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V5N6

Tödliches Fieber

(3)

Oberflächlich betrachtet hatten die drei Amokläufe in London in diesem heißen Sommer nichts mit den späteren Ereignissen zu tun, aber für Stevie Flint waren sie wie ein Menetekel für das, was noch kommen sollte.
Als ihr Freund sie versetzt und sie ihre Sachen aus seiner Wohnung holen will, findet sie ihn tot in seinem Bett. Kurz danach wird sie krank. Hohes Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost. Als sie nach Tagen wieder mühsam auf die Beine kommt, hört sie, dass sich in London ein tödliches Virus verbreitet: Am »Schwitzfieber« sterben die Leute in wenigen Tagen, die Krankenhäuser und Leichenhallen sind bereits überfüllt.
Stevie Flint kümmert das nicht, sie hat eine eigene Mission. Auch wenn es in einer Stadt voller Toter nicht nach einem Mord aussieht: Sie ist überzeugt, dass der Tod ihres Freundes Dr. Simon Sharkey weder auf das Virus noch auf Selbstmord zurückzuführen ist und macht sich auf die Suche nach seinem Mörder. Diese wird für sie zu einem Wettlauf gegen den Tod, der mitten ins Herz einer sterbenden Stadt führt.
Ein Thriller, der uns an die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation erinnert.

Portrait

Louise Welsh, geb. 1965 in London, hat Geschichte studiert und acht Jahre in einem Antiquariat gearbeitet. Ihr erster Roman Dunkelkammer (Kunstmann 2004) wurde u.a. mit dem Crime Writers Association- und dem John Creasey Memorial Dagger-Award ausgezeichnet; in Deutschland erhielt er den CORINE-
Debüt-Preis 2004. Seitdem sind vier weitere Romane erschienen, u.a. Das Alphabet der Knochen (Kunstmann 2010) und Verdacht ist ein unheimlicher Nachbar (Kunstmann 2014), alle von der Kritik hoch gelobt. Louise Welsh lebt in Glasgow.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95614-090-7
Verlag Antje Kunstmann
Maße (L/B/H) 216/146/35 mm
Gewicht 550
Originaltitel A Lovely Way to Burn
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kluges Endzeitszenario mit sozialen Aspekten
von KrimiElse am 26.04.2016

Das kluge Endzeitszenario "V5N6" der Autorin Louise Welsh ist eine sehr spannende Mischung aus Seuchenthriller und medizinischem Krimi, das in London angesiedelt ist und den ersten Teil einer Trilogie darstellt. Menschlich-soziale Aspekte stehen gegenüber nägelkauender Spannung im Vordergrund, und dennoch oder vielleicht gerade deswegen ist das Buch für mich ein... Das kluge Endzeitszenario "V5N6" der Autorin Louise Welsh ist eine sehr spannende Mischung aus Seuchenthriller und medizinischem Krimi, das in London angesiedelt ist und den ersten Teil einer Trilogie darstellt. Menschlich-soziale Aspekte stehen gegenüber nägelkauender Spannung im Vordergrund, und dennoch oder vielleicht gerade deswegen ist das Buch für mich ein Pageturner. Klappentext: Oberflächlich betrachtet hatten die drei Amokläufe in London in diesem heißen Sommer nichts mit den späteren Ereignissen zu tun, aber für Stevie Flint waren sie wie ein Menetekel für das, was noch kommen sollte. Als ihr Freund sie versetzt und sie ihre Sachen aus seiner Wohnung holen will, findet sie ihn tot in seinem Bett. Kurz danach wird sie krank. Hohes Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost. Als sie nach Tagen wieder mühsam auf die Beine kommt, hört sie, dass sich in London ein tödliches Virus verbreitet: Am 'Schwitzfieber' sterben die Leute in wenigen Tagen, die Krankenhäuser und Leichenhallen sind bereits überfüllt. Stevie Flint kümmert das nicht, sie hat eine eigene Mission. Auch wenn es in einer Stadt voller Toter nicht nach einem Mord aussieht: Sie ist überzeugt, dass der Tod ihres Freundes Dr. Simon Sharkey weder auf das Virus noch auf Selbstmord zurückzuführen ist und macht sich auf die Suche nach seinem Mörder. Diese wird für sie zu einem Wettlauf gegen den Tod, der mitten ins Herz einer sterbenden Stadt führt. Ein Thriller, der uns an die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation erinnert. Das besondere am Roman von Louise Welsh ist, dass es sich weder dem Genre Thriller noch dem Genre Endzeithorror mit allen den beiden Richtungen anhaftenden Klischees und Plattheiten zuordnen lässt und dennoch mit dem Spannungsbogen sehr erfolgreich und gekonnt umgeht. Natürlich finden sich typische Elemente aus Dystopie-Literatur, wie leergefegte Straßen, menschliche Verrohung, Genusssucht, abgeriegelte Bereiche von reichen Gegenden und städtisches verrohtes Chaos, doch diese Bilder sind lediglich Handlungshintergrund für ein sehr gekonnt konstruiertes kriminalistisches und soziales Drama. Ebenso fehlen die typischen Thriller-Brutalitäten, vielmehr spielen zwischenmenschliche Töne und der Tod eines Einzelnen und dessen Aufklärung in einer dem Untergang geweihten Stadt mit all seiner Wichtigkeit für die Protagonistin die wesentliche Rolle. Das macht das Buch für mich sehr lesenswert. Erschreckend nahe ist man der Geschichte und der Protagonistin Stevie beim Lesen durch aktuelle Epidemien wie Ebola oder Zika oder durch das Wiederaufflammen in Vergessenheit geratener mittelalterlicher Krankheiten und die Verwüstung, die diese Seuchen hinterlassen. Gemeinsam mit Stevie kann man durch die für dieses Genre teilweise ungewöhnlich poetische Sprache selbst dem Untergang und der Apokalypse Schönheit abgewinnen, die menschliche Verrohung bleibt am Ende auf der Strecke und zurückgelassen wird man als Leser mit melancholischer Stimmung, schwankend zwischen Niedergeschlagenheit und vorsichtiger Hoffnung. Ich gebe eine klare Leseempfehlung mit 4 Sternen für Liebhaber von Dystopien und auch für Leser von klug konstruierten Thrillern und freue mich auf die weiteren Bände. Das kluge Endzeitszenario "V5N6" der Autorin Louise Welsh ist eine sehr spannende Mischung aus Seuchenthriller und medizinischem Krimi, das in London angesiedelt ist und den ersten Teil einer Trilogie darstellt. Menschlich-soziale Aspekte stehen gegenüber nägelkauender Spannung im Vordergrund, und dennoch oder vielleicht gerade deswegen ist das Buch für mich ein Pageturner. Klappentext: Oberflächlich betrachtet hatten die drei Amokläufe in London in diesem heißen Sommer nichts mit den späteren Ereignissen zu tun, aber für Stevie Flint waren sie wie ein Menetekel für das, was noch kommen sollte. Als ihr Freund sie versetzt und sie ihre Sachen aus seiner Wohnung holen will, findet sie ihn tot in seinem Bett. Kurz danach wird sie krank. Hohes Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost. Als sie nach Tagen wieder mühsam auf die Beine kommt, hört sie, dass sich in London ein tödliches Virus verbreitet: Am 'Schwitzfieber' sterben die Leute in wenigen Tagen, die Krankenhäuser und Leichenhallen sind bereits überfüllt. Stevie Flint kümmert das nicht, sie hat eine eigene Mission. Auch wenn es in einer Stadt voller Toter nicht nach einem Mord aussieht: Sie ist überzeugt, dass der Tod ihres Freundes Dr. Simon Sharkey weder auf das Virus noch auf Selbstmord zurückzuführen ist und macht sich auf die Suche nach seinem Mörder. Diese wird für sie zu einem Wettlauf gegen den Tod, der mitten ins Herz einer sterbenden Stadt führt. Ein Thriller, der uns an die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation erinnert. Das besondere am Roman von Louise Welsh ist, dass es sich weder dem Genre Thriller noch dem Genre Endzeithorror mit allen den beiden Richtungen anhaftenden Klischees und Plattheiten zuordnen lässt und dennoch mit dem Spannungsbogen sehr erfolgreich und gekonnt umgeht. Natürlich finden sich typische Elemente aus Dystopie-Literatur, wie leergefegte Straßen, menschliche Verrohung, Genusssucht, abgeriegelte Bereiche von reichen Gegenden und städtisches verrohtes Chaos, doch diese Bilder sind lediglich Handlungshintergrund für ein sehr gekonnt konstruiertes kriminalistisches und soziales Drama. Ebenso fehlen die typischen Thriller-Brutalitäten, vielmehr spielen zwischenmenschliche Töne und der Tod eines Einzelnen und dessen Aufklärung in einer dem Untergang geweihten Stadt mit all seiner Wichtigkeit für die Protagonistin die wesentliche Rolle. Das macht das Buch für mich sehr lesenswert. Erschreckend nahe ist man der Geschichte und der Protagonistin Stevie beim Lesen durch aktuelle Epidemien wie Ebola oder Zika oder durch das Wiederaufflammen in Vergessenheit geratener mittelalterlicher Krankheiten und die Verwüstung, die diese Seuchen hinterlassen. Gemeinsam mit Stevie kann man durch die für dieses Genre teilweise ungewöhnlich poetische Sprache selbst dem Untergang und der Apokalypse Schönheit abgewinnen, die menschliche Verrohung bleibt am Ende auf der Strecke und zurückgelassen wird man als Leser mit melancholischer Stimmung, schwankend zwischen Niedergeschlagenheit und vorsichtiger Hoffnung. Ich gebe eine klare Leseempfehlung mit 4 Sternen für Liebhaber von Dystopien und auch für Leser von klug konstruierten Thrillern und freue mich auf die weiteren Bände.

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Der Thriller im Endzeitszenario
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 05.04.2016

Die ehemalige Journalistin Stevie Flint wird von ihrem Freund Simon, einem Kinderchirurgen, im Restaurant versetzt. Als sie am nächsten Tag, nach ihrem neuen Job bei einem Shoppingsender, die Wohnung ihres Freudes betritt, findet sie seine Leiche vor. Sie verständigt die Polizei und fährt nach der Befragung nach Hause. Kaum... Die ehemalige Journalistin Stevie Flint wird von ihrem Freund Simon, einem Kinderchirurgen, im Restaurant versetzt. Als sie am nächsten Tag, nach ihrem neuen Job bei einem Shoppingsender, die Wohnung ihres Freudes betritt, findet sie seine Leiche vor. Sie verständigt die Polizei und fährt nach der Befragung nach Hause. Kaum zu Hause beginnt sie richtig krank zu werden und erst ein paar Tage später geht es ihr wieder besser. Genau da taucht Simons Cousine bei ihr auf und stellt viele Fragen und eröffnet Stevie kurzer Hand, dass zur Zeit viele Menschen an einem schweren Fieber erkranken, dass meist tödlich endet. Gleichzeitig überreicht sie Stevie einen letzten Brief Simons, der an sie gerichtet ist. Dieser Brief eröffnet Stevie, dass Simon seinen Laptop bei ihr versteckt hat und sie diesen an einen Arzt im Krankenhaus, in dem arbeitete, überreichen soll, aber nur diesem einen Arzt, sonst dürfe sie keinem trauen. Stevie ahnt, dass mit Simons Tod etwas nicht stimmen kann und beginnt mit ihren Nachforschungen. Gleichzeitig verbreitet sich das Fieber und die Welt gerät aus den Fugen. Meine Meinung: Das Buch ist der erste Teil einer angekündigten Trilogie und beginnt mit einem Prolog, der scheinbar so gar nicht zum Rest des Buches zu passen scheint. In diesem Prolog eröffnen drei angesehene Persönlichkeiten, ein Priester, ein Tory-Abgeordneter und ein Hedge-Fonds Manager, das Feuer auf unschuldige Menschen. Man hat diesen Prolog ständig im Hinterkopf, erhält aber hierzu keinerlei weitere Informationen. Das ist sehr geschickt eingebunden, denn als Leser hatte ich immer das Gefühl, dass da noch mehr zu kommen muss und will auch jetzt noch wissen, was es damit auf sich hat. Aber in diesem ersten Band erfährt man, wie Stevie versucht, den Mord an ihrem Freund aufzuklären, während im Hintergrund ein erschreckendes Endzeitszenario abläuft. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, er ist flüssig und spannend und bedient sich eher einer gehobenen Sprache, very british, fiel mir dazu ein. Welsh verknüpft bekannte Elemente eines Endzeitthrillers mit Elementen eines Krimis und als Leser steht man mitten im Geschehen. Während die Welt völlig aus den Fugen gerät und die Ordnung nach und nach zusammenbricht, ermittelt Stevie scheinbar ruhig über die Geschehnisse rund um den Mord. Ich fand das auf einer Seite sehr fragwürdig, aber auf der anderen Seite auch wiederum verständlich, es kam mir beinahe so vor, als würden diese Ermittlungen Stevie einen gewissen Halt in der Welt, wie sie sie kannte, geben und als würde sie es nicht richtig wahr haben wollen, was da um sie herum passierte. All diese Geschehnisse sind so verwirrend und absurd, dass sie völlig glaubhaft erscheinen und das Spannungslevel konstant oben halten. Man sieht, wie so langsam die öffentliche Ordnung zerfällt, wie gesunde Menschen den Kranken nicht mehr helfen wollen, wie Gesunde die Flucht ergreifen, vor etwas, dass man gar nicht sehen kann oder wie sie beginnen sich gegenseitig anzugreifen. Ich war beim Lesen völlig fasziniert von dieser Mischung aus, was ist mit Simon geschehen und wen interessiert das denn überhaupt noch? Stevie als Protagonistin mag ich auf der einen Seite sehr gerne, auf der anderen wundert mich immer wieder, wie sie handelt. Sie ist eine durchaus sympathische Figur, die hartnäckig ihre Ziele verfolgt und nicht aufgibt. Allerdings erfährt man nicht allzu viel von ihrer Gefühlswelt, da hätte ich mir vielleicht etwas mehr Tiefgang gewünscht, denn ich kann es kaum glauben, dass man so geradeaus seine eigenen Ziele und Wege verfolgt, während alles zusammenbricht. Ihre Handlungen bleiben eher kühl und mehr Kopf- als Herzsache. Mein Fazit: Alles in allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und es hat natürlich noch unglaublich viele Fragen offen gelassen, so dass ich durchaus neugierig genug bin, um mehr heraus finden zu wollen, wie es mit der Menschheit weiter geht und woher dieser Virus überhaupt stammt. Mit gehobener Sprache bleibt der Schreibstil flüssig und spannend, Stevie als Hauptcharakter hat mich nicht hundert Prozent überzeugt, weil sie mir ein wenig zu kühl gehandelt hat. Von mir gibt es gute vier Sterne!

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London im Schwitzfieber
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2016

"V5N6 - Tödliches Fieber" ist der neue Thriller der britischen Schriftstellerin Louise Welsh. Als Stevie von ihrem Freund versetzt wird, beschließt sie ihre Sachen aus seiner Wohnung zu holen und ihn zu verlassen. Dort stolpert sie jedoch über den Grund der plötzlichen Funkstille - seine Leiche. Stevie ist entsetzt und... "V5N6 - Tödliches Fieber" ist der neue Thriller der britischen Schriftstellerin Louise Welsh. Als Stevie von ihrem Freund versetzt wird, beschließt sie ihre Sachen aus seiner Wohnung zu holen und ihn zu verlassen. Dort stolpert sie jedoch über den Grund der plötzlichen Funkstille - seine Leiche. Stevie ist entsetzt und glaubt nicht an einen natürlichen Tod. Niemand scheint ihre Sorgen jedoch ernst zu nehmen, denn in der Stadt verbreitet sich rasend schnell ein tödliches Virus, das auch sie nicht verschont. Wird sie das Schwitzfieber überleben und den Mörder ihres Freundes aufspüren? Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Obwohl die Thematik recht düster ist, kann ich mir durchaus vorstellen, dass die hier beschriebenen Szenarien unter den gegebenen Umständen tatsächlich so passieren könnten. Dieser Thriller unterhält nicht nur, sondern regt den Leser auch zum Nachdenken an. Wie würde ich reagieren? Wie verwundbar bin ich wirklich? Toll!

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