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Tor der Dämmerung / Unsterblich Bd.1

Roman

(6)
Dunkelheit ist über die Welt gekommen. Die Städte liegen in Ruinen, und über die letzten Menschen herrschen Vampire. In dieser Welt lebt die ebenso eigensinnige wie mutige Allie. Um zu überleben, stiehlt und plündert sie in den gefährlichsten Gegenden. Als Allie eines Nachts von einem mächtigen Vampir erwischt wird, stellt sie dieser vor eine unglaubliche Wahl: Tod oder Unsterblichkeit. Allie wird selbst zum Vampir und nutzt ihre neue Macht, um sich einer Rebellengruppe anzuschließen. Zum ersten Mal in ihrem Leben lernt sie Freundschaft und sogar Liebe kennen. Nur wie lange kann sie ihren Blutdurst noch unterdrücken?



Portrait
Julie Kagawa (geboren 1982 in Sacramento, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Jugendbuchautorin. Schon in ihrer Kindheit gehörte Julie Kagawas große Leidenschaft dem Schreiben: Langweilige Schulstunden vertrieb sie sich damit, all die Geschichten festzuhalten und zu illustrieren, die ihr im Kopf umherspukten - nicht gerade zur Freude ihrer Lehrer. Nach Stationen als Buchhändlerin und Hundetrainerin machte sie später ihr größtes Interesse zum Beruf und wurde Autorin. Sie lebt und schreibt mit ihrem Mann, zwei schwer erziehbaren Katzen und zwei Hunden in Louisville, Kentucky.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Serie Unsterblich 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31711-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 187/118/40 mm
Gewicht 418
Originaltitel Blood Of Eden, Book 1: The Immortal Rules
Verkaufsrang 4.140
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Christopher Rebmann, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Ein toller Start einer neuen Vampirserie. Man möchte direkt wissen, wie es weiter geht. Ein toller Start einer neuen Vampirserie. Man möchte direkt wissen, wie es weiter geht.

„Gewaltig“

Patricia Strack, Thalia-Buchhandlung Marburg

Seit langem das spannendste Vampirbuch mit den „Lebendigsten“ Figuren die mir in diesem Genre untergekommen sind. Das Buch hat mich einfach nicht losgelassen. Die Geschichte ist unvorhersehbar und strotzt nur so voller guter Ideen.
Besonders angetan war ich von der fehlenden „Vampirromantik“ alla Bella und Edward, die Vampirgeschichten
Seit langem das spannendste Vampirbuch mit den „Lebendigsten“ Figuren die mir in diesem Genre untergekommen sind. Das Buch hat mich einfach nicht losgelassen. Die Geschichte ist unvorhersehbar und strotzt nur so voller guter Ideen.
Besonders angetan war ich von der fehlenden „Vampirromantik“ alla Bella und Edward, die Vampirgeschichten seit langem zu unerträglichen Schnulzen verkommen lässt.
Dieses Buch ist Brutal, Authentisch und in keiner Weise überzogen.
Einfach nur Gut.

„Fantasy-Buch des Jahres 2013!!“

Ann-Marie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wenn ich könnte, würde ich diesem ´Buch noch einen Extra-Stern geben! Eine wirklich super spannende Story mit einem echt starken weiblichen Hauptcharakter. Und trotz des doch recht kitschigen Covers durchaus auch für die männliche Leserschaft geeignet, da sich die Liebesgeschichte sehr zurückhält und nicht in irgendwelche schmalzigen Wenn ich könnte, würde ich diesem ´Buch noch einen Extra-Stern geben! Eine wirklich super spannende Story mit einem echt starken weiblichen Hauptcharakter. Und trotz des doch recht kitschigen Covers durchaus auch für die männliche Leserschaft geeignet, da sich die Liebesgeschichte sehr zurückhält und nicht in irgendwelche schmalzigen Wen-nehm-ich nur-Arien ausartet. Umd endlich sind es wieder richtige Vampire, skrupellos und blutgierig :P


Die Geschichte ist eine interessante Mischung aus Blade und Resident Evil. Sie spielt in einer fiktiven Zukuft, in der die Menschen in Vampirstädten leben, während außerhalb der Städte die sogenanten "Verseuchten" die Gegend unsicher machen (Oh ja, ihr habt es erfasst ZOMBIES!! auf jeden Fall so was in der Art ;) ) In den Vampirstädten herrschen die Vampire und jeder Mensch muss einmal wöchentlich zur "Blutspende", sonst bekommt man nämlich keine Essensmarken. Unsere Heldin Allison lebt in den Außenbezirken einer solchen Stadt und sucht sich ihr Essen außerhalb, weil sie die Blutsauger verabscheut. Bei einem solchen Essensbeschaffungsausflug passiert es dann- sie und ihre Freunde werden von den Verseuchten angegriffen und Allison wird tödlich verletzt. Ausgerechnet ein Vampir bietet ihr dann den letzten Ausweg: selbst ein Vampir zu werden...Allison hat keine Wahl, doch ihr Lebensretter Kanin hat viele düstere Geheimnisse und ist unter seinesgleichen ein Abtrünniger. Als sie in eine Falle geraten, muss Allison fliehen, während ihr Meister in Gefangenschaft gerät. Nun streift sie allein durch die Ödlande, nur begleitet von ihrem immer stärker werdenden Hunger nach Blut...bis sie auf eine Gruppe Menschen trifft, denen sie sich anschließen kann. Doch der Hunger wird immer stärker...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Düster, packend mit Nervenkitzelfaktor. Ein guter Auftakt der neuen Vampirreihe von Julie Kagawa, der noch MEHR verspricht. Düster, packend mit Nervenkitzelfaktor. Ein guter Auftakt der neuen Vampirreihe von Julie Kagawa, der noch MEHR verspricht.

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Brühl

Packende Mischung aus Vampirroman und Dystopie, ganz ohne Kitsch und mit einem taffen Heldin! Packende Mischung aus Vampirroman und Dystopie, ganz ohne Kitsch und mit einem taffen Heldin!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

ein spannender vampirroman. ein spannender vampirroman.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eine düstere Dystopie mit faszinierenden Charakteren. Natürlich dürfen Vampire da nicht fehlen. Eine düstere Dystopie mit faszinierenden Charakteren. Natürlich dürfen Vampire da nicht fehlen.

„Vampire und Zombies“

Mia Platen, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Der erste Teil von "Unsterblich" bildet den spannenden Auftakt zu Julie Kagawas neuer Reihe. Diesmal handelt die Geschichte allerdings nicht von Feen, sondern von Vampiren und anderen fürchterlichen Wesen, die man nur als Zombie-artig beschreiben kann. Stellenweise gruselig, dann abenteuerlich und immer wieder auch mal romantisch ist Der erste Teil von "Unsterblich" bildet den spannenden Auftakt zu Julie Kagawas neuer Reihe. Diesmal handelt die Geschichte allerdings nicht von Feen, sondern von Vampiren und anderen fürchterlichen Wesen, die man nur als Zombie-artig beschreiben kann. Stellenweise gruselig, dann abenteuerlich und immer wieder auch mal romantisch ist dieser erste Teil schonmal gelungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
2
2
1
1
0

Ein bildgewaltiger Auftakt
von Lesemappe aus Schwarzwald am 29.05.2016

Die Geschichte von Autorin Julie Kagawa "Unsterblich - Tor der Dämmerung" spielt in einer recht düsteren, sehr gefährlichen Welt in der Zukunft und wird aus der Ich- Perspektive der 17 jährigen Allison Sekemoto erzählt. Die Menschen leben in Städten, die von Vampiren beherrscht werden, den sogenannten Saum. Außerhalb der... Die Geschichte von Autorin Julie Kagawa "Unsterblich - Tor der Dämmerung" spielt in einer recht düsteren, sehr gefährlichen Welt in der Zukunft und wird aus der Ich- Perspektive der 17 jährigen Allison Sekemoto erzählt. Die Menschen leben in Städten, die von Vampiren beherrscht werden, den sogenannten Saum. Außerhalb der Stadtmauern ist die Todeszone, dort wo die Verseuchten lauern, welche noch gefährlicher sind als die Vampire selbst. Die Verseuchten sind eine Art Vampire, die jedoch nur eines im Kopf haben, fressen und töten, ähnlich wie Zombies. Es ging sogar das Gerücht um, dass die Verseuchten Wände einrennen und Böden aufreißen können. Die Menschen zogen es daher vor in den Städten und unter dem Schutz der Vampire zu leben, jedoch müssen sie dafür regelmäßig ihr Blut geben. Wer sich weigert, dem wird das Blut gewaltsam entnommen und das bedeutet so gut wie immer den Tod. Nachdem genau das der Mutter von Allison Sekemoto geschehen ist, ist Allison auf sich alleine gestellt, Obdachlos und schlägt sich mit einer Gruppe von Jugendlichen durch. Da sie sich nicht haben registrieren lassen bekommen sie auch keine Lebensmittel von den Vampiren. Allison und die anderen Jugendlichen haben keine andere Wahl als plündern zu gehen und durchsuchen leerstehende Wohnungen, Gebäude etc außerhalb der Stadt in der Todeszone nach irgendwelchen Nahrungsmitteln. Bei einem ihrer Streifzüge, auf der Suche nach Lebensmitteln passiert es, sie wird von Verseuchten angegriffen und Allie wird von einem der Verseuchten so schwer verletzt und es scheint so, als wäre ihre Zeit nun zu Ende. Als auf einmal ein Vampir auftaucht und die 17 jährige, sterbende Allie von dem Vampir vor die Wahl gestellt wird mit den Worten:" Egal wie du dich entscheidest, du wirst heute sterben. Doch die Art deines Todes liegt bei dir". Dem Tod so nah entscheidet sich Allie für das, was sie eigentlich am meisten hasst - sie entscheidet sich dazu ein Vampir zu werden. Und hier beginnt eigentlich erst so richtig die Geschichte. Allie lernt von ihrem Erschaffer, Kanin was es bedeutet ein Vampir zu sein und erfährt wie es zu allem (den Verseuchten etc) gekommen ist. Eines Tages werden Kanin und Allie von anderen Vampiren, welche zu dem Vampir- Prinz der Stadt gehören angegriffen und Allie kann gerade noch so flüchten. Von nun an muss sie sich alleine durchschlagen. Allie schließt sich schließlich einer Menschengruppe an, diese halten Allie ebenfalls für einen Menschen und auf der Suche nach einembestimmten Ort sind an dem es weder Vampire noch Verseuchte gab - ein Ort namens "Eden". Wird Allie die Reise unbemerkt in der Gruppe schaffen oder wird sie als Vampir auffliegen? Oder wird sie vielleicht sogar eine Möglichkeit finden sich ihnen ganz anzuschließen oder wird das Monster in ihr die Oberhand gewinnen und sie greift ihre Gruppe an? Meine Meinung: Autorin Julie Kagawa kannte ich zwar schon, hatte jedoch noch keines ihrer Bücher gelesen. Ich gebe es zu, ja, ich liebe einfach Geschichten mit oder über Vampire. Nur sind irgendwie bei den meisten Vampirgeschichten entweder gutherzige oder sogar "vegetarische" Vampire, nicht so in diesem. Bisher (vor kurzem) habe ich in der Art erst ein gutes und vergleichbares Buch gelesen (Vampire Empirie - Schattenprinz). In "Unsterblich - Tor der Dämmerung" schafft es Autorin Julie Kagawa mich schon direkt von Anfang an so in den Bann der Geschichte zu ziehen und mich bis zum Schluss zu fesseln. Die Autorin hat ihre Geschichte mit so lebendig wirkenden Worten auf das Papier gebracht, so dass man schon ein wahrhaftes Kopfkino beim lesen hat. Die Handlungsorte wie zum Beispiel das Leben im sogenannten Saum, die unterirdischen Tunnel oder aber die Todeszone wurden von der Autorin so umfangreich und ausführlich beschrieben, ich hatte das Gefühl direkt dort zu sein und es mitzuerleben. Auch die 17 jährige Hauptprotagonistin Allison Sekemoto (Allie), der Meister Vampir Kanin oder die Verseuchten, aber auch die ganzen restlichen Nebenfiguren hat Julie Kagawa so perfekt ausgearbeitet und auf dem einzelnen Seiten mit ihren Worten fast schon real werden lassen. Auch wenn ich zu Beginn erst nicht so recht wusste wie ich Allie einschätzen sollte, da sie etwas gefühlskalt wirkte, dann jedoch wieder fast schon besorgt um andere, so habe ich sie immer mehr verstehen können und irgendwann hatte ich sie dann sogar echt liebgewonnen. "Unsterblich - Tor der Dämmerung" bietet alles was es für ein gutes Buch braucht. Spannung von Anfang bis hin zum Schluss, Kampfszenen die einem zum Teil fast das Blut in den Adern gefrieren lassen, Intrigen und Eifersucht, aber auch Trauer und ganz am Rande gibt es sogar noch eine kleine Liebesgeschichte die allerdings nicht zu übertrieben ist. Das Buch bietet jedoch noch so viel mehr.... Diesen Auftakt der "Unsterblich"- Trilogie von Autorin Julie Kagawa kann ich nicht nur jedem der Vampire mag empfehlen, auch wer Dystopien oder allgemein Fantasy mag wird sicherlich genauso schöne Lesestunden damit haben wie ich. Ach ja, vorausgesetzt er ist natürlich 14 Jahre denn ab da ist das Buch. Fazit: Unsterblich- Tor der Dämmerung fesselt den Leser von Anfang bis hin zum Schluss. Der Leser hat nicht nur ein unglaubliches Kopfkino, sondern duch die Art- und Weise des Schreibens hat der Leser auch das Gefühl mit Allie alles zu erleben. Ein Vampir- Dystopie Auftakt mit realistischem Leseerlebnis, welches Lust auf mehr und Band 2 macht. 4,5 von 5 Kauf- und Leseempfehlung: Ja !!! Unbedingt, Lesevergnügen pur

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Einer der besten Vampir-Romane der letzten Zeit!
von Book-addicted am 05.03.2016

Die meisten von euch werden denken "och nöööö, schon wieder ein Vampir-Roman", was ich absolut nachvollziehen kann, denn sind wir doch mal ehrlich: Seit Twilight so eingeschlagen hat, sprießen die Vampirgeschichten doch wie aus dem Boden... und dabei handelt es sich nicht immer um gute Romane/Geschichten. Auch wenn ich... Die meisten von euch werden denken "och nöööö, schon wieder ein Vampir-Roman", was ich absolut nachvollziehen kann, denn sind wir doch mal ehrlich: Seit Twilight so eingeschlagen hat, sprießen die Vampirgeschichten doch wie aus dem Boden... und dabei handelt es sich nicht immer um gute Romane/Geschichten. Auch wenn ich gerade die Twilight-Romane schon vor dem großen Hype gelesen hatte (zumindest die bis dato erschienenen) und sie wirklich gut fand, so nervte mich dieser ständige Vergleich und diese erzwungenen Liebes-Vampir-Geschichten wahnsinnig. Dennoch hatte ich nun (einige Jahre später) mal wieder Lust auf einen richtig guten Roman und da ich Julie Kagawa's Fähigkeiten als Autorin mittlerweile kennen und schätzen gelernt habe, musste ich diesem Roman einfach eine Chance geben. So begann ich also, mit leisem Bedenken, dieses Buch zu lesen, war aber schon nach kürzester Zeit regelrecht gefesselt: dieses Buch ist wahrlich kein "normaler" Vampir-Kitsch-Roman und auch kein Roman, der mit irgendetwas verglichen werden kann. "Unsterblich" ist ein Buch, welches nicht nur die Thematik der Vampire ganz anders handhabt, als alles, was ich bisher gelesen habe, sondern auch Zombies auf die ein oder andere Art mit einbindet - aber auf so grandiose Art und Weise, dass auch Zombie-Hasser wahrlich auf ihre Kosten kommen. Die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt ist unwahrscheinlich spannend, keineswegs vorhersehbar und so genial verstrickt, dass man die Seiten regelrecht verschlingen möchte, weil man sich so sehr in der Geschichte verliert. Auch wenn "Unsterblich - Tor der Dämmerung" keine kitschige Love-Story enthält, gibt es doch dezente romantische Anwandlungen, welche jedoch keinesfalls nervig, sondern von meiner Seite aus ausdrücklich erwünscht waren. Dennoch war der Ausgang dieser "Anwandlungen" bis fast zum Ende hin völlig ungewiss, was mich noch mehr dazu anstachelte, das Buch kaum aus der Hand legen zu können. Die Charaktere sind so liebevoll und ideenreich gestaltet, dass man schnell Sympathien und Antipathien hegt und diese in aller Regel bis zum Ende beibehält. So manches Mal beginnt man jedoch auch aus tiefster Seele zu hassen - oder auch zu verehren (wie ich die Hauptfigur Allison - ich mag sie einfach unglaublich gerne) was mir umso mehr zeigt, dass uns dieses Buch ein Stück weit zwischen die Seiten und Zeilen lässt und uns sein Innerstes offenbart. Die Geschichte nimmt uns auf und entführt uns in eine völlig andere (eher dystopische) Welt, schenkt uns neue Freunde und Verbündete, lässt uns so manches Mal aber auch völlig alleine mit unserer Hauptprotagonistin. Insgesamt muss ich sagen, dass "Unsterblich" eines der besten Vampir-Bücher ist, das ich seit langem gelesen habe, nicht nur, weil es eine völlig neue Art Geschichte beinhaltet, sondern auch, weil mich die Charaktere so sehr berühren, und so wenig nerven, wie es schon lange kein Autor im Bereich der Vampir-Fantasy geschafft hat. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es mit unseren liebsten Charakteren weitergeht und freue mich schon wahnsinnig auf Band 2: Unsterblich - Tor der Nacht. Wertung: 5 von 5 Sterne

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gelungener Auftakt mit verhaltenem Anfang
von Nicky Mohini (Mohini & Grey's Bookdreams) aus Dresden am 23.10.2016

"Unsterblich - Tor der Dämmerung" ist der gelungene Auftakt der Unsterblich-Trilogie. Allie lebt in einer Welt, die von Dunkelheit überschattet ist. Von einst großen und prunkvollen Städten sind nur noch Ruinen übrig. Viele Städte werden von Vampiren beherrscht und um zu überleben, muss man einen Pakt mit den Vampiren schließen.... "Unsterblich - Tor der Dämmerung" ist der gelungene Auftakt der Unsterblich-Trilogie. Allie lebt in einer Welt, die von Dunkelheit überschattet ist. Von einst großen und prunkvollen Städten sind nur noch Ruinen übrig. Viele Städte werden von Vampiren beherrscht und um zu überleben, muss man einen Pakt mit den Vampiren schließen. Allie widersetzt sich den Vampiren, weil sie diese mehr als alles in der Welt hasst, und hat sich mit anderen Jugendlichen zusammengeschlossen. Gemeinsam stehlen und plündern sie, um zu überleben. Doch nicht nur die Vampire sind gefährlich, auch gewaltbereite Banden treiben ihr Unwesen und Allie lebt in ständiger Gefahr. Doch als sie eines Nachts von einem Vampir erwischt wird, muss sie ihr Leben überdenken - will sie als Unsterbliche weiterleben oder sterben. Allie entschließt sich für das Leben und wird zu einem Geschöpf der Nacht, die sie immer verabscheut hat. Ihre neu gewonnene Macht und Kraft nutzt sie, um sich einer Rebellengruppe anzuschließen und dieser zu helfen, doch ihr Blutdurst wächst. Kann sie den Menschen, die sie bereits ins Herz geschlossen hat, wehtun? Kann sie ihren Hunger unterdrücken, und die Freundschaft und Liebe, die ihr entgegengebracht wird, genießen? Oder wird das Monster in ihr zum Vorschein kommen? Das Cover ist atemberaubend. Die intensiven Farben lassen es richtig lebendig erscheinen. Außerdem liebe ich, wie detailliert es ist - das rote Glühen im Auge, die roten Glitzersteine am unteren Rand des Auges und die Federn darunter. Die rot-schwarze geschwungene Schrift des Titels rundet das Cover perfekt ab. Allison hat eine schwere Vergangenheit hinter sich. Seit sie denken kann, muss sie ums Überleben kämpfen und das hat dunkle Spuren auf ihrer Seele hinterlassen. Sie versucht alles, um sich und ihren Freund Stick zu beschützen und begibt sich damit stetig in Gefahr. Allie ist sehr mutig, regelrecht furchtlos und auch ein wenig stur. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann muss es auch genauso laufen. Als sie sich für die Unsterblichkeit entscheidet, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt. Sie wird zu dem, was sie niemals sein wollte und hasst sich dafür. Aber ihre innere Stärke hilft ihr dabei, das Leben als Vampir zu meistern. Kanin ist sehr geheimnisvoll, mysteriös und lässt niemanden hinter seine Fassade blicken. Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und ist sehr autoritär. Außerdem hat er etwas Besonderes an sich und seine Art fasziniert mich sehr. Beides bringt mich dazu, ihn zu mögen. Kanin hat etwas von einer Vaterfigur und nimmt diese auch in Allies Leben ein. Stick wirkt sehr unbeholfen. Es fällt ihm schwer, alleine zurechtzukommen und er benötigt fast immer Hilfe. Allie gibt alles, um für ihn da zu sein, doch er macht es ihr oftmals nicht leicht, mit seiner Art. Er traut sich selbst nichts zu und wird eher von Angst, als von Mut beherrscht. Außerdem wehrt er sich nicht gegen andere, nimmt Anfeindungen und Regeln einfach so hin, um keine Probleme zu bekommen. Zeke ist gutmütig und immer für alle da. Sobald jemand seine Hilfe benötigt, ist er umgehend zur Stelle. Das macht ihn absolut liebenswert und sehr sympathisch. Er ist sehr zielstrebig, agiert unerschrocken und man kann sich immer auf ihn verlassen. Das Buch hat etwas verhaltener angefangen, doch bereits nach den ersten 50 Seiten wurde es immer spannender. Unerwartete Wendungen, blutige Kämpfe und der Versuch, die Menschlichkeit zu behalten - eine wirklich tolle Vampirgeschichte.

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[REZENSION]"UNSTERBLICH - TOR DER DÄMMERUNG" VON JULIE KAGAWA
von time.for.nele aus Greiz am 18.02.2016

FAZIT Endlich habe nun auch ich es geschafft ein Buch von Julie Kagawa zu lesen. Das Cover hat mich schon angesprochen, als ich es bei meinen Neuerscheinungen vorgestellt habe. Das Hardcover trifft leider so gar nicht meinen Geschmack, weshalb ich davor noch nie auf das Buch aufmerksam geworden bin. Gleich... FAZIT Endlich habe nun auch ich es geschafft ein Buch von Julie Kagawa zu lesen. Das Cover hat mich schon angesprochen, als ich es bei meinen Neuerscheinungen vorgestellt habe. Das Hardcover trifft leider so gar nicht meinen Geschmack, weshalb ich davor noch nie auf das Buch aufmerksam geworden bin. Gleich der Einstieg in die Geschichte und der Schreibstil in der Ich-Perspektive viel mir sehr leicht. Denn Julie Kagawa hat einen sehr flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Von Beginn an wurde ich dadurch immer mehr in den Bann der Geschichte von Allie, die Hauptprotagonistin, gezogen. Zunächst hatte ich Angst, dass es eine typische 0815 Vampirgeschichte werden würde, aber die Kombination aus dystopischer Welt und Fantasywesen ist der Autorin wirklich wahnsinnig gut gelungen. Die Charaktere waren wunderbar ausgearbeitet, sodass ich Rat ziemlich abstoßend und verachtend fand oder von Stick von Anfang an genervt war, da er dieser weinerliche Waschlappen war. Mit nur wenigen Worten hatte ich so von allen Protagonisten ein ungefähres Bild im Kopf. Von Anfang an war ich auch ein Freund von Kanin, der Vampir, der Allie verwandelt hat. Ich mochte seine Art ziemlich gerne und war ziemlich traurig, als ich mich erstmal wieder von ihm "verabschieden" musste. Außerdem war es sehr interessant die inneren Konflikte von Allie zu beobachten, die zu dem wurde, was sie am meisten verabscheute und sich dennoch so sehr ans Leben klammert, dass sie dies in Kauf nimmt. Ein wirklich taffes Mädchen in einer rauen Welt. Ein wenig gestört hat mich dann aber der weitere Fortgang der Geschichte, als sie sich der "Rebellentruppe", die ich so eigentlich nicht bezeichnet hätte, angeschlossen hat. Stellenweise fand ich es etwas langatmig und sogar langweilig und hatte immer mehr das Bedürfnis ein paar Seiten zu überblättern. Aber das "Durchhalten" hat sich gelohnt, denn es wurde wieder sehr spannend und actionreich. Es ist viel passiert und Allie hat einiges über sich und den Umgang mit ihrer neuen Natur gelernt. Sie ist gewachsen, hat die Liebe kennengelernt und Freundschaften geschlossen. Denn Julie Kagawa zeigt mit ihrem Buch auch, dass man an Menschen nicht immer mit Vorurteilen herangehen sollte, sondern ihnen eine Chance geben muss um sich zu beweisen. Ich kann nur sagen das ich bereits gespannt auf den zweiten Band bin, denn das Buch endet mit einigen Fragen und offenen Handlungen, dass ich mich schon unheimlich darauf freue zu erfahren wie es mit ihr, den Leuten der Rebellengruppe und vor allem Kanin, ihrem Erschaffer, weitergeht. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass mir Band 2 noch besser gefallen wird, als es Band 1 schon getan hat. Ein wirklich tolles Buch für alle Fans von dystopischen Fantasywelten und eine definitive Leseempfehlung von mir.

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Konnte mich leider nicht ganz überzeugen...
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 21.02.2016

Also, im großen und ganzen ist das Buch eine rundum schöne Story die gut durchdacht und ausgeführt wurde. Allerdings habe ich ab etwa dem ersten Viertel gemerkt, dass ich nicht wirklich aufgenommen wurde. Die Schreibweise von Julie Kagawa bzw. ihrer Übersetzerin ist leicht und angenehm. Man kann allem sehr gut... Also, im großen und ganzen ist das Buch eine rundum schöne Story die gut durchdacht und ausgeführt wurde. Allerdings habe ich ab etwa dem ersten Viertel gemerkt, dass ich nicht wirklich aufgenommen wurde. Die Schreibweise von Julie Kagawa bzw. ihrer Übersetzerin ist leicht und angenehm. Man kann allem sehr gut folgen und sich die schön geformten Charaktere sehr gut vorstellen. Auch die einzelnen Wesen waren greifbar und konnten mir durchaus mal einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Doch trotz allem konnte mich die Geschichte nicht völlig einnehmen. Allie ist ein starker Charakter, der mich vom ersten Moment an sehr neugierig gemacht hat. Sie ist für ihr Alter unglaublich taff und zeigt auch gerne mal wo es langgeht, wenn die anderen meinen sie für schwach und fürsorgebedürftig zu halten. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und trotz ihrer unterschwelligen Angst immer bei der Sache und offen. Ein schön geformter und fesselnder Charakter. Kanin ist ein undurchsichtiger Charakter, über welchen wir nur sehr wenig erfahren. Irgendwie konnte ich ihn in der gesamten Zeit nicht wirklich einschätzen und ihn in keine wirkliche Schublade stecken. Allerdings habe ich so das Gefühl, dass wir wohl über ihn noch einiges erfahren werden und er schlussendlich noch eine größere Rollen spielen wird als nur die Hinführung zum Vampir. ;) Zeke ist ein toller Charakter, der mir sofort sehr gut gefallen hat. Ich mochte ihn einfach sehr gerne und seine Art und Weise wie er mit Allie um geht konnte mich überzeugen. Er ist fürsorglich, freundlich und ein recht offener Typ welcher trotz allem mit Vorsicht zu genießen sein sollte. Die Umsetzung von Julie Kagawa ist schön geformt, aber für meine Verhältnisse leider nicht sehr neu. Was prinzipiell keinerlei Probleme macht, denn die Welt wurde schön aufgebaut und die Vampirgeschichte, sowie die Liebesgeschichte schön geformt. Trotz allem konnte ich nicht ganz überzeugt werden, da man vieles vorausahnen konnte. Ich konnte viele Entwicklungen schon im Vorneherein festlegen, sodass mir so ein bisschen der Zug dahinter gefehlt hat. Zum Schluss des Bandes kam noch einmal der absolute Knall, welcher auch von mir nicht vorhersehbar war und durchaus nochmal begeistern konnte. Trotzdem war es nicht mehr möglich mir das Buch zu dieser Zeit so richtig schmackhaft zu machen. Ich kann sagen, dass es eine schöne Geschichte ist die durchaus Lesefreude bringen kann. Allerdings darf man nicht zu viel erwarten und vor allem nicht eine andere Art der Vampirgeschichte, denn größtenteils ist sie gehalten wie viele anderen auch. Mein Gesamtfazit: Insgesamt ist es eine schöne und lesenswerte Vampirdystopie, welche neben einer süßen Liebesgeschichte auch viele Gefahren verbirgt. Die Autorin scheut sich auch nicht davor, dass viele Freunde von Allie ihr leben lassen müssen und dass die Hauptprotagonistin selber zum Katana greift um Unheil und Schutz zu bringen.

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Meine "Vampir-Phase" ist beendet
von Atelier Maikind aus Pirna am 04.02.2016

Ein Vampirbuch! Lange ist es her, seit ich Twilight und Vampire Diaries aufgegeben habe, doch nun traue ich mich doch wieder an dieses Genre heran. Zudem ist es mein erstes Buch von Julie Kagawa, von der ich schon viel Positives Gehört habe. Leider wurde ich schwer enttäuscht. Alles begann schon... Ein Vampirbuch! Lange ist es her, seit ich Twilight und Vampire Diaries aufgegeben habe, doch nun traue ich mich doch wieder an dieses Genre heran. Zudem ist es mein erstes Buch von Julie Kagawa, von der ich schon viel Positives Gehört habe. Leider wurde ich schwer enttäuscht. Alles begann schon mit der Story. Allie, anfangs noch Mensch, lebt in einer Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Allisons Dasein als Mensch fand ich auch noch logisch und wirklich spannend. Diese Szenen enthielten alles, was ich mir von einem guten Buch erhofft habe: Spannung, Dramatik und Action. Doch dann ging es langsam bergab. Nachdem sich Allie, mittlerweile weniger menschlich, einer Gruppe Menschen anschloss, wurde es einfach nur vorhersehbar. Der Schreibstil als solcher war gut. Mir haben vor allem die Umschreibungen der Gegenden, speziell der Ruinen und „Slums“, gut gefallen. Vielleicht muss ich einfach nochmal ein anderes Buch der Autorin lesen um einen direkten Vergleich zu bekommen. Kommen wir zu einem der positiven Punkte: Dem Cover. Tatsächlich hat mir das Cover schon gefallen, bevor ich überhaupt die Story kannte. Mir gefällt die Düstere Atmosphäre, die dieses Coverdesign überbringt, wirklich wahnsinnig gut. Die Schriftart und die Farbe sind passend und harmonieren wirklich sehr gut miteinander. Diese Story ist einfach nichts für mich. Meine Vampir-Phase ist anscheinend wirklich vorbei. 2 von 5 Sternen für diesen ersten Band einer Reihe, die für mich jetzt beendet ist. ?????

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fantastische Dystopie
von mithrandir am 26.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die siebzehnjährige Allison Sekemoto lebt in einem Randsektor der Vampirstadt New Covington. Die Menschen, die die große Epidemie überlebt haben, sind die Untergebenen von Vampiren geworden und schulden ihnen einen Blutzoll, wofür sie in vorgeblicher Sicherheit mit regelmäßiger Nahrung leben, oder leben wie Allie als Unregistrierte in heruntergekommenen Häusern,... Die siebzehnjährige Allison Sekemoto lebt in einem Randsektor der Vampirstadt New Covington. Die Menschen, die die große Epidemie überlebt haben, sind die Untergebenen von Vampiren geworden und schulden ihnen einen Blutzoll, wofür sie in vorgeblicher Sicherheit mit regelmäßiger Nahrung leben, oder leben wie Allie als Unregistrierte in heruntergekommenen Häusern, ständig in der Angst entdeckt und verschleppt zu werden. Ihr Leben dreht sich nur noch darum, wo sie Nahrung finden können, um zu erleben. Bei einem ihrer Erkundungsgänge stößt Allie außerhalb der Stadtmauern auf ein unentdecktes Vorratslager, das sie gemeinsam mit den anderen Mitgliedern ihrer Gruppe heben will. Doch die Verseuchten, ehemalige Menschen, die der Krankheit zum Opfer gefallen sind und jetzt ein vampirähnliches, tierisches Dasein fristen, greifen sie an und Allison muss die schwerste Entscheidung ihres bisherigen Lebens treffen. Meine Meinung: Julie Kagawa hat sich nach dem großen Erfolg ihrer "Plötzlich Fee"-Reihe mit "Unsterblich - Tor der Dämmerung" in ein neues Genre vorgewagt und dort einen genialen Auftakt hingelegt. Zunächst war ich etwas skeptisch, da das Gebiet der Vampirromane bereits sehr abgegriffen ist, aber die Autorin hat ihrer Geschichte eine dystopische Ausrichtung gegeben, wie ich es in dieser Kombination bisher noch nicht gelesen habe. Aus der Sicht ihrer Protagonistin Allie schreibt sie den Roman in der Ich-Form, der sehr schnell an Fahrt aufnimmt und das Leben der selbstbewußten und toughen Allie auf den Kopf stellt. Trotz ihrer fast zukunftslosen Lage ist sie tief drinnen ein sehr sympathisches Mädchen geblieben, das sich eine Prise Humor erhalten hat und bereit ist, für andere Menschen, insbesondere schwächere, einzutreten. Die Erinnerung an das gemeinsame Leben mit ihrer Mutter gibt ihr Kraft und auch die Motivation etwas an der allgemeinen Situation verändern zu wollen. Dieser Wunsch ist auch der ausschlaggebende Punkt, der ihre Entscheidung hinsichtlich ihres zukünftigen Daseins beeinflusst. Julie Kagawa hat ihren Roman in Abschnitte unterteilt, die wichtige Stationen in Allisons Leben markieren. Ihren Wandel, ihre Auseinandersetzung mit ihrer neuen Daseinsform und ihre persönliche Entwicklung und Akzeptanz der Sicht ihrer Umwelt auf ihre Person. Allie verliert ihre Ziele nie aus den Augen und hat die bewundernswerte Eigenschaft, den Blick immer nach vorn zu richten. Ihre Gefühle für den liebenswerten Zeke helfen ihr, ihre Menschlichkeit zu bewahren und fordern sie täglich aufs Neue heraus. Fazit: Mit "Unsterblich - Tor der Dämmerung" legt Julie Kagawa den Auftakt einer neuen Reihe hin, bei dem sie Fantasy und Dystopie gekonnt vermischt. Trotz der umfangreichen Seitenzahl des Romans kamen beim Lesen nie Längen auf und ich fühlte mich stets gut unterhalten. Mit ihren bildhaften Beschreibungen erschafft die Autorin eine Welt aus Action, Spannung und Fantasy, in der auch Gefühle nicht fehlen dürfen, die sich durch den fesselnden Schreibstil direkt auf den Leser übertragen.

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Wer ist es wert zu sterben?
von Niket am 18.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meine Meinung: Mit Vampiren hatte ich bisher nicht soviel zu tun , also war ich skeptisch gegenüber dieser Geschichte. Würde mir so was auch gefallen? Ist es nicht vielleicht zu fantasylastig? Aber schon nach den ersten paar Seiten konnte ich „beruhigt“ weiter lesen. Es ist total genial! Einer der Dinge die... Meine Meinung: Mit Vampiren hatte ich bisher nicht soviel zu tun , also war ich skeptisch gegenüber dieser Geschichte. Würde mir so was auch gefallen? Ist es nicht vielleicht zu fantasylastig? Aber schon nach den ersten paar Seiten konnte ich „beruhigt“ weiter lesen. Es ist total genial! Einer der Dinge die mich zum Lesen bewogen haben, war das Konzept, denn dieser Mix aus Dystopie und Fantasy klang total interessant und kam im Buch total gut rüber. Die Welt die Julie Kagawa mit ihren Erzählungen erschafft ist total düster und wirklich sehr erschreckend. Frau Kagawa beginnt die Geschichte direkt mit einer Tötung und setzt so den Ton für die weitere Handlung an. Einer der Sachen die ich am Buch sehr geschätzt habe, war dass die Vampire nicht diese gegen ihre Instinkte ankämpfenden Romantiker waren sondern unberechenbare, bestialische Monster! Kagawa stellt ihre Monster genauso da wie sie eigentlich sind, mit all ihren schrecklichen Seiten. Dabei hat sie nicht Angst auch mal einen wichtigen Charakter, oder gleich mehrere zu töten. Eine andere Sache, welches dass Buch für mich unsagbar toll machte, waren die Action Szenen! Ich fühlte mich wie in „The Walking Dead“ nur, dass ich Vampiren statt Zombies den Kopf abschlage. Es war total genial beschrieben und es ist nicht leicht Action Szenen spannend zu erzählen, so dass sie bildlich und real wirken, nicht wie ein „Action-Protokoll“, und Julie Kagawa ist es gelungen Film reife Action Szenen zu kreieren. Allison Sekemoto ist wirklich eine sehr gut ausgearbeitete Protagonistin. Ihre taffe Persönlichkeit könnte am Anfang sehr überraschend auf den Leser wirken, da er mit so einem kalten Charaktere konfrontiert wird. Aber mit der Zeit erklärt Kagawa wodurch dies entstand und man verstand sie – wobei man sie nicht unbedingt mochte, aber bestimmt nachvollziehen konnte. Was die Liebesgeschichte anbelangt, ja es gibt eine, aber nein, sie steht nicht im Vordergrund. Sie wirkt auch nicht gezwungen und es ist zum Glück auch keine Liebe auf dem ersten Blick, es ist eine verwickelte Liebe die langsam mit den Leser wächst. Der Love Interest war hier auch wirklich anders, meiner Meinung nach. Er ist zwar auf den ersten Blick der perfekte Schwiegersohn, aber wenn man ihn dann in privaten Momenten erwischt wirkt er ziemlich gestört,was durch sein gestörtes Umfeld herbeigeführt wurde. Er war nicht perfekt und hatte seine Macken wie jeder Charakter im Buch, aber dass machte sie nicht unsympathisch. Die Handlung steht im Buch nie still – entweder wird sie durch die rasanten Wendungen und der Action packend oder oft auch durch das Innenleben Allisons, die damit hadert sich wie die anderen Vampire zu verhalten, da sie ja diesen Monstern ihr schlimmes Schicksal verdankt. Man wird von einer Location in die andere gejagt und dabei verlassen einen auch schnell mal Charaktere, aber Frau Kagawa gibt den Leser dann auch nicht sonderlich Zeit zum trauern, denn in ihrer Welt geht es gnadenlos weiter und wer zurückbleibt wird eben zurückgelassen. Fazit: „Unsterblich“ ist ein packendes, düsteres Abenteuer mit einer starken, aber dennoch menschlichen Protagonistin in einer verkommenen Welt.

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fantastischer Serienauftakt eines düsteren Zukunftsszenarios
von his-and-her-books am 10.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meinung: Gleich zu Beginn wurde ich mit der Hinrichtung von unregistrierten Dieben konfrontiert. Die Protagonistin Allie, die aus der Ich-Perspektive in Vergangenheit erzählt, stellt sofort klar, dass sie sich niemals erwischen lassen würde. Dass man im Saum, wo sie lebt an sich selbst denken und stark sein muss. Dennoch oder vielleicht gerade weil sie... Meinung: Gleich zu Beginn wurde ich mit der Hinrichtung von unregistrierten Dieben konfrontiert. Die Protagonistin Allie, die aus der Ich-Perspektive in Vergangenheit erzählt, stellt sofort klar, dass sie sich niemals erwischen lassen würde. Dass man im Saum, wo sie lebt an sich selbst denken und stark sein muss. Dennoch oder vielleicht gerade weil sie eine solch starke, selbstbewusste Person ist, wuchs sie mir sofort ans Herz. Sie hat alles von einer echten Überlebenskünstlerin. Sie weiß, was sie kann und kann sich selbst gut einschätzen. Sie kümmert sich um ihre „Familie“, will etwas verändern und hütet daher ihre verbotenen Schätze, die Bücher, und lehrt das Lesen weiter. Ihr Überlebenswille ist so stark, dass sie das Angebot des Vampirs Kanin annimmt und selbst zu einem Vampir wird. Aber sie will anders sein, wofür Kanin sie anfangs stets belächelt. Und so kämpft Allie einen verzweifelten Kampf, ihre Menschlichkeit zu bewahren und den Dämon in ihr unter Kontrolle zu behalten. Auch wenn ihr Mentor der Meinung ist, dass dies vergeblich ist. Von Frau Kagawas Schreibstil war ich schon bei der „Plötzlich Fee“-Reihe überzeugt. Sie schafft es, ein großartiges Kopfkino zu erschaffen, fantastische Bilder zu erzeugen, obwohl sie eine klare, einfache Beschreibung dazu nutzt und von den oftmals so zahlreich verwendeten Vergleichen absieht. So erschuf sie die Welt der Protagonistin Allie, diese düstere Zukunftsversion, real, erschreckend und doch glaubhaft. Ihr Szenario klingt überzeugend und sie baut immer wieder Stellen ins Geschehen ein, die ihre „Theorie“ untermauern. Die größte schriftstellerische Leistung in dem Buch waren für mich jedoch die Emotionen der Protagonistin, ihr innerer Kampf gegen den blutsaugenden Dämon, zu dem sie werden könnte, sollte sie den falschen Weg wählen. Durch die gewählte Perspektive fühlte ich den Hunger, den Schmerz und die Zerrissenheit von Allie mit und kämpfte mit ihr um jeden guten Moment. Spannende Momente münden in teils nervenaufreibenden Szenen, werden zur Erholung wieder von ruhigeren und „in sich gekehrten“ Phasen abgelöst, dann wieder von blutigen Kämpfen unterbrochen, ehe dieser erste Band vorerst „zufriedenstellend“ endet. Frau Kagawa geht nicht gerade zimperlich mit ihren Charakteren um, daher kann ich das zufriedenstellend nur in Anführungszeichen setzen. Urteil: Julie Kagawa hat mit „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ ein düsteres Zukunftsszenario geschaffen. Wer Liebe und große Romantik wie in vielen anderen Vampirbüchern erwartet, ist fehl am Platz. „Unsterblich“ lebt vom Kampf – dem Überleben der Menschen und der Menschlichkeit. Ich habe gefiebert, etliche Male gehofft und gebangt. Dieses Abenteuer ist mir definitiv 5 Bücher wert. Für alle Fans dunkler Zukunftsszenarien, die durchaus brutalere Szenen verkraften können. Wer großen Wert auf das Überleben sämtlicher Charaktere und das große Happy End legt, den könnte diese Geschichte evtl. unglücklich zurücklassen. gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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Eine taffe Heldin zwischen Menschlichkeit und Überleben.
von Bücherwurm am 05.08.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meine Meinung Was war ich skeptisch! Und das vollkommen unberechtigt! „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ wird komplett aus der Ich-Perspektive von Allie erzählt. Anfangs hat mich die Zeitform gestört, da ich es im Präsens als passender empfunden hätte, aber das legte sich schnell. Die Idee, eine Dystopie mit Vampiren zu... Meine Meinung Was war ich skeptisch! Und das vollkommen unberechtigt! „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ wird komplett aus der Ich-Perspektive von Allie erzählt. Anfangs hat mich die Zeitform gestört, da ich es im Präsens als passender empfunden hätte, aber das legte sich schnell. Die Idee, eine Dystopie mit Vampiren zu verknüpfen, gefiel mir sehr gut. Außerdem waren es weder in der Sonne glitzernde, „vegetarische“ Vampire, nein, diese MÜSSEN sich von menschlichem Blut ernähren und sterben in der Sonne. Damit erfindet Julie Kagawa das Rad zwar nicht neu, aber dafür ist es nicht nur Fantasy, sondern spielt in der Zukunft. Die Vampire herrschen über die Menschen. Die Registrierten erhalten gegen einen Blutzoll Essensmarken, die Unregistrierten müssen sich irgendwie durchschlagen. Des Weiteren gibt es Verseuchte, die der gemeinsame Feind von Menschen und Vampiren und der Grund für die Vampirstädte sind. Die Protagonistin, Allie, ist im Saum aufgewachsen und lebt als Unregistrierte, sodass sie es gewohnt ist, einen leeren Magen zu haben. Sie ist sehr taff, teilt ihr Essen jedoch trotzdem mit einem Freund, da dieser sonst sterben würde. Allie verkriecht sich nicht heulend in der Ecke und wenn sie jemanden zurücklassen muss, dann sieht sie es auch ein. Als sie im Sterben liegt und die Chance erhält, als Vampir weiterzuleben, entscheidet sie sich dafür, obwohl sie die Vampire hasst. Dadurch bekommt sie Probleme, da es so einiges gibt, was sie von einem Menschen unterscheidet, obwohl sie nicht zu einem Monster werden will. Das war sehr authentisch. Allie war mir durchweg sympathisch und ich konnte sie immer verstehen. Die Nebencharaktere sind ebenfalls sehr facettenreich. Der feige Stick war nervig und Zeke mochte ich irgendwie nicht, obwohl er ein guter Mensch ist. Kanin gefiel mir als Lehrer sehr gut, denn er bringt Allie alles bei, lässt es sie jedoch auch am eigenen Leib erfahren, sodass sie sich im Laufe des Buches immer wieder an seine Worte erinnert und feststellen muss, dass er recht hatte. Das Interessante an „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ war für mich auch die Tatsache, dass es zwei Geschichten gab, die sich durch eine leichte Überschneidung zu einer zusammengefügt haben und beide von Allie erlebt wurden. Wenn ich das näher erläutern würde, würde ich spoilern, also belasse ich es dabei, man versteht es, wenn man das Buch beendet hat. Das Ende passt zu dem Buch, es wirkt in sich abgeschlossen, ist aber dennoch ein Cliffhanger und alle Fragen wurden auch nicht beantwortet. Deshalb brauche ich Teil zwei auf jeden Fall! Fazit „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ verbindet Vampire mit einer packenden Dystopie. Die taffe Heldin muss viele Entscheidungen treffen, die ihr nicht gefallen und die Charaktere sind facettenreich. Da Zeke mir nicht gefallen hat und damit noch Luft nach oben ist, gibt es nicht die volle Punktzahl. Dennoch absolute Leseempfehlung! 4,5 Sterne

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In jeder Hinsicht überzeugend!
von Caro Bücherträume am 27.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Erster Satz: "Sie hängten die Unregistrierten in der alten Speicherstadt, es war eine öffentliche Hinrichtung, die sich jeder ansehen konnte." Meine Rezension: Ohne zu wissen, was mich in diesem Buch erwartet, schlug ich es auf. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass es mir gefallen wird! Woran es genau lag, kann... Erster Satz: "Sie hängten die Unregistrierten in der alten Speicherstadt, es war eine öffentliche Hinrichtung, die sich jeder ansehen konnte." Meine Rezension: Ohne zu wissen, was mich in diesem Buch erwartet, schlug ich es auf. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass es mir gefallen wird! Woran es genau lag, kann ich gar nicht sagen, entweder an der Protagonistin, die ich sofort mochte, oder an dem spritzigen Schreibstil, der mich auf Anhieb angesprochen hat. Die Autorin versetzt den Leser in eine dystopische Welt, in der die Städte von Vampiren geführt werden, außerhalb der Städte Verseuchte leben, die jeden angreifen, und die Menschen in ständiger Angst vor der Willkür der Vampire leben. Die Menschen können sich in den Dienst der Vampire stellen, was heißt, dass sie jeden Monat Blut abgeben müssen, um ein relativ sicheres Leben führen zu können. Aber es gibt auch Unregistrierte, Menschen wie Protagonistin Allison, die strikt gegen die Herrschaft der Vampire sind, jedoch ist solch ein Leben hart, man kämpft ums tägliche Überleben. Doch Allison ist davon überzeugt, das Leben ist das Richtige für sie, bis es zur Entscheidung kommt. Will sie sterben oder leben und somit ein Leben führen, was sie immer verabscheit hat? Da sie noch nicht bereit ist, zu gehen, wählt sie die Unsterblichkeit... Allison tritt als selbstbewusste und kämpferische Figur auf, die für ihre Freunde alles tut, um sie zu beschützen. Mit ihrem neuen Leben hat sie es nicht einfach, jedoch versucht sie das beste raus zu machen. Durch ihre Stärke und Entschlossenheit wird sie zu einer sehr sympathischen und angenehmen Protagonistin. Der Aufbau der Handlung hat mir ausgesprochen gut gefallen, nach und nach erfährt man mehr über die Welt, die Stadt und die Bewohner. Somit klären sich beim Lesen schon einige Fragen, aber längst noch nicht alle, sodass man immer weiterlesen möchte, bis auf einmal die letzte Seite gelesen ist. Und da ist man schneller angelangt, als man denkt. Geschrieben ist das Buch aus Allisons persönlicher Sicht, sodass man alles genauso erfährt, wie sie es auch tut. So hat man überhaupt keine Schwierigkeiten, sich in sie hineinzuversetzen. Der Schreibstil hat mich schon direkt zu Beginn an das Buch gefesselt. Spritzig, mit guten Dialogen und genauer Beschreibung schafft Frau Kagawa eine dystopische Welt zu erschaffen, in die ich sofort versunken bin. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, ob mir das Buch überhaupt gefallen wird, da ich mich die 'Plötzlich Fee'-Reihe nicht gefallen hat (bisher nur Band 1 gelesen), doch ich wurde eines besseren belehrt: Unsterblich - Tor der Dämmerung' ist ein super Buch! Fazit: Mit "Unsterblich Tor der Dämmerung" verspricht die Autorin eine sehr gute neuen Reihe. Mit einer sympathischen Protagonistin, einer überzeugenden Handlung und einem spritzigen Schreibstil kommt der Leser auf seine Kosten und findet sich in einer tollen Lesezeit wieder! 5 von 5 Punkte

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Julie Kagawa kann auch düster, brutal und dystopisch!
von Lielan am 28.08.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich war vollkommen zwiegespalten was das Lesen dieses neuen Werkes von Julie Kagawa angeht. Auf der einen Seite war ich sofort Feuer und Flamme immerhin bin ich ein riesengroßer Fan von ihrer Reihe Plötzlich Fee und dann schreibt sie auch noch eine Dystopie, die ich ja auch abgöttisch... Ich war vollkommen zwiegespalten was das Lesen dieses neuen Werkes von Julie Kagawa angeht. Auf der einen Seite war ich sofort Feuer und Flamme immerhin bin ich ein riesengroßer Fan von ihrer Reihe Plötzlich Fee und dann schreibt sie auch noch eine Dystopie, die ich ja auch abgöttisch liebe, aber auf der anderen Seite hatte ich natürlich Angst, dass ich zu hohe Ansprüche an ihr neues Buch habe und letztendlich enttäuscht bin. Ein Glück war dies nicht der Fall. Dennoch ist Julie Kagawas neue dystopische Reihe überhaupt nicht mit ihrer wunderschönen Feen-Welt zu vergleichen. Diese ist viel düsterer, bedrückender und brutaler, eben typisch dystopisch! Das Buch startet direkt mit einer Hinrichtung, die nicht unbedingt mit Blümchen und Schmetterlingchen beschrieben wurde, sondern sachlich fachlich abgehackt wurde. Sodass der Leser sich direkt auf die kommende Brutalität einstellen konnte. Julie Kagawa schwafelt nunmal nicht lange um den heißen Brei herum. Das Buch hat über 600 Seiten und ich muss leider sagen, dass sich die Handlung im Mittelteil ein bisschen zieht, dennoch ist dies bei einer so hohen Seitenzahl verständlich und da kann man auch schonmal die ein oder andere Stein von links-rechts-oben-unten-Beschreibung verzeihen. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Der erste Teil spielt in der Vampirstadt, welche unter der Herrschaft eines grausamen Vampirprinzens steht. Die 17 Jährige Protagonistin Allison lernt schon sehr früh, wie hart das Leben ist. Sie verliert ihre Mutter und obwohl sie schon immer in Armut gelebt haben, konnte die Mutter Allison und sich selbst, durch Blutspenden an die Vampire, immer noch gerade so über Wasser halten. Nun ist Allie auf sich gestellt und zählt zu den "ungemeldeten" Menschen, so dass sie den Vampiren zu nichts verpflichtet ist, allerdings bekommt sie auch so keine wertvollen Essensmarken und muss betrügen, stehlen und sich immer wieder selbst das Leben retten. Natürlich hasst sie nichts mehr als die Vampire, die ihr das Leben so schwer machen und sie in ständige Angst versetzten. Dennoch Viele Leser haben darüber lammentiert, dass in "Unsterblich - Tor der Dämmerung" dem Leser die große Liebesgeschichte, wie man sie nunmal von Julie Kagawa aus Plötzlich Fee kennt vorenthalten wird, dennoch finde ich muss gerade in Dystopien die Liebesgeschichte nicht im Fokus stehen, so war ich nun auch kein bisschen enttäuscht. Zumal der Leser ja schon einige Liebesszenen geboten bekommt und wenn man aufmerksam gelesen hat, dann hat die Protagonistin nicht einen sondern sogar gleich zwei Anwärter auf ihr Herz. Die männlichen Protagonisten Kanin und Zeke sind absolut gegensätzlich. Mal abgesehen davon, dass Kanin ein Vampir und Zeke ein Mensch ist und Kanin ein Mann und Zeke eben noch ein Junge. Natürlich übernimmt Zeke viel Verantwortung, aber für mich reicht er an den extrem männlichen, gebildeten Vampir nicht heran. Da ich ein großer Kanin Fan bin und finde, dass er in diesem ersten Band viel zu kurz kam, hoffe ich natürlich sehr auf mehr Szenen mit ihm im zweiten Band.

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Spannungsvoll-unterhaltsame dystopische Vampirstory mit viel Potential
von Silke Schröder aus Hannover am 29.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mittlerweile gibt es vermutlich mehr Vampirgeschichten als Fledermausrassen auf der Welt. Mit “Unsterblich - Tor der Dämmerung” hat Julie Kagawa eine Story geschaffen, in der sie diesem schon so oft erzählten Abenteuer neue und fesselnde Elemente hinzufügt. Dazu entführt sie uns in eine düstere Zukunft, in der es kaum... Mittlerweile gibt es vermutlich mehr Vampirgeschichten als Fledermausrassen auf der Welt. Mit “Unsterblich - Tor der Dämmerung” hat Julie Kagawa eine Story geschaffen, in der sie diesem schon so oft erzählten Abenteuer neue und fesselnde Elemente hinzufügt. Dazu entführt sie uns in eine düstere Zukunft, in der es kaum noch Hoffnung auf Besserung gibt. Mit aller Kraft versucht ihre sympathische Heldin, die 17-Jährige Ally, das Beste aus dieser Situation zu machen. Und obwohl sie durch ihre Wandlung für die anderen selbst zu einem Monster wird, setzt sie alles daran, ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren. Dabei muss sie auch mit den Vorurteilen fertigwerden, die ihrer Spezies von den Menschen entgegen geschleudert werden - und von denen sie weiß, dass sie sie selbst noch hätte, wäre sie ein Mensch geblieben. In den vier abwechslungsreichen Kapiteln von Kagawas Story sind zwar auch einige echt grausame Szenen enthalten, aber dennoch ist “The Immortal Rules - Blood of Eden 1” eine gut lesbare, spannungsvoll-unterhaltsame dystopische Vampirstory mit viel Potential. Freuen wir uns auf den zweiten Teil!

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Gekonnter Auftakt...ich will mehr...
von Sharons Bücherparadies am 04.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Welt wird von Vampiren beherrscht und unter ihnen lebt Allison mit ihren Freunden im sogenannten "Saum", ein noch von Vampiren unkontrolliertes Gebiet. Auf der Suche nach Nahrung gerät Allison immer öfters in Gefahr und als sie beschließen, in die Ruinen aufzubrechen und ihr Lager zu verlassen, muss Allison... Die Welt wird von Vampiren beherrscht und unter ihnen lebt Allison mit ihren Freunden im sogenannten "Saum", ein noch von Vampiren unkontrolliertes Gebiet. Auf der Suche nach Nahrung gerät Allison immer öfters in Gefahr und als sie beschließen, in die Ruinen aufzubrechen und ihr Lager zu verlassen, muss Allison mit ansehen, wie ihr Freund Lucas von den Verseuchten getötet wird. Auch sie wird schwer zugerichtet, von Kanin, einem Vampir mitgenommen und vor eine schwere Entscheidung gestellt. Leben oder Sterben? So wird sie von Kanin zum Vampir gemacht, doch ihr Leben als Unsterbliche ist alles andere als leicht. Kanin lehrt sie zu kämpfen, vor welchen Gefahren sie sich in Acht nehmen muss und vorallem, wie sie sich zu nähren hat. Doch wer ist Kanin wirklich? Was für ein Geheimnis steckt hinter ihm? Als sie eines Tages von einem anderen Vampir aufgespürt werden, welcher den Rat informierte, dass sich Kanin und Allison im alten Krankenhaus befinden, beschließen sie zu flüchten. Doch plötzlich ist Kanin spurlos verschwunden und schon ist Allison auf sich allein gestellt und zieht hinaus in die weite Wildnis. Dort trifft sie auf eine Gruppe von Menschen, unter ihnen auch Zeke und Jeb. Schafft sie es, ihrer Gier nach Blut zu widerstehen und ihr Geheimnis zu bewahren? Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, da es in einem sehr guten und flüssigen Schreibstil verfasst wurde. Die Kapitel sind weder zu kurz noch zu lang gehalten und das Buch ist in vier einzelne Etappen eingeteilt. So verlor man in keinster Weise den Überblick. Das fand ich sehr positiv. Die Spannung hielt von Beginn bis zum Ende hin durchweg an und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Es fesselte mich zu tiefst und ich habe nach diesem Buch wieder richtig Gefallen an solchen schönen Vampirbüchern gefunden. Ich fühlte mich teilweise so, als steckte ich in der Geschichte mittendrin. Die Autorin schaffte es nicht nur den Leser mit der Geschichte in ihren Bann zu ziehen, sie schaffte es auch die Kulisse rund um die Vampire so düster und abwechslungsreich zu gestalten, dass man sich ein genaues Bild vor Augen machen konnte. Die Charaktere dieses Buches konnten mich voll und ganz von sich überzeugen, jeder für sich und von seiner eigenen Art. Ich war schlichtweg begeistert. Allison wurde zu meinem Lieblingscharakter der Geschichte. Anfangs war sie sich in vielen Dingen sehr unsicher, aber bewies Mut und versuchte immer ihren Freunden zu helfen. Die Beziehung, die sie zum Schluss zu Zeke aufbaute, war sehr zart besaitet und wurde nur beiläufig erwähnt. Das fand ich sehr positiv. Über Kanin, welcher Allison zum Vampir machte und ihr viele neue und bisher unbekannte Dinge lehrte, erfuhr der Leser auch so Einiges, doch ich würde spoilern, wenn ich es euch verraten würde ^^ Dieses Buch bekommt von mir: - Cover: 3/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Emotionen: 5/5 - Charaktere: 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen! Quelle: http://sharonsbuecher.blogspot.de

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fantastisch anders, grandioser Auftakt!
von Manja Teichner am 03.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Jugendroman „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ stammt aus der Feder der erfolgreichen Autorin Julie Kagawa. Es ist der Auftaktband einer neuen Reihe. Bereits mit ihrer „Plötzlich Fee“-Reihe hat mich die Autorin mehr als überzeugt und so war ich natürlich sehr gespannt auf ihr neues Werk. In ihrem Buch vereint... Der Jugendroman „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ stammt aus der Feder der erfolgreichen Autorin Julie Kagawa. Es ist der Auftaktband einer neuen Reihe. Bereits mit ihrer „Plötzlich Fee“-Reihe hat mich die Autorin mehr als überzeugt und so war ich natürlich sehr gespannt auf ihr neues Werk. In ihrem Buch vereint die Autorin Vampire und Dystopie und obwohl es Vampirbücher bereits zu Hauf gibt, so ist dieses dennoch anders. Die Protagonistin Allison, genannt Allie, ist eine selbstbewusste und starke Persönlichkeit. Mit ihren 17 Jahren weiß sie sich durchzubeißen, sie weiß wie man überlebt. Allie weiß was sie kann und setzt diese Fähigkeit auch gut ein. Sie kümmert sich um ihre Freunde, die ihre Familie sind, und möchte gerne irgendwas verändern. Sie hortet Bücher und lehrt das Lesen. Allie starker Wille wird auch nicht unterdrückt als sie zum Vampir wird. Im Gegenteil sie möchte anders sein, sich ihre Menschlichkeit bewahren egal wie schwer dies auch ist. Der Vampir Kanin ist derjenige der Allie verwandelt. Er wirkt besonders, geheimnisvoll und versteckt sich vor Seinesgleichen. Kanin ist Allie ein Lehrer, geduldig aber auch streng lehrt er sie was es heißt ein Vampir zu sein. Kanin hat jedoch ein Geheimnis, das erschreckend ist. Neben den beiden gibt es eine überschaubare Anzahl von Nebenfiguren. Einer von ihnen ist Zeke, der zunehmend nach vorne drängt. Er ist ein Mensch, Allie mag ihn ganz besonders. Zeke ist der Grund weshalb Allie verbissen darauf bedacht ist sich ihre Menschlichkeit zu bewahren. Er ist immer offen, hilfsbereit, ja ein richtig sympathischer Kerl. Zwischen Allie und Zeke entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die jedoch niemals in den Vordergrund gestellt wird. Sie nimmt nur einen minimalen Teil ein. Der Schreibstil der Autorin ist locker, klar und gut lesbar. Teilweise beschreibt sie die Szenen recht hart und schonungslos. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Allie in der Ich-Perspektive. Die geschaffene Welt ist düster und erschreckend realistisch. Die Handlung ist spannend. Es passiert eigentlich immer etwas, auch wenn es “nur“ der innere Kampf von Allie ist. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse. Trotz allem gibt es aber keinen gemeinen Cliffhanger am Ende. Es bleiben aber genügend offene Fragen, die neugierig auf den zweiten Teil machen. Fazit: „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ von Julie Kagawa ist ein grandioser Auftakt der Jugendbuchserie. Die Mischung aus Vampirbuch und Dystopie, die mitreißende spannende Handlung und eine authentische Protagonistin haben mich überzeugt. Unbedingt lesen!

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LESE HIGHLIGHT
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meinung / Fazit Weshalb wollte ich unbedingt »Unsterblich« lesen? Zum einen, bin ich ein großer Fan von Vampirgeschichten und zum anderen, liebe ich gute und düstere Dystopien. Hier hatte ich also von beidem etwas, und das nicht zu knapp. Allison Sekemoto lebt in einem der vier Sektoren, welche von dem Vampirprinzen... Meinung / Fazit Weshalb wollte ich unbedingt »Unsterblich« lesen? Zum einen, bin ich ein großer Fan von Vampirgeschichten und zum anderen, liebe ich gute und düstere Dystopien. Hier hatte ich also von beidem etwas, und das nicht zu knapp. Allison Sekemoto lebt in einem der vier Sektoren, welche von dem Vampirprinzen Salazar und seiner Gefolgschaft streng bewacht wird. Es gibt Registrierte Bewohner und Unregistrierte. Erstere, bekommen von den Vampiren einen kleinen Bonus, Lebensmittel und ein Dach über dem Kopf. Dafür müssen sie nur regelmäßig zur "Ader gelassen" werden. Unregistrierte Bewohner sind Freiwild, die meisten sind Obdachlos und müssen hart für ihr Überleben kämpfen. Allison ist eine Unregistrierte und muss sich somit vor den Vampiren verstecken. Schon nach den ersten paar Seiten, hat man einen guten Überblick, wie Allison ihr Leben meistert. Eindrucksvoll wird hier der Überlebenskampf geschildert. Gemeinsam mit ihren Freunden, Stick und Lucas, geht sie auf eine Nahrungssuche, die völlig anders verläuft als erhofft. Allison ist eine außergewöhnliche Hauptprotagonistin. Sie ist tough, unglaublich hartnäckig, sehr mutig und klug. Kein Wunder, muss sie ja schließlich seit Jahren alleine ihr Leben meistern. Da wird man mitunter schon sehr abgebrüht und auch ein wenig zynisch. Alli hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, frech und aufmüpfig. Aber trotz ihrer hoffnungslosen Lage, hält sie sich noch immer an ihren moralischen Regeln fest. Auch als Vampir versucht sie, sich stets ein kleines Stück "Mensch" zu bewahren.. ;) Kanin der Vampir. Ich kann meine Begeisterung für ihn kaum in Worte fassen. Er lehrt Allison nicht nur eine alte Kampfkunst, er ist auch in vielen anderen Dingen ein guter aber strenger Lehrer. Er behandelt Alli stets mit großem Respekt, allerdings hat er auch seine bissigen Seiten, manchmal war er richtig spöttisch. Seine Worte sind immer bedacht und er wirkte stets ein wenig unterkühlt. Attraktiv, geheimnisvoll und verwegen - eine (alp)traumhaft gute Mischung für einen Vampir. Das Buch ist in vier Teile untergliedert. Mensch, Vampir, Monster und Streuner. In den jeweiligen Geschichten lernt man die Hintergründe von Allison kennen. Jede Geschichte ist umfangreich und vielschichtig, man möchte, dass dieses Buch nie endet. Seite um Seite wird man in einen düsteren Bann gezogen, denn diese neue Vampirwelt ist geheimnisvoll und auch ein wenig abscheulich. Ich habe jede Minute des Buches ausgekostet und würde am liebsten sofort den zweiten und dritten Teil lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft, wahnsinnig spannend und wirkt erstaunlich lebendig. Die 600 Seiten verflogen einfach viel zu schnell.. Eine neue Art von Vampirstorie, gemischt mit einer fesselnden und düsteren dystopischen Idee. Wobei, die Grundzüge des guten alten Vampirismus erhalten blieben. Hier wird das Blut noch direkt aus der Quelle getrunken und nicht sanft an Blutbeutelchen genippt. Man muss nicht immer zwanghaft versuchen das Vampirrad neu zu erfinden, manchmal genügt eben auch einfach eine neue Sichtweise. Für mich war »Unsterblich« mein persönliches Lese-Highlight und ich vergebe ganz klar: 5/5 Rawr's ©Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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Dystopie trifft auf Vampire
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Allison lebt in der Vampirstadt New Covington, als nicht registrierte Bürgerin. Sie muss zwar deswegen keinen Blutzoll an die vampirische Lehnsherren abgeben, hat aber dafür keinerlei Anspruch an den begehrten Essensmarken. Sie ist ständig hungrig und auf der Suche nach Essen. Allison ist ein taffes Mädchen und weiß sich... Allison lebt in der Vampirstadt New Covington, als nicht registrierte Bürgerin. Sie muss zwar deswegen keinen Blutzoll an die vampirische Lehnsherren abgeben, hat aber dafür keinerlei Anspruch an den begehrten Essensmarken. Sie ist ständig hungrig und auf der Suche nach Essen. Allison ist ein taffes Mädchen und weiß sich zu helfen. Außerhalb der Stadt, in den Ruinen gibt es noch Konserven von vor der Epidemie. Es ist bei weitem sehr gefährlich sich dort aufzuhalten, denn die Verseuchten, zombieartigen Vampire, warten nur darauf, dass sich ein Mensch dorthin verirrt. Julie Kagawa hat mich mit ihrer Plötzlich Fee Reihe in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Man merkt ihre stätige Entwicklung als Schriftstellerin regelrecht an. War sie in den ersten Beiden Bänden der Feen Reihe, was die erzählerische Qualität anbelangt, noch ein bisschen hölzern und holprig unterwegs, ist die Unsterblich Reihe mit „Tor der Dämmerung“ von der ersten Seite an sehr spannend und überzeugend aufgebaut. Ich finde, dass die Geschichte einfach ein wenig runder ist. Ihre Erzählweise wirkt auf mich prägnanter und auch ausgeprägter, beide Reihen unterscheiden sich auch inhaltlich komplett voneinander. Wem nun dieser Stilmix der postapokalyptischen Zombie-Vampiren gefallen hat, dem kann ich Justins Cronin Der Übergang (=ab ca. 16 Jahren) wärmsten empfehlen.

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Eine etwas andere Vampirgeschichte..
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wir begleiten die junge Vampirin Allie durch das postapokalyptische Amerika, die dabei nicht nur Freunde gewinnt. Mich hat die Geschichte von Anfang an gefesselt, vor allem da die Erzählweise noch so unverbraucht ist. Einfach herrlich! Vorfreude auf den nächsten Teil ist sehr groß! Es beginnt alles in einer Vampirstadt,... Wir begleiten die junge Vampirin Allie durch das postapokalyptische Amerika, die dabei nicht nur Freunde gewinnt. Mich hat die Geschichte von Anfang an gefesselt, vor allem da die Erzählweise noch so unverbraucht ist. Einfach herrlich! Vorfreude auf den nächsten Teil ist sehr groß! Es beginnt alles in einer Vampirstadt, in der neben Vampiren und Registrierten auch Unregistrierte um ihr Überleben kämpfen. Allison ist eine von diesen und findet eines Tages außerhalb der Stadtgrenze einen Bunker voller Konserven. Beim Ausräumen jedoch greifen sie die Verseuchten an und hätten sie getötet, wenn da nicht Vampir Kanin gewesen wäre. Dennoch trägt sie schwere Verwundungen davon, von denen sie sich nur durch die Verwandlung zu einem Vampir erholen konnte. Kanin agiert nun als ihr Lehrer, doch da dieser für etwas, das er vor langer Zeit getan hatte, verfolgt und schlussendlich auch gefangen genommen wird, flüchtet Allison aus der Stadt und zieht durch die Lande. Dort trifft sie auf eine skurrille Menschengruppe, die sich auf der Suche nach Eden befindet. Sie gibt sich als Mensch aus und schließt sich ihnen an, obwohl sie weiß, dass das kein gutes Ende nehmen kann. Wenn da nur nicht Zeke wäre...

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