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Voyeur

(3)
Du gehörst mir.
Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos.
Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun …
Wenn Besessenheit zum Mord führt: die Geschichte einer sexuellen Obsession.
Portrait
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung» waren allesamt Bestseller. Auch «Der Hof» erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783644423817
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 8.529
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Voyeur“

Stefanie von Zweydorf-Kirn, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

Schon die Tatsache, dass die deutsche Ausgabe als Thriller bezeichnet wird, Beckett selbst in seinem Vorwort aber von einem Roman spricht (englisch: Fine Lines), weist den Leser daraufhin, dass ihn hier im Unterschied z.B. zur „Chemie des Todes“ oder zu „Kalte Asche“ Anderes erwartet: Tatsächlich kommt dieser Roman nahezu unauffällig, Schon die Tatsache, dass die deutsche Ausgabe als Thriller bezeichnet wird, Beckett selbst in seinem Vorwort aber von einem Roman spricht (englisch: Fine Lines), weist den Leser daraufhin, dass ihn hier im Unterschied z.B. zur „Chemie des Todes“ oder zu „Kalte Asche“ Anderes erwartet: Tatsächlich kommt dieser Roman nahezu unauffällig, auf „leisen Sohlen“ daher. Donald Ramsey ist ein erfolgreicher, durchaus als konservativ zu bezeichnender Kunsthändler in London, dem Stil und Zurückhaltung wichtig sind. Als persönliches Vergnügen erlaubt er sich eine kleine, private Sammlung ausgewählter Erotika und ist damit durchaus zufrieden – bis er durch Zufall seine junge Assistentin beim Umziehen im Spiegel sieht, und von Stund an von diesem erotischen Bild besessen ist.
In seiner Obsession bezahlt er Zeppo, ein männliches Modell, dafür, Anna und ihren Verlobten auseinander zu bringen, zumal beide beabsichtigen nach Amerika zu gehen. Da dieser Plan nicht gelingt, ist Donald gezwungen, die Intrigen um die junge Frau enger zu spinnen; gleichzeitig werden seine Motive dunkler, sowohl in gewalttätiger als auch in sexueller Hinsicht. Unabhängig davon gilt seine Suche nach wie vor einer nahezu ästhetischen Erotik, woraus sich insgesamt eine fast skurril anmutende Situation ergibt, die streckenweise an Roald Dahl erinnert. Und so ist auch das Ende des Romans, trotz erheblicher Brutalität auf dem Wege dorthin, überraschend unspektakulär, enttäuschend menschlich eben.

„Guter Psychothriller“

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Donald ist der Chef von Anna und von ihr besessen. Er versucht auf hinterlistige Art sie von ihrem Verlobten zu trennen.
Wir es ihm gelingen?

Donald ist der Chef von Anna und von ihr besessen. Er versucht auf hinterlistige Art sie von ihrem Verlobten zu trennen.
Wir es ihm gelingen?

„Anders, aber spannend“

Kerstin Köppel-Farber, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Der neue Simon Beckett "Voyeur" unterscheidet sich schon von seinen anderen Romanen, denn hier erfährt der Leser bereits auf der ersten Seite, wer der Täter ist. Auch hier habe ich angefangen zu lesen und konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr zur Seite legen. Für mich ist es ein spannendes und lesenswertes Buch. Der neue Simon Beckett "Voyeur" unterscheidet sich schon von seinen anderen Romanen, denn hier erfährt der Leser bereits auf der ersten Seite, wer der Täter ist. Auch hier habe ich angefangen zu lesen und konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr zur Seite legen. Für mich ist es ein spannendes und lesenswertes Buch.

„Gewöhnungsbedürftig“

Denise Offenloch, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Voyeur ist keineswegs zu vergleichen mit anderen Simon Beckett Romanen. Die ersten hundert Seiten kam ich kaum rein und es fiel mir schwer weiterzulesen. Danach jedoch wollte ich unbedingt wissen wie die Geschichte von Donald und Anna ausgeht. Voyeur ist keineswegs zu vergleichen mit anderen Simon Beckett Romanen. Die ersten hundert Seiten kam ich kaum rein und es fiel mir schwer weiterzulesen. Danach jedoch wollte ich unbedingt wissen wie die Geschichte von Donald und Anna ausgeht.

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ein Buch voller Intrigen und Geheimnissen,jedoch nicht wirklich spannend. Ein Buch voller Intrigen und Geheimnissen,jedoch nicht wirklich spannend.

Anna Erhardt, Thalia-Buchhandlung Münster

Ich hab nach den Hunter-Büchern wirklich viel erwartet, aber das Buch hat mich leider auf kompletter Linie enttäuscht.... Ich hab nach den Hunter-Büchern wirklich viel erwartet, aber das Buch hat mich leider auf kompletter Linie enttäuscht....

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Leidenschaft, die Leiden schafft...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Leidenschaft, die nie selbst empfunden wurde , ist für Donald, einem Londoner Galeristen, eine Obsession. Denn schöne Frauen sieht er nur als Kunstwerke nicht als Objekt der Begierde. Als er jedoch in tiefe Gefühle, ungekannter Art für eine schöne Frau empfindet, sucht er verzweifelt nach einem Weg, dieses Gefühl... Leidenschaft, die nie selbst empfunden wurde , ist für Donald, einem Londoner Galeristen, eine Obsession. Denn schöne Frauen sieht er nur als Kunstwerke nicht als Objekt der Begierde. Als er jedoch in tiefe Gefühle, ungekannter Art für eine schöne Frau empfindet, sucht er verzweifelt nach einem Weg, dieses Gefühl auszuleben und auszukosten. Da er aber nicht selbst mit einer Frau verkehren kann, hat er sich einen Handlanger auserwählt. Zeppo, attraktiv und skrupellos, soll mit dem Objekt seiner Begierde schlafen und Donald will diesen Akt beobachten. Anna, die Frau seiner jetzt erwachten Leidenschaft ahnt nichts von diesem Deal…doch bald muss der Galerist feststellen, das Anna nicht die ist ,für die er sie gehalten hat und auch Zeppo sein eigenes Spiel im Sinn hat. Für Geld bekommt man alles- wirklich alles? Spannend und brutal, menschliche Abgründe ganz tief unter die Haut gehend. Ein Muß für Beckett-Fans.

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0 0
Simon Beckett, ein Schriftsteller der Extraklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdecke am 22.11.2014

Der Voyeur hat mich leider nicht so gefesselt, wie die" David-Hunter-Reihe". war etwas enttäuscht. Bin aber gespannt auf den neuesten Roman "Der Hof".

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0 0
Voyeur
von Marion Schmidt aus St. Pölten am 02.12.2010

Der Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss sie von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt, doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer... Der Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss sie von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt, doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle.

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0 8
Beckett mal anders!
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 27.03.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass 'Voyeur' sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten,... Im Vorwort dieses Buches schreibt Simon Beckett, dass 'Voyeur' sein erster veröffentlichter Roman ist, den er zwischen 1991 und 1992 mit der Hand (!) schrieb. Deshalb seien auch hier vorab die Stimmen gewarnt, die nach dem Lesen des Buches (wie auch schon bei OBSESSION und FLAMMENBRUT) enttäuscht sein könnten, dass die älteren Werke Becketts 'nicht so gut' sind wie seine heutige David-Hunter-Serie. Sie können meiner Meinung nach auch überhaupt nicht verglichen werden, da sich der Autor erstens weiterentwickelt hat und zweitens seine ersten Bücher ganz einfach nicht im Thriller-Genre schrieb, sondern diese eher dem psychologischen Krimibereich angehören. Wobei ich beim 'Voyeur' nun behaupten möchte, dass das Buch auch nicht ins Genre Krimi gehört, sondern einfach in eine spannende und mitreißende Literaturebene mit einer guten Prise Erotik. Der Galerist Donald lebt sehr zurückgezogen und ohne Sex auskommend, denn diesen braucht er nicht zum Leben. Doch findet er es äußerst erregend, anderen Menschen genau dabei zuzuschauen. So passiert es eines Tages, dass er seine Assistentin Anna in seiner Galerie heimlich dabei beobachtet, wie sie sich nach ihrem Dienst für ein Date mit ihrem Freund Marty umkleidet. Vor einem Spiegel stehend entblößt sie sich zunächst, um sich dann andere Kleidung anzuziehen. Von diesem Moment an, wird Anna für Donald zum Objekt seiner obsessiven Begierde. Er möchte Anna für sich, doch stört ihr Freund Marty bei diesem Vorhaben natürlich gewaltig. Um Marty aus dem Weg zu räumen, engagiert er Zeppo, der für Geld alles tun würde und auch über Leichen geht. Dieser soll das Paar auseinanderbringen, indem er mit Anna ein Verhältnis beginnt. Doch leider ist dieser Plan nicht so einfach zu erfüllen, wie er sich vielleicht anfangs anhören mag und so passieren viele Dinge, die nicht vorhersehbar sind. Eines Tages verschwindet Marty tatsächlich und Donald und Zeppo sind nicht ganz unschuldig daran. Als Anna dann die Polizei damit beauftragt, Marty zu finden, geht es Donald und seinem Kompagnon mächtig an den Kragen. Mich hat dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt. Es war zwar etwas ungewöhnlich für mich, Stellen in diesem Buch zu lesen, die (untypisch für Simon Beckett) sehr erotisch bebildert waren, doch hat er es in einer Art und Weise getan, die den Leser mit Sicherheit nicht unberührt lässt. Und obwohl Sex und die Begierde eines Menschen die Hauptrolle in diesem Buch spielt, so kamen diese beiden Bestandteile nie überschwänglich oder penetrant rüber. Auch kam dieser Roman im Gegensatz zu den neueren Beckett-Romanen fast ohne Blutvergießen aus. Eine sehr spannende, psychologisch gut recherchierte und erotikgeladene Geschichte, die man so in dieser Art von Beckett vielleicht nicht erwartet hätte, die mich aber überaus begeistert hat. Es ist schön, dass mich nun insgesamt drei ältere Werke des Autors die Zeit für mich überbrücken konnten, bis ich endlich den vierten David-Hunter-Fall in den Händen halten darf.

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6 0
Leider nicht in Simon Beckett Manier
von Katrin am 05.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Leider merkt man schon auf den ersten Seiten, dass dies eines der ersten Bücher von Beckett ist. Der Autor steht hier noch an seinen Schriftstellerischen anfängen - die Geschichte ist sehr seicht und ohne viele Höhepunkte!

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2 0
Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe schon mehrere Bücher von Simon Beckett gelesen und sie waren alle spannend bis zum Schluß. Bei diesem fing ich nach der Hälfte des Buches an zu überlegen, ob ich es noch zu Ende lesen soll. Es fehlt einfach die Spannung und der Nervenkitzel, den man von Simon... Ich habe schon mehrere Bücher von Simon Beckett gelesen und sie waren alle spannend bis zum Schluß. Bei diesem fing ich nach der Hälfte des Buches an zu überlegen, ob ich es noch zu Ende lesen soll. Es fehlt einfach die Spannung und der Nervenkitzel, den man von Simon Beckett gewohnt ist.

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2 0
SUPER!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 08.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bin ein absoluter Simon Beckett Fan. Hab jedes seiner Bücher verschlungen, besonders seine David Hunter Reihe ist absolut empfehlenswert. Als ich die schlechten Bewertungen zu Voyeur gesehen habe, hat es mich ziemlich überrascht. Meiner Meinung nach steht es seinem vorherigen Werken in nichts nach. Es ist spannend und flüssig... Bin ein absoluter Simon Beckett Fan. Hab jedes seiner Bücher verschlungen, besonders seine David Hunter Reihe ist absolut empfehlenswert. Als ich die schlechten Bewertungen zu Voyeur gesehen habe, hat es mich ziemlich überrascht. Meiner Meinung nach steht es seinem vorherigen Werken in nichts nach. Es ist spannend und flüssig geschrieben, sodass man in die Geschichte versinken kann. Man liest aus der Perspektive des "Voyers" was sehr interessant und abwechslungsreich ist. Gebe 5 Sterne und warte schon sehnsuchtsvoll auf ein neues Beckett-Werk!

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1 0
Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Nauheim am 16.07.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war am Anfang etwas skeptisch ob ich das Buch nun doch lesen soll. Einige Bewertungen waren ja nicht so positiv. Ich muß sagen dieser Thriller hat mich echt überrascht. Man kann sich in das Geschehen super reinversetzen. Die Geschichte ist spannend. Und... Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war am Anfang etwas skeptisch ob ich das Buch nun doch lesen soll. Einige Bewertungen waren ja nicht so positiv. Ich muß sagen dieser Thriller hat mich echt überrascht. Man kann sich in das Geschehen super reinversetzen. Die Geschichte ist spannend. Und es dreht sich mal nicht um einen Mörder der umherzieht.

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1 0
Besser weg- als zuschauen
von Simone aus Hemer am 29.12.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich war von "Voyeur" enttäusch!. Besonders wenn man andere Beckett Thriller kennt, erwartet man mehr. Die Spannung lässt zu wünschen übrig und die ambivalente Figur des Donald Ramsey weiß nicht zu fesseln. Der Leser ist hin- und hergerissen, zwischen Mitleid und Abscheu und man fragt sich häufig nur: "Was... Ich war von "Voyeur" enttäusch!. Besonders wenn man andere Beckett Thriller kennt, erwartet man mehr. Die Spannung lässt zu wünschen übrig und die ambivalente Figur des Donald Ramsey weiß nicht zu fesseln. Der Leser ist hin- und hergerissen, zwischen Mitleid und Abscheu und man fragt sich häufig nur: "Was soll das?". Lieber ein anderes Buch des Autoren (z. B. Die Chemie des Todes) wählen!

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1 0
1. Versuch Simon Beckett
von .H.N.C. am 02.05.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich möchte vorab sagen, dass es das erste Buch ist, welches ich von Simone Beckett lese. Aus diesem Grund kann ich es nicht mit seinen anderen Werken vergleichen. Was ich allerdings gelesen habe hat mich nicht vom Hocker gehauen. Ich musste mich wirklich anstrengen um dieses Buch zu Ende zu... Ich möchte vorab sagen, dass es das erste Buch ist, welches ich von Simone Beckett lese. Aus diesem Grund kann ich es nicht mit seinen anderen Werken vergleichen. Was ich allerdings gelesen habe hat mich nicht vom Hocker gehauen. Ich musste mich wirklich anstrengen um dieses Buch zu Ende zu lesen, weil ich dann doch wissen wollte wie es endet. Ich hätte es auch ganz lassen können, da die Pointe fehlte. Das ganze Buch über hatte ich in allen Kapitel nur 3 - 4 Seiten das Gefühl "Jetzt wird es spannend". Leider hat die Spannung immer wieder nachgelassen. Deshalb weiß ich nicht, ob ich mir je wieder ein Buch von Simone Beckett kaufen werde, weil "Vouyeur" aus dem Fenster geschmissen Geld war.

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1 0
Definitiv kein David Hunter Niveau
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hält nicht was der Klappentext verspricht. Es baut sich keinerlei Spannung auf, die Figuren wirken unrealistisch und der Protaginist hat keinen Tiefgang, kein Motiv, keine Entwicklung. Wer die David Hunter Bücher kennt, wird von diesem Erstlingswerk sehr enttäuscht sein. Fazit: ein Buch zum "an einem Tag durchlesen" und nie... Dieses Buch hält nicht was der Klappentext verspricht. Es baut sich keinerlei Spannung auf, die Figuren wirken unrealistisch und der Protaginist hat keinen Tiefgang, kein Motiv, keine Entwicklung. Wer die David Hunter Bücher kennt, wird von diesem Erstlingswerk sehr enttäuscht sein. Fazit: ein Buch zum "an einem Tag durchlesen" und nie mehr dran denken.

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1 0
langweilig und realitätsfern
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 16.04.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Unabhängig davon, ob es eines der ersten Bücher von Simon Beckett ist und nicht zu vergleichen mit den David Hunter Geschichten: man kann trotzdem eine spannende Geschichte erwarten. Diese hier ist aber konstruiert und ohne Spannungsbogen. Auch unglaubwürdig. Man fragt sich zunehmend beim Lesen, warum man sich das antut.... Unabhängig davon, ob es eines der ersten Bücher von Simon Beckett ist und nicht zu vergleichen mit den David Hunter Geschichten: man kann trotzdem eine spannende Geschichte erwarten. Diese hier ist aber konstruiert und ohne Spannungsbogen. Auch unglaubwürdig. Man fragt sich zunehmend beim Lesen, warum man sich das antut. Selbst die im Vorfeld oft angesprochene Erotik ist plump und klischeehaft. Kein Buch, das sich lohnt, im Bücherregal länger aufgehoben zu werden. Und keines, das sich lohnt, gekauft zu werden.

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Angenehm
von einer Kundin/einem Kunden aus Anklam am 17.09.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Für Leute die nicht lesen wollen super.Eine angenehme Stimme,bei der es nicht langweilig wird zuzuhören.Es ist spannend bis zum letzten Satz.

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0 0
Voyeur
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 04.08.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte des Galeristen Donald,der seine Assistentin liebt und sich in irrsinnige Aktionen verstrickt,um sie für sich zu behalten,ist eher klassisch. Leider wurde sie nicht wirklich spannend erzählt. Betrachten wir es einfach als Fingerübung des Autoren,denn wir wissen,daß er wesentlich besser schreibt.

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Mal ein anderer Beckett
von Elaine Trute aus Wiesbaden am 14.06.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der "Voyeur" ist ein völlig anderer Roman,als seine Vorgänger, die der Feder von Simon Beckett entsprungen sind. Trotzdem, habe ich Ihn persönlich in einem Tag verschlungen. Mir gefiel die Mischung aus Intrigen, Spannung und ein wenig angedeutete Erotik sehr gut.Ein schöner Tipp für alle ,die es nicht so blutig aber trotzdem spannend... Der "Voyeur" ist ein völlig anderer Roman,als seine Vorgänger, die der Feder von Simon Beckett entsprungen sind. Trotzdem, habe ich Ihn persönlich in einem Tag verschlungen. Mir gefiel die Mischung aus Intrigen, Spannung und ein wenig angedeutete Erotik sehr gut.Ein schöner Tipp für alle ,die es nicht so blutig aber trotzdem spannend mögen.

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Voyeur
von Anne aus Niederwerth am 24.04.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Donald Ramsey ist ein Galerist aus London. Anna, seine Assistentin gerät zusehenst in seinen Focus der Begierde. Als Donald zufällig ein Telefongespräch mithört erfährt er, dass Anna London verlassen und mit ihrem Freund nach New York ziehen will. Um dies zu verhindert heuert Donald seinen Zwielichtigen Freund Zeppo an, Anna zu... Donald Ramsey ist ein Galerist aus London. Anna, seine Assistentin gerät zusehenst in seinen Focus der Begierde. Als Donald zufällig ein Telefongespräch mithört erfährt er, dass Anna London verlassen und mit ihrem Freund nach New York ziehen will. Um dies zu verhindert heuert Donald seinen Zwielichtigen Freund Zeppo an, Anna zu verführen, damit die Beziehung in die Brüche geht. Dieses Unterfangen gerät jedoch zusehendst aus der Bahn. Ich empfand das Buch auf eine eigenartige Weise spannend. Es ist nicht zu vergleichen mit den Thrillern wo ein Serienmörder gejagt wird oder ähnliches. Man ist einfach gefesselt von dem was Donald durch den Kopf geht. Besonders bemerkenswert fand ich , dass Simon Beckett dieses Buch mit der Hand schrieb. Das es sein erster Roman ist merkt man zwar an der Schreibweise. Jedoch ist es deswegen nicht schlechter als die Nachfolgewerke.

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Voyeur // Simon Beckett
von Nelly aus Hüttlingen am 26.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch... Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen Werke weisen doch noch den einen oder anderen Mangel auf. Liebe und Leidenschaft sind für Donald Ramsey Fremdwörter. Für Frauen, deren Körper und Sexualität interessiert er sich nur, wenn diese auf Gemälden oder als Skulpturen abgebildet sind. Daher verwirrt ihn sein eigenes Interesse an seiner neuen Assistentin selbst am meisten. Sie zieht ihn magisch an. Doch er weiß, dass er selbst niemals eine Chance bei ihr hätte. Also beschließt er, dass er seine Begierde durch einen Mittelsmann ausüben muss. Er schließt sich mit Zeppo zusammen, einem Frauenhelden, wie er im Buche steht. Dieser soll Anna verführen und Donald soll dabei zusehen dürfen. Doch dann durchkreuzt ausgerechnet Anna selbst den Plan der beiden Männer. Sie will mir ihrem Freund Marty zurück in die USA ziehen und London den Rücken kehren. Donald ist klar: wenn er seinen Plan noch durchführen will, dann muss er handeln. Und dafür schließen Zeppo und Donald einen mörderischen Plan: Marty muss verschwinden. Ich finde es immer wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Der Stil mit dem weißen Hintergrund und der roten Schrift ist ja bereits von anderen Werken von Simon Beckett bekannt. Leider finde ich, dass die Cover meist so gar nichts aussagen. Ich mag es lieber, wenn ich schon am Cover ein wenig erraten kann, um was es gehen wird. Mir persönlich gefällt es auch nicht, ein Wort in der Mitte auseinander zu reißen und auf zwei Zeilen darzustellen. Wenn ich diese Cover nicht bereits mit Simon Beckett verknüpft hätte, hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen. Allerdings lässt sich der Wiedererkennungswert nicht leugnen. Die Geschichte wird aus Sicht von Ronald erzählt, was mir sehr gefallen hat. Wann bekommt man schon mal Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu blicken? Die Schreibweise ist recht flüssig, da die Sätze recht kurz und knackig sind. Bei „Voyeur“ handelt es sich um Becketts Erstlingswerk. Daher sucht man nach dem „typischen Simon Beckett“, den man aus den David Hunter Büchern kennt, vergeblich. Aber anders heißt ja nicht gleich schlechter. Ich fand es wirklich spannend, wie sich ein Schreibstil scheinbar noch verändern kann, vom ersten Buch zum erfolgreichen Thriller-Autor. Der Großteil des Buches besteht aus Gesprächen, die Donald mit anderen Personen führt. Diese Gespräche ziehen sich nur leider teilweise unnötig in die Länge. Die Charaktere waren mir eigentlich durchweg durch die Bank unsympathisch und ich konnte die Beweggründe von keinem nachvollziehen. Am meisten aufgefallen ist mir, dass die Beweggründe von Donald, dem Protagonisten, total unter den Tisch fallen. Natürlich handeln Psychopathen nicht nachvollziehbar, aber es wird noch nicht mal der Versuch unternommen, irgendwie Licht in die ganze Sache zu bringen. Der Spannungshöhepunkt ist ungefähr bei der Hälfte des Buches erreicht und danach fällt sie bis zum Nullpunkt ab. Die Handlung schleppt sich dann dahin und ich musste mich zwingen, das Buch fertig zu lesen. Am schlimmsten für mich war allerdings, dass nach dem Ende noch Fragen offen bleiben und Charaktere auftauchen, bei denen ich jetzt noch überlege, welchen Sinn die wohl für die Geschichte hatten. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Langweilig, sinnfrei, unnötig… Das Buch war etwas „seltsam“, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Dem Buch fehlte es am gewissen Etwas und vor allem an Spannung. Wer Simon Beckett kennt und vor allem seine „David Hunter“ Bücher mochte, muss damit rechnen, dass er von diesem Buch enttäuscht sein wird. Hierbei handelt es sich um ein total anderes Buch. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.

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Voyeuristische Leidenschaft
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 16.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Donald Ramsey ist ein älterer Herr, dem eine Kunstgalerie in London gehört. Hier verbringt er als Leiter derselben seine Tage und umgibt sich mit dem, was er am liebsten mag - Kunst. Es ist keine wirkliche Leidenschaft, sondern eine Passion, denn Leidenschaft empfindet er an sich nicht. Lediglich seiner... Donald Ramsey ist ein älterer Herr, dem eine Kunstgalerie in London gehört. Hier verbringt er als Leiter derselben seine Tage und umgibt sich mit dem, was er am liebsten mag - Kunst. Es ist keine wirkliche Leidenschaft, sondern eine Passion, denn Leidenschaft empfindet er an sich nicht. Lediglich seiner Privatsammlung von erotischer Kunst kann er annähernd Leidenschaft entgegen bringen. An sich ist Ramsey mit seinem Leben jedoch nicht unzufrieden. Als er jünger war, hat er die Sache mit der körperlichen Liebe mal ausprobiert, doch auch das konnte keine Leidenschaft in ihm wecken. Als jedoch Anna als seine neue Assistentin in der Galerie anfängt, verändert sich Ramseys Einstellung. Zwar empfindet er keine glühende Leidenschaft für sie, doch er ist fasziniert von der jungen Frau und hat sie gern in seiner Nähe. Doch Anna ist kein Single, eine Tatsache, die Donald jetzt nicht weiter stört - was ihn jedoch stört ist, dass Anna zusammen mit ihrem Marty aus London weggehen will. Das jedoch kann Donald nicht zulassen, denn Anna fasziniert ihn und er will sie bei sich behalten und nicht nur das, denn er hat große Pläne mit der jungen Frau. Donald will die junge Frau verführen. Jedoch kommt dieser körperliche Akt für ihn selbst nicht in Frage, doch er hat den richtigen Mann zur Hand. Zeppo, seines Zeichens Model, scheint perfekt für die Verführung der jungen Frau. Zuerst jedoch muss ein kleines Hindernis aus dem Weg geräumt werden - Marty ... Voyeuristische Leidenschaft! Der Plot wurde detailliert und authentisch erarbeitet, allerdings muss ich sagen, dass er mich wenig angesprochen hat. Es hat sich mir nicht erschlossen, warum ein alter Mann unbedingt eine bestimmte Frau durch einen anderen verführt sehen will. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei mich als einziges die Figur der Anna angesprochen hat. Allerdings ist diese recht naiv und zu vertrauenswürdig, was ihr Umfeld angeht. Den Schreibstil empfand ich teilweise als sehr fad, gefühlt bewegte sich die Story kaum von der Stelle. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch bisher das ist, was mir von dem Autor am wenigsten gefallen hat.

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Spannung beinahe Null.
von Cristina aus Luzern am 04.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller mit der Spannung eines Rosamunde Pilchern Films: Ein Galeris findet Gefallen an seiner Assistentin, da zu fiege ist, sie zu umwerbern spannt er mit viel Geld ein ihm bekanntes Männermodel dafür ein. Doch die Assistentin erweist sich als ihrem Freund gegenüber treu. Also kommen die beiden auf... Ein Thriller mit der Spannung eines Rosamunde Pilchern Films: Ein Galeris findet Gefallen an seiner Assistentin, da zu fiege ist, sie zu umwerbern spannt er mit viel Geld ein ihm bekanntes Männermodel dafür ein. Doch die Assistentin erweist sich als ihrem Freund gegenüber treu. Also kommen die beiden auf eine hirnverbrannte Idee und das Model kann die Assistentin so verführen. Am Schluss ist die ganze Geschichte für den Galerist ein Reinfall. Was sich auf ein paar Sätze zusammenfassen lässt, erstreckt sich über knapp 400 Seiten... Einziger Pluspunkt: Becketts klarer Schreibstil. Stil. 3/5 Story: 1/5

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Voyeur
von ZeilenZauber aus Hamburg am 21.08.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

*** Meine Meinung *** Als eine Bekannte mir das Hörbuch anbot, fand ich den Klappentext recht interessant. Doch Beckett und ich passen irgendwie nicht zueinander. Ich hatte bei der Story erwartet, dass perfide Intrigen gesponnen werden und ich als Hörerin eine Überraschung nach der anderen erlebe. Doch durch die Schreibweise... *** Meine Meinung *** Als eine Bekannte mir das Hörbuch anbot, fand ich den Klappentext recht interessant. Doch Beckett und ich passen irgendwie nicht zueinander. Ich hatte bei der Story erwartet, dass perfide Intrigen gesponnen werden und ich als Hörerin eine Überraschung nach der anderen erlebe. Doch durch die Schreibweise in der Ich-Form aus Sicht des Galeristen Donald Ramsay war ich bei der Planung der Intrige direkt live dabei und es kam für mich keine Spannung auf. Meiner Meinung nach plätscherte die Handlung so vor sich hin, frei nach dem Motto: nun tat ich dies, dann tat ich jenes. Für mich war es nur eine Beschreibung der Handlung und es fehlte der Pepp. Es gab keine Cliffhanger am Ende der Kapitel, die mich zum Weiterhören animierten oder Andeutungen, die mich neugierig werden ließen. *** Spoilerbeginn *** Erschreckt hat mich, dass ein Mord ohne Folgen blieb. Da kam ein bisschen Spannung für mich auf und ich glaubte, am Ende würden Ramsay und Zeppo doch noch zur Rechenschaft gezogen. Doch dahin gehend geschah nichts. *** Spoilerende *** Die Charaktere blieben für mich farblos und eindimensional und ich mochte keinen von ihnen. Geschweige denn konnte mich mit einem von ihnen identifizieren. Beim Lesen fiebere ich mit und tauche in die Handlung ein. Das ist während der Fahrt mit Bus und Bahn lustig, vor allem wenn ich dann vor mich hin grinse, die Stirn runzele oder vor lauter Spannung beginne zu hibbeln. Doch bei diesem Hörbuch hatte ich einen leeren Blick und hoffte, dass sich noch etwas Spannendes tut. Dieses Hörbuch kann man ohne Probleme in der Öffentlichkeit hören, es wird beim Hören kein Aufsehen erregt. Johannes Steck hat wieder hervorragend gelesen. Er konnte den einzelnen Charakteren Leben einhauchen und hat das Buch dadurch für mich aufgewertet. Tja, das war mein letzter Versuch mit Beckett und ich vergebe gerade mal 2 Sterne.

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