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Veilchens Feuer / Valerie Mauser Bd. 2

Valerie Mausers zweiter Fall. Alpenkrimi

(30)
HEISSE TAGE FÜR VALERIE "VEILCHEN" MAUSER
Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen ist. Aber der kann ihr gestohlen bleiben! Viel wohler fühlt sie sich an der Seite ihres ehemaligen Ermittlerkollegen aus Wien - und Manfred Stolwerk ist immer zur Stelle, wenn "sein Veilchen" Unterstützung braucht. So auch, als Wolf Rock für sein allerletztes Konzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurückkehrt.
VEILCHEN UND DER BÖSE WOLF
Wolf Rock, der streitbare Deutschrocker und berühmteste Tiroler Musikexport, beansprucht Polizeischutz, denn er wird bedroht: Jemand will ihn für eine Schandtat aus den Siebzigern büßen lassen. Doch was er damals verbrochen haben soll, weiß er nicht mehr. Drei Tage bleiben Valerie und ihrem Team, um Licht in die bewegte Vergangenheit des Stars zu bringen. Neider, frühere Weggefährten und Hardcore-Fans tauchen auf. Die Drohungen werden konkreter. Als sich dann die Pforten des Bergiselstadions zu Wolf Rocks großem Finale öffnen, überschlagen sich die Ereignisse: Die Alpenstadt wird zum Hexenkessel und der Rockstar zum Gejagten. Mittendrin Veilchen - da brennt nicht nur der Hut!
GNADENLOSES TEMPO UND DER ULTIMATIVE SHOWDOWN IM NEUEN VEILCHEN-KRIMI!
Nach dem Debüt "Veilchens Winter", der Krimi-Überraschung des Jahres, setzt Joe Fischler im zweiten Fall seiner kultigen Ermittlerin noch eins drauf: gnadenloses Tempo, eine anständige Portion Alpenstadt-Flair und das nötige Quäntchen Herz. Da kann man sich nur wünschen: go Veilchen go!
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Erster Band der kultigen Veilchen-Krimireihe:
Veilchens Winter
Portrait

Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, lebt ebendort. Studium der Rechtswissenschaften, danach Bankmitarbeiter, seit 2007 Blogger und freier Autor. Mit "Veilchens Winter", dem ersten Teil seiner Krimireihe rund um Valerie Mauser, legte Fischler ein fulminantes Debüt vor.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 09.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7832-0
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 190/113/30 mm
Gewicht 264
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
10
11
6
2
1

sehr spannend und viel Witz
von Karina am 30.07.2016

Hier nur mein Eindruck, denn auf den Inhalt sind ja schon viele eingegangen: Wirklich spannend geschrieben, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Die Personen sind sehr gut beschrieben und man kann sich so richtig ein Bild machen. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht,... Hier nur mein Eindruck, denn auf den Inhalt sind ja schon viele eingegangen: Wirklich spannend geschrieben, mit sehr viel Witz und Charme geschrieben. Die Personen sind sehr gut beschrieben und man kann sich so richtig ein Bild machen. Ich habe sehr oft geschmunzelt oder sogar laut für mich alleine gelacht, wenn ich mir die lustigen Szenen vorgestellt habe. Trotz Komik ist die Geschichte sehr fesselnd und abwechslungsreich, einfach spannend. Den Kumpel Stolwerk möchte man am liebsten in seiner Nachbarschaft wohnen haben, ich vergleiche ihn irgendwie immer mit "Schröder" aus dem TV-Krimi "Zorn". Man muss ihn "einfach lieb haben". Übrigens hat Joe Fischler schon unter dem Pseudonym "Halvar Beck" das Buch "Fjord" veröffentlicht, was in Norwegen spielt und genauso spannend ist, jedoch nichts mit "Veilchen" zutun hat. Kann ich sehr empfehlen!!!

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Oberstleutnant Valerie Mauser ist wieder im Einsatz
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2016

Im zweiten Band geht es mit Veilchens Ermittlungen in eine neue spannende Verstrickung rund um die Tiroler Rock-Legende Wolf Rock. Wieder gut zu lesen, unterhaltsam und mitreißend - lesenswert!

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Sex, Drugs & Rockn`Roll
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.02.2016

Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter... Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter kündigt Rache für eine Schandtat an, die im Jahre 1976 stattgefunden haben soll. Die Kommissarin Valerie Mauser, auch Veilchen genannt, beginnt mit den Recherchen, ob es sich um eine ernstzunehmende Drohung handelt und wer dahinter stecken könnte. Sie stößt bei den Ermittlungen aber immer wieder auf eine Mauer des Schweigens, da sich einige Personen wohl nicht an die Vergangenheit erinnern wollen... Veilchens Feuer lebt duch die Hauptprotagonistin Valerie "Veilchen" Mauser. Joe Fischler hat hier eine sehr interessante und selbstbe-wusste Kommissarin mit Ecken und Kanten geschaffen, die aber auf ihre unkonventionelle und ehrliche Art sehr sympathisch wirkt. Der Erzählstil des Autors ist lebendig und rasant, so dass keine großen Hänger in der Geschichte entstehen. Die Spannung wird zu Beginn mit den Morddrohungen aufgebaut und über die gesamte Geschichte aufrechtgehalten, um zum Schluss in einem temporeichen Finale zu enden. Während der Geschichte bekommt der Leser immer wieder die Gelegenheit eigen Recherchen und Vermutungen anzustellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Ein zweiter Erzählstrang gibt die Hintergründe der Tat nach und nach bekannt, welcher geschickt mit dem aktuellen Handlungsstrang verknüpft wird. Der spannende Krimi hat, auch mit einer Prise Humor gewürzt, viel Spaß gemacht so dass er von mir 5 Sterne erhält und jedem Regionalkrimi- liebhaber ans Herz gelegt sein soll.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 05.02.2016

Erst einmal zur Optik: Die Covergestaltung ist sehr modern und ansprechen und führt die Linie des Vorgängers optisch gut fort. Was mir sehr gut gefällt sind die abgerundeten Ecken, dadurch liegt das Buch angenehmer in der Hand. Das sollte Schule machen. Die Schriftgröße könnte etwas größer sein. Zum Roman: Der Herr Fischler... Erst einmal zur Optik: Die Covergestaltung ist sehr modern und ansprechen und führt die Linie des Vorgängers optisch gut fort. Was mir sehr gut gefällt sind die abgerundeten Ecken, dadurch liegt das Buch angenehmer in der Hand. Das sollte Schule machen. Die Schriftgröße könnte etwas größer sein. Zum Roman: Der Herr Fischler kann richtig gut schreiben. Das Buch zieht einen sofort in seinen Bann. Man ist sofort mittendrin und das Kopfkino läuft. Was mir beim Lesen aufgefallen ist, ist das Gefühl das der Autor sehr liebevoll mit seinen Charakteren umgeht. Jeder ist gut ausgestaltet, bei jedem kann ich gut nachvollziehen warum er/ sie so handelt. Jeder handelt authentisch. So wünscht man sich Stollwerk als Freund, und findet den Landeshauptmann Freudenschuss einfach grauselig. Die Nebencharaktere wie der skurrile Salvador Schwanz, Elke Mumm oder auch schmierigen Manager Benz verleihen dem Buch noch mehr Flair. Was bei einem Regionalkrimi ja auch wichtig ist, ist der Schauplatz. Sämtliche realen Orte wie z.B. den Bergisel fand ich gut beschrieben. Die Rückblenden, die einem den Fall nach und nach erschließen lassen, sind gut eingesetzt. Alles in allem für mich ein Buch in der absoluten Oberliga der Regionalkrimis. Den (hoffentlich erscheinenden) dritten Veilchen- Band werde ich mir kaufen, sofern er nicht hier bei vorablesen vorgestellt wird.

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Sex, Drugs & Rockn`Roll
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 20.01.2016

Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter... Ein unblutiger und rasanter Regionalkrimi aus Wien. Wolf Rock ist ein gerade von den Tirolern heiß begehrter Musiker, der sich auf seiner Abschiedstour befindet. Den Höhepunkt dieser Tour soll das Abschlusskonzert an der Bergisarschanze in Innsbruck darstellen. Leider tauchen jedoch Drohungen bezüglich der Person Wolf Rock auf. Ein unbekannter Täter kündigt Rache für eine Schandtat an, die im Jahre 1976 stattgefunden haben soll. Die Kommissarin Valerie Mauser, auch Veilchen genannt, beginnt mit den Recherchen, ob es sich um eine ernstzunehmende Drohung handelt und wer dahinter stecken könnte. Sie stößt bei den Ermittlungen aber immer wieder auf eine Mauer des Schweigens, da sich einige Personen wohl nicht an die Vergangenheit erinnern wollen... Veilchens Feuer lebt duch die Hauptprotagonistin Valerie "Veilchen" Mauser. Joe Fischler hat hier eine sehr interessante und selbstbe-wusste Kommissarin mit Ecken und Kanten geschaffen, die aber auf ihre unkonventionelle und ehrliche Art sehr sympathisch wirkt. Der Erzählstil des Autors ist lebendig und rasant, so dass keine großen Hänger in der Geschichte entstehen. Die Spannung wird zu Beginn mit den Morddrohungen aufgebaut und über die gesamte Geschichte aufrechtgehalten, um zum Schluss in einem temporeichen Finale zu enden. Während der Geschichte bekommt der Leser immer wieder die Gelegenheit eigen Recherchen und Vermutungen anzustellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Ein zweiter Erzählstrang gibt die Hintergründe der Tat nach und nach bekannt, welcher geschickt mit dem aktuellen Handlungsstrang verknüpft wird. Der spannende Krimi hat, auch mit einer Prise Humor gewürzt, viel Spaß gemacht so dass er von mir 5 Sterne erhält und jedem Regionalkrimi- liebhaber ans Herz gelegt sein soll.

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Ein toll geschriebener, lesenswerter Alpenkrimi
von Wedma am 25.11.2015

Der zweite Fall mit Valerie Mauser, der Chefin der LKA aus Wien und ihrem Ermittler-Kollegen Manfred Stolwerk ist ein sehr gut gelungener Krimi mit Witz und Humor, mit einer philosophisch anmutenden Seite, rasant und hochspannend zum Schluss. In dieser Folge vermittelt Veilchen im Milieu eines Rock-Musikers Wolf Rock, mit... Der zweite Fall mit Valerie Mauser, der Chefin der LKA aus Wien und ihrem Ermittler-Kollegen Manfred Stolwerk ist ein sehr gut gelungener Krimi mit Witz und Humor, mit einer philosophisch anmutenden Seite, rasant und hochspannend zum Schluss. In dieser Folge vermittelt Veilchen im Milieu eines Rock-Musikers Wolf Rock, mit bürgerlichem Namen Gotthilf Semmelweiß, da er eine Drohung erhalten hat, dass er bei seinem Konzert in Innsbruck für „eine Schandtat ´76“ brennen würde. Veilchen ist wenig begeistert: sie mag weder den Musiker, der sich sehr zu inszenieren weiß, wie er es auf seiner Pressekonferenz deutlich demonstriert hat, noch sagt ihr seine Musik an sich zu. Ihr Chef lässt keine Zweifel offen: Veilchen muss ran. Also gewinnt sie und die Leser einige tiefe Einblicke ins Musikgeschäft und wie es um ´76 aussah. Die Aufgabe wird aber etwas versüßt: Sie trifft an der Pressekonferenz ihren Nachbaren, Musiker Sandro Weiler, der vor Wolf Rocks Konzert seinen Auftritt haben wird. Veilchen mag seine Lieder und ihn selbst findet sie auch recht sympathisch. Wie im ersten Teil geht es auch in Veilchens Feuer schön humorig zu, was der Souffleuse auf Veilchens Schulter u.a. zu verdanken ist. Sie gibt ihre bissigen Kommentare zu Figuren und Geschehnissen und sorgt für eine gute Prise Ironie. Dieses Zusammenspiel vom Ironischen, Romantischen und Ernsten fand ich sehr gut gelungen. Die Figuren sind überlebensgroß, haben ihren eigenen Charakter und eine spannende Vorgeschichte. Man fühlt sich sofort mitten im Geschehen, lernt „die Leute“ kennen, was bei mir dazu geführt hat, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen mochte und es sehr schnell durch hatte. Stolwerk ist so ganz süß in dieser Folge. Er versucht, Veilchen mit einem schönen, selbst gekochten Abendessen und feinen Wein zu versorgen, damit sie etwas Anständiges mal isst. Veilchen aber rennt davon und stopft stattdessen eine Bratwurst und Bier aus der Dose an einer Bude draußen in sich hinein, da sie ja weiter ermitteln muss und der Zeuge, ein Reporter, eine köstliche Figur, wollte sich mit ihr eben sofort und an der Bude treffen. Mit dem Kollegen Geyer hat Veilchen wieder kein einfaches Auskommen, aber alles hat seinen Sinn und Zweck. Der Bürgermeister ist wieder da und nach wie vor wenig an der Wahrheitsfindung interessiert, eher am guten Image und hohen Verkaufszahlen. Der Wolf Rock, den Veilchen dann doch im Laufe der Ermittlungen besser kennenlernt, birgt schon die eine oder andere Überraschung. Unter der glitzernden wie stacheligen Oberfläche versteckt sich eine spannende und tragische Persönlichkeit, die Höhen und Tiefen des Lebens durchgemacht hat und immer noch bereit ist, sich dem Publikum zu stellen. Und natürlich das Mädchen, dessen Geschichte sich nach und nach, in kurzen, ein- bis halbseitigen, aber wunderbar dicht geschriebenen Texten vor Augen der Leser entfaltet. Sie ist der Teil des Puzzles, das zum Schluss gelöst wird, und gibt dem Leser Einblicke in die Welt dieses Mädchens, in ihre Ängste und Träume, und was dann daraus wird. Der Schluss hat mir sehr zugesagt: Toll geschrieben, klasse durchkomponiert und vorbereitet. Diese Szenen im Stadion stehen einem so lebendig vor Augen, als ob man vor Ort dabei gewesen wäre, mit Veilchen in die Menge gesprungen ist und das Geschehen insg. miterlebt hat. Die Sprache der Geschichte ist ein Genuss an sich. Der Ton ist mal ironisch, mal philosophisch angehaucht. Die Geschichte liest sich leicht, hat aber doch Tiefgang und wirft Fragen auf, z.B. zur Bedeutung der Familie, der echten Freundschaft, der Liebe, etc. Veilchen vermisst ganz arg ihre Tochter, die sie vor ca. 20 Jahren weggeben musste. Ich vermute mal, dass der dritte Teil sich näher mit diesem Thema befassen wird. So oder so, ich habe Veilchens Feuer sehr gern gelesen, kann es gerne weiterempfehlen und bin bei der nächsten Folge dabei. Die Ausgestaltung des Buches fand ich auch sehr gut gelungen. Diese runden Ecken, die haben schon ein besonderes Flair. Das Buch ist an sich leicht, handlich, kann man gut in einer Handtasche mitnehmen. Das Cover ist gut passend mit der Blume, hat einen Wiedererkennungswert. Bin gespannt, welche Blume auf dem Cover zum dritten Teil sein wird.

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toller zweiter Fall mit Veilchen Mauser
von Lisam aus Wien am 23.11.2015

Da ich mit Begeisterung den ersten Teil um „Veilchen“ Mauser verschlungen habe musste ich natürlich sofort den zweiten Teil lesen. Man kann aber auch gut ohne Vorkenntnisse mit dem aktuellen Fall starten. Kriminalbeamtin Valerie ermittelt erst seit Kurzem in Innsbruck, da sie von Wien hierher versetzt wurde. Regelmäßig besucht... Da ich mit Begeisterung den ersten Teil um „Veilchen“ Mauser verschlungen habe musste ich natürlich sofort den zweiten Teil lesen. Man kann aber auch gut ohne Vorkenntnisse mit dem aktuellen Fall starten. Kriminalbeamtin Valerie ermittelt erst seit Kurzem in Innsbruck, da sie von Wien hierher versetzt wurde. Regelmäßig besucht sie ihr Ex-Kollege aus Wien Manfred Stolwerk, da die beiden sehr gut befreundet sind und auch von diesem Fall ist er fasziniert. Diesmal wird der Schlagersänger Wolf Rock massiv bedroht und sein Abschiedskonzert am Bergisel muss auf Wunsch des Landeshauptmanns ungestört über die Bühne gehen. Die Spuren reichen in die 70er Jahre zurück und daher gestalten sich die Nachforschungen etwas schwierig. Durch FB-Postings verschärft sich die Lage zusätzlich. Mir gefallen die Fälle um Valerie und Stolwerk sehr gut, da sie witzig sind, aber auch der Krimiteil nicht zu kurz kommt. Bei vielen Regionalkrimis bleibt ja leider der Krimi oft auf der Strecke. Die Besonderheiten von Innsbruck und Tirol kommen auch gut rüber. Ich mag Krimis, in denen die Region eine größere Rolle spielt und auch dadurch unverwechselbar sind. Den Täter hatte ich persönlich auch diesmal wieder nicht in Verdacht. Ich hoffe der dritte Teil folgt bald.

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Joe Fischler versteht sein Handwerk, damit der Leser "Feuer fängt"
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2015

Valerie Mausers zweiter Fall.........Alpenkrimi Kenne zwar Valerie Mausers ersten Fall nicht, bin jedoch von ihrem zweiten Fall vollauf begeistert, denn Joe Fischler hat einen fesselnden Schreibstil, bei dem der Leser "Feuer fängt". Er bindet in seinen Alpenkrimi Witz und Charme mit ein, der seinesgleichen sucht. Angefangen von den Namen, die er den... Valerie Mausers zweiter Fall.........Alpenkrimi Kenne zwar Valerie Mausers ersten Fall nicht, bin jedoch von ihrem zweiten Fall vollauf begeistert, denn Joe Fischler hat einen fesselnden Schreibstil, bei dem der Leser "Feuer fängt". Er bindet in seinen Alpenkrimi Witz und Charme mit ein, der seinesgleichen sucht. Angefangen von den Namen, die er den Mitwirkenden gibt bis zu "tirolerischen" Ausdrücken und vielen weiteren Sequenzen sorgen diese für Auflockerung und gekonntem Witz. Dies nimmt jedoch keinesfalls die Spannung, die sich über das ganze Buch hin immer weiter steigert. Er schafft es, zwar immer wieder Andeutungen und Hinweise zu geben, jedoch den Leser bis zum Ende "aufs falsche Pferd" setzen zu lassen. Mausers zweiter Fall spielt in Innsbruck. Hier soll Oberstleutnant Valerie Mauser eine Bedrohung eines alternden Rockstars abwenden. Die Vorkommnisse spitzen sich dabei immer weiter zu und es kommt zu brenzligen Situationen. Dies nicht nur im beruflichen sondern auch im privaten Umfeld der Ermittlerin. In diesem Fall spielt Joe Fischler über den kompletten Ermittlungsfall kurze Segmente der damaligen Schandtat mit ein, die dem Leser mehr und mehr zu denken und mit zu ermitteln auffordern. Hiermit wird die Spannung nochmals angeheizt. Mein Fazit: Joe Fischler versteht sein Handwerk, damit der Leser "Feuer fängt"

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Sensationeller 2.Band
von Bernhard Salchner aus Oberperfuss am 18.11.2015

Nach dem fulminanten Debüt nun endlich der langersehnte 2.Teil. Da die Story von Veilchens Feuer sich zwischen Mittwoch und Samstag abspielt, ist Tempo garantiert. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht zum Atem holen. Jeder Tag spielt sich in etwa in der Länge von 70 Seiten ab. Die Story hat... Nach dem fulminanten Debüt nun endlich der langersehnte 2.Teil. Da die Story von Veilchens Feuer sich zwischen Mittwoch und Samstag abspielt, ist Tempo garantiert. Man kommt beim Lesen überhaupt nicht zum Atem holen. Jeder Tag spielt sich in etwa in der Länge von 70 Seiten ab. Die Story hat einen sehr guten Aufbau. Nach einem lustigen Beginn mit teilweise sensationeller Situationskomik wird man noch am ersten Tag in diesen temporeichen Krimi hineingeworfen. Durch die bereits oben erwähnte kurze Zeitspanne fiebert man mit den Hauptprotagonisten mit, und kann sich als Leser kaum vorstellen wie dieser Fall zu bewältigen ist. Die ganze Story über wird von 38 Rückblicken( ca. 15% der Geschichte) in das Innsbrucker Olympiajahr 1976 zusätzlich enorm aufgewertet. Hier zeigt der Autor eine überraschende Facette, denn die Rückblicke, die sehr entscheidend für den gesamten Verlauf dieses Krimis sind, werden extrem düster, schockierend und teilweise echt brutal beschrieben, was diese Story aber nur noch interessanter gestaltet. Seite für Seite, Rückblick für Rückblick werden dem Leser die Augen geöffnet, und man kann trotz dem irren Tempo dieser Story alles logisch nachvollziehen. Der Showdown ist ein absoluter Nägelkauer (wenn man überhaupt Zeit dafür hat), und freuen sie sich auf die letzte Seite, da entlässt uns der Autor mit offenem Mund und einer Fassungslosigkeit, dass man am liebsten den 3. Band aufschlagen will. Als Fazit möchte ich gerne noch den 1 und 2. Teil miteinander vergleichen. Das Lokalkolorit hält sich in etwa die Waage, man bekommt im 2.Teil sehr viel Bergisel geboten, und einige andere bekannte Sequenzen. Im Gegensatz zum 1.Teil hat Manfred Stolwerk - der kongeniale Partner(und gleichzeitig meine Lieblingsfigur) - von Veilchen von Anfang an seinen Auftritt. Auch der Schwester Lilian werden im 2.Teil etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Trauer um den früh verstorbenen Vater Hartmut Mauser kommt im 2.Teil in einer sensationellen Traumsequenz zum Ausdruck. Auch ihre zur Adoption freigegebene, unbekannte Tochter machen Valerie Mauser im 2.Teil psychisch sehr zu schaffen. Der Person des Sängers Sandro Weiler widmet der Autor auch mehr, und vor allem sehr interessante Details. Überraschend wird der Person des Herrn Geyer im 2.Fall fast eine Hauptrolle zugedacht, obwohl er bereits im 1.Fall die Segel streichen wollte. Die interessante Figur des Schmatz wird wie immer sehr unterhaltsam eingebaut(Kultfaktor). Auch Freudenschuss(Landeshauptmann) darf wieder peinlich und kultig auftreten. Ein Wiedersehen mit den sympathischen Protagonisten wie es sich für Fortsetzungen gehört, machen Freude und Spaß. Und genau das gelingt Herrn Fischler perfekt. Auch wenn die Tempi seiner Storys atemberaubend sind, extrem spannend und kurzweilig, und die Rückblicke in Veilchens Feuer den Autor von einer Seite zeigen die ich mir nie gedacht hätte (bereits erwähnt), kann man manchmal wirklich herzhaft lachen, und dabei wieder etwas Luft holen. CHAPEAU JO FISCHLER für diesen 2.Band.

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Valerie Mausers 2. Fall
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 11.11.2015

Inhaltsbeschreibung: Heiße Tage für Valerie 'Veilchen' Mauser Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen ist. Aber der kann ihr gestohlen bleiben! Viel wohler fühlt sie sich an der... Inhaltsbeschreibung: Heiße Tage für Valerie 'Veilchen' Mauser Valerie Mauser ist keine gewöhnliche Kriminalbeamtin, sie fällt auf. Und das nicht nur wegen ihrer blonden Afrofrisur. Valerie hat Hirn, Herz und Humor, was auch dem Tiroler Landesvater nicht entgangen ist. Aber der kann ihr gestohlen bleiben! Viel wohler fühlt sie sich an der Seite ihres ehemaligen Ermittlerkollegen aus Wien - und Manfred Stolwerk ist immer zur Stelle, wenn 'sein Veilchen' Unterstützung braucht. So auch, als Wolf Rock für sein allerletztes Konzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurückkehrt. Veilchen und der böse Wolf Wolf Rock, der streitbare Deutschrocker und berühmteste Tiroler Musikexport, beansprucht Polizeischutz, denn er wird bedroht: Jemand will ihn für eine Schandtat aus den Siebzigern büßen lassen. Doch was er damals verbrochen haben soll, weiß er nicht mehr. Drei Tage bleiben Valerie und ihrem Team, um Licht in die bewegte Vergangenheit des Stars zu bringen. Neider, frühere Weggefährten und Hardcore-Fans tauchen auf. Die Drohungen werden konkreter. Als sich dann die Pforten des Bergiselstadions zu Wolf Rocks großem Finale öffnen, überschlagen sich die Ereignisse: Die Alpenstadt wird zum Hexenkessel und der Rockstar zum Gejagten. Mittendrin Veilchen - da brennt nicht nur der Hut! Leseeindruck: Nachdem ich bereits den Vorgänger-Krimi "Veilchens Winter" gelesen hatte, liegt uns hier Valerie Mausers zweiter Fall vor und somit ein weiterer Alpenkrimi aus der Feder des Autors Joe Fischler. Valerie Mauser - genannt Veilchen - hat es hier mit einem bösen Wolf zu tun. Den der Musiker Wolf Rock - alias Gotthilf Semmelweis - kehrt für ein letztes Konzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurück und wird auch massiv bedroht. Bedrohungen sind für einen Musikstar keine Seltenheit, hier aber scheint es jemand besonders ernst zu meinen, ein Racheaktt für eine Schandtat aus dem Jahre 1976. Daher fordert dieser nun Polizeischutz an. Dann das besagte Abschiedskonzert bei dem es dann ernst wird und Veilchen und ihr Ex-Kollege Stellwerk allerhand zu tun bekommen?. Schon im ersten Band war ich begeistert vom Schreibstil des Autors: Immer überaus witzig und lebendig, unterhaltsame Dialoge und Protagonisten, die man einfach sympathisch finden muss?naja die meisten zumindest. Hier gefällt mir besonders, dass der Roman in zwei Zeitebenen spielt: Das hier und jetzt um Wolf Rock und die Drohung und dann und wann lesen wir immer wieder Einschübe aus der Zeit, auf die sich die Drohung bezieht - das Jahr 1976. Auch sehr anschaulich beschrieben die anderen Showgrößen rund um das Geschehen, die - ebenso wie alle Charaktere - sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben werden. Trotz dessen, dass ich einen Krimi las, konnte ich mir oftmals ein Schmunzeln nicht verkneifen. Auch wunderbar gefällt mir die Aufmachung des Buches: Abgerundete Ecken, ein Cover mit Wiedererkennungswert zu ersterem, sowie eine augenfreundlich gut leserliche Schrift auf knapp 300 Seiten. Ach ja und damit man sich Veilchen nun auch richtig gut vorstellen kann, finden wir auf der letzten Seite des Buches ihren Steckbrief samt "Foto". Ganz große Klasse mit 5 Sternen Bewertung von mir!!!

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Veilchen gibt Rockstar Personenschutz
von sommerlese am 05.03.2016

Nach einem fulminanten Auftakt mit seinem humorvollen Alpenkrimi "Veilchens Winter" im Frühjahr hat Joe Fischler nun den zweiten Band um seine Ermittlerin Veilchen folgen lassen. In Veilchens Feuer zeigt sich Valerie recht impulsiv und ziemlich ihren Gefühlen unterworfen, beweist aber in ihrem Job die erforderlichen professionellen Fähigkeiten, die letztendlich... Nach einem fulminanten Auftakt mit seinem humorvollen Alpenkrimi "Veilchens Winter" im Frühjahr hat Joe Fischler nun den zweiten Band um seine Ermittlerin Veilchen folgen lassen. In Veilchens Feuer zeigt sich Valerie recht impulsiv und ziemlich ihren Gefühlen unterworfen, beweist aber in ihrem Job die erforderlichen professionellen Fähigkeiten, die letztendlich auch von Erfolg gekrönt sind. Im Auftakt des Buches besuchen Veilchen und Stolwerk ein Selbstfindungsseminar, das wirklich herrlich ironisch beschrieben ist. Doch die Arbeit ruft und Veilchen muss zurück nach Innsbruck. Joe Fischler baut diesen Krimi auf eine annonyme Drohung am Musiker Wolf Rock auf. Er soll für eine "Schandtat von 76" brennen. Sein Abschlusskonzert ist als Großevent am Bergisel gepant und stellt mit den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen die Verantwortlichen vor große Probleme. Eine difus eingestreute Nebenhandlung aus der Vergangenheit zeigt das Fangebahren einer jungen Frau auf. Erst allmählich verdichten sich die Ausschnitte zu einem klaren Bild. Das schafft Spannungsmomente und als Leser versucht man die logische Verknüpfung ausfindig zu machen. Auch Veilchen versucht, dem alternden Rock, alias Gotthilf Semmelweis, Einzelheiten aus dem Jahr 76 zu entlocken, kann der sich leider an nichts erinnern. Alkohol und Drogen haben ihm diese Zeit wohl aus dem Hirn geraubt. Ihr Freund Stolwerk unterstützt sie in diesem Fall und sorgt hauptsächlich für die Ernährungsgrundlage seiner Freundin. Ermittlungstechnisch greift Kollege Schmatz sehr tief in die Archive um 1976, zu der leider noch keine EDV-fähigen Daten vorliegen. Unterhaltsam sind vor allem einige skurril anmutende Personen aus der Künstlerszene. Sie sorgen mit ihren Namen und ihrem merkwürdigen Gebahren für ein tolles Kopfkino. Als die Planung des musikalischen Ereignisses am Bergisel unter großem Sicherheitsaspekt endlich abgeschlossen ist, startet die Veranstaltung und scheint einem Hexenkessel gleich. Die infernalische Bühnenshow mit feurigen Lichteffekten und die laute Musik lässt das Publikum brodeln. Die deutschen, eher schmalzig klingenden Liedtexte passen allerdings nicht so recht zu der rockigen Szenerie. Als Veilchens großer Einsatz gekommen ist, stürzt sie sich mutig, ja fast lebensmüde ins Getümmel. Das Ende der Story hat mich mitgerissen, die humorvollen Szenen vom Anfang haben sich leider nicht fortgesetzt. Hier hatte ich mehr erhofft. Der Schreibstil Joe Fischler ist wieder mit regionalen Ausdrücken gespickt und trägt den Leser alpenländisch durch die Handlung. Veilchens Feuer ist eine gelungene Fortsetzung, die aber leider gegenüber dem ersten Band etwas abfällt. Dennoch sind die Charaktere sehr unterhaltsam und die Krimihandlung gut erklärt.

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Veilchen und Stolwerks zweiter Fall
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 05.02.2016

Oberstleutnant Valerie Mauser, leitende Ermittlerin der Kriminalpolizei in Innsbruck steht Ärger ins Haus. Der berühmte Altrocker Wolf Rock, ein gebürtiger Innsbrucker möchte sein Abschiedskonzert in der Heimat geben. Auf dem Bergisel soll dieses Event stattfinden und Landeshauptmann Freudenschuss ist von soviel Prominenz geblendet. Ausgerechnet in seiner Heimat wird Wolf... Oberstleutnant Valerie Mauser, leitende Ermittlerin der Kriminalpolizei in Innsbruck steht Ärger ins Haus. Der berühmte Altrocker Wolf Rock, ein gebürtiger Innsbrucker möchte sein Abschiedskonzert in der Heimat geben. Auf dem Bergisel soll dieses Event stattfinden und Landeshauptmann Freudenschuss ist von soviel Prominenz geblendet. Ausgerechnet in seiner Heimat wird Wolf Rock mit anonymen Drohungen bedacht. Auch in den sozialen Netzwerken entzündet sich ein Shitstorm gegen den Auftritt. Anfangs nimmt man das von offizieller Seite nicht ganz so ernst, hat doch Wolf Rocks Manager schon mal so etwas inszeniert um den Plattenverkauf anzukurbeln. Doch offensichtlich ist hier einiges außer Kontrolle geraten und Valerie steht wieder einmal auf fast verlorenem Posten. „Veilchens Feuer“ ist der zweite Band um das bemerkenswerte Ermittlerduo Valerie Mauser und Stolwerk, den gewichtigen Ex-Polizisten, aber man kann dieses Buch sehr gut ohne Kenntnis des ersten Falls lesen. Wieder ergänzen sich die beiden ungleichen Freunde prächtig. Der Fall nimmt langsam Fahrt auf, war mir persönlich allerdings nicht spannend genug. Durch die eingestreuten Rückblenden ist der weitere Handlungsverlauf schon recht vorher sehbar und die persönlichen Probleme von Veilchen nehmen in diesem Band einen größeren Part ein. Der Plot um den alternden Rockstar war etwas zerfasert und nicht immer logisch. Zwar fand ich es ganz gut, die Entwicklung der Figur Valerie zu verfolgen, sie gewinnt immer stärker an Kontur, aber der Spannungsbogen des Falls gerät dabei ins Hintertreffen, auch wenn es zum Schluss noch zu einem feurigen Show Down kommt. Ich finde auch den Dauereinsatz von Stolwerk als Privatperson an Valeries Seite etwas zu überzogen, das passt eigentlich nicht zur realistischen Schilderung der Dienststelle, obwohl mir der Charakter der Figur – als beschützender, väterlicher Freund der manchmal sehr impulsiv-explosiven Valerie – gut gefällt. Die Zeichnung der Typen sind ein großes Plus in diesem Buch. Auch die weiteren Figuren des Krimis sind wieder witzig und gut geschildert, Schmatz darf nun endlich mit ermitteln und mit Geyer ist ein sehr fragiler Arbeitsfriede geschlossen.

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Veilchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 03.02.2016

Valerie „Veilchen“ Mauser ist Polizistin von Beruf und befindet sich gerade mit ihrem Kollegen Stolwerk auf einem nerv tötenden Selbstfindungsseminar, von dem sie durch einen Anruf des LKA Leiters erlöst werden. Niemand geringeres, als der Österreich bekannte Rockstar Wolf Rock befindet sich in Innsbruck, um ein Konzert zugeben. Blöd... Valerie „Veilchen“ Mauser ist Polizistin von Beruf und befindet sich gerade mit ihrem Kollegen Stolwerk auf einem nerv tötenden Selbstfindungsseminar, von dem sie durch einen Anruf des LKA Leiters erlöst werden. Niemand geringeres, als der Österreich bekannte Rockstar Wolf Rock befindet sich in Innsbruck, um ein Konzert zugeben. Blöd nur, dass der Star bedroht wird und sich ein Shitstorm im Internet verbreitet, der nichts geringeres, als Wolfs Ableben zum Ziel hat. Einziger Anhaltspunkt ist ein Hinweis, der in die siebziger Jahre führt. Ein Jahrzehnt, das aus Wolf Rocks Hirn dank verschiedenster Drogenerfahrungen von der Gehirnfestplatte des Rockstars gelöscht wurde. Ein ganzes Jahrzehnt einfach so weg. Valerie, weiß nicht recht ob sie der Aussage Glauben schenken kann. Aber wozu ist sie mit dem Spürsinn eines Lawinenhundes ausgestattet? Na klar, um die Wahrheit herauszufinden. Nein, Joel Fischer ist kein Wolf Haas und sein Veilchen kommt auch nicht an die Skurrilität eines Kottan heran. Und dennoch ist eben dieses „Veilchen“ die stärkste Waffe, um die Gunst seiner Leser. Man spürt vom Fleck weg Bindung zu der eigenwilligen Protagonistin, die keinen Konflikt scheut, außer dem Kampf mit der Herdplatte. Wolf Rock hat seine besten Tage hinter sich und schaut seinem möglichen Ableben durch ein angedrohtes Attentat mit der Bierruhe eines Siegers ins Gesicht, als käme ihm der Tod ihm durchaus gelegen. Der Mann hat alles gehabt, Drogen, Frauen, schnelle Autos und edle Weine, nicht einmal der eigene Gesang kann diesen Mann noch erschrecken. Eigentlich singt er auch schon gar nicht mehr selbst und bewegt nur noch seine Lippen am Mikrofon. Inhaltlich bietet der Roman wenig innovatives, dafür aber solides Handwerk, dass einem jede Bahnfahrt Überbrückt. Wenn man dann noch den flüssigen Schreibstil dazu zählt und das überraschende Ende in Augenschein nimmt kann ich als Leser einfach nur zufrieden sein. Doch so wirklich begeistern konnte mich der Roman nicht, dazu ist mir die Ausführung zu konventionell und das Geschehen lässt sich jeden Sonntagabend in einer Tatort Folge bestaunen. Gutes Handwerk, mehr nicht, weniger aber auch nicht!

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Der zweite Fall für Valerie Mauser
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 26.01.2016

Das Cover ist ein Hingucker und gut gewählt. Mit Begeisterung habe ich die Fortsetzung zu Veilchens Winter gelesen. Dieser Krimi hat mir schon sehr gut gefallen. Im neuen Fall geht es um den Schutz von Alt-Rockstar Wolf Rock, der in seiner Heimatstadt Innsbruck ein Abschiedskonzert geben will, das alles... Das Cover ist ein Hingucker und gut gewählt. Mit Begeisterung habe ich die Fortsetzung zu Veilchens Winter gelesen. Dieser Krimi hat mir schon sehr gut gefallen. Im neuen Fall geht es um den Schutz von Alt-Rockstar Wolf Rock, der in seiner Heimatstadt Innsbruck ein Abschiedskonzert geben will, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen soll. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Aber nicht alle sind von Wolf Rock begeistert. Er erhält Drohbriefe, die nach einem Racheakt aussehen wegen einer Schandtat im Jahr 1976. Das Konzert droht zu scheitern und Wolf Rock ist nicht mehr sicher. Was hat sich Wolf Rock damals zuschulden kommen lassen? Valerie Mauser ermittelt mit ihrem Team. Von ihm selbst und seinen engsten Vertrauten ist keine Auskunft zu erhalten. Zielstrebig und unkonventionell ermittelt Valeria Mauser. Ihr zur Seite steht ihr ihr ehemaliger Kollege aus Wiener Zeit, Manfred Stolbwerk. Er ist ihr ein Freund geworden und ihr engster Vertrauter. Der Umgangston der beiden macht allein das Buch schon lesenswert. Und erst recht die freche Souffleuse, die den rechten Durchblick hat und alles auf den Punkt bringt. Der Autor hat einen gut recherchierten Krimi mit sympathischen Protagonisten geschrieben und überdies noch eine gehörige Portion Humor bewiesen. Daß am Ende einiges offenbleibt, läßt den Schluß zu, daß die Serie weitergeht. Ich bin sehr gespannt.

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Veilchen hat Feuer!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 15.01.2016

Flott steigt man ins Geschehen ein. Valerie (genannt Veilchen) Mauser, Oberstleutnant am LKA Tirol, befindet sich gerade, anstatt des erhofften Wellness-Urlaubs im Thermenhotel, auf einem Selbstfíndungsseminar mit ihrem ehemaligen Kollegen Stolwerk, als sie zu einem aktuellen Fall gerufen wird. Froh, dem Irokesen-Guru und seinem „reinigenden“ Selbstentblößungstrip entfliehen zu können,... Flott steigt man ins Geschehen ein. Valerie (genannt Veilchen) Mauser, Oberstleutnant am LKA Tirol, befindet sich gerade, anstatt des erhofften Wellness-Urlaubs im Thermenhotel, auf einem Selbstfíndungsseminar mit ihrem ehemaligen Kollegen Stolwerk, als sie zu einem aktuellen Fall gerufen wird. Froh, dem Irokesen-Guru und seinem „reinigenden“ Selbstentblößungstrip entfliehen zu können, machen sie sich auch sofort auf. In Innsbruck erwartet sie der schon etwas in die Jahre gekommene Deutschrocker Wolf Rock, der sich vor dem geplanten Konzert in seiner Heimatstadt massiv bedroht fühlt. Er soll für eine im Olympia-Jahr 1976 begangene Schandtat büßen, kann sich aber anscheinend an nichts erinnern. Eine PR-Masche des Managers oder tatsächliche Gefahr? Dies muss Veilchen, mit Unterstützung ihrer Kollegen und Seite an Seite mit Stolwerk herausfinden. In diesem zweiten Band der Veilchen-Reihe darf Valerie auch mal ihre gefühlvolle und traurige Seite zeigen. Man erfährt mehr über ihr Privatleben, ihre schwierige Beziehung zur Vorzeige-Schwester und ihre noch nicht verarbeitete Vergangenheit. Auch gibt es interessante Männerbekanntschaften...... Diese Passagen machen den Krimi lebendiger, interessanter und facettenreicher als so manche Klamaukszene. Actionreich ist der Showdown beim Wolf-Rock-Konzert im Bergiselstadion und das Ende natürlich überraschend. Am Schluss eröffnet sich für Veilchen vielleicht eine Chance, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Das wird man hoffentlich in Band 3 erfahren? Witzig, stellenweise auch etwas zu gewollt komisch, aber rasant und amüsant folgt man Veilchen auf ihrem Weg. Etwas albern finde ich die Namen (z.B. Gotthilf Semmelweis, Hubertus Freudenschuss). Müsste nicht sein – auch nicht in einem Alpenkrimi!

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Etwas zäher Krimi mit viel Privatleben der Ermittlerin und richtig guter Auflösung
von Aglaya aus Luzern am 10.12.2015

Der Tiroler Alt-Rocker Wolf Rock wird bedroht. Valerie „Veilchen“ Mauser leitet die polizeilichen Ermittlungen und soll den Musiker beschützen. „Veilchens Feuer“ ist bereits der zweite Krimi um die Polizistin Valerie Mauser. Den ersten Band kenne ich nicht, aber ich konnte der Geschichte dennoch gut folgen. Vorkenntnisse sind daher nicht... Der Tiroler Alt-Rocker Wolf Rock wird bedroht. Valerie „Veilchen“ Mauser leitet die polizeilichen Ermittlungen und soll den Musiker beschützen. „Veilchens Feuer“ ist bereits der zweite Krimi um die Polizistin Valerie Mauser. Den ersten Band kenne ich nicht, aber ich konnte der Geschichte dennoch gut folgen. Vorkenntnisse sind daher nicht zwingend vorausgesetzt. Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Valerie Mauser erzählt. Der Autor Joe Fischler verwendet zwar die Beobachterperspektive, meist fühlt es sich aber eher wie die Ich-Perspektive an. Neben dem tatsächlich Geschehenen werden Valeries Gedanken und Gefühle klar dargelegt, wobei „klar“ eigentlich das falsche Wort ist. Oft sind Valeries Gedanken sprunghaft und verwirrend. Dies macht die Sache zwar einerseits sehr realistisch, andererseits aber auch etwas zäh zu lesen. Die eigentliche Handlung zieht sich recht zäh durch das Buch. Erst zum Schluss kommt Tempo auf, wobei der Fall mehr durch Zufall als durch ernsthafte Ermittlungstätigkeit gelöst wird. Dadurch fällt natürlich auch das Miträtseln durch den Leser flach, wo keine Hinweise sind, können keine Schlussfolgerungen gezogen werden. Spannung bringt aber die Hintergrundhandlung, die durch kurze Abschnitte aus der Sicht einer über lange Zeit hinweg unbekannten Person geschildert wird. „Veilchens Feuer“ deutet schon im Titel an, worum es im Buch hauptsächlich geht, nämlich um die Protagonistin selbst. Valeries Gefühle und Gedanken sowie ihr Privatleben nehmen einen grossen Teil des Buches ein. Bei einer Konzentration auf den Kriminalfall wäre wohl eine spannende Kurzgeschichte von vielleicht 80-100 Seiten herausgekommen, anstelle eines sehr gemütlichen Romans mit knapp 300 Seiten Umfang. Nun liest sich das alles ziemlich negativ. Manch einer wird sich wohl fragen, wieso ich dem Buch trotzdem vier Sterne gegeben habe. Während der Lektüre war ich mir sicher, nicht mehr als drei vergeben zu wollen. Die letzten rund 50 Seiten haben mich dann aber mit „Veilchens Feuer“ versöhnt, da wurde es doch noch ziemlich spannend. Vor allem die letzte halbe Seite, ein Epilog, der in einem fiesen Cliffhanger endet, hat mich so richtig neugierig auf den nächsten Band gemacht. Mein Fazit Eher zäher Krimi mit viel Privatleben der Ermittlerin, aber auch einer richtig guten Auflösung.

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Ein sehr guter Regiokrimi, der einiges zum Nachdenken und zum Schmunzeln liefert
von Zmei am 26.11.2015

Es ist eine gut durchdachte, gekonnt geschriebene Geschichte, bei der man bis zum Schluss den Täter nicht erkennt, die zu einem großen Teil in den 70-ger im Musikermilieu spielt, als drugs, sex & rock ‘n roll noch das Leben der jungen Leute bestimmten. Veilchen soll einen Rockmusiker Wolf Rock... Es ist eine gut durchdachte, gekonnt geschriebene Geschichte, bei der man bis zum Schluss den Täter nicht erkennt, die zu einem großen Teil in den 70-ger im Musikermilieu spielt, als drugs, sex & rock ‘n roll noch das Leben der jungen Leute bestimmten. Veilchen soll einen Rockmusiker Wolf Rock schützen, auf den ein Anschlag während seines Abschiedstournees per Drohbrief angekündigt wurde. Alle Figuren sind eindrucksvoll, stehen einem lebendig vor Augen, agieren gemäß ihrem Charakter und der Rolle in der Geschichte. Die wilden 70-ger erlebt man gleich mit. Spannend fand ich den Kontrast zwischen damals und heute. Der ehem. Impressario von Wolf Rock war damals auch ein Wilder, heute ist er ein Familienmensch, dem im Garten hinter eigenem Haus die Enkel auf die Knie krabbeln und der die Sachertorte seiner nicht mehr so jungen Frau zu schätzen weiß. Ings. war es ein nettes Wiedersehen mit den Figuren, die man bereits im Veilchens Winter kennengelernt hat. Der Ermittler-Kollege Stolwerk wirkt hier schon fast verliebt. Veilchen aber hat ganz andere Prioritäten. Sie ist eine Ermittlerin durch und durch, fürs Privatleben bleibt kaum Zeit. In der Hinsicht und noch in einigen anderen Punkten ist Veilchen dem Wolf Rock nicht unähnlich. Vllt. deshalb findet sie so viel Verständnis und letztendlich Hingabe bei der Aufklärung des Falls und in den Szenen zum Schluss. Das Familienthema kam schon deutlich in der Geschichte durch, auch die der Freundschaft, des Zusammenhalts ohne wenn und aber. Etwas von Romantik, Humor und Ironie ist auch dabei. Die Namen sind schon ein Gedicht: passen prima zu den Figuren, ihnen haftet oft ein Hauch von Ironie an. Der Autor hat einen schönen, klaren, aussagestarken Schreibstil. Sehr erfreulich, dass er nicht alles zu erklären versucht, sondern schafft es, die Bilder vor Augen der Leser gekonnt zu zeichnen und lässt genug Raum für den Leser zum Mitmachen. Es sind eigentlich zwei Geschichten: die „Kleinere“, die mal hier mal dort kurz auftaucht, wird parallel zur Hauptgeschichte der Ermittlung erzählt. Die kleine Story fließt zum Schluss in das Hauptthema und hat mit der Klärung der Frage nach dem Täter direkt zu tun. Tolle Idee, gekonnt und spannend umgesetzt. Was zum Sterneabzug geführt hat: In dieser Folge war mir etwas weniger an Dingen, die mich in Veilchens Winter so beeindruckt haben. Ich musste nicht so oft schmunzeln, die Skurrilität der Figuren war doch etwas gedämpfter, die Souffleuse auf Veilchens Schulter meldete sich nicht so oft zu Wort. Oder spielt hier ein Gewöhnungsfaktor? An paar Stellen war mir mehr als nötig erklärt: Wenn aus der Darstellung schon klar hervorgeht, wie die Figur ist, da muss man nicht noch explizit sagen, der George wie Clooney Knoblauch war selbstverliebt. Aber es ist schon Meckern auf dem hohen Niveau. Fazit: Ein sehr guter Regiokrimi, der einiges zum Nachdenken und zum Schmunzeln liefert. Ich habe ihn gerne gelesen und kann ihn gut weiterempfehlen. So ganz zu 5 Sternen hat es diesmal nicht gereicht, aber dafür gibt es die besonders hell leuchtenden vier Sterne und eine Leseempfehlung nicht nur für Krimifans. Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt.

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Ein Krimi mit einer Portion Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Alsdorf am 25.11.2015

Bei Veilchens Feuer handelt es sich um einen Regionalkrimi aus Innsbruck. Obwohl es sich um einen Krimi handelt ist er recht amüsant geschrieben. Man ist sofort im Geschehen, denn der Schreibstil ist genau wie beim ersten Teil -Veilchens Winter- gewohnt flüssig und lebendig. Dies ist jetzt dann der zweite Fall... Bei Veilchens Feuer handelt es sich um einen Regionalkrimi aus Innsbruck. Obwohl es sich um einen Krimi handelt ist er recht amüsant geschrieben. Man ist sofort im Geschehen, denn der Schreibstil ist genau wie beim ersten Teil -Veilchens Winter- gewohnt flüssig und lebendig. Dies ist jetzt dann der zweite Fall mit Valerie Mauser -genannt Veilchen- und ihrem Exkollegen und Freund Manfred Stolwerk. Dieser arbeitet mittlerweile als Detektiv, ist aber immer gleich zur Stelle wenn Valerie seine Hilfe benötigt. Diesmal geht es um den alternden Deutschrocker Wolf Rock. Er möchte sich zur Ruhe setzen und plant ein Abschiedskonzert in seiner alten Heimat Innsbruck. Kurz vor diesem wird er jedoch bedroht. Jemand möchte Ihn für eine Schandtat büßen lassen, die bereits Jahrzehnte zurückliegt. Rock kann sich aber an nichts erinnern. Ist das ganze vielleicht nur ein Marketing Gag seines Managers Benz? Valerie wird auf den Plan gerufen. Ein Krimi, so richtig ideal für einen entspannten Herbstabend. Bei einem neuen Fall mit Valerie und Stolwerk bin ich gerne wieder dabei. Gut gefallen haben mir auch das Cover und die abgerundeten Ecken des Taschenbuches. Zu bemängeln habe ich nur die Schriftgröße. Mir persönlich war sie zu klein und machte das Lesen an sich etwas anstrengend.

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Veilchen in Aktion
von leseratte1310 am 15.11.2015

Veilchen erhält einen Auftrag, der ihr die Möglichkeit gibt, das verlängerte Wellnesswochenende hinter sich zu lassen. Ein alternder Rockstar „Wolf Rock“ wird bedroht und das ausgerechnet vor seinem Abschiedskonzert im Bergiselstadion. Er soll für eine Schandtat 76 büßen. Was ist da passiert? Wolf Rock kann sich nicht erinnern. Der... Veilchen erhält einen Auftrag, der ihr die Möglichkeit gibt, das verlängerte Wellnesswochenende hinter sich zu lassen. Ein alternder Rockstar „Wolf Rock“ wird bedroht und das ausgerechnet vor seinem Abschiedskonzert im Bergiselstadion. Er soll für eine Schandtat 76 büßen. Was ist da passiert? Wolf Rock kann sich nicht erinnern. Der Schreibstil ist sehr schön flüssig und mit viel Humor gewürzt. Die alpenländische Atmosphäre kommt gut rüber. Eigentlich macht es Sinn bei einer solchen Bedrohung das Konzert abzusagen. Doch zu viel Geld steht auf dem Spiel und politische Machenschaften sorgen zusätzlich für Druck. Daher muss der Täter gefunden werden, bevor etwas passiert. Die Charaktere sind sehr gut, vielfältig und authentisch geschildert. Veilchen fällt optisch auf mit ihrem blonden Afro-Look. Sie ist intelligent, ziemlich gerade heraus, impulsiv und hütet ein Geheimnis, das sie selbst ihrem Freund und Ex-Kollegen Manfred Stolwerk nicht anvertraut. Stolwerk ist gemütlich und liebt gutes Essen. Das ist perfekt für Veilchen, denn sie tendiert dazu, das Essen zu vergessen. Dagegen war mir Veilchens Kollege Geyer nicht besonders sympathisch, obwohl er loyal ist. Der Tiroler Landesvater hat ein Auge auf Veilchen geworfen, kann aber tun was er will, er hat keine Chance. Wolf Rock, bürgerlich Gotthilf Semmelweis, ist aufgrund seines Lebenswandels inzwischen sehr herunter gekommen. Er hat einen echten Schuss weg. Sein Manager Gustl Benz sorgt dafür das der Laden läuft, vor allem in finanzieller Hinsicht, denn er profitiert davon. Aber da gibt es noch einige, teils schillernde Persönlichkeiten, die dem Wolf etwas nachtragen könnten. Die Handlung ist spannend und nimmt einen bis zum Schluss gefangen. Das Ende ist schlüssig, hat aber einen fiesen Cliffhanger, der sich wohl im nächsten Buch klären wird. Ein spannender und humorvoller Krimi.

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Veilchens Feuer - ziemlich heiß
von c-bird am 14.11.2015

Nach dem Debüt „Veilchens Winter“ schickt Joe Fischler seine Protagonistin, die leitende Kriminalbeamtin Valerie Mauser, kurz genannt Veilchen in ihren zweiten Fall, bei dem sie es mit einem streitbaren, in die Jahre gekommenen Deutschrocker zu tun bekommt. Wolf Rock kehrt für ein großes Abschiedskonzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurück.... Nach dem Debüt „Veilchens Winter“ schickt Joe Fischler seine Protagonistin, die leitende Kriminalbeamtin Valerie Mauser, kurz genannt Veilchen in ihren zweiten Fall, bei dem sie es mit einem streitbaren, in die Jahre gekommenen Deutschrocker zu tun bekommt. Wolf Rock kehrt für ein großes Abschiedskonzert in seine Heimatstadt Innsbruck zurück. Doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Wolf Rock erhält einen Drohbrief und fordert Polizeischutz. Die Polizei zweifelt jedoch zunächst an der Authentizität des Drohbriefs, da Wolfs Manager bereits vor ein paar Jahren einen ebensolchen Drohbrief erfunden hat, um die Plattenverkäufe anzukurbeln. Doch es folgt ein weiterer Drohbrief, der Wolf für seine Schandtat in den Siebziger Jahren verantwortlich macht und für die er nun büßen soll. Leider kann er sich überhaupt nicht an diese Zeit erinnern. Das Konzert im Bergiselstadion rückt immer näher. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt… Veilchen ist eine sehr sympathische und intelligente Figur, die mit ihrer blonden Afro-Frisur auch optisch heraussticht. Meist an ihrer Seite findet sich Manfred Stolwerk, Veilchens ehemaliger Partner beim LKA Wien. Er sorgt sich ständig um Veilchen und ist ihr bester Freund. Weiter mit im Team sind der EDV-Spezialist Schmatz und Nikolaus Geyer, der Veilchen immer noch ein wenig nachträgt, dass er eigentlich den Job von Veilchen gerne hätte. Dazu gibt es noch sehr skurrile Figuren aus der Künstlerszene, die einem ein Dauergrinsen ins Gesicht zaubern. Die Geschichte ist rund um die Schandtat von 76 aufgebaut. Leider hat Wolf Rock dazu keine Erinnerung und auch Kollege Schmatz gerät an seine Grenzen, da das Internet zu dieser Zeit praktisch noch nicht existent war. Doch auch Veilchen hat mit privaten Problemen zu kämpfen und plagt sich mit Selbstvorwürfen. Doch zum Glück gibt es da Ablenkung, ganz in ihrer Nähe, mehr will ich jetzt hier nicht verraten. Die Handlung ist flüssig und spannend erzählt. Dazu gibt es Einschübe aus der Perspektive eines Mädchens, die einen teilweise erschaudern lassen. Hier zeigt sich die ganze Naivität von jungen Mädchen und ihrem Fanverhalten. Den Beginn des Buches fand ich mit seinen humorvollen Szenen sehr witzig. Diese verlieren sich jedoch im Verlauf immer mehr. Dafür geht es aber temporeich und spannend durch die Geschichte. Das Ende birgt noch eine Überraschung und lässt auf einen dritten Band hoffen. Alpenflair, Humor und Spannung – was will man mehr!

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