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Veilchens Blut

Ein Fall für Valerie Mauser. Alpenkrimi

(14)
DIE UNGLAUBLICHE RÜCKKEHR DER VERLORENEN TOCHTER
Eigentlich ist Valerie "Veilchen" Mauser auf Reha und soll endlich einmal Ruhe geben. Doch da passiert, was sie seit Jahren ersehnt, aber niemals gewagt hätte zu glauben: Ihre Tochter taucht auf, Luna - eine rastabelockte, kiffende kleine Rebellin, die ein Herz für Tiere hat, ansonsten aber ziemlich desinteressiert durch die Welt geht. Und vor allem: die bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt - Veilchen muss ihr dringend helfen.
RASANT, ACTIONREICH UND AMOURÖS
Gemeinsam mit ihrem Ermittlungspartner Stolwerk nimmt Veilchen es mit einem Gegner auf, der ihr stets einen Schritt voraus zu sein scheint. Einem Gegner, der ihre Tochter haben will - lebendig oder tot. Rasant und actionreich wird diese Jagd, mit von der Partie sind Valeries treuer Assistent Sven Schmatz und ihr singender Nachbar Sandro Weiler. Da fliegen die Funken, und zwar nicht nur auf wilden Verfolgungsjagden!
ALPENKRIMI OHNE LEDERHOSEN VON JOE FISCHLER
Filmreif, pointenreich und mordsmäßig spannend - im dritten Teil seiner Erfolgsserie rund um Valerie "Veilchen" Mauser schickt Joe Fischler seine toughe Ermittlerin durch emotionale Höhen und Tiefen. Ein rasanter, cooler Alpenkrimi ganz ohne Lederhosen!
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Leserstimmen:
"eine vielversprechende Krimiserie!"
Jennifer B. Wind, Krimiautorin
"Das Tiroler Flair ist gut getroffen, viel Witz und Humor und eine Prise Spannung geben eine gute Mischung."
fredhel, lovelybooks.de
"Immer überaus witzig und lebendig, unterhaltsame Dialoge und Protagonisten, die man einfach sympathisch finden muss …
esposa1969, vorablesen.de
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Die kultige Veilchen-Krimireihe:
Veilchens Winter
Veilchens Feuer
Veilchens Blut
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Portrait
Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, lebt ebendort. Studium der Rechtswissenschaften, danach Bankmitarbeiter, seit 2007 Blogger und freier Autor. Mit "Veilchens Winter" (HAYMONtb 2015), dem ersten Teil seiner Krimireihe rund um Valerie "Veilchen" Mauser, legte Fischler ein fulminantes Debüt vor ("Goldenes Buch" für 25.000 verkaufte Exemplare). Der zweite Teil "Veilchens Feuer" folgte noch im selben Jahr. Im aktuellen Fall "Veilchens Blut" (HAYMONtb 2016) schickt Fischler seine toughe Ermittlerin auf eine actionreiche Achterbahnfahrt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 09.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7841-2
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 195/113/25 mm
Gewicht 236
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Pageturner von internationaler Qualität mit nationalem Flair
von Bernhard Salchner aus Oberperfuss am 10.10.2016

Endlich hat das Warten ein Ende . Nachdem uns der Autor mit einem Cliffhanger im 2.Band entlassen hat, war natürlich das Interesse mehr als geweckt auf das Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter - Sprich Veilchen und "Rebecca". Natürlich prägt dieses Wiedersehen und die weiteren Folgen daraus diesen hervorragenden 3.... Endlich hat das Warten ein Ende . Nachdem uns der Autor mit einem Cliffhanger im 2.Band entlassen hat, war natürlich das Interesse mehr als geweckt auf das Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter - Sprich Veilchen und "Rebecca". Natürlich prägt dieses Wiedersehen und die weiteren Folgen daraus diesen hervorragenden 3. Band. Am meisten war ich gespannt, wie Herr Fischler als Mann diese Aufgabe löst - ein Wiedersehen nach 24 Jahren zwischen Mutter und Tochter. Vorab erklärt, gelingt das dem Autor perfekt. Völlig ohne Pathos und Kitsch. Mehr möchte ich hier nicht spoilern. Das würde zu sehr die Spannung rausnehmen. Allein der Beginn dieses 3. Bandes ist aller Ehren Wert. Mit ihrem mittlerweile in Ihre Abteilung gewechselten IT-Spezialisten Sven Schmatz geht es mit einem einsitzigen !! Mofa zu zweit, nach der Flucht aus der Reha-Klinik eine Bergstraße hinunter - Richtung Innsbruck. Gegen alle Vorschriften verstoßend gibt es eine tolle Verfolgungsjagd- ich würde sie mit James Bond meets Jason Bourne titulieren. Wie bereits in den Vorgängerromanen spielt sich der Hauptstrang der Handlung in kurzer Zeit ab. In diesem 3.Teil geht es von Donnerstag bis Mittwoch. Zum Unterschied der beiden Vorgänger wird es dieses mal viel schneller klar wer die Täter sind, und warum Veilchen"s Tochter in absoluter Lebensgefahr schwebt. Verantwortlich dafür zeichnen sich Rückblicke (5 Tage vor der Haupthandlung) nach Tschechien (Hosice 10km von Budweis), die uns sehr schnell über den Inhalt dieser Story aufklären. Diese Prologe nach Tschechien werden immer wieder in die Haupthandlung eingestreut und sind für meine Begriffe extrem hart und spannend beschrieben. Nachdem Valerie Mauser mit Ihrem kongenialen Partner Manfred Stolwerk sich einen Überblick über die Situation Ihrer Tochter geschaffen hat, ist das Team gezwungen in einem Bauernhof nähe Innsbruck zu flüchten, denn die Situation ist mittlerweile dermaßen eskaliert, das nicht nur die Killer aus dem Osten hinter der Tochter, sondern auch die heimische Polizei Jagd auf das Team macht. Joe Fischler schildert eindrucksvoll die aussichtslose Situation der 5 Personen auf dem Bauernhof. Valerie Mauser , Tochter ???,Sven Schmatz, Sandro Weiler und Manfred Stolwerk. Zu erwähnen wäre noch der Hund Jackpot, der eine entscheidende Rolle in der Aufklärung dieses Falles trägt. Auf dem Bauernhof in der Nähe von Innsbruck gelingen dem Autor wahnsinnig spannende Momente und tolle Dialoge, bevor die Story weiter an Tempo gewinnt, und in einem 4-Phasen Fluchtplan dann schlussendlich in einen wahren Stirb Langsam Showdown mündet. Joe Fischler gelingt es perfekt, allen genannten Protagonisten spannende Auftritte zu widmen, und sie teilweise von einer völlig anderen Seite zu durchleuchten, als man es von den Vorgänger-Storys gewohnt war. Im Vergleich zu Veilchen"s Winter und Feuer gelang es dem Autor noch an Tempo zuzulegen , und eine etwas härtere Gangart anzubringen. Aber der Humor kommt trotz der harten Thematik nicht zu kurz. Fazit: Herr Fischler hat es geschafft das hohe Niveau der beiden Vorgänger zu halten. Am Krimisektor herrscht allgegenwärtig eine wahre Flut an heimischer Kost und Neuerscheinungen. Meine Meinung ist, das eine Handvoll Autoren internationales Format haben ,und sich vom Durchschnitt abheben. Joe Fischler gehört mit seiner Veilchen Reihe definitiv dazu. Freuen sie sich auf unglaubliche Spannung und Action in diesem 3.Band, der einige entscheidende Wendungen für die Zukunft parat hält.

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1 0
Spannendes Alpen-Veilchen
von Karina am 10.11.2016

Also auf die Geschichte gehe ich mal nicht ein, da es vor mir einige schon fast zu ausführlich getan haben, man soll ja schließlich noch selber lesen. Ich empfehle, alle "Veilchen"-Romane der Reihe nach 1-3 zu lesen, da alle voll spannend sind, lustig und wirklich gut dargestellt, mit sehr... Also auf die Geschichte gehe ich mal nicht ein, da es vor mir einige schon fast zu ausführlich getan haben, man soll ja schließlich noch selber lesen. Ich empfehle, alle "Veilchen"-Romane der Reihe nach 1-3 zu lesen, da alle voll spannend sind, lustig und wirklich gut dargestellt, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sich so richtig ein Bild machen. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht, wenn ich mir die lustigen Szenen vorgestellt habe. Trotz Komik enthält die Geschichte Action und ist abwechslungsreich, einfach spannend. Den Kumpel Stolwerk möchte man am liebsten selbst zum Freund haben. Nicht nur, weil er immer zur Rettung da ist, vielleicht auch, weil er so toll kocht? :-) Man muss ihn "einfach lieb haben", trotz seines Lieblingspullis, oder vielleicht genau deswegen! Übrigens hat Joe Fischler schon unter dem Pseudonym "Halvar Beck" das Buch "Fjord" veröffentlicht, was in Norwegen spielt und genauso spannend ist, jedoch nichts mit "Veilchen" zutun hat. Kann ich sehr empfehlen!!!

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Veilchens Blut
von dorli am 24.11.2016

Innsbruck. Oberstleutnant Valerie „Veilchen“ Mauser stürmt aus dem Reha-Zentrum Hochzirl, wo sie sich eigentlich von einem Schädel-Hirn-Trauma erholen soll – ihre Tochter, die sie vor 24 Jahren zur anonymen Adoption freigegeben hatte, ist aufgetaucht und braucht dringend ihre Hilfe. Aufgeregt eilt sie zu ihrem Kind, will es endlich in... Innsbruck. Oberstleutnant Valerie „Veilchen“ Mauser stürmt aus dem Reha-Zentrum Hochzirl, wo sie sich eigentlich von einem Schädel-Hirn-Trauma erholen soll – ihre Tochter, die sie vor 24 Jahren zur anonymen Adoption freigegeben hatte, ist aufgetaucht und braucht dringend ihre Hilfe. Aufgeregt eilt sie zu ihrem Kind, will es endlich in die Arme schließen, doch Luna ist so ganz anders, als Valerie es sich erträumt hat. Die militante Tierschützerin steckt in argen Schwierigkeiten, sie wird mit internationalem Haftbefehl gesucht und hat zudem ein Drogenproblem. Und von einer Mutter-Tochter-Versöhnungsnummer will die junge Frau erst recht nichts wissen. Doch das ist Valerie alles egal. Ihre Tochter braucht sie und sie wird alles tun, um Luna zu helfen… Der dritte Fall für Valerie Mauser ist ganz anders, als ich ihn erwartet habe. Joe Fischler erzählt dieses Veilchen-Abenteuer mit einem sehr hohen Tempo. Die Handlung ist turbulent und manchmal chaotisch, sie gleicht einem rasanten Actionfilm, der mit reichlich Situationskomik und Slapstickeinlagen gespickt ist. Die Akteure, die Joe Fischler hier ins Rennen schickt, haben mir sehr gut gefallen. Neben der toughen Valerie sind auch ihr stets loyaler Freund Manfred Stolwerk, ihr Assistent und mittlerweile liebenswerter Kumpel Sven Schmatz und ihr Nachbar Sandro Weiler wieder mit von der Partie. Und dann ist da natürlich Luna. Luna ist eine aneckende Rebellin, ein „Rabenbratl“ wie Stolwerk sagt. Ihre Darstellung habe ich als besonders gut gelungen empfunden. Ihr Aussehen, ihr Verhalten, ihre derbe Sprache – alles passt zusammen. Sie spielt die ihr zugedachte Rolle durchweg ausgezeichnet. Auch wenn ich nicht mit so einem ausgeflippten Geschehen gerechnet habe und der eigentliche Kriminalfall und damit auch das Mitermitteln in dieser wilden Szenerie etwas auf der Strecke geblieben sind, konnte ich mit Valerie & Co. mitfiebern und habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. „Veilchens Blut“ bietet für alle, die skurrile Figuren und actionreiche, verrückte Abenteuer mögen, kurzweilige Unterhaltung.

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Ein (Alpen)krimi mit Action...
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonberg am 12.11.2016

VeilchensBlut von Joe Fischler mit 248 Seiten - gerne hätte ich mir hier ein Inhaltsverzeichnis gewünscht - gut lesbares Schriftbild, ebenso mit Kurzvorstellung des Autors und im legendären Haymon-Style! :) Das Cover in schwarz gehalten mit einer violetten Distel, die fast wie ein Mikrofon erscheint? Bin gespannt... Zum Inhalt: Valerie Mauser soll... VeilchensBlut von Joe Fischler mit 248 Seiten - gerne hätte ich mir hier ein Inhaltsverzeichnis gewünscht - gut lesbares Schriftbild, ebenso mit Kurzvorstellung des Autors und im legendären Haymon-Style! :) Das Cover in schwarz gehalten mit einer violetten Distel, die fast wie ein Mikrofon erscheint? Bin gespannt... Zum Inhalt: Valerie Mauser soll sich nach ihrem Schädelhirntrauma in einer Reha erholen. Als sie überraschend den Anruf erhält, dass ihre Tochter, die sie seinerzeit zur Adoption freigegeben hatte und die sie schon lange sucht, auf der Polizeiwache eingetroffen ist, ihre Hilfe braucht. Valerie macht sich mit Unterstützung des Mitarbeiters Schmatz auf dessen Motorrad mittels einer waghalsigen Fahrt auf den Weg. Aber Luna ist schon geflüchtet. Luna ist eine pubertierende Rebellin, hat zwar ein Herz für Tiere, aber ansonsten strolcht sie durch die Welt. Eine lange Liste an Vergehen werden ihr vorgehalten. Sie ist mit einem Boxer durchgebrannt, der sich in kriminellen Gruppen befindet. Aber Valerie will ihrer Tochter helfen. Gemeinsam mit ihrem Team, Schmatz, Stollwerk und Nachbarin Weiler stellen sie sich nicht nur gegen die Ämter, sondern auch gegen ominöse Gestalten. Der Krimi nimmt seinen Lauf. Rückblicke über Lunas Geschichte, unerwartete Wendungen und Verfolgungen mit Schießereien werden beschrieben. Nach einigen überstandenen Turbulenzen stellt man fest, dass die Truppe zusammenhält. Schmatz nimmt seine Chefin in Schutz. Luna hat in verzaubert mit ihren Blicken und Stollwerk sorgt für das leibliche Wohl. Fazit: Ein Krimi mit viel Action, ebenso Humor und Sarkasmus. Ein Leseabenteuer der ganz besonderen Art und Weise. Danke für diese grosszügige Haymon-"Challenge"!

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Veilchens neuer, persönlicher Fall
von Lisam aus Wien am 07.11.2016

Veilchen Mauser sollte ihre Verletzungen vom letzten Fall in einer beschaulichen Rehaklinik auskurieren, aber es kommt anders als gedacht. Veilchens unbekannte Tochter Luna stürzt in ihr Leben und benötigt dringend Hilfe. Rasant, actionreich und amourös gestaltet sich der neue Band um Veilchen und die wohlbekannten Partner Stolwerk, Sven Schmatz... Veilchen Mauser sollte ihre Verletzungen vom letzten Fall in einer beschaulichen Rehaklinik auskurieren, aber es kommt anders als gedacht. Veilchens unbekannte Tochter Luna stürzt in ihr Leben und benötigt dringend Hilfe. Rasant, actionreich und amourös gestaltet sich der neue Band um Veilchen und die wohlbekannten Partner Stolwerk, Sven Schmatz und Musiker Sandro Weiler. Da ich die beiden vorherigen Bände mit Begeisterung gelesen habe, musste ich natürlich das neue Buch sofort lesen. Diesmal ist der Fall sehr persönlich, da Veilchen ihre unbekannte Tochter Luna, die sie nach der Geburt zur Adoption freigegeben hat, vor einem gefährlichen Gegner retten muss. Das Buch hat mich gut unterhalten, da es auch witzig war. Mir wäre weniger Action lieber gewesen, da mich das Zwischenmenschliche mehr interessiert hätte und das in diesem Band ein wenig zu kurz gekommen ist. Veilchen und ihre bekannten Helfer haben mich wieder gut unterhalten und ich warte gespannt auf den nächsten Fall.

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actionreich, spannungsgeladen aber mir manchmal zu übertrieben
von janaka aus Rendsburg am 05.11.2016

*Inhalt* Eigentlich soll sich Valerie "Veilchen" Mauser erholen, doch dann erhält sie endlich den sehnsüchtig erwarteten Anruf ihrer Tochter, die sie als Baby zur Adoption gegeben hat. Diese steckt in arge Schwierigkeiten und bittet Veilchen um Hilfe. Mit Hilfe von ihrem Assistenten Schmatz, ihrem ehemaligen Kollegen Stolwerk und ihrem Nachbarn... *Inhalt* Eigentlich soll sich Valerie "Veilchen" Mauser erholen, doch dann erhält sie endlich den sehnsüchtig erwarteten Anruf ihrer Tochter, die sie als Baby zur Adoption gegeben hat. Diese steckt in arge Schwierigkeiten und bittet Veilchen um Hilfe. Mit Hilfe von ihrem Assistenten Schmatz, ihrem ehemaligen Kollegen Stolwerk und ihrem Nachbarn Sandor versuchen die vier Lunas Leben zu retten, was nicht immer einfach ist. Lunas große Liebe zu Tieren bringt sie zusätzlich in Schwierigkeiten und die Gegner werden auf das Gespann aufmerksam. Und nicht nur er ist ihnen auf den Fersen, mittlerweile auch die Polizei… *Meine Meinung* "Veilchens Blut" von Joe Fischler ist bereits der dritte Band mit der Ermittlerin Valerie Mauser. Der Krimi beginnt rasant und schnell, man ist sofort in der Geschichte. Die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Der Schreibstil ist flüssig, actionreich und humorvoll, nur manchmal wurde es mir einfach zu Klamauk-artig. Bestimmte Szenen waren einfach zu übertrieben und manchmal auch nicht glaubhaft. Dieser Band ist in sich abgeschlossen und kann allein gelesen werden, aber ich denke, dass es besser ist, wenn man die Vorgängerbände zuerst liest. Die Charaktere sind facettenreich und lebendig. Am liebsten waren mir Schmatz und Stolwerk, beide sind herzensgute Menschen, die für ihre Lieben durchs Feuer gehen. Nur zu Luna habe ich absolut keinen Zugang gefunden. Sie ist störrisch und sehr egoistisch. Außerdem habe ich ein großes Problem mit dem Konsumieren von Drogen und dass man andere Menschen dazu verführt. Das geht gar nicht!!! *Fazit* Trotz einiger Kritikpunkte vergebe ich hier 4 Sterne, denn unterhalten hat mir der Krimi auf jeden Fall. Aber ich kann nur eine eingeschränkte Leseempfehlung geben, denn diese Art von Krimi muss man mögen.

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Veilchens Kampf um ihre Tochter
von claudi-1963 aus Schwaben am 22.10.2016

Valerie Mauser, genannt Veilchen die nach ihrem letzten Einsatz stark verletzt wurde, weilt in der Reha und sollte sich eigentlich erholen. Doch da erreicht sie der Anruf von ihrer vor Jahren zur Adoption gegebenen Tochter Luna. Luna steckt in großen Schwierigkeiten und hofft das ihr Veilchen helfen kann. Und... Valerie Mauser, genannt Veilchen die nach ihrem letzten Einsatz stark verletzt wurde, weilt in der Reha und sollte sich eigentlich erholen. Doch da erreicht sie der Anruf von ihrer vor Jahren zur Adoption gegebenen Tochter Luna. Luna steckt in großen Schwierigkeiten und hofft das ihr Veilchen helfen kann. Und Veilchen will bei Luna wieder etwas gut machen, darum muss sie ihr unbedingt aus den Schwierigkeiten helfen, auch wenn sie körperlich nicht annähernd in der Lage ist. Aber zusammen mit Freund Stolwerck,Sandro Weiler, und Schmatz versuchen sie alles, um Lunas Leben zu retten. Aber bald müssen sie feststellen, das sie es mit einem gefährlichen Gegner zu tun haben und auch die Polizei ist ihnen auf der Ferse, da Veilchen als mutmaßliche Entführerin ihrer Kollegen gesucht wird. Kann Veilchen Luna helfen und wie kann sie sich selbst retten? Meine Meinung: Joe Fischler´s dritter Teil um die Ermittlerin Valerie Mauser, alias Veilchen fängt langsam an und steigert sich Mitte des Buches zu einem schnellen, actiongeladenen Krimi, der mit sehr gut gefallen hat. Dabei mag es für manchen Leser vielleicht etwas rasant, ordinär zur sarkastisch zu gehen. Aber ich fand genau diese andere Variante mal schön zu sehen, wie eine Ermittlerin im Angesicht der Gefahr um das Leben ihres Kindes für diese kämpfen kann. Natürlich mögen manche Szenen unrealistisch erscheinen, aber das ist ja bei vielen Büchern so. Trotzdem gab es auch in diesem Band jede Menge Szenen wo ich herzhaft lachen musste. Man hatte das Gefühl der Autor schreibt sich in eine Art Rausch, der seinen Höhepunkt dann zum Ende zu findet und ich habe selbst manche Seiten filmisch vor Augen gehabt. Man sollte hier einige Frequenzen nicht allzu ernst nehmen, sondern wirklich nur diese andere Art Regionalkrimi genießen. Auch die spezielle harte Sprechweise von Luna hat mich nicht gestört. Das Cover ist wieder abgestimmt auf die anderen Mauser Bücher mit einer Blumen und den auffallenden, abgerundeten Buchecken. Von mir gibt es diesmal 4 von 5 Sterne.

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Veilchens Blut
von nellsche am 18.10.2016

Valerie “Veilchen” Mauser ist gerade zur Reha, als sie die Nachricht bekommt, dass ihre verlorene Tochter sie sucht. Valerie macht sich sofort auf zu ihr. Doch Luna steckt in erheblichen Schwierigkeiten. Ein Killer ist ihr auf der Spur und hat es auf sie abgesehen - tot oder lebendig. Ganz... Valerie “Veilchen” Mauser ist gerade zur Reha, als sie die Nachricht bekommt, dass ihre verlorene Tochter sie sucht. Valerie macht sich sofort auf zu ihr. Doch Luna steckt in erheblichen Schwierigkeiten. Ein Killer ist ihr auf der Spur und hat es auf sie abgesehen - tot oder lebendig. Ganz klar, dass Valerie ihr helfen wird, unterstützt von Stolwerk und Schmatz. Dabei geht es turbulent und mitunter auch gefährlich zu. Dies ist bereits der dritte Teil um Valerie Mauser. Für mich war es das erste Buch um Veilchen. Ich hatte keine Schwierigkeiten, ins Buch zu finden und die Charaktere kennen zu lernen. Der Schreibstil ist sehr locker, wodurch sich das Buch schnell und leicht lesen lässt. Bei dem Buch handelt es sich nicht um einen herkömmlichen Krimi, sondern der Humor, der Witz und die actionreiche Situationskomik stehen hier für mich ganz klar im Vordergrund. Der Krimiplot ist für mich eher nebensächlich, um dem Ganzen eine Struktur zu geben. Schon gleich zu Beginn gab es eine Szene, bei der ich aus dem Lachen nicht mehr raus kam. Einige Szenen waren wie Slapstick, was durch die bildhafte Schreibweise noch unterstützt wurde. Valeries Tochter Luna ist mit Rastazöpfen und Nasenpiercing eine außergewöhnliche Erscheinung. Daneben hat sie ein ziemlich frech-verlottertes Mundwerk und kifft gerne. Das alles passt allerdings sehr gut zu ihrer Rolle. Die Charaktere sind insgesamt prima beschrieben und waren mir sehr sympathisch. Die Truppe muss man einfach mögen. Besonders gefallen hat mir Schmatz, der Valerie mit vollem Einsatz unterstützt hat. Mir haben auch die rasanten Szenen gefallen, bei denen z.B. ein Strauß und ein unechtes Zebra eine Rolle gespielt haben. Herrlich verrückt. Das Ende war schlüssig und hatte noch eine kleine Überraschung parat. Ich wurde durch das Buch gut unterhalten und vergebe vier Sterne.

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Mehr Action als Krimi – aber schön schräg und mit viel Tempo
von smartie11 am 17.10.2016

Zum Inhalt: Nach dem atemberaubenden Showdown am Bergisel („Veilchens Feuer“) ist Valerie „Veilchen“ Mauser noch immer in der Reha, um ihre Gesundheit wieder herzustellen. Als sie aber einen Notruf ihrer Tochter erhält, die tief in Schwierigkeiten steckt, kennt die vom Dienst suspendierte Veilchen kein Halten mehr. Und auch keine Vorschriften… Meine... Zum Inhalt: Nach dem atemberaubenden Showdown am Bergisel („Veilchens Feuer“) ist Valerie „Veilchen“ Mauser noch immer in der Reha, um ihre Gesundheit wieder herzustellen. Als sie aber einen Notruf ihrer Tochter erhält, die tief in Schwierigkeiten steckt, kennt die vom Dienst suspendierte Veilchen kein Halten mehr. Und auch keine Vorschriften… Meine Meinung: „Veilchens Blut“ ist der nunmehr dritte Band mit der ungewöhnlichen Ermittlerin Valerie „Veilchen“ Mauser des österreichischen Autors Joe Fischler. Obgleich die Geschichte recht nahtlos an die Ereignisse des Vorgängerbandes anknüpft, kann man „Veilchens Blut“ auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen, da die Story in sich abgeschlossen ist. Natürlich macht es allerdings mehr Spaß, wenn man die Charaktere schon kennt. Der Start in die Geschichte ist dermaßen rasant (im wahrsten Sinne des Wortes), wie ich es selten erlebt habe, und dieser Start ist wirklich symptomatisch für dieses Buch. Nachdem der Vorgängerband für meinen Geschmack ein waschechter Krimi zum Mitraten war („who dun it“) geraten die klassischen Krimi-Elemente in „Veilchens Blut“ für meinen Geschmack sehr weit in den Hintergrund. Zwar gibt es auch einen „Krimistrang“, aber den habe ich lediglich als Rahmenhandlung empfunden. Die Story besticht in meinen Augen viel mehr durch rasante Action-Szenen, die keinen James-Bond-Vergleich zu scheuen brauchen, sowie ein hohes Tempo. Hierbei ergeben sich auch immer wieder skurrile, ja stellenweise fast schon surreal anmutende Szenen, wie beispielsweise ein total verquerer Fluchtversuch, in dem u.a. ein falsches Zebra und ein Vogelstrauß eine Rolle spielen. Dies hat mich in Teilen an die oft wunderbar schrägen Fälle der Serie „Mord mit Aussicht“ erinnert. Letztendlich geht die Story auch zu Ende, wie sie begonnen hat: Mit extrem viel Action! Neben der vielen Action und dem hohen Tempo habe ich insbesondere die Charaktere als sehr gelungen empfunden, wobei diese teilweise so speziell sind, dass man das schön mögen muss (wie im Fall von Veilchens total schräger Tochter Luna). Meine persönlichen Lieblinge sind hierbei Veilchens bester Kumpel und schwergewichtiger inoffizieller Ermittlungspartner Stolwerk sowie der Analysetechniker Schmatz, der auf seinem ersten richtigen „Außeneinsatz“ den rasenden Asterix gibt und mehr „Außeneinsatz“ erlebt, als ihm jemals lieb sein könnte. FAZIT: Kein klassischer Krimi und sicherlich nicht jedermanns Geschmack: Eher ein Stilmix mit viel Action, einem hohen Tempo, ganz eigenen Charakteren und skurrilen Situationen mit schrägem Humor.

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Veilchen und Luna - toller 3. Band der Veilchen-Reihe
von thora01 am 16.10.2016

Inhalt/Klappentext: DIE UNGLAUBLICHE RÜCKKEHR DER VERLORENEN TOCHTER Eigentlich ist Valerie "Veilchen" Mauser auf Reha und soll endlich einmal Ruhe geben. Doch da passiert, was sie seit Jahren ersehnt, aber niemals gewagt hätte zu glauben: Ihre Tochter taucht auf, Luna - eine rastabelockte, kiffende kleine Rebellin, die ein Herz für Tiere... Inhalt/Klappentext: DIE UNGLAUBLICHE RÜCKKEHR DER VERLORENEN TOCHTER Eigentlich ist Valerie "Veilchen" Mauser auf Reha und soll endlich einmal Ruhe geben. Doch da passiert, was sie seit Jahren ersehnt, aber niemals gewagt hätte zu glauben: Ihre Tochter taucht auf, Luna - eine rastabelockte, kiffende kleine Rebellin, die ein Herz für Tiere hat, ansonsten aber ziemlich desinteressiert durch die Welt geht. Und vor allem: die bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt - Veilchen muss ihr dringend helfen. RASANT, ACTIONREICH UND AMOURÖS Gemeinsam mit ihrem Ermittlungspartner Stolwerk nimmt Veilchen es mit einem Gegner auf, der ihr stets einen Schritt voraus zu sein scheint. Einem Gegner, der ihre Tochter haben will - lebendig oder tot. Rasant und actionreich wird diese Jagd, mit von der Partie sind Valeries treuer Assistent Sven Schmatz und ihr singender Nachbar Sandro Weiler. Da fliegen die Funken, und zwar nicht nur auf wilden Verfolgungsjagden! ALPENKRIMI OHNE LEDERHOSEN VON JOE FISCHLER Filmreif, pointenreich und mordsmäßig spannend - im dritten Teil seiner Erfolgsserie rund um Valerie "Veilchen" Mauser schickt Joe Fischler seine toughe Ermittlerin durch emotionale Höhen und Tiefen. Ein rasanter, cooler Alpenkrimi ganz ohne Lederhosen! (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Toller 3. Teil der Veilchen-Reihe. Er ist unterscheidet sich doch um einiges von den vorhergehenden Bänden. Er ist für mich um einiges derber. Der Schreibstil gefällt mir gut. Er ist an die jeweilige Person sehr gut angepasst. Das Buch bekommt eine ganz besondere Note durch die Ausdrücke aus der Jugendsprache. Die Protagonisten finde ich sehr spannend. Sie sind alle sehr tiefgründige Charaktere. Der Autor hat jedem seiner Charaktere seinen eigenen Stil gegeben. Sie sind sehr detailiert und genau beschrieben. Die Geschichte ist sehr spannend und verzwickt. Die Entwicklung der verschiedenen Charaktere fand ich sehr interessant. Ganz besonders die Kombination Luna und Schmatz. Der Schluss war sehr spannend und actiongeladen. Ich habe mit dem Team Veilchen richtig mitgefiebert und gebibbert. Der Autor hat sich in der Schluss-Sequenze noch eine besondere Überraschung ausgedacht. Mit der habe ich nicht gerechnet. Ich freue mich bald wieder von Veilchen und ihrem Team zu lesen.

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Zu abgedreht
von leseratte1310 am 07.11.2016

Veilchen kuriert in der Reha die Folgen ihres letzten Falls aus, als sie einen Anruf erhält. Ihre Tochter Luna, die sie einst zur Adoption freigegeben hatte, wurde festgenommen und will Veilchen sehen. Kurzerhand macht sich Veilchen mit ihrem Assistenten Schmatz auf den Weg. Luna steckt in der Klemme und... Veilchen kuriert in der Reha die Folgen ihres letzten Falls aus, als sie einen Anruf erhält. Ihre Tochter Luna, die sie einst zur Adoption freigegeben hatte, wurde festgenommen und will Veilchen sehen. Kurzerhand macht sich Veilchen mit ihrem Assistenten Schmatz auf den Weg. Luna steckt in der Klemme und Veilchen soll ihr helfen. Die macht sich mit Stolwerk, Schmatz und Sandro ans Werk, doch die Gegner sind auch nicht tatenlos. Vor diesem Band habe ich nur Veilchens Feuer gelesen, was mir gut gefallen hat. Aber dieses Mal wurde es mir manches Mal zu viel. Einiges was da passierte, war mir zu abgedreht. Beim vorigen Fall hatte Veilchen noch nachdenkliche Momente, dieses Mal spielten ihr die Muttergefühle wohl einen Streich und sie dachte nicht mehr über Folgen nach. Die Protagonisten, die ich schon aus dem Vorgängerband kenne, sind sympathisch und sehr lebendig. Sie unterstützen sich und stehen füreinander ein. Nun aber stößt Luna dazu, die zwar Hilfe von Veilchen will, aber die Versuche, eine Beziehung aufzubauen, blockt. Ihr Engagement für Tiere ist an sich ein netter Zug, den sie aber mit ihrem Drogenkonsum und ihrer pubertären Art wieder zunichtemacht. Dass Schmatz sich in seiner Verliebtheit wie ein dummer Junge benimmt, hat mir auch nicht gefallen. Das Buch liest sich flüssig lesen und der Kriminalfall an sich ist spannend und actionreich, doch konnte mich dieses Buch nicht so recht überzeugen.

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Veilchen muss einstecken
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 17.10.2016

Mit „Veilchens Blut“ liegt der dritte Band von Joe Fischlers genialen Krimis um Valerie Mauser, genannt Veilchen vor. Entsprechend hoch war meine Vorfreude und meine Erwartung an das Buch, schließt es doch nahtlos an den Vorgängerband an. Valerie trifft endlich ihre Tochter wieder, die sie als junge Frau zur Adoption... Mit „Veilchens Blut“ liegt der dritte Band von Joe Fischlers genialen Krimis um Valerie Mauser, genannt Veilchen vor. Entsprechend hoch war meine Vorfreude und meine Erwartung an das Buch, schließt es doch nahtlos an den Vorgängerband an. Valerie trifft endlich ihre Tochter wieder, die sie als junge Frau zur Adoption freigegeben hat, Luna steckt bis über den Hals in Schwierigkeiten und Valerie überlegt nicht lange und stürzt sich in die Ermittlungen. Sie muss dabei außerhalb ihrer Kompetenzen agieren und ist ganz auf den loyalen Schmatz angewiesen, der bedingungslos zu ihr steht. Auch Stolwerk steht wieder ganz an ihrer Seite. Diese Hilfe braucht sie auch dringend, denn sie gerät zusehends ins Visier der Ermittlungsbehörden und wird bald selbst als Verdächtige und sogar als flüchtige Geiselnehmerin gesucht. Das Buch punktet mit dem vertrauten Personal, aber sonst gibt es nicht viele Ähnlichkeiten zu den Vorgängerbänden. Joe Fischler geht einen neuen Weg und das Buch ist deutlich actionreicher geworden. Es gibt turbulente Verfolgungsjagden auf frisierten Mopeds, diversen exotischen Tieren und was sich sonst noch bewegen lässt. Dazu ganz viel Situationskomik, der für meinen Geschmack allerdings zu sehr ins Klamaukhafte abdriftet. Dafür bleiben dieses Mal leider die sonst so schön gezeichneten Figuren auf der Strecke. Das Tempo kann nicht ganz die Lücken in der Logik und im Aufbau der Geschichte überdecken. Die Sprache ist dieses Mal deutlich drastischer und ich vermisste den feinen Witz und den Charme, die Stolwerk und Veilchen sonst auszeichnen. Ja, ich kann es nicht leugnen, ich war enttäuscht, denn die Geschichte konnte mich einfach nicht richtig fesseln und überzeugen. Ich bin immer noch ein Fan von Veilchen und warte schon sehr gespannt, wie die Reihe fortgesetzt wird.

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Ganz anders als die beiden ersten Veilchen-Krimis
von Aennie am 16.10.2016

Veilchens Blut ist der dritte Band der Alpenkrimi-Reihe um Valerie Mauser, genannt Veilchen, des Autors Joe Fischler. Schauplatz ist die Stadt Innsbruck und wie versprochen kommt auch dieser Tirol-Krimi ganz ohne Lederhosen aus, allerdings kommt Veilchens Blut für mich nicht an die beiden vorhergehenden Bände heran. Zum Inhalt: Die Handlung... Veilchens Blut ist der dritte Band der Alpenkrimi-Reihe um Valerie Mauser, genannt Veilchen, des Autors Joe Fischler. Schauplatz ist die Stadt Innsbruck und wie versprochen kommt auch dieser Tirol-Krimi ganz ohne Lederhosen aus, allerdings kommt Veilchens Blut für mich nicht an die beiden vorhergehenden Bände heran. Zum Inhalt: Die Handlung knüpft unmittelbar an den Cliffhanger des zweiten Bandes an. Veilchens Tochter, vor 24 Jahren nach der Geburt von der damals 18-jährigen Valerie zur Adoption freigegeben, ist in der Polizeiwache Innsbruck und benötigt ihre Hilfe. Veilchen lässt ihr Schädel-Hirn-Trauma und die Rehaklinik links liegen und stürzt sich in einer halsbrecherischen Mofa- Fahrt auf Assistent Schmatz‘ Gepäckträger gen Tal und verlorener Tochter Luna. Und die ist so ganz anders als Valerie erwartet: militante Tierschützerin, mit dem Gesetz in Konflikt, in irgendwelche dubiosen Machenschaften oder auf die Racheliste skrupelloser Verbrecher geraten, ein bißchen schmuddelig und dem Marihuana-Konsum zugetan. Auf der Polizeiwache befindet sie sich schon gar nicht mehr. Stolwerk bringt sie schließlich zu Veilchen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Luna ist auf der Flucht vor dem dubiosen Verbrecher Knarr, der ihre Adoptivschwester trotz Zeugenschutzprogramm umgebracht hat. Was dann folgt, ist rasant, zuweilen sogar hektisch, chaotisch und leider oft ein bisschen zu viel des Guten. Zu wenig Krimi, zu wenig Veilchen, aber viel Flucht und Verfolgung, einfach ein bisschen wenig Substanz. Viele der bekannten Charaktere sind wieder dabei: Stolwerk, Sandro, natürlich Schmatz, Geyer, Prammer und haben auch ihre Rollen zu spielen. Insgesamt bleibt aber der Eindruck für mich, dass hier leider leider viel Potential eines echten Krimis verschenkt wurde. Hintergründe fehlen fast völlig, Ermittlungen finden schon gar nicht statt. Der Humor ist nicht so feinsinnig wie in den Vorgängerbänden und fast schon ein bißchen platt oder zu slapstickhaft. Ich habe es dann irgendwann nicht mehr als Krimi gesehen, sondern als chaotisch-skurrile Geschichte. Unterhaltsam ist es trotzdem allemale, aber leider nicht so charmant wie gewohnt. Die Auflösung des Falls versöhnt dann vor allem durch die angenehmere Erzählatmosphäre ein wenig mit dem vorhergegangenen „wilden Ritt“. Fazit: Ich wünsche mir weitere Bände um Valerie Mauser. Und die Rückkehr zum alten Veilchen, zum Charme der beiden ersten Krimis, die schon fast ihre eigenen Poetik bargen durch die wundervollen Liedtexte Sandros, durch die Beiträge der kleinen Souffleuse, durch das ganze besondere Veilchenflair. Mir genügte Hubertus Freudenschuss als komische Figur – den habe ich hier vermisst. Das Ende von Veilchens Blut birgt Potential für weitere Bände. Was geschieht mit den Bitcoins, mit Stolwerk, mit Veilchens beruflicher Zukunft, mit ihrem Verhältnis zu Tochter Luna? Also Herr Fischler, weiterschreiben ist befohlen, nur vielleicht ohne Strauß und Kamel.

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Ein verflachter, überzeichneter, aktionsreicher Slapstick.
von Wedma am 13.10.2016

Veilchens Tochter ist aufgetaucht und steckt in Schwierigkeiten. Veilchen eilt ihr zur Hilfe und muss es nicht nur mit dem vielfachen Mörder, sondern auch mit der Polizei und der gesamten Staatsgewalt aufnehmen. Die Handlung ist im Klappentext als rasant und actionsreich beschreiben. Dem stimme ich voll zu. Der Spanungsbogen wird... Veilchens Tochter ist aufgetaucht und steckt in Schwierigkeiten. Veilchen eilt ihr zur Hilfe und muss es nicht nur mit dem vielfachen Mörder, sondern auch mit der Polizei und der gesamten Staatsgewalt aufnehmen. Die Handlung ist im Klappentext als rasant und actionsreich beschreiben. Dem stimme ich voll zu. Der Spanungsbogen wird gekonnt von der ersten bis zur letzten Seite hochgehalten. Von gefährlichen Situationen und Verfolgungsjagden gibt es gleich mehrere. Es geht ums Leben und Tod. Fall 3 liest sich flott, sodass man das Buch in ein-zwei Sitzungen durchlesen kann. Die Figuren, die man aus vorigen Fällen kennt, trifft man auch hier wieder: der treue Gefährte Stolwerk ist dabei und steht Veilchen mit Rat und Tat zur Seite. Der singende Nachbar von unten Sandro Weiler ist voll mit von der Partie. Veilchens ehem. EDV-Spezi Schmatz spielt eine der zentralen Rollen, zusammen mit Veilchens Tochter. Auch Oligarch Marinov taucht mal wieder auf und sorgt hpts. für Streuung gängiger Klischees, was Russen und Wodka anbelangt. Eine neue Figur, der alte Arzt, der die Verletzten in Marinovs Villa versorgt, hat mir sehr gut gefallen. Auf diesen Paar Seiten fühlte ich mich so wohl, fast wie im Fall 1, für den ich mich restlos begeistern konnte. Was mein Lesevergnügen deutlich dezimiert hat: Veilchens Tochter ist ein Früchtchen, das Ihresgleichen sucht, und alles andere als Sympathieträgerin. Die übrigen Figuren sind größtenteils verflacht, i.e. entbehren der Tiefe, die in vorigen Fällen ihr Markenzeichen war. Auch einige Wendungen, wie Motive der Figuren kamen mir zu oberflächlich vor. Vieles ist zudem gnadenlos überzeichnet. Insg. erinnert der Fall 3 an ein Comicheft, auch was die Sprache angeht: Peng, peng, brrr, brumm, etc., sowie die zahlreichen Ausdrücke der Fäkalsprache, derer sich Veilchens Tochter aktiv bedient, sind allgegenwärtig. Vielerorts tauchten Glaubwürdigkeitsfragen auf, z.B. Veilchen ist am Hüftknochen frisch verletzt, zudem, dass sie eigentlich ihren Kopf nach Fall 2 auskurieren soll, agiert aber so, als ob sie sich bester Gesundheit erfreut. Die Polizei/Staatsgewaltverteter erscheinen schon reichlich blind und verfolgen einheitlich eine Linie: egal was, hpts. gegen Veilchen. Die Jugend steht oft unter Drogen. Dies scheint absolut gesellschaftsfähig zu sein. Einige Szenen werden wiederholt erzählt. Zwar aus verschiedenen Perspektiven, aber Wiederholung bleibt Wiederholung und überstrapaziert unnötig die Geduld. Insg. fühlte ich mich im Fall 3 nicht abgeholt. Ich erkannte Veilchen kaum wieder und fand, dass sie ihre Authentizität deutlich eingebüßt hat, in dem die dritte Folge zu einem austauschbaren Actionkrimi mit all den typischen Elementen mutiert ist. Alles, was mir lieb und teuer an Veilchen war, ist nicht mehr da, stattdessen ein überzeichneter, wenig glaubwürdiger, aber aktionsreicher Slapstick. Diese Hinwendung weg von einzigartigen Figuren, ihrer Tiefe, humorig-sarkastischen Dialogen und feinem, gesellschaftskritischen Humor, die mich in den letzten zwei Folgen prima unterhalten haben, hin zu fragwürdigem Aktionismus und Primitivität insg. halte ich für keine gute Idee. Es ist zwar sehr mutig, mal einen ganz anderen Ansatz zu wählen und ein regelrechtes Kontrastprogramm zu den zwei vorigen Fällen aufzutischen, zumal die Spannung konsequent durchgehalten wird und dieses rasante Erzählen zweifelsfrei vom Können des Autors zeugt, was durchaus und gerne als Kompliment aufgefasst werden darf, dennoch wünsche ich für die Fortsetzung, dass sich Veilchen auf ihre Werte aus ihren Anfängen wieder besinnt. Fall 1 hat richtig Spaß gemacht. Es war eine großartige Unterhaltung. So authentisch, tiefgründig und eigen möchte ich Veilchen& Co. wieder erleben. Fazit: Wer actionreiche Krimis mit Slapstickcharakter mag und nicht allzu hohe Ansprüche an die Sprache und sonst hat, wird seinen Spaß daran finden können. Ich bleibe auf die Fortsetzung gespannt und kann mich diesmal leider nur zu max. 3 Sternen durchringen.

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