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Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe.

(4)

Jefferson Bethke räumt in seinem Buch kräftig mit unseren Vorstellungen von Religion auf. Er zeigt, dass Religion im Grunde der Mensch ist, der sich nach Gott ausstreckt - Christentum aber Gott, der sich nach dem Menschen ausstreckt. Dass Religion Feindbilder schafft, Jesus aber Freunde. Dass Religion unfrei macht und verletzt, Jesus aber befreit und heilt. Dass Religion nach Fehlern sucht, Jesus aber Unterschiede feiert.
Und dann geht Jefferson der Frage nach, was in unseren Gemeinden passieren könnte, wenn wir Liebe, Gnade, Frieden und Hoffnung wirklich leben würden. Ein Buch für Denker, Suchende und Fragende.
"Wir haben den echten Jesus verloren - oder zumindest haben wir ihn gegen einen neueren, ungefährlicheren, keimfreien, unwirksameren eingetauscht. Wir haben eine christliche Subkultur geschaffen - mit ihren ganz eigenen Bräuchen, Regeln, Ritualen, Vorbildern und Produkten -, die nicht das Geringste mit dem wilden, revolutionären Glauben des biblischen Christseins zu tun hat. Der Jesus, den unsere Subkultur anbetet, wäre niemals gekreuzigt worden - dazu ist er viel zu nett."
Jefferson Bethke

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-009-2
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 216/134/22 mm
Gewicht 330
Verkaufsrang 73.163
Buch (Taschenbuch)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Bringt es auf den Punkt
von Nicole aus Nürnberg am 14.06.2015

Meine Meinung zum Buch: Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe. Inhalt in meinen Worten: 10 Punkte beinhaltet das Buch, 10 Punkte die das Thema Jesus haben und falsche Religion aufdeckt. Dabei schreibt der Autor nicht trocken wie Laub das schon lange von den Bäumen herunter gefallen ist, sondern wie frisches saftiges... Meine Meinung zum Buch: Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe. Inhalt in meinen Worten: 10 Punkte beinhaltet das Buch, 10 Punkte die das Thema Jesus haben und falsche Religion aufdeckt. Dabei schreibt der Autor nicht trocken wie Laub das schon lange von den Bäumen herunter gefallen ist, sondern wie frisches saftiges Gras. Kontrovers, Herausfordernd, Poetisch und vor allem Radikal! Was fand ich gut am Buch? Ich finde es genial, wie der Autor Jefferson Bethke über sein Herzensthema schreibt, dabei ganz nah am Leser ist und dabei noch schafft, obwohl es doch irgendwie ein etwas trockenes Thema an sich ist, es lebendig und frisch herüber zu bringen. Ich fand es gut, mal über meinen Tellerrand zu blicken und mich mit den verschiedenen Gedanken von Jefferson zu beschäftigen. Auch wenn ich das eigentlich schon eine ganze geraume Zeit tue. Denn ich will aus dem christlichen "frommen" Ghetto ausbrechen und stattdessen wirklich den "echten" Jesus finden. Denn Jesus war nicht nur der Ersatz für einen Wackeldackel Hund im Auto, sondern zu seiner Zeit der krasseste, der härteste, der liebevollste und interessantes Mensch und doch war er und ist er GOTT! Was hat mir nicht so gut gefallen? Hier muss ich sagen, das es nur einen einzigen Punkt gibt, den ich bemängel. Nämlich das ich kein Englisch kann. Ich würde zu gern dieses Buch auf Original Sprache lesen und die Videos die es dazu auf Youtube gibt sehen. Aber leider ist mein Englisch sehr sehr schlecht. Warum empfehle ich euch, dieses Buch zu lesen? Es ist eines der wenigen Bücher, die wirklich klar Jesus im Fokus haben, und zwar so das es nicht plastisch sondern eben frisch ist. Auch hat es eine Sprache die leicht zu verstehen ist, denn der Autor kommt auf Augenhöhe, spricht die Sprache, die ich auch spreche, ist aber ganz klar auch kein Überflieger und gibt das sogar in seinem Buch immer wieder sehr deutlich wieder. ER weist auf JESUS. Und ich glaube, das Menschen die wirklich mit JESUS sich beschäftigen möchten, ohne das Religion das Hauptmerkmal im Buch ist, ihn finden können, auch alte Hasen werden hier drin so einiges finden was aufrütteln wird. Fazit: Dieses Buch spricht eine ganz klare Sprache: JESUS!!! Sterne: 5 vergebe ich.

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Deckt auf humorvolle Weise auf, wo sich Religiosität verbirgt
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 14.06.2015

„Wir haben eine Religion, kennen aber nicht Jesus. Wir haben ein gutes Vorbild, kennen aber nicht Gott. Wir haben theologische Diskussionen, kennen aber nicht das lebendige Wort. Wir haben gute Werke, kennen aber nicht die Quelle aller guten Werke. Wir haben die Liebe, kennen aber nicht den Gott, der die Liebe ist.“ (S.... „Wir haben eine Religion, kennen aber nicht Jesus. Wir haben ein gutes Vorbild, kennen aber nicht Gott. Wir haben theologische Diskussionen, kennen aber nicht das lebendige Wort. Wir haben gute Werke, kennen aber nicht die Quelle aller guten Werke. Wir haben die Liebe, kennen aber nicht den Gott, der die Liebe ist.“ (S. 26) Grundlage dieses Buches ist das Gedicht „Why I hate Religion“, welches Jefferson Bethke bei YouTube einstellte. Er wollte „ein Gedicht schreiben, das ein paar Hundert Studenten hören und an das sie sich erinnern sollten.“ Dass es so eine große Welle schlagen würde, damit hatte er selbst nicht gerechnet und zeigt, dass es vielen Menschen aus der Seele spricht. Jefferson hat einen saloppen Schreibstil. Er selbst bezeichnet sich als nicht qualifiziert, dieses Buch zu schreiben, so „verkorkst“, wie er ist, und ohne Theologiestudium. Dennoch schafft er es, viele Wahrheiten auf lockere und teilweise humorvolle Weise auf den Punkt zu bringen. Er zeigt auf, dass viele falsche Vorstellungen von Jesus und der Liebe Gottes in den Köpfen vieler Christen rumgeistern. Dass es viele Menschen gibt, die behaupten Christen zu sein, aber das Zeugnis, das sie im Alltag ablegen, alles andere als „christlich“ ist. Er führt uns vor Augen, wie Christen allgemein gesehen werden: Sie trinken keinen Alkohol, sind gegen Tätowierungen usw. Dürfen Christen nur christliche Musik hören? Wo fängt Religion an – und wie würde Jesus mit alldem umgehen? Der Autor lässt viele persönliche Erlebnisse einfließen, wodurch sich das Buch sehr gut und flüssig lesen lässt. Er sorgte mit seinen teils überspitzten Darstellungen sogar dafür, dass ich ein paar Mal lauthals auflachen musste. Am Ende von jedem Kapitel finden sich Fragen, mit denen man das Gelesene noch mal vertiefen und Revue passieren lassen kann. Ich könnte mir gut vorstellen, dass diese Fragen in Hinblick auf eine Gruppenarbeit (z.B. Hauskreis) sehr hilfreich sein könnten. Eine Zielgruppe für dieses Buch anzugeben finde ich äußerst schwierig. Zum Einen werden viele grundlegende Dinge über den Glauben erläutert, so dass es sicherlich für Neubekehrte interessant sein dürfte. Ich selbst bin im Glauben aufgewachsen und kannte schon einiges von dem, was der Autor ausführte, konnte aber wieder eine neue Sichtweise auf das Eine oder Andere werfen und manches Wissen auffrischen. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, Mut macht und verstaubte Ansichten ausräumt. Absolut Lesenswert!

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Erfrischend anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 15.06.2015

,,Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe." Dieser doch sehr extrem klingende Titel hat mich gleich neugierig gemacht. Der junge Autor Jefferson Bethke setzt sich hier kritisch mit vielen christlichen Vorstellungen auseinander, die sich nach und nach in unserer Gesellschaft eingebürgert haben, aber mit dem echten Jesus und seinem... ,,Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe." Dieser doch sehr extrem klingende Titel hat mich gleich neugierig gemacht. Der junge Autor Jefferson Bethke setzt sich hier kritisch mit vielen christlichen Vorstellungen auseinander, die sich nach und nach in unserer Gesellschaft eingebürgert haben, aber mit dem echten Jesus und seinem Wort eigentlich gar nichts mehr zu tun haben. In diesem Buch beschäftigt er sich in 10 Kapiteln mit verschiedenen Themen, die alle mit ein paar Fragen abschließen, die dazu anregen, das Gelesene zu vertiefen. Wenn man mit dem Lesen beginnt, merkt man gleich, dass dieses Buch alles andere als trocken ist und langweilig ist. Egal ob man schon länger Christ ist oder mit dem Glauben nichts zutun hat und dem Ganzen sogar eher kritisch gegenüber steht, sollte man anfangen zu lesen. Jefferson erzählt anhand seines eigenen Lebens, wie es ihm mit falschen angeblich christlichen Vorstellungen ergangen ist und wie er Jesus gefunden hat. Mir hat seine Offenheit und seine Direktheit immer wieder imponiert. Er schreibt einfach ohne Schnörkel und formuliert ungeniert das was er sagen will. Ich persönlich habe mich beim lesen oft angesprochen gefühlt und habe angefangen, mich selbst zu hinterfragen und zu schauen, wo ich selbst falschen Ideen aufgesessen bin. Allerdings gab es auch Stellen, die ich anderes als er sehe. Insgesamt ist ,,Warum ich Religion hasse. Und Jesus liebe." ein erfrischend anderes Buch, dass ich jedem empfehlen kann.

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Der Unterschied in einfacher Form dargestellt
von Klaudia K. aus Emden am 15.06.2015

Jefferson Bethke beschreibt in autobiographischer Weise seine Entwicklung zum gläubigen Christen. Jeff wuchs unter recht ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter auf, deren Lebensweise den Mitgliedern ihrer damaligen Gemeinde nicht entsprach. So war es für Jefferson kein Wunder, dass er in seiner Kindheit in Gottesdiensten nie die von ihm so... Jefferson Bethke beschreibt in autobiographischer Weise seine Entwicklung zum gläubigen Christen. Jeff wuchs unter recht ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter auf, deren Lebensweise den Mitgliedern ihrer damaligen Gemeinde nicht entsprach. So war es für Jefferson kein Wunder, dass er in seiner Kindheit in Gottesdiensten nie die von ihm so sehr gewünschte spirituelle Erfüllung finden konnte. Er war folglich lange ein Suchender, bis es ihm schließlich als Jugendlicher gelang Christus tatsächlich zu entdecken. Er begreift, dass Jesus Christus nicht die in Gottesdiensten praktizierte Religion ist sondern ganz einfach nur die Liebe. Gott nimmt sich gerne Schwachen und Bedürftigen an und richtet sie nicht nach Gesetzen des menschlichen Massstabs. Jeff erkannte, dass wir Gottes Gnade umsonst und geschenkt bekommen, wenn wir uns einfach nur zu Christus, der Liebe, bekennen. Gott liebt uns, so wie wir sind und ohne etwas Besonderes leisten zu müssen. Jefferson Bethke nutzt umgangssprachliche Elemente, um seine Botschaft zu unterstreichen: In vereinfachter Weise wie Gott in der Bibel gewirkt hat möchte er anhand zahlreicher Beispiele mit Vorurteilen aufräumen und dem Leser zeigen, wo Gott seine Botschaften womöglich anders meinen könnte als es Religion häufig darstellt. Auf jeden Fall hat mich das Buch zum Nachdenken gebracht und neue Blickwinkel geschenkt, die es mir ermöglichten einige Aspekte doch auch anders zu betrachten. Angesichts der manchmal unerträglichen und leider viel zu oft noch aktuellen Diskrepanz zwischen der kirchlichen Religion und der einfachen Lehre Christi tat die Lektüre sehr gut. Der Autor stellt in 10 Kapiteln den Unterschied zwischen Christus und der Religion aus seiner Sicht dar. Hierfür setzt er oft Beispiele aus seinem eigenen - häufig unschön verlaufenen - Leben ein. Damit wirkt das Buch sehr authentisch und lebensnah. Was immer wir tun, soll zur Ehre Gottes sein. Ich kann dieses Buch jedem Suchenden empfehlen, den schlechte (kirchlich-) religiöse Erfahrungen vom Christentum entfremdet haben. Auch ist es, denke ich, ein sehr schöner Impulsgeber für engagierte Diskussionsrunden in Bibelstunden. Es enthält eine wertvolle Menge an Potenzial, um über das Geschriebene und die damit verbundenen Blickwinkel in Reflexion zur selbst erlebten Welt kirchlicher Religion zu diskutieren.

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