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Verflucht seist du / Kommissar Dühnfort Bd.5

Kriminalroman. Kommissar Dühnforts fünfter Fall

(22)

Der Selbstmord einer jungen Frau erschüttert München. Aber war es überhaupt Selbstmord? Warum wird ein Freund der Toten kurz darauf heimtückisch ermordet? Kommissar Dühnfort und sein Team folgen der blutigen Spur eines Mörders und verstricken sich dabei in einem Netz aus Lügen, Verrat und Eifersucht.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.01.13
Inge Löhnig beweist wieder, warum sie zu den besten Krimi-Ladys in Deutschland gehört. Verflucht seist du ist der 5. Fall für Kommissar Dühnfort, und um keinen Deut schlechter, als die vier erstklassigen Vorgänger. Ein Fall, der den Leser in das Denken und Tun der Jungendlichen von heute versetzt. Löhnig hat hier sehr gute Arbeit geleistet und einen spannenden Krimi aus der Thematik gemacht.
Portrait

Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.
Homepage der Autorin:

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 14.12.2012
Serie Kommissar Dühnfort 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61123-5
Reihe List bei Ullstein 5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/123/32 mm
Gewicht 322
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Sinnlose Morde
von Tintenherz aus Kronshagen am 06.06.2015

"Verflucht seist du" von Inge Löhnig erschienen im List Verlag, Seitenanzahl: 432 Inhalt: Auf einer Baustelle wird eine Leiche gefunden. Alles weist auf einen Mord im Drogenmilieu hin. Das Opfer Daniel Ohlsberg hatte Drogen bei sich. Kommissar Konstantin Dühnfort und seine neue Kollegin Kirsten gehen auf die Jagd nach dem Mörder und... "Verflucht seist du" von Inge Löhnig erschienen im List Verlag, Seitenanzahl: 432 Inhalt: Auf einer Baustelle wird eine Leiche gefunden. Alles weist auf einen Mord im Drogenmilieu hin. Das Opfer Daniel Ohlsberg hatte Drogen bei sich. Kommissar Konstantin Dühnfort und seine neue Kollegin Kirsten gehen auf die Jagd nach dem Mörder und entdecken viele Ungereimtheiten. Autorin: Schon Inge Löhnigs erster Kriminalroman um Kommissar Konstantin Dühnfort, Der Sünde Sold, hat bei Kritikern und Lesern Begeisterungsstürme ausgelöst: "Meisterhafte Erzählkunst" schrieb die Süddeutsche Zeitung, auf krimi-couch.de wurde der Roman als "einer der besten aus 2008" gelobt. Inge Löhnig wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist in Weiß gehalten, mit roter eindringlicher Schrift und einem Kornfeld, Krähen und bedrohlich wirkenden Wolken und ist für diesen Krimi perfekt gestaltet worden. Der Schreibstil ist wie immer leicht verständlich und angenehm flüssig und lebendig zu lesen. Verschiedene Handlungsstränge werden gekonnt miteinander verbunden. In diesem Buch wird viel von der privaten Seite des Polizisten Alois aus dem Team des Kommissar Dühnforts berichtet. Er erscheint durch sein Verhalten viel sympathischer als in den vorhergehenden Büchern dieser Reihe. In dieser Geschichte spielt das Internet zu dem Thema "Mobbing" eine tragende Rolle. Es wird von dem Täter etwas ins Rollen gebracht, dass er von Anfang an nicht mehr kontrollieren kann. Ein sinnloser Mord nach dem anderen reiht sich aneinander. Zahlreiche Verwicklungen erhöhen die Spannung und man weiß nicht, wer hinter all diesen grausamen Taten steckt. Es herrscht das Prinzip "Auge um Auge und Zahn um Zahn“. Fazit: Ein spannender und temporeicher Kriminalroman mit unvorhersehbarem Ende. Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen.

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Spannend bis zum bitteren Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 15.05.2015

In „Verflucht seist Du“ ermittel Kommissar Dühnfort in seinem vierten Fall. Inhalt: Der Selbstmord einer jungen Frau erschüttert München. Aber war es überhaupt Selbstmord? Warum wird ein Freund der Toten kurz darauf heimtückisch ermordet? Kommissar Dühnfort und sein Team folgen der blutigen Spur eines Mörders und verstricken sich dabei in... In „Verflucht seist Du“ ermittel Kommissar Dühnfort in seinem vierten Fall. Inhalt: Der Selbstmord einer jungen Frau erschüttert München. Aber war es überhaupt Selbstmord? Warum wird ein Freund der Toten kurz darauf heimtückisch ermordet? Kommissar Dühnfort und sein Team folgen der blutigen Spur eines Mörders und verstricken sich dabei in einem Netz aus Lügen, Verrat und Eifersucht. Meinung: Ich muss sagen ich bin wirklich begeistert von diesem Buch. Inge Löhnig hat es mal wieder geschafft mich zu fesseln. Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen, da ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dabei sind vor allem die kurzen Kapitel von Vorteil. Das ganze Buch ist flüssig und verständlich geschrieben. Trotzt der vielen Handlungsstränge und den ständig hinzukommenden Puzzelteilen, konnte ich dem ganzen Geschehen gut folgen. Ich fand das Buch super spannend und durch die große Anzahl von Verdächtigten, wurde diese immer noch weiter gesteigert. Oft habe ich schon eine Ahnung wer der Täter ist, doch dieses Mal kam es für mich wirklich total überraschen Ich war mir sicher das eine andere Person schuldig ist und war wirklich überrascht von dem Ende der Geschichte. Natürlich hat es mich gefreut mehr über die private Situation der Akteure zu erfahren. Mit der neuen Ermittlerin im Team bin ich zuerst nicht warm geworden, doch nachdem ich mehr über ihre Vergangenheit erfahren habe, wurde auch ihr Verhalten verständlich. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es in dem Privatleben der Akteure weitergeht. Fazit: Letztendlich lässt sich nur sagen, dass die gesamte Reihe sehr zu empfehlen ist und meiner Meinung nach es sich bei „Verflucht seist Du“ um das bisher beste Buch handelt. Aber wer weiß vielleicht überrascht mich Frau Löhnig mit ihrem nächsten Buch noch mals.

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Ein spannender Fall für Kommissar Dühnfort
von roterrabe aus Asbach am 14.10.2014

Auf einer Baustelle wird ein junger Mann namens Daniel Ohlsberg tot aufgefunden, in seiner Tasche befinden sich mehrere Beutel mit Weißen Mitsubishi – Ecstasy. Das Ermittlerteam um Kommissar Dühnfort vermutet zunächst einen Mord im Drogenmilieu, da Daniel bereits früher wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz straffällig war. Exfreundin Mika trifft die... Auf einer Baustelle wird ein junger Mann namens Daniel Ohlsberg tot aufgefunden, in seiner Tasche befinden sich mehrere Beutel mit Weißen Mitsubishi – Ecstasy. Das Ermittlerteam um Kommissar Dühnfort vermutet zunächst einen Mord im Drogenmilieu, da Daniel bereits früher wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz straffällig war. Exfreundin Mika trifft die Nachricht von Daniels Tod hart. Ungefähr ein halbes Jahr zuvor hat sich ihre beste Freundin Isa das Leben genommen und jetzt soll auch noch Daniel tot sein? Mika glaubt nicht daran, dass Daniel mit Drogen gedealt haben soll, er hatte ihrer Meinung nach schon lange damit aufgehört. Und auch Isas Selbstmord lässt ihr keine Ruhe. Mika glaubt, dass Sascha schuld an Isas Selbstmord ist. Der geheimnisvolle Sascha, den Isa nur aus Facebook kannte. Mika ist entschlossen herauszufinden, wer hinter Sascha steckt und ist anfangs sogar der Polizei einen Schritt voraus. Auch Mikas Bruder Philipp scheint in den Fall verstrickt zu sein. Er hat sich kurz vor Daniels Tod mit diesem gestritten und führt heimliche Telefongespräche, was Mika irgendwie komisch vorkommt. Zuletzt ist Isa nicht die einzige, die Selbstmord begeht und Kommissar Dühnfort steht ohne Geständnis da. Der Plot von Inge Löhnigs neuem Krimi spielt im Hochsommer. Es ist schwül, die Hitze kaum zu ertragen. Das Buchcover passt deshalb mit seinem trüben und düsteren Eindruck kaum zum Inhalt. Die Handlung dagegen steckt voller Spannung, Rätseln und überraschenden Wendungen. Die angeblich einzige Zeugin ist gar keine Zeugin, der vermutete Täter ein Dieb und währenddessen wird so ganz nebenbei noch ein Dealer festgenommen, bei dessen Überführung das REK beteiligt ist. Die handelnden Personen sind sehr gut herausgearbeitet, besonders Marlies Schäfers Trauer um ihre Tochter Isa finde ich sehr glaubwürdig beschrieben. Ihre Gefühle kommen in Kapitel 48 sehr gut zur Geltung. Das war etwas, das mich sehr berührt hat, auch wie ihr Mann Stefan schließlich auf sie zugegangen ist und sie über Isas Tod und ihre Trauer hinweg wieder zueinander gefunden haben. Und auch Mika und die Beziehung zu ihrer kontrollsüchtigen Mutter beschreibt Inge Löhnig sehr intensiv. Nicht zu vergessen Kommissar Dühnfort und sein Team. Bewegende Leseeindrücke der Krankheit von Alois Sohn Simon und der schwierigen Vergangenheit von Dühnforts neuer Mitarbeiterin Kirsten Tessmann. Und last but not least Tino Dühnfort, die Privatperson, der endlich mit seiner Gina zusammen zieht. Wenn auch auf eher spezielle Art. Mit dem 5. Fall für Kommissar Dühnfort, „Verflucht seist du“, hat Inge Löhnig erneut einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi abgegeben, der voll unerwarteter Überraschungen steckt. Ein Muss für alle Fans von Inge Löhnig und ihrem sympathischen Ermittler!

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Verflucht seist du
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2013

Wieder ein fantastischer Dühnfort-Krimi. Inge Löhnig kann unglaublich gut Spannung aufbauen. Die Ermittlungen sind rasant und ereignissreich. Für jeden Leser ist es eine Freude und richtiggehender Lesespass. Das Ende ist überraschend und birgt tolle Wendungen. Würde ich das Ende nicht kennen, ich würde es noch einmal lesen. Aber es... Wieder ein fantastischer Dühnfort-Krimi. Inge Löhnig kann unglaublich gut Spannung aufbauen. Die Ermittlungen sind rasant und ereignissreich. Für jeden Leser ist es eine Freude und richtiggehender Lesespass. Das Ende ist überraschend und birgt tolle Wendungen. Würde ich das Ende nicht kennen, ich würde es noch einmal lesen. Aber es wird sicherlich nicht der letzte Dühnfort-Krimi sein. Es gibt so viele Krimi-Reihen im Moment. Doch Dühnfort sticht sehr heraus. Zu gut ist der Krimi durchdacht und umgesetzt.

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Verflucht seist Du
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 06.04.2013

Diesmal haben Dühnfort, Alois und die neue Kollegin es mit einem vermeintlich leicht zu klärenden Mord zu tun. Nachdem beim Opfer Bargeld und Drogen gefunden werden, steht fest, daß es sich um einen Mord im Drogenmillieu handelt. Oder doch nicht? Denn je mehr Fragen Dühnfort stellt, um so mehr... Diesmal haben Dühnfort, Alois und die neue Kollegin es mit einem vermeintlich leicht zu klärenden Mord zu tun. Nachdem beim Opfer Bargeld und Drogen gefunden werden, steht fest, daß es sich um einen Mord im Drogenmillieu handelt. Oder doch nicht? Denn je mehr Fragen Dühnfort stellt, um so mehr sagt ihm sein berühmtes Bauchgefühl, daß sie eigentlich einer falschen Fährte folgen. Zudem stolpern sie immer wieder über den Selbstmord einer Freundin des Opfers. Gibt es da einen Zusammenhang? Wie immer schafft es Inge Löhnig souverän ihre Leser von der ersten Seite an zu fesseln und sie nicht vor der letzten Seite aus ihren Fängen zu entlassen. Unbedingt lesen!!!

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Spannende Unterhaltung!
von Sandra aus Euskirchen am 02.02.2013

Als ein junger Mann auf einer Baustelle erschossen aufgefunden wird, vermutet man zunächst eine Tat im Drogenmilieu – findet man doch seltene Pillen und Bargeld in seinen Hosentaschen. Zudem muss er seinen Mörder gekannt haben – Kampfspuren existieren nicht und er wurde direkt aus nächster Nähe erschossen. Doch so... Als ein junger Mann auf einer Baustelle erschossen aufgefunden wird, vermutet man zunächst eine Tat im Drogenmilieu – findet man doch seltene Pillen und Bargeld in seinen Hosentaschen. Zudem muss er seinen Mörder gekannt haben – Kampfspuren existieren nicht und er wurde direkt aus nächster Nähe erschossen. Doch so ganz will sich Dühnfort nicht mit dieser Begründung des Drogendealers abfinden und sucht im näheren Umfeld des ermordeten Daniel nach einer Antwort. Hier lernt er Daniels ehemalige Freundin Mika kennen, aus wohlhabendem Hause und so gar nicht zu Daniel passend. Dass sich zuvor Mikas Freundin Isa wegen einer unglücklichen Liebe in Verbindung mit ihrem Übergewicht umgebracht hat, will auch nicht so recht passen. War es vielleicht gar kein Selbstmord wegen der anonymen Internetbekanntschaft Sascha, oder gab es gar einen anderen Grund? Dühnfort und seine neue eifrige Kollegin Kirsten suchen Zusammenhänge, doch fischen lange im Trüben. Und Dühnforts Kollege Alois ist Ihnen keine allzu große Hilfe, ist er doch im Moment verständlicherweise sehr mit seinem schwer kranken kleinen Sohn beschäftigt. Dies bremst die Ermittlungen zudem aus. Auf seine Freundin Gina darf Dühnfort beruflich nicht mehr zählen, da sie sich aufgrund ihrer Beziehung für auf eine andere Stelle hat versetzen lassen. Doch dafür entschädigt ihn sein Privatleben diesmal umso mehr, denn ihre Beziehung ist kein Geheimnis mehr und Gina ist damit beschäftigt, mit ihm zusammenzuziehen. Diesbezüglich verläuft in der Zweisamkeit nach 4 Bänden mal alles wie geplant … doch zur Aufklärung des neuen Falls will sich das gewohnte Bauchgefühl einfach nicht einstellen. Doch es kommt immer anders, als man denkt … Mein Fazit: Wenn man einmal der Reihe um Kommissar Dühnfort verfallen ist, ist jeder neue Fall ein absolutes Muss. Trotz längerer Suche und die Frage nach dem “Wer“ und “Warum“ ist die Auflösung des Täters für mich erst wieder kurz vor Ende erahnbar. Ich fühle mich auch hier wieder sehr gut unterhalten! Angesprochene Themen wirken absolut authentisch (Facebook und Mobbing im Netz) und sind leider heute keine Seltenheit mehr. Kurz und gut: Nachvollziehbar, glaubhaft und sehr spannend ohne blutrünstige Untermalung. Schade finde ich wohl ein wenig, dass das Cover sich nicht so richtig in die Reihe einfügt, obwohl es derselbe Verlag ist. Aus “optischen Gründen“ hätte mir dies im Buchregal schon gefallen … Ich bin schon jetzt gespannt, wie sich Kirsten in einem weiteren neuen Fall verhält und ob bei Tino und Gina so langsam privat der Alltag einkehrt. Inhaltlich gebe ich eine unbedingte Kaufempfehlung und gerne ein Dankeschön an Inge Löhnig für diese gute fesselnde Krimiunterhaltung! Ich hoffe, der nächste Fall passiert schon bald!

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Dühnforts fünfter Fall
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 28.01.2013

Dühnforts fünfter Fall hat mich wieder vollkommen in seinen Bann gezogen. Er und Gina mussten sich beruflich trennen, da sie das Private nun „offiziell“ gemacht haben und zusammengezogen sind. Man erfährt nun auch nebenbei etwas von Ginas neuer Wirkungsstätte. Was mich aber ganz begeistert hat, war, dass ich auch Näheres von... Dühnforts fünfter Fall hat mich wieder vollkommen in seinen Bann gezogen. Er und Gina mussten sich beruflich trennen, da sie das Private nun „offiziell“ gemacht haben und zusammengezogen sind. Man erfährt nun auch nebenbei etwas von Ginas neuer Wirkungsstätte. Was mich aber ganz begeistert hat, war, dass ich auch Näheres von Alois erfahren durfte. Die Protagonisten wurden wieder sehr gut vorgestellt, sodass man diesen Band auch als Quereinsteiger lesen kann. Trotzdem empfehle ich, die Serie von Anfang an zu verfolgen. Alois‘ neue Kollegin wird ebenso gut eingeführt. Ich freue mich, von ihr im sechsten Fall wieder zu hören. Die Kriminalgeschichte war sehr gut und flüssig zu lesen, wenn auch es öfter überraschende Wendungen gab. Ich konnte alles nachvollziehen und der Handlung sehr gut folgen. Der Schluss, die Auflösung, gestaltete sich sehr überraschend. Ich bin äußerst begeistert von dem Thema und dem Schreibstil der Autorin. Ganz besonders „schlimm“ fand ich, dass fast jedes Kapitel so endete, dass ich weiterlesen „musste“. Ich musste mich praktisch zu Lesepausen zwingen. Das Ende des Buches kam für mich so plötzlich, dass mir die Wartezeit auf den nächsten „Dühnfort“ schwerfällt. Inge Löhnig endet mit einem so genannten „Cliffhanger“. Ich erwarte jetzt schon sehnsüchtig den sechsten Fall und hoffe, noch sehr viel mehr von Frau Löhnig lesen zu können. Fazit: Ein neuer Fall von Kommissar Dühnfort, der mich wieder aufs Neue begeistert hat. Ich gebe diesem Werk fünf von fünf Sternen.

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Man hat das Beste gewollt und Unheil und Verderben gebracht
von Antje Schmalzbauer aus Sünching am 23.01.2013

Daniel wird nachts in einem dunklen, leeren Rohbau erschossen. War er ein Dealer und hat sich Ärger aus dem Drogenmilieu eingehandelt? Oder steht der Mord in Verbindung mit dem Selbstmord von Isa? Isa gehörte zu Daniels Clique und hat sich vor einigen Wochen das Leben genommen. Ein Zusammenhang zwischen... Daniel wird nachts in einem dunklen, leeren Rohbau erschossen. War er ein Dealer und hat sich Ärger aus dem Drogenmilieu eingehandelt? Oder steht der Mord in Verbindung mit dem Selbstmord von Isa? Isa gehörte zu Daniels Clique und hat sich vor einigen Wochen das Leben genommen. Ein Zusammenhang zwischen den Fällen scheint unwahrscheinlich und das Team um Tino Dühnfort verfolgt verschiedene Spuren, doch keine scheint zum Täter zu führen. Tino gibt nicht auf und was er zutage fördert ist mehr als erschütternd. Neben diesem Fall muss sich Dühnfort auch mit der neuen Kollegin, Kirsten, befassen, mit der er und Alois nicht so recht warm werden. Inge Löhnigs neuer Dühnfort wurde von vielen Lesern sehnsüchtig erwartet, so auch von mir. Privat hat sich einiges getan bei Tino und Gina. Im Team gibt es eine Neue, Kirsten, die allerdings so ganz anders ist als Gina, deren Stelle sie eingenommen hat. Kirsten ist eher kühl und distanziert, aber eine gute Polizistin. Sie hatte privat einiges zu verkraften und ist wohl deshalb so abweisend. Allerdings ist Dühnfort wieder der einzige, der von nichts weiß. Das Privatleben von Alois wird auch erschüttert und er erfährt zum ersten Mal, was richtige Angst ist. Der Fall den Tino und sein Team bearbeiten hat viel mit dem reellen Leben zu tun. Es geht um falsche Freunde, die sich auf facebook tummeln und Jugendlichen das Leben zur Hölle machen können. Virtuelle Freunde, von denen sich jeder seine Fassade selbst zusammen basteln kann. Mobbing im Internet scheint bei Schülern weit verbreitet. Doch auch die Eltern tragen ihren Teil dazu bei. In der heutigen Leistungsgesellschaft werden Kinder oft vom kranken Ehrgeiz der Eltern angetrieben, sie halten dem Druck nicht mehr Stand, wollen ausbrechen. Doch dem Diktat der Eltern zu entkommen ist für viele unmöglich. Wichtig ist die „gute Gesellschaft“, die jedem der anders ist, unangepasst, mit Argwohn und Misstrauen begegnet. Inge Löhnig führt uns vor Augen, was passieren kann, wenn diese Faktoren zusammen treffen. Und was sie beschreibt ist nicht weit hergeholt, nicht nur Fiktion. Die Autorin hat uns einen Krimi serviert, der nicht leicht zu verdauen ist. Mit viel Bezug zur Realität und dem, was wir tagtäglich in unserer Gesellschaft erleben. Doch es wäre nicht Inge Löhnig, wenn sie die schwere Kost nicht so verpackt hätte, dass die Freude am Lesen nicht zu kurz kommt. So hat der Krimi mich hervorragend unterhalten, mich aber auch zum nachdenken angeregt. Und dazu, vermehrt ein kritisches Auge zu haben, auf die sozialen Netzwerke und wie die Menschen miteinander umgehen. Inge Löhnig spricht mir in vielen Dingen aus dem Herzen. Ein sehr empfehlenswerter Krimi, Inge Löhnig wird immer besser. Da können wir uns noch auf einiges gefasst machen. Und nun beginnt es wieder...das Warten auf den nächsten Fall. Leider kommt die Ironie mit der „Triologie“ nicht richtig rüber, da die Mutter es im Text richtig sagt. Ansonsten konnte ich nur einen kleinen Fehler entdecken ;-)

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Ein Krimi-Highlight
von c-bird am 14.01.2013

Der zwanzigjährige Daniel wird nachts auf einer Baustelle erschossen. Die Polizei findet bei der Leiche Drogen und Bargeld. Hatte Daniel wirklich wieder begonnen zu dealen? Der junge Mann gehörte einer Clique an und erst wenige Monate zuvor hatte Isa, ein weiteres Mitglied der Clique Selbstmord begangen. Zufall oder... Der zwanzigjährige Daniel wird nachts auf einer Baustelle erschossen. Die Polizei findet bei der Leiche Drogen und Bargeld. Hatte Daniel wirklich wieder begonnen zu dealen? Der junge Mann gehörte einer Clique an und erst wenige Monate zuvor hatte Isa, ein weiteres Mitglied der Clique Selbstmord begangen. Zufall oder Zusammenhang? Isa war ein Opfer von Cybermobbing. Wer ist dieser geheimnisvolle Sascha, den Isa nur durch Facebook kannte, sie aber dennoch in den Selbstmord trieb? Kommissar Dühnfort stößt zunächst auf eine Mauer des Schweigens. In seinem fünften Fall bekommt es der Münchner Kommissar mit der jüngeren Generation zu tun. Soziale Netzwerke, das Internet, Dinge, die für die jungen Leute zum ganz normalen Alltag gehören. Hier muss sich Dühnfort manchmal erst herantasten. Doch mit Hilfe seines Teams gehen die Ermittlungen zügig voran. Neu im Team ist Kirsten, sie hat die Stelle von Gina übernommen. Anfänglich kommt Dühnfort gar nicht mit der Neuen klar, doch die junge Frau zeigt ihre Kompetenz. Der Erzählstil wie immer hervorragend. Inge Löhnig gelingt es durch ihre Beschreibungen eine dichte Atmosphäre zu schaffen, ganz klar Bilder entstehen im Kopf. Die Stimmung der jeweiligen Szene wird sehr gut eingefangen und übertragen. Viele falsche Fährten oder Spuren, die dann doch im Sand verlaufen lassen eine Spannung entstehen, die Ihresgleichen sucht. Man fiebert förmlich auf der Jagd nach dem Täter mit und fliegt nur so durch das Buch. Ein wahrer Page-Turner.

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Das Beste gewollt...
von Susanne am 13.01.2013

Um es gleich vorwegzunehmen, der neue Kriminalroman von Inge Löhnig, "Verflucht seist du", ist meiner Meinung nach der beste aus der Reihe um den kultigen Münchner Kriminalkommissar Konstantin Dühnfort. Doch worum geht es? Daniel wird nachts in einem halbfertigen Haus erschossen. Der junge Mann gehörte zu einer Clique, in der... Um es gleich vorwegzunehmen, der neue Kriminalroman von Inge Löhnig, "Verflucht seist du", ist meiner Meinung nach der beste aus der Reihe um den kultigen Münchner Kriminalkommissar Konstantin Dühnfort. Doch worum geht es? Daniel wird nachts in einem halbfertigen Haus erschossen. Der junge Mann gehörte zu einer Clique, in der kurz zuvor Isa Selbstmord begangen hatte. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Toten? Isas Freundin Mika stellt selbst Nachforschungen an... Soziale Netzwerke, Mobbing im Internet, Party-Drogen und sogenannte Helikopter-Mütter, das sind die Zutaten aus dem der mittlerweile 5. Fall für Kommissar Dühnfort und sein Team gemacht sind. Viele Spuren, falsche Fährten, Lügen und Intrigen... am Ende sind insgesamt vier Menschen tot, sinnlos gestorben, weil irgendjemand immer nur das Beste wollte. Gut gefallen haben mir wieder die vielen falschen Fährten, die Frau Löhnig für den Leser auslegt und somit die Geschichte voran und die Spannung in die Höhe treibt. Auch sprachlich hat sich die Autorin meiner Meinung nach von Buch zu Buch weiterentwickelt. Der Roman lebt im wahrsten Sinne des Wortes durch Zitate, diesmal u.a. von Goethe und Shakespeare. Ihre Figuren haben sich ebenfalls weiterentwickelt, so ist Tino nicht mehr mit der spröden Agnes, sondern mit der sympathischen Gina zusammen und sie schmieden sogar Zukunftspläne. Obendrein gibt es eine Neue in Dühnforts Team. Des Weiteren ist die Geschichte nicht mehr so schwermütig und tiefgründig wie die ersten, sondern aktueller, brisanter. Fazit: Nach ihrem gelungenen Debütroman "Der Sünde Sold" konnte sich Inge Löhnig meines Erachtens von Buch zu Buch steigern. Mit "Verflucht seist du" ist ihr erneut ein ausgezeichneter Kriminalroman gelungen, unterhaltsam und spannend und somit nicht nur für Löhnig-Fans ein Muss. Deshalb 5* und meine absolute Leseempfehlung!

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Cybermobbing
von goat am 06.01.2013

Inge Löhnig hat sich in diesem Band dem Thema soziales Netzwerk gewidmet. Sie hat sich ausreichend darüber informiert und macht auch ihren Kommissar so langsam aber sicher mit der modernen Technik vertraut – mit dem Resultat, dass dieser sich tatsächlich selbst bei Facebook anmeldet, nachdem er zu der Erkenntnis... Inge Löhnig hat sich in diesem Band dem Thema soziales Netzwerk gewidmet. Sie hat sich ausreichend darüber informiert und macht auch ihren Kommissar so langsam aber sicher mit der modernen Technik vertraut – mit dem Resultat, dass dieser sich tatsächlich selbst bei Facebook anmeldet, nachdem er zu der Erkenntnis gelangt ist, dass ihm früher oder später sowieso nichts anderes übrig bleibt. Dühnfort macht sich in diesem Band leider etwas rar, was vielleicht daran liegt, dass die Autorin ihr Hauptaugenmerk auf den Umkreis der toten Jugendlichen gelegt hat. In meinen Augen hat das den Krimi etwas ruhiger als sonst erscheinen lassen, aber auf keinen Fall langweilig. Selbst wenn ich das Gefühl hatte, die Handlung würde nur vor sich hinplätschern, blieb die Spannung immer konstant greifbar. Die Protagonisten entwickeln sich in jedem Band merklich weiter. Ich freue mich, dass Konstantin und Gina nun endlich ein Paar sind und sich entschlossen haben, zusammenzuziehen. Schade, aber nachvollziehbar finde ich es, dass Gina nun die Abteilung gewechselt hat und nicht mehr mit Tino zusammenarbeitet (aber es kann nun mal nur einen Chef in der Beziehung geben und das ist ja meistens die Frau).. Kirsten, die Neue im Team Dühnfort hat genau wie Gina eine sehr direkte Art, allerdings wirkt sie im Gegensatz zu ihr eher unterkühlt. Genau wie den Kollegen fällt es mir schwer, mit ihr warm zu werden. Dass Alois und Kirsten aneinandergeraten, ist quasi schon vorprogrammiert, weil beide sehr schwierige Charaktere sind. Aber genau das macht die Protagonisten aus. Sie haben alle Ecken und Kanten und es ist nur realistisch, dass nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen sein kann. Als Leser kann man sich so viel besser mit den einzelnen Figuren identifizieren. Ich selber habe mit Facebook & Co. nicht viel am Hut, weil es mir viel zu unsicher ist. Im Grunde genommen hat mich Inge Löhnig mit dem Verlauf ihrer Geschichte auch nur bestätigt. Das Thema Cybermobbing ist gerade jetzt allgegenwärtig. Das Video von Amanda Todd ist auf der ganzen Welt zu sehen und ihr Selbstmord wird nicht der Letzte gewesen sein. Es ist grausam, was sich die Menschen gegenseitig antun im Schutze der Anonymität. Die Autorin hat das Thema sehr anschaulich beschrieben und der Selbstmord der jungen Pia hier im Roman regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Aber gibt es tatsächlich eine Verbindung zwischen diesem Selbstmord und dem Mord? Ich habe während des Lesens immer wieder gerätselt, wer Interesse an dem Tod des jungen Daniel gehabt haben könnte. Die Auflösung des Mordfalls hat mich total überrascht. Ich hätte mit allem gerechnet, nur damit nicht. Die Kettenreaktion, die diese Handlung ausgelöst hat, kam mir zwar etwas übertrieben und unrealistisch vor, aber damit kann ich leben. Es ist genau das, was ich als Krimileser von einem guten Krimi erwarte – am Ende überrascht zu werden, nicht zu wissen, wer der Täter ist.

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Einfach großartig
von Krimihexe aus Hamm am 27.12.2012

Tino Dünforth wohnt nun endlich mit seiner Gina zusammen, privat ist also alles sehr harmonisch. Beruflich hat er allerdings an seinem neuen Fall zu knacken. Ein junger Mann wird auf einer Baustelle erschossen. Bei der Befragung der Freunde stößt er auf den Selbstmord von Isa, ein Mädchen aus der... Tino Dünforth wohnt nun endlich mit seiner Gina zusammen, privat ist also alles sehr harmonisch. Beruflich hat er allerdings an seinem neuen Fall zu knacken. Ein junger Mann wird auf einer Baustelle erschossen. Bei der Befragung der Freunde stößt er auf den Selbstmord von Isa, ein Mädchen aus der Clique. Isa war einem Internetmobber aufgesessen, der sie erst mit schönen geschriebenen Worten in sich verliebt gemacht hatte und sie dann, nachdem er zum ersten Treffen nicht erschienen ist, bei Facebook wegen ihrer Figur, bloßgestellt hat. Die bissigen Kommentare die dann folgten, taten ihr Übriges. Isa hat sich dann vor Scham in der Badewanne die Pulsadern aufgeschnitten, ihre Eltern haben sie 30 Minuten später gefunden. Vor allem Mika, die beste Freundin von Isa, trauert Monate später immer noch sehr und kann sich mit deren Tod nicht abfinden. Sie war auch die Exfreundin von Daniel, dem Toten auf der Baustelle. Dünforth hat von Anfang an das Gefühl, dass die beiden Fälle in Verbindung stehen und deckt nach und nach unvorstellbares auf. Nicht nur Isas Eltern, auch Mika ist besessen von der Idee, Sasha, den Internetmobber ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen. Mir sind die Figuren in den Krimis von Inge Löhnig schon sehr ans Herz gewachsen. Eine neue Geschichte rund um Tino und Gina zu lesen, ist wie nach Hause zu kommen. Auch dieses Buch ist wieder ein großartiger Krimi mit aktuellen Themen, Internetmobbing und auch die Fähigkeit seine Kinder erwachsen werden zu lassen und entsprechend loszulassen. Sehr erschütternd dargestellt, was passiert, wenn Menschen eine Grenze überschreiten und sich ihrer Verantwortung nicht stellen und dadurch nicht verhindern, dass weiteres Unheil geschieht. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Tino und Gina. Die Beschreibungen mit welchen Genuss Tino seinen Espresso trinkt, läßt mich doch überlegen, mir eine Espressomaschine anzuschaffen.

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Dühnfort ermittelt wieder....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 25.12.2012

München in einem Jahrhundertsommer. Dühnfort muss sich mit einem Fall auseinandersetzen, von dem er geglaubt hat, es wäre ein leichtes, den Mord an dem jungen Daniel auf zu klären. Hatte dieser doch viel Bargeld und Drogen in der Hosentasche, als ihm des Nachts,in den Kopf geschossen wurde. Doch... München in einem Jahrhundertsommer. Dühnfort muss sich mit einem Fall auseinandersetzen, von dem er geglaubt hat, es wäre ein leichtes, den Mord an dem jungen Daniel auf zu klären. Hatte dieser doch viel Bargeld und Drogen in der Hosentasche, als ihm des Nachts,in den Kopf geschossen wurde. Doch dieser Fall liegt ganz anders als erwartet, denn, wie ist der Zusammenhang bei dem Selbstmord eines jungen, übergewichtigen Mädchens aus der gleichen Clique wie Daniel. Viele Fäden führen ins Internetportal und auch die Ex-Freundin von Daniel und ihr Bruder verschweigen etwas. Eine harte Nuss für den taffen Kommissar, der gerade erst mit seiner Freundin zusammen gezogen ist…… In dem neuen Krimi um den Kommissar Konstantin Dühnfort bleibt die Autorin ihrem unterhaltsamen Stil treu. Spannend, packend und tiefgründig führt sie uns in die Welt, des Internets, des Zusammenhaltes aber auch in die Welt der Drogen und des schnellen Geldes. Ein authentischer, lesenswerter Krimi.

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ein wunderschöner Familienroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 20.12.2012

Nach dem Buch "Die Tochter des Fotografen" legt Kim Edwards nun ihr neues Buch "See der Träume" vor. Von dem Titel etwas beeinflusst, legte ich dieses Buch erst zur Seite, weil ich dachte, es würde sich um einen romantischen" Schmachtfetzen" handeln.Doch wie sehr ich mich hier getäuscht hatte, musste... Nach dem Buch "Die Tochter des Fotografen" legt Kim Edwards nun ihr neues Buch "See der Träume" vor. Von dem Titel etwas beeinflusst, legte ich dieses Buch erst zur Seite, weil ich dachte, es würde sich um einen romantischen" Schmachtfetzen" handeln.Doch wie sehr ich mich hier getäuscht hatte, musste ich jetzt beim Lesen des Buches feststellen.Es ist schwer dieses Buch einzuordnen. Familien,-oder Entwicklungsroman, wahrscheinlich sogar beides und das in einer sehr schönen Sprache. Die Seiten flogen nur so dahin, als ich der Geschichte Lucy Jarrett`s folgte, die nach Jahren im Ausland wieder in ihre Heimatstadt,The Lake of Dreams, zurückkehrt.Vieles hat sich geändert, das kleine Städtchen hat sich weiterentwickelt und sich dem Tourismus geöffnet. Eine alte Liebe Lucy`s hat eine Glasbläserei eröffnet und ist mittlerweile Vater eines sechsjährigen Sohnes und wirbelt Lycy's Gefühlsleben ordentlich auf.Auch ein altes militärisches Sperrgebiet wurde freigegeben und offenbart versteckte Kostbarkeiten. Lucy findet in ihrem Elternhaus in einer Mauernische Briefe, die sie tief in die Vergangenheit ihrer Familie eintauchen lässt und so manches Geheimnis offen legt.Das Leben einer Urgroßtante erregt ihre Aufmerksamkeit, da sie in der Familie nie erwähnt wurde. Wie interessant und wichtig diese Person war,erfährt Lucy, als sie sich auf Spurensuche begibt. Auch ein Erlebnis, das mit dem Tod ihres Vaters zusammenhängt und das sie lange belastet hat, findet für sie ein Ende und dies ist notwendig, denn sie hadert auch mit ihrer derzeitigen Beziehung, die auch durch ihre Arbeitslosigkeit belastet wird. "Der See der Träume" war für mich ein rundherum schönes Leseerlebnis , unterhaltsam, spannend und in eine schöne Sprache gekleidet.

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Kommissar Dühnforts fünfter Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudörfl am 07.01.2015

Der zwanzigjährige Daniel wird erschossen auf einer Baustelle in Unterhaching aufgefunden. In seiner Tasche befinden sich große Mengen an Ecstasy und zweihundert Euro in zerknüllten Fünfzigerscheinen. Der Junge ist fürs Drogendealen vorbestraft, doch in den letzten Jahren gibt es keine dahingehenden Belege. Auch seine Freunde wissen nichts über das... Der zwanzigjährige Daniel wird erschossen auf einer Baustelle in Unterhaching aufgefunden. In seiner Tasche befinden sich große Mengen an Ecstasy und zweihundert Euro in zerknüllten Fünfzigerscheinen. Der Junge ist fürs Drogendealen vorbestraft, doch in den letzten Jahren gibt es keine dahingehenden Belege. Auch seine Freunde wissen nichts über das Thema. Die Spur wirkt auf Dühnfort wie eine falsche Fährte. Bald findet er heraus, dass ein weiteres Mitglied aus Daniels Clique kürzlich verstorben ist, Isa hat sich vor einem halben Jahr das Leben genommen. Der Grund dafür war ein mysteriöser Junge namens Sascha, den sie im Internet kennengelernt hatte und der sie anschließend bloßgestellt hat. Bis heute weiß niemand, wer sich tatsächlich hinter diesem Namen verbirgt. Kommissar Dühnfort wird das Gefühl nicht los, dass die beiden Todesfälle zusammenhängen und stürzt sich entschlossen in die Ermittlungen. Für einen Krimi, also keinen Thriller, birgt das Buch eine Menge an Spannung und Überraschungen. Bis zum Schluss scheint der Fall mysteriös, bis ganz am Ende erst die verschiedenen Handlungsstränge zusammenlaufen. Durch die sympatische und authentische Schreibweise kommt man schnell ins Lesen hinein und fühlt sich fast, als hätte man nie etwas anderes gelesen. Allerdings wirkt die Sprache der Jugendlichen manchmal etwas zu bemüht, mit übertrieben vielen englischen Einflüssen. Oft fließen in die Sprache auch sehr bayrische Worte mitein, welche dann eher fehl am Platz wirken, wie zum Beispiel ein "ned' anstelle von "nicht", in einem sonst völlig hochdeutschen Satz. Abgesehen davon ist das Buch sehr überzeugend geschreiben. Dinge, welche man sich als Leser oft fragt (z.B. Wieso gehen die Ermittler nur von einem Täter aus, wenn soviel dagegen spricht? Er könnte doch Komplizen gehabt haben.), bemerkt auch Dühnfort immer sofort, über solche Mängel muss man sich bei anderen Büchern häufig ärgern. Auch etwas Humor hat die Autorin in die Geschichte verpackt. Alles in Allem ein sehr gelungener Kriminalroman, der Krimifans auf jeden Fall begeistern wird. Die anderen Fälle Dühnforts zu kennen, ist für das Verständnis nicht zwingend erforderlich.

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verflucht seist du
von simi159 am 18.11.2014

Der zwanzigjährige Daniel wird erschossen auf einer Baustelle aufgefunden. Der Junge ist wegen Dealen mit Drogen vorbestraft und so wundert sich die Polizei nicht, dass er neben Ecstasy auch noch 200 Euro in kleinen Scheinen bei sich trägt. Doch für seine Freunde ist das seltsam, denn Daniel soll nichts... Der zwanzigjährige Daniel wird erschossen auf einer Baustelle aufgefunden. Der Junge ist wegen Dealen mit Drogen vorbestraft und so wundert sich die Polizei nicht, dass er neben Ecstasy auch noch 200 Euro in kleinen Scheinen bei sich trägt. Doch für seine Freunde ist das seltsam, denn Daniel soll nichts mehr mit Drogen am Hut gehabt haben. Tino Dühnfort und sein Team stehen vor einem Rätsel. Sind die Drogen eine falsche Fährte des Mörders? Als sie herausfinden, dass in der Clique um Daniel vor kurzem erst ein Mädchen, Isa, verstorben ist, haben sie eine neue Spur. Was hat Sascha, das große unbekannte, aus dem Internet damit zu tun? Und wie hängen die beiden Todesfälle zusammen? Jede Menge Fragen für Tino und sein Team… Fazit: Inge Löhnig kann es einfach. Einfache Themen so komplex zu Krimis verbauen, dass es jede Menge Spaß macht, den Fall mit den Ermittlern zu lösen. Spannung, falsche Fährten, tolle Charaktere und Überraschungen inklusive. Bis zum Schluss bleibt dieser Fall mysteriös und somit selbst für Krimivielleser spannend. Ein angenehm leichter Schreibstil lassen die Seiten nur so durchrauschen. Konsequent und zuverlässig unterhält Lönig hier bereits zum 5. Mal mit Tino Dühnfort und Kollegen. Mir haben ein bisschen die Ecken und Kanten gefehlt auch wenn das handwerklich sehr gut gemacht - durchdacht ist und Krimitechnisch Spaß macht. Deshalb ziehe ich einen Stern ab…vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Fälle mit Tino und seinem Team gelesen…. Von mit gibt es für dieses Buch 4 STERNE.

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'Es gibt keine Hintertüren für Glück und Unglück im Schicksal des Menschen.' (Konfuzius)
von sabatayn76 am 25.01.2013

Inhalt: Die Leiche eines jungen Mannes wird auf einer Baustelle gefunden. Er wurde erschossen, in seiner Hosentasche werden Drogen und Bargeld entdeckt, der Tote weist Verbindungen zur Drogenszene auf. Handelt es sich tatsächlich um ein Delikt im Drogenmilieu? Oder hat der Suizid eines Mädchens aus derselben Clique mit dem... Inhalt: Die Leiche eines jungen Mannes wird auf einer Baustelle gefunden. Er wurde erschossen, in seiner Hosentasche werden Drogen und Bargeld entdeckt, der Tote weist Verbindungen zur Drogenszene auf. Handelt es sich tatsächlich um ein Delikt im Drogenmilieu? Oder hat der Suizid eines Mädchens aus derselben Clique mit dem Mord zu tun? Kommissar Dühnfort und seine Kollegen ermitteln. Mein Eindruck: Ich habe bereits die vier Vorgänger der Dühnfort-Reihe gelesen, welche mir gut gefallen haben. Obwohl mir der Einstieg in Löhnigs fünften Band im Vergleich etwas schwerer gefallen ist, fühlte ich mich im Verlauf dennoch sehr gut unterhalten. Der Roman ist unterhaltsam und hat mich nach einigen Kapiteln auch fesseln können. Die Geschichte an sich ist komplex, die Auflösung war für mich überraschend, die Protagonisten wurden gut und ausreichend beschrieben. Sprachlich lässt sich der Roman flüssig lesen, ist in einfacher, aber nicht anspruchsloser Sprache geschrieben. Mein Resümee: Alles in allem ein solider Krimi und ein unterhaltsames Buch. Ein gutes Buch für Zwischendurch.

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'Es gibt keine Hintertüren für Glück und Unglück im Schicksal des Menschen.' (Konfuzius)
von sabatayn76 aus Deutschland am 25.01.2013

Inhalt: Die Leiche eines jungen Mannes wird auf einer Baustelle gefunden. Er wurde erschossen, in seiner Hosentasche werden Drogen und Bargeld entdeckt, der Tote weist Verbindungen zur Drogenszene auf. Handelt es sich tatsächlich um ein Delikt im Drogenmilieu? Oder hat der Suizid eines Mädchens aus derselben Clique mit dem... Inhalt: Die Leiche eines jungen Mannes wird auf einer Baustelle gefunden. Er wurde erschossen, in seiner Hosentasche werden Drogen und Bargeld entdeckt, der Tote weist Verbindungen zur Drogenszene auf. Handelt es sich tatsächlich um ein Delikt im Drogenmilieu? Oder hat der Suizid eines Mädchens aus derselben Clique mit dem Mord zu tun? Kommissar Dühnfort und seine Kollegen ermitteln. Mein Eindruck: Ich habe bereits die vier Vorgänger der Dühnfort-Reihe gelesen, welche mir gut gefallen haben. Obwohl mir der Einstieg in Löhnigs fünften Band im Vergleich etwas schwerer gefallen ist, fühlte ich mich im Verlauf dennoch sehr gut unterhalten. Der Roman ist unterhaltsam und hat mich nach einigen Kapiteln auch fesseln können. Die Geschichte an sich ist komplex, die Auflösung war für mich überraschend, die Protagonisten wurden gut und ausreichend beschrieben. Sprachlich lässt sich der Roman flüssig lesen, ist in einfacher, aber nicht anspruchsloser Sprache geschrieben. Mein Resümee: Alles in allem ein solider Krimi und ein unterhaltsames Buch. Ein gutes Buch für Zwischendurch.

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Spannend bis zum bitteren Ende
von Sonea84 aus Rastede am 14.01.2013

Im Grunde bin ich voreingenommen, weil ich seit dem ersten Fall die "Dühnfort-Krimis" verschlinge und den nächsten Band immer wieder kaum erwarten kann. ;) Inge Löhnig schafft es einen guten, soliden und spannenden Ermittlerkrimi zu schreiben. In letzter Zeit wimmelt es ja nur so vor Thrillern, dass man sich freut,... Im Grunde bin ich voreingenommen, weil ich seit dem ersten Fall die "Dühnfort-Krimis" verschlinge und den nächsten Band immer wieder kaum erwarten kann. ;) Inge Löhnig schafft es einen guten, soliden und spannenden Ermittlerkrimi zu schreiben. In letzter Zeit wimmelt es ja nur so vor Thrillern, dass man sich freut, wenn mal wieder ein guter Krimi in den Läden steht. Auch wenn die Story total spannend ist, haben diese Krimis immer etwas wunderbar ruhiges und sinnliches an sich. Genau das richtige Buch nach einem stressigen Tag! Der Fall selber ist meiner Meinung nach gut durchdacht und spannend beschrieben. Auch wenn man vielleicht Vermutungen hat, so gibt Inge Löhnig nur nach und nach Hinweise fallen, so dass man quasi mit ermitteln kann. Das Ende kam für mich überraschend und hat mich schon umgehauen. Gerade zum Schluss kommt es Schlag auf Schlag. So, jetzt muss ich nach alle dem Schwärmen allerdings auch etwas anmerken, was mir nicht so gut gefallen hat. In den vorigen Büchern hat mich diese ruhige Art total in seinen Bann gezogen. Ich liebe es einfach zu lesen, wie Dühnfort nach Hause kommt, sich genussvoll Pasta und die Flasche Rotwein aufmacht, auf seinen Balkon geht, den Friedhof betrachtet und den Tag ausklingen lässt. Dies kam mir bei diesem Roman leider etwas zu kurz. Man hat zwar etwas mehr über Alois erfahren, aber dieser Teil der Geschichte ist eher dramatisch als entspannt. Dieser §Ruhepol" fehlt mir in diesem Teil leider etwas. Fazit : Der Kriminalfall ist spannend und authentisch geschrieben. Die Zusammenhänge sind gut dargestellt und schockieren den Leser an der einen oder anderen Stelle. Die Ermittlungen sind wie immer sehr gut dargestellt und der Perspektivenwechsel trägt zur Spannung bei. Die Auflösung des ganzen ist wirklich grandios gelungen! Für mich persönlich hätte es etwas mehr Dühnfort und Gina sein können, deswegen wird dies nicht mein "Lieblingsfall". :) Die anderen Bücher haben mir einen ticken besser gefallen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber im Grunde weiß ich, dass Inge Löhnig es noch einen ticken besser kann. Trotzdem hatte ich einen wundervolle Zeit beim lesen dieses Krimis und ich freue mich nun um so mehr auf die nächste Begegnung mit dem sympathischen Kommissar Dühnfort!!!

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Kommissar Dühnfort ist zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Lintfort am 06.01.2013

Inge Löhnigs fünfter Fall von und mit Kommissar Dühnfort war mein erster und von daher war ich ziemlich gespannt, was mich hier erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht, der Krimi war wirklich toll! Die Autorin hat einen flüssigen, leicht verständlichen und auch lebendigen Schreibstil, durch die recht kurz gehaltenen... Inge Löhnigs fünfter Fall von und mit Kommissar Dühnfort war mein erster und von daher war ich ziemlich gespannt, was mich hier erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht, der Krimi war wirklich toll! Die Autorin hat einen flüssigen, leicht verständlichen und auch lebendigen Schreibstil, durch die recht kurz gehaltenen Kapitel wurde es mir als Leserin mehr als leicht gemacht, dieses Buch zügig und innerhalb kürzester Zeit zu lesen. Die einzelnen Personen und auch die damit verbundenen Handlungen und Situationen konnte ich mir sehr gut bildlich vor Augen halten, ich war quasi mittendrin im Geschehen. Durch Löhnigs Ausführungen ist es mir nicht wirklich schwer gefallen, hier Sympathien bzw. Antipathien zu entwickeln und mit den einzelnen Personen mitzufiebern oder mitzuleiden. Die Aufmachung dieses Krimis hat mir ebenfalls gut gefallen, die Handlungen sind in sich schlüssig und nachvollziehbar. Ich hatte großen Spaß beim Lesen, das Buch hat mich gefesselt und mich von Anfang an neugierig darauf gemacht, wie es wohl in den nächsten Kapiteln weitergehen wird. Trotzdem fehlte es diesem Krimi an Spannung und Nervenkitzel, beides war hier so gut wie gar nicht vorhanden. In den letzten Seiten nahm der Krimi zwar an Anspannung zu, doch im Vergleich zu anderen Krimis wirklich nur minimal. Komischerweise hat diese Tatsache Kommissar Dühnfort und seinem Team aber keinen Abbruch getan, denn dieser Krimi ist ansonsten in sich schlüssig und auch aufgrund der Vielzahl von Handlungssträngen packend und fesselnd. Ebenfalls gut gelungen finde ich, dass das Privatleben von Dühnfort und seinen Kollegen so ausführlich erörtert wird. Meiner Meinung nach lässt das die Beamten sehr real und auch sehr menschlich erscheinen, so hat jeder von ihnen seine eigenen Sorgen und Probleme und trotzdem versucht jeder von ihnen, einen guten Job zu machen. Der Autorin Inge Löhnig ist es richtig gut gelungen, diese Tatsache rüberzubringen. Die Idee zum Thema ist sehr lebendig und auch sehr aktuell, ständig wird man in Rundfunk und Fernsehen mit dem World Wide Web konfrontiert. Auch ohne selber Eltern zu sein kann man hier die Ängste und Bedenken sehr gut nachvollziehen und, wie man feststellt, wird hier sehr viel Missbrauch betrieben. Auch das zeitlose Thema Drogen - welches wohl immer aktuell ist - ist hier gut beschrieben, der Leser bekommt Einblicke in diese Welt und kann sich aufgrund der Ausführungen und Erklärungen der Autorin hierzu ebenfalls alles bildlich vor Augen halten. Fazit: Dieser Krimi war ein tolles Lesevergnügen, ich kann den fünften Fall von Kommissar Dühnfort vorbehaltlos weiterempfehlen und werde mir mit Sicherheit bei Gelegenheit auch die anderen vier Teile besorgen!!

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