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Vierundvierzig Gedichte

Reinhard Priessnitz' Gedichtband vierundvierzig gedichte, 1978 als einziges Buch des Dichters zu dessen Lebzeiten erschienen, ist längst in den Rang eines Klassikers gerückt, ohne das Entwicklungen späterer Dichtung nicht denkbar wären. Insbesondere bei Schriftsteller- und Künstlerkollegen wirkt das schmale uvre des 1985 verstorbenen Autors in diversen Formen fort.
"Die Gedichte von Reinhard Priessnitz ... sind voller Komik, Pathos und Zärtlichkeit, voller Gefühl und menschlicher Substanz, auch ganz körpernah, ganz sinnlich." (Jörg Drews).
Rezension
"Aus den Texten von Reinhard Priessnitz springt an den Rändern des Formalen plötzlich ein unmittelbarer Sinn heraus, blitzt ein Gedanke auf, schließen sich Bedeutungen kurz."(Walter Ruprechter)
"... und wer sich diesen Texten entzieht und doch von moderner Lyrik reden möchte, ist nicht gut beraten und überdies bequem." (Wendelin Schmidt-Dengler)
Priessnitz interessierte "speziell die Möglichkeit, das Funktionieren des Bewußtseins zu erforschen und konkrete Denkvorgänge zu demonstrieren." (Neue Zürcher Zeitung)
Portrait
Reinhard Priessnitz, geboren 1945 in Wien, gestorben 1985.§Seit 1987 erscheint in der edition neue texte seine Werkausgabe, herausgegeben von Ferdinand Schmatz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Ferdinand Schmatz
Seitenzahl 53
Erscheinungsdatum 2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85420-266-0
Verlag Literaturverlag Droschl
Maße (L/B/H) 235/154/10 mm
Gewicht 148
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,50
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