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Venezianische Schatten

Luca Brassonis dritter Fall

(33)
Commissario Luca Brassoni auf Verbrecherjagd im winterlichen Venedig Winter in Venedig. Kalter Wind und Nebel fegen durch die dunklen Gassen. Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, genießen es, die sonst von Touristen überlaufene Stadt für sich zu haben. Bei einem nächtlichen Spaziergang begegnet ihnen an den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario eine junge Frau. Sie ist völlig verstört, kaum ansprechbar und hat ihr Gedächtnis verloren. Brassoni findet heraus, dass sie einem gefährlichen Verbrecher entkommen ist. Ein brutaler Serienmörder treibt in Venedig sein Unwesen, und er fängt gerade erst an …
Portrait
Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190696
Verlag Midnight
Verkaufsrang 10.174
eBook (ePUB)
3,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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1
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Luca Brassoni steht vor einem Rätsel
von Tina Bauer aus Essingen am 13.10.2016

Luca Brassoni steht vor einem Rätsel. Ein Mörder und Entführer geht in Venedig um und raubt blonde junge Frauen und hält sie versteckt. Erst als eine junge Frau flüchten kann, scheint für Luca der Fall voranzugehen, doch im Krankenhaus stellt man fest, dass die Gefundene an Amnesie leidet und... Luca Brassoni steht vor einem Rätsel. Ein Mörder und Entführer geht in Venedig um und raubt blonde junge Frauen und hält sie versteckt. Erst als eine junge Frau flüchten kann, scheint für Luca der Fall voranzugehen, doch im Krankenhaus stellt man fest, dass die Gefundene an Amnesie leidet und die Ermittlungen stehen wieder am Anfang. Lucas Kollege gräbt eine alte Akte aus, und beide begeben sich auf die Suche nach dem Täter, bei dem die alten Verdächtigen kein gutes Bild abgeben. Während sich Luca allerdings mit Hilfe seiner Carla auf die Verdächtigen einschießt, beschließt Carlos mal wieder, in geheimer Mission aufzubrechen, was ihm erneut fast zum Verhängnis wird…. Daniela Gesing schafft es immer wieder erneut, dem so voll bepackten Krimivenedig noch einen besseren Ermittler zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil!

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spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 17.07.2016

Der dritte Fall für Commissare Lucs Brassoni geht unter die Haut. In Venedig werden blonde, junge Frauen entführt. Einem der Opfer geling die Flucht und wird von Luca und seiner Lebensgefährtin Carla (Gerichtsmedizinerin) gefunden und in sein Krankenhaus eingeliefert. Das Opfer ist in eimen Erbärmichen Zustand und kann sich... Der dritte Fall für Commissare Lucs Brassoni geht unter die Haut. In Venedig werden blonde, junge Frauen entführt. Einem der Opfer geling die Flucht und wird von Luca und seiner Lebensgefährtin Carla (Gerichtsmedizinerin) gefunden und in sein Krankenhaus eingeliefert. Das Opfer ist in eimen Erbärmichen Zustand und kann sich an nichts mehr erinnern. Ein weiteres Opfer der Täters wird tot aufgefunden. Für Luca Brassoni und seine Kollegen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit umd die junge Lernschwester, ein weiteres Opfer, noch lebend zu finden. Ein spannender Krimi. Sehr schön bildhaft ist auch die Stadt Venedig beschrieben. Die Protagonisten sind einem auf Anheib sympatisch. Sehr schön ist auch, dass das Rätsel um den wahren Täter bis zum Schluß anhält. Ich gebe 5 Sterne und warte auf weitere spannende Fälle.

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La dolce Vita in Gefahr
von Marion L. aus Tornesch am 16.07.2016

Ein toller Folgeroman von Venezianischen Delikatessen. Spannend und lebensfroh geschrieben, kurzweilig zu lesen. Ich freue mich auf noch weitere Romane mit dem Inspektor und der Gerichtsmediziner. Bis fast zum Ende der Ermittlung hatte ich jemanden anderen im Verdacht. Ein toller Sommerlektüre für den Strand bzw. Urlaub.

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Wieder ein spannender Fall, diesmal im winterlichen Venedig
von janaka aus Rendsburg am 11.06.2016

Der Winter in Venedig hat bestimmt auch seine Reize, wenigsten ist die Stadt nicht mehr von Touristen so überlaufen. Das finden auch Commissario Luca Brassoni und seine Freundin Carla Sorrenti. Im abendlichen Venedig genießen sie ihren Spaziergang, bis sie eine junge Frau auf den Stufen der Kirche Santa Maria... Der Winter in Venedig hat bestimmt auch seine Reize, wenigsten ist die Stadt nicht mehr von Touristen so überlaufen. Das finden auch Commissario Luca Brassoni und seine Freundin Carla Sorrenti. Im abendlichen Venedig genießen sie ihren Spaziergang, bis sie eine junge Frau auf den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario finden. Sie braucht offensichtlich Hilfe, sie ist orientierungslos, nicht ansprechbar und hat anscheinend ihr Gedächtnis verloren. Dann wird eine junge Frau tot aufgefunden… Sind beide Frauen Opfer des gleichen Täters? Ist hier ein Serientäter am Werk? Diese Fragen beschäftigen Brassoni und sein Team. Und die Zeit drängt, denn der Täter hat sein nächstes Opfer im Visier. "Venezianische Schatten" von Daniela Gesing ist bereits der dritte Fall mit Commissario Luca Brassoni und seinem Team. Für mich ist es ein Wiedersehen mit alten Bekannten und somit war ich auch schnell in der Geschichte. Der flüssige und bildhafte Schreibstil und die wunderschönen Beschreibungen von Venedig nehmen mich gleich gefangen und ich genieße es, durch die Stadt zu flanieren. Die Spannung ist von Anfang an präsent und endet in einem fulminanten Finale. Der Perspektivwechsel erhöht diese noch dazu, der Leser erfährt einiges aus der Gefühlswelt des Täters und der Opfer. Diese Wechsel liebe ich, und sie erhöhen meinen Lesefluss. Dann hat die Autorin auch ein paar falsche Fährten für uns, richtig gut. Die Mischung Privatleben und Fall ist ausgewogen und macht neugierig, wie es mit beiden weitergeht. Die Charaktere entwickeln sich weiter, Luca muss sich mit dem Mann seiner ehemaligen Affäre Maria auseinandersetzen, es steht im Raum, dass er der Vater ihres Kindes ist. Die Beziehung zu Carla wird immer enger und ich bin richtig froh, dass es bei den beiden so gut läuft. Gefreut habe ich mich auch auf Stefan Mayer alias Caruso, ein Journalist und der Cousin von Luca. Er ist neugierig und liebt es seine eigenen Recherchen zu machen, was ihn beim letzten Fall in Lebensgefahr gebracht hat. Und auch dieses Mal hilft er Luca. Das Cover finde ich gut gelungen, mit seinen sanften rotlilatönen vermittelt es eine etwas geheimnisvolle Stimmung, durch die Rialtobrücke schließt der Leser, dass dieses Buch in Venedig spielt. Ein Hingucker, ich würde diesen Krimi in der Buchhandlung mir genauer anschauen. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Krimi-Reihe um Luca Brassoni, atmosphärisch und spannend. Sie hat mir einen schönen Lesegenuss bereitet. Das Buch bekommt eine klare Leseempfehlung und hat auch seine 5 Sterne verdient.

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Böser Winter in Venedig
von oztrail am 11.06.2016

Inhaltsangabe: Winter in Venedig. Kalter Wind und Nebel fegen durch die dunklen Gassen. Commissario Luca Brasoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, genießen es, die sonst von Touristen überlaufene Stadt für sich zu haben. Bei einem nächtlichen Spaziergang begegnet ihnen an den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario... Inhaltsangabe: Winter in Venedig. Kalter Wind und Nebel fegen durch die dunklen Gassen. Commissario Luca Brasoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, genießen es, die sonst von Touristen überlaufene Stadt für sich zu haben. Bei einem nächtlichen Spaziergang begegnet ihnen an den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario eine junge Frau. Sie ist völlig verstört, kaum ansprechbar und hat ihr Gedächtnis verloren. Brassoni findet heraus, dass sie einem gefährlichen Verbrecher entkommen ist. Ein brutaler Serienmörder treibt in Venedig sein Unwesen, und fängt gerade erst an. Zum Inhalt selber möchte ich gar nicht mehr so viel sagen, da die Gefahr besteht viel zu viel zu verraten. Mein Fazit: Luca Brassoni ermittelt in seinem dritten Fall, natürlich gemeinsam mit Carla Sorrenti, der Gerichtsmedizinerin und Freundin. Der Krimi nimmt das Privatleben der Protagonisten mit, was im Wesentlichen nicht so dramatisch ist, wenn man die ersten beiden Krimis nicht gelesen hat. Die Autorin gibt immer wieder einen Rückblick auf das in der Vergangenheit Geschehene. Der Schreibstil zieht sich auch in diesem Krimi angenehm durch die Seiten. Daniela Gesing baut Spannung auf und lässt wieder abflauen. Sie schafft Platz für die eigene Fantasie und man denkt jetzt hat man den Mörder enttarnt. Sie führt absichtlich eine falsche Spur mitten durch den Krimi. Der Leser wiegt sich in Sicherheit, er weiß ja wer der Täter ist. Ätsch, dem ist nicht so. Sie baut auch um den Fall selbst noch Hürden ein, wie eine bestechliche Polizei, die aus zu nächst unerfindlichen Gründen, die Ermittlungen in einem ähnlichen Fall auf Eis gelegt hat. Bis der ganze Sumpf des italienischen Systems durch ist, dauert auch seine Zeit. Auch der Cousin von Brassoni ist wieder mit im Boot, Stefan Mayer, genannt Caruso, der Brassoni als Journalist in Venedig immer wieder mit seinem Wissen und seinen Recherchen unterstützt, die manchmal nicht ganz ungefährlich sind. Das Cover ist nicht so prickelnd, aber das ist auch Geschmackssache. Der Krimi von Daniela Gesing hat mir sehr gut gefallen. Ich persönlich kann eine klare Leseempfehlung aussprechen. Freue mich auf jeden Fall auf den vierten Fall und werde mir auch den ersten Fall von Luca Brassoni zulegen.

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Venezianische schatten
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 07.06.2016

Der Roman "Venezianische Schatten" ist das dritte aus der Reihe, trotzdem, dass ich den ersten und zweiten Teil nicht gelesen habe, konnte ich mich gut in die Geschichte einlesen. Auch die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Die Spannung hat sich gut aufgebaut und im gesamten Buch gehalten, sodass... Der Roman "Venezianische Schatten" ist das dritte aus der Reihe, trotzdem, dass ich den ersten und zweiten Teil nicht gelesen habe, konnte ich mich gut in die Geschichte einlesen. Auch die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Die Spannung hat sich gut aufgebaut und im gesamten Buch gehalten, sodass ich mitgerätselt habe. Die einzige Schwierigkeit, die sich mir ergeben hat, waren die Namen der Personen, da es zu viele italienische Namen auf einmal waren. Luca Brassoni, ein venezianischer Kommissar, ist die Hauptperson. Er und seine Freundin finden eine verwirrte und verwundete Frau. Diese erweist sich als eine vermisste Person. Er vermutet, dass jemand junge, blonde Frauen entführt und anscheinend misshandelt. Doch die gefundene Frau kann sich an nichts erinnern, sodass sie dem Kommissar keine Hilfe darstellt. Als auch noch eine Tote gefunden wird, die ebenfalls auf die Beschreibung passt, fängt die Jagd nach dem Entführer an. Dieser hat bereits eine neue Frau entführt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Doch Luca Brassoni ist nicht allein, sein Partner und sein Cousin helfen ihm bei der Suche. Doch Luca Brassoni hat noch andere Probleme. Seine Affäre, von der seine Freundin weiß, bekommt eine Tochter und der Ehemann seiner Affäre bekommt die Affäre gesteckt, sodass dieser auf einen Vaterschaftstest besteht. Luca Brassoni erfährt dadurch was er wirklich im Leben will.

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Der dritte Teil der Serie
von Alex am 04.06.2016

Es ist Winter in Venedig und Kommissar Luca Brassoni ist wieder auf Verbrecherjagd. Luca und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin, Carla Sorrenti genießen die Ruhe in Venedig. Im Sommer ist die Stadt von Touristen überfüllt, aber jetzt im Winter, können sie auch die Ruhe in der Stadt genießen. Ihnen begegnet... Es ist Winter in Venedig und Kommissar Luca Brassoni ist wieder auf Verbrecherjagd. Luca und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin, Carla Sorrenti genießen die Ruhe in Venedig. Im Sommer ist die Stadt von Touristen überfüllt, aber jetzt im Winter, können sie auch die Ruhe in der Stadt genießen. Ihnen begegnet bei einem nächtlichen Spaziergang an den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario eine junge Frau, die völlig verstört und nicht ansprechbar ist. Schnell stellt sich heraus, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Der Kommissar findet heraus, dass sie einem gefährlichen Verbrecher nur knapp entkommen ist und ein brutaler Serienmörder gerade erst seine Mordserie begonnen hat. Der Schreibstil von Daniela Gesing hat mich auch im dritten Teil der Serie wieder überzeugt und es macht Spaß das Buch mit so einem lockeren und flüssigen Schreibstil zu lesen. Die Hauptakteure der Bücher sind die gleichen und ich hatte Spaß daran, den Ermittlungen von Kommissar Luca Brassoni wieder zu folgen. Die Handlungsorte waren auch wieder sehr detailliert geschildert, so dass ich mich immer fühle, als wäre ich vor Ort in Venedig. Die Ermittlungsarbeit und das Privatleben von Luca stehen im Vordergrund aber auch die Spannung kommt wieder nicht zu kurz und der Spannungsbogen hält sich für mich durch das gesamte Buch. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich kann es nur empfehlen. Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Schatten über Venedig
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.06.2016

Ein Venedig Krimi ohne Commissario Brunetti. Neugierig war ich auf das Buch. Die Vorgängerbücher kenne ich nicht und bin mir immer noch unsicher ob ich sie lesen will. Eine verwirrte junge Frau wird auf den Stufen einer Kirche von Commissario Luca Brassoni und der Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti gefunden. Später stellt sich... Ein Venedig Krimi ohne Commissario Brunetti. Neugierig war ich auf das Buch. Die Vorgängerbücher kenne ich nicht und bin mir immer noch unsicher ob ich sie lesen will. Eine verwirrte junge Frau wird auf den Stufen einer Kirche von Commissario Luca Brassoni und der Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti gefunden. Später stellt sich heraus das noch mehrere junge Frauen, alle mit ähnlichen Merkmalen in den letzten Jahren verschwunden sind und nicht wieder auftauchten. In Einblendungen lernt man den Mörder kennen und erfährt wie er die Frauen verführt und festhält. Mit den kurzen Episoden zum Privatleben der Ermittler und viel Lokal Kolorit über das Leben in Venedig wo immer mehr altehrwürdige Geschäfte schließen und immer mehr Andenkenläden aufmachen und das immer mehr von Touristen überrannt wird bleibt die Schriftstellerin trotzdem auf geradem Weg zur Auflösung. Das Ende kommt etwas überraschend und kommt eigentlich etwas kurz und die verwirrte junge Frau findet ganz plötzlich ihr Gedächtnis wieder. Der Schreibstil ist gut und flüssig, jedoch nicht übermäßig spannend. Ich persönlich bevorzuge jedoch die Figur von Brunetti und seiner Familie.

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Der 3. Fall für Commissario Luca Brassoni
von Livres am 03.06.2016

„Venezianische Schatten“ ist bereits der 3. Band der Krimi-Reihe um Commissario Luca Brassoni, der zusammen mit seinem Partner Maurizio Goldini in Venedig ermittelt: Im winterlichen Venedig treffen Luca und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla, vor einer Kirche auf eine völlig verstörte und traumatisierte junge Frau. Im Krankenhaus stellt sich heraus,... „Venezianische Schatten“ ist bereits der 3. Band der Krimi-Reihe um Commissario Luca Brassoni, der zusammen mit seinem Partner Maurizio Goldini in Venedig ermittelt: Im winterlichen Venedig treffen Luca und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla, vor einer Kirche auf eine völlig verstörte und traumatisierte junge Frau. Im Krankenhaus stellt sich heraus, dass diese schwer misshandelt wurde. Sie kann sich jedoch nicht daran erinnern, was ihr zugestossen ist… Luca und Maurizio übernehmen die Ermittlungen in diesem Fall. Denn wie es scheint geht in Venedig ein Serienentführer um, der eine besondere Vorliebe für junge, blonde Frauen zu haben scheint. Und diesem könnte die junge Frau entkommen sein. Doch leider kann sie aufgrund ihrer Amnesie zunächst keine Hinweise geben. Kurz darauf wird jedoch die Leiche einer ebenfalls jungen blonden Frau gefunden, die vor einigen Monaten spurlos verschwunden war. Der Entführer scheint nun auch vor Mord nicht mehr zurückzuschrecken und Commissario Brassoni ermittelt mit Hochdruck… Daniela Gesing schafft es auch im dritten Teil, den Leser wieder auf eine spannende Ermittlungsreise nach Venedig mitzunehmen. Der Fall ist zunächst undurchsichtig und es gibt einige Verdächtige, so dass man wunderbar miträtseln und mitermitteln kann. Man freu t sich beim Lesen über das Wiedersehen mit den bekannten Charakteren. Vor allem, dass auch Lucas Cousin Stefan Mayer, genannt Caruso, wieder wohlauf und mit von der Partie ist, ist wirklich erfreulich. Alle Protagonisten werden von der Autorin weiter eingeführt und man erfährt einiges neues aus ihrem Leben. Die persönlichen Probleme und Nöte von Luca und Co. bringen dem Leser die Charaktere noch näher, so dass man sie im mittlerweile 3. Band der Reihe immer besser kennenlernt. Der regelmäßige Wechsel der Erzählperspektive macht den Krimi lebendiger und kurzweiliger, so dass man als Leser verschiedene Sichtweisen kennenlernt und somit noch näher am Geschehen ist. Die Beschreibungen der wunderschönen Stadt Venedig und des guten italienischen Essens, sowie die immer wieder eingestreuten italienischen Redewendungen lassen neben der Spannung auch immer wieder ein klein wenig Urlaubsstimmung aufkommen.

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Luca Brassonis dritter Fall
von mabuerele am 28.05.2016

„...Das Leben ist zu kurz, um sich hinter dem Schreibtisch zu verstecken...“ Elisa, eine junge Frau, wird in Venedig am Abend von einem Unbekannten angesprochen. Als er ihr einen Becher mit einem Getränk reicht, weiß sie, dass der Abend anders verlaufen wird, als sie dachte. Drei Monate später sind Commissario... „...Das Leben ist zu kurz, um sich hinter dem Schreibtisch zu verstecken...“ Elisa, eine junge Frau, wird in Venedig am Abend von einem Unbekannten angesprochen. Als er ihr einen Becher mit einem Getränk reicht, weiß sie, dass der Abend anders verlaufen wird, als sie dachte. Drei Monate später sind Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, die Rechtsmedizinerin Carla, in Venedig unterwegs. Vor einer Kirche sehen sie eine verwirrte junge Frau sitzen. Carla kümmert sich um sie und sorgt dafür, dass sie ins Krankenhaus gebracht wird. Dort stellt man eine schwere dissoziative Amnesie fest. Doch das ist nur die eine Seite. Die Frau wurde vergewaltigt und hat Brandwunden am Körper. Die Autorin hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben. Es handelt sich um den dritten Fall für Kommissario Luca. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Es ist bekannt, dass es mehrere Vermisstenfälle in Venedig gibt. Doch die Ermittlungen wurden immer eingestellt. Jetzt ist Luca dafür verantwortlich. Er will genauer wissen, woran es bisher scheiterte. Deshalb fragt er in den anderen Dienststellen nach. Der Autorin gelingt es, die Handlung so geschickt zu stricken, dass ich als Leser mehrmals in die Irre geführt werde. Das Mitraten macht Spaß, ist aber nicht einfach. Der Schriftstil zeichnet sich durch Abwechslung aus. Die Lage in Venedig und die Veränderungen durch den Tourismus in den letzten Jahren werden anschaulich dargestellt. In die Ermittlungsarbeit werde ich als Leser einbezogen. Dabei konzentriert sich die Autorin auf das Wesentliche. Nicht jede Phase einer Obduktion muss ich miterleben. Dafür aber zeigt sich Carla in der Situation als geduldiger Lehrmeister gegenüber ihrem Assistenten. Sie beherrscht die Einheit von Fordern und Fördern. Die wenigen Teile, in denen ich mit dem Entführer konfrontiert werden, zeichnen ihn mit einer geheimnisvollen Aura. Was er wirklich bezweckt, bleibt lange im Dunkeln. Natürlich mischt auch der Journalist Caruso wieder mit. Obwohl er im letzten Fall lebensgefährlich verletzt wurde, kann er sich nicht heraushalten. Obiges Zitat stammt von ihm. Sehr gut versteht es die Autorin, die Gefühlslage der gefangenen Frauen wiederzugeben. Sie schwankt zwischen Hoffnung und Niedergeschlagenheit, Aufbegehren und Angst. Ganz nebenbei wird Luca von seiner Vergangenheit eingeholt. Es hat Größe, wie Carla darauf reagiert. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination von Kriminalfall und Privatleben ist ausgewogen, der Spannungsbogen hoch und die Geschichte logisch konsequent durchkomponiert.

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Venezianisches Krimivergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 17.05.2016

Eine tolle neue Krimireihe, die in Venedig spielt! Dies ist bereits der dritte Band der Krimiserie um den venezianischen Commissario Luca Brassoni. Schon die beiden ersten habe ich sehr gerne gelesen. Nun ermittelt der Commissario endlich wieder in einer Reihe von Vermisstenfällen, bei denen man bis zum Schluß... Eine tolle neue Krimireihe, die in Venedig spielt! Dies ist bereits der dritte Band der Krimiserie um den venezianischen Commissario Luca Brassoni. Schon die beiden ersten habe ich sehr gerne gelesen. Nun ermittelt der Commissario endlich wieder in einer Reihe von Vermisstenfällen, bei denen man bis zum Schluß nicht weiß, wer der Täter ist. Das Buch ist eine Mischung aus Krimi, gespickt mit venezinanischer Atmosphäre, und dem lebhaften Privatleben der beiden Kommissare. Sehr gute Unterhaltung, hoffentlich auch bald als Taschenbuch!

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Luca Brassoni überzeugt wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 04.08.2016

Venezianische Schatten ist der mittlerweile drittel Teil der Serie um den Commisario Luca Brassoni aus der malerischen Stadt. Luca Brassoni entdeckt bei einem Spaziergang mit seiner Lebensgefährtin ein verängstigtes Mädchen. Sie sieht vernachlässigt aus und kann sich nicht an die erlebteb Geschehnisse erinnern. Auffällig ist das Aussehen des Mädchens, welches... Venezianische Schatten ist der mittlerweile drittel Teil der Serie um den Commisario Luca Brassoni aus der malerischen Stadt. Luca Brassoni entdeckt bei einem Spaziergang mit seiner Lebensgefährtin ein verängstigtes Mädchen. Sie sieht vernachlässigt aus und kann sich nicht an die erlebteb Geschehnisse erinnern. Auffällig ist das Aussehen des Mädchens, welches einigen Vermissten der letzten Zeit stark ähnelt. Luca Brassoni nimmt die Ermittlungen auf und weiss, nachdem das erste der vermissten Mädchen tot aufgefunden wird, dass ein Wettlauf mit der Zeit begonnen hat. Zunächst ohne Ansätze ermittelt der Kommissar immer weiter und begibt sich dabei selber in Gefahr. Daniela Gesing hat mit Luca Brassoni einen sympathischen und interessanten Ermittler geschaffen. Auch in seinem dritten Fall überzeugt er als Person und Kommissar. Die Autorin benutzt auch hier wieder eine lebendige und bildreiche Sprache, um den Leser in die reizvolle Stadt zu entführen. Die große Stärke der Reihe aus meiner Sicht ist die Beschreibung der Atmosphäre und des Flairs. Die Spannung kommt aber auch diesmal nicht zu kurz. Sie wird durch das Auffinden des verwahrlosten Mädchens aufgebaut und über das ganze Buch hinweg aufrechtgehalten. Das Privatleben des Kommissars bietet noch einen spannenden Nebenschauplatz, der zum Untrhaltungswert des Buches beiträgt. Insgesamt konnte mich auch der dritte Teil der Serie überzeugen, so dass ich ihn gerne weiterempfehle und mit 4 von 5 Sternen beweerte. Es bleibt zu hoffen, dass der Kommissar uns erhalten bleibt und noch ein paar Fälle in der Stadt der Liebe lösen darf.

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Luca Brassoni überzeugt wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 04.08.2016

Venezianische Schatten ist der mittlerweile drittel Teil der Serie um den Commisario Luca Brassoni aus der malerischen Stadt. Luca Brassoni entdeckt bei einem Spaziergang mit seiner Lebensgefährtin ein verängstigtes Mädchen. Sie sieht vernachlässigt aus und kann sich nicht an die erlebteb Geschehnisse erinnern. Auffällig ist das Aussehen des Mädchens, welches... Venezianische Schatten ist der mittlerweile drittel Teil der Serie um den Commisario Luca Brassoni aus der malerischen Stadt. Luca Brassoni entdeckt bei einem Spaziergang mit seiner Lebensgefährtin ein verängstigtes Mädchen. Sie sieht vernachlässigt aus und kann sich nicht an die erlebteb Geschehnisse erinnern. Auffällig ist das Aussehen des Mädchens, welches einigen Vermissten der letzten Zeit stark ähnelt. Luca Brassoni nimmt die Ermittlungen auf und weiss, nachdem das erste der vermissten Mädchen tot aufgefunden wird, dass ein Wettlauf mit der Zeit begonnen hat. Zunächst ohne Ansätze ermittelt der Kommissar immer weiter und begibt sich dabei selber in Gefahr. Daniela Gesing hat mit Luca Brassoni einen sympathischen und interessanten Ermittler geschaffen. Auch in seinem dritten Fall überzeugt er als Person und Kommissar. Die Autorin benutzt auch hier wieder eine lebendige und bildreiche Sprache, um den Leser in die reizvolle Stadt zu entführen. Die große Stärke der Reihe aus meiner Sicht ist die Beschreibung der Atmosphäre und des Flairs. Die Spannung kommt aber auch diesmal nicht zu kurz. Sie wird durch das Auffinden des verwahrlosten Mädchens aufgebaut und über das ganze Buch hinweg aufrechtgehalten. Das Privatleben des Kommissars bietet noch einen spannenden Nebenschauplatz, der zum Untrhaltungswert des Buches beiträgt. Insgesamt konnte mich auch der dritte Teil der Serie überzeugen, so dass ich ihn gerne weiterempfehle und mit 4 von 5 Sternen beweerte. Es bleibt zu hoffen, dass der Kommissar uns erhalten bleibt und noch ein paar Fälle in der Stadt der Liebe lösen darf.

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Ein kriminalistischer Reiseführer
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 19.06.2016

Das Buch beginnt mit dem Heimweg einer jungen Frau von der Arbeit. Doch statt sich auf den Weg zu konzentrieren, tippt sie fleißig auf ihrem Handy und landet so in sehr düsteren Gassen Venedigs. Sie fühlt sich sehr unbehaglich und ist froh, als sie dieses Viertel hinter sich lässt.... Das Buch beginnt mit dem Heimweg einer jungen Frau von der Arbeit. Doch statt sich auf den Weg zu konzentrieren, tippt sie fleißig auf ihrem Handy und landet so in sehr düsteren Gassen Venedigs. Sie fühlt sich sehr unbehaglich und ist froh, als sie dieses Viertel hinter sich lässt. Doch hier trifft sie ihren Entführer. Dann kommt ein Zeitsprung und wir finden uns drei Monate später wieder. Luca Brassoni und seine Freundin Carla Sorenti entdecken eine verwirrte und verwahrloste junge Frau auf den Treppen zur Kirche. Schnell wird klar, dass es sich um eine der Vermissten handelt. Seit einiger Zeit verschwinden immer wieder junge blonde Frauen. Doch diese hier kann sich an nichts erinnern. Kurz darauf wird Carla in ihrer Funktion als Gerichtsmedizinerin zu einem Leichenfund gerufen. Auch hier handelt es sich um eine junge, blonde Frau. Auch die nächte Entführung lässt nicht lange auf sich warten. Luca und sein Kollege Goldini fahnden fieberhaft nach dem Täter, dem sie am Ende mit Hilfe von Caruso, Lucas Cousin, auch das Handwerk legen können. Den ersten Fall der Beiden, "Venezianische Verwicklungen" habe ich nicht gelesen, dafür aber "Venezianische Delikatessen", den zweiten Fall. Dieser hatte mir trotz einer Schwächen recht gut gefallen, so dass ich mich auf die Fortsetzung gefreut habe. Auch hier beschränkt sich die Story nicht auf die Polizeiarbeit. Es treten auch so einige private Verwicklungen zu Tage, die manchmal einen sehr deutlichen Eindruck des italienischen Temperaments zeigen. Aber nicht nur Beziehungsdramen spielen sich ab. Gut gefallen haben mir auch die Teile mit Brassonis Eltern. Herausgelöst aus der Kriminalgeschichte geht es einfach nur um die Familie. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich recht schwierig, zumal die plötzlich wieder aufgetauchte junge Frau an Amnesie leidet. Glücklicherweise kehren sehr schnell irgendwelche Erinnerungsfetzen zurück. Es werden uns geschickt mehrere mögliche Täter präsentiert, obwohl doch relativ schnell klar wird, wer hier der Bösewicht ist. Trotzdem hat mir die Jagd desselben ganz gut gefallen. Allein das Ende kam mir dann doch etwas arg plötzlich. Irgendwie ging das dann doch etwas zu schnell. Auch der Hinweis der Autorin, dass sich die Ereignisse bald dramatisch überschlagen werden, war doch etwas hoch gegriffen. Vielleicht habe ich dahingehend aber auch andere Vorstellungen, da ich sehr gerne Thriller lese. Hier handelt es sich schließlich "nur" um einen Krimi. Wie schon im vorherigen Buch habe ich hier fast schon einen kleinen Reiseführer durch Venedig in den Händen. Man merkt die Liebe von Daniela Gesing zu dieser Stadt ziemlich deutlich. Sehr liebevoll baut sie verschiedene Sehenswürdigkeiten in ihre Story ein. Ebenso störend wie im zweiten Band finde ich die unbändige Liebe von Brassoni, zu Fuß durch die Stadt zu laufen. Man sollte doch meinen, wenn es darum geht, einem Entführer und Mörder das Handwerk zu legen, sollte man so schnell wie möglich den einzelnen Spuren folgen und nicht erstmal einen netten kleinen Spaziergang einzulegen. Auch die explizite dauernde Betonung der Vorliebe des zu Fuß gehens ist etwas nervig. Etwas entspannter fand ich, dass nicht so viele italinische Sätze eingestreut sind. Ich fand es bei "Venezianische Delikatessen" etwas zu viel, zumal einige Sätze für jemanden, der nicht italienisch spricht, einfach unverständlich waren. Diesmal fanden sich hauptsächlich sprachliche Redewendungen, die eigentlich jeder kennt. Nicht ganz so gut gefallen hat mir, dass Caruso scheinbar nicht lernfähig ist. Nachdem er im letzen Fall wegen seiner Alleingänge fast erschossen wurde, hat er sich auch diesmal an die Fersen des Täters geheftet, ohne jemandem Bescheid zu sagen. Etwas unglaubwürdig war dann auch die Entwicklung, dass er zwar vom Täter entdeckt und überwältigt, aber nicht umgebracht wird. Caruso wird lediglich betäubt und auf einem Boot ausgesetzt. Bei der jungen Frau war der Täter schließlich auch nicht so zimperlich. Trotz der kleinen Ungereimtheiten und Schwächen hat mir der dritte Fall von Brassoni und Goldini wieder gut gefallen. Eine schöne Mischung aus Krimi und Alltagsroman für ein paar vergnügliche Stunden.

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Nicht aussergewöhnlich, aber unterhaltsam
von Aglaya aus Luzern am 30.05.2016

In Venedig werden immer wieder junge blonde Frauen entführt. Als eine der Frauen wieder auftaucht, haben Luca Brassoni und sein Team erstmals eine heisse Spur. „Venezianische Schatten“ ist bereits der dritte Krimi um den Polizisten Luca Brassoni. Die beiden Vorgänger kenne ich nicht, konnte der Handlung aber ohne Probleme folgen.... In Venedig werden immer wieder junge blonde Frauen entführt. Als eine der Frauen wieder auftaucht, haben Luca Brassoni und sein Team erstmals eine heisse Spur. „Venezianische Schatten“ ist bereits der dritte Krimi um den Polizisten Luca Brassoni. Die beiden Vorgänger kenne ich nicht, konnte der Handlung aber ohne Probleme folgen. Vorkenntnisse sind daher zum Verständnis nicht erforderlich, auch wenn teilweise auf Ereignisse in den Vorgängern angespielt wird. Allerdings hatte ich etwas Mühe, die vielen Personen auseinanderzuhalten. Vielleicht wäre mir dies einfacher gefallen, wenn ich die Vorgänger auch gelesen und damit mehr Zeit gehabt hätte, die Figuren kennenzulernen. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, nicht nur die verschiedenen Ermittler werden begleitet, sondern auch der Täter und die Opfer. Die Szenenwechsel kamen mir teilweise etwas zu abrupt vor, insbesondere, da diese in meiner eBook-Ausgabe nicht immer durch einen neuen Abschnitt mit vorangehender Leerzeile gekennzeichnet wurden. Der Schreibstil der Autorin Daniela Gesing lässt sich flüssig lesen und mit weniger als 300 Seiten bietet der Krimi nicht allzu viel Handlung. So hat man das Buch schnell durch und es kommt nicht zu Langeweile. Denn obschon „Venezianische Schatten“ durchaus unterhält, so bietet das Buch doch wenig Neues oder Überraschendes. Durch die Kürze kommt der Leser jedoch gar nicht dazu, einen grossen „Paukenschlag“ zu vermissen. Wer in seinen Krimis gerne die Ermittler bei der Arbeit begleitet, wird hier wohl etwas zu kurz kommen. Die eigentlichen Ermittlungen finden in Hintergrund statt und werden kaum erwähnt, die Lösung des Falles gelingt nur durch Zufall. Normalerweise stört mich das, aber hier fand ich das Zusammenspiel der Figuren und die venezianische Kulisse ansprechend genug, um darüber hinwegzusehen. Wer etwas Aussergewöhnliches sucht oder atemberaubende Spannung erwartet, ist bei „Venezianische Schatten“ am falschen Ort. Das Buch bietet „nur“, aber immerhin gute Krimi-Unterhaltung ohne Überraschungen, aber auch ohne Langeweile. Perfekt für einen gemütlichen Lese-Nachmittag für Krimifreunde oder als Urlaubslektüre. Mein Fazit Unterhaltsamer Krimi mit ansprechender Kulisse

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Ungemütlicher Winter in Venedig
von leseratte1310 am 19.05.2016

Es ist Winter in Venedig und etwas ungemütlich. Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, sehen auf ihrem nächtlichen Spaziergang eine junge Frau auf den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario. Sie ist verletzt, ziemlich verstört und hat ihr Gedächtnis verloren. Als dann auch noch die... Es ist Winter in Venedig und etwas ungemütlich. Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, sehen auf ihrem nächtlichen Spaziergang eine junge Frau auf den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario. Sie ist verletzt, ziemlich verstört und hat ihr Gedächtnis verloren. Als dann auch noch die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, die einige Zeit zuvor verschwand, vermutet Brassoni, dass ein Serienmörder in seiner Stadt auf der Jagd nach jungen Frauen ist. „Venezianische Schatten“ ist das dritte Buch mit Commissario Luca Brassoni. Der Schreibstil sorgt dafür, dass diese Geschichte sich angenehm und flüssig lesen lässt. Die Bilder, die uns von Venedig vermittelt werden, machen Lust auf einen Besuch der Stadt. Brassoni ist ein sympathischer und fähiger Ermittler, der die Schönheiten des Lebens genießt, sei es ein gutes Essen oder seine Stadt Venedig und der auch die Frauen nicht verachtet. Aber auch die sympathische Lebensgefährtin Brassonis, sein Kollege Maurizio Goldini und der Journalist und Cousin Brattonis, Stefan Mayer, sind wieder mit im Spiel. Obwohl der Mörder sehr brutal vorgeht, wird das nicht zu sehr ausgebreitet. Die Geschichte ist spannend, aber da Brassonis etwas turbulentes Privatleben eine große Rolle spielt, geht es deshalb etwas ruhiger zu. Ein ruhiger und nichtsdestotrotz spannender Krimi.

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Kommt nicht ganz an die Vorgängerbände heran
von Jennifer aus Stadtroda am 12.05.2016

INHALT Luca Brassonis dritter Fall führt den charismatischen Kommissar ins sog. Judenviertel Venedigs. Hier treibt ein Serienmörder, der es auf blonde junge Frauen abgesehen hat, sein Unwesen. Auch privat warten Brassonis Familie und Freundin, Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti, mit Neuigkeiten auf. MEINUNG Daniela Gesings dritter Kriminalfall mit Luca Brassoni vereint alle bereits lieb... INHALT Luca Brassonis dritter Fall führt den charismatischen Kommissar ins sog. Judenviertel Venedigs. Hier treibt ein Serienmörder, der es auf blonde junge Frauen abgesehen hat, sein Unwesen. Auch privat warten Brassonis Familie und Freundin, Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti, mit Neuigkeiten auf. MEINUNG Daniela Gesings dritter Kriminalfall mit Luca Brassoni vereint alle bereits lieb gewonnenen Eigenarten aus den Vorgängerbänden. So wird Brassoni trotz der soliden Beziehung mit Carla Sorrenti von allerlei Überraschungen im Privaten heimgesucht und kann seiner Heimatstadt Venedig einfach nicht widerstehen. Aufs Neue kann Erzähler Brassoni den Leser für Venedig und dessen speziellen Zauber entflammen. Sprachlich sowie inhaltlich war ich mal wieder begeistert und kann mit Überzeugung sagen, dass Daniela Gesing sich vor Donna Leon nicht zu verstecken braucht. Die eingestreuten italienischen Wörter bzw. Sätze mit Übersetzung trugen zum überzeugenden Lokalkolorit bei, so dass man sich bei jedem Satz gleich neben Hauptfigur Brassoni wähnte. Nur das Tempo der Handlung empfand ich im Vergleich zu den ersten beiden Teilen als etwas zu gemächlich. Zwar blieb die Spannung dabei nicht auf der Strecke, doch hätte diese noch etwas in die Höhe getrieben werden können. Der Leser wurde bis zum Ende etwas im Unklaren über Täter und Tatort gelassen, was ich bei guten Krimis sehr schätze. So kann man bis zum Schluss miträtseln und spekulieren. Das Verbrechen bzw. der Kriminalfall an sich ließ mich manches Mal obschon der Brutalität des Täters etwas erschauern, aber alles in Maßen und niemals zu viel, denn es ist und bleibt ein Unterhaltungskrimi. Daher verwundert es nicht, dass neben des Falls auch Brassonis Privatleben eine große Rolle spielt. Diese Mischung aus Krimi und Roman macht das Besondere an Gesings Geschichten aus. Denn wenn's zu krimilastig wird, kann man ja schnell ins Familiäre/Zwischenmenschliche wechseln. FAZIT Gute Fortsetzung der Venedig-Krimireihe. Weiter so!

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Ermittlungen im winterlichen Venedig
von Sheena01 aus graz am 22.08.2016

Bei einem Spaziergang mit seiner Freundin, der Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti, durch das winterliche Venedig trifft Commissario Luca Brassoni auf eine augenscheinlich verwirrte, verwahrloste, junge Frau. Schnell wird klar, dass es sich bei dieser um ein Opfer eines Verbrechens handelt, das schwer traumatisiert ist und sich an nichts erinnern kann.... Bei einem Spaziergang mit seiner Freundin, der Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti, durch das winterliche Venedig trifft Commissario Luca Brassoni auf eine augenscheinlich verwirrte, verwahrloste, junge Frau. Schnell wird klar, dass es sich bei dieser um ein Opfer eines Verbrechens handelt, das schwer traumatisiert ist und sich an nichts erinnern kann. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Frau Daria Cosselli heißt. Sie wurde während einer wochenlangen Entführung schwer misshandelt, jedoch konnte ihr die Flucht gelingen. Zur gleichen Zeit wird Venedig durch eine Vielzahl von Vermisstenfällen erschüttert: allesamt junge, blonde Frauen, die unter mysteriösen Umständen verschwinden. Kurze Zeit nach Darias Auftauchen wird die Leiche von Elisa Battista gefunden: offenbar ein weiteres Opfer des sadistischen Entführers. Nachdem noch ein anderes Mädchen vermisst wird, und danach auch noch eine Lernschwester, welche Daria in der Klinik betreut, verschwindet, beginnt für die Ermittler ein Wettlauf mit der Zeit, da sie davon ausgehen müssen, dass der skrupellose Täter auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt. Dies ist der Dritte Band Daniela Gesings über Commissario Luca Brassoni, der - wie auch die Bände davor - im Herzen von Venedig spielt. Man trifft wieder auf jene Charaktere mit all ihren Sonderlichkeiten, denen man schon in den ersten Werken begegnet ist. Das Privatleben Brassonis spielt dabei eine durchaus bedeutende Rolle und bildet eine Art Rahmenhandlung in allen Werken. Wie schon in den Bänden davor wird man schnell vom venezianischen Flair gefangengenommen, durch die präzisen Beschreibungen Gesings wähnt man sich beinahe in einem Italienurlaub. Der Roman ist flüssig und kurzweilig zu lesen, mitunter fallen jedoch Wiederholungen auf, die durchaus weggelassen werden könnten, ohne dass die Verständlichkeit des Inhalts darunter leiden würde. Ein wenig enttäuscht bin ich vom Ausgang der Geschichte, aufgrund der geschickten Fährtenlegung zu Beginn hatte ich mir ein etwas weniger vorhersehbares Ende erhofft. Das Cover mit einer typisch venezianischen Impression ist sehr gelungen und sehr ansprechend. Ein solides Werk, das Vorfreude auf den nächsten Italienurlaub macht!

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Nicht neu
von Herbert Mangl aus Wien am 20.07.2016

Commissario Luca Brassoni und seine Lebensgefährtin Carla Sorrenti finden bei einem Winterspaziergang in Venedig eine verstörte junge Frau auf, die einen etwas verwahrlosten Eindruck macht. Die beiden lassen das Mädchen ins Krankenhaus bringen, wo schwere Misshandlungen festgestellt werden, die Frau kann sich allerdings an nichts erinnern. Wenig später wird... Commissario Luca Brassoni und seine Lebensgefährtin Carla Sorrenti finden bei einem Winterspaziergang in Venedig eine verstörte junge Frau auf, die einen etwas verwahrlosten Eindruck macht. Die beiden lassen das Mädchen ins Krankenhaus bringen, wo schwere Misshandlungen festgestellt werden, die Frau kann sich allerdings an nichts erinnern. Wenig später wird eine Lernkrankenschwester vermisst und eine weibliche Leiche gefunden. Beide entsprechen dem gleichen Typus – jung, schlank, blond. Und hier kommt plötzlich die junge Dame aus dem Krankenhaus ins Spiel, denn sie ist vom gleichen Typ. War sie in den Händen des „Mädchensammlers“. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn offenbar ist sie ihm nur zufällig entkommen.... Das Buch hat mir recht gut gefallen und die Geschichte liess sich recht spannend an, allerdings gab es dann ein recht plötzliches und eher unspektakuläres Ende. Was mich ein bisschen störte, war, dass ich immer den Eindruck hatte, das hab ich schon mal gelesen. Sei es, wenn es um die Konstellation Kommissar - Gerichtsmedizininerin wie bei Inge Lönig geht oder dieses Hohelied auf Venedig wie bei Donna Leon. Bei der ist es jedoch einigermassen nachvollziehbar, weil sie dort lebt. Ganz nett das Ganze, aber irgendwie nicht neu.

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Zu wenig Charakter
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 17.06.2016

Bei einem Abendspaziergang durchs winterliche Venedig stoßen Kommissar Luca Brassoni und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, auf eine orientierungslose, junge Frau, die offensichtlich Misshandlungen ausgesetzt war. Allerdings kann sie sich zunächst an nichts erinnern. Kurz darauf wird eine junge, blonde Frau tot aufgefunden und eine weitere verschwindet. Handelt... Bei einem Abendspaziergang durchs winterliche Venedig stoßen Kommissar Luca Brassoni und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, auf eine orientierungslose, junge Frau, die offensichtlich Misshandlungen ausgesetzt war. Allerdings kann sie sich zunächst an nichts erinnern. Kurz darauf wird eine junge, blonde Frau tot aufgefunden und eine weitere verschwindet. Handelt es sich um einen gefährlichen Serientäter? Brassoni erinnert sich an einen älteren Fall, in dem die Ermittlungen eingestellt wurden. Offenbar war von höherer Stelle Druck auf die damals ermittelnden Beamten ausgeübt worden. Brassonis Spürsinn erwacht! Die Handlung in das winterliche, graue und düstere Venedig zu verlegen hat einen besonderen Reiz. Luca Brassoni und Carla Sorrenti geben ein sympathisches Paar ab und können sich natürlich auch beruflich gegenseitig unterstützen. Allerdings konnte mich das Buch nicht recht überzeugen. Die Figuren bleiben zu flach, zu wenig greifbar. Aus dem Privatleben Brassonis erfährt man zwar so einiges, doch dabei geht es eher um äußere Umstände und weniger um sein Innenleben. Auch andere Figuren, z.B. die jungen Frauen, die Opfer des Verbrechers werden, sind zu holzschnittartig gezeichnet und wirken austauschbar. Der Täter selbst ist schon früh vorhersehbar, doch werden seine Motive für die Taten zu oberflächlich abgehakt und damit zu wenig nachvollziehbar. Auch die Figur Carusos, Brassonis Cousin, der eigentlich Stefan Mayer heißt und als Journalist arbeitet, hat mich nicht überzeugen können. Seine Motivation, den Verdächtigen zu verfolgen, wirkt etwas aufgesetzt. Und dass ihn der Täter verschont, erscheint wenig glaubwürdig. Italienische Wendungen in den Text einzubinden, finde ich ok, allerdings müssten sie dann nicht auch noch anschließend übersetzt werden (,,D’accordo, va bene! Einverstanden, in Ordnung, ich bin ganz deiner Meinung.“) Vielleicht liegt es daran, dass ich die ersten beiden Bände nicht kenne. So aber haben für meinen Geschmack sowohl die Geschichte als auch ihre Figuren zu wenig Farbe und Charakter. Die Idee zum Roman ist nicht schlecht, die Umsetzung in meinen Augen aber zu oberflächlich.

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