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Wasser für die Elefanten

Roman

(42)
Das schwierigste Kunststück: die Liebe zu finden.
Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür eine wunderschöne Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine, wenn auch sehr eigensinnige Elefantendame. Keiner kann mit Rosie umgehen – bis Jacob ihr Geheimnis enthüllt. Und als sich gerade alles zum Guten zu wenden scheint, nimmt eine Tragödie ihren Lauf ... «Eine großartige Geschichte – spannend, unterhaltend, bewegend, komisch, traurig, wie eine richtig gute Vorstellung in einem Weltklassezirkus.» CHRISTINE WESTERMANN, WDR
«Eines der schönsten Bücher des Jahres.
Versprochen!» GLAMOUR
Portrait
Die gebürtige Kanadierin Sara Gruen zog es zunächst aus beruflichen Gründen in die USA. Als sie dort den Job verlor, begann sie zu schreiben.
Sara Gruen lebt zusammen mit ihrem Mann, drei Kindern, zwei Pferden, zwei Hunden, vier Katzen und einer Ziege in der Nähe von Chicago.
Eva Kemper studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen und wohnt und arbeitet in Hattingen/Ruhr. Zu ihren Übersetzungen aus dem Englischen gehören u. a. Werke von Peter Carey, Sara Gruen und Junot Díaz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 411
Erscheinungsdatum 01.08.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24845-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 192/125/32 mm
Gewicht 332
Originaltitel Water for Elephants
Auflage 12
Verkaufsrang 48.825
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Weltklassezirkus“

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Die Wirtschaftskrise hat Amerika 1931 fest im Griff. Der junge Tierarzt Jacob Jankowski kann da von Glück reden, als ihm beim Zirkus ein Job angeboten wird. Ein sehr bescheidener Zirkus, aber mit einer wunderschönen Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine eigensinnige Die Wirtschaftskrise hat Amerika 1931 fest im Griff. Der junge Tierarzt Jacob Jankowski kann da von Glück reden, als ihm beim Zirkus ein Job angeboten wird. Ein sehr bescheidener Zirkus, aber mit einer wunderschönen Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine eigensinnige Elefantendame. Keiner kann mit Rosie umgehen- bis Jacob ihr Geheimnis enthüllt. Und als sich gerade alles zum Guten zu wenden scheint, nimmt eine Tragödie ihren Lauf.

Eine großartige Geschichte- spannend, unterhaltend, bewegend, traurig, eine richtig gute Vorstellung für den Leser.

„Vorhang auf für Benzinis spektakulärste Show der Welt!“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Als der junge Tierarzt Jacob Jankowski seine Eltern und sein zu Hause verliert, springt er Hals über Kopf auf einen fahrenden Zug um ein neues Leben zu beginnen. Ehe er sich versieht, ist er Teil von Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem Wanderzirkus. Dort verliebt er sich nicht nur in die schöne Frau des cholerischen und äußerst Als der junge Tierarzt Jacob Jankowski seine Eltern und sein zu Hause verliert, springt er Hals über Kopf auf einen fahrenden Zug um ein neues Leben zu beginnen. Ehe er sich versieht, ist er Teil von Benzinis spektakulärster Show der Welt, einem Wanderzirkus. Dort verliebt er sich nicht nur in die schöne Frau des cholerischen und äußerst gefährlichen Dompteurs, sondern auch in die dickköpfige Elefantendame Rosi. Zudem muss er feststellen, dass das Leben im Zirkus nichts vom schönen Schein in der Manage hat. Ein toller Roman, der durch historisches Wissen um die Welt des Wanderzirkus der 50er Jahre und eine dickhäutige Protagonistin glänzt, die einem sofort ans Herz wächst.

„Perfektes Buch für den Urlaub, egal wohin“

Elke Heger, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Dieses Buch hatte mal eine Kollegin vor Jahren empfohlen, als es noch ein gebundenes Buch war. Aber erst als ich erfahren hatte, dass es verfilmt wurde, fand ich das Interesse es mitzunehmen. Und man sollte ruhig öfters auf Kollegen hören.
Der 90jährige Jacob, er weiß nicht mehr, ob er vielleicht schon 93 ist, sitzt in seinem Rollstuhl
Dieses Buch hatte mal eine Kollegin vor Jahren empfohlen, als es noch ein gebundenes Buch war. Aber erst als ich erfahren hatte, dass es verfilmt wurde, fand ich das Interesse es mitzunehmen. Und man sollte ruhig öfters auf Kollegen hören.
Der 90jährige Jacob, er weiß nicht mehr, ob er vielleicht schon 93 ist, sitzt in seinem Rollstuhl und sieht, wie ein Zirkuszelt vor dem Altenheim aufgebaut wird. Da fängt er an sich zu erinnern, an seine Zeit beim Zirkus.
Dieser Roman zieht einen von der ersten Seite in seinen Bann. Sprachlich ein sehr schöner Roman, der alles hat. Liebe, Abenteuer, Tragik, Spannung und Verluste. Und keine verklärte Romanik der Zirkuswelt, sondert harte Realität. Ein gelungenes Buch.

„Einfach nur großartig!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Rückblickend erzählt der über 90-jährige Jacob Jankowski sein Leben. Als ein Zirkus seine Zelte gegenüber dem Altenheim, in dem er mittlerweile lebt, aufschlägt,erwacht seine Erinnerung an sein junges Leben in den 30er Jahren wieder: die grosse Wirtschafts- Depression in Amerika und sein großes Glück, bei einem Eisenbahn-Wanderzirkus Rückblickend erzählt der über 90-jährige Jacob Jankowski sein Leben. Als ein Zirkus seine Zelte gegenüber dem Altenheim, in dem er mittlerweile lebt, aufschlägt,erwacht seine Erinnerung an sein junges Leben in den 30er Jahren wieder: die grosse Wirtschafts- Depression in Amerika und sein großes Glück, bei einem Eisenbahn-Wanderzirkus unterzukommen. Es war ein hartes Leben... Sehr fesselnd und lebensnah geschrieben! Sehr empfehlenswert!

„einfach wunderschön“

Nina Stark, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Wasser für die Elefanten von Sara Gruen ist eine spannende und wunderschöne Geschichte über die Liebe. Da es mal etwas ganz anderes ist, mein persönlicher Geheimtipp. Wasser für die Elefanten von Sara Gruen ist eine spannende und wunderschöne Geschichte über die Liebe. Da es mal etwas ganz anderes ist, mein persönlicher Geheimtipp.

„Ein Lächeln im Gesicht“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Da sitzt er nun, der 90-jährige Jacob, im Altersheim, an einen Rollstuhl gefesselt und schaut aus dem Fenster. Vielleicht ist er auch schon 93 - wer weiß das schon und was spielt das für eine Rolle? Als auf der Wiese vor dem Fenster ein Zirkus seine Zelte aufschlägt erzählt uns Jacob seine Geschichte: Amerika in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Da sitzt er nun, der 90-jährige Jacob, im Altersheim, an einen Rollstuhl gefesselt und schaut aus dem Fenster. Vielleicht ist er auch schon 93 - wer weiß das schon und was spielt das für eine Rolle? Als auf der Wiese vor dem Fenster ein Zirkus seine Zelte aufschlägt erzählt uns Jacob seine Geschichte: Amerika in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Er, Tierarzt ohne Abschluß, heuert beim Zirkus an. Er erzählt von den Menschen, den Tieren, dem Überlebenskampf, den Grausamkeiten, von Freundschaft und Liebe und von der Elefantendame Rosie.
Mit "Wasser für die Elefanten" ist Sara Gruen ein Buch gelungen, das man bis zum Ende nicht mehr aus der Hand legen kann. Und wenn man es dann doch tun muß, zaubern einem die letzten Zeilen ein Lächeln ins Gesicht, das noch lange, lange anhält. Wundervoll!

„Alle Lobeshymnen wurden schon gesungen...“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

deswegen kurz und knapp:
einfach brilliant!
Habe nur aufgrund der bevorstehenden Verfilmung (und wegen eines Tipps meiner Freundin) einen Blick in diesen Roman riskiert- und war selten so begeistert!

Sara Gruen ist für mich die Entdeckung dieses Jahres.
deswegen kurz und knapp:
einfach brilliant!
Habe nur aufgrund der bevorstehenden Verfilmung (und wegen eines Tipps meiner Freundin) einen Blick in diesen Roman riskiert- und war selten so begeistert!

Sara Gruen ist für mich die Entdeckung dieses Jahres.

„Das Leben ist ein Zirkus!“

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Amerika in den Dreissiger Jahren: Das Land wird beherrscht von der Depression. Der junge Jacob, angehender Veterinär, wirft kurz vor seinem akademischen Abschluß das Handtuch. Er landet bei einem Wanderzirkus und dort findet er das Abenteuer und die Liebe seines Lebens!... Amerika heute: der 93jährige Jacob erinnert sich voller Wehmut, Amerika in den Dreissiger Jahren: Das Land wird beherrscht von der Depression. Der junge Jacob, angehender Veterinär, wirft kurz vor seinem akademischen Abschluß das Handtuch. Er landet bei einem Wanderzirkus und dort findet er das Abenteuer und die Liebe seines Lebens!... Amerika heute: der 93jährige Jacob erinnert sich voller Wehmut, als in der Nähe seines Wohnheims ein Wanderzirkus gastiert. Und wieder wartet ein Abenteuer auf ihn...Wunderschönes Buch über das Leben im Zirkus, Tiere, Gaukler und Artisten. Und das Ende - ich habe geweint!

„Vorhang auf!“

Susanne Krüger, Thalia-Buchhandlung Bremen Waterfront

Die Autorin Sara Gruen läßt uns tief hinter die Kulissen des Zirkuslebens Einblicken.
Erstaunt und erschrocken zugleich berichtet Sie über die Umstände dort.
Als Jacob durch tragische Umstände im Zirkus aufgenommen wird, verrichtet er fleißig seine Arbeit. Als sich herrausstellt, dass er ein angehender Tierarzt ist, bekommt er einen
Die Autorin Sara Gruen läßt uns tief hinter die Kulissen des Zirkuslebens Einblicken.
Erstaunt und erschrocken zugleich berichtet Sie über die Umstände dort.
Als Jacob durch tragische Umstände im Zirkus aufgenommen wird, verrichtet er fleißig seine Arbeit. Als sich herrausstellt, dass er ein angehender Tierarzt ist, bekommt er einen hohen Stellenwert beim Chef. Doch als er der schönen Marlene begegnet und sich unsterblich in sie verliebt, nimmt die Tragödie ihren lauf.
Die Autorin hat mich durch ein Karussel der Gefühle gewirbelt. Vorhang auf für ein gelungenes Drama.

„Elefanten vergessen nie“

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

„Ich bin neunzig. Oder dreiundneunzig. So oder so.“ Damit beginnt Sara Gruens außerordentliche Geschichte um Jacob Jankowski. Mit einiger Ironie erzählt sie abwechselnd das Leben des alten Mannes im Altenheim mit allen seinen Widrigkeiten und dann Jacobs Erinnerungen an seine Zeit als junger Tierarzt im Wanderzirkus. Dort wird mit harten „Ich bin neunzig. Oder dreiundneunzig. So oder so.“ Damit beginnt Sara Gruens außerordentliche Geschichte um Jacob Jankowski. Mit einiger Ironie erzählt sie abwechselnd das Leben des alten Mannes im Altenheim mit allen seinen Widrigkeiten und dann Jacobs Erinnerungen an seine Zeit als junger Tierarzt im Wanderzirkus. Dort wird mit harten Bandagen gekämpft. Unliebsame Zeitgenossen fallen nachts aus fahrenden Zügen, ein verrückter Dompteur terrorisiert Mensch und Tier und das große Finale endet in einer ausgewachsenen Stampede. Jeder, der als Kind vom Zirkus begeistert war, wird sich schnell in diesen Seiten verlieren, denn dem Zauber dieser Geschichte kann man sich schwer entziehen.

„Ein wahres Abenteuer“

Daniela True, Thalia-Buchhandlung Bremen

Jacob steht kurz vor seiner Veterinärsprüfung, als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen und er erfährt, dass er die Praxis seines Vaters nicht übernehmen können wird. Verzweifelt lässt er die Prüfung sausen und landet ungewollt bei einem Wanderzirkus, wo er auf Menschen und Tiere trifft, die sein Leben für immer verändern Jacob steht kurz vor seiner Veterinärsprüfung, als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen und er erfährt, dass er die Praxis seines Vaters nicht übernehmen können wird. Verzweifelt lässt er die Prüfung sausen und landet ungewollt bei einem Wanderzirkus, wo er auf Menschen und Tiere trifft, die sein Leben für immer verändern sollen.

In Rückblenden wird hier ein Leben in Zeiten der Wirtschaftskrise geschildert, wie es aufregender und ergreifender kaum sein kann. Tolle Charaktere, eine mitreißende Sprache und der schonungslose Blick hinter die Bahnen des Zirkuszeltes machen diese Geschichte zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Ein Buch für Menschen, für die Gerechtigkeit und Courage nicht bloß Worte sind, und für alle, die Bücher lieben, die man einfach nicht wieder aus der Hand legen kann!

„Wasser für die Elefanten“

Katharina Leyendecker

Ein Buch, so spannend, bunt und abwechslungsreich wie ein Zirkus.
In den 30er Jahren stößt durch Zufall der junge Tierarzt Jacob auf einen Wanderzirkus und wird dort eingestellt.Er berichtet uns vom Zirkusleben, von den Nöten und Sorgen, den Freundschaften und Feindschaften und natürlich von seiner großen Liebe Marlena, die Frau des
Ein Buch, so spannend, bunt und abwechslungsreich wie ein Zirkus.
In den 30er Jahren stößt durch Zufall der junge Tierarzt Jacob auf einen Wanderzirkus und wird dort eingestellt.Er berichtet uns vom Zirkusleben, von den Nöten und Sorgen, den Freundschaften und Feindschaften und natürlich von seiner großen Liebe Marlena, die Frau des cholerischen Chef-Dompteurs.
Das Besondere an "Wasser für die Elefanten"ist, dass die Geschichte so lebendig erzählt wird, dass man als Leser/in das Gefühl bekommt, mittendrin dabei zu sein und alles selber mitzuerleben.

„Unbedingt lesen“

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Auch wenn man keinen Zirkus mag, verfällt man diesem tollen Roman von Sara Gruen. Ganz grosses Kino, so geschrieben, dass man wirklich einen Film vor sich sieht.
Für alle Leser, die einfach mal etwas Neues suchen. Unbedingt lesen.
Auch wenn man keinen Zirkus mag, verfällt man diesem tollen Roman von Sara Gruen. Ganz grosses Kino, so geschrieben, dass man wirklich einen Film vor sich sieht.
Für alle Leser, die einfach mal etwas Neues suchen. Unbedingt lesen.

„Wasser für die Elefanten“

L. Windscheif, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Der 93-jährige Jacob Jancowski erinnert sich an die Jahre, die er als junger Tierarzt beim Zirkus verbrachte. In dieser tragisch-komischen Geschichte geht es um Freundschaft, Liebe, Hass und die Wirklichkeit der Zirkuswelt in den 30er Jahren - ein nahegehendes Lesevergnügen. Der 93-jährige Jacob Jancowski erinnert sich an die Jahre, die er als junger Tierarzt beim Zirkus verbrachte. In dieser tragisch-komischen Geschichte geht es um Freundschaft, Liebe, Hass und die Wirklichkeit der Zirkuswelt in den 30er Jahren - ein nahegehendes Lesevergnügen.

„Ein richtig schöner Schmöker“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Sara Gruen entführt Sie in die Welt des Zirkus. Jacob Jankowsky arbeitet in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts als Tierarzt in einem kleinen Zirkus, der sich mehr schlecht als recht durchschlägt. Er verliebt sich in die verheiratete Kunstreiterin Marlena und ist auch der einzige der mit der eigensinnigen Elefantenkuh Rosie umgehen Sara Gruen entführt Sie in die Welt des Zirkus. Jacob Jankowsky arbeitet in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts als Tierarzt in einem kleinen Zirkus, der sich mehr schlecht als recht durchschlägt. Er verliebt sich in die verheiratete Kunstreiterin Marlena und ist auch der einzige der mit der eigensinnigen Elefantenkuh Rosie umgehen kann. Sara Gruen schildert das Leben beim Zirkus komisch und tragisch zugleich. Das unruhige, harte Leben aber auch der Zusammenhalt der Zirkusleute lassen Sie in eine ganz ungewohnte Welt eintauchen.
Jacob Jankoski erzählt seine Geschichte in Rückblicken, am Anfang des Buches ist er ein alter Zausel im Altersheim, der das Leben dort an sich vorbeiziehen lässt, bis ein kleiner Zirkus sein Zelt vor dem Heim aufbaut. Das Ende könnte schöner nicht sein..., oder?

„Was für ein Zirkus!“

Gisela Beuthner, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Jacob Jankowski ist gute 90 Jahre alt und lebt nicht wirklich glücklich und zufrieden in einem Altersheim. Als vor deren Pforten ein Zirkus seine Zelte aufbaut, kommen die Erinnerungen....
1931: Amerika ist gebeutelt von der großen Wirtschaftskrise und Jacob steht kurz vor seinem Examen als Tiermediziner, als seine Eltern bei einem
Jacob Jankowski ist gute 90 Jahre alt und lebt nicht wirklich glücklich und zufrieden in einem Altersheim. Als vor deren Pforten ein Zirkus seine Zelte aufbaut, kommen die Erinnerungen....
1931: Amerika ist gebeutelt von der großen Wirtschaftskrise und Jacob steht kurz vor seinem Examen als Tiermediziner, als seine Eltern bei einem Unfall tödlich verunglücken. Da die Praxis des Vaters hoch verschuldet ist, steht Jacob vor dem Nichts. Völlig verstört verlässt er seinen Heimatort und verdankt es dem Zufall, dass er bei einem der legendären Eisenbahnzirkusse Amerikas Arbeit findet. Dort bekommt er es mit Menschen zu tun, wie sie unterschiedlicher und unberechenbarer nicht sein könnten. Fatalerweise verliebt er sich in die Kunstreiterin Marlena, die leider schon mit August, dem exzentrischen Dompteur von BENZINIS SPEKTAKULÄRSTER SHOW DER WELT verheiratet ist und der wirklich keinen Spaß versteht. Auch nicht bei der Elefantendame Rosie, die durch ihren Ankauf den Zirkus komplettieren soll, aber vermeintlich völlig dumm ist. Jacob jedoch gelingt es, hinter ihr Geheimnis zu kommen und ermöglicht dem Zirkus dadurch eine großartige neue Nummer! Eines Tages kommt es aber dann zu einer grausamen Katastrophe....

Sara Gruen hat viele Zutaten für einen guten Unterhaltungsroman in dieser Zirkusgeschichte verarbeitet: Emotion, Spannung, Atmosphäre, stimmige Charaktere und mehr.
Also: "Vorhang auf" für weitere Leser!

„Zirkus-Feeling“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sicherlich keine hohe Literatur ist dieser Roman einer leidenschaftlichen Liebe im Amerika der Prohibitionszeit.aber gute Unterhaltung bietet er allemal. Der junge Jakob,Sohn von Einwanderern polnischen Ursprungs,landet durch Zufall bei einem etwas heruntergekommenen Zirkus mit einem skrupellosen Direktor. Als fast fertiger Student Sicherlich keine hohe Literatur ist dieser Roman einer leidenschaftlichen Liebe im Amerika der Prohibitionszeit.aber gute Unterhaltung bietet er allemal. Der junge Jakob,Sohn von Einwanderern polnischen Ursprungs,landet durch Zufall bei einem etwas heruntergekommenen Zirkus mit einem skrupellosen Direktor. Als fast fertiger Student der Tiermedizin wird Jakob in der scheinbar glamourösen Welt der Zirkusartisten (und der Zirkusarbeiter ! ) aufgenommen und freundet sich mit dem "charmanten" Aufseher über die Tiere,August ,und seiner bezaubernden Frau Marlena an.Doch beim Zirkus ist beileibe nicht alles Gold , was glänzt und die aufkeimende Liebe der beiden jungen
Leute scheint aussichtslos zu sein.Da kauft der Direktor die Elefantin eines ruinierten Zirkuskollegen auf und "Rosie" versteht nur polnisch....
Jakob erzählt dem Leser die Geschichte seiner großen Liebe im Rückblick auf sein 89-jähriges Leben und man weiss nicht,was er mehr geliebt hat: DIE Frau seines Lebens oder den Zirkus......Die Geschichte ist echt gutes Kopfkino und ich bin noch nicht sicher,ob ich mir eine Verfilmung davon "antun" werde,denn gerade das Amerika der Weltwirtschaftskrise ebenso wie die Konflikte in der Zirkuswelt (Artisten - Arbeiter) waren sozusagen das Salz in der Suppe ,was von Hollywood nur zur Staffage degradiert werden könnte. Na , schaun` mer mal...

„Der Katastrophenmarsch“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Stampede in der Manege, ein fulminanter Beginn, und schon kann/will der Leser nicht mehr aussteigen.
Ein junger Mann springt auf einen Zug und landet unversehens in einem kleinen Wanderzirkus; Zirkusleute, Tiere und besonders eine Artistin faszinieren ihn, seine Medizinkenntnisse werden bald erkannt.
Das ist eine pralle Geschichte
Stampede in der Manege, ein fulminanter Beginn, und schon kann/will der Leser nicht mehr aussteigen.
Ein junger Mann springt auf einen Zug und landet unversehens in einem kleinen Wanderzirkus; Zirkusleute, Tiere und besonders eine Artistin faszinieren ihn, seine Medizinkenntnisse werden bald erkannt.
Das ist eine pralle Geschichte mit gut gezeichneten Typen - auch das harte Leben der Zirkusarbeiter in der Zeit der Depression in Amerika wird plastisch geschildert - farbig und überaus spannend erzählt.
Schon die amerikanischen Buchhändler haben diesem Buch zu Recht zum Erfolg verholfen!

„eine etwas andere Zirkus-Story“

Nadine Thomas, Thalia-Buchhandlung Kassel, DEZ

Erst dachte ich "Zirkus? Nicht mein Thema", dann habe ich mich doch getraut und bin jetzt froh darüber.

Wie Jacob, den wir in relativ hohem Lebensalter in einem Altersheim begegnen, in seiner schroffen, aber dennoch liebenswerten, Art seine Erinnerung an seine große Liebe schildert, lässt einen immer wieder schmunzeln und auch mitfiebern..

Und
Erst dachte ich "Zirkus? Nicht mein Thema", dann habe ich mich doch getraut und bin jetzt froh darüber.

Wie Jacob, den wir in relativ hohem Lebensalter in einem Altersheim begegnen, in seiner schroffen, aber dennoch liebenswerten, Art seine Erinnerung an seine große Liebe schildert, lässt einen immer wieder schmunzeln und auch mitfiebern..

Und ich liebe die Elefantendame Rosie.

Tragische Geschichte um Jakob, der nach einem Schicksalsschlag das größte Abenteuer seines Lebens erlebt. Faszinierende Geschichte über Zirkus, die große Depression und die Liebe. Tragische Geschichte um Jakob, der nach einem Schicksalsschlag das größte Abenteuer seines Lebens erlebt. Faszinierende Geschichte über Zirkus, die große Depression und die Liebe.

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Ein berührender Ausflug in die Zeit der großen Wanderzirkusse und die Welt der Gaukler. Marlenas und Jacobs Geschichte ist herzzerreißend und traumhaft erzählt. Ein berührender Ausflug in die Zeit der großen Wanderzirkusse und die Welt der Gaukler. Marlenas und Jacobs Geschichte ist herzzerreißend und traumhaft erzählt.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Wunderschöne Liebesgeschichte in der bunten Welt des Zirkus in den 30er Jahren. Heimlicher Star ist Rosie die Elefantendame. Auch gelungen verfilmt. Wunderschöne Liebesgeschichte in der bunten Welt des Zirkus in den 30er Jahren. Heimlicher Star ist Rosie die Elefantendame. Auch gelungen verfilmt.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Beinahe ware er Tierarzt geworden, doch dann schließt er sich einem Wanderzirkus an. Großes Kino! Beinahe ware er Tierarzt geworden, doch dann schließt er sich einem Wanderzirkus an. Großes Kino!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein wundervolles, tottrauriges und doch auch so so schönes Buch. Ein wundervolles, tottrauriges und doch auch so so schönes Buch.

„Manege frei!“

Waltraud Günther, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Sie wollen die faszinierende Zirkuswelt erleben?, hier ist sie.Sicherlich nicht so flitternd wie gedacht,dafür sehr gefühlvoll und überraschend.Jakob Jankowski,jetzt über 90 Jahre alt,einsam im Altersheim, läßt uns an seinen Erinnerungen über sein bewegendes Leben im Zirkus der 1930 iger Jahre in Amerika, teilhaben.Er blickt zurück, Sie wollen die faszinierende Zirkuswelt erleben?, hier ist sie.Sicherlich nicht so flitternd wie gedacht,dafür sehr gefühlvoll und überraschend.Jakob Jankowski,jetzt über 90 Jahre alt,einsam im Altersheim, läßt uns an seinen Erinnerungen über sein bewegendes Leben im Zirkus der 1930 iger Jahre in Amerika, teilhaben.Er blickt zurück, auf die oft schlimmen, aber auch schönsten Jahre seines Lebens.Er erinnert sich an Kameraden wie Camel und Walter, Gegner wie August und ganz besonders an Marlena, seine große Liebe, und natürlich an Rosi,die Elefantendame.

Toll gelesen von Andreas Fröhlich, der schon viele Hörbucher z.B. "Eragon" vertont hat. ein unvergleichbares Hörerlebnis - lassen Sie sich mitreissen.

„Der Himmel, der Himmel - er bleibt immer gleich.“

Sarah Nierwitzki, Thalia-Buchhandlung Münster

Jacob Jankowski ist 90. Oder 93. So genau weiß der Bewohner eines Altenheimes es nicht. Er wartet auf seine Verwandten, die mit ihm in den Zirkus gehen sollen, der in der Nähe seine Zelte aufgeschlagen hat. Der renitente Herr, der noch nicht zum alten Eisen gehören möchte und sich gegen die Bevormundung und das schlechte Essen im Altersheim Jacob Jankowski ist 90. Oder 93. So genau weiß der Bewohner eines Altenheimes es nicht. Er wartet auf seine Verwandten, die mit ihm in den Zirkus gehen sollen, der in der Nähe seine Zelte aufgeschlagen hat. Der renitente Herr, der noch nicht zum alten Eisen gehören möchte und sich gegen die Bevormundung und das schlechte Essen im Altersheim beschwert, wartet vergeblich und erinnert sich im Trost an seine Jugendzeit...
Jacob ist 23 und steht kurz vor seinem Abschluss in Veterinärmedizin an einem Elitecollege. Von einer Sekunde auf die andere verliert er den Boden unter den Füßen: Seine Eltern sind mit dem Auto tödlich verunglückt und Jacob steht ohne jegliche Zukunftsperspektive da. Die väterliche Praxis fällt an die Bank, da Jacobs Eltern eine Hypothek aufgenommen hatten, um seine Ausbildung zu finanzieren. Unter diesen Bedingungen kann der junge Mann auch keine Abschlussprüfung schreiben. Er irrt durch die Gegend, springt auf einen Zug und landet so bei "Benzinis spektakulärster Show der Welt", einem Zugzirkus, der quer durch die USA reist. Er verdingt sich als Stallarbeiter und Tierarzt und verliebt sich in die schöne Kunstreiterin Marlena. Doch die Liebe scheint keine Chance zu haben, Marlena ist mit dem geisteskranken Stallmeister August verheiratet und als der Zirkus den Elefanten Rosie aufkauft und damit nur knapp am völligen Ruin vorbeischliddert, kommt einiges in Bewegung. Die Situation eskaliert, als August wieder einmal einen Ausraster hat, der nicht ohne Konsequenzen bleibt...

Sara Gruen kann mit dieser Geschichte, die den Leser in die frühen 30er Jahre entführt, absolut überzeugen. Die Zeit der Wirtschaftskrise und der Prohibition und die Atmosphäre in der schmuddeligen Freakshow, die die Massen durch eine nur wenig glanzvolle Show unterhalten will, wird hier lebendig.
Ein absolutes Muss!

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine bewegende Lebens- und Liebesgeschichte. Nach dem Tod seiner Eltern steht Jacob vor dem Nichts und findet neue Hoffnung im Zirkus. Eine bewegende Lebens- und Liebesgeschichte. Nach dem Tod seiner Eltern steht Jacob vor dem Nichts und findet neue Hoffnung im Zirkus.

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Ein wunderbarer Roman!!!!!!!!
von Anita Dunst aus Weiz am 25.02.2011

Dieser Roman hat mein Herz berührt. Der Roman spielt in zwei verschiedenen Zeiten! Herr Jankowskie ist in einem Altenheim, sehr alt sehr gebrechlich und sehr unglücklich. Alle Entscheidungen werden im abgenommen und so flüchtet er in seinen Tagträumen in die glücklichere Vergangenheit........

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Eine Zirkusgeschichte
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 17.06.2013

Ich habe mir diesen Roman gekauft, weil ich dachte, die Themen Elefanten,Zirkus und Tiere kombiniert mit einer Liebesgeschichte, könnten ein unterhaltsames Lesevergnügen werden. Doch es kam ganz anders. Ergreifend und gefühlvoll beschrieb die Autorin Sara Gruen das Leben im Zirkus und die Tieresmisshandlungen, die wirklich unter die Haut gehen.... Ich habe mir diesen Roman gekauft, weil ich dachte, die Themen Elefanten,Zirkus und Tiere kombiniert mit einer Liebesgeschichte, könnten ein unterhaltsames Lesevergnügen werden. Doch es kam ganz anders. Ergreifend und gefühlvoll beschrieb die Autorin Sara Gruen das Leben im Zirkus und die Tieresmisshandlungen, die wirklich unter die Haut gehen. Außerdem schaffte die Autorin es, die Gefühle, Handlungen und Gedanken des Jacob Jankowski perfekt rüberzubringen. Ich konnte mich voll und ganz mit den Charakteren indentifizieren und mich auf sie einlassen. Ich habe mich mit ihnen gefreut oder mit ihnen gelitten. Dieser Roman bietet einfach alles. Liebe, Komik, Tragik, Spannung und Drama. Die Sichtweise des jungen Jacob ist unterhaltsam und lustig. Die des alten Jacob hingegen bewegend und gefühlvoll. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Ein wirklich großartiges und wunderschönes Werk.

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Wasser für die Elefanten
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 07.01.2013

Der 93-jährige Jacob Jankowski lebt in einem Altersheim. Geistig ist er noch voll auf der Höhe, nur sein Körper spielt nicht mehr so mit, wie er es gern hätte. In dem Heim ist ein Tag wie der andere. Doch eines Tages wird in Sichtweite ein Zirkus aufgebaut und Jacob... Der 93-jährige Jacob Jankowski lebt in einem Altersheim. Geistig ist er noch voll auf der Höhe, nur sein Körper spielt nicht mehr so mit, wie er es gern hätte. In dem Heim ist ein Tag wie der andere. Doch eines Tages wird in Sichtweite ein Zirkus aufgebaut und Jacob erinnert sich an seine Vergangenheit, denn er selbst ist jahrelang mit einem Zirkus durch Amerika gereist. Bis zu seinem 23. Lebensjahr führte Jacob ein sehr behütetes Leben. Als einziges Kind seiner Eltern hatte er eine glückliche Kindheit und es stand für ihn nie zur Debatte, dass er einen anderen Beruf ergreifen wollte als sein Vater: Veterinär. Auf der Universität läuft es, trotz Wirtschaftskrise, sehr gut für ihn, die Studiengebühren sind gezahlt und es fehlt nur noch eine Prüfung zu seinem Abschluss. Es ist das schicksalhafte Jahr 1931, das sein Leben für immer verändern soll. Kurz vor der Abschlussprüfung sterben Jacobs Eltern bei einem Autounfall und Jacob steht völlig mittellos da, denn seine Eltern konnten ihm, wider erwartend nichts hinterlassen. Jacob, der nicht weiß, wo er hin soll und was er mit dem Rest seines Lebens anfangen soll, springt einfach auf einen vorbeifahrenden Zug. Dass es sich bei dem Zug um einen fahrenden Zirkus handelt, merkt Jacob recht schnell. Mit Hilfe von Camel, der sich in jenem bewussten Waggon aufhält, bekommt er tatsächlich Arbeit als Tierarzt beim Zirkus. Jetzt betritt Jacob eine ihm neue und völlig unbekannte Welt. Schnell lebt er sich ein und merkt, wer seine Freunde und Verbündeten sind und wem er aus dem Weg gehen muss, um ein ruhiges Leben beim Zirkus zu führen. Bereits am ersten Tag sieht er Marlena, eine Artistin und verliebt sich auf den ersten Blick in sie. Marlena ist verheiratet und was das bedeutet, eröffnet sich Jacob schneller, als ihm lieb ist. Und dennoch, er kann Marlena nicht fern bleiben und auch sie scheint, obwohl sie verheiratet ist, ihm gegenüber Gefühle zu hegen. Doch kann das gut gehen, zwei Liebende, die nicht sein dürfen auf so engem Raum? Können sie ihre Gefühle gegenüber den anderen verbergen und was passiert, wenn Marlenas Ehemann davon erfährt? Was für eine ergreifende Geschichte! Der Plot wurde sehr detailliert und gefühlvoll erarbeitet, ich war einfach nur hingerissen. Besonders gut haben mir die fließenden Übergänge von Gegenwart und Vergangenheit gefallen, sie waren gleitend, nicht abrupt, wie es häufig der Fall ist. Die Figuren wurden allesamt facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, ich war von jeder einzelnen, ob gut oder böse fasziniert und begeistert. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am Stück gelesen habe - es hatte mich einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass das Buch ausschließlich aus der Sicht Jacobs erzählt wird. Ich musste mich hier nicht auf irgendwelche anderen Sichtweisen einstellen, sondern konnte einfach in die Geschichte eintauchen und mit ihr schwimmen. Abschließend kann ich sagen, dass es sich hier um ein sehr einfühlsames Buch handelt, dass mir wundervolle Lesestunden bereitet hat.

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Willkommen in der Welt der Zirkusse!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2012

Einer der schönsten Geschichte überhaupt. Ich habe das Buch erst weglegt, als ich mit dem Buch fertig war. Dieses Buch enthält alles, was ein sehr gutes Buch braucht: Liebe, Trauer, Eifersucht, Freundschaft... Man muss das Buch gelesen haben. Es handelt um einen jungen Tierarzt, der jetzt 90 oder 93 Jahre... Einer der schönsten Geschichte überhaupt. Ich habe das Buch erst weglegt, als ich mit dem Buch fertig war. Dieses Buch enthält alles, was ein sehr gutes Buch braucht: Liebe, Trauer, Eifersucht, Freundschaft... Man muss das Buch gelesen haben. Es handelt um einen jungen Tierarzt, der jetzt 90 oder 93 Jahre alt ist und den das Schicksal zu einem Zirkus führte. Dort trifft er nicht nur seine spätere Ehefrau, sondern auch die Elefantendame Rosie, zu der er eine enge Freundschauft aufbaut. Man bekommt wirklich ein Zirkus-Feeling und die Autorin, Sara Gruen, hat sehr gut recherchiert und weiss, wovon sie schreibt. AUF JEDEN FALL LESEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Schön und tief bewegend
von Karin Stolze aus Bernburg (Saale) am 02.09.2011

Ein unglaublich bewegendes Buch über das Zirkusleben der 30er Jahre in den USA. Sprachlich ist es eines der schönsten Bücher, die ich gelesen habe. Es ist sehr gut recherchiert und sehr glaubwürdig erzählt. Ein Tipp für alle Fans von feinfühliger Sprache, tollen Geschichten und einer berührenden Liebesgeschichte.

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Ein echter Zirkus
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 26.06.2011

Der über 90-jährige Jacob Jankowski erzählt seine Geschichte, die sich über siebzig Jahre zuvor ereignet hat. Nach dem Tod seiner sehr geliebten Eltern war er auf sich alleingestellt und dem Leben total ausgeliefert. Auch blieb ihm nicht viel erspart. Eines Tages springt er auf irgendeinen Zug auf und damit... Der über 90-jährige Jacob Jankowski erzählt seine Geschichte, die sich über siebzig Jahre zuvor ereignet hat. Nach dem Tod seiner sehr geliebten Eltern war er auf sich alleingestellt und dem Leben total ausgeliefert. Auch blieb ihm nicht viel erspart. Eines Tages springt er auf irgendeinen Zug auf und damit beginnt für ihn die beste und die schlimmste Zeit seines Lebens. Bald darauf verliert er sein Herz doppelt und zwar an die zauberhafte Marlena und zugleich an Rosi, eine Elefantendame. Ein sensationelles und beeindruckendes Buch. Geht einem unter die Haut, besonderes empfehlenswert für Tierliebhaber.

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Zirkusluft schnuppern!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2011

Kein Wunder, dass dieses Buch verfilmt wurde. Schöner kann man eine Zirkusgeschichte nicht erzählen. Auch das trostlose Leben des 90-93jährigen! Jakob hat mich tief berührt. Wunderschöne Zirkus-Liebesgeschichte. Eines meiner Lieblingsbücher!

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Welcome to the most spectacular show on earth!
von Christa Grabner aus Linz-Urfahr am 01.04.2011

Nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern lässt der 23-jährige zukünftige Tierarzt Jacob Jankowski alles hinter sich und springt auf einen Zug auf. Den Zug eines drittklassigen Wanderzirkus in den Vereinigten Staaten zur Zeit der Depression. Er verliebt sich nicht nur in die Elefantendame Rosie sondern auch in Marlena, den... Nach dem tödlichen Autounfall seiner Eltern lässt der 23-jährige zukünftige Tierarzt Jacob Jankowski alles hinter sich und springt auf einen Zug auf. Den Zug eines drittklassigen Wanderzirkus in den Vereinigten Staaten zur Zeit der Depression. Er verliebt sich nicht nur in die Elefantendame Rosie sondern auch in Marlena, den Star der Show. Marlena ist allerdings mit dem schizophren-paranoiden Dompteur August Rosenbluth verheiratet. Erzählt wird die Geschichte vom mittlerweile 93-jährigen Jacob, der seinen Lebensabend im Altersheim („betreutes Wohnen“ nennen es seine Kinder) verbringt während er beobachtet wie am Parkplatz gegenüber ein Zirkus aufgebaut wird. Sara Gruen erzählt in lebendigen Bildern das Nomadenleben beim Zirkus in den 1930er Jahren. Zeigt aber auch auf einfühlsame Weise das Leben von alten Menschen in Heimen. Lachen und Weinen liegen beim Lesen dieses Buches sehr nahe beisammen und der Autorin ist ein wunderschönes Happyend ohne Kitsch gelungen. Eine Geschichte, die berührt und fasziniert und die man so schnell nicht vergisst.

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Tragisch schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg im Breisgau am 10.02.2011

Eine der schönsten Bücher die ich je gelesen hab. Schön geschrieben. Es ist schwierig zu beschreiben, was das Buch für Emotionen bei mir gelöst hat. es hat Humor, Charme und Liebe. Trauig fand ich jeweils die Szenen in der Gegenwart. Es ist traurig wie wir (jungen Menschen) mit den... Eine der schönsten Bücher die ich je gelesen hab. Schön geschrieben. Es ist schwierig zu beschreiben, was das Buch für Emotionen bei mir gelöst hat. es hat Humor, Charme und Liebe. Trauig fand ich jeweils die Szenen in der Gegenwart. Es ist traurig wie wir (jungen Menschen) mit den alten teilweise umgehen. Es ist gut geschrieben. Man kam immer mit. Man war einfach mittendrin. Wasser für die Elefanten gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Oder ist es sogar. Ich kann es nur empfehlen zu lesen..

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Es hat mich echt überrascht,
von Bücherwurm aus Dresden am 14.01.2011

und das soll schon was heißen. Ich habe mir das Buch schon vor einer Weile mal gekauft und es erstmal vergessen. Aus Langeweile habe ich angefangen es zu lesen. Es hat Witz, Humor und viel Charme. Es ist eines meiner Lieblingsbücher und ich habe es gleich nochmal gelesen. Jetzt... und das soll schon was heißen. Ich habe mir das Buch schon vor einer Weile mal gekauft und es erstmal vergessen. Aus Langeweile habe ich angefangen es zu lesen. Es hat Witz, Humor und viel Charme. Es ist eines meiner Lieblingsbücher und ich habe es gleich nochmal gelesen. Jetzt kommt der film raus ich bin ja mal gespannt ob es mich auch überrascht.

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Der Zirkus des Lebens
von Astrid Gießmann aus Neubrandenburg am 05.01.2011

Dies ist nicht nur ein spannender Roman, der uns ins Zirkusmilieu der 30er Jahre entführt, sondern auch ein einfühlsames und anrührendes Buch über das Älterwerden. Der 93-jährige Jacob erzählt von seinem Alltag im Altersheim und lässt uns in Rückblenden an seinem Leben als Tierarzt bei einem Wanderzirkus teilhaben. Wir... Dies ist nicht nur ein spannender Roman, der uns ins Zirkusmilieu der 30er Jahre entführt, sondern auch ein einfühlsames und anrührendes Buch über das Älterwerden. Der 93-jährige Jacob erzählt von seinem Alltag im Altersheim und lässt uns in Rückblenden an seinem Leben als Tierarzt bei einem Wanderzirkus teilhaben. Wir lieben und leiden mit ihm, wir lachen und weinen mit ihm, wenn er in den Spiegel schaut und sich selbst nicht mehr findet. „Wann habe ich aufgehört, ich zu sein?“ Ein herzerwärmendes Ende, das beweist, dass man im Herzen jung bleiben kann bis ins hohe Alter.

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Ein echter Pageturner
von Alessandra aus Wien am 29.04.2010

Jacob Jankowski ist neunzig, oder dreiundneunzig, so oder so. . . Während Jacob sein Dasein in einem Altersheim fristet, erinnert er sich an seine Jugend zurück und an seine Jahre beim Zirkus, wie er sich verliebt, vom Arbeiter zum Tierarzt "befördert" wird und wie es schließlich mit dem Zirkus zu... Jacob Jankowski ist neunzig, oder dreiundneunzig, so oder so. . . Während Jacob sein Dasein in einem Altersheim fristet, erinnert er sich an seine Jugend zurück und an seine Jahre beim Zirkus, wie er sich verliebt, vom Arbeiter zum Tierarzt "befördert" wird und wie es schließlich mit dem Zirkus zu Ende geht und er schließlich mit einer schwangeren Freundin, einem Elefanten, elf Pferden und einem Affen dasteht. "Wasser für die Elefanten" ist ein absolut gut gelungener Roman, der einem sowohl spannende, wie auch traurige und bewegende Einblicke in die Scheinwelt des immer fröhlichen Zirkustreibens gewährt. Ein wirklich gelungener Roman, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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Zu Tränen gerührt
von Nadja Timmann-Dörling aus Hamburg am 06.10.2009

Das Leben eines Mannes, der nach Höhen und Tiefen, ganz am Ende seines Lebens, glücklich gemacht wird. Dann, im Alter von "so ungefähr" 90, sich seines Lebens erinnert und mich verzauberte. Ein Wanderzirkus in Amerika um 1920 - eine ganz eigene Welt mit Charakteren, die ich verstand, liebte und... Das Leben eines Mannes, der nach Höhen und Tiefen, ganz am Ende seines Lebens, glücklich gemacht wird. Dann, im Alter von "so ungefähr" 90, sich seines Lebens erinnert und mich verzauberte. Ein Wanderzirkus in Amerika um 1920 - eine ganz eigene Welt mit Charakteren, die ich verstand, liebte und hasste. Und die Geschichte eines Elefanten, den es wirklich gab und damals Herrn Hagenbeck aus Hamburg gehörte. Mein Lieblingsbuch des Sommers!

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Ein sehr gefühlvolles Buch
von S. Schaaf aus Trier am 09.09.2009

Der über 90-jährige Jacob Jankowski blickt auf sein Leben als Tierarzt in einem amerikan. Wanderzirkus zurück.Es ist das Jahr 1931 u. die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff;trotz vieler Einschränkungen findet er dort seinen Platz u. verliebt sich unsterblich in die Dressurreiterin Marlena.Sara Gruen hat ein wunderschönes Buch... Der über 90-jährige Jacob Jankowski blickt auf sein Leben als Tierarzt in einem amerikan. Wanderzirkus zurück.Es ist das Jahr 1931 u. die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff;trotz vieler Einschränkungen findet er dort seinen Platz u. verliebt sich unsterblich in die Dressurreiterin Marlena.Sara Gruen hat ein wunderschönes Buch geschrieben u. man schließt den Zirkus Benzini mit seinen Menschen u. Tieren ins Herz u. will unbedingt wissen,wie es mit den tollen Charakteren weitergeht.In dem Buch entsteht eine tolle Mischung aus komischen,melancholischen u. spannenden Episoden.

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Wasser für die Elefanten
von T. Ehlert aus Kiel am 13.08.2009

Sara Gruens Roman entführt den Leser in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, direkt in die scheinbar heile Wunderwelt der Wanderzirkusse jener Zeit. Die lebendige Geschichte, die facettenreichen Charaktere und gerade die entmystifizierenden Blicke hinter die bröckelnde Fassade dieser Scheinwelt, machen "Wasser für die Elefanten" zu einem Leseerlebnis der... Sara Gruens Roman entführt den Leser in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, direkt in die scheinbar heile Wunderwelt der Wanderzirkusse jener Zeit. Die lebendige Geschichte, die facettenreichen Charaktere und gerade die entmystifizierenden Blicke hinter die bröckelnde Fassade dieser Scheinwelt, machen "Wasser für die Elefanten" zu einem Leseerlebnis der ganz besonderen Art.

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besser als der film
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 16.03.2013

ein wunderschönes buch, tausend mal besser als der film. nur zu empfehlen wenn man herzergreifend und mitfühlend lesen möchte...es ist wundervoll erzählt und man steckt direkt tief in der geschichte drin.

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Das harte Leben im Zirkus im Jahr 1931
von J.G. aus Berlin am 02.08.2012

Sara Gruen ist mit diesem, ihrem dritten Roman, der Durchbruch gelungen. Und das zu recht. Zu Beginn des Romans befinden wir uns in der Gegenwart. Jacob Jankowski ist mit seinen 93 Jahren Bewohner eines Pflegewohnheimes. An einem Tag residiert ein Zirkus vor der Haustür des Wohnheims. Folglich beginnt Jacob... Sara Gruen ist mit diesem, ihrem dritten Roman, der Durchbruch gelungen. Und das zu recht. Zu Beginn des Romans befinden wir uns in der Gegenwart. Jacob Jankowski ist mit seinen 93 Jahren Bewohner eines Pflegewohnheimes. An einem Tag residiert ein Zirkus vor der Haustür des Wohnheims. Folglich beginnt Jacob seinen Erinnerungen aus dem Jahre 1931 nachzuschwelgen und dem Leser sein Leben zu erzählen. Er berichtet vom Tod seiner Eltern, wie er als Tierarzt vom Zirkus aufgenommen wurde, vom harten Leben im Zirkus und von seiner Liebe zu Marlena, der Frau des Dompteurs. Die Autorin hat für ihr Buch eine gute Recherche betrieben. Der Leser erfährt einiges vom Leben in einem Zirkus zu damaligen Zeiten, vom Reisen eines Zirkus mit der Lokomotive und über die Arbeitsbedingungen der Arbeiter und Artisten sowie über die Lebensbedingungen der Tiere. Sara Gruen schafft ein bildgewaltiges Buch, das von Anfang an fesselt, unterhaltsam, spritzig geschrieben und voller Gefühle ist. Die Figuren sind außergewöhnlich und wachsen einem teilweise richtig ans Herz. Besonders aber fühlt man mit den Tieren mit. Eine wirklich tolle Geschichte.

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Da bereitet das Lesen Freude!
von A. Adams aus Coesfeld am 02.08.2012

Ein atmosphärisches, mitreißendes Werk von Bestseller- Autorin Sara Gruen über eine von Anfang an unter einem schlechten Stern stehende große Liebe. Als der kürzlich verwaiste und auf einmal auf sich allein gestellte Jacob Jankowski auf einen vorbei fahrenden Zug aufspringt, gerät er unversehens in eine Welt voller Außenseiter, Freaks und... Ein atmosphärisches, mitreißendes Werk von Bestseller- Autorin Sara Gruen über eine von Anfang an unter einem schlechten Stern stehende große Liebe. Als der kürzlich verwaiste und auf einmal auf sich allein gestellte Jacob Jankowski auf einen vorbei fahrenden Zug aufspringt, gerät er unversehens in eine Welt voller Außenseiter, Freaks und Unangepassten; in einen zweitklassigen Zirkus, der verzweifelt versucht, während der Großen Depression zu überleben, indem er Tag für Tag Aufführungen in immer wieder neuen Städten aufführt. Da Jacob Medizinstudent kurz vor seinem Abschluss ist, wird ihm beim Zirkus die Verantwortung über die Menagerie übertragen. Dort ist es, da er auf Marlena trifft, den Star der Pferdeshow. Allerdings ist Marlena bereits mit August, dem charismatischen, jedoch bösartigen Tiertrainer. Auch macht er die Bekanntschaft der Elefantendame Rosie, die als unzähmbar gilt und findet einen Weg zu ihr durchzudringen. Wunderbar schön geschrieben, zeichnet sich "Wasser für die Elefanten" durch einen glanzvollen Stil aus, ein Gespür für Zeit und Raum. Es erzählt die Geschichte einer Liebe, die alle nur erdenklichen Widrigkeiten übersteht in einer Welt, in der sogar Liebe ein Luxus ist, den sich nur wenige leisten können.

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...für die Elefanten
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 04.10.2011

Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür eine wunderschöne Kunstreiterin. Jacob ist neunzig, oder dreiundneunzig... Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür eine wunderschöne Kunstreiterin. Jacob ist neunzig, oder dreiundneunzig ' ab einem gewissen Alter weiß man das nicht mehr so genau. Während sein Verstand und sein Körper unaufhaltsam verfallen, erinnert sich Jacob an die wahrscheinlich aufregendste Zeit seines Lebens. Die Zeit beim Zirkus. Ein tragisches Ereignis kurz vor Abschluss des Studiums wirft Jacob aus der Bahn. Über Umwege gerät er an den Zirkus und lernt dort Marlena, ihren Mann August und noch einige seltsame Gestalten kennen. Mehr schlecht als recht findet er sich in das Zirkusleben ein, wird aber bald von vielen geschätzt und ein wertvolles Mitglied der Truppe, da er als Beinahe-Veterinär die Tiere gut versorgen kann. Jacob bewegt sich sowohl in der Welt der Arbeiter als auch unter den Artisten, er gehört zu keiner der beiden Gruppen und vielleicht akzeptieren ihn deshalb sowohl die einen als auch die anderen. Als seine Beziehung zu Marlena immer enger wird, fällt dies auch ihrem egozentrischem Ehemann August auf und sein Stand im Zirkus beginnt schwierig zu werden. Eine schöne Geschichte aus dem Amerika der 30er Jahre. Viel mehr als die Zirkusstory hat mich jedoch die Beschreibung Jacobs Leben im Altenheim beeindruckt. Tiefgehend beschreibt die Autorin den langsamen körperlichen wie auch geistigen Verfall, der Jacob völlig bewusst ist und sein schleichendes unfreiwilliges Abschiednehmen vom Leben 'da draußen'. Das Altenheim als letzte Station, abgeschoben, lästig geworden und letztendlich auch nicht mehr ernst genommen oder gar respektiert. Dabei war er einmal ein stattlicher junger Mann, mitten im Leben, gemocht oder gehasst ein Mann der seinen Weg ging und der ganz großen Liebe begegnete. Ich war bewegt und nachdenklich nach diesem Buch und habe wieder einmal hinterfragt, 'Wofür eigentlich?' Wofür kämpfen und streiten, wenn die Endstation für uns alle die selbe ist und wenn wir Pech haben unsere letzten Jahre, sabbernd in geistiger Umnachtung in staatlichen oder privaten Pflegeheimen zubringen? Danke Sara Gruen für dieses Buch.

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Das Leben des Jacob J.
von Anne aus Niederwerth am 25.04.2011

Jacob ist 93 und lebt in einem Altersheim. Ein wenig tattrig aber immernoch fit fühlt er sich durch das Personal bevormundet. Eines Tages findet sich neben dem Altersheim ein Wanderzirkus ein. Jacob erinnert sich an seine Zeit im Zirkus und möchte unbedingt die Vorstellung sehen. Ein wunderschönes Buch über das... Jacob ist 93 und lebt in einem Altersheim. Ein wenig tattrig aber immernoch fit fühlt er sich durch das Personal bevormundet. Eines Tages findet sich neben dem Altersheim ein Wanderzirkus ein. Jacob erinnert sich an seine Zeit im Zirkus und möchte unbedingt die Vorstellung sehen. Ein wunderschönes Buch über das Leben in den 30er Jahren und das Leben im Zirkus. Mit einem überraschenden Ende wirkt das Buch noch einige Zeit nach

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