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Wald der Toten

(22)
"Komme später." Es ist die letzte SMS, die Chris von seiner Ex-Freundin empfängt. Doch in dieser Nacht wartet er vergeblich. Fran Lovey, eine junge Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, kommt niemals zu Hause an.



Detective Miriam Beckett wird auf den Fall angesetzt, der schnell eine unerwartete Wendung nimmt: Wenige Tage nach ihrem spurlosen Verschwinden meldet sich Fran plötzlich bei Chris: "Ich wollte euch nur Bescheid sagen, dass es mir gut geht. Bitte sag Mum und Dad und den anderen Bescheid." Dann legt sie auf.



Ist die junge Frau einfach von zu Hause abgehauen? Beckett will das nicht glauben und wird auf fürchterliche Weise recht behalten: Denn Frans Anruf war nur der Auftakt zu einem perfiden Katz-und-Maus-Spiel, das der Täter mit der Polizei und Frans Familie treibt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 230, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732511785
Verlag BeTHRILLED by Bastei Entertainment
Verkaufsrang 23.805
eBook (ePUB)
3,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
2
5
9
5
1

wenn Liebe umschlägt
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 05.06.2016

Nachdem die 21 jährige Franny nach deinem Kneipenbesuch nicht nach Hause kommt, denkt die Polizei erst einmal, sie ist aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen und macht sich eine schöne Zeit. Einzig die Kripobeamtin Miriam glaubt dem besorgten Exfreund und den Eltern…. Der Titel des Buchs hat mich dazu bewogen... Nachdem die 21 jährige Franny nach deinem Kneipenbesuch nicht nach Hause kommt, denkt die Polizei erst einmal, sie ist aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen und macht sich eine schöne Zeit. Einzig die Kripobeamtin Miriam glaubt dem besorgten Exfreund und den Eltern…. Der Titel des Buchs hat mich dazu bewogen es zu lesen. Aber so richtig nachempfinden konnte ich die im Buch genannte Begründung nicht. Das Lesen des Buchs war sehr kurzweilig. Miriam als Hauptakteur in dem Krimi war mir gleich von Anfang an sympathisch, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Fähigkeit sich auf neue Dinge einzulassen. Der etwas neugierige Nachbar ihrer Mutter wurde auf sehr schöne Weise mit seinen kautzigen Eigenheiten beschrieben – sehr gut gemacht. Hier fand ich auch die Beschreibung, wie er mittels seines Lehrwissens >ehemaliger Mathematiklehrerder Leser< war außen vor. Schade.

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Wald der Toten
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2015

Grusel! Gänsehautstimmung werden schon von Anfang an durch Cover und Story kreiert. Wenn man dann auch noch reinliest, gibt es kein Halten mehr.. Ein Psychopath, der nicht verwunden hat, dass eine junge Frau ihn nicht will; ein getrenntes Paar, das immer noch zusammen lebt, eine hysterische Mutter und natürlich der Tod.... Grusel! Gänsehautstimmung werden schon von Anfang an durch Cover und Story kreiert. Wenn man dann auch noch reinliest, gibt es kein Halten mehr.. Ein Psychopath, der nicht verwunden hat, dass eine junge Frau ihn nicht will; ein getrenntes Paar, das immer noch zusammen lebt, eine hysterische Mutter und natürlich der Tod. Alles, was in einem gutem Thriller nicht fehlen darf. Präsentiert bekommt der Leser hier Spannung auf 153 Seiten im Personalstil wechselnder Perspektive. Die Polizistin Miriam glaubt nicht an Zufall, als Fran Lovey verschwindet und schon am Tag darauf von ihrer hysterischen Mutter als vermisst gemeldet wird. Sie kann es nicht wirklich erklären, hört dabei aber auf ihr Bauchgefühl. Das Suchtpotential ist extrem hoch, daher ist es wahrscheinlich auch ganz gut, dass das Buch nicht so lang ist.

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Wald der Toten
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirna am 27.02.2016

Grusel! Gänsehautstimmung werden schon von Anfang an durch Cover und Story kreiert. Wenn man dann auch noch reinliest, gibt es kein Halten mehr.. Ein Psychopath, der nicht verwunden hat, dass eine junge Frau ihn nicht will; ein getrenntes Paar, das immer noch zusammen lebt, eine hysterische Mutter und natürlich... Grusel! Gänsehautstimmung werden schon von Anfang an durch Cover und Story kreiert. Wenn man dann auch noch reinliest, gibt es kein Halten mehr.. Ein Psychopath, der nicht verwunden hat, dass eine junge Frau ihn nicht will; ein getrenntes Paar, das immer noch zusammen lebt, eine hysterische Mutter und natürlich der Tod. Alles, was in einem gutem Thriller nicht fehlen darf. Präsentiert bekommt der Leser hier Spannung auf 153 Seiten im Personalstil wechselnder Perspektive. Die Polizistin Miriam glaubt nicht an Zufall, als Fran Lovey verschwindet und schon am Tag darauf von ihrer hysterischen Mutter als vermisst gemeldet wird. Sie kann es nicht wirklich erklären, hört dabei aber auf ihr Bauchgefühl. Das Suchtpotential ist extrem hoch, daher ist es wahrscheinlich auch ganz gut, dass das Buch nicht so lang ist.

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Wald der Toten
von nellsche am 21.02.2016

Fran Lovey will mit einer Freundin zusammen in einem Pub ein WM-Fußballspiel schauen. Als das Spiel vorbei ist, macht sie sich auf den Heimweg. Doch dort kommt sie nie an. Denn unterwegs wird sie von einem Bekannten angesprochen und sie nimmt sein Angebot an, sie nach Hause zu fahren,... Fran Lovey will mit einer Freundin zusammen in einem Pub ein WM-Fußballspiel schauen. Als das Spiel vorbei ist, macht sie sich auf den Heimweg. Doch dort kommt sie nie an. Denn unterwegs wird sie von einem Bekannten angesprochen und sie nimmt sein Angebot an, sie nach Hause zu fahren, an. Doch er bringt sie nicht nach Hause, sondern entführt sie. Frans Familie und Freunde melden sie schon am nächsten Tag als vermisst, da Fran sonst immer sehr zuverlässig ist und noch keinen Tag während ihrer Ausbildung verpasst hat oder krank war. Die zuständige Ermittlerin, Sergeant Miriam Beckett, nimmt sich der Sache an. Aufgrund der Erzählungen von Frans Familie und Freunden hat sie die Vermutung, dass etwas Schlimmes passiert ist. Sie beginnt mit ihren Ermittlungen. Der Prolog, in dem das Verschwinden von Fran beschrieben wird, ist wirklich spannend. Als sie dabei war, in den Wagen des Bekannten zu steigen, hätte ich am liebsten gerufen „nein, tu das nicht!“. Die Ermittlerin Miriam Beckett muss sich in ihrem Privatleben zusammen mit ihrer Schwester Tess um die Haushaltsauflösung ihrer kürzlich verstorbenen Mutter kümmern. Dabei lernt sie auch den Nachbarn Albert Gower kennen. Zuerst wird er als neugieriger, penibler Nachbar dargestellt, doch als Miriam ihn näher kennen lernt, wird er sympathisch und er wird zu einem späteren Zeitpunkt eine wichtige Information für Miriam haben. Die Ermittlerin ist sehr bemüht, Frans Verschwinden aufzuklären, doch das ist nicht so einfach. Die Geschichte ist gut durchdacht und der Schreibstil leicht verständlich. Ich konnte der Geschichte zu jeder Zeit folgen, ohne zurück blättern zu müssen oder ähnliches. Für meinen Geschmack hätte der Grund für die Entführung bzw. die Tat gerne noch etwas spektakulärer begründet sein können. Dass der Täter ein psychisches Problem hat, ist klar, doch das hätte gerne noch intensiver dargestellt werden können. Es war durchgehend eine gute Spannung und ich vergebe 4 Sterne.

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Spannend und realistisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 01.02.2016

Dass, wie man vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte erfährt, sie teilweise auf einer wahren Begebenheit basiert, lässt einen als Leser mit gemischten Gefühlen beginnen. Gewalt in gänzlich fiktiven Büchern zu lesen, ist zwar oft erschreckend, aber immer wieder tröstet der Gedanke, dass ja alles bloß erfunden sei. Hier... Dass, wie man vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte erfährt, sie teilweise auf einer wahren Begebenheit basiert, lässt einen als Leser mit gemischten Gefühlen beginnen. Gewalt in gänzlich fiktiven Büchern zu lesen, ist zwar oft erschreckend, aber immer wieder tröstet der Gedanke, dass ja alles bloß erfunden sei. Hier kann man sich nie sicher sein, was Erfindung und was doch Wahrheit dabei ist. Das bringt eine ganz eigene Spannung und Dynamik in den Thriller hinein. Zu Beginn ist vom Entführer nur als „er“ die Rede, ungefähr zur Mitte des Buches wird dann auch sein Name erwähnt. Zuerst wunderte mich das, aber da er dann bald eine Handlung begeht, die ihn ohnehin entlarven könnte, ist das wohl so geplant. Er kommt, wie in den meisten solcher Entführungsfälle, aus dem Umfeld des Opfers Auch wenn man spätestens dann den Täter kennt, bleibt das Buch spannend, denn man möchte einerseits, dass Fran entkommt und will andererseits ja wissen, wie die Polizei den Täter denn dann doch schnappt. „Wald der Toten“ ist als Geschichte gut aufgebaut, auch der Schreibstil passt zu so einem Thriller, der ja spannend, aber unblutig ist. Die Personen sind greifbar und handeln logisch. Ich hätte mir mehr und längere Zwiegespräche zwischen Fran und ihrem Entführer gewünscht, um einen besseren Einblick in dessen Seele zu bekommen, er bleibt leider etwas flach. Auch wurden ein paar interessant Nebenhandlungen angesprochen, die aber leider nicht weiter verfolgt wurde und doch sehr interessant hätten sein können: Miriams Schwester und das Haus kommen eher zu Beginn stärker vor, dann gar nicht mehr; es wird bekannt, dass die Familie von Fran einen Privatdetektiv anheuert, aber dann wird nichts mehr darüber erwähnt. Da wäre noch Potential gewesen, die Geschichte auszubauen und viel eigene Phantasie spielen zu lassen. Was mich sehr stutzig machte: ein Mal ruft Fran ihren Bruder Frank an, wovon die Polizei aber anscheinend nie etwas erfährt – und auch der Rest der Familie nicht, soweit ich das erkennen konnte. Hier tat sich ein neuer Handlungsstrang auf, wurde aber dann schon wieder fallengelassen, sehr schade. Von Fehlern, die Rechtschreibung betreffend, ist dieses E-Book grundsätzlich eher verschont geblieben, jedoch gibt es zwei Namen, die in zwei Schreibweisen vorkommen: Marcus/Markus und Breckenridge/Breckinridge. Schade, dass dies nicht vorher aufgefallen ist. Grundsätzlich gefällt es mir gut, wenn es Zeitangaben bei den Kapiteln geht, hier ist allerdings auch einmal ein Fehler passiert. Das Cover passt gut zur Atmosphäre der Geschichte, auch der Titel wird im Verlauf der Handlung näher erklärt.

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Spannend und realistisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonding am 01.02.2016

Dass, wie man vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte erfährt, sie teilweise auf einer wahren Begebenheit basiert, lässt einen als Leser mit gemischten Gefühlen beginnen. Gewalt in gänzlich fiktiven Büchern zu lesen, ist zwar oft erschreckend, aber immer wieder tröstet der Gedanke, dass ja alles bloß erfunden sei. Hier... Dass, wie man vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte erfährt, sie teilweise auf einer wahren Begebenheit basiert, lässt einen als Leser mit gemischten Gefühlen beginnen. Gewalt in gänzlich fiktiven Büchern zu lesen, ist zwar oft erschreckend, aber immer wieder tröstet der Gedanke, dass ja alles bloß erfunden sei. Hier kann man sich nie sicher sein, was Erfindung und was doch Wahrheit dabei ist. Das bringt eine ganz eigene Spannung und Dynamik in den Thriller hinein. Zu Beginn ist vom Entführer nur als „er“ die Rede, ungefähr zur Mitte des Buches wird dann auch sein Name erwähnt. Zuerst wunderte mich das, aber da er dann bald eine Handlung begeht, die ihn ohnehin entlarven könnte, ist das wohl so geplant. Er kommt, wie in den meisten solcher Entführungsfälle, aus dem Umfeld des Opfers Auch wenn man spätestens dann den Täter kennt, bleibt das Buch spannend, denn man möchte einerseits, dass Fran entkommt und will andererseits ja wissen, wie die Polizei den Täter denn dann doch schnappt. „Wald der Toten“ ist als Geschichte gut aufgebaut, auch der Schreibstil passt zu so einem Thriller, der ja spannend, aber unblutig ist. Die Personen sind greifbar und handeln logisch. Ich hätte mir mehr und längere Zwiegespräche zwischen Fran und ihrem Entführer gewünscht, um einen besseren Einblick in dessen Seele zu bekommen, er bleibt leider etwas flach. Auch wurden ein paar interessant Nebenhandlungen angesprochen, die aber leider nicht weiter verfolgt wurde und doch sehr interessant hätten sein können: Miriams Schwester und das Haus kommen eher zu Beginn stärker vor, dann gar nicht mehr; es wird bekannt, dass die Familie von Fran einen Privatdetektiv anheuert, aber dann wird nichts mehr darüber erwähnt. Da wäre noch Potential gewesen, die Geschichte auszubauen und viel eigene Phantasie spielen zu lassen. Was mich sehr stutzig machte: ein Mal ruft Fran ihren Bruder Frank an, wovon die Polizei aber anscheinend nie etwas erfährt – und auch der Rest der Familie nicht, soweit ich das erkennen konnte. Hier tat sich ein neuer Handlungsstrang auf, wurde aber dann schon wieder fallengelassen, sehr schade. Von Fehlern, die Rechtschreibung betreffend, ist dieses E-Book grundsätzlich eher verschont geblieben, jedoch gibt es zwei Namen, die in zwei Schreibweisen vorkommen: Marcus/Markus und Breckenridge/Breckinridge. Schade, dass dies nicht vorher aufgefallen ist. Grundsätzlich gefällt es mir gut, wenn es Zeitangaben bei den Kapiteln geht, hier ist allerdings auch einmal ein Fehler passiert. Das Cover passt gut zur Atmosphäre der Geschichte, auch der Titel wird im Verlauf der Handlung näher erklärt.

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Wald der Toten
von einer Kundin/einem Kunden aus Heppenheim am 10.12.2015

Fran Lovey, eine junge, lebenslustige Frau, wird vermisst. Sie kam nach einem Pubbesuch nicht zurück in die Wohnung, die sie zusammen mit ihrem Ex-Freund bewohnt. Nur eine kurze, aber etwas seltsame SMS soll den Eindruck erwecken, dass sie später komme. Doch auch am nächsten Tag taucht Fran nicht auf.... Fran Lovey, eine junge, lebenslustige Frau, wird vermisst. Sie kam nach einem Pubbesuch nicht zurück in die Wohnung, die sie zusammen mit ihrem Ex-Freund bewohnt. Nur eine kurze, aber etwas seltsame SMS soll den Eindruck erwecken, dass sie später komme. Doch auch am nächsten Tag taucht Fran nicht auf. Alle machen sich Sorgen: ihr Ex-Freund, ihr momentaner Freund, ihre Familie und auch ihre Freunde. Keiner traut ihr zu, dass sie sich einfach so aus dem Staub macht. Auch Detective Miriam Beckett kommt die ganze Sache etwas eigenartig vor, aber ihr Vorgesetzter glaubt an das Abtauchen einer jungen Frau, die anscheinend in ihrer Männerauswahl nicht besonders wählerisch war in den letzten Jahren. Für ein freiwilliges Verschwinden von Fran spricht auch die Tatsache, dass sie sich immer wieder per Handy bei Chris, ihrem Ex-Freund meldet. Ich habe die 153 Seiten dieses Krimis fast in einem Zug gelesen, kurze Kapitel und ein flüssiger Schreibstil erleichtern das Lesen sehr. Detective Beckett wurde sehr sympathisch dargestellt, auch mit kleinen menschlichen Schwächen, was mir gut gefallen hat. Spannend fand ich das Buch von der ersten Seite an, manchmal vielleicht etwas an den Haaren herbeigezogen, vor allem was die Ermittlung des wahren Täters betrifft, doch auch mit einer überraschenden Wendung. Mein Fazit: Sehr zu empfehlen als kurzweilige Lektüre für zwischendurch!!

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Warum verschwinden Menschen spurlos?
von Xanaka aus Berlin am 04.07.2016

Fran Lovey, Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, ist verschwunden. Das heißt, so richtig verschwunden ist sie eigentlich nicht. Sie meldet sich bei Chris ihrem Exfreund per SMS, dass sie später kommt. Tage später die nächste Meldung, in der sie Chris Bescheid gibt, dass es ihr gut geht und sie... Fran Lovey, Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, ist verschwunden. Das heißt, so richtig verschwunden ist sie eigentlich nicht. Sie meldet sich bei Chris ihrem Exfreund per SMS, dass sie später kommt. Tage später die nächste Meldung, in der sie Chris Bescheid gibt, dass es ihr gut geht und sie bald nach Hause kommt. Für die Polizei ist es zunächst ein Routinefall einer jungen Frau, die einfach mal für eine Zeit aus ihrem gewohnten Leben ausgebrochen ist. Lediglich Chris und auch die Familie von Fran ist überzeugt, dass sie gegen ihren Willen festgehalten wird. Und es wird noch ominöser. Fran fängt an sich telefonisch meist bei Chris zu melden. Aber ihre Stimme wird immer schwächer. Miriam Beckett, eine junge Detektivin, gibt sich mit dem lapidaren Erklärung der Polizei nicht zufrieden und beginnt intensive Recherchen. Warum ist Fran verschwunden? Warum ruft sie immer wieder ihre Familie an? Vor allem, warum ruft sie meist bei Chris an, obwohl sie doch einen neuen Freund hat? Warum meldet sie sich nie bei ihm? Gibt es überhaupt noch eine Chance für Fran? So viele Fragen stellen sich beim Lesen - und sie werden natürlich alle wunderbar beantwortet, wenn man das Buch gelesen hat. Das macht im Übrigen die Spannung dieses Buches auch. Diese Katz- und Mausspiel mit dem man als Leser konfrontiert wird. Oft weiß oder ahnt man als Leser mehr als die Polizei und hofft, dass diese dann auch irgendwann die richtigen Schlüsse ziehen wird. Wen es interessiert, was mit Fran Lovey passiert ist, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein spannender Krimi den ich mit drei Lesesterne bewerte.

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Warum verschwinden Menschen spurlos?
von Xanaka aus Berlin am 04.07.2016

Fran Lovey, Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, ist verschwunden. Das heißt, so richtig verschwunden ist sie eigentlich nicht. Sie meldet sich bei Chris ihrem Exfreund per SMS, dass sie später kommt. Tage später die nächste Meldung, in der sie Chris Bescheid gibt, dass es ihr gut geht und sie... Fran Lovey, Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, ist verschwunden. Das heißt, so richtig verschwunden ist sie eigentlich nicht. Sie meldet sich bei Chris ihrem Exfreund per SMS, dass sie später kommt. Tage später die nächste Meldung, in der sie Chris Bescheid gibt, dass es ihr gut geht und sie bald nach Hause kommt. Für die Polizei ist es zunächst ein Routinefall einer jungen Frau, die einfach mal für eine Zeit aus ihrem gewohnten Leben ausgebrochen ist. Lediglich Chris und auch die Familie von Fran ist überzeugt, dass sie gegen ihren Willen festgehalten wird. Und es wird noch ominöser. Fran fängt an sich telefonisch meist bei Chris zu melden. Aber ihre Stimme wird immer schwächer. Miriam Beckett, eine junge Detektivin, gibt sich mit dem lapidaren Erklärung der Polizei nicht zufrieden und beginnt intensive Recherchen. Warum ist Fran verschwunden? Warum ruft sie immer wieder ihre Familie an? Vor allem, warum ruft sie meist bei Chris an, obwohl sie doch einen neuen Freund hat? Warum meldet sie sich nie bei ihm? Gibt es überhaupt noch eine Chance für Fran? So viele Fragen stellen sich beim Lesen - und sie werden natürlich alle wunderbar beantwortet, wenn man das Buch gelesen hat. Das macht im Übrigen die Spannung dieses Buches auch. Diese Katz- und Mausspiel mit dem man als Leser konfrontiert wird. Oft weiß oder ahnt man als Leser mehr als die Polizei und hofft, dass diese dann auch irgendwann die richtigen Schlüsse ziehen wird. Wen es interessiert, was mit Fran Lovey passiert ist, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein spannender Krimi den ich mit drei Lesesterne bewerte.

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Fran Lovey, Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, ist verschwunden. Das heißt, so richtig verschwunden ist sie eigentlich nicht. Sie meldet sich bei Chris ihrem Exfreund per SMS, dass sie später kommt. Tage später die nächste Meldung, in der sie Chris Bescheid gibt, dass es ihr gut geht und sie... Fran Lovey, Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, ist verschwunden. Das heißt, so richtig verschwunden ist sie eigentlich nicht. Sie meldet sich bei Chris ihrem Exfreund per SMS, dass sie später kommt. Tage später die nächste Meldung, in der sie Chris Bescheid gibt, dass es ihr gut geht und sie bald nach Hause kommt. Für die Polizei ist es zunächst ein Routinefall einer jungen Frau, die einfach mal für eine Zeit aus ihrem gewohnten Leben ausgebrochen ist. Lediglich Chris und auch die Familie von Fran ist überzeugt, dass sie gegen ihren Willen festgehalten wird. Und es wird noch ominöser. Fran fängt an sich telefonisch meist bei Chris zu melden. Aber ihre Stimme wird immer schwächer. Miriam Beckett, eine junge Detektivin, gibt sich mit dem lapidaren Erklärung der Polizei nicht zufrieden und beginnt intensive Recherchen. Warum ist Fran verschwunden? Warum ruft sie immer wieder ihre Familie an? Vor allem, warum ruft sie meist bei Chris an, obwohl sie doch einen neuen Freund hat? Warum meldet sie sich nie bei ihm? Gibt es überhaupt noch eine Chance für Fran? So viele Fragen stellen sich beim Lesen - und sie werden natürlich alle wunderbar beantwortet, wenn man das Buch gelesen hat. Das macht im Übrigen die Spannung dieses Buches auch. Diese Katz- und Mausspiel mit dem man als Leser konfrontiert wird. Oft weiß oder ahnt man als Leser mehr als die Polizei und hofft, dass diese dann auch irgendwann die richtigen Schlüsse ziehen wird. Wen es interessiert, was mit Fran Lovey passiert ist, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein spannender Krimi den ich mit drei Lesesterne bewerte.

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wenn Liebe umschlägt
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 05.06.2016

Nachdem die 21 jährige Franny nach deinem Kneipenbesuch nicht nach Hause kommt, denkt die Polizei erst einmal, sie ist aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen und macht sich eine schöne Zeit. Einzig die Kripobeamtin Miriam glaubt dem besorgten Exfreund und den Eltern…. Der Titel des Buchs hat mich dazu bewogen... Nachdem die 21 jährige Franny nach deinem Kneipenbesuch nicht nach Hause kommt, denkt die Polizei erst einmal, sie ist aus ihrem bisherigen Leben ausgebrochen und macht sich eine schöne Zeit. Einzig die Kripobeamtin Miriam glaubt dem besorgten Exfreund und den Eltern…. Der Titel des Buchs hat mich dazu bewogen es zu lesen. Aber so richtig nachempfinden konnte ich die im Buch genannte Begründung nicht. Das Lesen des Buchs war sehr kurzweilig. Miriam als Hauptakteur in dem Krimi war mir gleich von Anfang an sympathisch, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Fähigkeit sich auf neue Dinge einzulassen. Der etwas neugierige Nachbar ihrer Mutter wurde auf sehr schöne Weise mit seinen kautzigen Eigenheiten beschrieben – sehr gut gemacht. Hier fand ich auch die Beschreibung, wie er mittels seines Lehrwissens >ehemaliger Mathematiklehrerder Leser< war außen vor. Schade.

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Unpassender Titel
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 30.04.2016

Fran Lovey ist eine lebenslustige, junge Frau. Als Schwesternschülerin ist sie endlich von ihrem etwas zu behüteten Zuhause in die Großstadt gezogen und genießt ihr neues Leben in vollen Zügen. Doch eines Abends kommt sie nach einem Pubbesuch nicht nach Hause. Zuerst ist Chris, ihr Mitbewohner und Exfreund sauer,... Fran Lovey ist eine lebenslustige, junge Frau. Als Schwesternschülerin ist sie endlich von ihrem etwas zu behüteten Zuhause in die Großstadt gezogen und genießt ihr neues Leben in vollen Zügen. Doch eines Abends kommt sie nach einem Pubbesuch nicht nach Hause. Zuerst ist Chris, ihr Mitbewohner und Exfreund sauer, wo er doch exta augeblieben ist um auf sie zu warten. Doch schnell macht er sich große Sorgen, genau wie Frans Mutter. Doch bei der Polizei nimmt man sie zuerst nicht ernst. Fran hat sich sicher nur ein paar Tage Auszeit gegönnt. Nur Detective Sergeant Miriam Beckett glaubt, dass da etwas nicht stimmt und beginnt zu ermitteln. Leider kann sie nicht so, wie sie gern würde, da allen voran der Staatsanwalt nicht an ein Verbrechen glaubt. Zumal sich Fran hin und wieder bei Chris meldet. Doch wieso nur bei ihm und nicht bei ihrer Familie? Als Fran plötzlich sich plötzlich nicht mehr meldet, verläuft alles im Sande, bis Wochen später ihre Leiche gefunden wird. Jetzt wird mit Nachdruck nach dem Täter gefahndet, welcher am Ende selbstverständlich gestellt wird. Der Anfang des Buches hat mir richtig gut gefallen. Im Prolog erleben wir die Entführung von Fran mit und erfahren auch gleich, dass der Täter ihr nicht unbekannt ist. Fran ist schockiert, wie ein so netter Mensch sich plötzlich so verändern kann und bekommt Angst vor ihm. Es dauert eine Weile bis sie merkt, was er vorhat. Es werden recht unterschiedliche Facetten von Fran gezeichnet. Auf der einen Seite ist sie das liebe, nette Mädchen vom Lande. Doch in der Großstadt angekommen will sie all das tun, woran vorher noch nicht einmal zu denken war. Sie ist ständig unterwegs, probiert Drogen und hat offensichtlich etliche Männerbekanntschaften. Doch trotz Feiern und Spaß haben nimmt sie ihre Ausbildung sehr ernst. Deshalb passt es auch überhaupt nicht, dass sie einfach weggelaufen sein soll. Wir erleben die Geschichte aus unterschiedlich Perspektiven. Zum Teil natürlich aus Frans Sicht, aus der des Täters und Miriam Becketts. Dadurch wird die Story recht abwechslungsreich. Auch die Gefühlswelt der einzelnen Personen wird dadurch sehr gut wiedergegeben. Man erlebt die Verzweiflung und Hoffnung von Fran, dass am Ende vielleicht doch noch alles gut wird. Ebenso die Frustration Becketts. Sie spürt genau, dass hier etwas faul ist, darf aber nicht ausreichend ermitteln. Hätte man Fran noch lebend finden können, hätte man von Anfang an richtig ermittelt? Einzig die Hintergründe des Täters kommen für mich etwas zu kurz. Natürlich wird ziemlich schnell deutlich, dass er ein Psychopath ist. Er liebt Fran über alles und ihm ist jedes Mittel recht sie davon zu überzeugen, dass aus sie ihn liebt. Doch nach einem Fluchtversucht begreift er, dass das wohl nicht der Fall sein wird. Obwohl es sich hier um einen Kurzroman handelt, hätte es mir besser gefallen, wenn die Psyche des Täters etwas besser ausgeleuchtet worden wäre. Ebenfalls unschön für mich war, dass der Täter bereits in der Mitte des Buches entlarft wurde. Man wusste zwar von Anfang an, dass es jemand aus Frans Bekanntenkreis ist, die endgültige Auflösung hätte aber gerne noch eine ganze Weile hinausgezögert werden können. Das hätte auch die Spannung besser aufrechterhalten. Die gelegten Spuren, welche auf einen anderen Täter hinweisen sollten, waren meiner Meinung nach auch etwas zu offensichtlich. Ja und dann die Lösung des Falles. Die kam wirklich ein wenig aprupt. Ein Nachbar und ehemaliger Mathelehrer berechnet den wahrscheinlichsten Aufenthaltsort und zeigt damit, dass die Profiler der Polizei mit ihrer Einschätzung völlig daneben lagen. Und das eine Polizistin allein zu ihm geht, obwohl sie weiß, wozu er fähig ist, ist nicht nur reichlich dumm, sondern auch unglaubwürdig. Zumal der Täter nicht wusste, wie dicht sie ihm auf den Fersen sind. Das hätte alles noch ein bisschen geschickter verpackt werden können. Der Schreibstil ist flüssig und ohne viel Schnick Schnack. Die Beschreibung sind kurz und knackig gehalten, was bei den Personen vielleicht ein klein wenig zu knapp ist. Einzig Miriam Beckett lernt man etwas besser kenne. Zum Schluss wäre da noch die Sache mit dem Titel. "Wald der Toten" deutet für mich darauf hin, dass in einem Wald mehrere Leichen gefunden werden und das ein Großteil der Handlung dort spielt. Beides ist nicht der Fall. Frans Leiche wird zwar in einem Wald abgelegt und natürlich auch dort gefunden, das war es dann aber schon mit dem Wald. Da hätte sich sicher ein passenderer Titel gefunden. Fazit: Ein netter Krimi mit einigen Schwächen. Vor allem da das Buch als Thriller aus einer Hochspannungsreihe angekündigt war, hatte ich mir doch mehr erwartet. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und würde auch wieder ein Buch von Robert C. Marley lesen, aber mit einer geringeren Erwartungshaltung.

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Auf Verbrecherjagd
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 04.04.2016

Das Buch „Wald der Toten“ von Robert C. Marley ist ein Psychothriller, der auf einem ungeklärten Verbrechen basiert, jedoch frei erfunden ist. „Komme später“ - das sind die letzten Worte die Chris per SMS von seiner Ex-Freundin Fran erhält. Danach ist die junge Frau verschwunden. Detective Miriam Becket übernimmt den Fall,... Das Buch „Wald der Toten“ von Robert C. Marley ist ein Psychothriller, der auf einem ungeklärten Verbrechen basiert, jedoch frei erfunden ist. „Komme später“ - das sind die letzten Worte die Chris per SMS von seiner Ex-Freundin Fran erhält. Danach ist die junge Frau verschwunden. Detective Miriam Becket übernimmt den Fall, da ihr Vorgesetzter und auch ihre Kollegen nicht an ein Verbrechen glauben. Dies wird von der Tatsache unterstützt, dass Fran sich in unregelmäßigen Abständen seit ihrem Verschwinden telefonisch bei Chris meldet. Würde sie das tun, wenn sie nicht freiwillig weggegangen wäre? Miriam und Frans Ex glauben nicht an das Weggehen der jungen Frau, sondern an eine Entführung. Doch wer steckt dahinter? Frans verheirateter Chef, mit dem sie eine Affäre hatte? Ihr aktueller Freund Marcus, der zu perfekt erscheint und eifersüchtig auf Chris ist? Oder gar Chris selbst? Hilfe bei der Suche nach dem Täter erhält Miriam von einem alten Mathelehrer. Er ist der Nachbar ihrer verstorbenen Mutter. Kann er den Aufenthaltsort von Fran errechnen? Kann Miriam Fran noch lebend retten? Oder kommt für die junge Krankenschwester alle Hilfe zu spät? Der Thriller ist sehr spannend geschrieben. Der Autor erzählt die Geschichte aus verschiedenen Sichten, mal aus der von Fran, mal aus der des Täters und dann wieder aus der Sicht der Ermittlerin Miriam. Was mich etwas stutzig macht, ist, dass der Täter zusammengeschlagen und auch deutlich im Gesicht verletzt wird, dies jedoch bei einer anschließenden Polizeikontrolle nicht einmal angedeutet wird.

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Potential verschenkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wangen am 15.01.2016

Zu Beginn des Romans bekommt man einen ersten Eindruck von Fran, der netten, höflichen Krankenschwester, die ihr Leben ändern will und eine Entscheidung getroffen hat. Auf dem Heimweg von einem Pub-Besuch wird Fran von einem Bekannten abgepasst, der ihr anbietet, sie mit dem Auto nach Hause zu bringen. Stattdessen... Zu Beginn des Romans bekommt man einen ersten Eindruck von Fran, der netten, höflichen Krankenschwester, die ihr Leben ändern will und eine Entscheidung getroffen hat. Auf dem Heimweg von einem Pub-Besuch wird Fran von einem Bekannten abgepasst, der ihr anbietet, sie mit dem Auto nach Hause zu bringen. Stattdessen fährt er aber an ihrem Haus vorbei in ein abgelegenes Waldstück, wo er sie zwingt, eine SMS an ihren Mitbewohner zu schicken, um ihm mitzuteilen, dass es später werde. Allerdings kommt sie nie zu Hause an, erscheint nicht bei ihrer Arbeitsstelle und wird von ihrer Mutter als vermisst gemeldet. Sergeant Miriam Beckett nimmt sich des Falls an, obwohl ihre Vorgesetzten nicht an ein unfreiwilliges Verschwinden Frans glauben. Beckett erfährt, dass Fran zwischen zwei Männern stand, ihrem Exfreund und Noch-Mitbewohner Chris, und ihrem neuen Freund, Marcus. Beide wirken verdächtig: Marcus, der aggressiv und verstört auf Frans Verschwinden reagiert, und Chris, der mit seiner Rolle als Exfreund in Frans Leben nicht zufrieden war. Allerdings gibt es in Frans Leben noch so manch anderes Rätselhafte. Offenbar hatte sie einige weitere Männerbekanntschaften, sodass die Reihe der Verdächtigen lang ist. Kurze Einblicke erhält man in Sergeant Becketts Privatleben, die nach dem Tod ihrer Mutter deren Haus räumen muss und sich mit dem schlechten Gewissen rumplagt, sich zu wenig Zeit für sie genommen zu haben. Diese Szenen bleiben aber recht knapp und später erfährt man fast gar nichts mehr darüber. Eigentlich schade, da Miriam Beckett eine sympathische Ermittlerin abgibt, die der Fall deutlich mehr mitnimmt, als es sollte und man gern mehr über sie wissen würde. Erstaunlich schnell, etwa in der Mitte des Romans, wird klar, wer der Täter ist, was der Spannung ziemlich abträglich ist. Allerdings sind die Beweggründe des Täters noch nicht erkennbar, sodass man hofft, darüber mehr zu erfahren. Leider wird dies aber erst im Schluss ziemlich knapp abgehakt und dadurch nicht so ganz nachvollziehbar. Insgesamt lesenwert, spannend, aber stellenweise wird Potential verschenkt.

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Gute Geschichte, aber manchmal zu wenig Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 17.12.2015

Das Buch „Wald der Toten“ hat mir ganz gut gefallen, mich aber nicht umgehauen, deswegen gebe ich dem Buch drei Sterne. Von einem Thriller erwarte ich normalerweise sehr viel Spannung, sodass ich Angst habe nachts schlafen zu gehen. Das hatte ich hier nicht. Es war schon an einigen Stellen... Das Buch „Wald der Toten“ hat mir ganz gut gefallen, mich aber nicht umgehauen, deswegen gebe ich dem Buch drei Sterne. Von einem Thriller erwarte ich normalerweise sehr viel Spannung, sodass ich Angst habe nachts schlafen zu gehen. Das hatte ich hier nicht. Es war schon an einigen Stellen spannend, aber nicht zum Fürchten. Fran Lovey wird an einem Abend von einer für den Leser noch unbekannten Person abgeholt, die sie aber gut kennt. Und dann hält er nicht mehr an. Das Interessante an dem Fall ist dann, dass der Täter Fran immer wieder SMS schicken und sie Telefonate machen lässt, um den Schein eines normalen Verschwindens zu bewahren. Als Ermittlerin in dem Fall lernen wir Miriam Beckett kennen. Sie vermutet anhand der Aussagen der Familie mehr hinter dem Fall, auch wenn sich Fran immer wieder meldet und ihre Vorgesetzten deswegen nicht an eine Entführung glauben. So beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Ob Fran am Ende gerettet und der Täter gefasst werden kann? Der Aufbau der Geschichte hat mir gut gefallen, es werden immer wieder Szenen abgewechselt: Fran mit ihrem Entführer, von dem der Leser etwa nach der Hälfte des Buches erfährt, wer es ist, die Familie und ihr Ex-Freund, die Ermittlungen von Miriam und auch das Privatleben der Kommissarin. Sehr gut gelungen fand ich vor allem die mathematischen Rechnungen zur Lösung des Problems vom Nachbar der Mutter von Miriam. Sehr sehr interessante Denkweise. Auch der Fall an sich mit den immer wieder abgegeben Lebenszeichen der Entführten finde ich gut entwickelt. Das Buch ist gut geschrieben, ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Als einziges gefehlt hat mir wirklich ein bisschen mehr Thriller-Stimmung, auch wenn es an einigen Stellen spannend war.

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Fran Lovey´s Alptraum
von claudi-1963 aus Schwaben am 10.12.2015

Die junge Krankenschwester Fran Lovey kommt nach einem Pubbesuch nicht nach Hause, ihr ehemaliger Freund und Mitbewohner erhält nur eine seltsame SMS von ihr. Als sie aber auch am nächsten nicht auftaucht machen sich die Eltern ihr Freund Marcus und ihr Mitbewohner Chris Sorgen und gehen zur Polizei. Zuerst glaubt... Die junge Krankenschwester Fran Lovey kommt nach einem Pubbesuch nicht nach Hause, ihr ehemaliger Freund und Mitbewohner erhält nur eine seltsame SMS von ihr. Als sie aber auch am nächsten nicht auftaucht machen sich die Eltern ihr Freund Marcus und ihr Mitbewohner Chris Sorgen und gehen zur Polizei. Zuerst glaubt die Polizei nicht an ein Verbrechen, da Fran schon mehrere Männerbeziehungen hatte, sie denken das sie einfach untergetaucht ist für ein paar Tage.Jedoch Detective Miriam Beckett ist da ganz anderer Meinung sie glaubt schon an ein Verbrechen, da einige Merkmale dafür sprechen, unter anderem das sich Fran immer wieder per SMS bei Chris meldet. Als jedoch nach einigen Tagen die SMS Nachrichten ausbleiben befürchten alle das schlimmste. Lebt Fran noch oder meldet sie sich einfach nicht mehr? Das kann nur der Roman beantworten. Bei der Suche nach Fran spielt dann auch eine große Rolle ein ehemaliger Mathematiklehrer, der im Nachbarhaus von Miriams Mutter wohnt,wo sie gerade mit ihrer Schwester ausräumt. Meine Meinung: Der Roman ist jetzt nicht gerade eine literarische Herausforderung,er lässt sich zwar ganz gut lesen und ist auch durch die 190 Seiten eine sehr kurzweilige Angelegenheit die man schnell durchgelesen hat. Natürlich sind wieder mal die Ermittlungsarbeiten im Vordergrund und die Spannung blieb leider auf der Strecke was ich sehr schade fand. Man hätte aus dem Buch sicher mehr machen können ohne Frage, zu Mal die ganze Handlung sehr zweifelhaft ist und auch teilweise die Ermittlungsarbeiten. Sehr schade fand ich auch das dann schon vor dem Ende der Täter bekannt ist und somit die Spannung aus dem Buch noch mehr genommen wurde. Zweifelsohne ein Roman den man mal so kurz nebenher lesen kann, ohne sich groß anzustrengen, allerdings wären mir da selbst die 3,99.- zu schade dafür. Ich hatte mir nach dem lesen der Leseprobe wirklich mehr erhofft gehabt und wurde dann doch etwas enttäuscht. Das Cover finde ich jetzt ganz ok nur hat dieses und auch der Titel mit dem Roman recht wenig zu tun. Von daher bekommt das Buch von mir leider nur 2 von 5 Sternen.

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Wald der Toten
von Sylvia Mangl aus Wien am 10.03.2016

Fran Lovey sieht sich mit Freunden in einem Pub ein Fußballspiel an. Anschließend kommt sie nicht wie eigentlich ausgemacht zu ihrem Mitbewohner und Exfreund Chris nach Hause, sondern schickt nur eine sms „komme später“. Chris ist verärgert, Fran hat ihren Schlüssel vergessen und er hat extra auf sie gewartet.... Fran Lovey sieht sich mit Freunden in einem Pub ein Fußballspiel an. Anschließend kommt sie nicht wie eigentlich ausgemacht zu ihrem Mitbewohner und Exfreund Chris nach Hause, sondern schickt nur eine sms „komme später“. Chris ist verärgert, Fran hat ihren Schlüssel vergessen und er hat extra auf sie gewartet. Doch Fran taucht auch am nächsten Tag nicht auf. Ihre Mutter macht gleich am Morgen Terror auf der Polizeistation und verlangt, dass nach ihrem Kind gesucht wird, doch das wird ihr zunächst verwehrt. Doch Detective Miriam Beckett nimmt sich der Sache an und beginnt nach Fran zu suchen. Schon bald gibt es einige Verdächtige, denn Fran war eine lebenslustige junge Frau, die von Männern regelrecht umschwärmt wurde…. Nun, der Anfang war recht vielversprechend, doch für einen Hochspannungsthriller – wie angekündigt – hat es bei weitem nicht gereicht. Der gesamte Aufbau war doch sehr konstruiert und die Handlung einfach nicht nachvollziehbar und unglaubwürdig. Nebenbei fehlte die Spannung, weil der Täter schon sehr früh erkennbar war. Ein weiteres Rätsel ist mir der Titel, der hier gar nicht hinpasst.

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Wald der Toten - Die Überzeugung fehlte
von oztrail am 28.12.2015

~~Das Cover und der Titel fallen ins Auge, dieses Buch nimmt man gerne in die Hand um darin zu lesen. Zum Inhalt: Fran Lovey, die eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen hat, lebt mit ihrem Ex-Freund Chris in Brighton in einer Wohngemeinschaft. Da die Mieten in Brighton so teuer sind. ... ~~Das Cover und der Titel fallen ins Auge, dieses Buch nimmt man gerne in die Hand um darin zu lesen. Zum Inhalt: Fran Lovey, die eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen hat, lebt mit ihrem Ex-Freund Chris in Brighton in einer Wohngemeinschaft. Da die Mieten in Brighton so teuer sind. Und dann ist Fran verschwunden. Das letzte Mal wurde sie im Pub, dem Jolly Fisherman gesehen. In der Nähe dieses Pub wartet jemand auf Fran, der ihr aber nicht sehr wohlgesonnen scheint. Fran hat diesem jemand eine SMS gesendet, dass sie sich entschieden hat. Für was hat Fran sich entschieden? Fran verlässt den Pub und kennt denjenigen der sie abholt. Da sie rasch nach Hause will um mit Chris zu reden, steigt sie in das Auto ein, da er ihr angeboten hat sie nach Hause zu bringen. Wie es scheint ein fataler Fehler oder? Fran wird als vermisst gemeldet. Aber die Polizei geht davon aus, das Fran abgehauen ist. Da Fran kein unbeschriebenes Blatt ist und schon mal ein paar Tage verschwunden war. Die einzige die nicht daran glaubt, das Fran abgehauen ist, Detective Miriam Beckett. Sie geht der Sache weiter auf den Grund und es beginnt ein Spiel in dem es nur Verlierer gibt. Mein Fazit: Ein Thriller der auf einem ungeklärten Verbrechen passiert und mit einer fiktiven Geschichte geschmückt wurde. Nach dem Prolog der erste Teil, der im ersten Moment nicht so wirklich prickelnd ist. Aber klar, man wartet darauf was mit Fran passiert ist. Man liest weiter und der Leser erwartet mehr Spannung, die leider nicht rüberkommt. Was für mich nicht so prickelnd war, das man relativ schnell rausbekommen hat, wer der Entführer oder der Täter ist. Da hofft der Leser nur mehr das, dass Ende bald kommt. Schade darum. Der Anfang war so vielversprechend, das Cover so gut gestaltet, aber der Titel passt überhaupt nicht zum Buch.

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Wald der Toten - Die Überzeugung fehlte
von Oztrail am 27.12.2015

~~Das Cover und der Titel fallen ins Auge, dieses Buch nimmt man gerne in die Hand um darin zu lesen. Zum Inhalt: Fran Lovey, die eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen hat, lebt mit ihrem Ex-Freund Chris in Brighton in einer Wohngemeinschaft. Da die Mieten in Brighton so teuer sind. ... ~~Das Cover und der Titel fallen ins Auge, dieses Buch nimmt man gerne in die Hand um darin zu lesen. Zum Inhalt: Fran Lovey, die eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen hat, lebt mit ihrem Ex-Freund Chris in Brighton in einer Wohngemeinschaft. Da die Mieten in Brighton so teuer sind. Und dann ist Fran verschwunden. Das letzte Mal wurde sie im Pub, dem Jolly Fisherman gesehen. In der Nähe dieses Pub wartet jemand auf Fran, der ihr aber nicht sehr wohlgesonnen scheint. Fran hat diesem jemand eine SMS gesendet, dass sie sich entschieden hat. Für was hat Fran sich entschieden? Fran verlässt den Pub und kennt denjenigen der sie abholt. Da sie rasch nach Hause will um mit Chris zu reden, steigt sie in das Auto ein, da er ihr angeboten hat sie nach Hause zu bringen. Wie es scheint ein fataler Fehler oder? Fran wird als vermisst gemeldet. Aber die Polizei geht davon aus, das Fran abgehauen ist. Da Fran kein unbeschriebenes Blatt ist und schon mal ein paar Tage verschwunden war. Die einzige die nicht daran glaubt, das Fran abgehauen ist, Detective Miriam Beckett. Sie geht der Sache weiter auf den Grund und es beginnt ein Spiel in dem es nur Verlierer gibt. Mein Fazit: Ein Thriller der auf einem ungeklärten Verbrechen passiert und mit einer fiktiven Geschichte geschmückt wurde. Nach dem Prolog der erste Teil, der im ersten Moment nicht so wirklich prickelnd ist. Aber klar, man wartet darauf was mit Fran passiert ist. Man liest weiter und der Leser erwartet mehr Spannung, die leider nicht rüberkommt. Was für mich nicht so prickelnd war, das man relativ schnell rausbekommen hat, wer der Entführer oder der Täter ist. Da hofft der Leser nur mehr das, dass Ende bald kommt. Schade darum. Der Anfang war so vielversprechend, das Cover so gut gestaltet, aber der Titel passt überhaupt nicht zum Buch.

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Wald der Toten
von Herbert Mangl aus Wien am 25.04.2016

Die lebenslustige Fran schickt ihrem Ex-Freund, mit dem sie noch immer zusammenlebt eine SMS „Es war lustig, komme später“. Danach ist sie von der Bildfläche verschwunden. Ihre Mutter schlägt am nächsten Tag Alarm und eine fieberhafte Suche beginnt…. Nun, die Leseprobe war eigentlich recht vielversprechend, und nachdem dieses Buch als... Die lebenslustige Fran schickt ihrem Ex-Freund, mit dem sie noch immer zusammenlebt eine SMS „Es war lustig, komme später“. Danach ist sie von der Bildfläche verschwunden. Ihre Mutter schlägt am nächsten Tag Alarm und eine fieberhafte Suche beginnt…. Nun, die Leseprobe war eigentlich recht vielversprechend, und nachdem dieses Buch als Hochspannungsthriller angekündigt war, war ich in entsprechender Erwartung. Leider wurde ich herb enttäuscht. Ich habe selten ein so schwach konstruiertes Machwerk gelesen. Das Ende war relativ rasch absehbar, Spannung war kaum vorhanden. Die Figuren allesamt unrealistisch und unglaubwürdig. Ich habe das Buch auch nur deshalb zu Ende gelesen, weil das relativ rasch erledigt war, es hat ja auch vom Umfang her kaum was hergegeben. So gesehen war es trotzdem schade um die Zeit, mehr kann ich dazu leider nicht sagen.

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