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Weg ins Nichts

Dystopie-Thriller

(3)
Mahala ist eine Stadt, die sich sehr viel mehr in die Höhe als in die Weite ausgedehnt hat. Straßen verlaufen über Straßen, Häuser werden auf Häusern gebaut. Gleichzeitig lassen sich nirgendwo sonst Gesellschaftsschichten deutlicher voneinander trennen.

Rojan Diszon kümmert sich nicht um das, was mit der Stadt geschieht, und lebt sein Leben in den unbedeutenden Schatten und Winkeln von Mahala. Eine Hilfe ist ihm dabei jedoch eine Fähigkeit, die bereits Jahre zuvor verboten worden war. Er ist Schmerzmagier - seine größte Kraftquelle, um Magie zu wirken, ist der Schmerz selbst. Als Rojan schließlich einigen Geheimnissen auf die Spur kommt, muss er seine Fähigkeiten gezielt einsetzen. Von ihm hängt wohlmöglich das Schicksal der gesamten vertikalen Stadt ab.

Das könnte wehtun …

VORSICHT SPOILER:
Rojan Dizon liebt sein Leben, so wie es ist: tagsüber mit ein paar Tricks gutes Geld verdienen und abends irgendwelche Mädels abschleppen. So lässt es sich in Mahala leben.

Das könnte auch so weitergehen, wenn da nicht dieser eine Auftrag gewesen wäre. Und dann noch die Sache mit seinem Bruder, der sich ironischerweise in Mahala viel weiter nach oben gearbeitet hat, als Rojan das bislang annahm.

Die Tochter seines Bruders wurde entführt und wer wäre besser für das Auffinden geeignet, als Rojan, der Schmerzmagier, der mit seiner magischen Kraft an jeden Ort Mahalas gucken und sie daher leicht finden kann.

Um seine magische Kraft aufzufüllen, muss sich Rojan Schmerzen zufügen. Zwar macht er das nicht oft, aber wenn, dann kann er sich einfach den Arm auskugeln und schon fließt die Magie durch ihn hindurch - ihn wieder einzukugeln bringt übrigens noch mal so viel.

Begleite Rojan auf seinem Weg in die Tiefen Mahalas - dorthin, wo der Abschaum lebt … dorthin, wo das Synth alles kontaminiert hat … dorthin, wohin eigentlich niemand mehr eingelassen wird, der im Kontrollstadtstaat Mahala nichts zu sagen hat … Warum eigentlich nicht?
Portrait
Francis Knight wurde in Sussex geboren, wo sie auch heute noch wohnt. Vor ihrem Leben als Autorin hat sie in vielen verschiedenen Berufen gearbeitet, angefangen von der Reinigungskraft auf den Balearen, wo sie einen Polizisten geschlagen hat, aber damit durchgekommen ist, bis hin zur IT Administratorin. Sofern sie nicht gerade in einer ihrer Gedankenwelten versunken ist, interessiert sie sich für alles, was mit Science Fiction und Fantasy zu tun hat. Sie mag WWE, bringt ihren Kindern Monty Python-Sprüche bei und wagt sich, wann immer es geht, hinaus, um neue Zivilisationen zu entdecken und zu erforschen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 07.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783944544212
Verlag Papierverzierer Verlag
Verkaufsrang 38.450
eBook (ePUB)
2,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Eine spannende Geschichte die mich in Ihren Bann zog!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 02.12.2014

Kurzbeschreibung Rojan ist ein Kopfgeldjäger und schreckt auch nicht davor zurück ein Mädchen zu ihrer Familie zurückzubringen auch wenn er weiß dass es ihr dort nicht gut ergeht. Allerdings gibt er dem Mädchen einen Plan zur Hand wohin es beim nächsten Mal flüchten kann. Rojan scheint in erster Linie kein Gewissen zu... Kurzbeschreibung Rojan ist ein Kopfgeldjäger und schreckt auch nicht davor zurück ein Mädchen zu ihrer Familie zurückzubringen auch wenn er weiß dass es ihr dort nicht gut ergeht. Allerdings gibt er dem Mädchen einen Plan zur Hand wohin es beim nächsten Mal flüchten kann. Rojan scheint in erster Linie kein Gewissen zu haben, allerdings scheint mehr in ihm zu schlummern als ihm selbst bewusst ist. Cover Das Cover macht Lust auf mehr von er Geschichte des Mannes der auf eine Stadt hinabblickt. Und auch der Titel verspricht für mich interessante Lesestunden. Alles in allem sehr passend zum Cover der Inhalt. Charaktere Rojan der als Schmerzmagier eine Fähigkeit aufweist die ihm mehr als einmal schon hilfreich war. Er ist einsam und schottet sich ab. Nur wenige wie z.b. sein Freund Dendal sind ihm wichtig. Er kann aber auch loyal sein und ist sich seiner inneren Stärke noch nicht bewusst. Perak ist Rojans Bruder und hat es in Mahala sehr weit gebracht. Er ist ein hohes Tier und genießt den Status als Kardinal. Trotz allem scheint er aber immer noch auf dem Boden geblieben zu sein. Durch einen Bruch seit dem Tod ihrer Mutter haben sich die Brüder lange nicht gesehen. Schreibstil Der Autor Francis Knight hat hier einen flüssigen Schreibstil an den Tag gelegt, der einen mitnimmt in die Welt Mahalas in der alles so langsam zu Grunde geht. Denn Synth. der Treibstoff für alles hat eine zerstörerische Kraft. Die Charkterbeschreibungen z.b. bei Rojan oder den anderen sind für mich in dieser Zeit sehr authentisch und lassen einen mitfühlen was als nächstes passiert. Meinung Rojan lebt sein leben. Zwar eher schlecht als recht, aber durch den täglichen Anblick des Verfalls ist Rojan immer mehr abgehärtet. Auch wenn er nicht immer mit seinem Auftrag einverstanden ist scheint er doch im inneren zu wissen was das richtige ist. Wie z.b. bei dem Auftrag eine verlorene Tochter zu ihrer Familie zurückzubringen. Obwohl er genau weiß das der Vater sich an dem Mädchen vergreift. Aber in dem Ministerium wo der Mann sitzt wird so etwas nicht publik denn da hat man zu gehorchen. Wer jetzt denkt das Rojan das Mädchen einfach zur Flucht verhilft der Irrt. Denn Rojan weiß was dieser Mann in Kraft treten würde und gibt dem Mädchen einen Wink wo es in Zukunft wenn es soweit ist Unterschlupf suchen könnte. Denn Rojan hat als Schmerzmagier nicht nur die Fähigkeit ein sehr genauer Kopfgeldjäger zu sein sondern er war mal in der Garde und wenn er dazu bereit gewesen wäre, wäre er heute ein Teil der Spezialeinheit des Ministeriums. Nun fragt man sich warum er dieses bessere Leben nicht vorgezogen hat, anstatt in den Slums und zwischen dem Dreck nach Außreisern zu suchen. Ganz einfach die Antwort darauf lautet er wollte nicht töten. Denn genau das wird von ihnen erwartet. Nachdem er dann auch noch eines Tages Nachricht von seinem Bruder erhält denn er seit Jahren nicht gesehen hat. Wird ihm schlagartig klar das aus dem Hallodri Perak ein Kardinal mit höherem Rang geworden ist und er eine Frau und ein Kind sein eigen nennt. Allerdings ist seine Frau ermordet und seine Tochter verschleppt worden während Perak angeschossen im Krankenhaus liegt. Perak bittet seinen Bruder um Hilfe denn er soll Peraks Tochter die 6 Jährige Amarie finden und befreien. Für Rojan ist es in diesem Fall ein Auftrag der größere Dimensionen annimmt, als es Rojan erahnen konnte und doch macht er sich auf die Suche... Fazit Für mich eine empfehlenswerte Geschichte!!! :D 5 von 5 Sternen

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Nichts für nebenbei
von Sine liebt Bücher am 06.03.2016

Fazit: Ein wirkliches spannendes Buch, mit eher Anti-Charakteren, welches auch keine leichte Kost für nebenbei ist. Ganz umhauen konnte es mich dennoch nicht, da fehlte noch die letzte Prise. Bewertung: Das ist der erste Band der Reihe. Ich brauchte etwas um in das Buch hineinzukommen. Es ist alles recht verwirrend und viel.... Fazit: Ein wirkliches spannendes Buch, mit eher Anti-Charakteren, welches auch keine leichte Kost für nebenbei ist. Ganz umhauen konnte es mich dennoch nicht, da fehlte noch die letzte Prise. Bewertung: Das ist der erste Band der Reihe. Ich brauchte etwas um in das Buch hineinzukommen. Es ist alles recht verwirrend und viel. Die Straßen haben komische Namen, die Menschen tun Dinge, die nicht recht erklärt werden. Erst nach ein paar mehr Seiten, erkenne ich wieder etwas und was neues muss ich wieder rausfinden. Aber nach ein paar Seiten, waren wenigstens einige Dinge klar, das hat mir schon etwas geholfen. Hier geht es um Rojan, der ein Schmerzmagier ist. Magier sind eher illegal und müssen sich verstecken. Er lebt in der Stadt Mahala, die nach oben gewachsen ist. Die einzelnen Stadtabschnitte haben komische Namen, wie "Handel" oder "Höhen". Da muss ich nicht etas dran gewöhnen. Nach außerhalb kann man nicht, denn 1. ist dort nichts und 2. kommt man nicht so leicht raus. Rojan ist einer, der Menschen sucht auf Grund seiner Gabe. Eines Tages muss er jemanden suchen, die ihn an seine Grenzen bringt. Und da kommen ganz unglaubliche Dinge an den Tag, das ist einfach richtig gut gemacht. Die Story fand ich wirklich spannend und das war sie auch bis zum Schluss. Rojan ist ein Frauenheld, der keine längeren Beziehungen hat und gerne auch mehrere gleichzeitig. Außerdem ist er ein Magier. Er ist eher der Anti-Held, einfach passt er nicht ganz ins Bild. Ich würde seine Art von Typ nicht mögen, aber es ist für mich hier nicht wichtig, dass ich ihn total sympathisch finde. Es passt einfach Der Schreibstil ist nicht so lockerleicht. Da ich oft Jugendbücher lese, fällt mir das hier sehr auf. Es ist ein Buch für mich, auf das ich mich konzentrieren muss, da einfach immer wieder was zwischen den Zeilen passiert. Was mir auch nicht ganz so gut gefallen hat, waren auch einige Übersetzungsfehler, die mir aufgefallen sind.

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Düsteres Abenteuer
von Nenatie am 08.12.2014

Inhalt Mahala ist eine riesige Stadt zwischen den Bergen, da der Platz fehlte ist sie über die Jahre in die Höhe gewachsen. In einer der unteren Schichten lebt Rojan Dizon, er findet vermisste Personen. Manchmal nicht ganz ohne seine Magie, die er aber nur selten und ohne Zuschauer einsetzt, da... Inhalt Mahala ist eine riesige Stadt zwischen den Bergen, da der Platz fehlte ist sie über die Jahre in die Höhe gewachsen. In einer der unteren Schichten lebt Rojan Dizon, er findet vermisste Personen. Manchmal nicht ganz ohne seine Magie, die er aber nur selten und ohne Zuschauer einsetzt, da Schmerzmagie verboten ist. Als sein Bruder ihn eines Tages zu sich ruft und Rojan mitteilt, dass seine Nichte entführt wurde mach sich Rojan auf die Suche. Sein Weg führt ihn in die untersten Ebenen der Stadt, die eigentlich versiegelt wurden. Und nach und nach deckt er eine große Verschwörung auf. Meinung "Weg ins Nichts" ist der spannend klingende Auftakt zu einer Dystopie. Der Entwurf der Stadt hat mir gut gefallen, eine Stadt die nach oben wächst. Es gibt verschiedene Ebenen und alles scheint über Hängebrücken und Straßen verbunden zu sein. Allerdings braucht der Leser recht lange um das Bild der Stadt in den Kopf zu bekommen. In den ersten Kapiteln wird mit Ortsnamen umhergeworfen, ohne dass eine wirklich greifbare Erklärung folgt. Erst nach und nach bekommt man einen Überblick. Die Geschichte der Stadt fand ich gut und schlüssig erklärt, auch diese erfährt man nach und nach. Die Geschichte wird von Rojan erzählt. Aber ich fand Rojan war kein wirklich guter Erzähler. Es wird vieles kurz angerissen und einiges einfach erstmal nicht erklärt. Rojan kennt die Welt ja und findet alles ganz normal. In Mahala gibt es keine Elektrizität. Alles wird durch Glimm angetrieben, allerdings brauchte ich einige Zeit um mir das Vorstellen zu können. Die Gegend wird ziemlich wenig erklärt und man muss schon sehr viel Fantasie einbringen um sich die Welt vorstellen zu können. In der Unterstadt wurde es dann deutlich besser mit den Erklärungen. Nach und nach habe ich mich in das Buch eingefunden und dann wollte ich nicht aufhören zu lesen. Es gibt manche überraschende Wendung, wenn auch ab und an etwas Klischeehaft. Das ganze Buch über wird eine gewisse Spannung gehalten und man darf auch miträtseln wie die ganzen Verbindungen unter den Personen denn nun sind. Einen Schmerzmagier als Hauptcharakter zu haben fand ich sehr interessant. Diese Art von Magie ist mir bis jetzt noch nicht begegnet und war mal was Neues. Und es war zu genüge Erklärt wie diese Magie funktioniert. Rojan ist ein zynischer Ar***. Ich mochte seinen Zynismus aber sonst war Rojan ein nicht sehr sympathischer Charakter. Er ist ziemlich auf sich bezogen und so erfährt man leider sehr wenig über die anderen Charaktere, die durchaus interessant waren. Er ist leider auch ein Charakter der sich nicht allzu viele Gedanken macht und ihm fallen erst sehr spät einige wirklich wichtige Hinweise auf. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Wie schon erwähnt wurde mir an manchen Stellen zu wenig erklärt und ich hatte am Anfang meine Probleme ins Buch zu finden. 3,8 Sterne. Wer gerne Dystopien gemischt mit Fantasy liest, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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