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Verschwundene Seelen

Roman

(2)

Alina und weitere sechs Jugendliche gehören zum engeren Kreis der Auserwählten. Sie sollen das Buch des Lebens, das »Zauberbuch«, vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen retten. Dazu sind die Aus- erwählten mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet. Im Kampf um das Gute haben sie es jedoch mit einem übermächtigen und verschlagenen Feind zu tun, der mit aller Brutalität vorgeht. Werden die sieben diese Schlacht letztendlich für sich entscheiden und die Schattenmenschen zurückdrängen können?
Der Preis ist hoch, den die Auserwählten für ihre Berufung zu zahlen haben: Solange sie sich in ihrer Parallelwelt bewegen, verlieren Freunde, Verwandte und Kameraden in der »normalen« Welt jegliche Erinnerung an sie. Die Auserwählten sind dann die »verschwundenen Seelen«.

Portrait

Annika Meyer, Jahrgang 1999, ist musisch und künstlerisch hochtalentiert und hat bereits an mehreren Wettbewerben erfolgreich teilgenommen. Ihre wahre Leidenschaft gilt aber der Literatur und dem Schreiben. Neben der Schule widmet sie jede freie Minute diesem Hobby. »Verschwundene Seelen« ist ihr Debütroman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 340
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944788-17-3
Verlag Fabulus-Verlag
Maße (L/B/H) 211/137/40 mm
Gewicht 549
Auflage 1000.
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Interessante Grundidee, die manchmal schwächelt
von Caterina aus Magdeburg am 12.06.2016

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Ein wesentliches Merkmal aller im Fabulus-Verlag erschienen Bücher ist der farbige Buchschnitt, der bei diesem Buch natürlich nicht fehlen darf. Er ist sehr auf die doch recht dunkle Gestaltung angepasst und das wirkt sehr düster und geheimnisvoll auf mich. Kein Wunder, dass ich schnell angetan... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Ein wesentliches Merkmal aller im Fabulus-Verlag erschienen Bücher ist der farbige Buchschnitt, der bei diesem Buch natürlich nicht fehlen darf. Er ist sehr auf die doch recht dunkle Gestaltung angepasst und das wirkt sehr düster und geheimnisvoll auf mich. Kein Wunder, dass ich schnell angetan war und neugierig wurde. Der Klappentext selber verrät nur wenig vom Inhalt und ich war gespannt, was mich in den folgenden Kapiteln erwarten würde. Einstieg: Ein wenig holprig und trotzdem interessant beginnt die eigentliche Geschichte. Annika Meyer beginnt ihre Geschichte sogleich, ohne sich mit Prologen herumzuschlagen. Das war zwar auf der einen Seite gut gelöst, dennoch hätte es dem Buch auch nicht geschadet. Mir wurde gleich die weibliche Protagonistin Alina vorgestellt, die mich zunächst kalt ließ. Der Einstieg gefiel mir nur mäßig, trotzdem reichte es aus, auf den weiteren Verlauf gespannt zu sein. Charaktere: Durchweg begleitet der Leser Alina auf ihrem Abenteuer. Zu Beginn hatte ich meine Problemchen mit ihr und ich konnte mich nur mäßig in sie hineinversetzten. So ganz verschwanden die Schwierigkeiten nie. Zum Ende wurde sie mir jedoch endlich sympathischer, auch wenn hin und wieder eine gewisse Naivität und Egoismus in den Vordergrund kamen. Annika Meyer lässt in ihrem Debüt einige Figuren Teil ihrer Geschichte werden. Manchmal hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, sie alle zuzuordnen. Trotzdem ist es Annika Meyer gelungen, jeder Figur seinen ganz eigenen Charakter zu verpassen. Diese Vielfältigkeit gefiel mir sehr gut. Handlung: Da ich durch den Klappentext nur wenig vom Inhalt erfuhr, wusste ich natürlich auch nicht, was mich hier erwarten würde. Nach und nach bekam ich eine kleine Vermutung, die sich jedoch nicht immer bestätigte. Annika Meyer konnte mich immer wieder überraschen. Sie baut wirklich sehr spannende Passagen ein, die der Geschichte eine unglaubliche Portion Action verpasste. So wurde es nie langweilig. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würde sie sich in ihren eigenen Ideen verspinnen, da es manche Passagen gab, die meines Erachtens nicht gänzlich durchdacht waren. Von der Grundidee war ich jedoch augenblicklich angetan und mir gefiel die Entwicklung der Geschichte teilweise richtig gut. Schreibstil: Besonders am Schreibstil habe ich oft gemerkt, dass Annika Meyer noch wirklich sehr jung ist, aber das war nicht zwingend negativ. Ich konnte mich schnell mit ihr verbinden und merkte ihre Begeisterung am Schreiben immer wieder. Sie hat sehr viele Überraschungen und spannende Momente übrig und manchmal konnte sie mich echt schockieren, wie authentisch sie manches beschrieb. Natürlich lebt dieses Buch von Beschreibungen. Viele und genaue Beschreibungen. Sie schreibt sehr bildhaft und das gefiel mir ausgesprochen gut. Mein Urteil Die Grundidee gefiel mir schon nach wenigen Momenten und auch wenn der Einstieg etwas holprig war, war ich schnell von ihrem Weltentwurf angetan. Sie schreibt sehr lebendig und bildhaft. Auch wenn es mir manchmal ein wenig zu viele Beschreibungen waren, konnte sie mich größtenteils von sich überzeugen. Dass Annika Meyer noch sehr jung ist, hat man beim Lesen manchmal mitbekommen. Aber das, was sie mir hier teilweise geboten hat, hat mir gezeigt, dass sie eine unglaubliche Reife an den Tag legt. Hut ab! Ihre Idee war an manchen Stellen nicht ganz ausgereift, aber das fande ich gar nicht schlimm. Potenzial hat sie auf jeden Fall und das habe ich beim Lesen immer wieder gemerkt. Und ich freue mich schon sehr, in Zukunft wieder von ihr zu lesen. Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.

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Sieben Jugendliche im Kampf gegen das Böse
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 22.03.2016

(2,5 von 5 Sternen, aufgerundet auf 3) "Verschwundene Seelen" ist der Debütroman einer sehr jungen Autorin: Annika Meyer, Jahrgang 1999. Daher möchte ich meine Rezension damit beginnen, herauszuheben, was für eine Leistung es ist, in diesem Alter nicht nur die Kreativität, sondern auch die Selbstdisziplin aufzubringen, einen Roman zu schreiben... (2,5 von 5 Sternen, aufgerundet auf 3) "Verschwundene Seelen" ist der Debütroman einer sehr jungen Autorin: Annika Meyer, Jahrgang 1999. Daher möchte ich meine Rezension damit beginnen, herauszuheben, was für eine Leistung es ist, in diesem Alter nicht nur die Kreativität, sondern auch die Selbstdisziplin aufzubringen, einen Roman zu schreiben und zu überarbeiten, einen Verlag dafür zu finden und das Buch tatsächlich zu veröffentlichen! Die erste Fassung der Geschichte hat sie sogar schon im zarten Alter von 13 Jahren aufgeschrieben. Ich halte sie für herausragend talentiert und bin mir sicher, dass wir in Zukunft noch viele interessante Werke von ihr zu erwarten haben. Bereits nach wenigen Kapiteln war ich beeindruckt davon, wie reif sich ihr Schreibstil schon liest. Sie schreibt angenehm bildlich, flüssig und einfallsreich, kann eine Szene gut aufbauen und hat ein feines Gespür für Tempo und Spannungsbogen. Allerdings haben mich die zahllosen Wiederholungen von Wörtern oder Ausdrücken immer wieder gestört - da hätte ich mir mehr sprachliche Abwechslung gewünscht! Zitat (S. 25 des Hardcovers): "Aber sie haben auch diese unheimliche, durchsichtige Farbe. Wenn man das überhaupt Farbe nennen kann." Alina konnte sich noch genau an diese durchsichtige Farbe erinnern. Sie war unheimlich. Die Grundidee ist vielleicht nicht ganz neu: Jugendliche werden auserwählt, bekommen magische Fähigkeiten und sollen die Welt retten. Aber die Autorin beschreibt das sehr bunt und vielfältig, mit vielen interessanten Wendungen und Ideen. Allerdings passieren in meinen Augen zu viele Dinge ohne tiefergehende Begründung oder Erklärung. Zum Beispiel haben die "Schattenmenschen" magische Fesseln erfunden, die sich durch die Magie der Guten nicht zerstören lassen. Es wird gesagt, dass deswegen die "Welt der sieben Welten" entstand, deren Durchquerung die Zerstörung der Fesseln ermöglicht. Ok, aber wie? So eine Welt taucht doch nicht über Nacht einfach so auf - und wenn die Magie der Guten nicht ausreicht, die Fesseln zu zerstören, wie kann sie dann ausreichen, um eine Welt zu erschaffen, die genau das möglich macht? Die Durchquerung dieser Welt liest sich spannend, ohne Frage, aber ohne das Wie und Warum wirkt es auf mich wie Spannung ohne tieferen Sinn. Für mich ist es gerade im Genre Fantasy enorm wichtig, dass die beschriebene Welt in sich schlüssig und durchdacht ist, denn nur so holt mich die Geschichte tatsächlich ab und erlaubt es mir, sie für den Moment zu glauben. Ich zweifle nicht daran, dass Annika Meyer viel Herzblut und Hirnschmalz in ihre Welt gesteckt hat - aber sie lässt mich meines Erachtens nicht genug daran teilhaben, wie sie "funktioniert". Die Jugendlichen, um die es geht, sind alle sehr unterschiedlich: ein Nerd, eine modebewusste Oberzicke, ein kleines Mädchen, zwei Sportler und eben Alina, unsere Heldin, die ein ganz normaler Teenager ist. Eigentlich würden sie von sich aus wohl nichts miteinander zu tun haben wollen, und tatsächlich gibt es anfangs auch Reibungen und Konflikte, aber im Laufe der Geschichte wachsen sie immer mehr zusammen. Diesen Teil der Geschichte, mit Themen wie Freundschaft, Familie, Akzeptanz und Zusammenhalt, fand ich sehr schön geschrieben und unterhaltsam. Alina, Jonas, Mia, Luna und Anton lernt man als Leser ziemlich gut kennen. Sie werden lebhaft und sympathisch beschrieben, und ich konnte gut mit ihnen mitfühlen. Die anderen Charaktere blieben für mich aber leider eher blass. Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz überzeugen - ich konnte die Chemie zwischen Alina und Jonas einfach nicht spüren. Ich fand oft etwas unglaubhaft, was die Jugendlichen alles mit sich machen lassen. Im Prinzip wird ihnen gesagt: Ihr seid auserwählt, die Probleme zu lösen, die andere verschuldet haben. Dabei werdet ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit sterben, aber da müsst ihr jetzt durch, stellt euch nicht so an. In einer Szene wird Alina von den Guten (!!) so hart ins Gesicht geschlagen, dass sie beinahe bewusstlos wird, in den Bauch getreten, niedergerungen und mit dem Messer bedroht. Ja, sie wehrt sich, und das erbittert - aber später entschuldigt sie sich dafür und macht dann doch, was von ihr verlangt wird. Auch die Auflösung der Geschichte hat mich nicht gänzlich überzeugt, denn sie wirkt etwas übereilt, lässt vieles ungeklärt und beruht zum Teil auf etwas, das die Jugendlichen eigentlich schon die ganze Zeit wussten, aber irgendwie kollektiv vergessen hatten. Wir erfahren nicht tiefergehend, wie die Umsetzung tatsächlich möglich gemacht wurde - es funktioniert einfach. Fazit: Als Erstlingswerk ist "Verschwundene Seelen" eine beeindruckende Leistung, und Annika Meyer ist zweifellos eine talentierte Nachwuchsautorin. Für mich ein vielversprechendes Buch, das sein Potential nicht ganz entfalten konnte! Der Schreibstil ist vielversprechend, aber er krankt ein wenig an häufigen Wortwiederholungen. Die Welt ist interessant, aber es bleibt in meinen Augen zu vieles unerklärt. Die jugendlichen Helden sind sympathisch, aber sie sind zum Teil etwas blass. Auch das Ende ließ mich etwas unbefriedigt zurück. Übrigens sollte man nach Möglichkeit nicht lesen, was hinten aufs Buch gedruckt wurde, denn das nimmt etwas vorweg, was erst auf den letzten 30 Seiten des Buches passiert, und ruiniert damit eine der größten unerwarteten Wendungen des Buches!

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Ein spannendes Fantasy-Abenteuer mit viel Potential!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 09.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Alina zählt zu einen der sieben Auserwählten, die die Aufgabe haben das Buch des Lebens vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen zu retten. Mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestatten stellen sie sich den Kreaturen des Bösen und machen sich auf die Mission das „Zauberbuch“ zu finden. Doch die gewaltige Macht und... Inhalt: Alina zählt zu einen der sieben Auserwählten, die die Aufgabe haben das Buch des Lebens vor der Vernichtung durch die Schattenmenschen zu retten. Mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestatten stellen sie sich den Kreaturen des Bösen und machen sich auf die Mission das „Zauberbuch“ zu finden. Doch die gewaltige Macht und Brutalität, die ihnen entgegen schlägt ist enorm und der Preis ist hoch. Wird es der buntgemischte Haufen an Jugendlichen schaffen die Menschheit vor dem verderben zu retten? Meine Meinung: Die Mischung aus Realität und Fantasy macht hier riesen Spaß und man begibt sich sehr gerne mit den sieben Auserwählten auf das Abenteuer ihres Lebens. Dennoch hatte ich zu Beginn etwas meine Probleme mich vollkommen auf die Handlung, Protagonisten und die Welt um die es geht einzulassen. Aber als diese Hürde erst einmal überschritten war, konnte ich gar nicht mehr aufhören an der Seite von Alina und Co mich den Gefahren und Herausforderungen zu stellen. Aber auch ein riesen Lob und meinen gebührenden Respekt geht an die Autorin Annika Meyer , die mit ihren 13 Jahren eine wahre Glanzleistung aufs Papier gemeistert hat! Ihrem Schreibstil merkt man die junge Inspiration und Sprunghaftigkeit merklich an und ich musste mich erst sehr daran gewöhnen, da ich sehr holprig und langsam vorankam, denn er traf nicht so ganz meinen Geschmack. Aber für ein Erstlingswerk brauch sie sich nicht zu verstecken und man reift ja auch schließlich an der Erfahrung. Die Protagonisten können unterschiedlicher gar nicht sein und daher ist es auch klar, dass es so der einen oder anderen Situation gibt, in der sie allesamt oder zum Teil eher anderer Meinung sind. Dennoch ist es schön zu verfolgen wie aus dieser Truppe ein eingeschworenes Team wird und der Zusammenhalt, aber auch die Freundschaften allmählichen zusammen wachsen und zu einer Einheit werden. Doch auch die Hemmungen lassen sie mit ihrer Aufgabe fallen und nehmen keine Rücksicht auf Verluste. Natürlich gibt es auch den dunklen Part in der Reihe der Protagonistenwahl und ich muss sagen, dass sie wirklich düster und schaurig sind, doch am aller meisten machte mir ihre Brutalität zu schaffen. Respektlos, angstfrei und keine Scheu vorm Blut vergießen, so könnte man diese hinterhältige Truppe beschreiben. Das Cover wäre jetzt nicht eins, dass mich sofort anspricht und zum Cover-Kauf anregen würde. Doch wenn man sich mit der Handlung beschäftig wird nach und nach die Wahl deutlich und ich finde es unter diesem Aspekt sehr gut gewählt. Fazit: Zwar ist der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig und ließ mich eher holprig vorankommen, dennoch finde ich die Mischung aus Realität, Magie und Fantasy echt super und für ein Erstlingswerk absolut gelungen. Mit seinen Ecken und Kanten ist dieser Fantasyroman vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber trotzdem ist er sehr lesenswert und eine genauere Betrachtung auf jeden Fall wert, wenn man Fantasy-Fanatiker ist! ;)

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Ein guter Debütroman, aber ausbaufähig
von Book-addicted am 26.04.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

"Verschwundene Seelen - Die Vergessenen der Wirklichkeit" ist ein Roman der Autorin Annika Meyer. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch eigentlich eher durch Zufall, aber die Thematik sprach mich sofort an, da ich ohnehin gerne Fantasy-Romane lese. Die, zugegeben noch sehr junge, Annika Meyer bietet uns mit diesem... "Verschwundene Seelen - Die Vergessenen der Wirklichkeit" ist ein Roman der Autorin Annika Meyer. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch eigentlich eher durch Zufall, aber die Thematik sprach mich sofort an, da ich ohnehin gerne Fantasy-Romane lese. Die, zugegeben noch sehr junge, Annika Meyer bietet uns mit diesem fantastischen Roman eine gute Möglichkeit, in eine andere, faszinierende Welt abzutauchen und für ihr Alter gelingt ihr das auch wirklich gut. Dennoch muss ich einige Kritikpunkte ansprechen, denn so manches Mal wird das Lesevergnügen dann doch etwas getrübt. Da wäre zum Beispiel die "sieben Welten Welt", die die Protagonisten durchqueren müssen, um sich von ihren magischen Fesseln zu lösen. Als solches gefiel mir diese "7 Welten Welt" zwar ganz gut, ich fragte mich jedoch so manches Mal, wo diese nun plötzlich herkommt und insgesamt passte dieses Konzept - wenn auch sehr interessant gestaltet - nicht ganz zur Hauptgeschichte, denn so wirkte der Roman phasenweise etwas überladen und zusammengewürfelt. Einige Gedankensprünge und -muster, die die Autorin wohl während des Schreibens hatte, konnte ich außerdem nicht ganz nachvollziehen, weswegen ich mich nicht ganz so gut in die Story einfinden konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Protagonisten fand ich, im Gegensatz zur Geschichte, sehr gut, man konnte recht schnell Sympathien aufbauen und der bunt zusammengewürfelte Haufen an Charakteren bot eine Menge Abwechslung. Toll fand ich, dass man hier Menschen zusammengeworfen hat, die im "normalen Leben" vermutlich nie zusammengefunden hätten: Alina - der normale Teenie, Jonas und Fabio - die Sportler, Mia - ein 10-jähriges Mädchen, Luna - die oberzickige Tussi und Anton - der Naturwissenschaftsnerd. Genau das macht das Zusammen"leben" der Auserwählten so spannend, denn im Grunde passen sie kein Stück zusammen - und arrangieren sich doch miteinander. Das Ende der Geschichte, sowie der vorherige "Showdown" mit einer mehr oder weniger unerwarteten Überraschung konnten mich überhaupt nicht überzeugen, ganz im Gegenteil, ich fand dies eher etwas enttäuschend. Insgesamt kann ich euch dieses Werk nur eingeschränkt empfehlen, aber ich bin sicher, dem ein oder anderen von euch könnte dieses Werk gefallen! :) Wertung: 3 von 5 Sterne

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