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Verbietet das Bauen!

Eine Streitschrift

Alle streben nach Neuem, auch und gerade beim Bauen: hier ein Bürokomplex, dort ein Shoppingcenter oder eine Wohnanlage – und darüber hinaus Prestigeprojekte, deren Kosten explodieren. Doch gegen Abriss und Bauwahn wehren sich viele Menschen; sie kämpfen für historische Häuser oder für Freiräume wie das Tempelhofer Feld in Berlin.
Daniel Fuhrhop räumt schonungslos mit Mythen auf: Passivhäuser sind eben nicht ökologisch und der Neubau von Wohnungen ist alles andere als sozial. Zudem liefert er innovative und mutige Ideen, um Altbauten zu erhalten, Leerstand zu beseitigen und unsere Städte neu zu beleben.
Rezension
Das Buch kommt zur rechten Zeit – viele Vorschläge lassen sich leicht auf die derzeitige Flüchtlingsproblematik übertragen und bietet schnelle, unkonventionelle Vorschläge zur Unterbringung. Prädikat: Sehr empfehlenswert!“ baukulturpaderborn.de, 10.11.2015
"Daniel Fuhrhop zeigt in seiner Streitschrift eine Fülle von Ideen und Argumenten auf, um Neubau überflüssig zu machen, alte Substanz zu erhalten, Leerstand zu beseitigen und unsere Städte neu zu beleben – zum Gewinn von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft." ÖKO-Test Magazin 10/2015
„Diese muntere und höchst emotional geschriebene und eigentlich ganz einfache Streitschrift sei allen potentiellen Bauherren, Architekten, Politikern, nicht zuletzt allen Bürgern dringend ans Herz gelegt. Hoffen wir, dass in zwanzig Jahren es alle kapiert haben: „Verbietet das Bauen!““ Gabriele Klempert, Kunstbuchanzeiger 13.03.2016

„Überraschend für einen Missionar ist der leichtfüßige Stil des Buches, das fast ohne ideologischen Ballast auskommt. Fuhrhop wirbt für seine vielen Ideen zur Neubauvermeidung, mit denen er zum Teil verschiedene Ansätze in den Planerdiskussionen der letzten Jahre radikalisiert, mit Charme und Humor.“ Arnold Bartetzky, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.10.2015

„Revolutionen, im Guten wie im Schlechten, haben oft mit kurzen Texten begonnen [...]: 10 Gebote, 95 Thesen oder 30 Seiten für ein kommunistisches Manifest. Auch das Buch „Verbietet das Bauen“ von Daniel Fuhrhop ist dünn, aber hat es in sich.“ Jochen Zenthöfer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2016„Deshalb nochmal laut: Hört auf zu Bauen, fangt an zu Denken!“ Karsten Michael Drohsel, RaumPlanung 2/2016»Ein im besten Sinne des Wortes radikales, mutiges Buch, dessen Anliegen breite Aufmerksamkeit und weiterführende, durchaus auch kontroverse Diskussion verdient.«

Hans Holzinger, pro ZUKUNFT„So plakativ der Titel dieser Streitschrift daherkommt, so pragmatisch und inspirierend sind die darin aufgeführten Denkansätze.“ Peter Egli, Heimatschutz Patriomine, 4/2015

„Der Buchtitel lässt eine reine Polemik vermuten, augenzwinkernde Übertreibung. Aber dann bringt Fuhrhop so viele plausible, ja schlagende Argumente für seinen Schlachtruf, dass man sich nach 192 ebenso kurzweiligen wie hochinformativen Seiten fragt, warum das nicht eigentlich längst geschehen ist – und Neubau strikt untersagt.“ Andrea Dernbach, tagesspiegel.de, 02.01.2016
„Keine Frage, dieses Buch provoziert – und das soll es auch.“ Christoph Kiefer, nwzonline.de, 05.01.2016

„Das Buch verdient die größte Verbreitung. Es macht mit Wortungetümen bekannt, die sich erst langsam auflösen. [...] Ein Buch, das wir jetzt brauchen.“ Rupert Neudeck, sonnenseite.com, 07.01.2016

„Man kann nur hoffen, dass es an den Hochschulen Architekten und Stadtplaner gibt, die diese Streitschrift ihren Studierenden weitervermitteln.“ Michael Wilkens, Baumeister, Januar 2016
„Für die gegenwärtige Debatte ist dieses Buch bestens geeignet.“
Berliner Zeitung, 30.01.16
„Dem Autor ist ein Buch gelungen, das zum Nachdenken,Weiterdenken und zu neuem Handeln in Zeiten des Klimawandels auffordert.“ Wolfgang Wiechers, Umweltzeitung Braunschweig e.V., Februar 2016
„Ein lesenswertes Buch, das nachdenklich macht.“ Umwelt-Mitwelt-Zukunft, Februar 2016„Konstruktiv, zukunftsweisend und absolut empfehlenswert ist Fuhrhops Streitschrift, bespickt mit vielen guten Beispielen.“ Angelika Irgens-Defregger, Bayerische Staatszeitung, 12. Februar 2016

„Fuhrhop hat eine kenntnisreiche, erschreckende, aber dank vieler positiver Beispiele auch ermutigende Streitschrift geschrieben. Große Schritte haben oft mit kleinen Schriften begonnen.“ Jochen Zenthöfer, Monumentum, März 2016

„[Fuhrhop] bietet zahlreiche, innovative Ideen, wie man Altbauten erhalten, Leerstand beseitigen und Ort neu beleben kann.“ public, Ausgabe 9/2015, 28.09.2015„Der von Politik und Medien oft erhobene Vorwurf, die Protestierenden seien doch nur Nimbys (not in my Backyard), wirkt wie öffentliches Mobbing, da ist Fuhrhops Buch geradezu Balsam für die Seele.“
„[...] eine politische Perspektive auf Interessensgegensätze und Machtverhältnisse fehlt.“ who-owns-the-world.org & CONTRASTE Nr. 374, November 2015, 3.10.2015
Portrait
Daniel Fuhrhop kennt die Baubranche aus dem Effeff. Lange Jahre führte er den Stadtwandel Verlag, präsentierte in seinen Publikationen einen schillernden Neubau nach dem anderen. Doch irgendwann gewann die Skepsis die Oberhand: Noch als Verleger begann Fuhrhop nach einem sinnvollen »Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels« zu suchen, startete eine gleichnamige Publikations- und Veranstaltungsreihe – ehe er 2013 dem Verlagswesen den Rücken kehrte und den Blog »Verbietet das Bauen« ins Leben rief.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 24.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86581-733-4
Verlag Oekom
Maße (L/B/H) 212/139/17 mm
Gewicht 334
Verkaufsrang 27.268
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