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Watersong 01 - Sternenlied

(2)
Im tödlichen Bann der Sirenen …
Sie sind schön. Sie sind stark. Und gefährlich. Penn, Lexi und Thea ziehen alle Blicke auf sich – sie aber haben nur Augen für Gemma. Immer tiefer ziehen die geheimnisvollen Fremden Gemma in ihren betörenden Bann. Doch dahinter lauert eine Welt, die faszinierender, abgründiger und tödlicher ist als alles, was Gemma je erlebt hat …
Die 16-jährige Gemma liebt das Meer. Und sie liebt ihren besten Freund Alex. Der Sommer verspricht perfekt zu werden – bis die geheimnisvollen Mädchen Penn, Lexi und Thea auftauchen und Gemma in ihren Bann ziehen. Nach einer gemeinsamen Partynacht fühlt Gemma sich wie ausgewechselt: stärker, schneller und schöner als je zuvor. Was ist passiert? Als sie die Wahrheit erfährt, ist es bereits zu spät: Die verführerische Welt der Sirenen lockt Gemma unaufhaltsam in die tödlichen Tiefen des Meeres ...
Portrait

Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit ihren selbst verlegten Romanen überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen hat die ehemalige Altenpflegerin Filmrechte für eine ihrer Trilogien verkauft und mit dem US-Verlag St Martin's Press Verträge über mehrbändige Jugendbuchreihen abgeschlossen. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 09.02.2015
Serie Watersong 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30947-6
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 183/123/35 mm
Gewicht 320
Originaltitel Watersong # 1 - Wake
Buch (Taschenbuch)
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Nicht vom Cover täuschen lassen!“

Anna Riedl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Dieses Buch hat so viel Spannung und ist anders als es aussieht: überhaupt nicht kitschig. Zwar gibt es eine Liebesgeschichte, aber die erste Hälfte liest sich mehr wie ein Krimi. Erst ab der zweiten Hälfte kommt Fantasy ins Spiel. Das Zusammenleben der beiden Schwestern Gemma und Harper wird so real von Amanda Hocking erzählt, dass Dieses Buch hat so viel Spannung und ist anders als es aussieht: überhaupt nicht kitschig. Zwar gibt es eine Liebesgeschichte, aber die erste Hälfte liest sich mehr wie ein Krimi. Erst ab der zweiten Hälfte kommt Fantasy ins Spiel. Das Zusammenleben der beiden Schwestern Gemma und Harper wird so real von Amanda Hocking erzählt, dass sich die ein oder andere Schwester vielleicht darin wieder erkennt. Tolle Story für Leserinnen ab 14 Jahren!

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Auf jeden Fall ein MUST READ für alle, die nach einem guten Sommerbuch suchen. Spannend und überzeugt mit einer tollen Geschichte und einem flüssigen Schreibstil! Auf jeden Fall ein MUST READ für alle, die nach einem guten Sommerbuch suchen. Spannend und überzeugt mit einer tollen Geschichte und einem flüssigen Schreibstil!

Noelle Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Für alle Fans der Waterfire Saga! Für alle Fans der Waterfire Saga!

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Kundenbewertungen


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Das Wasse ruft...
von Chantal Trauth aus Karlsruhe am 15.12.2014

Gemma liebt das Wasser. Doch schnell wird ihr diese Liebe zum Verhängnis, nachdem drei mysteriöse junge Frauen in der Stadt auftauchen. Sie sind überirdisch schön, fast wie nicht von dieser Welt und seit kurzem verschwinden immer wieder junge Männer spurlos. Bald kommt Gemma ihnen auf die Schliche, doch da... Gemma liebt das Wasser. Doch schnell wird ihr diese Liebe zum Verhängnis, nachdem drei mysteriöse junge Frauen in der Stadt auftauchen. Sie sind überirdisch schön, fast wie nicht von dieser Welt und seit kurzem verschwinden immer wieder junge Männer spurlos. Bald kommt Gemma ihnen auf die Schliche, doch da ist sie dem betörenden Sirenengesang bereits erlegen.

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Mit ihrer Sirenenwelt hat mich Amanda Hocking absolut in ihren Bann gezogen!
von Lielan am 24.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nach Vampiren und Trollen widmet sich Amanda Hocking in ihrem neustem Werk nun den Meerwesen. Aber keinesfalls niedlichen Meerjungfrauen, sondern "Watersong" beinhaltet direkt die ganz böse Sorte, nämlich menschenfressende, natürlich unwiderstehliche Sirenen, die mit ihrem Gesang alles erreichen können, was sie wollen. Da kommt die Protagonistin Gemma ins Spiel.... Nach Vampiren und Trollen widmet sich Amanda Hocking in ihrem neustem Werk nun den Meerwesen. Aber keinesfalls niedlichen Meerjungfrauen, sondern "Watersong" beinhaltet direkt die ganz böse Sorte, nämlich menschenfressende, natürlich unwiderstehliche Sirenen, die mit ihrem Gesang alles erreichen können, was sie wollen. Da kommt die Protagonistin Gemma ins Spiel. Sie lebt mit ihrer Schwester Harper und ihrem Vater in einem Städtchen direkt am Meer. Für Gemma eigentlich umumgänglich, denn sie liebt Wasser. Sie ist eine sehr gute Schwimmerin und trainiert sogar für Olympia. Abends zieht es sie jedoch immer noch Richtung Meer und selbst dort zieht sie nach einem schwimmreichen Tag ihre Bahnen. Ja, man könnte hier schon von einer Schwimmbesessenheit sprechen. Dennoch ist sie unglaublich liebenswert und kümmert sich um ihre Liebsten. Doch eines Tages kommen mit den Touristen drei wunderhübsche Mädchen. Gemma merkt sofort, dass mit diesen etwas nicht stimmt und hält sich von ihnen fern. Immer mehr merkwüdige Ereignisse erschüttern ihr Leben. Einzig und allein ihre Schwester Harper und ihr Freund Alex hindern sie am Durchdrehen. Ich bin wirklich mehr als gespannt was Amanda Hocking sich noch in den Folgebänden für Gemma hat einfallen lassen. Wenn Schwimmen zu einer Besessenheit wird! Besonders Gemmas ältere Schwester Harper habe ich sehr lieb gewonnen. Sie hat die Mutterrolle im Haushalt übernommen und versucht Gemma zu beschützen wo sie nur kann. Keine einfache Aufgabe, wie sich heraus stellen wird. Für mich ist sie neben Gemma die andere Protagonistin, denn der Leser darf auch mit und mit ihre Geschichte erleben. So wünsche ich ihr zum Beispiel ein glückliches Happy End mit dem Jungen der auf seinem Boot haust, Daniel. "Watersong" ist seit Langem für mich eines der wenigen Jugendbücher in dem keine Liebesdreiecksbeziehung im Vordergrund der Handlung steht. Amanda Hocking weiß auch so, wie sie ihre Seiten füllen kann und zieht ihre Leser in eine unvergessliche, spannende, vollkommen neue Wasserwelt, die man so schnell nicht vergessen wird. Für mich ist Watersong das beste Buch, dass ich von der Autorin bis jetzt gelesen habe und ich freue mich wahnsinnig auf den zweiten Band.

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Fantastisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 13.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im ruhigen Küstenort Capri verschwinden plötzlich immer wieder Jugendliche. Haben die schönen Fremden Penn, Lexi und Thea etwas damit zu tun? Gemma hat zwar Angst vor den Dreien, fühlt sich aber trotzdem magisch von ihnen angezogen. Deswegen kommt sie ihnen gefährlich nahe. Doch als sie merkt, dass sie einen... Im ruhigen Küstenort Capri verschwinden plötzlich immer wieder Jugendliche. Haben die schönen Fremden Penn, Lexi und Thea etwas damit zu tun? Gemma hat zwar Angst vor den Dreien, fühlt sich aber trotzdem magisch von ihnen angezogen. Deswegen kommt sie ihnen gefährlich nahe. Doch als sie merkt, dass sie einen Fehler begangen hat, ist es schon zu spät... Der Prolog ist schon sehr verheißungsvoll, denn er zeigt, dass es hier keineswegs um süße Meerjungfrauen geht. Amanda Hocking hat die gefährliche Welt der Sirenen perfekt dargestellt und greift dabei auf griechische Mythologie zurück. Im Vordergrund der Handlung stehen die unterschiedlichen Schwestern Harper und Gemma. Während die ältere Harper sich ständig sorgt, ist Gemma ziemlich unbedarft. Durch den Sichtwechsel fällt es dem Leser leicht, beide zu verstehen. "Watersong - Sternenlied" ist der packende Auftakt einer mystischen Jugendbuchreihe, die einem in die gefährliche Welt der Sirenen einführt. Ein wunderschöner und fesselnder Roman, der sich flüssig und leicht lesen lässt. Ein Muss für alle Fans von Sirenen ab 14 Jahren.

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Rezension zu "Watersong 01 - Sternenlied"
von Caro Bücherträume am 21.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Erster Satz: Trotz der Nähe des salzig duftenden Meeres roch Thea das Blut, das an ihr klebte. Meine Rezension: Du liebst das Wasser, kannst dich gar nicht von ihm fernhalten, fühlst dich magisch von ihm angezogen. Würdest du alles aufgeben, um für immer mit ihm verbunden zu sein? Die 16-jährige Gemma lebt mit... Erster Satz: Trotz der Nähe des salzig duftenden Meeres roch Thea das Blut, das an ihr klebte. Meine Rezension: Du liebst das Wasser, kannst dich gar nicht von ihm fernhalten, fühlst dich magisch von ihm angezogen. Würdest du alles aufgeben, um für immer mit ihm verbunden zu sein? Die 16-jährige Gemma lebt mit ihrem Vater Brian und ihrer Schwester Harper in einem kleinen Ort an der Küste. Gemma ist leidenschaftliche Schwimmerin, sie trainiert hart, um einmal an den olympischen Spielen teilnehmen zu können. Eine Extrarunde in der Meeresbucht zu schwimmen ist für Gemma selbstverständlich, aber ihre Familie sieht das anders, denn abends lauern überall Gefahren. Dazu kommen noch die drei bildhübschen Mädchen Penn, Lexi und Thea. Sie tauchen immer da auf, wo Gemma ist. Nach einem Abend zusammen mit den dreien fühlt Gemma sich wie ausgewechselt, auch wenn sie ein Blackout von dem Abend hatte und von ihrer Schwester und dessen Freund Daniel am Strand gefunden wurde. Von diesem Zeitpunkt an ist ihr verboten, in der Bucht zu schwimmen und mit den drei Mädchen Kontakt zu haben, doch Gemma fühlt sich zum Meer hingezogen wie noch nie und sie muss mit den dreien sprechen, da sie viele Fragen hat... Geschrieben ist das Buch aus den beiden Schwestern Gemma und Harper, abwechselnd nach jedem Kapitel, in der 3.Person der Vergangenheit. So bekommt man auf der einen Seite Gemmas Befinden mit und auf der anderen Seite Harpers Sorgen und Ängste um ihre kleine Schwester. Verschiedener könne die beiden Charaktere gar nicht sein. Gemma ist offen und direkt. Sie lässt sich auf neue Dinge ein und lebt eher spontan. Sie verliebt sich in Alex, Harpers besten Freund und Nachbarn. Harper ist zurückhaltend und hat ihr Leben durchgeplant. Sie wird von dem jungen Mann Daniel umworben, aber lässt keine Gefühle zu, denn das würde schließlich ihren Plan durchkreuzen. Die Idee mit den Sirenen ist eine gute Idee, diese Geschichten sind noch nicht so abgegriffen. Mit diesem Auftakt der Quadrologie bekommt man erst einen kurzen Einblick in die Welt der Sirenen, man möchte unbedingt mehr erfahren, denn die kurzen Ausschnitte reichen dem Leser noch nicht. Das Cover passt zur Geschichte. Man sieht eine Sirene im Wasser schwimmen, vermutlich Gemma. Sie guckt den Betrachter mit einem hypnotischen Blick an. Hält man das Cover in der Hand, sieht man, dass es, wenn man es leicht bewegt, schimmern. Das ist eine tolle Gestaltung. Fazit: Ein guter Auftakt einer Reihe, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht, denn man möchte auf jeden Fall mehr über die Welt und das Leben der Sirenen erfahren. Man fragt sich auch, wie Gemma mit ihrem neuen Leben klarkommen wird. 4 von 5 Punkten guter Auftakt

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Tolle Atmosphäre mit sympathischen Charakteren - Leider auch etwas vorhersehbar
von Amelie am 15.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Gemma und Harper leben bei ihrem Vater, ihre Mutter leidet seit einem Autounfall an Gedächtnisverlust, was zur Folge hatte, dass Harper Gemma quasi erzogen hat. Diese enge Beziehung der beiden und auch das Problem, dass Harper es schwerfällt Gemma gehen zu lassen, wurde mit den fantastischen Elementen verknüpft. So... Gemma und Harper leben bei ihrem Vater, ihre Mutter leidet seit einem Autounfall an Gedächtnisverlust, was zur Folge hatte, dass Harper Gemma quasi erzogen hat. Diese enge Beziehung der beiden und auch das Problem, dass Harper es schwerfällt Gemma gehen zu lassen, wurde mit den fantastischen Elementen verknüpft. So ist Harpers extreme Fürsorge hier deutlich begründet, da Gemma tatsächlich in Gefahr schwebt. Die Krankheit der Mutter der beiden war ein weiterer interessanter Konflikt, von dem ich gerne noch ein wenig mehr gelesen hätte, aber vielleicht folgt das ja noch in den weiteren Bänden. Ich mochte es sehr, dass das ganze später auch mit mythologischen Elementen verknüpft wird und mehr an der Geschichte war, als es auf den ersten Blick schien. Besonders überzeugend ist bei Watersong die Atmosphäre, die Amanda Hocking geschaffen hat. Diese bedrohliche, mysthische, faszinierende Aura, die die drei Mädchen umgibt, zieht auch den Leser in ihren Bann. Dabei sind die drei wirklich grausam, ja geradezu gnadenlos und es gibt mehrere Morde, die auf ihr Konto gehen, was dem Roman die nötige Spannung verliehen hat. Ich bin ein Mensch, der das Wasser liebt, habe jahrelang mehrfach die Woche geschwommen, weshalb ich Gemma und ihre Liebe zum Meer sehr gut verstehen konnte. Generell waren mir die beiden Schwestern wirklich sympathisch. Und das obwohl sie sich eigentlich ständig streiten. Das würde man in so einer Situation ja eher weniger erwarten, aber so sind Geschwister nun einmal. Auch gefiel es mir, dass Harper schon ein wenig älter und damit auch erwachsener wird. Was die Liebesgeschichten angeht (Und ja, ich spreche hier im Plural), so hat mich die von Gemma und Alex nicht so wirklich überzeugen können. Während man bei Harper und Daniel das Gefühl hat, dass sich die beiden gut kennen lernen und einfach mögen und sie auch gut zusammenpassen, hatte man bei Alex und Gemma eher den Eindruck, dass die Bezeihung recht flach bleibt und das, obwohl sich die beiden schon seit ihrer Kindheit kennen. Das war wirklich schade. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass das Buch ziemlich vorhersehbar verlaufen ist. Ein Charakter wird eingeführt nur um ihn eine Szene später dramatisch sterben zu lassen... Und, dass Harper die Feder fand, war meiner Meinung nach ein wenig zu eindeutig. Trotzdem fand ich die Geschichte originell und sehr gut durchdacht. Die Charaktere handeln nachvollziehbar und die Welt und Geschichte der Fantasy Aspekte war in sich schlüssig und konnte mich überzeugen. Fazit Schreibstil: 4 Sterne Charaktere: 4 Sterne Emotionale Tiefe: 3,5 Sterne Spannung: 3,5 Sterne Humor: 3,5 Sterne Originalität: 4 Sterne Amanda Hocking schafft einen Roman mit einzigartieger Atmosphäre und sympathischen Charakteren. Wenn der Roman weniger vorhersehbar verlaufen wäre und die Liebesgeschichte von Harper mich mehr überzeugt hätte, hätte mir das mit Sicherheit genauso gut gefallen wie Die Tochter der Tryll Trilogie. Zu lesen lohnt es sich allemal und ist auch nur sehr knapp an den 4 Sternen vorbeigeschrammt. 3,5 Sterne!

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viel Meer, Sirenen und eine Prise griechische Mythologie
von Favola am 22.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Gleich mit dem Prolog werden wir ohne Vorbereitung in die Welt der Sirenen geworfen, die nicht nur verführerische schimmert. Obwohl der Einstieg einiges vorwegnimmt, macht er neugierig und regt zum Nachdenken an. Danach nimmt Amanda Hocking den Fuss vom Gaspedal und geht das Ganze etwas bedächtiger an. Wir lernen die... Gleich mit dem Prolog werden wir ohne Vorbereitung in die Welt der Sirenen geworfen, die nicht nur verführerische schimmert. Obwohl der Einstieg einiges vorwegnimmt, macht er neugierig und regt zum Nachdenken an. Danach nimmt Amanda Hocking den Fuss vom Gaspedal und geht das Ganze etwas bedächtiger an. Wir lernen die beiden Schwestern Gemma und Harper kennen. Die jüngere Schwester Gemma ist im Wasser in ihrem Element. Täglich geht sie ins Schwimmtraining und ihr grosses Ziel ist es, an den nächsten olympischen Spielen teilzunehmen. Doch diese Stunden im Bassin reichen ihr nicht aus. Nachts fährt sie zur Bucht, um da im Meer zu schwimmen. Harper ist zwei Jahre älter und ist nach dem tragischen Unfall ihrer Mutter in ihre Rolle hineingerutscht. Sie schmeisst zuhause den Haushalt, schaut, dass ihr Vater täglich ihr Mittagessen bekommt und hat immer ein Auge auf Gemma. Sie ist so darauf bedacht, sich um ihre Familie zu kümmern, dass sie mit sich selber sehr streng ist. Jede der Schwester bekommt einen "Partner" an die Seite gestellt. Gemma verliebt sich in den Nachbarsjungen und Harpers besten Freund Alex und Harper muss sich mit dem nicht weniger attraktiven, Daniel herumschlagen. Dieser ist aus ihre Sicht ein Nichtsnutz mit ungehobelten Manieren, denn er wohnt auf einem Boot und scheint einfach in den Tag hinein zu leben. Momentan sind die meisten Bücher in der Ich-Perspektive verfasst. "Watersong - Sternenlied" ist hier eine grosse Ausnahme, denn Amanda Hocking hat den auktorialen Erzählstil gewählt. Damit hatte ich recht lange meine Probleme. Dieses Switchen zwischen den verschiedenen Charaktere hat mich verwirrt. Dafür kann man beide Schwestern verfolgen und erfährt über beide mehr - vor allem über ihre Gefühle. Obwohl Gemma eigentlich etwas mehr im Mittelpunkt der Geschichte steht, habe ich die Abschnitte mit Harper lieber gelesen. Irgendwie bin ich mit Harper nicht so ganz warm geworden. Sie war mir zum Teil etwas zu egoistisch und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Alex war mir ein bisschen zu einfach gestrickt. Gut gefallen hat mir, dass sich Amanda Hocking mit ihren Sirenen an die griechische Mythologie gehalten hat, in der diese mit ihrem betörenden Gesang vorbeifahrende Schiffer anlockten um sie zu töten. (Quelle) Toll fand ich auch, dass die Autorin diese Fakten im zweiten Teil der Geschichte eingebaut hat und man so einiges darüber erfährt. Damit habe ich nämlich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Auch sonst konnte "Watersong - Sternenlied" mit der einen oder anderen überraschenden Wendung punkten. Nachdem ich mich durch die erste Hälfte des Buches etwas durchbeissen musste, konnten mich die Sirenen im zweiten Teil doch noch in ihren Bann ziehen. Beim Lesen war ich mir lange sicher, diese Reihe nicht weiterzuverfolgen, doch das Ende macht definitiv neugierig und ich glaube, mein Entschluss war etwas voreilig. Fazit: Der Einstieg in Amanda Hockings neue Reihe "Watersong" war für mich etwas harzig. Als ich mich an den etwas verwirrenden Erzählstil gewöhnt hatte, konnte mich das Buch mit viel Meer, Sirenen und einer Prise griechischer Mythologie doch noch in seinen Bann ziehen. Der Anfang einer Tetralogie mit viel Potential.

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rasantes, teils blutiges Erlebnis - lasst euch vom Sirenengesang betören!
von his-and-her-books am 27.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung: Ich liebe Amanda Hockings Tryll-Serie, mag den locker-leichten Stil und die kurzweilige Unterhaltung, die ihre Bücher bieten. Daher musste ich „Watersong“ haben. Die Autorin zeigte mir mit dem Prolog sofort, dass es sich hierbei nicht um eine liebe und nette Geschichte handelt… nicht bei so viel Blut… Dann ging es... Meinung: Ich liebe Amanda Hockings Tryll-Serie, mag den locker-leichten Stil und die kurzweilige Unterhaltung, die ihre Bücher bieten. Daher musste ich „Watersong“ haben. Die Autorin zeigte mir mit dem Prolog sofort, dass es sich hierbei nicht um eine liebe und nette Geschichte handelt… nicht bei so viel Blut… Dann ging es erst einmal gemächlich weiter. Frau Hocking lässt sich Zeit, ihre Charaktere ausgiebig zu beschreiben. Außergewöhnlich war hier die auktoriale Erzählform, die tiefere Einblicke in viele Charaktere zuließ, aber so auch gleichzeitig eine gewisse Distanz schafft. Ich konnte mich nicht 100%ig auf die Protagonistin Gemma einlassen. Sie ist eine Wasserratte, ist ehrgeizig, will zu Olympia. Sie genießt viele Freiheiten von ihrem Vater, die ihrer Schwester Harper ein Dorn im Auge sind. Harper hat nach dem Unfall und der Einweisung ihrer Mutter in ein Wohnheim quasi deren Rolle übernommen, was Gemma oftmals nervt. Im Gegensatz zu Harper spricht Gemma deutlich aus, was sie denkt, vor allem ihre Vermutung über die drei fremden Mädchen, die ihr bis unter die Haut gehen und einfach gruselig sind. Gemma macht einige Veränderungen durch, hält aber an ihrem Ich fest, versucht, sie selbst zu bleiben und bringt ein großes Opfer zum Schutz ihrer Liebsten. Amanda Hockings „Watersong“ hat nicht viel Romantisches à la Arielle, sondern zeigt die Meerjungfrauen von ihrer dunklen Seite, dem klassischen Mythos der Sirenen, jenen wunderhübschen Frauen, die mit ihrer Stimme verlocken und Männer in den Tod reißen. Die Herleitung fand ich gut gelungen, der weitere Verlauf konnte mich sogar überraschen. Was die Spannung angeht, kann Frau Hocking lediglich ab der zweiten Hälfte punkten. Von da an steigert sich das Leseerlebnis bis zum Showdown kontinuierlich. Die erste Hälfte bestand eher aus einer erweiterten Einleitung. Dies soll aber nicht bedeuten, dass es hier „Längen“ gab… das gesamte Buch lässt sich innerhalb kürzester Zeit verschlingen, eben typisch Amanda Hocking. Mit ihrem einfachen, klaren Stil zieht sie den Leser durch die Seiten. Wie bereits erwähnt, war die Perspektive etwas befremdlich, aber man gewöhnt sich schnell an die kurzen Seitenblicke in die anderen Charaktere, die die Veränderungen der Protagonistin hautnah miterleben. Vielleicht ist diese gewählte Perspektive für die Fortsetzung unabdingbar? Das Ende macht definitiv neugierig auf mehr… Urteil: Auch mit „Watersong – Sternenlied“ hat Frau Hocking wieder perfekte Unterhaltung für Zwischendurch geschaffen. Ihre Interpretation der Mythen rund um die Sirenen war für mich erfrischend anders. Der etwas zögerliche Anfang fällt bei dieser kurzweiligen Lektüre kaum ins Gewicht und der einfache hocking’sche Schreibstil macht „Sternenlied“ zu einem rasanten, teils blutigen Erlebnis, das nur knapp an der Vier vorbeigeschrammt ist. Daher gibt es sehr sehr gute 3 Bücher von mir. Ein Must-Read für Hocking-Fans und solche, die es werden wollen. Solltet ihr einem bisschen Blut nicht abgeneigt sein, könnt ihr euch ganz beruhigt von dem Sirenengesang betören lassen. Die Serie: 1. Watersong – Sternenlied 2. engl. Titel: Lullaby 3. engl. Titel: Tidal (voraussichtlicher Erscheinungstermin: Juni 2013) 4. engl. Titel: Elegy (voraussichtlicher Erscheinungstermin: August 2013) gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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