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Wächter der Nacht / Wächter Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(27)
Der Auftakt zu einer faszinierenden Fantasy-Trilogie
In Russland das Kultbuch schlechthin und erfolgreicher als »Der Herr der Ringe« oder »Harry Potter«: Sergej Lukianenkos »Wächter der Nacht« – eine einzigartige Mischung aus Fantasy und Horror über den ewigen Kampf zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Auf Grundlage dieses Romans entstand der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
Seit Menschengedenken gibt es die sogenannten »Anderen«: Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Schwarzmagier. Unerkannt leben sie in unserer Mitte und sorgen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen den Dunklen Anderen und den Hellen Anderen gewahrt bleibt. Zwei Organisationen, den »Wächtern der Nacht« und den »Wächtern des Tages«, obliegt es, den vor langer Zeit geschlossenen Waffenstillstand zu überwachen und jegliche Verstöße zu ahnden. Doch es heißt, dass ein mächtiger Anderer kommen wird, der die Fähigkeit besitzt, das Gleichgewicht der Kräfte für immer zu verändern. Und sollte er sich auf die Seite des Bösen schlagen, würde dies die Welt ins Chaos stürzen …
Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 02.09.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53080-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 205/136/43 mm
Gewicht 606
Originaltitel Nochnoi Dozor
Verkaufsrang 8.128
Buch (Taschenbuch)
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Eine äußerst gelungene Mischung aus Real- und Fantasywelt. Der alte Kmapf zw. Gut und Böse neu erzählt und nicht alles ist, wie es sein sollte. Toller Auftakt in die Wächterwelt! Eine äußerst gelungene Mischung aus Real- und Fantasywelt. Der alte Kmapf zw. Gut und Böse neu erzählt und nicht alles ist, wie es sein sollte. Toller Auftakt in die Wächterwelt!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Kult! Super zu lesen - sehr kurzweilig und echt gut geschrieben. Kult! Super zu lesen - sehr kurzweilig und echt gut geschrieben.

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Auftakt der Wächter Geschichten ist ein Muss für Fantasyfans. Verworrene Intrigen, tolle Charaktere und eine einzigartige Welt machen dieses Buch extrem interessant. Der Auftakt der Wächter Geschichten ist ein Muss für Fantasyfans. Verworrene Intrigen, tolle Charaktere und eine einzigartige Welt machen dieses Buch extrem interessant.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Überraschend gute Fantasie aus Russland. Moskau, als Handlungsort, aus "deutscher Sicht" ohnehin weit weg, gibt hier den idealen Platz, um zu versinken. Überraschend gute Fantasie aus Russland. Moskau, als Handlungsort, aus "deutscher Sicht" ohnehin weit weg, gibt hier den idealen Platz, um zu versinken.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Ein faszinierender Beginn der Wächter-Reihe. Mal ist man für die Guten, mal ist man für die Bösen. Ein faszinierender Beginn der Wächter-Reihe. Mal ist man für die Guten, mal ist man für die Bösen.

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Brühl

Spannender Weltentwurf mit vielschichtigen Charakteren! Absolute Leseempfehlung! Spannender Weltentwurf mit vielschichtigen Charakteren! Absolute Leseempfehlung!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Diese Geschichte ist genial, und noch dazu stimmungsvoll geschrieben. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Diese Geschichte ist genial, und noch dazu stimmungsvoll geschrieben. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz.

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Düster und schwermütig, aber absolut fantasievoll. Urban-Fantasy der feinsten Sorte. Düster und schwermütig, aber absolut fantasievoll. Urban-Fantasy der feinsten Sorte.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Russischer Fantasyklassiker,düster,spannend ,Auftakt einer Trilogie.Erfolgreiche ,russ.Verfilmung,der Autor ist ehemaliger Psychiater u.kann gut vom Schreiben leben:-) ,testen sie? Russischer Fantasyklassiker,düster,spannend ,Auftakt einer Trilogie.Erfolgreiche ,russ.Verfilmung,der Autor ist ehemaliger Psychiater u.kann gut vom Schreiben leben:-) ,testen sie?

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Hexen und Magier fechten im düsteren Moskau den Kampf Gute gegen Böse aus. Der charmante Anton wird mitten in diese epische Schlacht gezogen - mit überraschenden Konsequenzen... Hexen und Magier fechten im düsteren Moskau den Kampf Gute gegen Böse aus. Der charmante Anton wird mitten in diese epische Schlacht gezogen - mit überraschenden Konsequenzen...

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr düstere Fantasy, unwahrscheinlich spannend erzählt. Ein guter Tipp für alle Freunde guter Fantasy-Romane. Sehr düstere Fantasy, unwahrscheinlich spannend erzählt. Ein guter Tipp für alle Freunde guter Fantasy-Romane.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Eine düstere, geheimnisvolle aber auch gespannte Atmosphäre zeichnet dieses Buch aus. Für Dark-Fantasy-Fans bestens geeignet! Eine düstere, geheimnisvolle aber auch gespannte Atmosphäre zeichnet dieses Buch aus. Für Dark-Fantasy-Fans bestens geeignet!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
18
6
2
1
0

Die "Wächter-Trilogie" Teil1
von Anita aus Wien am 10.06.2007

Die "Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die... Die "Wächter-Trilogie" von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages. Das erste Buch wurde verfilmt, mischt aber Szenen aus den ersten beiden Büchern und erfindet einiges neu! Zur Handlung: Anton Gorodezki ist ein Anderer, ein lichter Magier, der in der Nachtwache arbeitet - und zwar als Systemadministrator!!! Als er eines Tages einmal in die Arbeit der normalen Ermittler hineinschnuppern soll, überschlagen sich die Ereignisse... Lukianenko beschreibt den Kampf "Gut-Böse" vollkommen anders; die Grenzen zwischen den Extremen verschwimmen. Anton zieht mit seinem MD-Player durch die U-Bahnen Moskaus, der Zufallsgenerator wählt IMMER den passenden Song. Sein Nachbar/Freund Kostja ist ein Vampir! Die Sprache ist urwüchsig und treffend, man fühlt mit dem Helden. Nie ist man sicher, was als nächstes passiert. Der "Chef" der Nachtwache (also ein Guter) ist ein Intrigant par Excellence... FAZIT: Super! Die Vergleiche mit "Herr der Ringe" und "Harry Potter" sind etwas weit hergeholt, denn Lukianenko hat seinen ganz eigenen Stil! Wird aber wohl nicht jedem gefallen...

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7 0
Meisterwerk (jedoch müssen ALLE BÜCHER gelesen werden!!)
von Pendejo am 18.07.2007

Also vorab gilt zu sagen, dass diese Bewertung nicht nur das erste Buch "Wächter der Nacht", sondern das Gesamtwerk beurteilt! Denn, wer nur das erste Buch liest und dann aufhört, der wird nie die tiefe der Geschichte erfassen!! Für mich waren die ersten beiden Bücher super geschrieben, doch erst... Also vorab gilt zu sagen, dass diese Bewertung nicht nur das erste Buch "Wächter der Nacht", sondern das Gesamtwerk beurteilt! Denn, wer nur das erste Buch liest und dann aufhört, der wird nie die tiefe der Geschichte erfassen!! Für mich waren die ersten beiden Bücher super geschrieben, doch erst danach kommt das tiefgründige und jenes, dass dich nochmals die ganze Geschichte von einem anderen Blickwinkel betrachten lässt...einfach Genial!!! Und das Gesamtwerk finde ich persönlich absolut genial!! Es gibt zwar wie im ersten Buch am stärksten differenziert "Gut" und "Böse", jedoch vermischen sich diese Elemente in den kommenden Büchern und die Geschichte wird immer von anderen Blickwinkeln durchläuchtet! Ich finde es auch gewagt und genial, dass der Fantasy Roman in der heutigen Zeit spielt und sogar auf alte Geschichtliche Themen eingeht und diesen Ereignissen einen Sinn gemäss dem Buch gibt!! Allgemein sind die Bücher einfach nur genial, jedes Buch beinhaltet einzelne Geschichten, welche dann im Grossen und Ganzen zusammenpassen. So merkt man im 2Buch erst, warum eine Tat im 1Buch sinnvoll war oder nicht!!! Und naja, dass Buch kann man und darf man nicht mit "Herr der Ringe" oder anderen Fantasy Büchern vergleichen, denn die Schreibweise und Geschichte ist total verschieden!! Da könnte ich ja gleich sagen, dass Buch ist ein Mix aus Matrix und Blade mit einer gut durchdachten Story...doch solche Vergleiche machen keinen Sinn! Und nebenbei bemerkt, war ich vom Herr der Ringe Buch auch nicht begeistert (habe es 2Mal probiert zu lesen, ist mir aber zuu langatmig und die Geschichte packte mich auch nicht richtig). Egal, es ist nicht besser und nicht Schlechter als solch legendäre Bücher! Doch für mich sind es bis anhin die BESTEN BÜCHER, die ich gelesen habe, für mich ein absolutes MEISTERERK!!!! Noch ein Tipp: Wer das Buch kennt, der wird den Film bestimmt nicht mehr anschauen, denn die Geschichte im Buch ist TOTAL anders und viel tiefgründiger!!!!

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4 1
Außergewöhnlich & spannend
von Dabis am 29.07.2006

"Wächter der Nacht" ist, so finde ich, sehr gut geschrieben. Man hat Spaß beim Lesen, nicht nur weil der Autor mit Witz schreibt, sondern auch, weil man ein solches Buch sicherlich noch nie gelesen hat. Die Story, die in diesem Roman behandelt wird, ist eigentlich altbekannt: Gut gegen Böse,... "Wächter der Nacht" ist, so finde ich, sehr gut geschrieben. Man hat Spaß beim Lesen, nicht nur weil der Autor mit Witz schreibt, sondern auch, weil man ein solches Buch sicherlich noch nie gelesen hat. Die Story, die in diesem Roman behandelt wird, ist eigentlich altbekannt: Gut gegen Böse, doch hier stellt Sergej Lukianenko die Geschehnisse auf eine außergewöhnliche Weise dar. Er versteht es, die Geschichte mit den Charakteren so zu verweben, dass der Leser das Gefühl bekommt, etwas zu lesen, was für ihn neu ist. Und das macht die Faszination von "Wächter der Nacht" aus. Ein Buch der etwas anderen Art, und vielleicht gerade deswegen ein Knüller!

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2 0
wann kommt endlich der zweite Teil???
von einer Kundin/einem Kunden aus BB am 23.11.2005

Das Buch ist aufgebaut in 4 Kapitel. Anfangs hatte ich den Eindruck, als ob diese nichts miteinander zu tun hätten, da jedes nochmals neu beginnt. Allerdings ist man sehr schnell voll im Geschehen drin. Nur fehlt noch das Ende (Buch 2+3). Der zweite Teil soll angeblich im April 2006... Das Buch ist aufgebaut in 4 Kapitel. Anfangs hatte ich den Eindruck, als ob diese nichts miteinander zu tun hätten, da jedes nochmals neu beginnt. Allerdings ist man sehr schnell voll im Geschehen drin. Nur fehlt noch das Ende (Buch 2+3). Der zweite Teil soll angeblich im April 2006 im Handel sein. Vom dazugehörigen Film war ich etwas enttäuscht. Vieles wurde nur kurz oder garnicht behandelt. Wer also noch offene Fragen hat, möge das Buch lesen :-) 4*-weil der zweite Teil noch nicht übersetzt wurde.

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2 0
Enttäuschender Serienauftakt
von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 22.03.2014

Moskau. Neben den "normalen" Menschen existieren die "Anderen". Sie sind keine richtigen Menschen mehr, vielmehr Hexen, Magier, Gestaltwandler und Vampire/Blutsauger. Nach einem uralten Krieg wurde durch einen ominösen Vertrag eine Art Waffenstillstand zwischen den Lichten und den Dunklen geschlossen. Zu dessen Einhaltung und Überwachung werden von beiden Seiten sogenannte... Moskau. Neben den "normalen" Menschen existieren die "Anderen". Sie sind keine richtigen Menschen mehr, vielmehr Hexen, Magier, Gestaltwandler und Vampire/Blutsauger. Nach einem uralten Krieg wurde durch einen ominösen Vertrag eine Art Waffenstillstand zwischen den Lichten und den Dunklen geschlossen. Zu dessen Einhaltung und Überwachung werden von beiden Seiten sogenannte Wächter eingesetzt. Doch trotzdem herrscht weiterhin ein Kampf zwischen beiden Wächter-Organisationen, in den immer wieder neue Anwärter hineingezogen und alte Mitglieder ihrer Loyalität überprüft werden. Anton Gorodezki ist ein Lichter und arbeitet für die Nachtwache, weshalb das Buch hauptsächlich nachts spielt. Der erste Teil der Serie ist in 3 Teile unterteilt, welche verschiedene Schwerpunkte haben. Meine Meinung Ich hatte diese Serie jahrelang als "Schmankerl" in meinen Regalen stehen. Wird sie doch als Millionen-Bestseller usw. gefeiert und gehyped. Daher war ich sehr enttäuscht und negativ überrascht, dass ich mit dem ersten Band überhaupt nicht warm geworden bin. Die ganzen Akteure blieben blass und oberflächlich und auch die ganze Hintergrundgeschichte blieb für mich ziemlich verworren und ich hoffte noch die ganze Zeit auf den "großen Clou", in dem sich am Ende alles zusammenfügt. Doch sämtliche Erklärungen und Auflösungen fand ich künstlich, unsympathisch, unlogisch und wie schon gesagt, viel zu verworren. Da es außer mir fast niemanden gibt, dem diese Bücher nicht gefallen, habe ich das Buch wohl schlicht und ergreifend nicht wirklich verstanden. Fazit Da ich (in diesem Fall leider) schon alle 5 Bände lesebereit im Regal stehen habe, werde ich nach einer kurzen Pause dem zweiten Teil "Wächter des Tages" doch noch eine Chance geben. Ich hoffe sehr, dass mich diese Serie doch noch überzeugt und ich mich nicht wieder so durch das Buch quälen muss, wie dies hier mit Band 1 der Fall war.

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1 0
Sehr guter Mehrteiler
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 05.10.2013

Ein faszinierender Merhteiler. Sergej Lukianenko spielt hier sehr geschickt mit dem Spiel von gut und böse. Beim Lesen hat man ständig das Gefühl die Seite wechseln zu wollen. Mal ist man für die guten, mal für die bösen. Sehr faszinierend.

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0 0
Ich liebe...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2013

...russische Autoren. Ob Lew Tolstoi (Krieg und Frieden), Sergej Lukianenko oder Dmitry Glukhovski (Metro 2033). Sie verstehen es, einen in den Bann zu ziehen, denn sie sind schonungslos und direkt und schreiben Sachen, die man einfach nicht hören will und die man auch nicht zu hören bekommt bei vielen... ...russische Autoren. Ob Lew Tolstoi (Krieg und Frieden), Sergej Lukianenko oder Dmitry Glukhovski (Metro 2033). Sie verstehen es, einen in den Bann zu ziehen, denn sie sind schonungslos und direkt und schreiben Sachen, die man einfach nicht hören will und die man auch nicht zu hören bekommt bei vielen Autoren. Kleiner Hinweis vorneweg: Wer Russisch kann oder es lernt, sollte es unbedingt auf Russisch lesen, da natürlich viele Wortspielereien und Witze im Deutschen verloren gehen. Um was geht es: Anton ist jetzt seit ein paar Jahren ein Anderer, und zwar ein Lichter. Gemeinsam mit den anderen Anderen (^^) versucht er, das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel zu erhalten. Wenn es doch mal zu Auseinandersetzungen kommt oder sie Informationen brauchen, tauchen sie in das geheimnisvolle "Zwielicht" ein, welches in der ersten Schicht die wirkliche Welt ist, nur grau und in Zeitlupe. Allerdings ist es nicht immer einfach, das Gleichgewicht zu halten, denn es liegt in der Natur des Dunkeln, an sich selbst zu denken, aber auch die Lichten sabotieren die stabilen Verhältnisse zu ihren Gunsten (wer einen Kampf zwischen Gut und Böse erwartet, wird in diesem Buch enttäuscht werden). Was ich auch noch toll fand: Detaillierte Beschreibungen Moskaus (und zwar nicht des schönen, reichen, sondern des echten, wirklichen; seit ich die Wächter-Reihe und Metro 2033 gelesen habe, brenne ich noch mehr darauf, Moskau zu sehen) russischer Gewohnheiten und Zitate verschiedener Lieder (wenn ich mich recht entsinne hört er z. B. Nautilus Pompilius). Noch etwas Besonderes an dem Buch: Dieser Teil ist ausschließlich aus Antons Perspektive beschrieben und aus der, der Lichten; alle anderen aus einer anderen (im zweiten Band, wenn ich mich gut erinnere, aus Alissas und Sebulons bzw. der Sicht der Dunklen, usw.). Und da die Lichten die Dunkeln kontrollieren, spielt sich das Buch hauptsächlich in der Nacht ab. Also ich finde das Buch absolut empfehlenswert.

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sehr gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2012

Das Buch ist wirklich gelungen. Ich kann es jedem nur empfehlen, der sich gerne mit Fantasy beschäftigt. Besonders interessang ist der Schreibstil des Autors. Ich habe soetwas bisher noch nicht gelesen. Sehr gutes buch

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0 0
Licht und Dunkel
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2012

Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko. Ein Name der inzwischen zu einer Größe im Genre der Urban Fantasy und Dark Fantasy geworden ist. Mit seiner Wächter-Trilogie ist ihm der große Sprung gelungen, und nicht zu Unrecht! Dass russische Autoren schreiben können sollte inzwischen bekannt sein, doch gab es im Bereich der Fantasy... Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko. Ein Name der inzwischen zu einer Größe im Genre der Urban Fantasy und Dark Fantasy geworden ist. Mit seiner Wächter-Trilogie ist ihm der große Sprung gelungen, und nicht zu Unrecht! Dass russische Autoren schreiben können sollte inzwischen bekannt sein, doch gab es im Bereich der Fantasy und Science Fiction vor ihm nur einige wenige bekannte Autoren des großen Landes im Osten. Lukjanenko widmet sich in seiner Trilogie dem ewig währenden Krieg zwischen Licht und Schatten. Doch wo verlaufen die Grenzen zwischen Gut und Böse? Sie verwischen, sind nicht klar zu erkennen. Die Methoden beider Organisationen, den „Wächtern des Tages“ und den „Wächtern der Nacht“ sind einander ähnlicher als es zunächst den Anschein hat. Intrigen beider Seiten drohen das Gleichgewicht der Mächte ins Wanken zu bringen. Schon kurze Zeit nach dem Waffenstillstand zwischen Licht und Dunkel scheint der Moloch des Krieges erneut seinen lüsternen Blick auf die Welt zu richten. Übergriffe, zunehmend seitens der „Dunklen“, drohen dieses empfindliche Gebilde das wir Frieden nennen zum Kollaps zu bringen. Dieser Erste Teil lässt den Leser durch die Augen eines Wächters der Nacht blicken: Anton Gorodetzki, ein Anderer der erst spät als solcher erkannt wurde und sich in den Reihen des Lichts anschloss. Zum ersten Mal im Außeneinsatz begibt sich Anton auf die Suche nach einem Vampirpärchen das Jagd auf Menschen macht – ohne Lizenz! Während dieser Jagd kommt es zu zwei Begegnungen die das Schicksal des noch unerfahrenen Anton nachhaltig verändern sollen: Zunächst trifft er in der Metro auf eine junge Frau über deren Kopf ein Vortex von Jahrhundert-Ausmaßen schwebt. Sollte dieser Vortex kollabieren könnte es zu einer gewaltigen Katastrophe kommen – ganz Moskau würde in Trümmern liegen! Anton versucht mit einem Machtkristall einzugreifen – doch der Vortex kehrt zurück, stärker als je zuvor. Lange aufhalten kann sich unser Protagonist damit allerdings nicht – er ist schließlich auf der Jagd und diese Vampire haben Priorität, Befehl ist Befehl! Als er die Vampire stellt kommt es zu der zweiten schicksalshaften Begegnung in nur einer Nacht. Jegor, ein Anderer mit scheinbar unermesslichen Kräften, sieht sich den beiden Blutsaugern gegenüber. Jegor ist sich jedoch noch nicht einmal bewusst, dass er irgendwelche besonderen Kräfte besitzt. Als Anton ihn in letzter Sekunde rettet flieht Jegor, und der Kampf um diesen mächtigen Jungen beginnt!

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Fantasy auf höchstem Niveau
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim an der Ruhr am 21.08.2010

Sergej Lukianenko ist mittlerweile zu einem Symbolder Fantasy und science fiction Romane geworden. Seine Bücher halten einen von der ersten Seite an gefangen und lassen einen nicht mehr los.So auch "Wächter der Nacht".Der Millionenbestseller ist mit vielen überraschenden Wendungen ausgestattet und spiegelt die unvermeidlichen Ansichten der guten und bösen... Sergej Lukianenko ist mittlerweile zu einem Symbolder Fantasy und science fiction Romane geworden. Seine Bücher halten einen von der ersten Seite an gefangen und lassen einen nicht mehr los.So auch "Wächter der Nacht".Der Millionenbestseller ist mit vielen überraschenden Wendungen ausgestattet und spiegelt die unvermeidlichen Ansichten der guten und bösen Seite wieder. Doch nach den ersten 2 Bänden ist man sich nicht mehr sicher welche Seite man wählen würde. Für jeden Fantayfan ein Muss!!!!!!

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Wächter der Nacht
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 31.05.2010

Seit Ewigkeiten ringen Licht und Dunkel miteinander, um die Vormachtstellung der Welt. Doch nach Jahrhunderten des Krieges, schliessen sie einen Pakt miteinander, der wenn nicht Frieden, so zumindest Waffenstillstand bringen soll. Als Überwacher des Paktes, setzten beide Seite Wächter ein: Die Wächter der Nacht bewachen die Dunklen und die... Seit Ewigkeiten ringen Licht und Dunkel miteinander, um die Vormachtstellung der Welt. Doch nach Jahrhunderten des Krieges, schliessen sie einen Pakt miteinander, der wenn nicht Frieden, so zumindest Waffenstillstand bringen soll. Als Überwacher des Paktes, setzten beide Seite Wächter ein: Die Wächter der Nacht bewachen die Dunklen und die Wächter des Tages, die Lichten. Die Lichten und die Dunklen verkörpern die beiden Seiten der "Anderen", Wesen die unter den Menschen leben, aber keine reinen Menschen sind. Dazu zählen Blutsauger, Gestaltwandler und Hexer. "Wächter der Nacht" erzählt drei Episoden aus dem Leben des Nachtwächters Anton Gordezki, die Anfangs noch recht lose zusammengesetzt scheinen. Doch je weiter man liest, je mehr begreift man die große Geschichte dahinter. Und eine große Geschichte ist es auf jedenfall geworden, denn "Wächter der Nacht" ist nur der erste Band eines umfangreichen Zyklus, der eine unglaublich komplexe Welt offenbart. Lukianeko ist es gelungen, eine großangelegte, facettenreiche Geschichte spannend zu erzählen und einen mit seinen ungewöhnlichen Ideen zu überraschen. Diese Reihe hat absolutes Suchtpotential! Am besten direkt weiterlesen: "Wächter des Lichts" "Wächter des Zwielichts" "Wächter der Ewigkeit"

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Großartig anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 03.12.2009

Zur Story wurde in der Beschreibung und in den anderen Rezessionen genug gesagt... Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag verschlungen - besser gesagt, ich würde von der Handlung verschlungen. Lässt man sich auf den anfangs ungewöhnlichen Stil ein, wird man geradezu hineingezogen in die Geschichte. Die perpektivischen Wechsel (in... Zur Story wurde in der Beschreibung und in den anderen Rezessionen genug gesagt... Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag verschlungen - besser gesagt, ich würde von der Handlung verschlungen. Lässt man sich auf den anfangs ungewöhnlichen Stil ein, wird man geradezu hineingezogen in die Geschichte. Die perpektivischen Wechsel (in den anderen Büchern)sind mal was ganz anderes und hauchen dieser Geschichte ein ganz besonderes Leben ein. Nichts ist nur schwarz oder weiß, und irgendwann ist man sich nicht mehr sicher, welcher Seite man den Vorzug geben würde, wenn man selbst vor der Wahl stünde... Kurzum: Eine großartige Geschichte, ein anderer Stil! Lukanienko hat etwas ganz Eigenes geschaffen - für mich ein Meisterwerk!!

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Vampir-Fantasy auf höchstem Niveau!
von Julia Kummer aus Köln am 17.09.2009

Bei diesem großartigen Werk handelt es sich nicht um einen der zurzeit sehr aktuellen Vampir-Liebesromane, sondern um ein hochintelligentes, fassettenreiches Fantasy-Werk der Extraklasse. Wer einen Roman sucht, der frei von Klischees ist, der sollte hier zugreifen. Sergej Lukianenko gibt dem Wort Fantasyliteratur eine ganz neue Bedeutung indem er Wesen,... Bei diesem großartigen Werk handelt es sich nicht um einen der zurzeit sehr aktuellen Vampir-Liebesromane, sondern um ein hochintelligentes, fassettenreiches Fantasy-Werk der Extraklasse. Wer einen Roman sucht, der frei von Klischees ist, der sollte hier zugreifen. Sergej Lukianenko gibt dem Wort Fantasyliteratur eine ganz neue Bedeutung indem er Wesen, Welten und Dinge erfindet, die so noch nie zu lesen waren. Die Rede ist in erster Linie von den Anderen, den Lichten und den Dunklen. Es gibt ein Abkommen zwischen diesen beiden Mächten, dessen Aufrechterhalt von der sogenannten Inquisition überwacht wird. Zu den Wächtern der Nacht, die ihre Umwelt vor dem Bösen zu bewahren versuchen, zählt auch die Hauptperson, welche ein scheinbar normales Leben führt, jedoch Nacht für Nacht zwischen unserer Welt und dem Zwielicht (eine weitere geniale Erfindung Lukianenkos) wandelt. Im großen und ganzen geht es wie so oft um den Kampf zwischen zwei Mächten, doch der Autor schafft es die Geschichte spannend und fesselnd zu erzählen ohne dabei von Klischees gebrauch zu machen. Ein Grandioses Fantasy-Spektakel für alle, die es etwas anspruchsvoller mögen! Auch die darauffolgenden Bände Wächter des Tages, Wächter des Zwielichts und nicht zu vergessen Wächter der Ewigkeit!

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Vodkafantasy
von Thomas Zörner aus Lentia am 03.06.2009

Sergej Lukianenko ist inzwischen kein unbeschriebens Blatt mehr, denn immerhin zeichnet er sich für einige der interessantesten und erfolgreichsten Fantasybücher der Neuzeit verantwortlich. Sei es die Wächter-Quatrologie oder die Sci-Fi-Romane "Spektrum" bzw "Sternenspiel", der Russe steht für einen ganz eigenen Stil. "Wächter der Nacht" ist jenes Buch, das ihn über... Sergej Lukianenko ist inzwischen kein unbeschriebens Blatt mehr, denn immerhin zeichnet er sich für einige der interessantesten und erfolgreichsten Fantasybücher der Neuzeit verantwortlich. Sei es die Wächter-Quatrologie oder die Sci-Fi-Romane "Spektrum" bzw "Sternenspiel", der Russe steht für einen ganz eigenen Stil. "Wächter der Nacht" ist jenes Buch, das ihn über Nacht berühmt machte. Der Roman umfasst drei Geschichten, die von der Moskauer Nachtwache berichten. Dies ist eine Institution, die sich nicht nur mit Gestaltwanldern und Vampiren rumschlägt, sondern auch mit ihrem dunklen Equivalent, der Tagwache. Doch ist keine der beiden Wachen wirklich gut oder wirklich böse. Beide werden von intriganten Chefs geleitet, die bei jeder Handlung einen Vorteil für ihr "Unternehmen" erhoffen. Eigentlich geht es beiden nur um eines: das Gleichgewicht zu wahren, aber dennoch dabei etwas mächtiger zu sein. Lukianenkos Wächterwelt ist von vorne bis hinten durchdacht. Die Anderen, wie die Mitarbeiter der Wache sich nennen, sind im Prinzip Beamte, die ebenso wie Polizisten Papierkram erledigen müssen. Nicht nur seine Fantasywelt ist sehr eigen, auch sein sprachlicher Stil unterscheidet sich deutlich von bekanntem. So bindet er oft Text von Musikern ein (in Band 2 "Wächter des Tages" bekommen sogar Rammstein einen solchen Auftritt). Diese passen jedesmal perfekt zur jeweiligen Situatiion, Hauptfigur Anton hört sowieso scheinbar immer Musik. Wer sich etwas abseits der festgetrampelten Pfade des Fantasys bewegen will, dem sei Sergej Lukianenko wärmstens empfohlen.

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Ein Meisterwerk!
von Torsten aus Berlin am 12.03.2008

Fesselnd, spannend und herrlich verstörend düster. Ich hatte das Gefühl, in die von Lukianenko beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es handelt sich hierbei um einen sehr guten und schön düsteren Roman. Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.

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Klare Empfehlung meinerseits aus
von Tarakas aus Berlin am 17.05.2006

Das Buch "Wächter der Nacht" ist kaum als reiner Fantasy Roman anzusehen. Natürlich sind viele der Meinung, dass der Schreibstil Lukianenkos dem von Tolkien u.a. nicht das Wasser reichen kann - Mal ganz ehrlich: Das ist doch offensichtlich falsch. Lukianenko beweist mit spannendem, ohne fade Landschaftsbeschreibung und großartigen Personalitäten... Das Buch "Wächter der Nacht" ist kaum als reiner Fantasy Roman anzusehen. Natürlich sind viele der Meinung, dass der Schreibstil Lukianenkos dem von Tolkien u.a. nicht das Wasser reichen kann - Mal ganz ehrlich: Das ist doch offensichtlich falsch. Lukianenko beweist mit spannendem, ohne fade Landschaftsbeschreibung und großartigen Personalitäten zu umschreiben, dass Wächter der Nacht ein Kultbuch ist. In einer kalten Welt, die unserer heutigen immer mehr gleicht, findet das Hauptgeschehen statt und fesselt den Leser für Stunden oder gar Tage. Wächter der Nacht ist nur zu empfehlen und kann im schreibtechnischen Stil als ein Fantasy-Roman mit Horror-Elementen gezählt werden. PS@above: Horror-Bücher müssen den Leser nicht erschrecken. Ein gutes Horrorbuch ist dadurch gekennzeichnet, dass man sich eine wie im Buch beschriebene Realität nur im Alptraum vorstellt. Die Spannung bleibt dabei relativ.

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Keine Vergleiche möglich.
von Jasmin P. aus Hannover am 10.01.2006

Ich finde Sergej Lukianenkos "Wächter der Nacht" sehr gut. Es ist falsch ihn mit einem Autor wie Tolkien zu vergleichen, schließlich hat Lukianenko einen komplett anderen Schreibstil. Was mich besonders angesprochen hat, war diese ganzen bekannten Beschönigungen die man aus Fantasy-Romnen kennt, außen vor zu lassen. Alles ist etwas düsterer... Ich finde Sergej Lukianenkos "Wächter der Nacht" sehr gut. Es ist falsch ihn mit einem Autor wie Tolkien zu vergleichen, schließlich hat Lukianenko einen komplett anderen Schreibstil. Was mich besonders angesprochen hat, war diese ganzen bekannten Beschönigungen die man aus Fantasy-Romnen kennt, außen vor zu lassen. Alles ist etwas düsterer und etwas schlechter. Dieses glattgebügelte Image, dem heutzutage jederman nachjagt, fehlt und das ist das Gute! "Wächter der Nacht" ist ein Buch über dunkle Machenschaften und klassifiziert nicht einfach mal so eben, das Böse und das Gute, sondern geht in eine Richtung die sagt: "Nichts und niemand ist wirklich nur gut oder wirklich nur schlecht!" Es ist ernüchternd und mal etwas ganz anderes. Schließlich sind die meisten Fantasy-Romane nur billige Abklatschversuche von großen Autoren oder andauernd aneinanderreihende Serien, Trilogien etc. TOLLES BUCH! UNBEDINGT LESEN!

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der anfang vom kult
von Bahnreisender aus Seite 228 am 15.06.2010

mittlerweile zum kult geworden. ein doch etwas anderes buch aus dem fernen russland. magie, blut, blitze, tierwandler, vodka... was will man mehr. es wird eine breite vielfalt "an allem" geboten, in einer gar nicht so uninteressanten mischung. ich jedenfalls musste unbedingt den zweiten teil haben!

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Eigenartige Fantasie
von leymich am 18.07.2009

Sergej Lukianenkos Wächter der Nacht spielt in einer ganz eigenen Welt: hier gibt es die "Anderen", die Lichten und die Dunklen, Vampire, Tiermenschen, Magier, Hexen etc. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache entsprechend entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, welcher das... Sergej Lukianenkos Wächter der Nacht spielt in einer ganz eigenen Welt: hier gibt es die "Anderen", die Lichten und die Dunklen, Vampire, Tiermenschen, Magier, Hexen etc. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache entsprechend entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, welcher das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages. Menschen spielen in dieser Geschichte eine nebensächliche Rolle, sie existieren! Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anton Gorodezki ist ein Anderer, ein lichter Magier, ein Systemadministrator der in der Nachtwache arbeitet. Anton Gorodezki scheint äußerlich ein eher normaler Kerl zu sein ohne besonderes Erscheinungsbild. Anton kämpft jede Nacht für das Wohl der Welt. Hilft mit die Kreaturen der anderen Seite davon abzuhalten, die vereinbarten Regeln zu brechen. Neben einigen magischen Fähigkeiten kann er wie alle Anderen ins Zwielicht abtauchen, einer Art Zwischenwelt. Lukianenko beschreibt den Kampf "Gut gegen Böse" einmal anders als gewohnt. Man fühlt mit dem Helden und erwartet gespannt was als nächstes passiert. FAZIT: Ein gelungener Auftakt einer ganz eigenartigen Fantasiestory! Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Teil "Wächter des Tages"

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Sehr gut geschrieben...
von Jürgen Froböse aus Garching b. München am 19.04.2006

.... Nachdem ich in dem überaus enttäuschenden Film: "Wächter der Nacht" war, hatte ich eigentlich keine Lust das Buch zu lesen.. Aber man ja aus Erfahrung her weiß, dass oftmals das Buch besser als der Film ist, habe ich mir beide Bücher gekauft. Ich war mehr als überrascht über die... .... Nachdem ich in dem überaus enttäuschenden Film: "Wächter der Nacht" war, hatte ich eigentlich keine Lust das Buch zu lesen.. Aber man ja aus Erfahrung her weiß, dass oftmals das Buch besser als der Film ist, habe ich mir beide Bücher gekauft. Ich war mehr als überrascht über die Geschichte, und habe das Buch innerhalt drei Tagen durch gehabt.. Förmlich verschlungen... Es ist wirklich empfehlenswert, wenn man auf Magie steht.. Und auf verschwimmende Welten aus Gut und Böse. Wirklich nur empfehlenswert...

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