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Wenn's am schönsten ist

Roman

(1)
Liebe Sabine,
Du und ich, wir sind keinen leichten Weg gegangen, und unsere Fehler können wir nicht mehr ungeschehen machen. Wenn ich jetzt an Dich denke, erinnere ich mich an Deinen überraschten Blick, als ich Deinen Pullover aufgehoben habe, Deine strahlenden Augen, als Du das Meer gesehen hast. Was am Ende von uns bleiben wird, ist Lukas.
Peter, Sabine und Lukas waren einmal eine Familie. Das ist lange her. Bis Vater und Sohn sich überraschend gegenüberstehen. Peter beginnt, um Lukas’ Vertrauen zu kämpfen. Lukas weiß nicht, wie er Peter in sein Leben lassen kann, ohne Sabine zu verletzen. Nichts ist verloren, und nichts bleibt, wie es war.
Portrait

Astrid Ruppert lebt mit ihrem Mann im Vogelsberg, wo sie Romane und Drehbücher schreibt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 08.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61263-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/120/25 mm
Gewicht 249
Verkaufsrang 79.923
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Buch, das mich wirklich überrascht hat. So voller Emotionen, dass man beim Lesen gar nicht weiß, wohin mit sich, und das Buch einfach nicht aus der Hand legen mag. Ein Buch, das mich wirklich überrascht hat. So voller Emotionen, dass man beim Lesen gar nicht weiß, wohin mit sich, und das Buch einfach nicht aus der Hand legen mag.

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Kundenbewertungen


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Wenn's am schönsten ist
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015

Sabine und Peter waren sehr verliebt und haben überstürzt geheiratet,als Lukas unterwegs war.Schon bald wich die erste Verliebtheit der Erkenntnis dass sie unterschiedliche Erwartungen vom Leben hatten.Sabine wünschte sich ein harmonisches Familienleben,Peter fühlte sich in der Ehe eingeengt.Als Lukas drei Jahre war verließ Peter seine Familie,Sabine blieb traurig und... Sabine und Peter waren sehr verliebt und haben überstürzt geheiratet,als Lukas unterwegs war.Schon bald wich die erste Verliebtheit der Erkenntnis dass sie unterschiedliche Erwartungen vom Leben hatten.Sabine wünschte sich ein harmonisches Familienleben,Peter fühlte sich in der Ehe eingeengt.Als Lukas drei Jahre war verließ Peter seine Familie,Sabine blieb traurig und verletzt zurück.Die anfänglich regelmäßigen Kontakte zwischen Vater und Sohn hat Sabine gezielt unterbunden, sie wollte ihren Sohn für sich alleine. Jahre später -Lukas steht inzwischen kurz vor dem Abitur- erreicht ihn eine Einladung zum 70.sten Geburtstag seiner Großmutter. Dort treffen Vater und Sohn aufeinander und sind mit dieser Situation völlig überfordert.Peter ergreift die Flucht und auch Lukas fährt sofort zu seiner Mutter zurück. Nach einiger Zeit tut Peter sein überstürzter Aufbruch Leid ,er bittet Lukas um Entschuldigung und lädt ihn zu einem Wochenendbesuch ein. Obwohl es für beide eine schwierige Situation ist ,gelingt ihnen die schrittweise Annäherung.Als Lukas erfährt ,daß Peter schwer erkrankt ist,sieht es für kurze Zeit so aus ,daß die gerade begonnene Annäherung die Belastung nicht aushält. Der behutsame Schreibstil der Autorin hat mich berührt und mich traurig und sehr nachdenklich zurückgelassen. Buchtitel: Wenn's am schönsten ist

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Familie
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Eine fast alltägliche Familiengeschichte hat Astrid Ruppert in eindringlichen Worten beschrieben. Die drei betroffenen Personen kommen zu Wort und als Leser kann man alle Verhaltensweisen nachvollziehen. Astrid Ruppert hat die Protagonisten sehr gut beschrieben, sehr gefühls-geladen aber nie kitschig. Jeder Standpunkt kam zur Sprache und ich habe mit allen... Eine fast alltägliche Familiengeschichte hat Astrid Ruppert in eindringlichen Worten beschrieben. Die drei betroffenen Personen kommen zu Wort und als Leser kann man alle Verhaltensweisen nachvollziehen. Astrid Ruppert hat die Protagonisten sehr gut beschrieben, sehr gefühls-geladen aber nie kitschig. Jeder Standpunkt kam zur Sprache und ich habe mit allen gelitten. Durch kurze abgehackte Sätze kommt die Wut gut zum Ausdruck.Die Krankheit von Peter bekommt zum Ende des Buches eine zentrale Bedeutung. Ich habe mich bald gefragt wie Ruppert das Ende des Buches gestalten wird. Es gibt ein versöhnliches Ende, aber kein Happy End. Nachdem ich schon zwei Romane der Autorin gelesen habe, finde ich dieses am Besten geschrieben. Keine leichte Lektüre, gut geeignet für alle Erwachsenen und betroffenen Jugendlichen.

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Wenn im Herbst die Blätter fallen
von Leselaus aus Wilhelmshaven am 19.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Seit seine Eltern sich getrennt haben, Lukas war damals noch ein kleines Kind, lebt er allein mit seiner Mutter Sabine. An seinen Vater Peter erinnert er sich kaum noch. Nach der Scheidung hat Peter Lukas noch regelmäßig abgeholt, aber mit der Zeit wurden die Treffen immer seltener, bis sie... Seit seine Eltern sich getrennt haben, Lukas war damals noch ein kleines Kind, lebt er allein mit seiner Mutter Sabine. An seinen Vater Peter erinnert er sich kaum noch. Nach der Scheidung hat Peter Lukas noch regelmäßig abgeholt, aber mit der Zeit wurden die Treffen immer seltener, bis sie irgendwann ganz aufhörten. Sabine gefällt es, dass sie ihren Sohn mit niemandem teilen muss. Kurz vor dem Abitur nimmt Lukas die Einladung zum 70. Geburtstag seiner Großmutter an. Mehr als zehn Jahre hat er seinen Vater nicht gesehen und so macht er sich mit gemischten Gefühlen auf den Weg. Für Peter kommt das Wiedersehen mit seinem Sohn ganz überraschend. Er ist mit der Situation völlig überfordert und verlässt fluchtartig die Feier, ohne mit Lukas zu sprechen. Was sein Verhalten für Lukas bedeutet, daran denkt er nicht. Enttäuscht fährt Lukas noch am selben Tag nach Hause. Nie wieder will er etwas mit seinem Vater zu tun haben. Doch Peter merkt schnell, was er angerichtet hat und lässt nichts unversucht, um Kontakt zu Lukas zu bekommen. “Wenn's am schönsten ist“ ist die zu Herzen gehende Geschichte eines Vaters und seines Sohnes über die Versuche, einen Teil ihres Lebens gemeinsam zu verbringen, Erinnerungen an frühere gemeinsame Zeiten zu wecken und Verständnis füreinander zu aufzubringen. Auch Sabine ändert ihre Einstellung und merkt bald, dass ihr nichts genommen wird. Die Gefühle aller Beteiligten werden sehr eindrucksvoll vermittelt. Keine Situation ist vorhersehbar. Das Cover erinnert mich daran, dass im Herbst die Blätter fallen, dass alles vergeht und - dass es immer wieder einen neuen Anfang gibt.

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eine ergreifende Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 18.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wenn es am schönsten ist, soll man gehen und das tun die drei Hauptpersonen dieses Buches und jeder geht seinen gerade neugefundenen eigenen Weg. Sabine lebt mit ihrem 18jährigen Sohn Lukas alleine. Vor 14 Jahren schon hat ihr Mann Peter, der Bühnenbildner, sie verlasen und immer noch tief verletzt zurück... Wenn es am schönsten ist, soll man gehen und das tun die drei Hauptpersonen dieses Buches und jeder geht seinen gerade neugefundenen eigenen Weg. Sabine lebt mit ihrem 18jährigen Sohn Lukas alleine. Vor 14 Jahren schon hat ihr Mann Peter, der Bühnenbildner, sie verlasen und immer noch tief verletzt zurück gelassen. Als seine Mutter ihren 70igsten Geburtstag feiert fährt Lukas zu ihr und trifft, dort nicht nur seine Großeltern und Tanten, sondern auch seinen „Erzeuger“, wie er ihn nennt, denn mehr verbindet ihn nicht mehr mit ihm. Doch das Zusammentreffen verläuft anders als erwartet: Peter ergreift die Flucht. Doch der erste Schritt ist getan, weitere werden folgen. Nicht zuletzt Peters Krankheit lässt sie die Vergangenheit verarbeiten und für jeden einzelnen neue Wege finden. Anfangs dachte ich, dass es sich bei dem Buch um ein typisches Frauenbuch handelt, doch –ich möchte hier aber nicht zu viel verraten- war es sehr viel mehr. Ein Buch auch für junge Erwachsene und Männer, das ergreifend geschrieben ist, zum Nachdenken anregt und mich sehr berührt hat. Die kurzen, fast abgehackt wirkenden Sätze, sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, tragen aber dazu bei fast sachlich zu erzählen und so Raum für eigene Gedanken zu lassen. Ein schwieriges Thema wird hier aufgegriffen und in seiner Facettenbreite angesprochen.

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eine ergreifende Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wenn es am schönsten ist, soll man gehen und das tun die drei Hauptpersonen dieses Buches und jeder geht seinen gerade neugefundenen eigenen Weg. Sabine lebt mit ihrem 18jährigen Sohn Lukas alleine. Vor 14 Jahren schon hat ihr Mann Peter, der Bühnenbildner, sie verlasen und immer noch tief verletzt zurück... Wenn es am schönsten ist, soll man gehen und das tun die drei Hauptpersonen dieses Buches und jeder geht seinen gerade neugefundenen eigenen Weg. Sabine lebt mit ihrem 18jährigen Sohn Lukas alleine. Vor 14 Jahren schon hat ihr Mann Peter, der Bühnenbildner, sie verlasen und immer noch tief verletzt zurück gelassen. Als seine Mutter ihren 70igsten Geburtstag feiert fährt Lukas zu ihr und trifft, dort nicht nur seine Großeltern und Tanten, sondern auch seinen „Erzeuger“, wie er ihn nennt, denn mehr verbindet ihn nicht mehr mit ihm. Doch das Zusammentreffen verläuft anders als erwartet: Peter ergreift die Flucht. Doch der erste Schritt ist getan, weitere werden folgen. Nicht zuletzt Peters Krankheit lässt sie die Vergangenheit verarbeiten und für jeden einzelnen neue Wege finden. Anfangs dachte ich, dass es sich bei dem Buch um ein typisches Frauenbuch handelt, doch –ich möchte hier aber nicht zu viel verraten- war es sehr viel mehr. Ein Buch auch für junge Erwachsene und Männer, das ergreifend geschrieben ist, zum Nachdenken anregt und mich sehr berührt hat. Die kurzen, fast abgehackt wirkenden Sätze, sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, tragen aber dazu bei fast sachlich zu erzählen und so Raum für eigene Gedanken zu lassen. Ein schwieriges Thema wird hier aufgegriffen und in seiner Facettenbreite angesprochen.

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ergreifende Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 15.05.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Wenn es am schönsten ist, soll man gehen und das tun die drei Hauptpersonen dieses Buches und jeder geht seinen gerade neugefundenen eigenen Weg. Sabine lebt mit ihrem 18jährigen Sohn Lukas alleine. Vor 14 Jahren schon hat ihr Mann Peter, der Bühnenbildner, sie verlasen und immer noch tief verletzt zurück... Wenn es am schönsten ist, soll man gehen und das tun die drei Hauptpersonen dieses Buches und jeder geht seinen gerade neugefundenen eigenen Weg. Sabine lebt mit ihrem 18jährigen Sohn Lukas alleine. Vor 14 Jahren schon hat ihr Mann Peter, der Bühnenbildner, sie verlasen und immer noch tief verletzt zurück gelassen. Als seine Mutter ihren 70igsten Geburtstag feiert fährt Lukas zu ihr und trifft, dort nicht nur seine Großeltern und Tanten, sondern auch seinen „Erzeuger“, wie er ihn nennt, denn mehr verbindet ihn nicht mehr mit ihm. Doch das Zusammentreffen verläuft anders als erwartet: Peter ergreift die Flucht. Doch der erste Schritt ist getan, weitere werden folgen. Nicht zuletzt Peters Krankheit lässt sie die Vergangenheit verarbeiten und für jeden einzelnen neue Wege finden. Anfangs dachte ich, dass es sich bei dem Buch um ein typisches Frauenbuch handelt, doch –ich möchte hier aber nicht zu viel verraten- war es sehr viel mehr. Ein Buch auch für junge Erwachsene und Männer, das ergreifend geschrieben ist, zum Nachdenken anregt und mich sehr berührt hat. Die kurzen, fast abgehackt wirkenden Sätze, sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, tragen aber dazu bei fast sachlich zu erzählen und so Raum für eigene Gedanken zu lassen. Ein schwieriges Thema wird hier aufgegriffen und in seiner Facettenbreite angesprochen.

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Besser spät gar nicht
von Ostsee_71 am 05.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Peter ist Luka's Vater, er hat aber seine Frau Sabine und seinen Sohn, als dieser 3 Jahre alt war, verlassen. Jetzt ist Lukas 18 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur, seit etlichen Jahren ist der Kontakt zwischen Vater und Sohn komplett eingeschlafen. Das erste Zusammentreffen der beiden beim... Peter ist Luka's Vater, er hat aber seine Frau Sabine und seinen Sohn, als dieser 3 Jahre alt war, verlassen. Jetzt ist Lukas 18 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur, seit etlichen Jahren ist der Kontakt zwischen Vater und Sohn komplett eingeschlafen. Das erste Zusammentreffen der beiden beim 70. Geburtstags von Lukas Oma endet im totalen Fiasko, beide Lukas und Peter sind enttäuscht. Langsam, mit einigen Rückschlägen, schaffen sie es, einander wieder näher zu kommen. Als Peter von einer schweren Krankheit getroffen wird, halten die beiden zusammen wie Vater und Sohn, leider ist ihnen nur noch eine kurze gemeinsame Zeit vergönnt. Dieser Roman ist sehr gefühlvoll, die Geschichte wird mit sehr leisen Tönen erzählt. Der Konflikt von Vater und Sohn und die Gründe dafür sowie die Rolle der Mutter werden sehr fein ausgearbeitet. Der Leser kann den Konflikt und die Beweggründe der einzelnen Personen sehr gut nachvollziehen. Der Autor lässt seine Leser sehr nachdenklich zurück, das Buch ist keins, das man einfach aus der Hand legt, es regt zum Nachdenken an. Hat nicht jeder einen Menschen, der ihm eigentlich sehr nahe steht, zu dem der Kontakt aber abgebrochen ist? Noch hat man vielleicht die Chance, den Riss zu kitten, später ist diese Chance vielleicht vertan. Für meinen Geschmack war das Buch etwas zu dramatisch. Musste sich Peter gleich dafür entscheiden, seine Krankheit nicht behandeln zu lassen? Sterbehilfe......! Mir war dieser Teil des Buches etwas zu dick aufgetragen. Fazit: Die Geschichte und die Massage ist gut, die Ausführung schiesst etwas über das Ziel hinaus, daher vergebe ich hier nur 4 von 5 Punkten.

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Wenn's am schönsten ist
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Lukas steht kurz vor dem Abitur. Er lebt allein bei seiner Mutter, hat schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater Peter. Seine Mutter Sabine hat die Trennung von Peter immer noch nicht verkraftet und beurteilt ihn durchweg schlecht. Dadurch hat Lukas auch kein großes Bedürfnis, mit seinem... Lukas steht kurz vor dem Abitur. Er lebt allein bei seiner Mutter, hat schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater Peter. Seine Mutter Sabine hat die Trennung von Peter immer noch nicht verkraftet und beurteilt ihn durchweg schlecht. Dadurch hat Lukas auch kein großes Bedürfnis, mit seinem Vater Kontakt zu haben. Dann wird Lukas von seinen Großeltern zum Geburtstag der Oma eingeladen. Eher widerwillig fährt er hin. Peter kommt ebenfalls eher widerwillig zu der Feier und wird sozusagen vor vollendete Tatsachen gestellt. Wutentbrannt verlässt er das Haus, wütend auf seine Eltern, nicht auf Lukas. Der bezieht das natürlich auf sich und verlässt ebenfalls die Feier. Hinterher versucht Peter dann doch, wieder Kontakt mit Lukas zu bekommen. Telefonate blockt Sabine ab, doch ein Brief geht an Lukas. Während Peter auf eine Antwort wartet, erfährt er die Diagnose seiner tödlichen Krankheit. Er will das geheim halten. Lukas entscheidet sich dann doch, Peter zu besuchen. Die ersten beiden Tage verlaufen erst schwierig, dann super - bis Lukas die Arztdiagnose zufällig findet und alles missversteht und den Kontakt wieder abbricht ... Das Buch ist ein ganz starkes Buch. Es ist wunderbar zu lesen vom Stil her und es ist wunderbar vom Inhalt her. Wohl jedes Scheidungskind hat ähnliches schon einmal erlebt. Anfangs wird im Buch vor allem Sabine ein wenig als Verursacher der Probleme dargestellt. Sie ist maßlos enttäuscht von Peter, verhindert später nach Möglichkeit jeden Kontakt zwischen Vater und Sohn, klammert sich nur an Lukas und lebt fast kein eigenes Leben mehr. Erst im Laufe des Buches macht auch sie eine Wandlung durch (für mich das einzige Manko der Geschichte, dass diese Wandlung nach dem jahrelangen Hass dann auf einmal schnell und relativ problemlos kommt). Lukas ist hingerissen zwischen allen Gefühlen: er möchte den Vater kennenlernen, der Mutter nicht weh tun. Und er hat riesige Vorbehalte und auch Vorwürfe, weil Peter die ganzen Jahre nichts für ihn getan hat. Trotzdem wünscht er sich einen Vater, macht sich aber keine Entscheidung leicht. Zumal er - kurz vor dem Abitur - generell in einer schwierigen Lebensphase ist. Peter wiederum will immer in Freiheit leben, hat die Familie als Einschränkung empfunden, den Sohn nicht - aber er hat auch schnell aufgegeben, als Sabine die Kontakte unterbinden wollte. Erst jetzt hat er das Bedürfnis, da einiges nachzuholen. Hier werden viele Fragen aufgeworfen, Entscheidungen in den Raum gestellt - aber es wird auch immer wieder betont, dass zu jeder Trennung, zu jeder Entscheidung mindestens zwei Menschen gehören, dass keiner für alles allein die Schuld trägt und dass man sich jederzeit ändern kann, aufeinander zugehen, Entscheidungen revidieren, aber auch akzeptieren kann. Das alles verpackt in eine wunderbare Geschichte - dafür kann es nur die volle Punktzahl geben.

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Eine bittersüße Geschichte
von Tintenherz aus Kronshagen am 24.06.2014
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"Wenn's am schönsten ist" von Astrid Ruppert erschienen im Marion von Schröder Verlag, Seitenanzahl: 261 Inhalt: Eine Familie geht nach kurzer Zeit auseinander. Als Lukas 18 Jahre alt ist, nähert er sich nach einem Familientreffen seinem Vater Peter wieder an. Seine Mutter Sabine schaut fassungslos zu und Lukas fühlt sich zwischen "zwei... "Wenn's am schönsten ist" von Astrid Ruppert erschienen im Marion von Schröder Verlag, Seitenanzahl: 261 Inhalt: Eine Familie geht nach kurzer Zeit auseinander. Als Lukas 18 Jahre alt ist, nähert er sich nach einem Familientreffen seinem Vater Peter wieder an. Seine Mutter Sabine schaut fassungslos zu und Lukas fühlt sich zwischen "zwei Stühle" gedrängt. Ein Wirrwarr aus Gefühlen beginnt. Autorin: Nach ihrem Anglistikstudium in Marburg und Canterbury arbeitete Astrid Ruppert mehrere Jahre als Dramaturgin, Redakteurin und Filmproduzentin beim Deutschen Fernsehen. Als Filmproduzentin debütierte sie 1998 mit "Mein Freund, der Bulle", wonach Filme wie "Die Novizin" folgten. Als Redakteurin verantwortete sie für die ARD Filme wie: "Ein Geschenk des Himmels", "Wenn wir uns begegnen", "Plötzlich Opa" und "Zimmer mit Tante". Mit der Weinnachtgeschichte ""Obendrüber da schneit es debütierte sie 2008 als Schriftstellerin. Der Roman wurde nach ihrem Drehbuch vom ZDF verfilmt. Sie lebt im Vogelsberg. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Die Umschlaggestaltung mit den gedeckten Farben ist passend für den Roman gestaltet. Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig; die manchmal sehr kurzen Sätze lassen das Buch nicht flüssig lesen. In besonders emotionalen Momenten sind die Sätze lang und verschachtelt. Abwechselnd wird aus der Gefühlwelt der 3 Hauptprotagonisten berichtet. Sabine und Peter hatten vor ihrem erneuten Zusammentreffen ihr Leben im Griff, doch nach der Annäherung von Lukas und Peter, steht ihr aller Leben Kopf. Die sensible Thematik wird bewegend und sehr emotional erzählt. Fazit: Eine Familiengeschichte, die das Leben schreibt, mit allen Höhen und Tiefen.

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bewegend
von leseratte1310 am 10.04.2014
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Peter fühlte sich in der Ehe eingeengt, erinnerte ihn doch so vielen an seine Eltern. Als Künstler hat er sich das Leben anders vorgestellt. Deshalb gibt es immer wieder Konflikte und dann bricht er aus dieser Ehe aus. Sabine leidet viele Jahre und macht den Vater bei ihrem Sohn... Peter fühlte sich in der Ehe eingeengt, erinnerte ihn doch so vielen an seine Eltern. Als Künstler hat er sich das Leben anders vorgestellt. Deshalb gibt es immer wieder Konflikte und dann bricht er aus dieser Ehe aus. Sabine leidet viele Jahre und macht den Vater bei ihrem Sohn Lukas schlecht. Nun steht Lukas kurz vor seinem Abi und will zum Geburtstag seiner Großmutter. Er spürt, dass seine Mutter damit nicht einverstanden ist, aber er will es durchziehen. Peter ist auch eingeladen. Dass sein Sohn auch da sein wird, weiß er nicht. Als er ihm unverhofft gegenüber steht, dreht er um und flüchtet. Lukas, der gehofft hatte, seinen Vater endlich zu sehen, ist enttäuscht und verletzt. Er fährt auch sofort wieder nach Hause. Dann erfährt Peter, dass er Leukämie hat und eine Knochenmarkspende benötigt. Daher versucht er seinem Sohn näher zu kommen. Lukas steckt in der Zwickmühle, denn er will seiner Mutter nicht wehtun, aber auch seinen Vater kennenlernen. Die Geschichte wird aus den Blickwinkeln der einzelnen Protagonisten geschildert. Jeder trägt seine Verletzungen mit sich herum. Vor allem Lukas hat es nicht einfach, er ist in dem Alter, wo er sich selbst finden muss. Nun muss er seinen Weg finden seine Entscheidungen treffen und gleichzeitig die Handlungsweise seiner Eltern akzeptieren. Auch wenn das Ende voraussehbar bar, war das Buch gut zu lesen. Die Autorin schreibt distanziert, ohne zu urteilen und brachte aber alle Trotzdem alle Gefühle gut rüber. Ein bewegendes Buch.

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