheidung – will nicht so recht klappen. Und manchmal baut er auch richtig Mist: Als er die Zusage für einen grösseren Auftrag erhält, lädt er seine Frau und Jesse zu einem Urlaub nach Kuba ein. Als sie zurückkommen, ist der Auftrag weg. Und das Geld auch. Sehr ehrlich und gradlinig zeigt der Autor seinem Sohn, dass auch die Erwachsenen nicht perfekt und voller Unsicherheiten sind. Sehr erfrischend empfand ich auch, dass dem Leser niemals weisgemacht wird, Entscheidungen dieser Art würden einmal getroffen und damit hat sich's. Immer wieder überkommen den Vater Zweifel. Aus dem vereinbarten einen Jahr sind letztlich drei geworden. Jesse wird erwachsen; zwar etwas unkonventionell, aber echt und hautnah. In Begleitung eines Vaters, der ihm mit einer mutigen Entscheidung den Raum eingestanden hat, der nötig war. Jesse hat die Zeit bekommen die er brauchte, um herauszufinden, was er mit seinem Leben anfangen will. Der Vater kann auf drei schöne Jahre mit seinem Sohn zurückblicken, die ihre Beziehung gefestigt haben, ohne sie einzuengen. Er tut dies mit einer Mischung aus Melancholie und Stolz. Und ja: Natürlich geht die Geschichte gut aus. Neben der schönen Story hat mich vor allem die Sprache des Buches überzeugt. Hier ist einer am Werk, der schreiben kann (David Gilmour ist Journalist und Schriftsteller). Einer, der die Sprache nie missbraucht, um zu beschönigen oder den Leser zu beeindrucken. Gilmour weiss ganz einfach, wie er mit Sprache erzählen kann, was er erzählen will. Ganz besonders wohltuend kommt das in den authentischen Dialogen zum Vorschein. Dialoge zwischen einem unsicheren Jugendlichen und einem manchmal ebenso unsicheren Erwachsenen. Dialoge also, die auf zerbrechlichem Grund gebaut sind. „Unser allerbestes Jahr“ ist eine warmherzige, liebevolle und weise Geschichte, klug und unsentimental erzählt. Und das schönste daran: Sie ist wahr.

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Ein Buch für alle Väter, Söhne und Filmliebhaber
von Juliane Weidenfeller aus Koblenz am 17.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

David Gilmore erzählt die Geschichte seines Lebens bzw den Abschnitt seines Lebens, der beginnt als sein Sohn die Schule hinschmeißt. Er stellt seinem Sohn nur eine Bedingung du darfst die Schule hinschmeißen aber wir sehen uns jede Woche drei Filme zusammen an, das ist die einzige Bildung die du... David Gilmore erzählt die Geschichte seines Lebens bzw den Abschnitt seines Lebens, der beginnt als sein Sohn die Schule hinschmeißt. Er stellt seinem Sohn nur eine Bedingung du darfst die Schule hinschmeißen aber wir sehen uns jede Woche drei Filme zusammen an, das ist die einzige Bildung die du bekommst. Mit diesen Worten beginnt ein Abschnitt im Leben zweier Menschen die nicht unterschiedlicher sein könnten. Eine wunderschöne Geschichte über das zusammenwachsen, älter werden und loslassen. Dieses Buch macht vor allem zwei Dinge Lust sich alle Filme aus diesem Buch anzusehen und dieses Buch weiter zu lesen. Ich habe es genossen. Dies ist eine wunderschöne Sonderausgabe zum verschenken.

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Funktioniert!
von Buchinhaliererin aus Hanau am 19.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Annäherung an den Sohn über das Medium Film funktioniert. Im Buch und auch im wirklichen Leben. Den Beweis liefert nicht nur der Autor mit seiner authentischen Geschicht.....ich mache das mit meinem 15jährigen auch....nur,dass der weiter in die Schule geht. Über die Aussagen, die der Sohn über die... Die Annäherung an den Sohn über das Medium Film funktioniert. Im Buch und auch im wirklichen Leben. Den Beweis liefert nicht nur der Autor mit seiner authentischen Geschicht.....ich mache das mit meinem 15jährigen auch....nur,dass der weiter in die Schule geht. Über die Aussagen, die der Sohn über die Filme trifft, können der Autor und auch ich eine Menge über die Persönlichkeit des Teenagers erfahren und auch lernen. Eine mutige,gelungene Aktion des Autors!!!

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Schön!
von Julia Kummer aus Köln am 09.08.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Eigentlich nichts Besonderes, sollte man annehmen, aber weit gefehlt! Die Idee ist das Besondere! Ein Vater, der seinem Sohn gestattet nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn er mit ihm Filme schaut. Über die Filme tauschen sie sich dann auch aus und... Ein Buch, das eine Vater-Sohn-Geschichte erzählt. Eigentlich nichts Besonderes, sollte man annehmen, aber weit gefehlt! Die Idee ist das Besondere! Ein Vater, der seinem Sohn gestattet nicht mehr in die Schule zu gehen, wenn er mit ihm Filme schaut. Über die Filme tauschen sie sich dann auch aus und dadurch entstehene Gespräche, die weit über die Inhalte der Filme hinausgehen. Ein außergewöhnliches Buch, dass ich immer wieder gerne weiterempfehle.

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Einfühlsam und lehrreich
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Jahr mit Gesprächen über Filme und das Leben sollen Vater und Sohn einander näher bringen und tatsächlich geht dieser Plan in gewisser Hinsicht auf. Eine anrührende und lebensbejahende Vater-Sohn Geschichte, die sich mit knappen Dialogen und kurz gehaltenen Sätzen auf das Wesentliche konzentriert und es schafft, den Leser... Ein Jahr mit Gesprächen über Filme und das Leben sollen Vater und Sohn einander näher bringen und tatsächlich geht dieser Plan in gewisser Hinsicht auf. Eine anrührende und lebensbejahende Vater-Sohn Geschichte, die sich mit knappen Dialogen und kurz gehaltenen Sätzen auf das Wesentliche konzentriert und es schafft, den Leser in einen Bann zu ziehen, den er nicht sehr oft in der Literaturlandschaft erlebt. Darüber hinaus bekommt man eine sehr gute Einführung in die unterschiedlichsten Werke der Filmlandschaft und die Intentionen der Macher dahinter. Ein solches Buch gibt es nicht allzu oft und gerade deshalb ist es eines der besten der vergangenen Jahre.

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Unser allerbestes Jahr
von Inge Kalda aus Krefeld am 09.12.2009
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Humorvoll wird die Vater-Sohn-Beziehungsgeschichte von Reiner Schöne klangvoll gesprochen. Der Hörer wird in den Bann des Vaters gezogen, der eine unpopuläre Entscheidung trifft, indem er seinem halbwüchsigen Sohn erlaubt, die Schule zu verlassen. Ebenso wird kurzweilig erzählt, wie der gelangweilte Sohn nun 3 Filme pro Woche mit seinem Vater ansehen... Humorvoll wird die Vater-Sohn-Beziehungsgeschichte von Reiner Schöne klangvoll gesprochen. Der Hörer wird in den Bann des Vaters gezogen, der eine unpopuläre Entscheidung trifft, indem er seinem halbwüchsigen Sohn erlaubt, die Schule zu verlassen. Ebenso wird kurzweilig erzählt, wie der gelangweilte Sohn nun 3 Filme pro Woche mit seinem Vater ansehen muß – statt Schule! Das Hintergrundwissen, das der Vater, ein professioneller Filmkritiker, dem Sohn über jedem Film geben kann, führt zu einem unerwarteten Ende dieser erzieherischen Maßnahme. Kurzweilige 6 Stunden über eine Hommage eines Vaters an seinen Sohn. Darüber hinaus interessante Information über die Welt des Films und der Darsteller.

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Kleine Kinder, kleine Sorgen…
von peedee am 04.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meine Mutter meinte schon früher: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – grosse Kinder, grosse Sorgen.“ Das bekommen auch die Eltern von Jesse, 16, zu spüren: er will nicht mehr zur Schule gehen. Aber das geht doch nicht, was soll aus ihm werden? David Gilmour, der Vater von Jesse und Autor... Meine Mutter meinte schon früher: „Kleine Kinder, kleine Sorgen – grosse Kinder, grosse Sorgen.“ Das bekommen auch die Eltern von Jesse, 16, zu spüren: er will nicht mehr zur Schule gehen. Aber das geht doch nicht, was soll aus ihm werden? David Gilmour, der Vater von Jesse und Autor dieses Buches, erzählt von seinem ungewöhnlichen Vorschlag: Jesse muss nicht mehr zur Schule, stattdessen mit seinem Vater drei Filme pro Woche schauen. Wie soll das funktionieren? Erster Eindruck: Ein schönes Cover, zwei Männer sitzen auf einem Steg am Wasser, still, besinnlich. David Gilmour ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Ich habe jedoch vor diesem Buch noch nichts von ihm gelesen oder gesehen. Es war ein ganz spezieller Moment, als David seinen Sohn fragt, ob er weiter zur Schule gehen will und er ihm stattdessen den „Filmclub“ vorschlägt. Er soll weiterhin Kost und Logis erhalten – wenn er Jesse mit Drogen erwischt, ist das Experiment vorbei. Die Liebe von David zu seinem Sohn ist sehr gut spürbar. Mir hat gefallen, dass er mit der Mutter von Jesse, seiner Ex-Frau, ein so gutes Verhältnis hat. Er meinte dazu, dass er nur mit ihr so über den gemeinsamen Sohn schwärmen könnte – alle anderen würden schon lange abwinken. Seine jetzige Frau kommt nicht häufig vor, schliesslich geht es ja in erster Linie um die Vater-Sohn-Beziehung. Was mir gut gefallen hat, war, dass er als Vater auch Zweifel hatte: „Aber was war, wenn ich falsch lag?“ (S. 96). Zudem plagten ihn zuweilen auch Geldsorgen. Ich habe mich natürlich auch gefragt, was das „Filmclub“-Projekt bringen soll. Es ging David darum, zusammen Zeit zu verbringen und aufgrund der unterschiedlichen Filmthemen auch gleich unterschiedliche Gesprächsthemen zu haben. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen. Es hat keine eigentlichen Höhepunkte und es geht auch nicht nur über ein Jahr, wie der Titel es vermuten lässt, sondern über drei Jahre. Für wahre Filmfans wird dieses Buch eine wahre Freude sein, denn David erklärt immer, wieso er und Jesse nun einen bestimmten Film anschauen. Da ich jedoch kein grosser Filmkenner bin, schon gar nicht von alten Klassikern, kann das Buch bei mir in dieser Hinsicht leider nicht punkten. Ein schönes Buch über das Erwachsenwerden, das Aushalten, das Loslassen – und viel Liebeskummer. 4 Sterne.

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Den ganzen Tag Filme schauen- ein Traum, oder doch nicht?
von Julia Klode am 04.10.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Schule schmeißen und mit dem Vater den ganzen Tag Filme gucken? Ich wäre dabei! Wenn da doch nur nicht die ganz alltäglichen persönlichen Probleme wären, die Vater und Sohn in diesem Roman belasten… Unser aller bestes Jahr hat Spaß gemacht: Es ist ein Buch ideal für Filmliebhaber, besonders für... Die Schule schmeißen und mit dem Vater den ganzen Tag Filme gucken? Ich wäre dabei! Wenn da doch nur nicht die ganz alltäglichen persönlichen Probleme wären, die Vater und Sohn in diesem Roman belasten… Unser aller bestes Jahr hat Spaß gemacht: Es ist ein Buch ideal für Filmliebhaber, besonders für Freunde der Klassiker wie Giganten oder Hitchcock- Filme. Allerdings ist dieser Roman mehr als ein Lexikon der großen Filme dieser Welt- es ist eine Geschichte über das Leben, über Vater und Sohn, über Familie, über Sorgen, Ängste und Glück, über Lösungen und Sackgassen. Brilliant geschrieben für Filmfreaks, Väter, Söhne und alle, die Familiengeschichten lieben. David Gilmour schreibt mit Witz und Gefühl und teilweise Autobiographisch. Ein absolutes Muss!

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Unser allerbestes Jahr
von Marcus Butscheid aus Bergisch Gladbach am 18.05.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hier findet ein Vater eine alternative Beziehungsannäherung an seinen Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen will: Jede Woche drei Filme zusammen schauen und darüber reden. Ein kurzweiliges Buch für Väter und Söhne und Cineasten, das auch Appetit auf Kino macht.

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Vater-Sohn-Gespräche
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 19.05.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

David Gilmour schildert ein ungewöhnliches Experiment, das er mit seinem Sohn Jesse gemacht hat. Er erlaubt ihm die Schule zu schmeißen, unter einer Bedingung. Zusammen sehen sich die 2 ab jetzt täglich 3 Filme an, und sprechen anschließend darüber. Aus diesen Gesprächen entsteht ein vertrauter Dialog zwischen Vater und Sohn über... David Gilmour schildert ein ungewöhnliches Experiment, das er mit seinem Sohn Jesse gemacht hat. Er erlaubt ihm die Schule zu schmeißen, unter einer Bedingung. Zusammen sehen sich die 2 ab jetzt täglich 3 Filme an, und sprechen anschließend darüber. Aus diesen Gesprächen entsteht ein vertrauter Dialog zwischen Vater und Sohn über die Themen, welche die Welt bewegen.

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Für jeden Filmfan geeignet
von Julia Becher aus Köln am 10.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als der 15-jährige Jesse seinen Eltern mitteilt, dass er keine Lust mehr hat die Schule zu besuchen, sind diese zunächst schockiert und versuchen den Jungen zur Vernunft zu bringen. Seinem Vater, der sich zu jener Zeit auf Jobsuche befindet, überlegt sich einen Deal: Wenn Jesse nicht mehr die Schule besuchen... Als der 15-jährige Jesse seinen Eltern mitteilt, dass er keine Lust mehr hat die Schule zu besuchen, sind diese zunächst schockiert und versuchen den Jungen zur Vernunft zu bringen. Seinem Vater, der sich zu jener Zeit auf Jobsuche befindet, überlegt sich einen Deal: Wenn Jesse nicht mehr die Schule besuchen möchte, muss er sich einen Job suchen und jeden Tag mit seinem Vater einen Film schauen, um so etwas über das Leben und Filmgeschichte zu lernen. Zunächst lässt sich Jesse auf diesen Kompromiss nur ein, weil er die Schule hasst, doch schon bald entwickelt der Junge ein regelrechtes Interesse an den Filmen und daran, was sein Vater ihm noch zusätzlich erzählen kann. Dieses Buch handelt von einer Vater-Sohn-Beziehung, der Liebe und von wunderbaren Filmen. Ein absolutes Muss für jeden Kino- und Filmfan.

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Bekannschaft mit der Jugend
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kommt ein Vater zu seinem Sohn und sagt lass uns ein Jahr Film schauen. Der Sohn ist glücklich bis er merkt das es schwierig wird. Der Vater ist glücklich bis er merkt das der Sohn eine Persönlichkeit hat. Sie finden die Mitte und schauen Filme. Noch besser, sie erzählen uns... Kommt ein Vater zu seinem Sohn und sagt lass uns ein Jahr Film schauen. Der Sohn ist glücklich bis er merkt das es schwierig wird. Der Vater ist glücklich bis er merkt das der Sohn eine Persönlichkeit hat. Sie finden die Mitte und schauen Filme. Noch besser, sie erzählen uns davon. Wir lernen Streifen auf eine besondere weise kennen.Wir lernen den Vater kennen, den Sohn sowieso. Das Kind das Wir sind. Der Vater aber wird zu dir. Ein Kind, neugierig und mit gestärktem Blick zu unseren Helden. Die Helden denen wir was von uns geben wollen.

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