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Wassermanns Zorn

(3)
Gleich an ihrem ersten Tag in der Abteilung Mord muss sich Praktikantin Manuela Sperling mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen. Eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt ihre Leiche – ertränkt. Aber das Wasser in der Lunge des Mordopfers stammt nicht aus dem Fluss, und auf dem Bauch der toten Frau finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft – ausgerechnet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler. Bald steht sie mit ihrem Eifer im Präsidium ziemlich allein da, nur der nette Kollege Peter Nielsen ist auf ihrer Seite. Da ertrinkt erneut eine junge Frau, direkt vor Manuelas Augen. Und ihr Chef dreht durch...
Portrait
Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook».
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644209718
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 24.773
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Winkelmann zeigt wieder seine wahren Künste als Thrillerautor. Nach diesem Buch wollen Sie nicht schwimmen gehen, sie werden Angst haben, was in den Tiefen des Wassers steckt. Winkelmann zeigt wieder seine wahren Künste als Thrillerautor. Nach diesem Buch wollen Sie nicht schwimmen gehen, sie werden Angst haben, was in den Tiefen des Wassers steckt.

„Wassermanns Zorn“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

An das Sterben zu denken ist nicht schön aber an Sterben durch Ertrinken zu denken ist furchtbar. Wer dieses Buch liest, wird sich ab und zu fragen, ob er noch einmal in einem See baden gehen möchte oder lieber nicht. Ein hässlicher Gedanke, dass man schwimmt und dann berührt einem was am Bein, noch mal und noch mal. Irgendwann wird An das Sterben zu denken ist nicht schön aber an Sterben durch Ertrinken zu denken ist furchtbar. Wer dieses Buch liest, wird sich ab und zu fragen, ob er noch einmal in einem See baden gehen möchte oder lieber nicht. Ein hässlicher Gedanke, dass man schwimmt und dann berührt einem was am Bein, noch mal und noch mal. Irgendwann wird man in die Tiefe gerissen und der Kampf ums Überleben beginnt. Ein Mann tötet Frauen, indem er sie ertränkt. Die Kommissare suchen fiberhaft nach ihm und bald stellt sich heraus, dass es sich dabei um die persönliche Rache des Mörders an einem der Ermittler handelt. Tief durchatmen und mit lesen anfangen – es lohnt sich wirklich !

„Wassermanns Zorn“

Katrin Windmeier, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Nach diesem Thriller wird man sich überlegen ob man wirklich in einem See schwimmen möchte. Ein unheimliches " Wesen " zieht Frauen unter Wasser und tötet sie. Außerdem hat der Täter noch eine Rechnung mit dem Kommissar offen.
Ein super spannender Krimi. Fans von Sebastian Fitzek werden auch die Bücher von Andreas Winkelmann mögen.
Nach diesem Thriller wird man sich überlegen ob man wirklich in einem See schwimmen möchte. Ein unheimliches " Wesen " zieht Frauen unter Wasser und tötet sie. Außerdem hat der Täter noch eine Rechnung mit dem Kommissar offen.
Ein super spannender Krimi. Fans von Sebastian Fitzek werden auch die Bücher von Andreas Winkelmann mögen.

„Wasser ist sein Element“

Heidi Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein Mörder treibt sein Unwesen, der "Wassermann". Wasser ist sein Element, im Wasser ist er zu Hause und dort bringt er seine Opfer um. Frauen, die Eric Stiffler, Leiter des Morddezernats kennt und dieser glaubt auch den Wassermann zu kennen, doch der ist ihm immer einen Schritt voraus. Stiffler ist handlungsunfähig, zu sehr persönlich Ein Mörder treibt sein Unwesen, der "Wassermann". Wasser ist sein Element, im Wasser ist er zu Hause und dort bringt er seine Opfer um. Frauen, die Eric Stiffler, Leiter des Morddezernats kennt und dieser glaubt auch den Wassermann zu kennen, doch der ist ihm immer einen Schritt voraus. Stiffler ist handlungsunfähig, zu sehr persönlich involviert und ertränkt seine Ohnmacht im Alkohol. Zum Glück ist ihm gerade die junge Kommissarin Manuela Sperling zugeteilt worden, jung, motiviert und engagiert, die zunächst hartnäckig an der Aufklärung des ersten Mordfalles mitarbeitet. Manuela muss ersteinmal ihren Platz in dem neuen Team finden, was sich als schwieriger gestaltet, als sie sich vorgestellt hat, jedoch sie folgt ihren Instinkten und ihrer Intuition. Welche Rolle spielt zum Beispiel der an Narkolepsie erkrankte Taxifahrer Frank, der seine ihm nur flüchtig bekannte Freundin Lavinia vermisst meldet? Irgendetwas läuft hier in die falsche Ermittlungsrichtung und auch Manuela gerät in Gefahr...
Spannend, athmosphärisch und undurchsichtig, der Leser steckt mitten im Geschehen. Und wer das Baden in Seen oder im offenen Meer liebt, kommt nicht drumherum,nach diesem Buch einmal genau die Uferlandschaft zu betrachten und zu erschaudern.

„Tanz im Wasser“

Kerstin Weigelt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Manuela Sperling, frischgebackene Kommissarin, wird in ihrem ersten Fall gleich richtig gefordert. Gerade erst in das Team um Hauptkommissar Stiffler aufgenommen, werden sie an den Tatort See gerufen .Dort erwartet sie die erste Tote, die nicht die Letzte sein wird. Schon am Anfang der Ermittlung wir klar, daß der Mörder eine alte Rechnung Manuela Sperling, frischgebackene Kommissarin, wird in ihrem ersten Fall gleich richtig gefordert. Gerade erst in das Team um Hauptkommissar Stiffler aufgenommen, werden sie an den Tatort See gerufen .Dort erwartet sie die erste Tote, die nicht die Letzte sein wird. Schon am Anfang der Ermittlung wir klar, daß der Mörder eine alte Rechnung mit Stiffler offen hat, die er begleichen will. Die Mordopfer hatten alle eine persönliche Beziehung zum Hauptkommissar. Da dieser durch sein Verhalten die Ermttlungen erschwert, beginnt Manuela auf eigene Faust nachzuforschen. Sie verfolgt die nasse Spur, die der Wassermann hinterläßt und begibt sich selber in tödliche Gefahr. Ein spannender Krimi, bei dem nicht alle Guten, zum Schluß auch die Guten sind.

„Unheimlich gut“

Susanne Schiminsky, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Habe dieses Buch schon mal vorab gelesen. Da es erst am 17.08. erscheint, möchte ich nicht zuviel vom Inhalt verraten.Die wichtigsten Details kann man dem Klappentext entnehmen.Es sei schon mal gesagt, dass es ein spannendes Buch ist, dass jeder Krimifan schon mal bestellen kann(muß). Habe dieses Buch schon mal vorab gelesen. Da es erst am 17.08. erscheint, möchte ich nicht zuviel vom Inhalt verraten.Die wichtigsten Details kann man dem Klappentext entnehmen.Es sei schon mal gesagt, dass es ein spannendes Buch ist, dass jeder Krimifan schon mal bestellen kann(muß).

„Wassergeister und Superwoman“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Manuela Sperling, frischgebackene Absolventin der Polizeifachhochschule entdeckt auf Anhieb die Schwachpunkte und Schnittstellen zwischen ihrem neuen Chef Erik Stiffler und den ermordeten Frauen ! Vetternwirtschaft und Korruption auf der Polizeidienststelle sind an der Tagesordnung und nie hatte jemand auch nur ansatzweise den Mumm Manuela Sperling, frischgebackene Absolventin der Polizeifachhochschule entdeckt auf Anhieb die Schwachpunkte und Schnittstellen zwischen ihrem neuen Chef Erik Stiffler und den ermordeten Frauen ! Vetternwirtschaft und Korruption auf der Polizeidienststelle sind an der Tagesordnung und nie hatte jemand auch nur ansatzweise den Mumm dazu, damit aufzuräumen ! Ein Taxifahrer mit krankhaften Schlafanfällen tut das Seine hinzu, um die Spannung zu erhöhen - und die verschwundene Leiche ganz am Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, - ich fand es richtig gut !

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein spannender und extrem kurzweiliger Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt. Ob man nach der Lektüre noch im See baden will, muss jeder für sich entscheiden. Ein spannender und extrem kurzweiliger Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt. Ob man nach der Lektüre noch im See baden will, muss jeder für sich entscheiden.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Ein Krimi bei dem ich am Ende total auf der falschen Fährte war. Ich mag es sehr, wenn es am Ende noch eine kleine Überraschung gibt. Richtig gut der Titel hier von Winkelmann! Ein Krimi bei dem ich am Ende total auf der falschen Fährte war. Ich mag es sehr, wenn es am Ende noch eine kleine Überraschung gibt. Richtig gut der Titel hier von Winkelmann!

„Nix für Nichtschwimmer...“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Nix für Nichtschwimmer…!!?

Manuela Sperling ist neu bei der Polizei und wird als Praktikantin dem schon dienstmüde wirkenden Hauptkommissar Stiffler zur Seite gestellt. Stiffler erreicht ein Anruf des „Wassermanns“: Hast du Lust zu baden? Als die weibliche Leiche aus dem seichten Teil eines Flusses geborgen wird, erscheint mit ihr
Nix für Nichtschwimmer…!!?

Manuela Sperling ist neu bei der Polizei und wird als Praktikantin dem schon dienstmüde wirkenden Hauptkommissar Stiffler zur Seite gestellt. Stiffler erreicht ein Anruf des „Wassermanns“: Hast du Lust zu baden? Als die weibliche Leiche aus dem seichten Teil eines Flusses geborgen wird, erscheint mit ihr auch die Botschaft auf dem Bauch der Toten: „Geschenk für Stiffler“. Im Laufe der Ermittlungen werden von Seiten der Polizei Informationen vertuscht oder ganz bewusst der neuen Kollegin vorenthalten. Manuela Sperling lässt sich jedoch nicht beirren und ermittelt auf eigene Faust. Das Element Wasser und die Nähe zu Stiffler charakterisieren den Täter: den Wassermann. Jener Wassermann ist ausgesprochen zornig und tanzt den letzten Tanz mit seinen Opfern, getrieben von seiner Rache an Stiffler. Weitere Opfer lassen nicht lange auf sich warten, alle ermordeten Frauen weisen Verbindungen zu Stiffler auf.
Dieser Thriller ist absolut spannend und nicht nur Manuela Sperling beeindruckt durch ihre eifrige und unerschrockene Ermittlungsarbeit, wenn es sein muss auch in den eigenen Reihen. Zur Seite stehen ihr andere interessante Personen wie zum Beispiel der an Narkolepsie leidende Taxifahrer Frank oder das ehemalige Callgirl Lavinia Wolff. Bis zum Schluss ein fesselnder Krimi mit überraschendem Ende!

Martin deWaal, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Nicht schlecht , aber nicht so fesselnd wie die anderen Bücher vom A.W. etwas zu viel über KHK Stiffler. Nicht schlecht , aber nicht so fesselnd wie die anderen Bücher vom A.W. etwas zu viel über KHK Stiffler.

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Kundenbewertungen


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Wassermanns Zorn...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 27.03.2013

Tief unten im dunklen Wasser berührt dich etwas, zuerst zart wie eine Feder und schließlich packt es dich und zieht dich in die Tiefe.Und tanzt mit dir den letzten Tanz bis dir die Luft ausbleibt und du erstaunt stirbst. Auch diesmal ein... Tief unten im dunklen Wasser berührt dich etwas, zuerst zart wie eine Feder und schließlich packt es dich und zieht dich in die Tiefe.Und tanzt mit dir den letzten Tanz bis dir die Luft ausbleibt und du erstaunt stirbst. Auch diesmal ein echter Andreas Winkelmann: rasant, spannend, brilliant.In gewohnt sicherer Weise führt uns der Autor in die Abgründe der menschlichen Seele, gefangen genommen und spannend in die Welt des Apnoetauchens eingeführt. Von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur gut.

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Wassermanns Zorn
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 02.10.2012

Die Geschichte an sich würde an einen typischen Krimi erinnern: zwei Kommissare und ein wirkungsvoller Fall. Doch der Stil Winkelmanns ist so faszinierend, dass es sich rafiniert abhebt. Die Kapitel wechseln sich in der Sichtweise der Protagonisten ab. Dadurch kann sich der Leser schnell mit den Personen identifizieren und... Die Geschichte an sich würde an einen typischen Krimi erinnern: zwei Kommissare und ein wirkungsvoller Fall. Doch der Stil Winkelmanns ist so faszinierend, dass es sich rafiniert abhebt. Die Kapitel wechseln sich in der Sichtweise der Protagonisten ab. Dadurch kann sich der Leser schnell mit den Personen identifizieren und bekommt atemberaubende Einblicke. Permanent entwickelt man Ideen, wie sich die Geschichte letztendlich verhält, doch immer wieder kommen unerwartete Gegebenheiten, die die Strategien zunichte machen. Dementsprechend ist das Ende nicht vorhersehbar und birgt entsprechende Spannung. Der grusel-Faktor ist aber nicht sehr hoch. Den hatte ich höher erwartet. Trotzdem würde ich es jeder Zeit noch einmal lesen.

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Das Böse lautert in der Tiefe
von einer Kundin/einem Kunden am 28.09.2012

Nach „Blinder Instinkt“ und „Bleicher Tod“, der neue Thriller von Andreas Winkelmann. Aus verschiedenen Perspektiven wird geschrieben dadurch ist das Buch kaum aus der Hand zu legen. Fieberhaft liest man sich von Kapitel zu Kapitel und möchte unbedingt das Geheimnis über den Wassermann lösen. Ich fand „Wassermanns Zorn“ sehr fesselnd... Nach „Blinder Instinkt“ und „Bleicher Tod“, der neue Thriller von Andreas Winkelmann. Aus verschiedenen Perspektiven wird geschrieben dadurch ist das Buch kaum aus der Hand zu legen. Fieberhaft liest man sich von Kapitel zu Kapitel und möchte unbedingt das Geheimnis über den Wassermann lösen. Ich fand „Wassermanns Zorn“ sehr fesselnd und nervenaufreibend. Der Autor hielt das ganze Buch über die Spannung aufrecht. Gegen Ende von „Wassermanns Zorn“ liefern sich die diversen Protagonisten einen fulminanten Höhepunkt. Ein echt toller Thriller. Ein Tipp von mir: Ich empfehle Ihnen das Buch nicht während eines Badeaufenthaltes zu lesen!!

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Spannung pur
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 19.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

„Spannung pur” Ein gut geschriebener und spannender Krimi. Der Autor führt den Leser gekonnt auf die falsche Spur, was dieses Buch so spannend macht und ganz zum Schluß erst zur Auflösung führt. Eine Prostituierte wird ertränkt aufgefunden, und die Mordkommission nimmt die Ermittlungen auf. Hieran beteiligt ist auch Manuela Sperling, neu... „Spannung pur” Ein gut geschriebener und spannender Krimi. Der Autor führt den Leser gekonnt auf die falsche Spur, was dieses Buch so spannend macht und ganz zum Schluß erst zur Auflösung führt. Eine Prostituierte wird ertränkt aufgefunden, und die Mordkommission nimmt die Ermittlungen auf. Hieran beteiligt ist auch Manuela Sperling, neu bei der Mordkommission, die durch besonderen Eifer und voller Aufmerksamkeit dem Täter letztendlich auf die Spur kommt, dadurch aber selbst in große Gefahr gerät. Die Protagonisten werden anschaulich, aber nicht durchschaubar, beschrieben, so zum Beispiel Kriminalhauptkommissar Stiffler, Leiter der Mordkommission, von den Kollegen mehr geduldet als gemocht. Daß mit ihm etwas nicht stimmt, ahnt der Leser schon bald. Weil ihm auch Manuela Sperling zu nahe kommt, versucht er immer wieder, sie aufs Abstellgleis zu schieben. Was ihm nicht gelingt. Manuela Sperling ist ehrgeizig und will den Mord an der Prostituierten aufklären. Weitere Morde geschehen, und es ist ersichtlich, daß Kriminalhauptkommissar Stiffler alle Opfer gekannt hat. Wer will sich an ihm rächen? Die Fäden der Handlung sind gut geknüpft und lassen sich erst gegen Ende des Buches entwirren. Ein intelligent geschriebener Krimi, der jeden Krimifan begeistern wird, und den ich nur weiterempfehlen kann.

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Dunkle Wasser sind tief, wer weiss was dort auf uns wartet...
von Kathrin Wegmüller am 15.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Neu bei der Polizei und bereits am ersten Tag wird Manuela Sperling mit einem Mord konfrontiert. Die Leiche einer jungen Frau ist gekennzeichnet mit einer Botschaft an Manuelas Chef, Kriminalhauptkomissar Stiffler. Manuela Sperling gibt sich grösste Mühe und hat Erfolg. Das wird im Präsidium von einigen Polizisten ungern gesehen.... Neu bei der Polizei und bereits am ersten Tag wird Manuela Sperling mit einem Mord konfrontiert. Die Leiche einer jungen Frau ist gekennzeichnet mit einer Botschaft an Manuelas Chef, Kriminalhauptkomissar Stiffler. Manuela Sperling gibt sich grösste Mühe und hat Erfolg. Das wird im Präsidium von einigen Polizisten ungern gesehen. Eine weitere Frau ertrinkt und das ausgerechnet vor Manuelas und Stifflers Augen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Unheimlich spannend geschrieben! Ein Thriller, der unbedingt gelesen werden muss.

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1 0
Tanzender Wassermann?
von Wortschätzchen am 20.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Stil von Andreas Winkelmann liest sich leicht und flott, jedoch sind einige Protagonisten einfach zu simpel gezeichnet. Manuela Sperling ist 1,63 m groß (klein), wiegt knappe 50 Kilo und lässt sich viel zu viel gefallen. Das perfekte Bild der ausgenutzten, armen Praktikantin. Das krasse Gegenteil dazu ist Eric... Der Stil von Andreas Winkelmann liest sich leicht und flott, jedoch sind einige Protagonisten einfach zu simpel gezeichnet. Manuela Sperling ist 1,63 m groß (klein), wiegt knappe 50 Kilo und lässt sich viel zu viel gefallen. Das perfekte Bild der ausgenutzten, armen Praktikantin. Das krasse Gegenteil dazu ist Eric Stiffler (musste dieser Name wirklich sein?) - ein Macho sondergleichen, der frauenfeindliche Sprüche von sich gibt - und das, obwohl er für seine eigene Frau (die ihm trotzdem davongelaufen ist) so viel Verständnis aufgebracht hatte und deren Vorgeschichte Stiffler sehr genau kennt. Seine Kollegen bewundern ihn auch noch für seine blöden Sprüche. Sehr überzogen, sehr unreal. Insgesamt erreichen die Protagonisten einfach keine Tiefe, bleiben alle wischiwaschi und man hat das Gefühl, Andreas Winkelmann hatte keine große Lust, die Personen plastisch wirken zu lassen. Schade - da war sehr viel Potenzial, das nicht genutzt wurde. Gerade Frank hätte sehr viel lebendiger werden können, doch auch er und seine Narkolepsie werden nur mit wenigen Strichen gezeichnet. Zu wenig Grundmaterial, um es auszufüllen. Mir drängt sich das Gefühl auf, dass Winkelmann hier einfach zu viele einzelne Komponenten miteinander verweben wollte und dabei den Überblick und das Gefühl für die Geschichte verloren hat. Paradoxer Weise liest sich das Buch trotzdem lockerflockig. Nur geht es eben nicht so unter die Haut, wie es hätte können. Die Spannung kommt so auch etwas zu kurz. Immer mal wieder ist ein Hauch davon da, aber erst die letzten 50 Seiten fesseln wirklich - um den Leser dann mit so einigen Fragen zurückzulassen. Es fehlt einfach die Begründung, warum gewisse Protagonisten so handeln, wie sie eben gehandelt haben. Einzig der Wassermann ist durchdacht aufgebaut und - ACHTUNG SPOILER - macht seinem Namen alle Ehre, denn er beendet sein Werk wie geplant und entschwindet wieder. Fazit: Ein Krimi, bei dem nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft worden ist. Gut lesbar, aber kein Pageturner und somit Geschmackssache.

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1 0
von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Andreas Winkelmann überrascht einen mit unerwarteten Wendungen und fesselt seine Leser mit spannenden Fällen. Wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören!

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Wassermanns Zorn
von einer Kundin/einem Kunden aus venissieux am 25.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich von Andreas Winkelmann schon das Buch "Blinder Instinkt" gelesen habe, was mir ausgezeichnet gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf seinen neuen Thriller. An einem entlegenen See wird die Leiche einer Prostituierten entdeckt. Es handelt sich dabei um eine gute Bekannte des in diesem Falle ermittelnden Kriminalkommissars... Nachdem ich von Andreas Winkelmann schon das Buch "Blinder Instinkt" gelesen habe, was mir ausgezeichnet gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf seinen neuen Thriller. An einem entlegenen See wird die Leiche einer Prostituierten entdeckt. Es handelt sich dabei um eine gute Bekannte des in diesem Falle ermittelnden Kriminalkommissars Manfred Stiffler. Der Mörder, der sich als der Wassermann bezeichnet, ruft Stiffler an um ihm mitzuteilen was ihn erwartet. Man erfährt das sich beide aus der Vergangenheit kennen aber nicht weshalb. Anschliessend wird ein weiteres Opfer gefunden, welches auch in Beziehung zu Stiffler stand. Manuela Sperling ist die neue Praktikantin die bei dieser Ermittlung mit Stiffler zusammenarbeiten soll. Dies erweist sich als schwieriges Unterfangen, weshalb sie bald beginnt auf eigene Faust den Spuren nachzugehen versucht. Bald überschlagen sich die Ereignisse in einem äusserst spannenden Plot. Bis zu den letzten Seiten hin ist nicht klar gewesen wie alles zusammenhängt und was die Motive des Mörders sind. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Autor versteht es hervorragend eine dichte Atmosphäre zu schaffen und Spannung aufzubauen - in 2 Tagen hatte ich das Buch durch, ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Da es sich hierbei nicht um wiederkehrendes Ermittlerduo handelt, konnte man das Ende nicht erahnen. Andreas Winkelmann ist auf der Liste meiner Lieblings- Thrillerautoren ganz weit oben und ich erwarte jetzt schon mit Spannung seine weiteren Werke!

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Unheilvolle Saat
von Tintenherz aus Kronshagen am 01.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Wassermanns Zorn“ von Andreas Winkelmann erschienen im Rowohlt Verlag, Seitenanzahl: 416 Inhalt: Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt – ertränkt. Auf dem Bauch der... „Wassermanns Zorn“ von Andreas Winkelmann erschienen im Rowohlt Verlag, Seitenanzahl: 416 Inhalt: Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt – ertränkt. Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler. Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird. Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen. Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche. Und Stiffler dreht durch Autor: Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook». Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist mit Blitzen durchzogen und mit einer großen Titelüberschrift eindrucksvoll gestaltet. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen. Es herrscht sofort Hochspannung nach dem Fund der Wasserleiche und der Spannungsbogen wird über das gesamte Buch perfekt gehalten. Die Schatten der Vergangenheit holen einige der Protagonisten ein. Das Buch beinhaltet interessante Charaktere mit doch sehr außergewöhnlichen „Macken“, die mit spannenden Verwicklungen auf der Suche nach dem Wassermann sind. Zwischendurch wird über die Vergangenheit des Wassermanns in kursiver Schrift berichtet. So kann man dem Verlauf der Geschichte gut folgen und weiß um wen es sich gerade handelt. Nach diesem Buch hat man nicht mehr unbedingt den Wunsch, in einen See zu springen. Aber bis zum nächsten Sommer hat man die Geschehnisse bestimmt wieder vergessen. Fazit: Ein feucht-spannender Thriller der besonderen Art, mit dem sich der Leser sich nachhaltig beschäftigen wird!

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Wassermanns Zorn
von einer Kundin/einem Kunden aus Venissieux am 22.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich von Andreas Winkelmann schon das Buch "Blinder Instinkt" gelesen habe, was mir ausgezeichnet gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf seinen neuen Thriller. An einem entlegenen See wird die Leiche einer Prostituierten entdeckt. Es handelt sich dabei um eine gute Bekannte des in diesem Falle ermittelnden Kriminalkommissars... Nachdem ich von Andreas Winkelmann schon das Buch "Blinder Instinkt" gelesen habe, was mir ausgezeichnet gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf seinen neuen Thriller. An einem entlegenen See wird die Leiche einer Prostituierten entdeckt. Es handelt sich dabei um eine gute Bekannte des in diesem Falle ermittelnden Kriminalkommissars Manfred Stiffler. Der Mörder, der sich als der Wassermann bezeichnet, ruft Stiffler an um ihm mitzuteilen was ihn erwartet. Man erfährt das sich beide aus der Vergangenheit kennen aber nicht weshalb. Anschliessend wird ein weiteres Opfer gefunden, welches auch in Beziehung zu Stiffler stand. Manuela Sperling ist die neue Praktikantin die bei dieser Ermittlung mit Stiffler zusammenarbeiten soll. Dies erweist sich als schwieriges Unterfangen, weshalb sie bald beginnt auf eigene Faust den Spuren nachzugehen versucht. Bald überschlagen sich die Ereignisse in einem äusserst spannenden Plot. Bis zu den letzten Seiten hin ist nicht klar gewesen wie alles zusammenhängt und was die Motive des Mörders sind. Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Autor versteht es hervorragend eine dichte Atmosphäre zu schaffen und Spannung aufzubauen - in 2 Tagen hatte ich das Buch durch, ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Da es sich hierbei nicht um wiederkehrendes Ermittlerduo handelt, konnte man das Ende nicht erahnen. Andreas Winkelmann ist auf der Liste meiner Lieblings- Thrillerautoren ganz weit oben und ich erwarte jetzt schon mit Spannung seine weiteren Werke!

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Volltreffer
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 04.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch passt einfach alles. Die Aufmachung ist anspruchsvoll; tolles Cover und ein super Titel. Die Character der Hauptdarsteller werden differenziert und glaubwürdig geschildert. Auch die eigentlich Guten haben ihre Fehler. Allen voran natürlich Hauptkommissar Stiffler, der nicht nur extrem voreingenommen und arrogant gegenüber weiblichen Mitarbeitern ist, sondern... Bei diesem Buch passt einfach alles. Die Aufmachung ist anspruchsvoll; tolles Cover und ein super Titel. Die Character der Hauptdarsteller werden differenziert und glaubwürdig geschildert. Auch die eigentlich Guten haben ihre Fehler. Allen voran natürlich Hauptkommissar Stiffler, der nicht nur extrem voreingenommen und arrogant gegenüber weiblichen Mitarbeitern ist, sondern auch ein Feigling vor dem Herren, der gerne mal sein eigenes Süppchen kocht und dem Alkohol mehr als zugetan ist. Also wirklich kein Held. Da ist Melanie Sperling, die neue Praktikantin, schon weitaus liebenswerter, macht einen tuffen und klugen Eindruck und ist voll bei der Sache, wenn es um die Lösung des vertrackten Falles geht. Dann gibt es noch den Mörder, den Wassermann, der schon als Kind eine seelische Störung hatte und der seit seinem ersten Mord einen grenzenlosen Hass auf Stiffler hat. Mir war der Liebste aber Fank Engler, gestraft mit einer schweren Schlafkrankheit, Taxifahrer und fast gescheiterte Existenz, der sich in Lavinia verguckt, das nächste Opfer, das der Wassermann bereits verfolgt und beobachtet. Frank ist für mich der eigentliche Held, weil er seine Krankheit meistert und immer wieder hartnäckig versucht, seiner Angebeteten zu helfen - uneigennützig und gutmütig. Der Plott ist in hohem Tempo erzählt, welches durch häufige Wechsel der Erzählperspektive noch erhöht wird. Winkelmann hat sich zu den Vorgängern gesteigert und seine Sprache ist wirklich über dem Durchschnitt der deutschen Thrillerszene. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Bis zum Ende spannend und mit einem guten und zufriedenstellenden Schluss-Akkord

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Beängstigende Vorstellung von Macht und ihrem Missbrauch
von ZeilenZauber aus Hamburg am 25.04.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nach dem ersten Hörbuch von Andreas Winkelmann war ich natürlich umso gespannter auf das zweite. Und ja, er bleibt auch weiterhin seinem Stil, der von der gängigen Darstellungsweise, vor allem wegen der individuellen Beendigung der Handlung, abweicht, treu. Die Spannung baut der Autor sukzessive auf und... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nach dem ersten Hörbuch von Andreas Winkelmann war ich natürlich umso gespannter auf das zweite. Und ja, er bleibt auch weiterhin seinem Stil, der von der gängigen Darstellungsweise, vor allem wegen der individuellen Beendigung der Handlung, abweicht, treu. Die Spannung baut der Autor sukzessive auf und schafft es immer wieder, eine falsche Fährte zu legen. Ich schreibe es mal meiner Krimi-Thriller-Erfahrung zu, dass mich eine unerwartete Wendung nicht überraschte. Die Figuren sind lebendig, auch wenn ich sie nicht unbedingt mochte. Eric Stiffler ist wohl jedem unsympathisch, aber auch mit Manuela Sperling wurde ich nicht so recht warm. In ihrer Position war sie mir einfach zu forsch und vorlaut. Wäre sie meine Kollegin, hätten wir viel Spaß im ironischen Sinne miteinander gehabt. Auch wenn ich das Hörbuch gehört habe, erlaube ich mir zu behaupten, dass Winkelmann einen lockeren Schreibstil hat, der auch komplexere Zusammenhänge gut rüberbringt. Die Mischung aus erklärenden Hintergrundinfos und Action ist gelungen und beides wurde gut miteinander verwoben. Simon Jäger hat auch wieder hervorragend gelesen und hauchte Handlung und Figuren Leben ein. Alles in allem ein runder Thriller, dem ich gern 5 Sterne gebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Eingekeilt zwischen Baumwurzeln und Treibgut liegt im seichten Teil des Sees eine Frauenleiche - ertränkt. Gleich an ihrem ersten Tag im Morddezernat muss sich Manuela Sperling mit dieser toten Prostituierten und einer irritierenden Spurenlage befassen: Das Wasser in der Lunge des Mordopfers stammt nicht aus dem See, und auf dem Bauch der toten Frau prangt eine grausige Botschaft - ausgerechnet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Eric Stiffler. Bald steht Manuela mit ihrem Eifer im Präsidium allein da, nur Kollege Peter Nielsen ist auf ihrer Seite. Da ertrinkt erneut eine junge Frau im See, direkt vor Manuelas Augen. Und ihr Chef dreht durch …

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volltreffer
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 06.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch passt einfach alles. Die Aufmachung ist anspruchsvoll; tolles Cover und ein super Titel. Die Character der Hauptdarsteller werden differenziert und glaubwürdig geschildert. Auch die eigentlich Guten haben ihre Fehler. Allen voran natürlich Hauptkommissar Stiffler, der nicht nur extrem voreingenommen und arrogant gegenüber weiblichen Mitarbeitern ist, sondern... Bei diesem Buch passt einfach alles. Die Aufmachung ist anspruchsvoll; tolles Cover und ein super Titel. Die Character der Hauptdarsteller werden differenziert und glaubwürdig geschildert. Auch die eigentlich Guten haben ihre Fehler. Allen voran natürlich Hauptkommissar Stiffler, der nicht nur extrem voreingenommen und arrogant gegenüber weiblichen Mitarbeitern ist, sondern auch ein Feigling vor dem Herren, der gerne mal sein eigenes Süppchen kocht und dem Alkohol mehr als zugetan ist. Also wirklich kein Held. Da ist Melanie Sperling, die neue Praktikantin, schon weitaus liebenswerter, macht einen tuffen und klugen Eindruck und ist voll bei der Sache, wenn es um die Lösung des vertrackten Falles geht. Dann gibt es noch den Mörder, den Wassermann, der schon als Kind eine seelische Störung hatte und der seit seinem ersten Mord einen grenzenlosen Hass auf Stiffler hat. Mir war der Liebste aber Fank Engler, gestraft mit einer schweren Schlafkrankheit, Taxifahrer und fast gescheiterte Existenz, der sich in Lavinia verguckt, das nächste Opfer, das der Wassermann bereits verfolgt und beobachtet. Frank ist für mich der eigentliche Held, weil er seine Krankheit meistert und immer wieder hartnäckig versucht, seiner Angebeteten zu helfen - uneigennützig und gutmütig. Der Plott ist in hohem Tempo erzählt, welches durch häufige Wechsel der Erzählperspektive noch erhöht wird. Winkelmann hat sich zu den Vorgängern gesteigert und seine Sprache ist wirklich über dem Durchschnitt der deutschen Thrillerszene. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Bis zum Ende spannend und mit einem guten und zufriedenstellenden Schluss-Akkord.

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Der Beginn einer Leseleidenschaft!
von LEXI am 04.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

„Meidet dunkle Gewässer!“. Mit diesem Statement richtet der Autor sich auf den letzten Seiten des Buches an seine noch im Banne dieses Thrillers stehende Leserschaft. Nach Lektüre des Buches kann ich Andreas Winkelmann nur beipflichten. Er beschreibt mit durchgehend hohem Spannungsfaktor und einer exzellent konstruierten Geschichte die Entführung und... „Meidet dunkle Gewässer!“. Mit diesem Statement richtet der Autor sich auf den letzten Seiten des Buches an seine noch im Banne dieses Thrillers stehende Leserschaft. Nach Lektüre des Buches kann ich Andreas Winkelmann nur beipflichten. Er beschreibt mit durchgehend hohem Spannungsfaktor und einer exzellent konstruierten Geschichte die Entführung und Ermordung von Frauen, die der „Wassermann“, wie die Polizei den Mörder nennt, an abgelegenen Stellen verschiedener Gewässer ertränkt. Die psychopathische Leidenschaft des Killers, mit seinen Opfern einen „letzten Tanz“ unter der Wasseroberfläche zu tanzen, wirkt nahezu grotesk hinsichtlich des qualvollen Todeskampfes dieser bedauernswerten Frauen. Sie alle müssen letztendlich die Ausweglosigkeit ihrer Situation erkennen und erahnen in grauenvollem Bewusstsein den nahenden Tod. Andreas Winkelmann liefert einen Thriller der Spitzenklasse. Der hohe Spannungsaufbau, die akribischen Ermittlungen und die wunderbar gezeichneten Charaktere machen aus diesem Buch einen Bestseller. Die Arbeit der Polizei wird dem Leser vortrefflich nahe gebracht. Korruption in den eigenen Reihen, wo Ermittler versuchen, ihre Recherchen zu blockieren und Informationen zurück gehalten werden, stellen jedoch die Schattenseite des Rechtssystems dar. In Manuela Sperling findet Winkelmann eine ausgezeichnete und sehr engagierte junge Polizistin, deren Gerechtigkeitssinn ihrem Scharfsinn in nichts nachsteht. Sperlings Ermittlungen sind fundiert, ihre Logik und ihr Spürsinn viel versprechend. Der Autor geht auf die fachlichen Fähigkeiten wie auch auf die Charakterzüge seiner Protagonisten ein und erschafft auf diese Weise glaubwürdige Figuren, mit denen man sich identifizieren kann. Sowohl die Hauptpersonen als auch die Nebenfiguren werden so lebendig dargestellt, dass der Leser auf eine Fortsetzung hofft. Gut und Böse ist in diesem Thriller keine Schwarz-Weiß-Zeichnung, der Graubereich mit dem schleichenden Übergang zu Korruption und Vertuschung wird in Kombination mit Machtgier präsentiert. Vom Autor gelegte Fährten und falsche Schlussfolgerungen der Ermittler führen den Leser des Öfteren in die Irre. Das Buch beinhaltet 43 Kapitel, die jeweils aus der Sicht eines der Protagonisten erzählt werden. Die Vergangenheit des Wassermanns wird durch kursive Schrift verdeutlicht, was viel zum Verständnis beiträgt. Mit jedem Kapitel kommt man dem Kern der Sache näher – und jedes Kapitel wird auf eine Art und Weise beendet, die es schier unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen.

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Wassermanns Zorn
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 03.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Andreas Winkelmanns Thriller ähnelt einem vielschichtigem Katz-und Maus-Spiel, in dem man sich bis zum Schluss nicht wirklich sicher sein kann wer, was darstellen soll. Facettenreich sind die Charakterzüge sämtlicher Haupt- und Nebenakteuren. Angefangen beim Hauptkommissar Stiffler, der zwar von Anfang an nicht überaus sympathisch daher kommt, aber durchaus seiner... Andreas Winkelmanns Thriller ähnelt einem vielschichtigem Katz-und Maus-Spiel, in dem man sich bis zum Schluss nicht wirklich sicher sein kann wer, was darstellen soll. Facettenreich sind die Charakterzüge sämtlicher Haupt- und Nebenakteuren. Angefangen beim Hauptkommissar Stiffler, der zwar von Anfang an nicht überaus sympathisch daher kommt, aber durchaus seiner Stellung und seinem beruflichen Werdegang entsprechende Allüren aufweist. Neben ihm agiert vorwiegend die Praktikantin Manuela, deren jugendliche Energie auf der einen Seite fast ansteckend wirkt aber auch wirklich einen leichten Touch ins nervige hat. Alle weiteren Figuren sind ebenso mit einer Fülle an Details und Besonderheiten, in der, dem Autor eigenen saloppen Schreibstil, charakterisiert. Das macht das Buch allein schon sehr interessant, hinzukommen noch sehr gut platzierte Spannungsbögen, geschickte Wendungen und ein gelungener Show down….also alles was einen sehr guten Thriller ausmacht und ein Garant für eine lesereiche Nacht ist.

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Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein echt spannender und gut gelungener Thriller, den ich gerne empfehlen möchte.

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Unblutiger Thrill vom Feinsten!
von guybrush am 25.05.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Da sag noch mal einer, die Deutschen können keine guten Krimis schreiben. Spätestens seit Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Nele Neuhaus und Gisa Klönne weiß ich, dass das Unsinn ist. Seit ich Wassermanns Zorn gelesen habe gehört Andreas Winkelmann für mich in die Top-Liga der deutschen Krimiautoren. Die junge Praktikantin Manuela... Da sag noch mal einer, die Deutschen können keine guten Krimis schreiben. Spätestens seit Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Nele Neuhaus und Gisa Klönne weiß ich, dass das Unsinn ist. Seit ich Wassermanns Zorn gelesen habe gehört Andreas Winkelmann für mich in die Top-Liga der deutschen Krimiautoren. Die junge Praktikantin Manuela Sperling hat sich sehr auf ihren ersten Tag bei der Mordkommission gefreut und geht ihren ersten Fall hochmotiviert an. Aber ihr Elan wird schnell von ihrem Vorgesetzten Eric Stiffler gebremst. Stiffler kämpft gegen seine eigenen Dämonen und ist ganz offensichtlich persönlich in den Fall verwickelt. Denn der Wassermann scheint noch eine Rechnung mit ihm offen zu haben … Mehrere miteinander verwobene Handlungsstränge entwickeln sich auf gleichbleibend hohem Spannungsniveau aufeinander zu. Jede Hauptperson ist glaubwürdig, die Beweggründe sind nachvollziehbar. Die Charaktere in diesem Buch sind Getriebene und diesem Sog kann man sich als Leser nicht entziehen. Ich liebe kurze Schnitte, die einem keine Chance lassen, das Buch aus der Hand zu legen. Man muss einfach wissen wie es weitergeht! Und das obwohl dieses Buch weitgehend ohne Ekelfaktoren wie blutrünstige Folterungen und detaillierte Beschreibung von Grausamkeiten auskommt. Der Mörder „tanzt“ mit seinen Opfern und die Schilderung ist eher poetisch. Und auch der flüssige Schreibstil lässt keine Wünsche offen. Fazit: An diesem Buch stört nichts, es ist einfach gelungen. Ich persönlich habe noch nie gerne in Seen gebadet … und jetzt weiß ich auch warum ;-)

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megaspannend
von Blacky am 15.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt - ertränkt. Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an... Inhalt: Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt - ertränkt. Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler. Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird. Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen. Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche. Und Stiffler dreht durch ... Ein absolut fesselnder Thriller mit "Gänsehautfeeling". Ich kannte vorher schon drei Thriller/Krimis von Andreas Winkelmann und es erstaunt mich immer wieder, auf was für Ideen dieser Autor kommt und wie gekonnt er diese umsetzt. Im vorliegenden Fall wird man nach Beendigung der Lektüre Badeseen sicher mit anderen Augen betrachten (und vielleicht sogar meiden). Im Laufe der Story wird klar, das manches anders ist als es zunächst aussieht und auch der eine oder andere Kollege von Manuela Sperling scheint nicht ganz "astrein" zu sein. Auf jeden Fall megaspannend bis zum Schluss und sehr empfehlenswert. Bisher erschienene Werke von Andreas Winkelmann: - Der Gesang des Scherenschleifers/ Der Gesang des Blutes - Tief im Wald und unter der Erde - Hänschen klein Rezension - Blinder Instinkt - Bleicher Tod - Wassermanns Zorn - Höllental

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Wassermanns Zorn
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Geschichte an sich würde an einen typischen Krimi erinnern: zwei Kommissare und ein wirkungsvoller Fall. Doch der Stil Winkelmanns ist so faszinierend, dass es sich rafiniert abhebt. Die Kapitel wechseln sich in der Sichtweise der Protagonisten ab. Dadurch kann sich der Leser schnell mit den Personen identifizieren und... Die Geschichte an sich würde an einen typischen Krimi erinnern: zwei Kommissare und ein wirkungsvoller Fall. Doch der Stil Winkelmanns ist so faszinierend, dass es sich rafiniert abhebt. Die Kapitel wechseln sich in der Sichtweise der Protagonisten ab. Dadurch kann sich der Leser schnell mit den Personen identifizieren und bekommt atemberaubende Einblicke. Permanent entwickelt man Ideen, wie sich die Geschichte letztendlich verhält, doch immer wieder kommen unerwartete Gegebenheiten, die die Strategien zunichte machen. Dementsprechend ist das Ende nicht vorhersehbar und birgt entsprechende Spannung. Der grusel-Faktor ist aber nicht sehr hoch. Den hatte ich höher erwartet. Trotzdem würde ich es jeder Zeit noch einmal lesen.

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Rache für die Vergangenheit
von Sonjalein aus Bad Salzuflen am 25.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Ein neuer Killer ist in der Stadt. Er nennt sich selbst „der Wassermann“ und ertränkt systematisch Frauen aus dem Umfeld des Hauptkommissars Eric Stiffler, um sich an diesem für eine Schmach aus der Vergangenheit zu rächen. Auch die ehemalige Prostituierte Lavinia, die sich ständig verfolgt fühlt, steht auf seiner... Inhalt: Ein neuer Killer ist in der Stadt. Er nennt sich selbst „der Wassermann“ und ertränkt systematisch Frauen aus dem Umfeld des Hauptkommissars Eric Stiffler, um sich an diesem für eine Schmach aus der Vergangenheit zu rächen. Auch die ehemalige Prostituierte Lavinia, die sich ständig verfolgt fühlt, steht auf seiner Liste. Dann verliebt sich diese in den Taxifahrer Frank, der keinen Versuch sie zu retten auslassen wird. Mit von der Partie ist auch die junge Manuela Sperling, die ein Praktikum in der Mordkommission macht und der ihr neuer Vorgesetzter Eric Stiffler sofort unsympathisch ist. Wird sie den Fall um den gefährlichen Wassermann aufklären können? Meinung: „Wassermanns Zorn“ ist ein packender und gut geschriebener Thriller, der sowohl durch die starken Charaktere als auch durch die fesselnde Story besticht. Zwar wird schon am Anfang viel aus der Sicht des Killers berichtet, aber dennoch gelingt es Andreas Winkelmann den Leser bis kurz vor dem Schluss, über die meisten Gründe seines Handelns, im Dunkeln zu lassen. Die anderen Sichtweisen sind die von Manuela Sperling, Eric Stiffler, Frank und auch von Lavinia. Im Laufe des Buches kann man sich in alle Figuren hineinversetzten und beginnt ihre Handlungen und Sichtweisen zu verstehen. Ausserdem fiebert man so sehr stark mit den einzelnen Charakteren mit, sodass die enorme Spannung bis zum Ende des Buches hin besteht. Fazit: Ein packender Thriller, der einen die Seen der Umgebung mit anderen Augen sehen lässt.

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