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Wédora - Staub und Blut

Roman

(13)
Lebensspendend oder todbringend, geheimnisvoll oder verkommen - Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Willkommen in Wédōra, dem Schauplatz von Markus Heitz' neuem Dark-Fantasy-Roman "Wédōra - Staub und Blut.
Im Mittelpunkt einer gigantischen Wüste liegt die schwer befestigte Stadt Wédōra. Sämtliche Handelswege der 15 Länder rings um das Sandmeer kreuzen sich hier, Karawanen, Kaufleute und Reisende finden Wasser und Schutz. In diese Stadt verschlägt es den Halunken Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija.
Doch Wédōra steht kurz vor einem gewaltigen Krieg, denn die Grotte mit der unerschöpflichen Quelle, die die Stadt zum mächtigen Handelszentrum hat aufsteigen lassen, war einst das größte Heiligtum der Wüstenvölker. Nun rufen die geheimnisvollen Stämme der Sandsee zum Sturm auf die mächtige Stadt.
Liothan und Tomeija geraten schnell in ein tödliches Netz aus Lügen und Verschwörungen, besitzen sie doch Fähigkeiten, die für viele Seiten interessant sind.
Rezension
"Ein spannendes Fantasy-Spektakel, das mit einer neuen Welt aufwartet, von der man als Leser gar nicht genug bekommen kann, und mit schlagkräftigen Figuren, die kämpfen, klug sind und auch sonst eine Menge zu sagen haben." Denglers-buchkritik.de, Alex Dengler, 05.09.2016
Portrait

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um »Die Zwerge« gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65403-3
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 208/125/43 mm
Gewicht 699
Abbildungen 3 farbige Fotos
Verkaufsrang 1.369
Buch (Paperback)
16,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Hat was !!“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein fantastische Idee,vor ca.20 Jahren im Kreise von Rollenspiel-Freunden ersonnen, hat Markus Heitz dazu genutzt, um dem Leser heute eine spannende, stimmungsvolle Geschichte rund um eine mächtige Wüstenstadt zu präsentieren.
Seine Protagonisten:Liothan,Halunke bzw. Dieb und seine ehemalige Kindheitsgespielin Tomeija und jetzige Scirgerefa=Gesetzeshüterin
Ein fantastische Idee,vor ca.20 Jahren im Kreise von Rollenspiel-Freunden ersonnen, hat Markus Heitz dazu genutzt, um dem Leser heute eine spannende, stimmungsvolle Geschichte rund um eine mächtige Wüstenstadt zu präsentieren.
Seine Protagonisten:Liothan,Halunke bzw. Dieb und seine ehemalige Kindheitsgespielin Tomeija und jetzige Scirgerefa=Gesetzeshüterin im Lande Telonia,geraten ungewollt durch einen Fluch in eine Wüstenwelt,dominiert durch die riesige Stadt „Wedora“. Während Liothan sich auch dort,schnell wie immer, in Schwierigkeiten bringt, kann sich Tomeija unter anderem Namen etablieren und mit ihren Kampftechniken Eindruck machen.Getrennt von einander , müssen sie feststellen, dass die riesige Stadt ihre eigenen Probleme hat und damit ist nicht nur der „Kara Buran“,ein riesiger Sandsturm, der die Wüste samt Stadt (alle paar Jahre) bald heimsucht, gemeint. Wedora wurde auf heiligen, Magie beinhaltenden, grünen Wassern errichtet und die Wüstenvölker um die Stadt herum warten seit langer Zeit darauf, ihre Mauern zu schleifen und ihr Heiligtum zurück zu bekommen….
Mit Kartenmaterial, orientalisch anklingenden Begriffen und einer farbenprächtigen Geschichte ist es Heitz gelungen, mich fix anzuködern und ich konnte mir lange nicht vorstellen,dass die Handlung in einem Band abgeschlossen sein würde.
Im Großen und Ganzen ist ihm das gut gelungen,aber mir sind seine Protagonisten buchstäblich ans Herz gewachsen, etliche lose Fäden könnten noch verwoben werden : ich wüsste gerne mehr über den unsichtbaren Herrscher der Stadt, die Ungeheuer in ihren Gewölben,die Magie des Wassers,die Geschicke des Herz-Essers etc. etc.,eine Fortsetzung hätte definitiv was !!!
Lust unsere Leseprobe zu testen...?

„Dinge, die unmöglich scheinen...“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

...werden wahr. Wedora ist der Mittelpunkt der Wüste, unterteilt in verschiedene Viertel; arm, reich, Vergnügen, Krankheit und in der Stadtmitte prangt der unerreichbare Turm des Daremo´s, der Herrscher der Stadt. Rundherum nichts als die Wüste, mit all ihren Wundern, todbringenden Gefahren und Legenden um die Wüstenvölker.
Zwei Freunde
...werden wahr. Wedora ist der Mittelpunkt der Wüste, unterteilt in verschiedene Viertel; arm, reich, Vergnügen, Krankheit und in der Stadtmitte prangt der unerreichbare Turm des Daremo´s, der Herrscher der Stadt. Rundherum nichts als die Wüste, mit all ihren Wundern, todbringenden Gefahren und Legenden um die Wüstenvölker.
Zwei Freunde aus Kindertagen, Tomeija und Liothan, geraten durch einen misslungenen Zauber in die unbekannte Stadt und werden alsbald getrennt.
Jeder der beiden Freunde findet sein eigenes Abenteuer. Getrieben von dem Wunsch nach Hause zurück zukehren, geraten sie in die Schlingen eines uralten Krieges, der seine unheimlichen Schatten nach sich zieht.
Großes Kino geschaffen von Markus Heitz. Eine riesige Welt, viele unterschiedliche Völker und Werte. So viel zu entdecken und keine Sekunde ohne Spannung; ein Rennen um Zeit und Macht...mehr davon!

„Zurück zu den Wurzeln“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Wédora ist eine Stadt, mitten in der Wüste. 1 Millionen Einwohner, 9 unterschiedliche Viertel und in der Mitte ein Turm, von dem aus der gesichtslose Herrscher über die Stadt regiert. Er zeigt sich nie und niemand weiß wie er aussieht. In dieser Stadt liegen Leben und Tod sehr nah beieinander. Man kann sehr schnell alles gewinnen und Wédora ist eine Stadt, mitten in der Wüste. 1 Millionen Einwohner, 9 unterschiedliche Viertel und in der Mitte ein Turm, von dem aus der gesichtslose Herrscher über die Stadt regiert. Er zeigt sich nie und niemand weiß wie er aussieht. In dieser Stadt liegen Leben und Tod sehr nah beieinander. Man kann sehr schnell alles gewinnen und auch sehr schnell alles verlieren, inklusive dem eigenen Leben. Durch unglückliche Umstände verschlägt es Liothan und Tomeija in diese Wüstenstadt. Beide haben Fähigkeiten, die sich von anderen zu Nutze gemacht werden und die über das Schicksal der Stadt entscheiden könnten...

Im Nachwort spricht Markus Heitz davon, dass die Idee zu Wédora bereits seit 20 Jahren bestand und das passt absolut. Mit seinem neuen Werk geht der Autor sehr stark einen Weg, den er mit seiner großartigen Ulldart-Saga bereits beschritten hat. Die Haupthandlung ist in einer sehr detailreich entworfenen Wüstenstadt angelegt, die sich sowohl Einflüsse der arabischen Welt, aber auch des asiatischen Raums zu Nutze macht. Magier, Krieger, Echsenwesen und noch vieles mehr wird dem Leser in diesem Universum begegnen. Der Fantasie von Heitz sind scheinbar keine Grenzen gesetzt und auch wenn ich an sich ein sehr begeisterter Leser seiner Bücher bin, hat mich seit Ulldart nichts mehr so mitgerissen! Es kommt alles zusammen, was man bei guter Fantasie erwartet. Ausgefeilte Charaktere, Intrigen, Schlachten und eine wundervoll und episch entworfene Welt, die sehr detailverliebt daher kommt. Und wer Filme wie „Hero“ oder „Tiger & Dragon“ gesehen hat, wird auch aus diesem Bereich kleine Anlehnungen entdecken.
Auf seiner Homepage ist zu lesen, dass das Werk in sich abgeschlossen ist (das kann ich bestätigen), aber Raum gelassen wurde für weitere Fortsetzungen (darauf hoffe ich). Das neue Werk von der Speerspitze der deutschen Fantasie ist großartige Unterhaltung und ich kann nur hoffen, dass er es wahr werden lässt und bald wieder zurück in dieses Universum kehrt. Das Ende kam für mich zu schnell, ich wollte mehr, viel mehr und ich hoffe sehr, dass es in absehbarer Zeit mehr gibt! Der Ideenreichtum von Markus Heitz wird dieser Erwartung zumindest nicht im Wege stehen!

„Klassische Fantasy!“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser einhändige Schmöker hat Potential zu mehr, bleibt doch die eine oder andere Frage offen! In einem Rutsch weglesbar! Dieser einhändige Schmöker hat Potential zu mehr, bleibt doch die eine oder andere Frage offen! In einem Rutsch weglesbar!

„Wedora“

Jasmin Büchner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Markus Heitz hat mit „Wedora – Staub und Blut“ sein neustes fantastisches Werk veröffentlicht. Dies ist bisher ein Einzelband und lässt sich ohne Vorkenntnisse aus anderen Werken von Markus Heitz gut lesen.


Zuerst möchte ich die Gestaltung des Buches loben. Das Gesamtkonzept war einfach stimmig. Es sind hilfreiche Karten, Personenregister
Markus Heitz hat mit „Wedora – Staub und Blut“ sein neustes fantastisches Werk veröffentlicht. Dies ist bisher ein Einzelband und lässt sich ohne Vorkenntnisse aus anderen Werken von Markus Heitz gut lesen.


Zuerst möchte ich die Gestaltung des Buches loben. Das Gesamtkonzept war einfach stimmig. Es sind hilfreiche Karten, Personenregister und ein umfangreiches Glossar beigefügt wurden. All dies sind Zusatzmaterialien, die ich beim Lesen gerne zur Hilfe genommen habe, um mich besser in Wedora oder Telonia zurechtzufinden. Auch die Covergestaltung hat zum Inhalt des Werkes gepasst.
Den detaillierten und bildhaften Schreibstil von Markus Heitz kenne ich bisher aus mehreren vorherigen Werken aus seiner Feder. Auch diesmal hat mir sein angenehmer Erzählstil wieder sehr gefallen und „Wedora“ hat sich flüssig lesen lassen. Heitz hat es auch diesmal wieder geschafft, mich mit seinem Werk in den Bann zu ziehen und in eine fremde Welt einzutauchen. Das Buch ist durchweg spannend gestaltet, es gibt einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Der Autor Markus Heitz hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, ein paar blutige Szenen mit einzuarbeiten. Diese sind teilweise nicht für Zartbesaitete geeignet. Die Wüstenstadt Wedora bzw. die Welt, die um diese Stadt herum aufgebaut wurde, fand ich sehr interessant und konnte mich überzeugen. Hier werden viele Kleinigkeiten eingearbeitet, welche diese Welt spannend gestaltet. Auch Telonia hat einiges zu bieten – ähnelt Walfor im Königreich Telonia eher einem Dorf in der Nähe eines Waldes zu Zeiten des Mittelalters, in der Witgos – also Hexer – so gut wie ausgelöscht wurden sind. Mir haben beide Atmosphären der jeweiligen Welten recht gut gefallen, wobei mir Wedora eher zugesagt hat. Diese Wüstenstadt hatte etwas Geheimnisvolles und exotisches. Telonia wirkte eher ruhig und in sich geruht auf mich. Der Gegensatz der jeweiligen Atmosphären der beiden Welten konnte mich überzeugen. Auf das Konzept von Wedora wird im Verlauf des Buches mehr eingegangen und so lernen wir einiges über die Entstehung der Stadt, aber auch über das Leben und dessen Gefahren dort. Dieses hat mir zugesagt. Am Anfang dachte ich noch, dass dieses eigentlich recht durchdacht wirkte. Doch im Verlauf der Geschichte musste ich immer mehr erkennen, dass dies eher Trug ist. In Wedora bröckelt es an einigen Stellen und nicht alles ist so verlockend, wie es auf den ersten Blick erscheinen könnte. Die Stadt birgt viele Geheimnisse und nicht alle stellen sich als positive Überraschungen heraus.
Der Autor Markus Heitz schafft es auch diesmal wieder, interessante und vielseitige Protagonisten zu erschaffen. Hierbei stehen der Holzfäller Liothan und die Gesetzeshüterin Tomeija, beide aus dem Königreich Telonia, im Mittelpunkt. Diese werden zu Beginn des Buches von einem Witgo in eine fremde Welt befördert. Beide gelangen in eine Wüste und müssen sich dort zurechtfinden – nach einigen Schwierigkeiten gelangen sie in die Wüstenstadt Wedora und müssen dort einige Hürden meistern. Recht schnell werden die beiden voneinander getrennt. Der Leser kann so anhand von zwei Erzählperspektiven die unterschiedlichsten Ecken von Wedora kennenlernen. Einige Abenteuer müssen gemeistert werden und nicht selten stehen die beiden Protagonisten vor einem großen Problem, welches unüberwindbar erscheint. Von den beiden Protagonisten hat mir Tomeija eher zugesagt. Sie ist eine clevere Frau, die kampferfahren ist und etwas Geheimnisvolles hat. Liothan kämpft zwar auch auf seine ganz eigene Art für das Recht, ist in seiner Welt so etwas wie Robin Hood, doch manchmal hatte er mir einfach mehr Glück als Verstand gehabt. Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Viele wirkten auf mich durchaus durchdacht und waren auch für den Verlauf der Geschichte relevant. Es gab hier einige interessante Charaktere und auch Kreaturen. In einem dritten Erzählstrang wird das Geschehen in Telonia beleuchtet. Dieser ist meistens nicht so umfangreich. Dennoch fand ich das durchaus ausreichend. Nach diesem Erzählstrang wird meist ein kursives Zwischenkapitel eingefügt. Dieses berichtet aus Reisetagebüchern oder Stadtchroniken oder ähnlichen Werken. Als Leser erfährt man so Wissenswertes über Wedora und dessen angrenzenden Länder. Meist waren diese recht interessant, teilweise auch hilfreich. Andere jedoch fand ich überflüssig und haben eher den Lesefluss gestört.
Etwas schade fand ich, dass viele interessante Handlungsfäden angefangen werden, auch weitergesponnen werden, aber dann im Verlauf des Buches einfach fallengelassen werden. Nicht alle Geheimnisse oder Andeutungen werden aufgedeckt, ein paar offene Fragen bleiben bestehen. Es werden viele interessante Gedankengänge eingebracht, doch leider nicht alle zu Ende erzählt. Im Nachwort deutet Heitz an, dass „Wedora – Blut und Staub“ bisher ein Einzelband ist, er es sich aber offen hält, ob eine Fortsetzung erscheinen wird. Potential hierfür hat dieses Fantasy- Buch auf jeden Fall. Ebenfalls schade fand ich es, dass der Daremo, der Herrscher über Wedora, nicht näher beleuchtet wird. Es erfolgen viele Andeutungen, die alle recht nebulös sind, aber etwas Konkretes bekommt der geduldige Leser leider nicht.
Das Ende hat mich persönlich überrascht. Damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet gehabt, ich hätte eine andere Richtung vermutet. Nach kurzer Überlegung meinerseits ist es jedoch stimmig und passt irgendwie zur Atmosphäre des Buches.

Ich möchte an das neuen Fantasy- Werk „Wedora – Staub und Blut“ von Markus Heitz vier Sterne vergeben.

„Spannung pur!“

Sandra Mertesdorf, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Markus Heitz entführt mal wieder in eine komplett neue Welt in die man komplett eintauchen kann. Sofort ist man in der Geschichte drin und bangt mit den Charaktären mit. Nur ungern taucht man aus dieser faszinierenden Welt wieder auf, aber dass offene Ende lässt einen hoffen, dass es irgendwann eine Fortsetzung geben wird. Markus Heitz entführt mal wieder in eine komplett neue Welt in die man komplett eintauchen kann. Sofort ist man in der Geschichte drin und bangt mit den Charaktären mit. Nur ungern taucht man aus dieser faszinierenden Welt wieder auf, aber dass offene Ende lässt einen hoffen, dass es irgendwann eine Fortsetzung geben wird.

Sandra Bischoff, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Wédora eine Stadt mit vielen Geheimnissen. Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Ein Dark-Fantasy-Roman der wirklich spannenden Sorte. Es lohnt sich eine Reise zu wagen. Wédora eine Stadt mit vielen Geheimnissen. Juwel der Wüste oder Ende aller Hoffnung? Ein Dark-Fantasy-Roman der wirklich spannenden Sorte. Es lohnt sich eine Reise zu wagen.

Petra Kriegel, Thalia-Buchhandlung Görlitz

Ein spannend geschriebener Fantasyroman, absolut gelungen! Markus Heitz hat hier mit der Wüstenstadt Wédora eine faszinierende neue Welt erschaffen. Ein spannend geschriebener Fantasyroman, absolut gelungen! Markus Heitz hat hier mit der Wüstenstadt Wédora eine faszinierende neue Welt erschaffen.

Rene Friedrich, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Eine Stadt aus Staub und Blut birgt so manches Geheimnis. Heitz erschafft eine Welt, welche so funktioniert. Dabei wird nur eine Frage aufgeworfen: "Kommt eine Fortsetzung?" Eine Stadt aus Staub und Blut birgt so manches Geheimnis. Heitz erschafft eine Welt, welche so funktioniert. Dabei wird nur eine Frage aufgeworfen: "Kommt eine Fortsetzung?"

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Mad Max à la Heitz. Fantasy Pur.
Schnell zugreifen, Heitz' Fans werden es nicht bereuen :)
Mad Max à la Heitz. Fantasy Pur.
Schnell zugreifen, Heitz' Fans werden es nicht bereuen :)

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Zwei neue Welten, die dem Leser viel Phantasie und Vorstellungsvermögen abverlangen, dann aber mit Spannung und tollen Charakteren belohnen. 4,5 von 5 Sternen. Zwei neue Welten, die dem Leser viel Phantasie und Vorstellungsvermögen abverlangen, dann aber mit Spannung und tollen Charakteren belohnen. 4,5 von 5 Sternen.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine tolle Welt, die Autor Markus Heitz dort aufgebaut hat. Wedora birgt Magie, Intrigen und viele Geheimnisse! Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung! Fantastisch spannend! ;) Eine tolle Welt, die Autor Markus Heitz dort aufgebaut hat. Wedora birgt Magie, Intrigen und viele Geheimnisse! Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung! Fantastisch spannend! ;)

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
8
4
1
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High-Fantasy in der Wüste
von horrorbiene am 05.11.2016

Ich habe mich auf diesen neuen Heitz sehr gefreut, ebenso wie ich mich auf jeden neuen Heitz freue. Er gehört einfach zu meinen Lieblingsautoren. Doch besonders gefreut hat mich, dass er dieses Mal (endlich) wieder ein gänzlich neues Kapitel zu einer Welt eröffnet hat, denn in der letzten Zeit... Ich habe mich auf diesen neuen Heitz sehr gefreut, ebenso wie ich mich auf jeden neuen Heitz freue. Er gehört einfach zu meinen Lieblingsautoren. Doch besonders gefreut hat mich, dass er dieses Mal (endlich) wieder ein gänzlich neues Kapitel zu einer Welt eröffnet hat, denn in der letzten Zeit gab es doch eher mehr (zwar gute) Fortsetzungen oder Zusammenführungen von älteren Werken. Die einzige Ausnahme bildete dabei AERA, das mich aber auch nicht überzeugen konnte. Zu Beginn war ich völlig irritiert: Das Buch verfügt über zahlreiche, wunderschöne und detailreiche Karten zur Welt von Wéd?ra, doch der Ort, in dem die Geschichte startet ist nicht auf diesen Karten zu finden. Ich habe bestimmt mindestens 10 Minuten damit verbracht, die Karten daraufhin genau zu studieren, um dann festzustellen, dass der Ausgangspunkt auf einer völlig anderen Welt liegt und er daher nicht auf der Karte abgebildet sein kann! Als dies dann nun geklärt war, konnte ich gut in die Geschichte hinein finden. Die Anzahl der Protagonisten ist zu Beginn sehr beschaulich und wächst allmählich an, so dass ich mich zu keinem Zeitpunkt damit überfordert fühlte. Die Geschichte handelt von zwei alten Freunden, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Liothan ist ein Dieb, doch ein wohlwollender. Er bestiehlt gemeinsam mit Frau und Schwager die Reichen und gibt einen Teil der Beute an Bedürftige ab. Dies ist auch ein Grund, warum er noch nicht gefasst wurde. Zwar ist er gut in dem, was er tut, doch die Bevölkerung gibt ihm Schutz. Aber auch für ihn wird die Luft dünner, denn es gibt eine neue „Gesetzeshüterin“ in der Baronie und sie ist ebenfalls sehr gut in dem, was sie tut. Tomeija allerdings ist seit Kindesbeinen an sehr gut mit Liothan befreundet und versucht ihr Möglichstes ihn nicht stellen zu müssen… Auch wenn die beiden so unterschiedlich sind, sie sind ein gutes Team und als Charaktere beide sehr sympathisch. Ihre alltäglichen gemeinsamen Probleme müssen allerdings bald hinten anstehen, denn es hat sie nach Wéd?ra verschlagen. Eine unheimlich große Stadt mitten in der Wüste, gelegen an einem Kreuzungspunkt für alle Karawanen zu den an die Wüste angrenzenden Ländern, die sich alle untereinander nicht grün sind. Die Hauptfiguren müssen zunächst einmal lernen, welche Strukturen in Wéd?ra herrschen und stellen sehr schnell fest, dass in der Metropole an alle Ecken Konflikte schwelen und sich in der Wüste einiges aufbaut. Letztlich wird klar, dass es eine aktuelle Bedrohung für die Stadt gibt, die es abzuwenden gilt. Dummerweise werden sie schnell getrennt, doch beide haben nur ein Ziel: Gemeinsam wieder nach Hause finden und dafür tun beide auf ihre Weise ihr bestes. Wéd?ra ist eine vielschichte Stadt, die nach vielen Gesetzen lebt, die ein Herrscher aufgestellt hat, den jedoch nie jemand zu Gesicht bekommt. Es gibt zahlreiche neue Wesen in Wéd?ra und auch eine Art der Magie, die Heitz frisch erschaffen hat. Auch die einzelnen Fakten der Stadt und der Welt werden dem Leser nicht sofort um die Ohren gehauen, sondern man erfährt sie nach und nach ebenso wie die Charaktere. Dies führt dazu, dass das Buch sehr atmosphärisch ist, dennoch waren es immer noch recht viele Fakten, so dass ich manchmal dachte, ich hätte irgendetwas nicht völlig durchdrungen. Ich hatte außerdem das Gefühl, das gerade zum Ende der Geschichte durch dieses allmähliche Aufdecken der Gegebenheiten, etwas die Spannung fehlte. Dennoch las sich das Buch sehr schön und es hat perfekt die Stimmung in der Wüste und in der Stadt vermitteln können. Dass sich manche Dinge erst langsam entwickeln bzw. die Charaktere sich langsam weiterentwickeln, fand ich etwas schade, da diese Entwicklungen noch sehr viel Potential haben, die ausgeschöpft werden wollen. Doch Heitz hat sich – typisch für ihn – offen gelassen, ob er zu dieser Welt zurückkehrt. Wenn er es tut, dann hat er aufgrund der Entwicklungen sicher ausreichend Stoff für mindestens eine Fortsetzung. Das Buch ist jedoch in sich auch so abgeschlossen, dass dem Leser ein befriedigendes Ende nicht verwehrt bleibt. Ich habe die Lektüre dieses Buches genossen, obwohl die Wüste mit ihrem Sand, ihren heißen Temperaturen und den Wüstenbewohnern mit ihrer ganz eigenen Mentalität nicht ganz „mein Themengebiet“ ist. Ich bevorzuge Gegenden die denen ähnlich sind, die ich kenne, da mir die Vorstellung davon einfacher fällt. Allerdings hat es Heitz so gut ausgearbeitet, dass ich mich auf die Wüste gut einlassen konnte. Ich für meinen Teil würde mich daher auch über eine Fortsetzung dieses Buches freuen! Fazit: Heitz hat mit diesem Buch eine neue Fantasy-Welt erschaffen, die dieses Mal in einer Wüste verortet ist. Dabei ist es ihm gelungen die Atmosphäre der Wüste im Allgemeinen und der Stadt, in der viele Konflikte brodeln, im Speziellen gut wiederzugeben. Die Anzahl der Hauptcharaktere ist überschaubar und steigert sich erst allmählich. Der Leser entdeckt die Stadt Wéd?ra gemeinsam mit den Protagonisten Liothan und Tomeija. Dieser Aufbau der Geschichte und Einstieg in die Welt hat mir sehr gut gefallen. Auch wurde nicht nur eine Handlung aufgebaut, die nach einem spannenden Finale beendet wurde, sondern die Figuren haben sich auf eine unerwartete Weise weiterentwickelt, so dass es ausreichend Potential für eine mögliche Fortsetzung gibt. Ich hatte mit Wéd?ra viele schöne Lesestunden und würde mich über eine Fortsetzung freuen.

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Mit Wedora hat Markus Heitz ein gewaltiges Fantasy-Werk auf die Beine gestellt
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 16.10.2016

Auf das neue Werk von Markus Heitz habe ich mich sehr gefreut, doch ich wusste nicht wirklich, was mich hier erwarten würde. Daher war ich umso gespannter. Liothan und Tomeija sind hier mehr oder weniger die Hauptfiguren und sie begannen mich schon auf den ersten Zeilen zu fesseln. Beide sind sehr... Auf das neue Werk von Markus Heitz habe ich mich sehr gefreut, doch ich wusste nicht wirklich, was mich hier erwarten würde. Daher war ich umso gespannter. Liothan und Tomeija sind hier mehr oder weniger die Hauptfiguren und sie begannen mich schon auf den ersten Zeilen zu fesseln. Beide sind sehr unterschiedliche Charaktere und verstehen es mit ihrer Art in den Bann zu ziehen. Besonders Tomeija hat mich immer wieder überrascht. Dachte ich mal wieder, es gäbe für sie keinen Ausweg mehr, so belehrte sie mich eines besseren. Sie ist sehr klug und gewitzt und versteht es sich durchzusetzen. Ihre Stärke und ihr Mut zeichnet sich dadurch aus, daß man es einfach nicht kommen sieht und das ist wirklich richtig gut gelungen. Aber auch Liothan hat seine Vorzüge und versteht zu überraschen. Hierbei handelt es sich um ein ziemlich komplexes Werk. Ich brauchte erstmal eine ganze Zeit um das Ganze zu überblicken und alles richtig zuzuordnen. Dennoch der Zauber und die Magie die hier über allem schwebt konnte mich von Anfang an in den Bann legen und vor allem hatte ich mächtig Spaß beim lesen. Auch die tiefen Emotionen konnten mich runter- und wieder raufziehen. Ich war am Abgrund und schöpfte doch wieder Hoffnung. Es war ein regelrechtes Auf und Ab an Gefühlen, das ich hier durchlaufen habe. Auch die vielen gewöhnungsbedürftigen Namen haben mir anfangs doch etwas Probleme bereitet. Doch ist man erstmal mitten im Geschehen gewöhnt man sich auch daran. Es gibt einige Charaktere, die mich doch schwer beeindruckt haben, aber auch einige denen ich sofort mit Abneigung begegnet bin. Ebenso gibt es natürlich Wesen, die mich doch sehr fasziniert haben und ich begierig darauf brannte mehr darüber zu erfahren. Sei es nun ob sie sichtbar oder nicht sichtbar waren, sie sind einfach absolut fantastisch und man muss sie einfach erlebt und entdeckt haben. Man merkt sofort wieviel Arbeit, aber auch wieviel Liebe in diesem Buch steckt. Denn alles ist so ausdrucksstark und lebendig entworfen, daß es einfach vollkommen fesselt und flasht. Es entstanden für mich zwar zwischendrin auch ein paar Längen, doch das störte den Lesefluss nicht. Ich begab mich auf ein Abenteuer voller Staub und Blut, Verschwörungen, Inrigen und Grauen. Ein Grauen das mich auffraß und nicht mehr aufatmen ließ. Es geht natürlich auch etwas blutig zu, aber ich fand es hielt sich immer in Maßen. Ich war bestürzt, betroffen und doch etwas ließ mich immer wieder nach vorne schauen. Es gab Szenen, da hatte ich wirklich zu knabbern, aber es passte einfach und gehört dazu. Denn Wedora ist mehr, als es den Anschein hat. Wer ist vertrauenswürdig, wer nicht? Was steckt in dieser Stadt, verbirgt sie etwas? Auch die Aufzeichnungen die man immer wieder erhält, haben mir sehr gut gefallen. Es hat dabei geholfen, sich ein besseres Bild zu machen. Auch der letzte Teil war ungeheuer adrenalingeladen und explosiv und ja ich klebte an den Zeilen fest. Nun möchte ich unbedingt wissen, ob und wie es weitergeht. Denn, ich würde gern noch mehr Geheimnisse über Wedora entdecken. Ich muss gestehen, der Schluss war für mich doch überraschend, da ich damit nicht gerechnet hatte. Schlussendlich ist es kein einfaches Buch, aber sehr faszinierend und absolut magisch und actionreich. Aber auch die Emotionen kommen nicht zu kurz. Auch die Beschreibungen sind sehr malerisch und dadurch kann man es sich einfach gut vorstellen. Was dazu führt, das es immer mehr Leben und Seele entwickelt. Mir hat es sehr gut gefallen. Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektiven von Liothan und Tomeija, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang gehalten. Die Spannung ist die ganze Zeit spürbar und man kommt nicht wirklich weg von diesem Buch. Die Atmosphäre ist beängstigend und geheimnisvoll. Der Schreibstil ist fließend und stark einehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Mit Wedora hat Markus Heitz ein gewaltiges Fantasy-Werk auf die Beine gestellt. Es ist kein einfaches Buch, schafft es jedoch mit seinen Charakteren dem Adrenalinpegel und vor allem mit der spürbaren Magie vollkommen in den Bann zu ziehen. Mich konnte es auf ganzer Ebene überzeugen. Eine klare Leseempfehlung.

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Ein wahres Fantasy Meisterwerk!!!!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 31.08.2016

Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden, in der Verlagsvorschau sprang es mir förmlich entgegen. Das Cover ist etwas ganz besonderes und zog mich sofort in seinen Bann, ich finde es passt hervorragend zur Story. Der Klappentext machte mich unglaublich neugierig und ich war sehr gespannt was mich wohl... Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden, in der Verlagsvorschau sprang es mir förmlich entgegen. Das Cover ist etwas ganz besonderes und zog mich sofort in seinen Bann, ich finde es passt hervorragend zur Story. Der Klappentext machte mich unglaublich neugierig und ich war sehr gespannt was mich wohl erwarten würde. Ich muss euch allerdings gestehen, das ich bisher noch kein Buch des Autoren gelesen hatte, klar kannte ich ihn und habe schon vieles über ihn gehört aber gelesen hatte ich noch kein Buch. Ich war unglaublich gespannt was mich wohl erwarten würde, nun nach dem lesen bin ich wirklich überrascht und noch immer geflasht. Was der Autor mit diesem Buch geschaffen hat lässt sich mit nichts vergleichen. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen was ähnlich gewesen ist und genau das macht dieses Buch so besonders. Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, ich denke der Klappentext sagt alles was man wissen muss. Außerdem ist bei diesem Buch die Spoiler Gefahr unglaublich groß. Kaum hielt ich das Buch in der Hand, schon habe ich mit dem lesen begonnen. Zu beginn des Buches gibt es zum einen zwei Landkarten und zum anderen gibt es sowas wie ein Glossar, dieser erklärt einige Personen und Begriffe aus Wèdora. Dadurch bekam ich einen recht guten Überblick, und es half mir während des lesen auch weiter, sobald mir ein Begriff nicht klar war, konnte ich es einfach nachschlagen. Der Schreibstil des Autoren war für mich doch etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte ein paar Probleme in die Story rein zu kommen, ich musste mich mit seinem Stil erst einmal auseinander setzten und mich daran gewöhnen. Das gelang mir allerdings ziemlich schnell, nach ein paar Seiten hatte ich mich bereits daran gewöhnt. Diese Welt die der Autor hier geschaffen hat ist wirklich einmalig. Das Setting und auch die Atmosphäre des Buches fesselnden mich förmlich an die Seiten. Er beschreibt diese Welt unglaublich gut, es kam mir teilweise so vor als sei ich ein Teil von Wèdora. Trotz seiner doch ziemlich hohen Seitenzahl habe ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Ich wollte und konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, falls ich es doch tun musste fiel es mir unglaublich schwer mich davon zu trennen. Die Charaktere könnten unterschiedlicher und vielschichtiger kaum sein. Schon nach kurzer Zeit habe ich mit ihnen gelitten und mit ihnen gezittert. Die Handlung an sich ist unglaublich fesselnd, spannend, nervenaufreibend und voller Wendungen. Teilweise geht es in diesem Buch recht brutal und auch blutig zu aber das passte einfach zu Wèdora. Tja, was bleibt mir nun noch zu sagen? Ich bin völlig begeistert von diesem Buch und werde es so schnell nicht vergessen. Das Ende kam mir beinahe zu schnell, es bleiben einige Frage offen und es bleibt sehr viel Spielraum für eine Fortsetzung! Ich Hoffe und Bange das es noch eine Fortsetzung geben wird, was anderes kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Dieses Buch ist ein wahres Highlight! Klare und uneingeschränkte Empfehlung! Fazit: Mit "Wèdora - Staub und Blut" ist dem Autoren ein wahres Fantasy Meisterwerk gelungen welches mich besser nicht hätte unterhalten können. Auch jetzt nach dem lesen bin ich immer noch völlig geflasht. Ich würde diesem Buch gerne mehr Punkte geben, da dies leider nicht geht bekommt es von mir meine höchst Punktzahl, 5 Eulen!!!!

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Phantastische Welt aus Staub und Blut
von einer Kundin/einem Kunden aus Oer-Erkenschwick am 29.08.2016

„Wédora – Staub und Blut“ ist ein etwa 600 Seiten starker Fantasy-Roman von Markus Heitz, erschienen 2016 im Knaur-Verlag. Der Holzfäller und nebenberufliche Halunke Liothan sowie die Gesetzeshüterin Tomeija, beide seit Kindesbeinen befreundet, verschlägt es aufgrund der Begegnung mit einem Hexer unfreiwillig nach Wédora, eine Stadt mitten in einer riesigen... „Wédora – Staub und Blut“ ist ein etwa 600 Seiten starker Fantasy-Roman von Markus Heitz, erschienen 2016 im Knaur-Verlag. Der Holzfäller und nebenberufliche Halunke Liothan sowie die Gesetzeshüterin Tomeija, beide seit Kindesbeinen befreundet, verschlägt es aufgrund der Begegnung mit einem Hexer unfreiwillig nach Wédora, eine Stadt mitten in einer riesigen Wüste und offensichtlich nicht in ihrer eigenen Welt gelegen. Die beiden werden getrennt und müssen sich unter einer Million Einwohner schnellstmöglich wiederfinden, um einen Weg zurück nach Hause zu suchen. Doch die Stadt ist voller List und Verschwörungen und wäre das nicht genug, steht neben einem bedrohlichen Sturm auch noch ein gewaltiger Krieg vor den Toren der Stadt. Können die beiden Freunde die Stadt retten und einen Weg zurück in ihre Heimat finden? Die Geschichte spielt zum einen in der Baronie Walfor im Königreich Telonia, aus der Liothan und Tomeija stammen und parallel in Wédora. Dadurch erhält man auch nachdem es die beiden in die andere Welt verschlagen hat, weiterhin Informationen über die Geschehnisse in ihrer Heimat. Durch die Trennung der Hauptcharaktere voneinander wird die Geschichte jeweils abwechselnd über Liothan beziehungsweise Tomeija weitererzählt; die Bestandteile aus ihrer Heimat werden gelegentlich eingestreut. Das Buch verfügt im Buchumschlag über zwei schöne Karten, der Stadt Wédora und der weiteren Umgebung, sowie über zwei weitere Karten am Anfang des Buches. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und kann es jedem empfehlen der auf phantastische Welten und interessante Geschichten steht. Die Handlung bleibt jederzeit abwechslungsreich und durch die unbekannte Welt, die verschiedenen Stadtteile Wédoras, sowie ihrer Einwohner und Lebewesen immer interessant. Das Ende bildet gleichzeitig einen groben Abschluss, aber auch genügend Potential für weitere Geschichten aus und über Wédora. Und ja ich möchte unbedingt mehr lesen, denn Fragen habe ich jetzt genug – „was werden die Stämme der Wüste noch versuchen?“ „wer ist der geheimnisvolle Dârèmo?“ und „was ist in dem Turm?“ Also: Bitte mehr davon!

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Juhuu, ein neuer Titel von Markus Heitz.
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2016

Und was er aus der Händlerstadt mitten in der Wüste macht, hat mir wahnsinnig gut gefallen. Aufgeteilt in neun Viertel, mit jeweils einem – natürlich intriganten – Statthalter und über allen ein mysteriöser Herrscher in einem Turm. Es sind auch Karten im Buch enthalten, welche das ganze sehr gut... Und was er aus der Händlerstadt mitten in der Wüste macht, hat mir wahnsinnig gut gefallen. Aufgeteilt in neun Viertel, mit jeweils einem – natürlich intriganten – Statthalter und über allen ein mysteriöser Herrscher in einem Turm. Es sind auch Karten im Buch enthalten, welche das ganze sehr gut verdeutlichen und einem helfen sich zurecht zu finden. Ebenso faszinierend sind die verschiedenen Völker und fabelhaften Tiere. Auch Hexer, Gottheiten und Magie, vor allem die Magie von Wasser in der Wüste spielen eine Rolle. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen verschiedene Charaktere die spannende Geschichte. Vor allem die beiden Hauptcharaktere Tomeija und Liothan nehmen uns Leser mit auf ihrer Suche nach einem Heimweg. Dabei geraten sie allerdings in einen Strudel voller Intrigen. Bitte mehr davon, Herr Heitz!

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Spannende Welt, die einen in ihren Bann zieht
von Bücherkrähe am 14.09.2016

Telonia, Walfor, ist eine beschauliche Grafschaft, in der Liothan mit seiner Frau sowie seine Jugendfreundin Tomeija leben. Dass sie die örtliche Ordnungshüterin ist, wirft manchmal einen Schatten auf ihre Freundschaft, denn Liothan ist nebenberuflich Räuber, wenn auch mit goldenem Herzen. Trotzdem ist alles friedlich und harmonisch… Bis ein Einbruch nicht... Telonia, Walfor, ist eine beschauliche Grafschaft, in der Liothan mit seiner Frau sowie seine Jugendfreundin Tomeija leben. Dass sie die örtliche Ordnungshüterin ist, wirft manchmal einen Schatten auf ihre Freundschaft, denn Liothan ist nebenberuflich Räuber, wenn auch mit goldenem Herzen. Trotzdem ist alles friedlich und harmonisch… Bis ein Einbruch nicht läuft wie erwartet, und Tomeija und Liothan in die Wüste einer anderen Welt gezaubert werden. Nicht nur die Wüste, auch die Metropole Wédora in ihrer Mitte ist sehr viel gefährlicher als ihre Heimat. Kurz nach ihrer Ankunft trennen sich die Wege der beiden Freunde, und sie müssen fortan jeder eigene Abenteuer bestehen, während sie versuchen, einen Weg nach Hause zu finden. In der Wüstenstadt braut sich zum Jubiläumsfest einiges zusammen, und zwischen all den Eigenheiten, der Magie und den Intrigen müssen sich die Freunde schneller einleben als ihnen lieb ist, um sich in der Stadt behaupten zu können. Wédora war mein erstes Buch von Markus Heitz, und ich bin hellauf begeistert. Schon in den ersten Kapiteln, die in der Wüste spielen, hatte mich die Welt von Wédora in ihren Bann gezogen, nicht zuletzt, weil Heitz es versteht, die Wüste in all ihrer Schönheit und Gefährlichkeit darzustellen. Die Stadt Wédora ist eine riesige, abgeschottete Stadt, die die Handelsrouten zwischen den umliegenden Ländern verbindet. In ihr leben unzählige Menschen, manche bettelarm, andere so steinreich, dass sie sich die Welt kaufen könnten. Kranke haben ein eigenes Viertel, ebenso wie die Vergnügungsmeilen, die Reichen haben ihr eigenes Quartier wie auch die Armen. Geführt wird die Stadt vom Daremo, einem Herrscher, den nie jemand gesehen hat. Soviel zum faszinierenden Setting. Die Charaktere sind nicht minder bunt gemischt. Verschlagene Tänzerinnen, faire Betreiber zwielichtiger Theater, moralisch fragwürdige Statthalter, und alte Menschen, die den Tod austricksen wollen, um nur mal die Nebencharaktere zu erwähnen. Hier stachen mir vor allem Kasul, der Händler auf den Riesenechsen, der Tomeija und Liothan in der Wüste rettet, und Irian Ettras, der Kannibale, ins Auge und zählten schon auf den ersten Seiten zu meinen Lieblingsfiguren. Tomeija ist eine Frau voller Geheimnisse und mit mehr Flüchen geschlagen, als gut für einen Menschen ist. Durch ihre besonderen Kampffähigkeiten kann sie sich schnell in Wédora behaupten und findet rasch neue Verbündete, die ihr nicht zuletzt auch wegen ihrer Ehrlichkeit zur Seite stehen. Sie ist auch diejenige, die ungewollt von einem Abenteuer ins nächste stürzt, sich aber aus jeder noch so aussichtslosen Situation befreien kann. Die Frau hat Köpfchen und behält die Ruhe, was in Wédora ein großer Vorteil ist. Liothan ist ungestümer. Er lässt sich von seinen Emotionen leiten und ist recht aufbrausend. Doch da auch er ein nicht völlig unerfahrener Kämpfer ist, behält er letztendlich immer die Oberhand. Trotzdem konnte ich mich nicht hundertprozentig mit ihm anfreunden. Er wirkte neben Tomeija eher wie ein stumpfer Bauer und hatte nichts mit ihrer kriegerischen Eleganz und ihrer Weitsicht gemein. Die Geschehnisse in Telonia werden in einigen wenigen Kapiteln ebenfalls erzählt, und dort ist es mit der Beschaulichkeit erstmal vorbei. Allerdings kann ich hier nicht mehr zu sagen, da ich sonst große Teile dieses Erzählstrangs preisgeben müsste. Was in Telonia passiert ist zwar wichtig für das Ende des Buches, trotzdem hatte ich diesen Strang einfach nicht auf dem Schirm. Jedes Mal, wenn die Geschichte wieder in Liothans und Tomeija Heimat sprang, dachte ich: „Ach stimmt, da passiert ja auch nocht was.“ – und sehnte mich gleichzeitig nach Wédora zurück. Und ich sehne mich immer noch. Wédora hat mich immer noch nicht losgelassen, obwohl es jetzt schon einige Tage her ist, dass ich es beendet habe. Ich kann nur schwer aus dieser wunderbaren Welt wieder auftauchen, und die Bilder hängen mir noch sehr nach. Ich habe zwischenzeitlich sogar mein Sketchbook wieder ausgepackt und angefangen, manche Szenen zu zeichnen. Das ist seit Jahren nicht mehr vorgekommen. Ich hoffe sehr, dass Heitz mindestens einen zweiten Teil schreibt. Sowohl vom Ausgang her bietet es sich an, als auch von all den Charakteren, denen ich gerne folgen möchte. Ich will Wédora weiter erkunden und wissen, was da noch so alles in der Wüste um Wédora herum ist. Einen halben Stern Abzug gibt es für die kleinen Krittelpunkte (Walfor-Strang, auch wenn er wichtig war; ein, zwei Szenen waren einfach zu viel des Guten), ansonsten spreche ich eine eindeutige Leseempfehlung aus.

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Eine neue Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Pulheim am 11.09.2016

Ich habe das Buch verschlungen. Ein wahrer HEITZ. Hoffentlich gibt es bald den Folgeband. es wird interessant werden, ob die beiden Hauptfiguren noch einmal auf ihre alte Welt zurückfinden werden.

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Etwas mehr erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 17.09.2016

Liothan und Tomeija, ein Dieb und eine Gesetzeshüterin, sind eng befreundet und so manches Mal hat Tomeija ihren Freund davor bewahrt, erwischt zu werden. Als er den reichen Kaufmann Durus bestehlen will, ist Tomeija erneut bereit, ihn vor Schlimmerem zu bewahren, aber die ganze Sache endet anders als erwartet.... Liothan und Tomeija, ein Dieb und eine Gesetzeshüterin, sind eng befreundet und so manches Mal hat Tomeija ihren Freund davor bewahrt, erwischt zu werden. Als er den reichen Kaufmann Durus bestehlen will, ist Tomeija erneut bereit, ihn vor Schlimmerem zu bewahren, aber die ganze Sache endet anders als erwartet. Durus entpuppt sich als Hexer, der die Beiden durch einen teilweise misslungenen Zauber nach Wedora teleportiert. Eine Stadt mitten in der Wüste. Das Setting klang vielversprechend. Eine Stadt als Handelmittelpunkt mitten in einer Wüste mit einem unerschöpflichen Wasserreservoir. Die Reiche und Mächtigen müssen jederzeit befürchten, dass Wedora angegriffen wird, denn die Wüstenvölker verlangen ihr Eigentum zurück und streben an die Macht. Komplexe Gesellschaftsstrukturen, spezielle Stadtviertel, fantastische Geschöpfe, alles dabei, trotzdem konnte mich der Roman nicht überzeugen. Dies war der erste Roman von Markus Heitz, den ich gelesen habe und ich war von der Umsetzung etwas enttäuscht. Liothan als einer der Hauptcharaktere blieb farblos, plötzliche Horrorelemente, die ich nicht nachvollziehen konnte, teils splatterhaft, Zusammenhänge, die sich mir nicht erschlossen haben und für meinen Geschmack ruckhafte Auflösungen machen das Buch für mich leider nur durchschnittlich. Gestört haben mich auch die Unmengen an diakritischen Zeichen, mit denen der Autor gearbeitet hat. Fast jeder Eigenname hatte irgendwelche Häkchen, Dächer oder Striche über den Buchstaben, teilweise auch mehrere in einem einzigen Namen. Das hat meinen Lesefluss etwas gestört. Es handelt sich bei "Wedora" um den ersten Band einer Reihe. Ob ich den zweiten Band lesen werde, weiss ich definitiv noch nicht.

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