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Wer war Alice

Roman

(2)
Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?


Rezension
"Es gibt Millionen Psychothriller, aber dieser ragt heraus. Ein überwältigendes Debüt."
Portrait
T. R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der für regionale sowie überregionale Zeitungen, Magazine und Webseiten geschrieben hat. Die Übersetzungsrechte von „Wer war Alice“ wurden in über 20 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641167196
Verlag Goldmann
Verkaufsrang 17.385
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Einer der besten Thriller, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Tolle Story, packende Charaktere und ein überraschendes Ende. Einer der besten Thriller, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Tolle Story, packende Charaktere und ein überraschendes Ende.

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Guter Krimi, der sich über Blogeinträge, E-Mails und Briefe erzählt. Woher kommt die Passion eines Professors? Guter Krimi, der sich über Blogeinträge, E-Mails und Briefe erzählt. Woher kommt die Passion eines Professors?

Indra Fürstenberg, Thalia-Buchhandlung Münster

Selten einen so klug aufgebauten Titel gelesen! Wer Alice war erfährt man sehr genau, da alle Personen aus ihrem Umfeld zu Wort kommen. Sehr spannend und mal was anderes. Selten einen so klug aufgebauten Titel gelesen! Wer Alice war erfährt man sehr genau, da alle Personen aus ihrem Umfeld zu Wort kommen. Sehr spannend und mal was anderes.

Nina Claus, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Eine gute Geschichte mithilfe von Chatrooms, Mails und Briefen geschrieben. Spannend geschrieben, man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen! Eine gute Geschichte mithilfe von Chatrooms, Mails und Briefen geschrieben. Spannend geschrieben, man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Viele Zeitsprünge und Verfasser unterschiedlicher Nachrichten machen es schwer, dem roten Faden, nämlich wie Alice ums Leben gekommen ist, zu folgen. Dennoch spannend. Viele Zeitsprünge und Verfasser unterschiedlicher Nachrichten machen es schwer, dem roten Faden, nämlich wie Alice ums Leben gekommen ist, zu folgen. Dennoch spannend.

Maggy Grebasch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wer einen Krimi oder Thriller erwartet ist hier an der falschen Adresse. Ein sehr außergewöhnliches und interessantes Buch, aber wahrscheinlich nicht für jedermann was. Wer einen Krimi oder Thriller erwartet ist hier an der falschen Adresse. Ein sehr außergewöhnliches und interessantes Buch, aber wahrscheinlich nicht für jedermann was.

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Gut durchdachter Thriller, der spannend bis zur letzten Seite ist! Gut durchdachter Thriller, der spannend bis zur letzten Seite ist!

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Ein spannender Roman, der vor allem durch seine besondere Erzählweise via SMS, E-Mails und Tagebucheinträgen punktet. Ein spannender Roman, der vor allem durch seine besondere Erzählweise via SMS, E-Mails und Tagebucheinträgen punktet.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Welche Spuren hinterlässt ein Mensch und welche Eindrücke bleiben nach seinem Tod haften? Spannung bis zur letzten Seite des Buches, mit dem großen Aha-Effekt am Ende. Welche Spuren hinterlässt ein Mensch und welche Eindrücke bleiben nach seinem Tod haften? Spannung bis zur letzten Seite des Buches, mit dem großen Aha-Effekt am Ende.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Perfider Krimi à la Twin Peaks. Es geht nicht nur darum, was geschah, sondern vielmehr darum, die Wahrheit über Alice selbst herauszufinden. Empfehlenswert!!! Perfider Krimi à la Twin Peaks. Es geht nicht nur darum, was geschah, sondern vielmehr darum, die Wahrheit über Alice selbst herauszufinden. Empfehlenswert!!!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein exzellenter Krimi! Spannend und psychologisch ausgereift. Durch die verschiedenen Kanäle wird dem Leser die Geschichte der Alice Salmon nahegebracht. Toll geschrieben! Ein exzellenter Krimi! Spannend und psychologisch ausgereift. Durch die verschiedenen Kanäle wird dem Leser die Geschichte der Alice Salmon nahegebracht. Toll geschrieben!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Interessanter, klug konstruierter Thriller. Zusammengesetzt aus Tagebuch- und Blogeinträgen, Artikeln und Briefen verschiedenster Personen, ergibt sich so ein Bild der toten Alice. Interessanter, klug konstruierter Thriller. Zusammengesetzt aus Tagebuch- und Blogeinträgen, Artikeln und Briefen verschiedenster Personen, ergibt sich so ein Bild der toten Alice.

Nach dem Tod von Alice Salmon fragt sich ihr ehemaliger Professor, was da passiert ist. Er sammelt Mails, Blogeinträge und Artikel, aus denen sich allmählich ein Bild zusammenfügt. Nach dem Tod von Alice Salmon fragt sich ihr ehemaliger Professor, was da passiert ist. Er sammelt Mails, Blogeinträge und Artikel, aus denen sich allmählich ein Bild zusammenfügt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Diese Frage bekommt man auf 448 hervorragend geschriebenen Seiten beantwortet. Und hat danach keine offenen mehr ... Diese Frage bekommt man auf 448 hervorragend geschriebenen Seiten beantwortet. Und hat danach keine offenen mehr ...

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Was geschah wirklich mit Alice? War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Ungewöhnlich aufgebauter Roman in Form von E-Mails, Briefen und Blogeinträgen. Was geschah wirklich mit Alice? War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Ungewöhnlich aufgebauter Roman in Form von E-Mails, Briefen und Blogeinträgen.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das ist mal ein ganz neuer Krimistil - gewöhnungsbedürftig und nicht ganz einfach zu durchschauen. Viele Puzzlesteine werden bunt zusammengesteckt. Weit weg vom klassischen Krimi. Das ist mal ein ganz neuer Krimistil - gewöhnungsbedürftig und nicht ganz einfach zu durchschauen. Viele Puzzlesteine werden bunt zusammengesteckt. Weit weg vom klassischen Krimi.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Leider habe ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden. Mir waren die Protagonisten von Beginn an unsympathisch und der Schreibstil zu langweilig. Hier gilt: Eigene Meinung bilden! Leider habe ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden. Mir waren die Protagonisten von Beginn an unsympathisch und der Schreibstil zu langweilig. Hier gilt: Eigene Meinung bilden!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Krimi zum Miträtseln, aber nicht mein Geschmack. Ein Krimi zum Miträtseln, aber nicht mein Geschmack.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Sorry, das hat mich nicht gefesselt. Mühsam und sehr konstruiert. Ich mag es nicht, wenn die Handlung dauernd hin und her springt. Hier werden viele kleine Teile zusammengebastelt. Sorry, das hat mich nicht gefesselt. Mühsam und sehr konstruiert. Ich mag es nicht, wenn die Handlung dauernd hin und her springt. Hier werden viele kleine Teile zusammengebastelt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Alte Alice-Neue Alice-Tote Alice
von einer Kundin/einem Kunden aus Landshut am 28.03.2016

Meine Meinung Eigentlich hat mich das Buch nicht von Anfang an interessiert. Ein Thriller, der nur aus Mails, Twitter- Facebook-Postings und Tagebucheinträgen besteht, wollte ich nicht lesen. Doch, egal wo ich hingegangen bin, habe ich dieses super-tolle Cover entdeckt. Wenn ein Cover soooo schön ist, muss nicht dann auch der... Meine Meinung Eigentlich hat mich das Buch nicht von Anfang an interessiert. Ein Thriller, der nur aus Mails, Twitter- Facebook-Postings und Tagebucheinträgen besteht, wollte ich nicht lesen. Doch, egal wo ich hingegangen bin, habe ich dieses super-tolle Cover entdeckt. Wenn ein Cover soooo schön ist, muss nicht dann auch der Inhalt passen? Ich habe es einfach mal gewagt. Als erstes hatte mich die düstere Atmosphäre in der Geschichte gepackt. Keiner schien irgendwie glücklich zu sein. Alkohol floss in Strömen. Die Autorin hat sich bei den Zeitsträngen von 2001-2012 richtig ausgetobt; was ihr gut gelungen ist und der Story zusätzliche Spannung eingehaucht hat. Von Alice konnte ich mir von Anfang an ein genaues Bild machen, was mit Sicherheit auch der Abbildung auf dem Cover geschuldet ist. Man sieht ein blasses, zartes Gesicht. Es erscheint einem lebendig. Als ob Alice schlafen würde. Alice hatte auf mich einen sensiblen Eindruck gemacht. Ich konnte ihre Unsicherheiten nicht verstehen. Die intelligente junge Frau hatte beruflich einiges erreicht, war bei Freunden beliebt. Beruflich hat sich die Journalistin erfolgreich auf Verbrechen spezialisiert. Bei der Liebe hatte sie nicht immer einen Glücksgriff. Die Frage, ob sie freiwillig bei winterlichen Temperaturen in den Fluss gesprungen war, ließ mich durch die Seiten rasen. Jeremy Cooke war mir von Anfang an nicht ganz geheuer. Seine Selbstverliebtheit kannte keine Grenzen. Auf den Professor in Antrophologie passte der Spruch: >>Genie und Wahnsinn liegen oft dicht beieinander.>Eine Lüge ist um die halbe Welt, ehe die Wahrheit die Stiefel anhat.<< (Seite 431) An Lügen mangelte es in diesem Thriller wahrlich nicht. Ob mir das Ende gefallen hat? Es hat mich verärgert! Warum bin ich nicht selber darauf gekommen? Danke T.R. Richmond Absolute Empfehlung von mir und 5 Sterne

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Die Wahrheit über Alice
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2016

Alice Salmon, 25, engagierte Journalistin, lebensfroh, hübsch, ertrinkt in einem Fluss. War es Selbstmord, ein Unfall oder gar Mord? Ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke versucht die Wahrheit herauszufinden. Denn nicht alles ist so, wie es scheint. Alice litt unter Depressionen, trank manchmal zu viel, nahm Drogen und hatte sich... Alice Salmon, 25, engagierte Journalistin, lebensfroh, hübsch, ertrinkt in einem Fluss. War es Selbstmord, ein Unfall oder gar Mord? Ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke versucht die Wahrheit herauszufinden. Denn nicht alles ist so, wie es scheint. Alice litt unter Depressionen, trank manchmal zu viel, nahm Drogen und hatte sich von ihrem Freund getrennt, der sie betrogen hatte. Cookes Interesse an der Toten ist merkwürdig intensiv und auch er hat etwas zu verbergen. Wer war Alice wirklich? Welche Wahrheit ist die richtige? Was als „herausragender Psychothriller“ beworben wird, ist kein Roman im herkömmlichen Sinn. Die Idee, aus Tagebucheintragungen, E-Mails, Postkarten und Twitter-Meldungen eine Geschichte zu basteln, fand ich grundsätzlich interessant. Denn wenn man die einzelnen Beiträge so liest, erfährt man durchaus etwas über die Person, die gerade am Wort ist. Sei es Alice selbst, problematisch, unausgeglichen, aber auch idealistisch. Jeremy Cooke, der gut situierte, angesehene Professor, der mit seinen Eitelkeiten und Trieben zu kämpfen hat, Alices Mutter und ihre Alkoholprobleme – der Leser erfährt Stück für Stück mehr über die Charaktere und über das, was an dem Abend geschah, als Alice starb. Das Problem dabei: Es entsteht keine durchgehende Handlung, die Spannung aufbauen könnte. Auch die Zeitsprünge bei den einzelnen Beiträgen verwirren und lassen keinen Lesefluss aufkommen. Vieles an Informationen soll dem Leser die Personen näherbringen, wie z.B. eine Playlist von Alices Lieblingssongs. Nur wird so die Distanz leider nicht überbrückt, die von Anfang an zu den Figuren besteht. So ziemlich jede Person hat etwas zu verbergen oder einen nicht gerade netten Charakterzug. Normalerweise macht das Figuren interessant, aber hier schaffte ich es einfach nicht, Sympathie zu empfingen – nicht einmal für Alice, die für mich auch nicht greifbar wurde. E-Mails und Tagebucheintragungen alleine schaffen es wohl doch nicht, Nähe aufkommen zu lassen und streckenweise fand ich das Ganze etwas zäh und langatmig. Das Ende: Für mich doch überraschend, gut konstruiert. Tatsächlich kein Psychothriller im üblichen Sinn.

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Wer war Alice
von einer Kundin/einem Kunden aus Meggenhofen am 27.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Am Anfang hat mich das Cover angesprochen und man fragt sich: "Was ist mit dieser Person passiert?". Ich muss gestehen, das war der eigentliche Grund für meinen Kauf - meine unersättliche Neugier.^^ Hat sich aber total gelohnt. Das Buch bleibt bis zur letzten Seite spannend und es bleibt bis zum... Am Anfang hat mich das Cover angesprochen und man fragt sich: "Was ist mit dieser Person passiert?". Ich muss gestehen, das war der eigentliche Grund für meinen Kauf - meine unersättliche Neugier.^^ Hat sich aber total gelohnt. Das Buch bleibt bis zur letzten Seite spannend und es bleibt bis zum Schluss unklar, wer jetzt Alice getötet hat oder ob es nicht doch ein Unfall war. Weiters war auch der Schreibstil bzw. die Form des Erzählens modern und klasse (via Twitter-Einträgen und E-Mails). Kann man nur weiterempfehlen :D

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Ein Roman der vor allem durch seine Erzählweise in Form von Emails, SMS oder auch Blog- und Tagebucheinträgen punktet
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 31.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Meinungen über dieses Buch gehen ja doch stark auseinander, daher war ich sehr gespannt wie es mir gefallen würde. Ich war ganz überrascht über den Aufbau dieses Buches. Denn es ist nicht wie so oft, wie ein ganz normaler Roman gehalten. Es sind eher alles Einträge aus verschiedenen Zeitebenen. Sprich... Die Meinungen über dieses Buch gehen ja doch stark auseinander, daher war ich sehr gespannt wie es mir gefallen würde. Ich war ganz überrascht über den Aufbau dieses Buches. Denn es ist nicht wie so oft, wie ein ganz normaler Roman gehalten. Es sind eher alles Einträge aus verschiedenen Zeitebenen. Sprich Tweets, Facebookeinträge, Briefauszüge oder aber auch Tagebucheinträge von Alice. Natürlich gibt es daneben auch noch SMS und Nachrichten der Voicemail. Dieses Buch beschäftigt sich damit, wer Alice eigentlich war. Anfangs erschien mir alles noch etwas wirr. Alice ist kompliziert, ich konnte erst nach und nach ein Draht zu ihr aufbauen. Aber sie erschien mir sogleich ziemlich traurig, einsam, depressiv und doch ziemlich extravagant. Man lernt Alice mithilfe ihrer Mitmenschen kennen. So führt z.b. ihre beste Freundin Megan nach ihrem Tod einen Blog, der sich mit Alice´ Tod beschäftigt. Aber man erfährt auch noch einiges über ihre Familiengeschichte, die mich doch ziemlich erschüttert und aufgewühlt hat. Wer mir immer wieder Rätsel aufgab, war Professor Jeremy Cooke. Mir war nicht ganz klar, worauf das Ganze hinausläuft und wie weit er da mit drinsteckt. Doch nach und nach kristallisierte sich langsam ein Bild heraus. Auch wenn man sich ein recht gutes Bild von Alice machen kann, so erfährt man gleichzeitig doch viel zu wenig von ihr. Dennoch hat sie mich auf ihre eigene Art und Weise berührt und gefesselt. Ihre Traurigkeit hat auch mich runtergezogen. Auch ihre Depressionen waren sehr gut spürbar für mich. Das ganze Geschehen ist durchzogen von Wut und Verzweiflung, daß macht das Ganze sehr drückend und das spürt man auch. Dennoch fand ich es überaus interessant und facettenreich, auch wenn sich mitunter ein paar Längen einschleichen. Die Abgründigkeit die hinter all dem steckt, nimmt immer klarere Formen an und das Grauen macht sich einfach bemerkbar. Interessant fand ich wie gut die Mitmenschen eigentlich Alice kannten. Da stellte sich mir unweigerlich die Frage, ob man den Menschen nur das zeigt, was sie sehen wollen. Auch wenn man denken könnte es wäre alles vorhersehbar, ja auch ich hatte meine Verdächtigen. So war es das dann doch nicht. Die Autorin wartet hier mit einer Wendung auf, die mich wirklich entsetzt und erschüttert hat. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Schlussendlich finde ich es ein sehr gelungenes Werk, das nicht durch atemlose Spannung punktet. Viel mehr ist es sehr eindringlich, emotional und mit einer Ruhe gezeichnet, die das Ganze umso fesselnder macht. Das Buch ist in 6 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Die Charaktere sind recht gut gezeichnet, so das man sich ein gutes Bild machen konnte. Es hätte jedoch gern noch etwas tiefgründiger sein dürfen, für mich blieben einfach noch Fragen offen, was ich doch recht schade fand. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten . Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein Roman der vor allem durch seine Erzählweise in Form von Emails, SMS oder auch Blog- und Tagebucheinträgen punktet. Die Geschichte ist sehr vielschichtig und eindringlich gehalten. Es hat mich ergriffen, die düstere und drückende Atmosphäre drückt genau das aus, worum es bei Alice geht. Ich denke, entweder mag man dieses Buch oder nicht. Ich mag es definitiv. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten, weil es noch Schwachstellen aufweist.

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Ein Roman der durch den Mainstream bricht – Intelligent, komplex und lesenswert
von Nisnis aus Dortmund am 29.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Nachricht über den Tod der 25 jährigen Alice Salmon verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die Social Media Kanäle. An ihrem letzten Abend wollte sie sich mit Freunden treffen, doch am nächsten Morgen wird ihre Leiche im Fluss gefunden. Was geschah in dieser letzten Nacht? Ist Alice gestürzt?... Die Nachricht über den Tod der 25 jährigen Alice Salmon verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die Social Media Kanäle. An ihrem letzten Abend wollte sie sich mit Freunden treffen, doch am nächsten Morgen wird ihre Leiche im Fluss gefunden. Was geschah in dieser letzten Nacht? Ist Alice gestürzt? Hatte sie zu viel getrunken? War es ein tragischer Unfall oder ein Mord? Professor Jeremy Cooke, ihr ehemaliger Professor, ist zutiefst von Alice Tod betroffen. Er beginnt Informationen über ihre letzten Schritte zu sammeln. Er befragt Familie und Freunde, sammelt alles über Alice was er finden kann und will herausfinden, wer Alice wirklich war. Als er ein Buch über Alice schreibt, erhält er Drohungen und erntet Kritik für seine Interpretationen von vielen Seiten, doch er lässt sich nicht beirren und schreibt weiter, denn er will wissen, was Alice nach ihrem Tod hinterlässt. Das Cover: Das Cover zeigt Alice Gesicht, nach dem sie tot im Fluss aufgefunden wurde. Zarte Wassertropfen benetzen noch ihre Haut. Das in Dunkelheit gehüllte blasse Gesicht übt eine düstere Stimmung auf mich aus, die mich durch die ganze Geschichte begleiten wird. Der Autor: T. R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der für die lokalen, regionalen und nationalen Zeitungen, Zeitschriften und Websites geschrieben hat. Die Übersetzungsrechte von „Wer war Alice“ wurden in über 20 Länder verkauft. Reflektionen: T. R. Richmond erzählt die Geschichte von Alice Salmon und was sie nach ihrem Tod hinterlässt in einer Art Briefroman. Mit Hilfe von Facebook Beiträgen, Texten, Briefen, Tweets und Tagebucheinträgen von Alice und ihren Freunden beginnt der Anthropologe Professor Jermey Cooke alles über das komplexe Leben der jungen Alice zu recherchieren. T. R. Richmonds Debüt ist eine Coming-of-Age-Geschichte. Am Ende schreibt Professor Jeremy Cooke sogar ein Buch und gibt Einblicke in Alice Leben, die sie fast wieder zum Leben erwecken. Die Geschichte, die sich absolut von dem Mainstream abhebt, hat mich von Anfang an gefesselt. Erst las ich wissbegierig im rasanten Tempo, dann hatte ich einen Hänger, doch schließlich habe ich das Buch fast wie einen Pageturner gelesen und genossen. Mein Hänger stellte sich so dar, dass ich zwischendurch einfach nicht immer wusste wer da gerade einen Satz oder Dialog von sich gegeben hat. Ich habe zurückblättern müssen, um zu verstehen. Die Figur des Professor Jeremy Cooke, ich nenne ihn ab sofort hier nur noch Jem, schreibt viele Briefe an seinen Freund Larry. In diesen Briefen schreibt er von Gesprächen und Ereignissen in der Gegenwartsform, bedeutet, innerhalb des Briefes wechselt die Perspektive, was mich anfangs manches Mal irritiert hat. Ich merkte sehr schnell, dass man dieses Buch nur in absoluter Konzentration lesen und genießen kann. Wer glaubt diesen Roman zwischendurch lesen zu können, der wird von dieser Geschichte bitter enttäuscht sein, da er sie einfach dann nicht voll umfänglich erfassen kann. Die Komplexität dieses Briefromans empfinde ich als ein Meisterwerk. Es ist großartig, wie alle Puzzleteile harmonisch ineinander fließen und ich schreibe hier von einem Debüt! Der Schreibstil und die Sprache von T. R. Richmond haben mich begeistert, auch wenn ich gestehen muss, dass Buch als anstrengend empfunden zu haben. Schauplätze finden in diesem Roman keine besondere Bedeutung, da es sich hauptsächlich um die schriftstellerische Verarbeitung von Nachrichten handelt. Facebook, Twitter und Co. sind die Orte, an denen Jem über Alice recherchiert, um zu erfahren wer sie wirklich war. Er erforscht die Wahrheiten schnell dahingeschriebener Posts und Threads aus Alice Freundes- und Bekanntenkreis, entdeckt soziale Fußabdrücke in der Welt der Online-Identitäten und verarbeitet diese in den Briefen an seinen Freund Larry. In den zahlreichen Nachrichten trifft er auf Liebe, Schmerz, Rache, Verlust und Erlösung, die Alice Leben und das Leben ihrer Familie und das ihrer Freunde maßgeblich prägten. Jem erfährt viel Widerstand, gegen das was er da tut. Die Meinungen über ihn schwanken zwischen Lustmolch bis hin zum brillanten Wissenschaftler, von Vaterfigur bis hin zur Sucht nach Anerkennung. Er wird bedroht, er leidet und empfindet Trauer, er ist wütend und hört dennoch nicht auf. Als er erfährt dass er Krebs hat, will er noch mehr dass alles aufgeklärt wird und kämpft um Gerechtigkeit und Vergebung. Bei all dem fragt man sich dann, warum er so engagiert daran arbeitet Alice zu erklären. Man sucht nach Gründen dafür und im Kopf des Lesers findet ein Kinofilm statt. Die Fragen „was ist Jem’s Geheimnis und war es ein Unfall oder war es Mord“ begleiten durch das Buch hindurch bis zu den letzten Seiten. Diese bis fast zuletzt unbeantworteten Fragen bilden die düstere Grundspannung, die es nur ab und zu zulässt, dass Spannungshöhepunkte aufblitzen. Diese Geschichte wird durch die vielen Nachrichten, die hier verarbeitet werden, sehr facettenreich und voller unterschiedlicher Perspektiven erzählt, wodurch das Buch für mich eine echte Herausforderung war, dass noch lange nachwirken wird. Die Figuren und ihre Charaktere sind äußerst feingliedrig und emotional gezeichnet. Luke ist Alice Ex-Freund. Er schreibt Alice Briefe, als sie bereits tot ist. Darin verarbeitet er seine tiefempfundene Trauer, seine Selbstvorwürfe und seine Verzweiflung. Megan, Alice beste Freundin, betreibt einen Blog und schreibt dort sehr detailliert über sich und Alice. Sie begleitet Jem eine Zeitlang, als er recherchiert. Sie bewundert ihn, doch eines Tages schlägt diese Zuneigung in Hass um. Elisabeth, Alice Mutter, steht in Briefkontakt mit Jem. Diese Figur betreibt ein Wechselspiel zwischen Liebe und Hass, für und gegen Jem. All diese Nachrichten sind hoch emotional und sie berühren. Ich hatte keine bestimmten Erwartungen an diesen Roman, daher kann ich kaum von enttäuschten Erwartungen schreiben, aber meine Kritik gilt den verschachtelten Briefen, die Jem an Larry schreibt. Es hat mich manches Mal gestört Sätze oder Dialoge erneut lesen zu müssen, um sie einprägsam zu verstehen. Ein wenig mehr Abwechslung zwischen dem Lesen von Briefen und der realen Welt der Figuren hätte ich als angenehm empfunden. Mein Fazit: Ein Roman der sich absolut vom Mainstream abhebt. Sehr intelligent, sehr komplex, sehr lesenswert und anspruchsvoll, aber auch anstrengend und somit nichts für zwischendurch, da man die Geschichte sonst nicht voll umfänglich erfassen und genießen kann.

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zäh zäh und zäh
von MissRichardParker am 17.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die beliebte, von allen geliebte Alice ist tot. Ertrunken in einem Fluss, nach einer scheinbar wilden Nacht. Doch ist Alice nicht vielleicht doch freiwillig in den Tod gesprungen? Während ihre Familie und ihre Freunde trauern geht ein Professor allen Hinweisen nach und will verbissen die Wahrheit herausfinden. Was geschah... Die beliebte, von allen geliebte Alice ist tot. Ertrunken in einem Fluss, nach einer scheinbar wilden Nacht. Doch ist Alice nicht vielleicht doch freiwillig in den Tod gesprungen? Während ihre Familie und ihre Freunde trauern geht ein Professor allen Hinweisen nach und will verbissen die Wahrheit herausfinden. Was geschah mit Alice, wer war Alice? Ich weis nicht, warum ich mir einiges von diesem Buch versprochen hatte. Es wurde interessant angepriesen und hat mich sofort Neugierig gemacht. Schon von Anfang an merkt man, das dieses Buch anders ist als ein "normaler" Roman. Unterschiedlichste Menschen, Artikel, Mails, Radiosender usw erzählen die Geschichte. Diese Idee fand ich super! Erfrischend abwechslungsreich und flüssig. Wären da nicht die unglaublich zähflüssigen Briefe des Professors. Ja ok, er hat Tiefgang der Mann, gleichzeitig ist er mir aber so dermassen unsympathisch, dass ich oft die Augen verdreht habe. Mir war seine Sichtweise und Art der Erzählung mehr als zu viel. Manchmal hoffte ich nur noch, dass seine schier endlosen Briefe endlich ein Ende nehmen! Darum muss ich dem Buch so viele Sterne abziehen. Schade, denn die Geschichte selber ist interessant und überraschend. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.

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Kein Thriller!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Alice Salmon wird eines Nachts ertrunken im Fluss gefunden. Die Frage, warum, beschäftigt jeden. So setzt sich der Anthropologe Professor Jeremy Cooke hin und versucht das Leben von Alice zu rekonstruieren. Er sucht nach Antworten, was genau an dem letzten Tag von der jungen Journalistin passiert ist. War es... Alice Salmon wird eines Nachts ertrunken im Fluss gefunden. Die Frage, warum, beschäftigt jeden. So setzt sich der Anthropologe Professor Jeremy Cooke hin und versucht das Leben von Alice zu rekonstruieren. Er sucht nach Antworten, was genau an dem letzten Tag von der jungen Journalistin passiert ist. War es ein Unfall, Selbstmord oder gar Mord? Inwieweit hat Jeremy Cooke selbst etwas mit dem Tod von Alice zu tun? Was will er mit seinem Buch über seine ehemalige Studentin erreichen? Fragen über Fragen. Findet die Antworten. Das Buch ist in mehrere Abschnitte eingeteilt und besteht aus einzelnen Briefen, Tagebucheintragungen und Zeitungsartikel sowie allerlei anderen Aufzeichnungen wie eMails und Blogbeiträge. Teilweise ist es etwas schwierig der Handlung immer zum richtigen Zeitpunkt zu folgen, da die Aufzeichnungen nicht chronologisch angeordnet sind. Hilfreich ist es auf jeden Fall, wenn man einige Stunden am Stück liest. Dieses Buch ist kein Buch für zwischendurch mal in der U-Bahn oder so. Man braucht auf jeden Fall Zeit. Der Schreibstil ist gut, aber es passiert recht wenig, sodass ich mich oft fragte, wann denn jetzt mal was kommen würde, ich aber gleichzeitig überrascht war, wie weit ich schon in dem Roman fortgeschritten bin. Die Personen werden einem leider nicht näher gebracht, außer dass man wirklich jeden als unsympathisch einstuft. Am liebsten habe ich die Tagebucheinträge von Alice gelesen. Sie brachten die junge Frau etwas näher und man konnte anfangen, sich mit ihr zu identifizieren. Leider gab es nicht all zu viele Einträge. Am meisten zu lesen war Professor Cooke, in Form von Briefen an seinen alten Brieffreund. Der Professor war mir schon von Anfang an sehr unsympathisch und irgendwie wurde ich nicht so recht schlau aus ihm. Auch nach Beenden des Buches, weiß ich immer noch nicht, wie er so tickt. Seine Abschnitte waren auch die langwierigsten im Buch und es machte mir wenig Spaß diesen Teil zu lesen. Einfach auch, weil er sich nicht kurzfassen konnte. Ich hatte immer das Gefühl, einen Krimi oder Thriller zu lesen. Der Klappentext suggerierte mir das, aber es plätscherte nur so dahin. Mich verwirrten auch die ganzen Zeitsprünge. Aber gut, das war wahrscheinlich nur für mich verwirrend. Findet einfach selbst heraus, wie euch das Buch gefällt. Mich konnte es jetzt nicht so richtig überzeugen.

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Konnte meine hohen Erwartungen leider nicht erfüllen.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 16.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Ich bin auf das Buch im Netz aufmerksam geworden und hatte dann das Glück bei der Leserunde von L.B. dabei zu sein. Mich hat vor allem der Titel, der Klappentext und die Leseprobe neugierig gemacht. Der Erzählstil ist wirklich besonders und originell, da wir es mit... Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Ich bin auf das Buch im Netz aufmerksam geworden und hatte dann das Glück bei der Leserunde von L.B. dabei zu sein. Mich hat vor allem der Titel, der Klappentext und die Leseprobe neugierig gemacht. Der Erzählstil ist wirklich besonders und originell, da wir es mit Tagbucheinträgen, Briefen, SMS, E- Mails, Blogeinträgen Zeitungsberichten usw...zu tun bekommen. Diese Methode lädt natürlich fast automatisch zum miträtseln ein und ist sehr abwechslungsreich. Manche Abschnitte langweilten mich aber teilweise schon ein bisschen, da sie sich meiner Meinung nach oft um Belanglosigkeiten drehten, die ich für die Handlung nicht als wichtig erachtete. Auch kam es immer wieder zu Zeitsprüngen und obwohl diese klar deklariert waren, führten sie bei mir doch manchmal zu Verwirrungen. In dieser Geschichte treffen wir auf verschiedene Charaktere, die im Leben von Alice mehr oder weniger eine Rolle spielten. Leider konnte ich zu keinem von ihnen ein Bindung aufbauen nicht einmal zu Alice selbst als Hauptperson. Sie hielten mich bis zum Schluss auf Distanz und waren mir grösstenteils auch unsympathisch! Entsprechend konnte ich mit keiner Person mitfühlen, mitleiden oder mitfiebern, dass fand ich sehr sehr schade! Das Buch lässt sich gerade durch die spezielle Ausdrucksform recht schnell lesen und unterschwellig verspürte ich auch eine gewisse Spannung, trotzdem war ich nicht vollends gefesselt. Immer wieder werden einem kleine neue Infos- Happen zugeworfen,welche bei mir zu den verschiedensten Schlussfolgerungen führten. Ich gebe zu die Auflösung kam überraschend, für meinen Geschmack war sie aber irgendwie zu banal, ja fast schon an den Haaren herbeigezogen, mir fehlte da einfach der WOW- Effekt. Ebenso war für mich das Ende schlussendlich nicht befriedigend, vor allem auch deswegen, weil ich auf die grosse Frage " Wer war Alice?" keine ausreichende Antwort bekommen habe. Alles in allem ein sicher durchaus interessanter Roman, der aber meine grossen Erwartungen, die ich anhand der vielen begeisterten Statements auf dem Buch selber hatte nicht erfüllen konnte! Von daher vergebe ich drei Sterne

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Erstlingswerk von T.R. Richmond
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 06.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

T.R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der Roman "Wer war Alice" ist sein Erstlingswerk und ich war wirklich, wirklich sehr gespannt. Das Cover hat mich total angesprochen, ich hab vorab nichts darüber gelesen - außer dem Klappentext - wollte mich echt überraschen lassen. Und eins kann ich euch sagen:... T.R. Richmond ist ein preisgekrönter Journalist, der Roman "Wer war Alice" ist sein Erstlingswerk und ich war wirklich, wirklich sehr gespannt. Das Cover hat mich total angesprochen, ich hab vorab nichts darüber gelesen - außer dem Klappentext - wollte mich echt überraschen lassen. Und eins kann ich euch sagen: überrascht war ich auf jeden Fall. Handlung Im Alter von 25 Jahren ertrinkt die Journalistin Alice Salmon auf tragische, jedoch ungeklärte Weise in in einem Fluss, der durch ihre englische Heimatstadt Corby fließt. Jeremy Cooke, ihr ehemaliger Professor und Mentor an der Uni, möchte die letzten Tage, und vor allem Stunden, im Leben von Alice vor ihrem Tod rekonstruieren und somit dieses Rätsel lösen. Nicht ganz eigennützig, denn er erhofft sich nicht nur den Fall für die Angehörigen zu lösen, damit diese damit abschließen können, sondern auch Ruhm und Ehre mit dem Buch, das er darüber schreibt. War es Alice´ Freund Luke oder der anonyme Schreiber, der Alice via Social Media bedroht oder hat sie gar Selbstmord begangen???? Meinung Bereits vor Erscheinen gab es einen regelrechten Hype um das Buch, es gibt sogar einen eigenen Tumblr Account von Prof. Jeremy Cooke und eine Facebook Seite über Alice. Ich will nicht zu viel verraten, aber das Buch hätte auch heißen können "Wer ist Prof. Cooke", über ihn hab ich leider mehr erfahren, als über Alice Salmon. Das komplette Buch hat mich vom Aufbau her total verwirrt. Es gibt keinen herkömmlichen Erzählstil. Die komplette Geschichte wird durch Briefe von Prof. Cooke an seinen Freund Larry, Tagebucheinträge von Alice selbst, Twittereinträge der besten Freundin Megan, Aufzeichnungen des Freundes Luke, Zeitungsartikeln, Unterhaltungen auf Facebook, Twitter und per SMS erzählt. Ich konnte damit echt nicht viel anfangen. Diese ganzen Texte lesen sich sehr flüssig, darüber kann man sich nicht beklagen. ACHTUNG SPOILER: wenn du nicht wissen, möchtest, wie das Buch endet, musst du hier zu lesen aufhören ;-) Und dann hat man sich durch die ganzen unterschiedlichen Texte gelesen und sich Gedanken darüber gemacht, was denn nun tatsächlich passiert ist und am Ende wird der Fall dann auch tatsächlich aufgelöst, allerdings dermaßen unspektakulär, dass ich einfach nur enttäuscht war. Kein Aha- oder Wow-Effekt - also zumindest für mich. Ich persönlich hatte mir da leider wesentlich mehr erwartet.

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Teilweise nervig
von Ziggy Sternenstaub am 29.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

So, das Buch hat sich ganz schön gezogen: Ungewohnt zu lesen, da die Story nicht durchgehend erzählt wird, sondern sich zusammensetzt aus Tagebucheinträgen von Alice, E-Mail-Konversationen zwischen zwei ihrer Professoren und ihrer Mutter, Tweets von Alice, Forenbeiträgen, etc. Da das ganze auch nicht chronologisch ist, ist es zT echt... So, das Buch hat sich ganz schön gezogen: Ungewohnt zu lesen, da die Story nicht durchgehend erzählt wird, sondern sich zusammensetzt aus Tagebucheinträgen von Alice, E-Mail-Konversationen zwischen zwei ihrer Professoren und ihrer Mutter, Tweets von Alice, Forenbeiträgen, etc. Da das ganze auch nicht chronologisch ist, ist es zT echt mühsam dranzubleiben. Ein bissl nervig für mein Gefühl war, dass ein alter Professor seinem Professorenspezi seitenlang Geschehnisse von vor über 20 Jahren schildert, als obs gestern gewesen wäre. (Srsly? Ich zB weiß nicht mal mehr, was ich letzte Woche zu Mittag gegessen habe, und der weiß noch, welchen Wein er 1984 getrunken hat? Sehr unrealistisch...). Weiters glaube ich nicht, dass der/die Übersetzer/in, sofern dt. Muttersprachler, die letzten 20 Jahre im deutschsprachigen Raum verbracht hat, die Ausdrucksweise bzw. Redewendungen sind häufig sehr ungewöhnlich. Schade eigentlich, hätte mir mehr erwartet...

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Setz das Puzzle zusammen und du siehst ein ausgelöschtes Leben...
von Klaudia Szabo am 16.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt Als die Leiche eines jungen Frau in einem Fluss aufgefunden wird, geht schon Minuten nach der ersten Berichterstattung ein Aufschrei durch die sozialen Netzwerke. Das Internet wird beherrscht vom Fall “Alice”: Was ist ihr zugestoßen? Wurde sie ermordet, ist sie betrunken in den Fluss gestürzt, oder war es gar... Inhalt Als die Leiche eines jungen Frau in einem Fluss aufgefunden wird, geht schon Minuten nach der ersten Berichterstattung ein Aufschrei durch die sozialen Netzwerke. Das Internet wird beherrscht vom Fall “Alice”: Was ist ihr zugestoßen? Wurde sie ermordet, ist sie betrunken in den Fluss gestürzt, oder war es gar ein Suizid? Anhand der Spuren, die Alice in allen Formen der digitalen Möglichkeiten hinterließ, geht ihr ehemaliger Professor dem Fall nach, und findet das Porträt einer jungen Frau, das in akribischer Kleinstarbeit zusammengesetzt werden muss, um zu erfahren, wer Alice war… Meine Bewertung Es geschieht nur selten, dass ich an Büchern, auf die ich mich vom Klappentext her gefreut habe, tatsächlich so wenig Erfreuliches finden kann wie bei “Wer war Alice”. Einige priesen dieses Werk schon als neues “Gone Girl” an, doch mich konnte T. R. Richmond leider bei Weitem nicht in seine Geschichte hineinziehen. Fangen wir mit dem Positiven an: Ich mochte die Erzählform. Das Konzept, die Geschichte rein aus E-Mails, Briefen, SMS, Twitter-Einträgen, ist zwar nichts neues, aber es ist definitiv eine Auflockerung zu anderen, strengeren Schreibstilen in dem Genre. Da fängt es aber auch schon an – das Buch wird als Roman bezeichnet, ich hätte mir vom Klappentext jedoch eher einen Krimi erwartet. Wahrscheinlich lag ich da einfach ein wenig falsch, doch selbst nach dem Lesen bin ich immer noch der Meinung, dass es mehr ein Krimi mit Einschlägen von kleinen, lebensphilosophischen Themen ist. Und dann gings auch mit einem Gefühl weiter, dass ich das ganze Buch über nicht abschütteln konnte: Ich kann die Charaktere nicht leiden. Ich fand sie ebenso wie die Story ziemlich fad, nur auf einzelne Charakterzüge begrenzt. Der Lustmolch als Professor. Der komische Stalker. Die heulende beste Freundin. Die übereifrige Mutter. Ich erwarte bei Charakteren einfach etwas mehr Tiefe, damit ich sie sympathisch finden kann, damit ich sie nachvollziehen kann, doch in diesem Buch habe ich vergeblich nach einer Verbindung zu irgendjemandem gesucht. Nicht einmal Alice, deren Probleme ich schon verstehen konnte, hat mir tatsächlich das Gefühl geben können, greifbar zu sein. Die Geschichte an sich nimmt so langsam Fahrt auf, dass ich wirklich mit mir gekämpft habe, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Es ist langwierig, chronologisch völlig durcheinander, mit ständigen Wiederholungen und meiner Meinung nach zu vielen überflüssigen Wendungen, die es nicht schaffen, Spannung reinzubringen. Ich werde euch nicht verraten, wie es ausgeht, aber ich kann nur sagen: Dieses Ende hat mich wirklich dazu gebracht, das Buch völlig frustriert zur Seite zu legen. In meinen Augen ist es völlig abstrus, so unvorhersehbar, dass die ersten 430 Seiten von 445 nicht gebraucht worden wären. Alice Geschichte hat für mich definitiv keinen würdigen Abschluss gefunden. Alles in allem hat mich dieses Buch einfach nicht packen können. Wer möchte, kann sich seine eigene Meinung darüber bilden, vielleicht gefallen euch ja die Charaktere besser als mir, aber ich werde es definitiv kein zweites Mal zur Hand nehmen.

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Langweilistes Buch seit langem
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 26.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Buch war das langweiligste und langatmigste welches ich seit langem gelesen habe. In dem Buch wird nur zwischen Briefen, E-Mails und Facebook Einträgen hin und her gesprungen, es hat eigentlich keine eigene Handlung. Das Cover ist das interessanteste von dem ganzen Buch. Der Autor sollte sich bald nach... Das Buch war das langweiligste und langatmigste welches ich seit langem gelesen habe. In dem Buch wird nur zwischen Briefen, E-Mails und Facebook Einträgen hin und her gesprungen, es hat eigentlich keine eigene Handlung. Das Cover ist das interessanteste von dem ganzen Buch. Der Autor sollte sich bald nach einem neuen Job umsehen.

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mehr als langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

So schnell habe ich noch nie ein Buch zu geklappt. Trotz das ich quer gelesen habe fand ich nichts dass mich veranlasst hätte das ganze Buch zu lesen

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Langweilig
von Cora Lein aus Berlin am 13.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Die 25-jährige Alice Salmon wird tot aufgefunden. Sie stürzte von einer Brücke in den Fluß, doch war es Mord oder doch Selbstmord? Jeremy Cooke, ein alter Unirprofessor will der Sache auf den Grund gehen … Schreibstil: Das Buch hat an sich keinen roten Faden, es besteht aus Briefen von Jeremy Cooke... Inhalt: Die 25-jährige Alice Salmon wird tot aufgefunden. Sie stürzte von einer Brücke in den Fluß, doch war es Mord oder doch Selbstmord? Jeremy Cooke, ein alter Unirprofessor will der Sache auf den Grund gehen … Schreibstil: Das Buch hat an sich keinen roten Faden, es besteht aus Briefen von Jeremy Cooke an Larry, Tagebucheinträgen von Alice, E-Mails sowie Blogeinträgen von Freunden und Verwandten und Forenauszügen und Twittermeldungen. Dieses Sammelsurium ist zudem noch irgendwie durcheinandergewürfelt und hüpft datumstechnisch immer mal zwischen 2007-2013 hin und her, sodass man bei den ganzen Einträgen, Briefen und was weiß ich nicht noch alles bei knappen 500 Seiten einfach mal die Ereignisse durcheinander bringt. Zudem bin ich nicht so Sensationsgeil, dass ich alles über einen Tod von einer Person bzw. die Lebensgeschichte einer Person lesen möchte, welche ich nicht kenne bzw. die Person sich nicht durch irgendwelche Handlungen in mein Gedächtnis gebrannt hat. Alice mag eine interessante Persönlichkeit gewesen sein, man erfährt dies durch die Tagebucheinträge, die immer wieder im Buch auftauchen, dennoch fand ich gerade den Einstieg ins das Buch problematisch, weil ich nichts über Alice wusste und mich dann in die Nachforschungen des Jeremy Cooke einlesen musste. Ganz ehrlich: warum?! Warum will jemand, der kaum eine Beziehung zu einer Person hat, diese kaum kennt, Nachforschungen über genau diese Person anstellen und warum sollte ich das lesen wollen? Charaktere: Durch diese ständigen Abdrucke diverser Aufzeichnungen hätten einen die Personen näher gebracht werden können, bei mir hat das wohl nicht funktioniert, da ich mich mit dieser Geschichte nicht im geringsten identifizieren konnte. Mir wurden die Personen sogar noch unsympathisch. Besonders genervt hat mich Jeremy Cooke. Er ist für mich ein egoistisches, Aufmerksamkeit suchendes etwas, das in seinem Leben nichts erreicht hat und seine Aufgabe immer noch nicht gefunden hat. Cover: Das Cover hat mich echt neugierig gemacht. Es weckte in mir eine große Erwartung auf einen spannenden Psychothriller. Fazit: Also kurz gesagt, Aufmachung, Einstieg und Logik des Buches haben mich nicht überzeugt. Eine Leseempfehlung gebe ich nur an Leser, welche den typischen Krimi sowie die typische Polizeiarbeit nicht mögen. „Wer war Alice“ ist einfach etwas komplett anderes und beschreibt den Charakter des Opfers erst im Laufe der Geschichte. Da ich mit dieser Art und dem Schreibstil nicht zurechtgekommen bin vergebe ich nur einen Stern.

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Wer war Alice
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 15.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Paperback)

Inhalt: Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie... Inhalt: Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice? Meine Meinung: Ein Buch, das nur aus Briefen, Mitteilungen, Foren-Beiträgen und e-mails besteht. Kann so etwas spannend werden? Gleich vorweg: Ich fand es langweilig und fade. Ein richtiger Lesefluss wollte durch die abgehackten Abschnitte gar nicht erst aufkommen. Die Charaktere empfand ich als blass und emotionslos beschrieben, eine Handlung war nicht erkennbar. Das machte es für mich als Leser sehr schwer, der Geschichte zu folgen. Hinzu kamen noch die ständigen Zeitsprünge, die ich oft nicht ganz zuordnen konnte. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich das Buch nicht in einem Rutsch durchgelesen habe, aber das war für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Spannung Fehlanzeige. OK, auf dem Buch steht lediglich „Roman“, aber ich hatte mir doch anhand des Klappentextes eher einen Thriller erhofft. Trotzdem habe ich mich durch das Buch hindurchgequält und muss sagen, irgendwann war es mir einfach nur noch egal, wer Alice war.

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Sehr spannend....
von einer Kundin/einem Kunden am 29.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Paperback)

Alice wird tot in einem Fluss gefunden. Was ist nur passiert? Ihr ehemaliger Professor möchte diesem Geheimnis auf die Spur kommen und rekonstruiert das Leben von Alice. Anhand von Facebookeinträgen oder Twittermeldungen erfährt er mehr über Alice. Sehr interessanter Thriller. Das End hat mich doch sehr überrascht.

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Was ist wirklich passiert?
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Paperback)

Für die Ermittler ist klar, Alice hat sich betrunken von der Brücke in den Tod gestürzt. Anhand verschiedener Einträge aus Twitter, Facebook bzw. Tagebuchaufzeichnungen wird Alice Leben rekonstruiert und siehe da, der Schluss hat mich doch sehr überrascht.

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