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Was zusammengehört

(5)
Der Brief legt in Sekunden frei, was Benjamin jahrelang zu verschütten versucht hat. Beim bloßen Anblick des Absenders kehrt er ins Jahr 1898 zurück, als in Deutschland die Mauer fiel und er bei einem Schüleraustausch in Irland sein Herz an die geheimnisvolle Victoria verlor. Genau so, mit derselben Adresse und ohne Namen, waren damals die heiß ersehnten Liebesbriefe von ihr eingetroffen. Inzwischen lebt Benjamin ein anderes Leben. Der Banker verdient hervorragend, hat eine Freundin, eine Geliebte und eine teure Wohnung, für deren Einrichtung er keine Zeit findet. Nun, plötzlich, mit dem Brief in der Hand, kommt ihm nicht nur sein Zuhause leer vor. Benjamin steckt den Brief erst mal ungeöffnet in die Tasche und bricht zu einer Geschäftsreise nach Irland auf - kann sich seiner Kraft jedoch nicht entziehen.
Portrait
Markus Feldenkirchen, 1975 in Bergisch Gladbach geboren, studierte in Bonn und New York und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Seither arbeitet er als Redakteur und Reporter in Berlin, zunächst beim Tagesspiegel, seit 2004 beim Spiegel, mittlerweile als Autor für Deutsche Politik im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem "Axel-Springer-Preis" für Nachwuchsjournalisten. Bei Kein & Aber erschien 2010 sein viel gelobter Debütroman Was zusammengehört und 2013 Keine Experimente.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783036991160
Verlag Kein&Aber
Verkaufsrang 38.022
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„wunderschön und großartig!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

In Rückblenden erzählt uns Benjamin wie er 1989 mit sechzehn Jahren, während eines Schüleraustausches in Irland seine erste große Liebe findet. Dieser Roman ist eine wundervoll erzählte poetische Liebeserklärung an Irland und an die große Liebe vor dem Hintergrund des sich vereinigenden Deutschlands. Man mag diesen Roman gar nicht mehr In Rückblenden erzählt uns Benjamin wie er 1989 mit sechzehn Jahren, während eines Schüleraustausches in Irland seine erste große Liebe findet. Dieser Roman ist eine wundervoll erzählte poetische Liebeserklärung an Irland und an die große Liebe vor dem Hintergrund des sich vereinigenden Deutschlands. Man mag diesen Roman gar nicht mehr aus der Hand legen, vor allem nicht, wenn man sich ihn auf den neuen schönen E-Reader von Thalia, den OYO, heruntergeladen hat. Ein großartiges Lesevergnügen, wo auch immer Sie sich gerade befinden!

„1989“

Hendrikje Adriani, Thalia-Buchhandlung Berlin, Eastgate

"Was zusammengehört" ist eine tolle Entdeckung! Erzählt wird die Geschichte des 16jährigen Benjamin, der sich auf einem Schüleraustausch in Irland das erste Mal verliebt und gleichzeitig geht es auch um den Fall der Mauer: denn genau das passiert in Deutschland, während die Schulklasse in Irland ist. Hier werden bei allen Lesern, die "Was zusammengehört" ist eine tolle Entdeckung! Erzählt wird die Geschichte des 16jährigen Benjamin, der sich auf einem Schüleraustausch in Irland das erste Mal verliebt und gleichzeitig geht es auch um den Fall der Mauer: denn genau das passiert in Deutschland, während die Schulklasse in Irland ist. Hier werden bei allen Lesern, die 1989 im Teenager-Alter waren und den Mauerfall eben nicht hautnah in Berlin, sondern nur in den Medien erlebt haben, Erinnerungen geweckt: einerseits geschehen "Ereignisse von höchster historischer Relevanz", wie der Klassenstreber sich ausdrückt, andererseits ist man aber doch grade mit sich selbst und den eigenen Hormonen beschäftigt... schwierige Sache! "Was zusammengehört" ist lustig, ironisch, spannend, auch mal ernst, dort wo es hingehört, und am Schluss überraschend romantisch... unbedingt lesen!

„Wunderbarer Liebes- und Wenderoman mit Niveau“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Markus Feldenkirchen ist ein Journalist, der u.a. für den Tagesspiegel und den Spiegel schreibt. „Was zusammengehört“ ist sein erster Roman, für den er viel Lob u.a. von Sten Nadolny, der FAZ, der Zeit und der Süddeutschen bekommen hat.

Der Autor erzählt die Geschichte von Benjamin. In der Gegenwartshandlung in 2008 ist Benjamin
Markus Feldenkirchen ist ein Journalist, der u.a. für den Tagesspiegel und den Spiegel schreibt. „Was zusammengehört“ ist sein erster Roman, für den er viel Lob u.a. von Sten Nadolny, der FAZ, der Zeit und der Süddeutschen bekommen hat.

Der Autor erzählt die Geschichte von Benjamin. In der Gegenwartshandlung in 2008 ist Benjamin Mitte dreißig, beruflich als Banker sehr erfolgreich, aber in seinem Privatleben ist er immer noch auf der Suche nach der richtigen Frau. Als er plötzlich einen Brief von einer ihm bekannten Adresse aus Irland bekommt, erinnert er sich an seine erste und bisher einzige große Liebe. Und die Geschichte nimmt uns mit in das Jahr 1989. Benjamin reist als 16jähriger mit seiner Klasse für drei Wochen nach Irland. Für ihn und seinen besten Freund zählt bisher nur Fußball. Beide wollen eigentlich Fußballprofis werden. Doch so langsam erwacht auch das Interesse an dem anderen Geschlecht. Benjamin lernt gleich an dem ersten gemeinsamen Abend mit den Iren in seinem Wohnort Killarny Victoria kennen und verliebt sich in sie. Und die Liebe wird von Victoria auch erwidert. Doch so wirklich können die beiden ihre Verliebtheit nicht genießen. Zum einen ist in Deutschland gerade die Mauer gefallen und niemand weiß, wie sich die Alliierten verhalten werden. Muss die Schulklasse vorzeitig abreisen? Außerdem stammt Victoria aus einem extrem strenggläubigen Haushalt und darf eigentlich gar keinen Kontakt zu dem deutschen Jungen haben. Aber die Liebe gedeiht und bleibt auch noch eine Zeitlang bestehen, als die beiden schon wieder in unterschiedlichen Ländern wohnen. Doch plötzlich ist sie zu Ende und Benjamin weiß immer noch nicht wirklich, was damals passiert ist. Gibt ihm dieser Brief endlich die ersehnte Auskunft?

Markus Feldenkirchen hat einen unglaublich schönen Liebesroman über die erste große Liebe geschrieben, der uns dabei auch noch in die Zeit der Wende mit ihrer Aufbruchsstimmung mitnimmt. Auch der große Wandel Irlands wird sehr gut beschrieben. Anfangs noch erzkatholisch und erzkonservativ, erblüht Irland zwischenzeitlich zum keltischen Tiger um jetzt wieder ganz unten angekommen zu sein.

Ich bin immer wieder erstaunt, dass gerade Männer so schöne Liebesromane schreiben können! Für Leser von David Nicholls „Zwei an einem Tag“, Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“, Rainer Moritz mit seinen Romane um Madame Cottard und Matthias Nolte „Louise im blauweiß gestreiften Leibchen“.

Unbedingt lesen und genießen!!!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein großartiges Romandebüt! Zeile für Zeile zeigt es ein leidenschaftliches Porträt eines Mannes, der sich an die erste große Liebe erinnert und die Zeit zurück holen möchte. Ein großartiges Romandebüt! Zeile für Zeile zeigt es ein leidenschaftliches Porträt eines Mannes, der sich an die erste große Liebe erinnert und die Zeit zurück holen möchte.

„Das bewegendste und berührendste Buch seit 'Zwei an einem Tag' “

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss


Benjamin, 36, erfolgreicher Banker, hat Geld, eine schöne aber noch nicht eingerichtete Wohnung, eine Freundin und eine Geliebte. Wow. Aber glücklich ist er nicht: "Ich war chronisch unentschlossen. Manchmal, wenn ich kurzzeitig den Drang verspürte, mich endlich für eine von beiden zu entscheiden, schrieb ich eine liebevolle SMS und

Benjamin, 36, erfolgreicher Banker, hat Geld, eine schöne aber noch nicht eingerichtete Wohnung, eine Freundin und eine Geliebte. Wow. Aber glücklich ist er nicht: "Ich war chronisch unentschlossen. Manchmal, wenn ich kurzzeitig den Drang verspürte, mich endlich für eine von beiden zu entscheiden, schrieb ich eine liebevolle SMS und schickte sie sowohl an Bianca als auch an Deborah. Danach wartete ich, wer als Erste antworten würde. Aber das führte zu nichts. Für die Abendplanung mochte diese Methode hilfreich sein, für die Lebensplanung hingegen nicht."

'Was Zusammengehört' beginnt mit einem Brief aus Irland und endet - soviel sei verraten - mit dem Lesen des Briefes. Dazwischen verwebt Feldenkirchen höchst kunstvoll verstrickt die Erinnerungen an seine Jugend und seinen aktuellen Alltag. Zentrum dieser Erinnerungen ist seine erste große Liebe, Victoria, Zentrum des Alltags ist seine beruflich bedingte Reise nach Irland.

Voller Wärme und Lakonie berichtet Feldenkirchen von der ereignisreichen Wendezeit, vom Erwachsenwerden, von der ersten Liebe und von Jungensfreundschaft. Witzig und melancholisch zugleich hat Feldenkirchen mit seinem Debut einen großen Wurf in den Ring des diesjährigen Bücherherbstes geworfen, wobei ich sicher bin, dass dieses Buch Generationen von Lesern überdauert. Zeitlos. Schön.

An dieser Stelle ein großes Lob an den Kein&Aber Verlag (der insgesamt ein tolles Programm hat!) für die mehr als gelungene Covergestaltung und natürlich die Entdeckung dieser literarischen Perle!

Herr Feldenkirchen: Tausend Dank für dieses wunderschöne und nie kitschige Buch mit so vielen großartigen Gedanken und Sätzen. Ein Zitat zum Schluss: "Vielleicht kann es große Lieben nur geben, solange sie nicht gelebt werden."

„Was zusammengehört“

Sophie Montag, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Sprachlich ist dieses Buch wirklich herausragend. Feldenkirchen schreibt mit so viel intelligentem Humor, dass man nicht glauben kann, dass „Was zusammengehört“ sein erstes Buch ist.
Außerdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, denn bereits am Anfang meint man schon zu wissen wie sie ausgeht und doch ist man am Ende völlig überrascht.
Sprachlich ist dieses Buch wirklich herausragend. Feldenkirchen schreibt mit so viel intelligentem Humor, dass man nicht glauben kann, dass „Was zusammengehört“ sein erstes Buch ist.
Außerdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, denn bereits am Anfang meint man schon zu wissen wie sie ausgeht und doch ist man am Ende völlig überrascht.

„Was zusammengehört“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine wunderschöne Liebesgeschichte - eine Zeitreise durch die 80er - ein Muß für alle Fans von "Zwei an einem Tag"! Lesen! Eine wunderschöne Liebesgeschichte - eine Zeitreise durch die 80er - ein Muß für alle Fans von "Zwei an einem Tag"! Lesen!

„Was gelesen gehört“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

Die wundervolle Geschichte der ersten großen Liebe, die der Autor zeichnet, wird von den geschichtlichen Ereignissen im November 1989 ständig überschattet. Der Mauerfall und die erzkatholische Gesellschaft Irlands dienen als historische Kulisse für eine nationenübergreifende Liebe, die den Leser bewegt und zum Nachdenken anregt. Durch Die wundervolle Geschichte der ersten großen Liebe, die der Autor zeichnet, wird von den geschichtlichen Ereignissen im November 1989 ständig überschattet. Der Mauerfall und die erzkatholische Gesellschaft Irlands dienen als historische Kulisse für eine nationenübergreifende Liebe, die den Leser bewegt und zum Nachdenken anregt. Durch die spitzen, teilweise ins Zynische reichenden Bemerkungen zu diversen historischen Ereignissen und Entwicklungen wird dem Liebesplot der Kitsch genommen. Die Perspektive des knallharten Bankers, der selbst nicht mehr begreift, wie er von dem romantischen Jugendlichen zu seinem jetzigen Leben kommen konnte, ist gut gewählt und glaubwürdig konstruiert. Nach und nach fällt das Kartenhaus aus Erfolg und Karriere, das der Protagonist sich über die Jahre aufgebaut hat, in sich zusammen, weil ihm das Wesentliche abhanden gekommen ist: die Liebe. Und erst mit dem geheimnisvollen Brief wird ihm bewusst, dass es nur eine große Liebe in seinem Leben gab und gibt.
Die Geschichte hat mich bis zuletzt gefesselt und berührt. Ein grandioses Erstlingswerk.

„Was zusammengehört“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

Markus Feldenkirchen erzählt uns eine Liebesgeschichte aus Teenagerzeiten, die unseren Helden nie losläßt. Ich fand dies teilweise etwas unglaubwürdig und zu kitschig, aber Gott sei Dank beschränkt sich dieses Buch nicht nur darauf. Parallel dazu überschlagen sich die Ereignisse im Herbst 1989/90 und man wird von dieser Stimmung wieder Markus Feldenkirchen erzählt uns eine Liebesgeschichte aus Teenagerzeiten, die unseren Helden nie losläßt. Ich fand dies teilweise etwas unglaubwürdig und zu kitschig, aber Gott sei Dank beschränkt sich dieses Buch nicht nur darauf. Parallel dazu überschlagen sich die Ereignisse im Herbst 1989/90 und man wird von dieser Stimmung wieder eingeholt, was ich sehr gelungen fand.
So liest man auch ein Stück Zeitgeschichte und das ist die eigentliche Stärke des Buches. Nicht zuletzt der Stil und die Sprache haben mich dann doch überzeugt, Ihnen dieses Buch zu empfehlen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Wunderbares Romandebüt
von Anne Pütsch aus Köln (Neumarkt-Passage) am 25.11.2010

Mit "Was zusammengehört" ist Markus Feldenkirchen ein erstaunliches Romandebüt gelungen. Es erzählt von dem 36-jährigen Investmentbanker Benjamin, der nach zwanzig Jahren einen Brief aus Irland erhält. Dieser lässt seine Vergangenheit wieder aufleben und Benjamin merkt, dass er seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. So begibt er sich mit... Mit "Was zusammengehört" ist Markus Feldenkirchen ein erstaunliches Romandebüt gelungen. Es erzählt von dem 36-jährigen Investmentbanker Benjamin, der nach zwanzig Jahren einen Brief aus Irland erhält. Dieser lässt seine Vergangenheit wieder aufleben und Benjamin merkt, dass er seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. So begibt er sich mit dem noch ungeöffneten Brief auf Geschäftsreise nach Irland. Als er sich schlussendlich der Kraft des Briefes nicht mehr entziehen kann, erfährt er warum seine erste und wohl auch einzig große Liebe scheitern musste. Parallel taucht der Leser ins Jahr 1989 ein, wo der junge Benjamin sich während der Klassenfahrt nach Irland in Victoria verliebt. Ihre Liebe steht aufgrund ihres konservativen Elternhauses unter keinem guten Stern und droht zu scheitern. Zudem lässt der Autor die Ereignisse der Wiedervereinigung in Deutschland miteinfließen und verwebt den persönlichen Erzählstrang mit den geschichtlichen Ereignissen. Ein Buch, das sowohl melancholisch als auch humorvoll von der Liebe erzählt und das von tiefgründigen Ereignissen mit einer Leichtigkeit berichtet. Zudem ist es ein Buch für alle, die sich gerne an ihre erste Liebe erinnern.

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"Wind of change"
von Michelle Rößner aus Göttingen am 24.10.2010

Ein großartiges Debüt! Eine Hommage an die erste große Liebe, an Irland und ganz nebenbei auch an Heinrich Böll, dessen Irisches Tagebuch hier mehrfach zitiert wird. Benjamin hat es noch erlebt, das Irland, das auch Heinrich Böll kennen gelernt hat: ein armes, mystisch anmutendes Land, in dem die Religion und... Ein großartiges Debüt! Eine Hommage an die erste große Liebe, an Irland und ganz nebenbei auch an Heinrich Böll, dessen Irisches Tagebuch hier mehrfach zitiert wird. Benjamin hat es noch erlebt, das Irland, das auch Heinrich Böll kennen gelernt hat: ein armes, mystisch anmutendes Land, in dem die Religion und die Politik Einfluss auf das Leben jedes einzelnen nehmen. Auf einer Klassenfahrt im November 1989 lernt Benjamin Victoria kennen und verliebt sich Hals über Kopf. Doch Victoria, die Benjamins Liebe zwar ebenso innig erwidert, wird zu Hause von ihrem Vater, dem streng gläubigen und erzkonservativen Bürgermeister des Ortes, nahezu von der Außenwelt abgeschottet. Der Mauerfall in Deutschland führt dazu, dass Benjamins Klassenfahrt vorzeitig endet und so wird es für ihn und Victoria schwierig, ihre junge Liebe über die Entfernung aufrecht zu halten. Trotzdem Benjamin der sogenannten Mauerfallgeneration angehört, gerät die deutsche Wiedervereinigung für ihn zur Nebensache – die erste große Liebe ist es, die ihn maßgeblich prägt und bis ins Erwachsenenalter nicht loslassen wird... Eine wunderschöne Geschichte, sprachlich gewandt und gut erzählt. Abwechselnd berichtet Benjamin über sein heutiges, beruflich erfolgreiches aber auch sehr einsames Leben, das immer noch eng mit Irland verbunden ist, und den damaligen Erlebnissen des Umbruchs 1989.

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Jetzt wächst zusammen...
von Dr. Christian Rößner aus Göttingen am 24.10.2010

Als in Berlin die Mauer fällt, hat der 16-jährige Benjamin ganz andere Sorgen: Bei einem Schüleraustausch im Herbst 89 lernt er in Irland die junge Irin Victoria kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Seine Gefühle bleiben von Victoria nicht unerwidert, doch Benjamins erste Liebe droht schneller zu scheitern,... Als in Berlin die Mauer fällt, hat der 16-jährige Benjamin ganz andere Sorgen: Bei einem Schüleraustausch im Herbst 89 lernt er in Irland die junge Irin Victoria kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Seine Gefühle bleiben von Victoria nicht unerwidert, doch Benjamins erste Liebe droht schneller zu scheitern, als er sich das vorstellen kann. Knapp 20 Jahre später erhält der sich mittlerweile in einer Prä-Midlife-Crises befindliche Benjamin einen Brief aus Irland, der seine Welt gehörig durcheinander bringt... In wunderbar melancholischen, aber auch äußerst witzigen Episoden erzählt Markus Feldenkirchen in Rückblicken von einer Zeit der Unschuld, der erwachenden Leidenschaften und der Revolution der Gefühle. Und nicht nur in Berlin wächst endlich zusammen, „was zusammen gehört“. Ein großartiger Roman für alle Mitt-Dreißiger und für alle, die sich an ihre erste Liebe noch erinnern können - und wollen.

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Eine Bereicherung für die Bücherwelt
von Yasmin Siegmund aus St. Gallen am 18.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Kein & Aber Verlag hatte hier wieder einmal den richtigen Riecher. Nach "Zwei an einem Tag" ist "Was zusammengehört" ein nächstes Meisterwerk, welches den Leser absolut in den Bann zieht. Eine literarische Liebesgeschichte die schmerzt und zugleich glücklich macht.

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Hier müsste ein großer Sehnsuchtsseufzer stehen...
von Julia Klode am 09.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Okay, nachdem ich Zwei an einem Tag gelesen hatte, dachte ich, dass es ein solch großartiges Buch über zwei Menschen nicht in irgendeiner Art noch einmal geben würde. Markus Feldenkirchen hat mich eines Besseren belehrt. Was zusammengehört ist ein wirklich schönes Buch, das zum einen die Sehnsucht nach Irland... Okay, nachdem ich Zwei an einem Tag gelesen hatte, dachte ich, dass es ein solch großartiges Buch über zwei Menschen nicht in irgendeiner Art noch einmal geben würde. Markus Feldenkirchen hat mich eines Besseren belehrt. Was zusammengehört ist ein wirklich schönes Buch, das zum einen die Sehnsucht nach Irland und zum anderen die Erinnerung an die erste große Liebe weckt. Wunderschön beschreibt Feldenkirchen ein tolles Land mit seinen Schattenseiten und seinem Glanz, sodass ich jetzt unbedingt mal nach Irland möchte :-) Die Geschichte, die zum Großteil auf der grünen Insel spielt, ist so schön, traurig und rührend, dass es passieren kann, dass man ein Tränchen verdrückt, sobald man das Buch zuschlägt. Ohne Kitsch, mit viel Gefühl, Melancholie, Humor und Ernsthaftigkeit wird nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch die irische und deutsche Geschichte erzählt. Was zusammengehört zusammen mit Zwei an einem Tag bei mir auf Platz 1.

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Von großen und kleinen Weltumbrüchen
von Mirjam Berle aus Hagen am 15.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im November 1989 verliebt sich Benjamin auf Klassenfahrt in Irland in Victoria. Für beide ist es die große Liebe, die, getragen durch Briefe, Ferngespräche und einen Besuch, die Distanz zu überdauern scheint. Während jedoch in Deutschland die Mauer ganz einstürzt, baut sich zwischen den beiden eine auf, gegen die... Im November 1989 verliebt sich Benjamin auf Klassenfahrt in Irland in Victoria. Für beide ist es die große Liebe, die, getragen durch Briefe, Ferngespräche und einen Besuch, die Distanz zu überdauern scheint. Während jedoch in Deutschland die Mauer ganz einstürzt, baut sich zwischen den beiden eine auf, gegen die sie machtlos sind und die sie am Ende auseinander treibt. Zwanzig Jahre später erhält Benjamin einen Brief – eine vertraute Schrift, nur irgendwie reifer und er beginnt seine ganz persönliche Reise in die Vergangenheit. Dieses Buch ist eine literarische Perle, die sich Seite für Seite herausschält und mit wunderbar zarter Sprache den Leser verzaubert. Markus Feldenkirchen erzählt nicht nur die Geschichte einer großen Liebe, sondern auch die einer ganzen Generation. Wer (wie ich) 1989 Teenager war, der versteht, warum der erste Kuss oder (und das wurde mir aus zuverlässiger männlicher Quelle bestätigt) die Beerdigung von Tipp-Kick Männchen sehr viel geschichtsträchtiger sein können als der Mauerfall... Manchmal ist die Erinnerung an die kleinen Ereignisse genauso wichtig wie die an die großen. Manchmal schmerzt sie, manchmal macht sie glücklich. Manchmal brauchen wir die Vergangenheit einfach, um unsere Gegenwart ins rechte Licht zu rücken. Was die Zukunft bringt, lässt auch Markus Feldenkirchen offen – besser so, denn sie tut eh, was sie will! Lesen, U2 hören, in Erinnerungen schwelgen und Kein&Aber für diese Entdeckung danken!!!!

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Wirklch bemerkenswert!!!
von Evamaria Brauer aus Erlangen, Arcaden am 13.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Unglaublich wie uns Feldenkirchen auf den 320 Seiten in den Bann zieht. Alles beginnt mit einem Brief. Benjamin wird durch diesen gedanklich in seine Vergangenheit katapultiert und er erzählt uns die Geschichte seiner ersten, und vieleicht einzigen?, großen Liebe.Eingebettet in eine geschichtsträchtige Zeit verlieren wir uns in Feldenkirchens Worten... Unglaublich wie uns Feldenkirchen auf den 320 Seiten in den Bann zieht. Alles beginnt mit einem Brief. Benjamin wird durch diesen gedanklich in seine Vergangenheit katapultiert und er erzählt uns die Geschichte seiner ersten, und vieleicht einzigen?, großen Liebe.Eingebettet in eine geschichtsträchtige Zeit verlieren wir uns in Feldenkirchens Worten und fiebern dem Öffnen eines Briefes entgegen. Unbedingt lesen!!!

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Irland, Köln und Zeulenroda
von Elvira Schulz aus Ahrensfelde am 13.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im Herbst 1989 fährt Benjamin mit der Klasse zum Schüleraustausch nach Irland. Das einzige, was ihn daran reizt ist, dass er als Pflichtlektüre "Böll, Irisches Tagebuch" lesen muß statt "Grass, Die Blechtrommel", die wesentlich dicker ist. Doch plötzlich lernt er Victoria, die Tochter des erzkatholischen Bürgermeisters kennen und verliebt... Im Herbst 1989 fährt Benjamin mit der Klasse zum Schüleraustausch nach Irland. Das einzige, was ihn daran reizt ist, dass er als Pflichtlektüre "Böll, Irisches Tagebuch" lesen muß statt "Grass, Die Blechtrommel", die wesentlich dicker ist. Doch plötzlich lernt er Victoria, die Tochter des erzkatholischen Bürgermeisters kennen und verliebt sich Hals über Kopf. Heimliche Treffen folgen. Gleichzeitig überschatten die Ereignisse in Leipzig und dann der Fall der Mauer das erste Glück. Die Klasse muß schneller nach Köln zurück als vorgesehen, da die Kölner Schule eine Partnerschaft mit einer Schule aus Zeulenroda eingehen will. Eine wundervolle Liebesgeschichte: witzig, melancholisch und wehmütig zugleich, ohne kitschig zu sein. Wenn isch könnte, würde ich dem Buch nicht nur 5 Sterne, sondern ganz viele Sterntaler regnen lassen.

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Ein fabelhaftes Debüt
von Eva Schmidt aus Düsseldorf, Arcaden am 23.09.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Was zusammengehört" ist das fabelhafte Debüt von Markus Feldenkirchen. Im Oktober 1989 fährt Benjamin mit seiner Klasse zwecks eines Schüleraustausch nach Irland. Benjamin und sein Freund sind ein eingeschworenes Team und Fußball ihr gemeinsames Hobby. Mädchen spielen in Ihrem Leben noch keine Rolle. Das ändert sich schlagartig, als Victoria... "Was zusammengehört" ist das fabelhafte Debüt von Markus Feldenkirchen. Im Oktober 1989 fährt Benjamin mit seiner Klasse zwecks eines Schüleraustausch nach Irland. Benjamin und sein Freund sind ein eingeschworenes Team und Fußball ihr gemeinsames Hobby. Mädchen spielen in Ihrem Leben noch keine Rolle. Das ändert sich schlagartig, als Victoria in Benjamins Leben tritt. Im Heute ist Benjamin sehr erfolgreicher aber unglücklicher Banker und hat Victoria fast vergessen. Als ein Brief eintrifft und er gleichzeitig zu einer Geschäftsreise nach Irland aufbricht, kommen die Erinnerungen hoch und alte Wunden brechen auf. Dieses Buch ist eine kleinen Zeitreise in die 80er. Mit einem guten Schuss Humor, etwas Melancholie, einem besonderen Blick auf Irland und ein zusammenwachsendes Deutschland ist dieses Buch eine echte Entdeckung im Bücherherbst und meine besondere Empfehlung!

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Ein echtes Juwel
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 18.08.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ich habe in den letzten Jahren viel Gutes aus dem Hause Kein&Aber gelesen, bin immer wieder angenehm überrascht worden, aber dieser Roman sprengte alles. Es ist ein richtiges Juwel. Ich konnte es nicht weglegen, keine zwei Minuten, weil mich diese Geschichte so gefesselt und berührt hat. Die Handlung ist... Ich habe in den letzten Jahren viel Gutes aus dem Hause Kein&Aber gelesen, bin immer wieder angenehm überrascht worden, aber dieser Roman sprengte alles. Es ist ein richtiges Juwel. Ich konnte es nicht weglegen, keine zwei Minuten, weil mich diese Geschichte so gefesselt und berührt hat. Die Handlung ist eigentlich nicht spektakulär, eine Liebesgeschichte eben, könnte man meinen, aber wie diese Geschichte erzählt ist, wie fein beobachtet, wie humorig und wie spannend, das sucht wirklich Seinesgleichen. Ein Buch, das traurig und glücklich macht. Und zwar gleichzeitig.

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Große Gefühle, großer Spaß
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 30.07.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Als ich die letzte Seite beendet habe, war ich tief gerührt. Ein wunderbar romantisches und zugleich sehr lustiges Buch. Ein abgefuckter und zugleich liebenswürdiger Held, der einst ein großer Träumer war und sich fragt, wo er geblieben ist, der Glaube an die große Liebe. Schon lange keine so schöne... Als ich die letzte Seite beendet habe, war ich tief gerührt. Ein wunderbar romantisches und zugleich sehr lustiges Buch. Ein abgefuckter und zugleich liebenswürdiger Held, der einst ein großer Träumer war und sich fragt, wo er geblieben ist, der Glaube an die große Liebe. Schon lange keine so schöne und wahre Liebesgeschichte mehr gelesen.

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eine deutsch-irische Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Banker Benjamin erhält unerwartet einen Brief seiner ersten Jugendliebe Victoria. Ohne den Brief zu öffnen reist er geschäftlich nach Dublin, in das Land, in dem die Liebesgeschichte fast zwanzig Jahre zuvor seinen Anfang nahm. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten nur: Es handelt sich um eine... Der Banker Benjamin erhält unerwartet einen Brief seiner ersten Jugendliebe Victoria. Ohne den Brief zu öffnen reist er geschäftlich nach Dublin, in das Land, in dem die Liebesgeschichte fast zwanzig Jahre zuvor seinen Anfang nahm. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten nur: Es handelt sich um eine wunderbar frisch erzählte Liebesgeschichte und alle Irland-Fans, wie ich einer bin, sind von einem plötzlichen Anfall von Fernweh sicherlich nicht gefeit.

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