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Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht

Geschichten aus der arschlochfreien Zone

(27)
Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?
Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen, dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft haben, um nach Brandenburg zu ziehen. Im Dörfchen Amerika möchten sie ihren Traum vom eigenen Bauernhof verwirklichen. Tatsächlich sind die neue Heimat, die neuen Nachbarn und das neue Leben für allerlei ungeahnte Herausforderungen, komische Missgeschicke und skurrile Situationen gut. Warum Dieter Moor dennoch sein Herz an Land und Leute verloren hat davon erzählt er in diesem Buch. Eine charmante und witzige Liebeserklärung an eine verkannte Region.
Rezension
"Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht." (Stern)
Portrait
Dieter Moor, 1958 in Zürich geboren, ist Schauspieler und Moderator. Anfang der 90er Jahre moderierte er das preisgekrönte Medienmagazin "Canale Grande" auf VOX. Nach verschiedenen Stationen beim deutschen und eigenen Talkshows im österreichischen und Schweizer Fernsehen präsentiert Dieter Moor seit 2007 das ARD-Kulturmagazin „Titel, Thesen, Temperamente“. Gemeinsam mit seiner Frau Sonja betreibt er in der Nähe von Berlin einen Demeter-Bauernhof.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 297
Erscheinungsdatum 02.11.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62475-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 191/126/24 mm
Gewicht 265
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 25. Auflage
Verkaufsrang 31.745
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Koffer packen“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Warum zieht jemand, der in der Postkartenidylle Schweiz wohnt, freiwillig nach Amerika in Brandenburg? Dieter Moor und seine Frau Sonja haben genau das gemacht. In seinem Buch erzählt er uns von dieser Erfahrung, mit viel Humor und auch mit viel Überzeugung. Von dem Anfang, dem Land, den Leuten, den Schafen. Sollten wir noch Vorurteile Warum zieht jemand, der in der Postkartenidylle Schweiz wohnt, freiwillig nach Amerika in Brandenburg? Dieter Moor und seine Frau Sonja haben genau das gemacht. In seinem Buch erzählt er uns von dieser Erfahrung, mit viel Humor und auch mit viel Überzeugung. Von dem Anfang, dem Land, den Leuten, den Schafen. Sollten wir noch Vorurteile über das sog. Dunkeldeutschland haben, dann werden diese mit den Geschichten aus der „arschlochfreien Zone“ vollkommen zerschmettert. Wer dieses Buch gelesen hat, möchte am liebsten gleich die Koffer packen und nach Amerika abreisen! Also, wir werden dort höchstwahrscheinlich in diesem Jahr unseren Urlaub schon mal verbringen …..

„Was wir nicht haben....“

Claudia Penzel, Thalia-Buchhandlung Schwedt /Oder

Nach dreimonatiger Suche ist sich Sonja Moor sicher, ruft ihren Mann Dieter in der Schweiz an und sagt: „Der Hof im Dörfchen Amerika ist es!“Sie schildert kurz Lage und Haus. Blindlinks ohne dass Dieter den Hof gesehen hat wird gekauft.

„Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?“

Freunde und Bekannte sind fassungslos,
Nach dreimonatiger Suche ist sich Sonja Moor sicher, ruft ihren Mann Dieter in der Schweiz an und sagt: „Der Hof im Dörfchen Amerika ist es!“Sie schildert kurz Lage und Haus. Blindlinks ohne dass Dieter den Hof gesehen hat wird gekauft.

„Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?“

Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter und Sonja Moor ihnen erzählen, dass sie ihren kleinen Bauernhof in der Schweiz verkauft haben, um nach Brandenburg zu ziehen. Tatsächlich sind die neue Heimat und das neue Leben für ungeahnte Herausforderungen, komische Missgeschicke und skurrile Situationen gut.
Wer mehr erfahren möchte über Bauer Müsebeck, Schwester Alma und den liebenswerten Gelegenheitshandwerker Teddy und warum Sonja und Dieter Moor dennoch ihre Herzen an Land und Leute verloren haben – davon erzählen sie auf 224 einfach unglaublich unterhaltsamen Seiten.
Dieses Buch ist eine charmante und witzige Liebeserklärung an eine verkannte Region Brandenburgs.

„Witzig“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring


ein Umzug aus dem Urlaubsland Schweiz nach Brandenburg in den ,,Wilden Osten“. Herrlich trockener Humor und eine wunderschöne Liebeserklärung an Brandenburg.

H. Steinert

ein Umzug aus dem Urlaubsland Schweiz nach Brandenburg in den ,,Wilden Osten“. Herrlich trockener Humor und eine wunderschöne Liebeserklärung an Brandenburg.

H. Steinert

„alles ist zu Schaffen, “

Janett Wunderlich, Thalia-Buchhandlung Plauen

dies zeigt Dieter Moor, in seinem Buch. Okay-eine Frau mit abgeschlossenen Agra-Studium, hilft schon bei der Bewirtschaftung eines Bauernhofes. In Brandenburg hat er sich das zum Ziel gesetzt. Er zeigt uns, das gerade diese Gegend voller Vorurteile ist. Brandenburg seinen eigenen Charme hat und er dort mit seinen Tieren den Leuten und dies zeigt Dieter Moor, in seinem Buch. Okay-eine Frau mit abgeschlossenen Agra-Studium, hilft schon bei der Bewirtschaftung eines Bauernhofes. In Brandenburg hat er sich das zum Ziel gesetzt. Er zeigt uns, das gerade diese Gegend voller Vorurteile ist. Brandenburg seinen eigenen Charme hat und er dort mit seinen Tieren den Leuten und seiner Frau Gemahlin viel Spaß hat.

„Etwas zum Lachen“

Diana Tusche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Wer Freund vom trockenen Humor ist und die Mentalitäten der Brandenburger, Schweizer und Österreicher ein wenig unter die Lupe nehmen möchte, findet mit diesem Buch genau das Richtige zum Lesen.
Da ich Dieter Moor auch vom Fernsehen her kenne, konnte ich ihn mir so richtig auf dem Hof vorstellen.
Er selber sagt ja auch, dass Ähnlichkeiten
Wer Freund vom trockenen Humor ist und die Mentalitäten der Brandenburger, Schweizer und Österreicher ein wenig unter die Lupe nehmen möchte, findet mit diesem Buch genau das Richtige zum Lesen.
Da ich Dieter Moor auch vom Fernsehen her kenne, konnte ich ihn mir so richtig auf dem Hof vorstellen.
Er selber sagt ja auch, dass Ähnlichkeiten mit seiner Person gewollt sind.

„Schweizer versus Preuße“

Annett Fobbe, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Im brandenburgischen Dörfchen Amerika betreibt Dieter Moor mit seiner Frau einen Bio-Hof.
Was unterscheidet das "neue" Bundesland von Moors Schweizer Heimat? Köstlich selbstironisch und humoristisch erzählt der Autor von den kleinen Unterschieden.
Im brandenburgischen Dörfchen Amerika betreibt Dieter Moor mit seiner Frau einen Bio-Hof.
Was unterscheidet das "neue" Bundesland von Moors Schweizer Heimat? Köstlich selbstironisch und humoristisch erzählt der Autor von den kleinen Unterschieden.

„Willkommen“

Stephanie Schumann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Dieter Moor, Schweizer, Fernsehmoderator und seine Frau Sonja, Österreicherin, ebenfalls im Fernesehgeschäft tätig, verlassen ihren Bauernhof in der idyllischen Schweiz in Richtung Berlin.
In der Stadt wollen sie nicht wohnen. Beide zieht es wieder aufs Land. Also wird ein Hof in der Mark Brandenburg gesucht. Fündig wird Sonja in dem
Dieter Moor, Schweizer, Fernsehmoderator und seine Frau Sonja, Österreicherin, ebenfalls im Fernesehgeschäft tätig, verlassen ihren Bauernhof in der idyllischen Schweiz in Richtung Berlin.
In der Stadt wollen sie nicht wohnen. Beide zieht es wieder aufs Land. Also wird ein Hof in der Mark Brandenburg gesucht. Fündig wird Sonja in dem kleinen Dorf America.
Hier prallen soziokulturelle Welten aufeinander. Neben der sprachlichen muss noch so manch andere Hürde gemeistert werden.
In seinen kurzweiligen Geschichten beschreibt Dieter Moor nicht nur wie der „Wessi“ den Osten erobert.
Mit viel Witz und einer gehörigen Portion Selbstironie wird von der Neugierde auf das Dorf, dessen Bewohner und deren Geschichte erzählt.
Vom Akzeptieren und akzeptiert werden. Vom Hilfe bekommen und Hilfe geben. Vom Freunde finden und von der Liebe zur neuen brandenburgischen Heimat.

„Herrlich witzig!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Herrlich witzig, selbstironisch schreibt der Autor über seinen Umzug nach Brandenburg. Mir gefällt besonders gut die Beschreibung der Menschen, eigentlich kennt jeder so jemanden. Wenn man noch ein nettes Buch zum Lachen für zwischendurch sucht. Herrlich! Herrlich witzig, selbstironisch schreibt der Autor über seinen Umzug nach Brandenburg. Mir gefällt besonders gut die Beschreibung der Menschen, eigentlich kennt jeder so jemanden. Wenn man noch ein nettes Buch zum Lachen für zwischendurch sucht. Herrlich!

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eine entspannend undeutsche (Moor ist Schweizer) Sicht auf die brandenburgische Agrargesellschaft, die Esel für überflüssig und Vollmich für verzichtbar hält. Großartig. Eine entspannend undeutsche (Moor ist Schweizer) Sicht auf die brandenburgische Agrargesellschaft, die Esel für überflüssig und Vollmich für verzichtbar hält. Großartig.

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Mit viel Herz und Humor beschreibt Dieter Moor seine erste Zeit in Brandenburg und schreibt damit eine Hymne auf ein oft unterschätztes Land. Lesenswert! Mit viel Herz und Humor beschreibt Dieter Moor seine erste Zeit in Brandenburg und schreibt damit eine Hymne auf ein oft unterschätztes Land. Lesenswert!

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

... oder Wie man das hässlichste Haus Amerikas kauft und damit glücklich wird.
Kernige, direkte Ossis können einen höflichen Schweizer schon mal aus der Fassung bringen. Amüsant.
... oder Wie man das hässlichste Haus Amerikas kauft und damit glücklich wird.
Kernige, direkte Ossis können einen höflichen Schweizer schon mal aus der Fassung bringen. Amüsant.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
14
9
2
1
1

Das Buch verstehen wahrscheinlich "nur " Ossis
von Savarna aus Jena am 08.09.2012

und ich bin einer..... und habe mich aus tiefstem Herzen amüsiert. Wie "fremde Kulturen " den Charme der hiesigen "Ureinwohner " entdecken und lernen, damit umzugehen. Ich habe selbst ein Bauprojekt in Brandenburg geleitet und genau diesen Typ " ehemaligen LPG Vorsitzenden " kennen lernen dürfen und mit... und ich bin einer..... und habe mich aus tiefstem Herzen amüsiert. Wie "fremde Kulturen " den Charme der hiesigen "Ureinwohner " entdecken und lernen, damit umzugehen. Ich habe selbst ein Bauprojekt in Brandenburg geleitet und genau diesen Typ " ehemaligen LPG Vorsitzenden " kennen lernen dürfen und mit ihm ein 3 Mio Projekt aus dem Boden stampfen. Von Geschäftsbesprechungen beim Essen in der LPG Küche bis hin zum Dorfkonsum... alles ECHT und wirklich soo sehr liebenswert... Da stirbt niemand unbemerkt und liegt 3 Wochen in der Wohnung. Man kümmert sich umeinander und ist in eine "Dorf " GEMEINSCHAFT integriert. Egal ob man 18 oder 80 ist. Jeder NICHTossi sollte sich betrogen fühlen um solche MENSCHEN, die sagen was sie denken und fühlen und nicht im 13. Jahr Abitur zu Schauspielern ERZOGEN wurden, nur um der Karriere willen. Selbst so sein zu dürfen WIE MAN IST, das ist ein Privileg und ich freue mich für alle, die HIER aushalten, unendlich Geduld haben und mit gestalten an einer neuen Zeit in der EHEMALIGEN OSTZONE. Willkommen, Herr Moor und ich hoffe auch Ihr Herz hat den richten Fleck zum LEBEN DÜRFEN gefunden !

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1 0
toll, unbedingt lesen
von Fl. Kluge aus Wolfenbüttel am 10.11.2011

Der Schweizer Dieter Moor, bekannt aus der Sendung Titel, Thesen, Temperamente und seine Frau Sonja ziehen aus der Schweiz in ein kleines Dorf in Brandenburg. Mit viel Humor und Witz beschreibt er ihre Erlebnisse mit den dort ansässigen Bewohnern und erzählt anschaulich Geschichten über sich selbst, seiner Frau und... Der Schweizer Dieter Moor, bekannt aus der Sendung Titel, Thesen, Temperamente und seine Frau Sonja ziehen aus der Schweiz in ein kleines Dorf in Brandenburg. Mit viel Humor und Witz beschreibt er ihre Erlebnisse mit den dort ansässigen Bewohnern und erzählt anschaulich Geschichten über sich selbst, seiner Frau und ihre Schwierigkeiten, Wünsche, Träume, Hoffnungen, Lebenlust und GLÜCK. Dabei zieht er immer mal wieder Vergleiche im Verhalten zwischen den Schweizern und den Brandenburgern. Man merkt beim lesen, dass D.M. und S.M sehr viel an diesem Landstrich und seiner Bewohner liegt. Man sollte vielleicht nicht jeden Satz auf die Goldwaage legen und sezieren, sondern sich einfach an dem Buch, die Sprache, die Intention und an dem Witz erfreuen! Man lernt Dietaaaa und Sonja besser kennen und ihre Einstellungen zu ganz bestimmten Themen. Leider ein zu kurzes Vergnügen, aber eventuell gibt es ja eine Fortsetzung. Mein Fazit lautet: unbedingt kaufen und lesen!!!

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1 0
Arschlochfreie Zone
von Petra Hornig aus Dresden am 26.05.2010

Wieder ein Buch über einen Umzug von West nach Ost, war mein erster Gedanke. Schon vor 10 Jahren versuchte eine Gabriele Mendling unter dem Pseudonym Luise Endlich ihr Selbsterlebtes literarisch zu gestalten. Die Arztgattin begleitete damals- zusammen mit dem Sohn- den karriereorientierten Ehemann zu der begehrten Chefarztstelle nach Frankfurt/Oder. Nach Erscheinen des... Wieder ein Buch über einen Umzug von West nach Ost, war mein erster Gedanke. Schon vor 10 Jahren versuchte eine Gabriele Mendling unter dem Pseudonym Luise Endlich ihr Selbsterlebtes literarisch zu gestalten. Die Arztgattin begleitete damals- zusammen mit dem Sohn- den karriereorientierten Ehemann zu der begehrten Chefarztstelle nach Frankfurt/Oder. Nach Erscheinen des Buches und die darauffolgende Präsenz der Autorin in den Medien, wurde der Sohn in der Schule angefeindet und der Ehemann von seinen unterstellten Ärzten aufgefordert, sich von dem Buch seiner Frau öffentlich zu distanzieren. Das Pseudonym Luise Endlich wurde zum Synonym, denn das Ende im realen Leben bedeutete den Umzug nach Berlin- West-Berlin natürlich! Diese Sorge muss Dieter Moor nach der Veröffentlichung seines Buches nicht haben. Er hat im Gegensatz zu der o.g. Chefarztgattin, weder seine neuen Nachbarn taxiert und vorgeführt, noch glaubt er eine allgemeine Dumpfheit und den Hang zum Rechtsradikalismus vorzufinden. Dieter Moor und seine Frau Sonja starten völlig unvoreingenommen und vorurteilsfrei in ihr neues selbst gewähltes Leben. Treffsicher und durchaus liebevoll werden die unterschiedlichen Charaktere skizziert. Die humorvolle Erzählweise, wie er zusammen mit seiner Frau und durch die Unterstützung der angestammten Bewohner, der Freunde und der Familie die zahlreichen Hürden bewältigt, ist ein unterhaltsames Lesevergnügen. Ich habe mich köstlich amüsiert und jede Leseunterbrechung als Störung empfunden. Der Schweizer Dieter Moor und seine österreichische Frau Sonja haben es jedenfalls geschafft, mit Geist, Gefühl und Witz sich in ihrer neuen Heimat einzuleben und dazuzugehören. Laut „taz“ ist das Buch filmreif – jetzt warten wir auf den Film!!

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1 0
Super
von Michael Severloh aus Celle am 13.08.2011

Super lustige Geschichte macht viel spass zu lesen.Mutiges Unterfangen das der Herr Moor da in Angriff genommen hat.Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Dieter Moor.

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0 0
Von der Leichtigkeit des Seins...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2011

...einfach ein wunderbares Buch...es rückt viele Dinge des Lebens ganz einfach wieder ins rechte Lot. Ganz nebenbei...wer Sakowski mag, wird Moor lieben ! Ich persönlich hatte fast nicht mehr gehofft, dass jemand so 100 %ig das Wesen und den Charme dieses Landstrichs und seiner Bewohner so treffend (und liebevoll)... ...einfach ein wunderbares Buch...es rückt viele Dinge des Lebens ganz einfach wieder ins rechte Lot. Ganz nebenbei...wer Sakowski mag, wird Moor lieben ! Ich persönlich hatte fast nicht mehr gehofft, dass jemand so 100 %ig das Wesen und den Charme dieses Landstrichs und seiner Bewohner so treffend (und liebevoll) nachempfinden kann, wie eben Moor. Die sprichwörtliche "Leichtigkeit des Seins" liegt, besonders geographisch, wirklich nicht nur in der, so vielgerühmten Toscana... sie liegt u. a. in uns selbst.

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Was ist Heimat?
von Cornelia Paternoga aus Zeitz am 08.10.2010

Ein Sprichwort sagt: "Heimat ist, wo das Herz zu Hause ist." und Dieter Moor hat sein Herz an Brandenburg verloren. Doch was treibt einen Schweizer mit seiner Frau, gebürtig in Österreich, ausgerechnet in ein kleines Dorf nahe Berlin? Wie sieht es mit den Vorurteilen auf beiden Seiten aus? Alles halb... Ein Sprichwort sagt: "Heimat ist, wo das Herz zu Hause ist." und Dieter Moor hat sein Herz an Brandenburg verloren. Doch was treibt einen Schweizer mit seiner Frau, gebürtig in Österreich, ausgerechnet in ein kleines Dorf nahe Berlin? Wie sieht es mit den Vorurteilen auf beiden Seiten aus? Alles halb so schlimm... wie auch Dieter Moor feststellt. Ein kurzweilig zu lesendes "Tagebuch" vom Umziehen und Ankommen in einer neuen Heimat.

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0 0
Unbedingt lesen!
von Nadine Wildner aus Baden-Baden am 28.09.2010

Stellen sie sich vor, sie kommen an ihrem neuem zu Hause an und die Vorbesitzer des Bauernhofs wohnen noch drin. Dies wäre alles nicht so schlimm, wenn sie nicht den ganzen Weg von der Schweiz bis nach Brandenburg hinter sich hätten. Und ihre Tiere, unter anderem Esel, Enten usw.... Stellen sie sich vor, sie kommen an ihrem neuem zu Hause an und die Vorbesitzer des Bauernhofs wohnen noch drin. Dies wäre alles nicht so schlimm, wenn sie nicht den ganzen Weg von der Schweiz bis nach Brandenburg hinter sich hätten. Und ihre Tiere, unter anderem Esel, Enten usw. nicht auch schon auf dem Weg wären und die Tiere des Vorbesitzers immer noch in den Ställen stehen. Kurzum Dieter Moor merkt schnell das dieser Umzug von der idyllischen Schweiz in das ehemals Ostdorf Amerika mit einigen Strapazen behaftet sein wird. Dazu kommt noch das er den Hof das erste mal in natura sieht, den seine Frau hat ihn ausgesucht. Ab ihrer ersten Nacht im neuen Heim nimmt das Schicksal seinen Lauf und Dieter Moor und seine Frau Sonja erleben viele witzige Situationen. Durch diese Erlebnisse lernen die beiden aber auch den netten aber auch etwas eigenwilligen Charme der ehemaligen DDR-Bürger kennen, von denen jeder seine eigene Lebensgeschichte zu erzählen hat. Und irgendwann in diesem Buch erfahren sie auch was es mit dem Titel `Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht` auf sich hat.

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...Brandenburg, oh Brandenburg...
von Nicky am 11.09.2010

Am Anfang diesen Buches mag man wirklich der Meinung sein "Diese versifften Katen und die ollen Äcker? Schön? Du hast se nicht mehr alle". Doch dieses Buch erinnert an all die Liebenswürdigkeiten, die Brandenburg besitzt und die man als Brandenburger gar nicht mehr wahrnimmt. So, dass man am Ende... Am Anfang diesen Buches mag man wirklich der Meinung sein "Diese versifften Katen und die ollen Äcker? Schön? Du hast se nicht mehr alle". Doch dieses Buch erinnert an all die Liebenswürdigkeiten, die Brandenburg besitzt und die man als Brandenburger gar nicht mehr wahrnimmt. So, dass man am Ende des Buches mit Teddy übereinstimmt: "Schon in Ordnung, dass de meine Heimat schön finden tust. Isse ja schließlich auch, wa?". Fazit: Liebevolle Darstellung Brandenburgs und der unterschiedlichen speziellen Charaktere in Moors Umgebung. Nicht nur für Brandenburger.

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0 0
ein kleinkarierter Schweizer
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 15.08.2010

Lange habe ich nicht mehr bei einem Buch so gelacht. Trockener Humor gepaart mit Dorf-Charme und den ungeahnten Herausforderungen eines kleinkarierten Schweizers.

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Einfach klasse
von Sabine Schultze aus Lingen (Ems) am 27.07.2010

Ein Schweizer, mit einer Österreicherin verheiratet zieht nach Brandenburg. Der Umzug ist das reinste Chaos. Die Vorbesitzer noch nicht raus aus dem Haus, aber die eigenen Möbel schon da. Neue Nachbarn und neue Sitten und Gebräuche.Die Brandenburger, dieser herrliche Menschenschlag, nimmt die Neulige interessiert und herzlich auf........Bei diesem... Ein Schweizer, mit einer Österreicherin verheiratet zieht nach Brandenburg. Der Umzug ist das reinste Chaos. Die Vorbesitzer noch nicht raus aus dem Haus, aber die eigenen Möbel schon da. Neue Nachbarn und neue Sitten und Gebräuche.Die Brandenburger, dieser herrliche Menschenschlag, nimmt die Neulige interessiert und herzlich auf........Bei diesem Buch habe ich viel gelacht und geschmunzelt. Eichfach klasse.

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0 0
Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht
von Wiebke Hartung aus Bremen am 27.04.2010

Eine Liebeserklärung an die brandenburgische Provinz. Selbstironisch und zynisch erzählt Dieter Moor von seinem Umzug und den Anpassungsversuchen an die neue Heimat. Einfach genial!

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aus der Schweiz in die ostdeutsche Provinz
von C. Geißel aus Riesa am 02.02.2010

Dieter Moor und seine Frau verkaufen ihr Haus in der Schweiz u. ziehen nach Brandenburg um ihren Traum vom Biobauernhof zu verwirklichen. Moor erzählt von ungeahnten Herausforderungen, komischen Missgeschicken und skurrilen Situationen. Eine humorvolle und charmante Liebeserklärung an die Mark Brandenburg.

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Soll mal einer sagen......
von Susan Nebel-Chmel aus Plauen am 13.01.2010

Soll mal einer sagen in Brandenburg ist nix los.....Das sieht der Schreiber des Buches "Was wir nicht haben, brauchen sie nicht" gaaaaanz anders. Wie sonst läßt es sich erklären, dass er und seine Frau ihr Haus in der Schweiz(!!!) verkaufen und ausgerechnet nach Brandenburg ziehen? Um es genau zu sagen,... Soll mal einer sagen in Brandenburg ist nix los.....Das sieht der Schreiber des Buches "Was wir nicht haben, brauchen sie nicht" gaaaaanz anders. Wie sonst läßt es sich erklären, dass er und seine Frau ihr Haus in der Schweiz(!!!) verkaufen und ausgerechnet nach Brandenburg ziehen? Um es genau zu sagen, ins Dörfchen "Amerika". Lesen Sie selbst, welchen ungeahnten Herausforderungen sich die Auswanderer stellen müssen und amüsieren Sie sich dabei köstlich. Dieses Buch ist eine schöne Liebeserklärung, gewidmet der Region Brandenburg.

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...das buch ist zu dünn...;-)
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2011

mit großem vergnügen zu lesen! es ist leicht, heiter und witzig geschrieben, entbehrt aber keinesfalls tiefgang. ich hoffe dieter moor ist sich bewusst, dass er in einiger zeit schon mal wieder aus diesem landstrich berichten sollte, denn sonnst reisen die fans dahin ;-)

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Amüsant...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2010

.....witzig und frech - einfach eine nette Unterhaltung für zwischendurch...

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Ein Schweizer in Barndenburg
von S. Drisch aus Weiterstadt am 31.12.2009

"Muss denn jeder halbwegs bekannte Fernsehmensch dem deutschen Buchmarkt seine Memoiren zumuten?", dachte ich, als ich Dieter Moors Buch das erste Mal in der Hand hatte. Trotzdem habe ich reingelesen - und wurde positiv übberrascht. Dieter Moor kommt ursprünglich aus der Schweiz, betreibt dort mit seiner österreichischen Frau einen... "Muss denn jeder halbwegs bekannte Fernsehmensch dem deutschen Buchmarkt seine Memoiren zumuten?", dachte ich, als ich Dieter Moors Buch das erste Mal in der Hand hatte. Trotzdem habe ich reingelesen - und wurde positiv übberrascht. Dieter Moor kommt ursprünglich aus der Schweiz, betreibt dort mit seiner österreichischen Frau einen kleinen Bauernhof. Jetzt ziehen beide mit Sack und Pack, Esel und Ente nach Brandenburg, um sich dort einem neuen und viel größerem Hof zu widmen. Schon auf den ersten Seiten habe ich geschmunzelt, das erste Mal richtig lachen musste ich bei der Begegnung zwischen Dieter Moor und der Dorfladenbesitzerin Frau Widdel. Wie er sie und ihr "Hamm wa nich - Gesicht" beschreibt, herrlich! In knapp 300 Seiten schafft es Moor zwei Gesellschaftsstudien auf einmal unterzubringen. Eine über den direkten und pragmatischen Brandenburger und eine weitere über sein eigenes Völkchen, den vorsichtigen und zurückhaltenden Schweizer. Herausgekommen sind "Geschichten aus der arschlochfreien Zone", interressant, amüsant, lesenswert!

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Dieter Moor als Bauer
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2010

Dieter Moor ist mir vor allem aus dem Fernsehen als sehr sympathischer Moderator bekannt. Mit diesem Buch beweist er, daß er auch am Land sehr glücklich ist. Seine Frau, übrigens eine Österreicherin, und er kaufen sich einen Bauernhof in dem idyllischen Dorf Amerika in Brandenburg. Der Umzug gestaltet sich zwar... Dieter Moor ist mir vor allem aus dem Fernsehen als sehr sympathischer Moderator bekannt. Mit diesem Buch beweist er, daß er auch am Land sehr glücklich ist. Seine Frau, übrigens eine Österreicherin, und er kaufen sich einen Bauernhof in dem idyllischen Dorf Amerika in Brandenburg. Der Umzug gestaltet sich zwar etwas schwierig und einige Dorfbewohner sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das Leben am Land bietet viel Positives. Dieter Moor von seiner lustigsten Seite. Sehr kurzweilig.

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Moor, Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 28.12.2009

Was Peter Mayle für die Provence ist, könnte Dieter Moor für Brandenburg werden! Er führt exemplarisch vor, wie man sich als Ortsfremder in eine Dorfgemeinschaft eingliedern kann. Vergnüglich zu lesen.

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0 1
Brauchen wir nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Gudensberg am 21.02.2012

Ich fand das Buch überflüssig, nett vielleicht als Zuglektüre oder so mal zwischendurch. Aber sonst? Ein bisschen Humor ein bisschen kindischer Ehekitsch und nen paar Ossis die kernig sind und die Moors ins Herz schließen.

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