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Vergessen / Verena Irlenbusch Bd.1

Kriminalroman

(20)
Kommissarin Verena Irlenbusch steht unter Druck: Während sie einen hochintelligenten Psychopathen jagt, verschlimmert sich die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter. Außerdem wurde ihr der schlechtgelaunte Kollege Christoph Todt an die Seite gestellt, dem sie jede Information aus der Nase ziehen muss. Doch Verena bleibt liebevolle Enkelin und professionelle Ermittlerin – auch wenn es sie fast zerreißt. Als sie schließlich auf die Spur des Mörders kommt, verfängt sich Verena in ein Netz aus lang vergessener Schuld und neuem Hass. Wird sie diesen Fall heil überstehen?
Rezension
"Elke Pistor hat in ihrem neuen Buch einige interessante Protagonisten mit vielen Reibungspunkten für die Leser geschaffen.", krimi-couch.de, Andreas Kurth, 25.11.2014
Portrait
Elke Pistor, Jahrgang 1967, ist in Gemünd in der Eifel aufgewachsen. Nach dem Abitur in Schleiden zog es sie zum Studium nach Köln, wo sie nach einem Zwischenstopp am Niederrhein bis heute lebt. Schon seit sie als Kind einen Steinmetz der Dombauhütte bei der Arbeit beobachten durfte, ist sie von "Kölns größter Baustelle" und ihren Geheimnissen fasziniert. Sie arbeitet als freie Seminartrainerin in der Erwachsenenbildung und leitet Schreibworkshops. Nach Kurzgeschichten und Kurzkrimis erschien ihr erster Eifel Krimi "Gemünder Blut" im Herbst 2010 im Emons Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 08.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28610-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/25 mm
Gewicht 282
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das Debüt bietet dem Leser einiges an Spannung, insbes. bietet es zuweilen einen Ermittlingsvorsprung gegenüber den Ermittlern. Die wichtigen Fragen bleiben bis zuletzt offen. Das Debüt bietet dem Leser einiges an Spannung, insbes. bietet es zuweilen einen Ermittlingsvorsprung gegenüber den Ermittlern. Die wichtigen Fragen bleiben bis zuletzt offen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Verena Irlenbusch ermittelt in ihrem ersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 12.03.2016

Verena Irlenbusch ermittelt in ihrem ersten Fall. Ich wünsche mir, dass sie weiter ermittelt und wir davon lesen dürfen. Verena Irlenbusch hat es nicht leicht. Ein Vollzeitjob, der mit den aktuellen Fällen alles von ihr abverlangt. Zu Hause ist ihre Großmutter Ruth, die Verena großgezogen hat. Bei Ruth sind die... Verena Irlenbusch ermittelt in ihrem ersten Fall. Ich wünsche mir, dass sie weiter ermittelt und wir davon lesen dürfen. Verena Irlenbusch hat es nicht leicht. Ein Vollzeitjob, der mit den aktuellen Fällen alles von ihr abverlangt. Zu Hause ist ihre Großmutter Ruth, die Verena großgezogen hat. Bei Ruth sind die Anzeichen der Alzheimer Krankheit nicht mehr zu übersehen. Verena mag Ruth allerdings noch nicht anderweitig betreuen lassen. Ruth war immer für Verena da. Jetzt möchte Verena auch für Ruth da sein. Nur sehr schwer gelingt ihr der Spagat zwischen ihrem Job und den Problemen zu Hause. Zu allem Überfluss ist ihre engste Kollegin Leo bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Sie liegt im Koma. Von ihrem Vorgesetzten wird ihr der unkooperative, unhöfliche (aber nur Verena gegenüber) und anstrengende Kollege Christopher Todt zugeteilt. Verena kommt nur sehr schwer mit ihm klar. Gemeinsam haben sie die Aufgabe, eine Mordserie aufzuklären. Zudem ist noch die 8-jährige Mia verschwunden. Die Morde und die verschwundene Mia scheinen zusammen zu hängen. Bei den Mordopfern wurde jeweils ein altes Foto entdeckt, beide Male das gleiche. Es zeigt eine Gruppe von jungen Menschen. Auch die Mordopfer sind auf dem Foto. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben - die Spannung soll ja bleiben. Kritikpunkt von meiner Seite ist das Cover. Den Kölner Dom verstehe ich. Das kleine Häuschen mit dem Licht, den Bäumen und dem Fluss verstehe ich allerdings nicht, oder habe ich im Buch etwas nicht richtig wahrgenommen? Diesen ersten Krimi mit der Ermittlerin Verena Irlenbusch habe ich gerne gelesen. Die Verknüpfungen zwischen den Ermittlungen und den privaten Bereichen finde ich gut gelungen. Auch das Nachwort finde ich sehr aufschlussreich. Dort erzählt die Autorin, wie es überhaupt zu dieser Geschichte gekommen ist.

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Toller Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus venissieux am 25.10.2015

Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben! Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen... Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben! Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen Kollegen Christoph Todt ermitteln. Diese Zusammenarbeit erweist sich aufgrund des sehr speziellen Charakters von Todt als ziemlich mühsam. Zusätzlich belastet Verena die Sorge um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter. Unter diesen schwierigen Umständen lernt Verena wie durch einen Zufall den Neurologen Harald Enziger kennen der sie scheinbar von ihren Problemen ablenken kann - zumindest zu Beginn......... Ich fand die Geschichte wirklich sehr gelungen. Besonders hat mich das Verhältnis von Verena zu ihrer Großmutter berührt. Die Autorin konnte sehr realitätsnah die Probleme die mit diesem Krankheitsbild einhergehen beschreiben. Obwohl der Täter für mich schon relativ früh zu erkennen war, blieb die Geschichte dennoch spannend bis zum Schluss. Ich würde gerne noch anmerken das mir das Buchcover ausgesprochen gut gefallen hat!

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Toller Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden aus Venissieux am 24.10.2015

Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben! Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen... Dies war mein erster Kriminalroman dieser Autorin aber dabei wird es sicher nicht bleiben! Eine Serie von mysteriösen Todesfällen bei denen LSD im Spiel ist, sowie die Entführung eines Kindes beschäftigen Kommissarin Verena Irlenbusch. Da ihre Kollegin mit dem Motorrad verunglückt ist, muss sie in diesem Fall mit ihrem neuen Kollegen Christoph Todt ermitteln. Diese Zusammenarbeit erweist sich aufgrund des sehr speziellen Charakters von Todt als ziemlich mühsam. Zusätzlich belastet Verena die Sorge um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter. Unter diesen schwierigen Umständen lernt Verena wie durch einen Zufall den Neurologen Harald Enziger kennen der sie scheinbar von ihren Problemen ablenken kann - zumindest zu Beginn......... Ich fand die Geschichte wirklich sehr gelungen. Besonders hat mich das Verhältnis von Verena zu ihrer Großmutter berührt. Die Autorin konnte sehr realitätsnah die Probleme die mit diesem Krankheitsbild einhergehen beschreiben. Obwohl der Täter für mich schon relativ früh zu erkennen war, blieb die Geschichte dennoch spannend bis zum Schluss. Ich würde gerne noch anmerken das mir das Buchcover ausgesprochen gut gefallen hat!

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Vergessen
von Nati am 20.01.2015

Der erste Band dieser neuen Serie um die Kommissarin Verena Irlenbusch startet spannend und vielversprechend. Die Kommissarin Verena Irlenbusch braucht viel Kraft für ihre Arbeit. Neben ihrem Job bei der Polizei kümmert sie sich noch um die Betreuung ihrer Großmutter, die an Alzheimer erkrankt ist. Zwei Morde geschehen und die... Der erste Band dieser neuen Serie um die Kommissarin Verena Irlenbusch startet spannend und vielversprechend. Die Kommissarin Verena Irlenbusch braucht viel Kraft für ihre Arbeit. Neben ihrem Job bei der Polizei kümmert sie sich noch um die Betreuung ihrer Großmutter, die an Alzheimer erkrankt ist. Zwei Morde geschehen und die kleine Mia wird auf dem Heimweg von der Schule entführt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen? Erste Hinweise bringt ein altes Foto in den Briefkästen der Toten. Da ihre Kollegin und Freundin Leo nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt, bekommt sie den Kollegen Christoph Todt als Partner, ein wahrer Alptraum für Verena. Der Buchtitel „Vergessen“ ist gut gewählt, da man ihn in verschiedenen Varianten innerhalb des Buches wiederfindet wie zum Beispiel bei der Alzheimererkrankung der Großmutter. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Die Protagonisten Verena Irlenbusch und Christoph Todt wirken auf mich sehr sympathisch, jeder hat sein privates Päckchen zu tragen, so dass man sich gut in ihre Situation hineinversetzen konnte. Interessant fand ich die langsame Annäherung der unterschiedlichen Kommissare. Die Spannung war sehr gut aufgebaut, obwohl ich ab der Mitte des Buches schon eine bestimmte Ahnung hatte, die dann auch zu traf, gab es am Ende doch für mich noch eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Neben der Krimihandlung hat mir auch die Integration der Erkrankung der Großmutter gefallen, da es vielen Berufstätigen ähnlich geht, die sich um die Pflege ihrer Angehörigen kümmern müssen und immer das Gefühl haben keiner Seite gerecht zu werden. Eine klare Leseempfehlung für alle, die mehr als nur einen Krimi lesen möchten.

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Eine perfekte Mischung aus Spannung und Gefühl!
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 03.10.2014

Selten passen Titel und Inhalt so gut zusammen wie bei diesem Buch. Vergessen ist das zentrale Thema und es geht dabei nicht nur - wie ich anfangs vermutet hatte – um die Alzheimererkrankung von Verenas Großmutter. Das war für mich allerdings der Grund, dieses Buch lesen zu wollen.... Selten passen Titel und Inhalt so gut zusammen wie bei diesem Buch. Vergessen ist das zentrale Thema und es geht dabei nicht nur - wie ich anfangs vermutet hatte – um die Alzheimererkrankung von Verenas Großmutter. Das war für mich allerdings der Grund, dieses Buch lesen zu wollen. Ich finde es sehr mutig, diese Krankheit in einem Kriminalroman zu thematisieren und war gespannt, wie Elke Pistor diese Gratwanderung zwischen ernstem Thema und Spannung lösen würde. Sie hat es grandios gemacht! Mit Verena Irlenbusch hat Elke Pistor eine Kommissarin mit Herz und Verstand kreiert. Verena kümmert sich liebevoll um ihre immer vergesslicher werdende Großmutter. Ein zeitgemäßes Thema, das Elke Pistor sehr einfühlsam angegangen ist. Christoph Todt ist das genaue Gegenteil von Verena. Auf den ersten Blick wirkt er gnadenlos unsympathisch. Aber je mehr ich über ihn erfahre, umso besser kann ich ihn verstehen. Und auch sein Verhältnis zu Verena bessert sich von Seite zu Seite. Elke Pistor hat mehrere Stränge miteinander verflochten, jeder geht mir auf seine ganz eigene Art nah. Der Strang um ein kleines entführtes Mädchen war sehr traurig und kam mir noch näher, weil er im Präsens verfasst ist. Gerade wenn Kinder im Spiel sind, mag ich manchmal nicht weiterlesen, wenn die Schilderungen für mein Empfinden grenzwertig sind und nicht Spannung sondern eher Ekel erzeugen. Aber davon ist Elke Pistor weit entfernt. Sie erzählt mir sehr viel Fingerspitzengefühl und behutsam. Natürlich musste ich beim Lesen mehrmals heftig schlucken, aber das gehört bei einem so spannungsgeladenen Buch einfach dazu. Schon auf den ersten Seiten spielt Elke Pistor mit meinen Gefühlen, mit meiner Angst und das auf eine sehr eindrucksvolle Art. Erst habe ich die Luft angehalten, dann habe ich mich etwas entspannt und dann schlägt sie richtig zu. Puh, das war so heftig und das war so spannend. Und schon nach diesen ersten Seiten wusste ich, dass ich den Schreibstil mag. Nicht nur in dieser Situation hat Elke Pistor die Stimmung so gut eingefangen. Sie erzählt glaubhaft und flüssig, sie spannt einen feinen Spannungsbogen, der nicht nachlässt, auch wenn sehr viel Privates zur Sprache kommt. Aber genau das hat mir so gut gefallen, denn es war die richtige Mischung zwischen Privatleben und Kriminalfall. Die Geschichte kommt immer mehr in Fahrt, die Ermittlungsarbeit wird sehr detailliert beschrieben. Ich bin involviert und bekomme nicht nur Ergebnisse präsentiert. Elke Pistor hat einen wohl durchdachten Fall konstruiert, dessen Ende für mich nicht vorhersehbar war. Und so ist „Vergessen“ viel mehr als ein weiterer Kriminalroman. Er geht in die Tiefe, behandelt sehr gefühlvolle Themen. Und am Ende fühlt man mit Verena, die so wohltuend menschlich und weiblich ist.

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Ein sehr guter Krimi!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2014

Dieser Krimi ist sehr gut und liest sich ausgezeichnet. So muß ein Krimi einfach sein, spannend und mit sympathischen und menschlichen Ermittlern, wobei die Kriminalhandlung nachvollziehbar und schlüssig aufgebaut und ohne Schnörkel und unnötige Abschweifungen ist. Die kleine Mia wird entführt. Gerade eben hatte sie noch mit ihrer Schulfreundin... Dieser Krimi ist sehr gut und liest sich ausgezeichnet. So muß ein Krimi einfach sein, spannend und mit sympathischen und menschlichen Ermittlern, wobei die Kriminalhandlung nachvollziehbar und schlüssig aufgebaut und ohne Schnörkel und unnötige Abschweifungen ist. Die kleine Mia wird entführt. Gerade eben hatte sie noch mit ihrer Schulfreundin Verstecken gespielt und dann zieht sie jemand ins Gebüsch. Sie wehrt sich mit all ihren Kräften, doch der Mann ist zu stark für sie und betäubt sie schließlich auch noch. Mutter und Großmutter der kleinen Mia sind in großer Sorge und die Polizei hat noch keine Spur des Kindes. Die junge Kommissarin Verena Irlenbusch arbeitet bei der Mordkommission. Sie hat privat große Sorgen. Ihre 82-jährige Großmutter Ruth, die sie allein aufgezogen hat, scheint immer verwirrter zu werden oder gar an Alzheimer erkrankt zu sein. Es gibt gute aber auch eben viele schlechte Tage. Verena und Ruth wollen die schleichende Krankheit nicht wirlich wahrhaben und so blebit Verena hin und wieder schon einmal der Arbeit für einige Zeit fort, um zu Hause nach Ruth zu sehen. Ihre treue Kollegin Leonie deckt sie dabei. Doch dann werden beide zu einem neuen Fall gerufen und auf dem Weg dorthin verunglückt Leonie sehr schwer mit dem Motorrad. Mit dem Motorrad wäre sie nicht gefahren, wenn sie zusammen mit Kollegin Verena zum Tatort aufgebrochen wäre. Aber Verena war zu dieser Zeit wieder einmal zu Hause bei Ruth. Nun macht sich Verena schwere Vorwürfe, da es sein könnte, daß Leonie querschnittgelähmt bleibt. Zum neuen Fall wird ihr ein anderer Kollege, Christoph Todt, zur Seite gestellt. Die Zusammenarbeit ist nicht angenehm. Todt benimmt sich ihr gegenüber eher unfreundlich und unkollegial. Was Verena nicht weiß, ist, daß auch er große private Sorgen mit sich herum trägt. Der Fall entpuppt sich als schwierig. Ein älterer Zahnarzt hat einen Patienten gefoltert, dann eine seiner Sprechstundenhilfen so von sich geschubst, daß diese gestorben ist. Dann ist der Zahnarzt selbst aus dem Fenster gesprungen. Doch schließlich stellt sich heraus, daß es kein richtiger Selbstmord war. Er stand unter LSD, daher sein seltsames Benehmen. Vorher hatte er auch noch Streit mit einem Patienten, doch dieser Herr ist unauffindbar. Kurz darauf wird eine ebenfalls ältere Dame tot aufgefunden. Sie war auch aus dem Fenster gesprungen. Sie litt zwar an einer Krebserkrankung, aber diese war nicht so schlimm, daß diese einen Selbstmord erklären könnten. Nun stellt sich nach der Untersuchung der Gerichtsmedizin heraus, daß auch diese Dame LSD im Blut hatte. Dann finden die Kommissare Verena und Christoph seltsame Briefe in den Briefkästen der Toten. Sie sind unadressiert und tragen auch keinen Empfänger oder eine Nachricht, sondern nur ein Foto, das aus den Siebzigern zu stammen scheint. Auf diesem alten Foto sind 3 Frauen und 2 Männer abgebildet, von denen eine Frau und ein Mann ausgestrichen sind. Es handelt sich hierbei um die beiden Toten. Offenbar ist hier ein rächender Mörder am Werk, doch die Zusammenhänge zu erschließen gestaltet sich sehr schwierig. Schließlich erkennen die Kommissare, daß Mias Großmutter auch in die Fälle verwickelt zu sein scheint. Doch sie schweigt und lügt. Während beide Kommissare somit versuchen, die anderen Personen auf dem Bild ausfindig zu machen, um diese vor einem tödlichen Rachefeldzug des Mörders zu retten, haben sie noch mit ihren privaten Nöten zu kämpfen. Als sie sich aber als Kollegen besser verstehen, kommen sie dem Mörder immer näher. Ich habe den Krimi an einem Stück ausgelesen, weil ich einfach wissen wollte, wie alles zusammenhängt. Ein besseres Kompliment für einen Krimi gibt es doch eigentlich nicht. Die Schriftstellerin ist sehr zu empfehlen. Sie schreibt sehr spannend und flüssig. Gerne würde ich schon bald weitere Krimis von ihr lesen.

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Absolut lesenswert
von Xanaka aus Berlin am 24.08.2014

Zwei Kriminalkommissare, die beide eine enorme Last mit sich herumschleppen, sollen an diesem Fall gemeinsam arbeiten. Eigentlich hat ja Verena ihre feste Kollegin, diese ist jedoch auf dem Weg zum neuen Fall, mit dem Motorrad schwer verunglückt. Und nun soll Verena mit Christopher zusammen arbeiten. Der ist jedoch erst... Zwei Kriminalkommissare, die beide eine enorme Last mit sich herumschleppen, sollen an diesem Fall gemeinsam arbeiten. Eigentlich hat ja Verena ihre feste Kollegin, diese ist jedoch auf dem Weg zum neuen Fall, mit dem Motorrad schwer verunglückt. Und nun soll Verena mit Christopher zusammen arbeiten. Der ist jedoch erst einmal so arrogant und überheblich zu ihr - degradiert sie schnell zu ihrer Assistentin, es wird beim Lesen schnell klar, die beiden haben nicht nur ein Problem miteinander. Das beide es sich nicht leicht miteinander machen, ist u.a. auch der privaten schwierigen Situation geschuldet, in der sich beide befinden. Verena kümmert sich um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter. Christopher muss nach dem Selbstmord seiner Frau mit deren Verlust klar kommen und kann sich in dieser für ihn so schwierigen Situation auch nicht um die eigene Tochter kümmern. Beide zusammen sollen in einem Unfall ermitteln, der sich kurze Zeit dann doch als Mord herausstellt. Innerhalb kurzer Zeit geschieht dann auch schon der nächste Mord - der wiederum wie ein Unfall aussieht. Und dann verschwindet auch noch ein Kind. Scheinbar haben die Fälle erst einmal gar nichts miteinander zu tun - aber ein gefundenes Foto belehrt sie eines Besseren. Nun läuft die Zeit, denn das verschwundene Kind gehört auch zu dem Fall und es könnte noch leben. Elke Pistor gelingt es, ihre Charaktere - mit allen Ecken und Kanten sehr glaubhaft darzustellen. Auch das Verhältnis von Verena und ihrer Oma und der Umgang mit ihrer Krankheit wird sehr glaubhaft dargestellt. Beim Lesen wird einem bewusst, wie sehr die Diagnose Alzheimer in der Familie diese verändern kann. Gut gefallen hat mir auch, wie die beiden Kommissare, die am Anfang gar nicht miteinander konnten, im Laufes des Buches zusammen finden und so den Fall dann lösen können. Tolles Buch, sehr gut geschrieben und auf jeden Fall zu empfehlen.

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Absolut lesenswert
von Xanaka aus Berlin am 24.08.2014

Zwei Kriminalkommissare, die beide eine enorme Last mit sich herumschleppen, sollen an diesem Fall gemeinsam arbeiten. Eigentlich hat ja Verena ihre feste Kollegin, diese ist jedoch auf dem Weg zum neuen Fall, mit dem Motorrad schwer verunglückt. Und nun soll Verena mit Christopher zusammen arbeiten. Der ist jedoch erst... Zwei Kriminalkommissare, die beide eine enorme Last mit sich herumschleppen, sollen an diesem Fall gemeinsam arbeiten. Eigentlich hat ja Verena ihre feste Kollegin, diese ist jedoch auf dem Weg zum neuen Fall, mit dem Motorrad schwer verunglückt. Und nun soll Verena mit Christopher zusammen arbeiten. Der ist jedoch erst einmal so arrogant und überheblich zu ihr - degradiert sie schnell zu ihrer Assistentin, es wird beim Lesen schnell klar, die beiden haben nicht nur ein Problem miteinander. Das beide es sich nicht leicht miteinander machen, ist u.a. auch der privaten schwierigen Situation geschuldet, in der sich beide befinden. Verena kümmert sich um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter. Christopher muss nach dem Selbstmord seiner Frau mit deren Verlust klar kommen und kann sich in dieser für ihn so schwierigen Situation auch nicht um die eigene Tochter kümmern. Beide zusammen sollen in einem Unfall ermitteln, der sich kurze Zeit dann doch als Mord herausstellt. Innerhalb kurzer Zeit geschieht dann auch schon der nächste Mord - der wiederum wie ein Unfall aussieht. Und dann verschwindet auch noch ein Kind. Scheinbar haben die Fälle erst einmal gar nichts miteinander zu tun - aber ein gefundenes Foto belehrt sie eines Besseren. Nun läuft die Zeit, denn das verschwundene Kind gehört auch zu dem Fall und es könnte noch leben. Elke Pistor gelingt es, ihre Charaktere - mit allen Ecken und Kanten sehr glaubhaft darzustellen. Auch das Verhältnis von Verena und ihrer Oma und der Umgang mit ihrer Krankheit wird sehr glaubhaft dargestellt. Beim Lesen wird einem bewusst, wie sehr die Diagnose Alzheimer in der Familie diese verändern kann. Gut gefallen hat mir auch, wie die beiden Kommissare, die am Anfang gar nicht miteinander konnten, im Laufes des Buches zusammen finden und so den Fall dann lösen können. Tolles Buch, sehr gut geschrieben und auf jeden Fall zu empfehlen.

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Spannend biszum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 20.08.2014

Die Geschichte dieses Buches ist bis zum Schluss fesselnd/spannend aufgebaut. Der Leser ahnt bis zum Ende nur wer der Mörder ist und schlussendlich ist er es, aber gleichzeitig auch nicht der einzige Mörder. Sehr gut ist es der Autorin auch gelungen die Sorgen u. Probleme der Kripo-Mitarbeiter mit in die... Die Geschichte dieses Buches ist bis zum Schluss fesselnd/spannend aufgebaut. Der Leser ahnt bis zum Ende nur wer der Mörder ist und schlussendlich ist er es, aber gleichzeitig auch nicht der einzige Mörder. Sehr gut ist es der Autorin auch gelungen die Sorgen u. Probleme der Kripo-Mitarbeiter mit in die Handlung einfließen zu lassen. Dadurch wurden sie menschlich, auch mit ihren Fehlern.

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Fünf Freunde
von Susanne am 11.08.2014

Mia und Paula spielen Verstecken. Plötzlich wird Mia von einer Hand in ein Gebüsch gezogen, betäubt und verschleppt... Anschließend lernen wir Werner Hedelsberg kennen. Er hat Zahnschmerzen und scheint ein unangenehmer Mensch zu sein. Er will sich von Martin Schlendahl, einem alten Freund, der Zahnarzt ist, behandeln lassen. Währenddessen kümmert... Mia und Paula spielen Verstecken. Plötzlich wird Mia von einer Hand in ein Gebüsch gezogen, betäubt und verschleppt... Anschließend lernen wir Werner Hedelsberg kennen. Er hat Zahnschmerzen und scheint ein unangenehmer Mensch zu sein. Er will sich von Martin Schlendahl, einem alten Freund, der Zahnarzt ist, behandeln lassen. Währenddessen kümmert sich Kommissarin Verena Irlenbusch liebevoll um ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter Ruth, obwohl sie dringend zu einem Einsatz müsste. Denn in einer Arztpraxis hat es zwei Tote gegeben. Was zunächst nach Selbstmord aussieht, entpuppt sich als Mord. Es geht um Drogen. Der Fall entwickelt sich für Verena und ihren neuen Kollegen Christoph Todt zu einem wahren Albtraum. Weitere Morde mit gleichem Muster halten die Polizei in Atem. Schnell ist klar, dass es sich um einen Serientäter handeln muss. Aber wo ist die Verbindung? Alte Fotos tauchen auf. Liegt das Motiv in der Vergangenheit? Wer ist das Opfer, wer ist der Täter? Das ist hier lange die Frage. Und was hat Mias Großmutter mit alldem zu tun? In dem äußerst komplexen Fall sind die Ermittler enorm gefordert. Denn neben der Jagd nach dem Mörder, haben beide auch privat ihr Päckchen zu tragen. Als sich für Verena zudem eine neue Liebe anbahnt, geraten die Ereignisse außer Kontrolle... Elke Pistor versteht es, mit hoher Sachkenntnis sowohl menschliche Figuren glaubwürdig zu gestalten, als auch eine spannende Geschichte zu inszenieren. Es geht um das Vergessen, als Krankheit und auch, um eine alte, lang vergessene Schuld. Das Buch ist gut zu lesen, am Schluss kann man es nicht aus der Hand legen. Fazit: Gelungener Start in eine neue Krimi-Serie mit einer empathischen Ermittlerin und viel Potenzial. Starker Stoff. So muss Krimi!

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Kreuzau am 09.08.2014

Ein ganz ganz tolles Buch!!!!! Ein kleines Mädchen wird entführt. Sie bleibt verschwunden und es gibt keine Lösegeldforderungen. Kurz darauf geschehen nacheinander zwei Morde. Die einzige Verbindung zwischen den Morden scheint ein altes Foto zus ein. Kommissarin Verena Irlenbusch hat also mehr als genug Arbeit. Zusätzlich muss sie sich an... Ein ganz ganz tolles Buch!!!!! Ein kleines Mädchen wird entführt. Sie bleibt verschwunden und es gibt keine Lösegeldforderungen. Kurz darauf geschehen nacheinander zwei Morde. Die einzige Verbindung zwischen den Morden scheint ein altes Foto zus ein. Kommissarin Verena Irlenbusch hat also mehr als genug Arbeit. Zusätzlich muss sie sich an ihren neuen Kollegen Christoph Todt gewöhnen. Privat versucht sie sich so gut sie kann um ihre Großmutter Ruth zu kümmern, die an Alzheimer erkrankt ist. Keine leichte Situation für Verena und Ruth; keine leichte Ermittlersituation für Verena und Christoph. Ein Lichtblick scheint Verenas neue Bekanntschaft zu sein, der Neurologe Dr. Harald Enzinger. Er hilft ihr, einige Alltagsprobleme mit Ruth zu lösen. Doch wie ehrlich sind seine Gefühle für Verena? Während den Ermittlern die Zeit fast davon läuft, überschlagen sich die Ereignisse und Verena merkt, daß sie selbst aufpassen muss, denn der Mörder ist ihr näher als geglaubt. Wie bereits in den Eifelkrimis von Elke Pistor gewohnt, läßt sie den Leser auch hier am familiären Hintergrund der Kommissare teilhaben. Man fühlt sich verbunden mit den persönlichen Schicksalen und Ereignissen und möchte immer auch in diesen Lebensbereichen wissen, wie es weiter geht und wie sich die Figuren weiter entwickeln werden. Auch aus diesem Grund würde ich sehr gern irgendwann eine Fortsetzung mit diesen beiden Kommissaren lesen. Über das Thema Alzheimer und Demenz habe ich eine Menge dazugelernt. Vieles wußte ich vorher darüber nicht und mir stellte sich beim Lesen auch immer die Frage: Wie würde ich reagieren, wenn ich die Diagnose Alzheimer bekäme? Welchen Einfluss hätte diese Diagnose auf mein künftiges Verhalten, würde ich andere Entscheidungen treffen? Fazit: Spannend bis zum Schluß hat Elke Pistor diesen Roman geschrieben, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, ehe ich ihn fertig gelesen hatte. Aus meiner Sicht: Prädikat: Absolute Leseempfehlung!!!!!!!!!!

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Vergessen
von HK1951/trucks am 16.02.2016

Im Prolog wird ein kleines Mädchen beim Versteckenspielen mit ihrer Freundin von einem Mann im Gebüsch überwältigt... Schon der Anfang von Elke Pistor´s „Vergessen“ erinnert eher an einen Thriller als einen Kriminalroman, so schonungslos und spannend beginnt das Buch. Doch als dann Verena und ihre Oma ins Spiel kommen, merkt man,... Im Prolog wird ein kleines Mädchen beim Versteckenspielen mit ihrer Freundin von einem Mann im Gebüsch überwältigt... Schon der Anfang von Elke Pistor´s „Vergessen“ erinnert eher an einen Thriller als einen Kriminalroman, so schonungslos und spannend beginnt das Buch. Doch als dann Verena und ihre Oma ins Spiel kommen, merkt man, dass sie eher Wert auf eine Kriminalgeschichte legt, denn es wird auch viel Wert auf die Hintergründe von Verena und ihrer Oma gelegt und nicht nur vermeintlich vordergründig die Spannung hochgetrieben. Allein schon der Satz am Ende der Leseprobe „Ich möchte diese Krankheit nicht...“ berührt einen als Leser auch sehr. Das beschreibt die Autorin sehr authentisch und geht mit diesem sensiblen Thema sehr gut um meiner Meinung nach. Ein nach wie vor aktuelles Thema. Ich war sehr gespannt auf das weitere Buch. Was ist mit der kleinen Mia passiert ? Wie lange wird ihre Kollegin Leonie Verena noch decken können, wenn sie wieder mal ihren Dienst vernachlässigen muss, weil ihre alzheimerkranke Oma sie braucht ? Elke Pistor hat mit "Vergessen" ein Buch verfasst, das sowohl den Krimileser anspricht als auch den Leser, der eher Familiäres lesen möchte. Sie verknüpft das beides sehr geschickt und hält einen immer nah an ihrer Geschichte und ihren Figuren. Ich habe das Buch trotz Zeitnot fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Das spricht sowohl sehr für das Buch als noch mehr für die Autorin. Frau Pistor weiß eben, wie es geht..!

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Vergessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.12.2014

Kommissarin Verena Irlenbusch muss in einer komplizierten Mordserie ermitteln. Dabei muss sie auf ihre Kollegin Leo verzichten, die nach einem Unfall im Krankenhaus liegt, und mit dem Kollegen Christoph Todt zusammenarbeiten. Beide bringen ihre eigene Geschichte mit und tun sich schwer in der Zusammenarbeit. Verena muss sich nämlich mit... Kommissarin Verena Irlenbusch muss in einer komplizierten Mordserie ermitteln. Dabei muss sie auf ihre Kollegin Leo verzichten, die nach einem Unfall im Krankenhaus liegt, und mit dem Kollegen Christoph Todt zusammenarbeiten. Beide bringen ihre eigene Geschichte mit und tun sich schwer in der Zusammenarbeit. Verena muss sich nämlich mit der Alzheimer-Erkrankung ihrer Großmutter auseinandersetzen, die sich zunehmend verschlimmert. Es reicht nicht mehr, wenn Verena und die Nachbarin tagsüber immer wieder mal nach ihr sehen. Der Spagat zwischen den Mordermittlungen und der Sorge um die Großmutter zerreißt sie fast. Bei den Morden stellt sich bald heraus, dass die Toten sich kannten. Mühsam müssen die beiden Kommissare die Zusammenhänge um ein Foto von vor vierzig Jahren zusammensuchen. Und sie müssen um das Leben eines Kindes bangen, dessen Entführung mit den Morden zusammenhängt. Äußerst feinfühlig wird das Vergessen in diesem Buch von zwei Seiten aus bearbeitet: mit der Alzheimer-Erkrankung der Großmutter, die sehr realistisch beschrieben wird; aber auch bei den Morden stellt sich heraus, dass das Vergessen eine große Rolle spielt. Gekonnt verbindet die Autorin ihr Titelthema mit den verschiedenen Protagonisten, der Schreibstil ist flüssig zu lesen, der Spannungsbogen ist gut aufgebaut. So lässt sich das Buch gut lesen. Die Fährte zur Entdeckung des Mörders ist interessant gelegt, ich ahnte im letzten Drittel schon, auf wen es hinauslaufen könnte. Letztendlich fehlte mir noch eine Prise mehr Spannung, so vergebe ich vier von fünf Sternen.

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Vergessen
von Tamaru am 26.10.2014

Ein Mädchen wird entführt, ein Zahnarzt springt aus dem Fenster und ein Mann der spurlos verschwindet. So beginnt ein Fall für Verena Irlenbusch und ihren neuen Kollegen Christoph Todt. Da ihre Kollegin Leo mit dem Motorrad verunglückt muss sie sich wohl oder übel mit diesem unsympathischen Mann zusammenraufen, denn... Ein Mädchen wird entführt, ein Zahnarzt springt aus dem Fenster und ein Mann der spurlos verschwindet. So beginnt ein Fall für Verena Irlenbusch und ihren neuen Kollegen Christoph Todt. Da ihre Kollegin Leo mit dem Motorrad verunglückt muss sie sich wohl oder übel mit diesem unsympathischen Mann zusammenraufen, denn dieser Fall verlangt beiden einiges ab. Da sich auch die Alzheimer Erkrankung ihrer Großmutter rapide verschlimmert muss Verena den Spagat zwischen Arbeit und Pflege irgendwie hinbekommen und gerät damit in das Visier des Psychopathen. Eine spannende Jagd beginnt. Das Buch hat mir gut gefallen, Verena wird als sehr sympathische und taffe Ermittlerin mit Ecken und Kanten beschrieben. Ihre Geplänkel mit ihrem neuen Kollegen geben dem Buch zusätzlich ein wenig Stoff um eine Geschichte um eine neue Ermittlerreihe aufzubauen. Der Schreibstil ist klar und flüssig deshalb läßt sich das Buch gut lesen. Gerne mehr davon.

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Ein unterhaltsamer Krimi
von Silke Schröder aus Hannover am 21.08.2014

“Vergessen” läutet eine neue Krimiserie von Elke Pistor mit der smarten Kommissarin Verena Irlenbusch ein. Und die Umstände ihres ersten Falls gehen der jungen Ermittlerin schon ziemlich an die Nieren: der schwere Unfall ihrer Kollegin, der neue überhebliche Mitarbeiter, ihre kranke Oma, die unheimliche Verbindung zwischen den Opfern –... “Vergessen” läutet eine neue Krimiserie von Elke Pistor mit der smarten Kommissarin Verena Irlenbusch ein. Und die Umstände ihres ersten Falls gehen der jungen Ermittlerin schon ziemlich an die Nieren: der schwere Unfall ihrer Kollegin, der neue überhebliche Mitarbeiter, ihre kranke Oma, die unheimliche Verbindung zwischen den Opfern – und dann auch noch ein neuer Freund. Doch Verena meistert allen Widrigkeiten souverän. Vielleicht ein wenig zu durchschaubar, ist "Vergessen" dennoch ein unterhaltsamer Krimi für laue Sommerabende.

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Vergessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 14.08.2014

Elke Pistor hat mit Verena Irlenbusch eine neue Kommissarin geschaffen, die sogleich einen spannenden Kriminalfall zu lösen hat. Leider ist ihre Kollegin Leo mit dem Motorrad verunglückt, so daß ihr der auf den ersten Blick ungehobelte Kollege Christoph Todt zur Seite gestellt wird. Nur schwer kann sich Verena mit... Elke Pistor hat mit Verena Irlenbusch eine neue Kommissarin geschaffen, die sogleich einen spannenden Kriminalfall zu lösen hat. Leider ist ihre Kollegin Leo mit dem Motorrad verunglückt, so daß ihr der auf den ersten Blick ungehobelte Kollege Christoph Todt zur Seite gestellt wird. Nur schwer kann sich Verena mit dessen Alleingängen und Bevormundungen abfinden. Es dauert eine ganze Weile, bis die beiden sich einander annähern. Die beiden Protagonisten sind sehr eingehend beschrieben, und der Leser bekommt eine Ahnung davon, daß Kriminalbeamte nicht nur berufliche Probleme, sondern auch eine Menge privater Sorgen haben können. So muß Verena sich um ihre demente Großmutter kümmern, was sich neben ihrer Arbeit als schwierig erweist. Und Christoph Todt kämpft mit den Erinnerungen an den Tod seiner Frau, was ihn häufig aggressiv und ungerecht macht. Nun müssen die beiden mehrere Todesfälle und die Entführung eines kleinen Mädchens aufklären und finden ziemlich bald heraus, daß alle Fälle zusammenhängen. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben, gut recherchiert und die einzelnen Handlungsstränge laufen stimmig zusammen. Das Buch hat mich gefesselt, und ich habe es an zwei Leseabenden zu Ende gelesen. Ich hoffe, daß dies eine Serie wird und die Leser mehr über Verena Irlenbusch und Christoph Todt erfahren.

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Vergessen
von merbs am 14.08.2014

Im Buch " Vergessen " ermittelt Kommissarin Verena Irlenbusch in ihrem ersten Fall. Verena Irlenbusch ist eine sensible Frau, die sich gerne für andere aufopfert und erst zuletzt an sich denkt. Privat hat sie Sorgen mit ihrer an Alzheimer erkrankten Oma Ruth. Zwischen ihren Ermittlungen muss sie sich immer um... Im Buch " Vergessen " ermittelt Kommissarin Verena Irlenbusch in ihrem ersten Fall. Verena Irlenbusch ist eine sensible Frau, die sich gerne für andere aufopfert und erst zuletzt an sich denkt. Privat hat sie Sorgen mit ihrer an Alzheimer erkrankten Oma Ruth. Zwischen ihren Ermittlungen muss sie sich immer um Ruth kümmern, da sie es nicht schafft sich um eine geeignete Pflege zu kümmern. Dann noch die Sorgen um die verunglückte Kollegin Leo. Als ein Mord geschieht, wird der komplizierte, schlechtgelaunte Kommissar Christoph Todt als Ermittler an Verenas Seite gestellt. Auch er hat ordentlich privaten Ballast. Doch die beiden müssen sich zusammenraufen um den Mordfall an einem Zahnarzt aufzuklären. Und dann geschieht auch noch eine Entführung der kleinen Mia, die mit dem Mordfall zusammenhängt. Ich finde das Buch von Elke Pistor sehr gelungen. Es beginnnt schon sehr spannend, so bleibt es auch bis zum Schluss. Die privaten Geschichten der beiden Ermittler sind auch sehr bewegend. Ich hoffe, die Serie um Verena Irlenbusch und Christoph Todt wird fortgesetzt.

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Vergessen
von raschke64 aus Dresden am 14.08.2014

Kommissarin Verena Irlenbusch hat Probleme. Privat wie dienstlich. Privat muss sie sich sehr um ihre Großmutter kümmern, die immer mehr an Demenz leidet und für die sie viel zu wenig Zeit hat. Sie versucht, sich diese zu nehmen. Dies geht aber zu Lasten ihrer dienstlichen Verpflichtungen. So kommt es,... Kommissarin Verena Irlenbusch hat Probleme. Privat wie dienstlich. Privat muss sie sich sehr um ihre Großmutter kümmern, die immer mehr an Demenz leidet und für die sie viel zu wenig Zeit hat. Sie versucht, sich diese zu nehmen. Dies geht aber zu Lasten ihrer dienstlichen Verpflichtungen. So kommt es, dass ihre engste Mitarbeiterin verunglückt und mit Verdacht auf Querschnittslähmung im Krankenhaus landet. Der „Ersatz“ Christoph Todt hat selbst eine Menge Probleme am Hals und ist Verena gegenüber sehr arrogant, unnahbar und nicht hilfreich. Dabei haben sie mehrere Morde und eine Kindesentführung aufzuklären .. „Vergessen“ ist ein sehr solider Krimi. Der Täter begeht mehrere Morde, die Kriminalisten stochern erst im Dunkel und klären so nach und nach alles auf. Das Buch ist gut und flüssig lesbar. Für mich persönlich fehlte etwas die Spannung bei den Ermittlungen. Einige „Erkenntnisse“ kamen mir ein wenig zu spontan und ich konnte nicht immer begreifen wieso. Auch hatte man nach etwa der Hälfte des Buches schon eine Ahnung, wer in die Taten verwickelt war – auch wenn es am Ende noch eine Überraschung bei der Auflösung gab. Der Reiz des Buches hat für mich einesteils der „Kampf“ zwischen den beiden Ermittlern ausgemacht und die behutsame und gut beschriebene Annäherung. Nur die Träume von Christoph waren mir manchmal etwas zu ausführlich. Gut gefallen hat mir ebenfalls die Beschreibung des Fortschreitens der Demenz bei der Oma und die damit zusammenhängenden Probleme und Gefühle. Das Motiv des Täters überzeugte mich anfangs nicht so ganz – bis ich die Erklärung im Nachwort gelesen habe. Doch zusammengefasst gesagt, würde ich das Buch jederzeit weiterempfehlen und auch gern eine Fortsetzung lesen.

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Unterhaltsamer Krimi mit Schwerpunkt auf den Ermittlern
von Aglaya aus Luzern am 14.09.2015

Eine Reihe unklarer Todesfälle hält die Polizistin Verena Irlenbusch auf Trab. Die Verstorbenen scheinen sich gekannt zu haben, doch mehr als das ist nicht bekannt. Gleichzeitig häufen sich bei der Polizistin die privaten Probleme. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt. Auffällig ist dabei, dass die Autorin Elke Pistor... Eine Reihe unklarer Todesfälle hält die Polizistin Verena Irlenbusch auf Trab. Die Verstorbenen scheinen sich gekannt zu haben, doch mehr als das ist nicht bekannt. Gleichzeitig häufen sich bei der Polizistin die privaten Probleme. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt. Auffällig ist dabei, dass die Autorin Elke Pistor zwar grundsätzlich die Vergangenheitsform gewählt hat, die Abschnitte aus Sicht des Entführungsopfers Mia aber in der Gegenwart erzählt. Dieser Stilwechsel hat mich etwas irritiert, denn es blieb mir unklar, was die Autorin damit bezweckt. Ob die beiden Erzählstränge zur selben Zeit stattfinden und was sie miteinander zu tun haben, wird erst im Laufe des Buches klar. Wie durch den Klappentext angetönt wird, nimmt das Privatleben der Ermittlerin Verena Irlenbusch einen grossen Teil der Geschichte ein. Nicht nur die Erkrankung ihrer Grossmutter, bei der sie aufgewachsen ist, sondern auch das Verhältnis zu ihrem neuen Partner Christoph Todt wird thematisiert. Der Schreibstil der Autorin Elke Pistor lässt sich flüssig lesen, ich würde ihn als unauffällig bezeichnen. Die Autorin beschreibt die Geschehnisse eher nüchtern, lässt aber doch auch die Gefühle der Protagonisten in die jeweiligen Szenen einfliessen. Zunächst empfand ich Verena und Christoph als recht blass, doch im Laufe der Geschichte wird mehr über die Hintergründe und Motive der Figuren dargelegt, sodass ich ihr Verhalten dann gut nachvollziehen konnte. Die Handlung ist ansprechend gestaltet, über lange Zeit hinweg ist absolut unklar, was oder wer hinter den Verbrechen steckt, erst ab Buchmitte gibt es erste Hinweise. Die grosse Spannung bleibt zwar aus, Überraschungen gibt es keine, doch „Vergessen“ ist durchaus unterhaltsam und wird nie langweilig. Bei einem Film würde ich von „Popcorn-Unterhaltung“ sprechen. Mein Fazit Unterhaltsamer Krimi mit Schwerpunkt auf dem Privatleben der Ermittler, der sich locker durchlesen lässt. Den zweiten Band der Reihe habe ich bereits auf meinem SuB und werde ihn gleich als nächstes lesen.

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Vergessen und verziehen?
von eskimo81 am 25.08.2014

Verena Irlenbusch steht unter Druck. Sie möchte ihren Job als Kommissarin gut machen und gleichzeitig ihre Oma pflegen. Bringt sie alles unter einen Hut? Mia und Paula, zwei Schülerinnen, spielen auf dem Heimweg verstecken, Mia wird dabei entführt - was steckt dahinter? Ein Zahnarzt springt aus dem Fenster - Selbstmord? Die Leseprobe... Verena Irlenbusch steht unter Druck. Sie möchte ihren Job als Kommissarin gut machen und gleichzeitig ihre Oma pflegen. Bringt sie alles unter einen Hut? Mia und Paula, zwei Schülerinnen, spielen auf dem Heimweg verstecken, Mia wird dabei entführt - was steckt dahinter? Ein Zahnarzt springt aus dem Fenster - Selbstmord? Die Leseprobe fand ich sehr spannend, was mich dazu animierte, dieses Buch zu lesen. Nun steh ich vor der Herausforderung, eine passende Rezension zu verfassen... Der Schreibstil ist ohne Frage genial. Spannung wird aufgebaut, Inhaltlich einfach gut geschrieben. Dann beginnt es aber für mich gleich zu hapern. Oftmals hab ich mich gefragt, ob die Autorin ein Kapitel, Abschnitt fertig geschrieben hat, eine Pause machte und nicht mehr wusste, wo sie war. Es gab für mich einfach Stellen, wo für mich komplett Chaotisch rüberkamen. Ein kleines Beispiel. Sie überlegte, nochmals zurückzukehren, legte die Hand an die Klingel... Gleichzeitig - einen Satz weiter sitzt sie im Auto und telefoniert. Wenn ich geklingelt habe kann ich kaum telefonieren. Auch die Tage, entweder hatten diese mehr als 24 Stunden oder sie packte viel zu viel hinein. Für mich war es oftmals einfach sehr unlogisch. Dann muss ich sagen, dass es für mich zu vorhersehbar war. Für mich war sehr schnell klar, worauf es hinausläuft. Die Spannung blieb zwar erhalten vom Schreibstil her, aber zu wissen, wie es vermutlich weiter geht und auch Recht zu haben, find ich für einen Krimi unpassend. Ich möchte gerne bis zum Schluss mitfiebern, hoffen und bangen. Hier war schnell klar, wohin das Ziel führt. Aus diesem Grunde war ich dann auch sehr enttäuscht. Ich hätte mehr erwartet. Das "Neben-Thema" der Alzheimer-Krankheit finde ich ein interessanter Aspekt. Jedoch störte mich persönlich, dass Verena Irlenbusch die Pflege alleine mit Unterstützung der Nachbarin durch zuziehen versucht. Für mich wird das Thema irgendwie verharmlost. Sie lässt ihre Oma alleine, obwohl man ja weiss, was alles passieren kann. Ich finde auch nicht, dass man die erkrankten in ein Heim abschieben sollte, aber man müsste doch die geeignetste Lösung suchen... Aufgrund der Danksagen und des Schlusshinweises der Autorin habe ich bemerkt, wie wichtig dieses Thema für sie war - aus diesem Grunde habe ich auch dies kurz notiert. Fazit: Ein Krimi der mich persönlich enttäuscht hat.

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