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Vom Junkie zum Ironman

Die zwei Leben des Andreas Niedrig

(4)
Überarbeitete Neuausgabe des Bestsellers!


Andreas Niedrig ist 12 Jahre alt, als er zum ersten Mal Haschisch raucht. 10 Jahre später ist er heroinsüchtig. Seine Frau verlässt ihn mit dem gemeinsamen Kind. Mit unvorstellbarer Willenskraft gelingt es Andreas Niedrig, sein Leben von Grund auf zu ändern. Gegen alle Widerstände wird er zu einem der weltbesten Triathleten.


Großer Kinofilm - die Verfilmung der Lebensgeschichte von Andreas Niedrig läuft ab März 2008 in den Kinos an.



Portrait
Jörg Schmitt-Kilian, Jahrgang 1953, Kriminalhauptkommissar und ehemaliger Rauschgiftfahnder, arbeitet schwerpunktmäßig in der Drogen- und Gewaltprävention mit Veranstaltungen, Schulungen und Lesungen. Neben erfolgreichen Büchern zu diesen Themen schrieb er ein Rock-Musical sowie die Vorlage für einen Fernsehfilm.

Andreas Niedrig, Jahrgang 1967, begann 1993 nach einem bewegten Leben als Drogensüchtiger mit dem Laufsport. Zwei Jahre später sattelte er auf Triathlon um. 1997 stellte er beim Ironman-Europe in Roth einen neuen Weltrekord des schnellsten Triathlon-Einsteigers auf, womit er in die Spitzenklasse der Langstrecken-Triathleten aufstieg. Bis 2003 war er Profi-Triathlet, musste dann aber aufgrund einer schweren Verletzung seine Karriere beenden. Andreas Niedrig ist gelernter Orthopädiemechaniker und engagiert sich in Projekten zur Vermittlung von Lebenskompetenzen. Für 2007 hat er sein sportliches Comeback geplant. Seine Geschichte wird verfilmt und kommt 2008 in die Kinos. Andreas Niedrig ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt im Ruhrgebiet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Theresa Stöhr
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 02.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-64034-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/135/20 mm
Gewicht 228
Abbildungen farbige Illustrationen
Verkaufsrang 38.194
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Hochinteressant“

Gita Mesow, Thalia-Buchhandlung Dresden

Dieses Buch ist nicht nur eine spannende Sportlerbiographie, sondern es erzählt sehr interessant über ein Leben mit der Drogensucht und den schweren Weg, vom Heroin loszukommen.
Die gefühlvolle Erzählweise ermöglicht es dem Leser, Anteil zu nehmen an dem ungewöhnlichen Schicksal von Andreas Niedrig.
Dieses Buch ist auch für Jugendliche
Dieses Buch ist nicht nur eine spannende Sportlerbiographie, sondern es erzählt sehr interessant über ein Leben mit der Drogensucht und den schweren Weg, vom Heroin loszukommen.
Die gefühlvolle Erzählweise ermöglicht es dem Leser, Anteil zu nehmen an dem ungewöhnlichen Schicksal von Andreas Niedrig.
Dieses Buch ist auch für Jugendliche sehr zu empfehlen.

Kundenbewertungen


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Kurve kriegen...
von Michael Kühn aus dem Westerwald am 04.10.2009

Mit harten Bandagen kämpft sich Andreas Niedrig aus dem Höllenschlund seiner Suchtkrankheit. Mit Höhen und Tiefen meistert er jedes Tal der Hoffnungslosigkeit. Frei nach dem Motto „ ich bin der erste im Angriff, und der letzte beim Rückzug“ ist sein ärgster Feind er selbst. Das auch Rückschläge dazu da... Mit harten Bandagen kämpft sich Andreas Niedrig aus dem Höllenschlund seiner Suchtkrankheit. Mit Höhen und Tiefen meistert er jedes Tal der Hoffnungslosigkeit. Frei nach dem Motto „ ich bin der erste im Angriff, und der letzte beim Rückzug“ ist sein ärgster Feind er selbst. Das auch Rückschläge dazu da sind, noch stärker an sich zu Arbeiten ist um so bewundernswert. Mir hat dieses Buch Rückenwind in meinem Leben gegeben. Die Erfahrungen mit seinen Therapeuten kann ich nur bestätigen. Die meisten sind wie eine Fahne im Wind. Jeder der im Leben noch mal die Kurve kriegen will, sollte sich dieses Buch gönnen. Sehr zu Empfehlen.

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3 0
Wie Phönix aus der Asche
von Mandurah aus Wunstorf am 30.12.2007

Es ist absolut bewundernswert, wie Andreas Niedrig es mit Unterstützung seiner Familie geschafft hat, von seinem mehrjährigen Drogenkonsum wegzukommen. Klar wird dabei, wie gefährlich Drogen sind und dass ein Ausstieg ohne Hilfe durch Familie, Freunde, Ärzte etc. ebensowenig geht wie eine erzwungene Therapie. Man kann alles schaffen, was man... Es ist absolut bewundernswert, wie Andreas Niedrig es mit Unterstützung seiner Familie geschafft hat, von seinem mehrjährigen Drogenkonsum wegzukommen. Klar wird dabei, wie gefährlich Drogen sind und dass ein Ausstieg ohne Hilfe durch Familie, Freunde, Ärzte etc. ebensowenig geht wie eine erzwungene Therapie. Man kann alles schaffen, was man will, aber man muss es auch wollen. Und auch das sich-helfen-lassen muss gewollt sein. Das zweite Leben Niedrigs besteht ebenfalls aus Extremen - dieses Mal sind es sportliche Höchstleistungen. Wie verlockend diese Art der Grenzerfahrung des eigenen Körpers für ihn ist, wird hier ebenso unmissverständlich klar. Locker aber eindringlich geschrieben beleuchtet dieses Buch des heutigen Hochleistungssportlers und Motivators beide Leben und zeichnet das Bild eines überaus sympathischen Menschen, der wie Phönix aus der Asche von ganz unten auferstanden ist und gerade noch den Absprung geschafft hat.

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3 0
Interessante Geschichte
von Pacer am 13.04.2009

Eine sehr interessante und zugleich beeindruckende Wandlung, die Andreas Niedrig durchmacht. Nach "schweren" Zeiten auf der Gasse, direkt an die Spitze einer überaus fordernden Ausdauersportart. Natürlich es ist die Geschichte von Andreas - aber beeindruckend auch das Verhalten seiner Familie insbesondere von Sabine, seiner Frau. Bewundernswert, wie sie trotz... Eine sehr interessante und zugleich beeindruckende Wandlung, die Andreas Niedrig durchmacht. Nach "schweren" Zeiten auf der Gasse, direkt an die Spitze einer überaus fordernden Ausdauersportart. Natürlich es ist die Geschichte von Andreas - aber beeindruckend auch das Verhalten seiner Familie insbesondere von Sabine, seiner Frau. Bewundernswert, wie sie trotz allen Widrigkeiten stets an Andreas zu glaueb scheint. Das Buch ist bestimmt kein literarisches Meisterwerk. Es liest sich ausserordentlich leicht und verwendet eine Sprache aus dem "einfachen" Leben. Das ist auch gut so und authentisch. Schade jedoch, dass gewisse Lebensabschnitte nur kurz beleuchtet werden, bzw. es der Autor nicht geschafft hat gewisse Abschnitte zu detaillieren. Beispielsweise der Übergang vom Junkieleben in den "Spitzensport". Sehr wohl wird ein Schlüsselerlebnis beschrieben - leider aber - oder zumindest für mich - nicht in einer tiefen Intensität. Der zweite Teil des Buches befasst sich dann fast ausschliesslich mit der sportlichen Karriere von Andreas. Sein erstes Leben spielt dabei keine, oder vielleicht nur noch geringfügige Rolle. Kann man sein Leben einfach so ausblenden? Betsimmt ist Andreas Niedrig ein Mensch, der es liebt in Extremen zu leben ...

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