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Werwölfin von London / Kalix Bd. 1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(47)
London: Werwolf Kalix MacRinnalch streift allein durch die Stadt. Sie hat ihren Vater, den Anführer des Werwolfclans, attackiert – eine unverzeihliche Tat. Nun wird sie nicht nur von mörderischen Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren rachsüchtigen Verwandten. Kalix findet jedoch Unterschlupf bei den Studenten Daniel und Moonglow. Diese werden dadurch in einen Konflikt hineingezogen, der vom schottischen Hochland bis nach London reicht - und noch ein paar Dimensionen weiter. Denn die Werwölfe rüsten sich zum Krieg um die Führung des Klans, und Kalix steht im Zentrum des Geschehens…
Portrait
Martin Millar wurde in Glasgow geboren und lebt seit vielen Jahren in London. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, u.a. »Die Elfen von New York«, und wurde mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet. Auf Deutsch erschien zuletzt »Kalix - Werwölfin von London«.
Eva Kemper studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen und wohnt und arbeitet in Hattingen/Ruhr. Zu ihren Übersetzungen aus dem Englischen gehören u. a. Werke von Peter Carey, Sara Gruen und Junot Díaz.
Eva Kemper, geboren 1972 in Bochum, studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen. Neben Junot Díaz‘ ›Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao‹ übersetzte sie aus dem Englischen u. a. Werke von Peter Carey, Louis de Bernières, Tom Rob Smith, Martin Millar und Penny Hancock.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 752
Erscheinungsdatum 01.07.2009
Serie Kalix 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18496-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 191/126/43 mm
Gewicht 546
Originaltitel Lonely Werewolf Girl
Auflage 1
Verkaufsrang 80.563
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kalix“

Sandra Nonnenmacher, Thalia-Buchhandlung Essen

Kalix – magersüchtig, drogenabhängig und depressiv – flieht vom schottischen Herrschaftsgemäuer nach London. Die Jagd beginnt, denn es geht um die Thronnachfolge der mächtigen McRinnalchs und es gibt einige, die ihren Anspruch durchsetzen wollen.
Dieses Buch ist nicht einfach ein modernes Werwolfmärchen, sondern eine urkomische, spannende
Kalix – magersüchtig, drogenabhängig und depressiv – flieht vom schottischen Herrschaftsgemäuer nach London. Die Jagd beginnt, denn es geht um die Thronnachfolge der mächtigen McRinnalchs und es gibt einige, die ihren Anspruch durchsetzen wollen.
Dieses Buch ist nicht einfach ein modernes Werwolfmärchen, sondern eine urkomische, spannende Persiflage auf Clantraditionen und Konventionen verpackt in familiäre Ränkespiele.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
15
13
6
5
8

Eine Werwölfin zum lieb haben
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 26.06.2009

Ich lese normalerweise gar nicht gerne Fantasy-Romane, aber ich bin total positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie, die ich ja in dem Bereich bin, war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe so passiert. Kalix MacRinnalch ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht... Ich lese normalerweise gar nicht gerne Fantasy-Romane, aber ich bin total positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie, die ich ja in dem Bereich bin, war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe so passiert. Kalix MacRinnalch ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht hat ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, umzubringen. Sie hatte kein glückliches Leben auf der Burg der MacRinnalch in Schottland und ist so auch nach ihrer Tat geflüchtet, nach London. Sie hat kein Geld, keine Freunde und wird von allen gejagt wegen ihrer Tat. Sie ist zwar unbeschreiblich schön, aber eine leidende Schönheit. Essen ist ihr ein Graus und ist meist benebelt mit Laudanum, aber in der Gestalt einer Werwölfin eine unglaublich gute Kämpferin. In dem 750 Seiten starken Werk spielt die Haupthandlung die Fehde der Werwölfe, nachdem der Fürst an seinen Verletzungen gestorben ist. Es wollen zwei Werwölfe, Sarapen und Markus, beide verhasste Brüder von Kalix, der neue Fürst werden. Alle geraten zwischen die Fronten und jeder muss einen Kampf um Leben und Tod führen. In der Zwischenzeit taucht Kalix alte, aber verbannte Liebe, Gawain wieder auf und Kalix gewinnt menschliche Freunde, bei denen sie schließlich einzieht und nicht mehr obdachlos ist. Ich habe das Buch geradezu verschlungen und so wie es aussieht wird es noch einen zweiten Teil von Kalix geben. Was allerdings zu bemängeln ist, dass die Werwölfe manchmal in der Öffentlichkeit ihre menschliche Gestalt abgelegt haben und sie nie ein Mensch gesehen hat. Die Welt der Werwölfe und die Welt der Menschen wurde nicht ausreichend beschrieben, wie sie miteinander existiert. Dann gibt es noch eine Gilde, die die Werwölfe jagt. Auch dazu gibt es zu wenige Informationen. Man weiß nicht, wann Menschen entdeckt haben, dass es Werwölfe gibt. Aber das stellt nur einen kleinen Makel dar.

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1 0
Eine Werwölfin in modernen Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Hennef (Sieg) am 14.06.2009

Wenn man auch anfangs noch denkt "Bitte, nicht noch eine Werwolf-Geschichte", so hat mich dieses Buch doch recht schnell von sich überzeugen können. Kalix als Person ist - egal ob in ihrer menschlichen Erscheinung oder als Werwolf - so ungewöhnlich, dass ich es ganz schnell aufgegeben habe, sie... Wenn man auch anfangs noch denkt "Bitte, nicht noch eine Werwolf-Geschichte", so hat mich dieses Buch doch recht schnell von sich überzeugen können. Kalix als Person ist - egal ob in ihrer menschlichen Erscheinung oder als Werwolf - so ungewöhnlich, dass ich es ganz schnell aufgegeben habe, sie mit anderen Romanfiguren vergleichen zu wollen. Dabei kommt sie keineswegs immer sympathisch rüber und spätestens als sie Moonglow gegenüber handgreiflich wird ist klar, dass sie irgendwie wohl auch immer unberechenbar bleiben wird. Aber nicht nur Kalix ist interessant, sondern man lernt eine Vielzahl schräge, humorvolle und manchmal auch gefährliche Typen kennen, die mir im Laufe des Buches richtig ans Herz gewachsen sind. Dass der Schluss des Buches etwas offen gehalten wurde, liegt sicherlich auch daran, dass der Autor bereits an einer Fortsetzung schreibt, auf die ich mich jetzt schon sehr freue. Bewundernswert fand ich auch den Einfallsreichtum des Autors, was die eventuelle Nachfolge des Clan-Chefs der Werwölfe angeht. Es wird dabei dermaßen viel gemeuchelt und intrigiert, dass man sich augenzwinkernd durchaus an das wirkliche Leben erinnert fühlt. Mein Fazit: Ein einfallsreiches, gelungenes Lesevergnügen, das auch "Werwolf-Skeptikern" sehr zu empfehlen ist.

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1 0
Kalix-Werwölfin von London
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2009

Kalix- Werwölfin von London: Da hat man also 752 Seiten vor sich liegen (in kleiner Schrift!) und denkt, och, das dauert aber ein Weilchen, eh ich damit durch bin (trotz Schnellleserin)- doch, ich muss sagen, ich hab mich geirrt. Das Buch ist in 236 kleine Kapitel(chen) aufgeteilt, was es natürlich... Kalix- Werwölfin von London: Da hat man also 752 Seiten vor sich liegen (in kleiner Schrift!) und denkt, och, das dauert aber ein Weilchen, eh ich damit durch bin (trotz Schnellleserin)- doch, ich muss sagen, ich hab mich geirrt. Das Buch ist in 236 kleine Kapitel(chen) aufgeteilt, was es natürlich schwierig macht, einmal das Buch beiseite zu legen; denn das eine Kapitel kann man ja auch noch lesen ;-) Der Kult-Besteller aus England, wie ein blauer Aufkleber besagt, fängt mittendrin an, ohne langweilig und langatmig herum zu dümpeln (trotz mehrfachen Wiederholungen, die trotz allem auch ruhig weggelassen hätten werden könnten). Die 17jährige königliche Werwölfin Kalix, die allein und einsam, außerdem hungrig und leicht verwahrlost sowie drogenabhängig durch London irrt, ist auf der Flucht vor ihrer Familie. Sie versteckt sie vor ihnen mit Hilfe eines besonderen Anhängers, die sie vor ihrer Familie sozusagen unsichtbar macht. Denn diese trachtet ihr nach dem Leben (zumindest einige Clanmitglieder)-und das nicht ohne Grund. Denn Kalix hat ihren Vater und Oberhaupt des Werwolfclans angegriffen. Sie kommt bei den Studenten Daniel und Moonglow unter, die ihr – schockiert über ihren verwahrlosten Zustand- liebevoll ihre Hilfe anbieten und nach starken anfänglichen Misstrauen doch mehr als Freunde werden. Besonders hat mir hier gefallen, dass die junge Hauptprotagonist eben mal nicht als perfekt und wunderschön beschrieben wird, wie es so oft in den aktuellen Fantasy-Büchern der Fall ist (da kann ja kein Mensch mithalten!). Für mich ist immer wieder der Schreibstil eine wichtige Komponente bei einem Buch. Hier hat er mir gut gefallen. Die Sprache ist schlicht (aber flüssig), man merkt, es wird mehr Augenmerk auf die vielfältigen und sehr interessanten Charaktere gelegt. Wer also Lust hat auf einen tollen Fantasy-Roman, gepaart mit vielfältigen Charakteren, Humor, eine Spur wunderbaren Sarkasmus (ich liebe Sarkasmus), Spannung und natürlich eine dramatische Liebesgeschichte (nie zu vergessen!), der liegt mit Kalix-Werwölfin von London, goldrichtig!

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1 0
Seichte Jugend-Fantasy
von Toschi3 aus Königswinter am 06.06.2010

Kalix, eine junge Werwöflin, muss aus ihrer Heimat fliehen: im Streit hat sie ihren Vater, den Clan-Chef, schwer verletzt. Doch in London hat sie einiges auszustehen: eine Mode-designende Schwester, die sie beschützen soll aber nicht will, musizierende Cousinen, die mit den Werwölfen nicht zu tun haben wollen, Häscher ihrer... Kalix, eine junge Werwöflin, muss aus ihrer Heimat fliehen: im Streit hat sie ihren Vater, den Clan-Chef, schwer verletzt. Doch in London hat sie einiges auszustehen: eine Mode-designende Schwester, die sie beschützen soll aber nicht will, musizierende Cousinen, die mit den Werwölfen nicht zu tun haben wollen, Häscher ihrer Brüder, die den Vater rächen wollen, und eine Horde von Werwolfjägern. Das ist der richtige Zeitpunkt, um bei zwei jungen Studenten unterzutauchen. Dieses Buch ist wirklich eine Herausforderung. Auf den ersten 50 Seiten wird man mit gefühlt 1000 verschiedenen Personen überschüttet und richtig warm wird man mit keiner dieser Subjekte. Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig: schnelle Szenenwechsel, zu viel oberflächliches Geplänkel, zu viele Handlungsebenen – man kommt sich vor wie in einem 750-seitigen MTV-Video, und dafür bin ich mindestens 20 Jahre zu alt. Nach ungefähr 250 Seiten hatte mich dann aber an die Schreibweise und die Rollen gewöhnt und dann doch bis zum Ende durchgehalten. Fakt ist: das Buch ist ganz nett, Fakt ist aber auch: die nach Angaben des Verlages geplant Fortsetzung werde ich mir sicher nicht antun. Fazit: nettes Fantasybuch für Jugendliche ohne besonderen Tiefgang.

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1 0
Kalix Werwölfin in London
von bookorpc aus Kumhausen am 13.06.2011

Martin Millars 1 Teil um den Werwolfclan Mac Rinnalch - Kalix Werwölfin in London - hat mich so begeistert und neugierig gemacht, dass ich umbedingt die Fortsetzung - Kalix Fluch der Werwölfe - lesen muss. Inhalt: Kalix Mac Rinnalch hat ihren Vater den Fürst der Werwölfe angegriffen und ist anschließend... Martin Millars 1 Teil um den Werwolfclan Mac Rinnalch - Kalix Werwölfin in London - hat mich so begeistert und neugierig gemacht, dass ich umbedingt die Fortsetzung - Kalix Fluch der Werwölfe - lesen muss. Inhalt: Kalix Mac Rinnalch hat ihren Vater den Fürst der Werwölfe angegriffen und ist anschließend nach London geflüchtet und geschützt durch ein Amulett ihrer Schwester der Werwolfzauberin Thrix ist sie dort nicht auffindbar. Leider ist Kalix Drogensucht größer als ihre Angst gefunden zu werden. Sie verkauft ihr Amulett und ist somit den Jägern und ihrem eigenen Clan schutzlos ausgeliefert. Durch Zufall lernt sie Daniel und Moonglow, zwei menschliche Studenten kennen, die sich ihrer annehmen. Kalix, die solche Nähe nicht gewohnt ist, traut den beiden nicht, aber nach einer schweren Verletzung ist sie auf deren Hilfe angewiesen. Während dessen steht auf der Burg die Wahl des nächsten Fürsten an. Diese birgt einige Überraschungen, die nicht nur Kalix Leben auf den Kopf stellt. Meine Meinung: Der Umfang des Buches irritiert, zu schnell ist man am Ende. Durch die vielen angenehm kurzen Kapitel ist man ständig in Versuchung, nur noch eins zu lesen. Man erhält nicht nur einen kurzen Einblick in das Leben alle Clanmitglieder und vorkommenden Personen, sondern eine detaillierte Beschreibung. Dies schien mir anfangs etwas langatmig, aber dadurch erhielt die Geschichte mehr Charakter und die Darsteller bleiben einem besser in Erinnerung, was bei einer Fortsetzung natürlich sehr sinnvoll ist. Man bekam bei Lesen Lust noch mehr über z.B. Dominil oder Vex zu erfahren, oder was aus dem Werwolf geworden ist, der romantische Gefühle für Kalix hatte… Kalix als Hauptdarsteller mit ihren vielen Problemen wie Sucht, Depressionen, Selbstverletzung und Essstörung war mir sympathisch und weckte Mitgefühl. Aber wie man bereits in anderen Büchern lesen kann, sind auch die Fantasielebewesen nicht vor physischen und psychischen Lastern verschont. Fazit: Für mich eher die Kategorie Fantasy für junge Erwachsene oder Junggebliebene, da die Teilweise sehr exzentrischen Lebensstile etwas gewöhnungsbedürftig sind. Viele Fragen bleiben am Ende offen, die bestimmt aber teilweise in der bereits erschienen Fortsetzung geklärt werden.

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Kalix. Werwölfin von London
von Nicole Christmann aus Hilden am 06.10.2009

Klasse! Elfen, Vampire und Zwerge hab ich ja schon genügend zuhause und jetzt Kalix eine Werwölfin in London. Das Buch hat mich von Anfang an fasziniert und es hat mich gefesselt, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor ermöglicht einen kleinen Einblick in das Leben dieser seltenen... Klasse! Elfen, Vampire und Zwerge hab ich ja schon genügend zuhause und jetzt Kalix eine Werwölfin in London. Das Buch hat mich von Anfang an fasziniert und es hat mich gefesselt, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor ermöglicht einen kleinen Einblick in das Leben dieser seltenen FantasyArt :)

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Werwölfe in London
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2009

Ich finde das Buch richtig toll. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Diese traurige und auch irgendwie tragische Hauptperson. Ein junges Mädchen, das mit seiner Familie und seiner Rasse nichts anzufangen weiß und sich verloren und verlassen vorkommt. Ich glaube wir alle können uns gut in... Ich finde das Buch richtig toll. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Diese traurige und auch irgendwie tragische Hauptperson. Ein junges Mädchen, das mit seiner Familie und seiner Rasse nichts anzufangen weiß und sich verloren und verlassen vorkommt. Ich glaube wir alle können uns gut in sie hinein fühlen, wem ging es als Teenager schon anders? Doch Kalix Situation ist viel schlimmer. Sie hat versucht ihren Vater, den Fürst der Werwölfe zu töten und wird nun selbst gejagt um getötet zu werden. Mitten in so einem Angriff platzt ein junger Mann dazwischen und rettet ihr Leben. Eben noch führte er ein langweiliges, ereignisloses Leben und jetzt ist er mitten in eine Familien-Fehde geraten die über das normale, menschliche hinaus geht. Ich finde die Geschichte sehr originell und sehr gut und spannend erzählt. Alle Charaktere sind unterschiedlich und haben auch ihre komischen Seiten. Es sind einige sehr witzige Stellen im Buch. Ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen!

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Amüsante, moderne Werwolfgeschichte
von Nele Tuscher aus Düsseldorf am 14.07.2009

Eigentlich ist Kalix ein ganz normaler Teenager. Na gut, vielleicht ein etwas extremer, problematischer Teenager. Sie hasst die Welt und sich selbst, vor allem aber ihre Eltern und älteren Geschwister. Am liebsten möchte sie mit niemandem etwas zu tun haben. Sie tagträumt davon, dass ihre Lieblingssängerin ihre Mutter sei,... Eigentlich ist Kalix ein ganz normaler Teenager. Na gut, vielleicht ein etwas extremer, problematischer Teenager. Sie hasst die Welt und sich selbst, vor allem aber ihre Eltern und älteren Geschwister. Am liebsten möchte sie mit niemandem etwas zu tun haben. Sie tagträumt davon, dass ihre Lieblingssängerin ihre Mutter sei, und liebt deren Musik. Sie schneidet sich selbst, stiehlt und würde am liebsten niemals etwas essen. Aber neben diesen kleinen Problemen hat sie auch noch ein paar größere: Sie ist eine Werwölfin. Sie wurde von ihrer Familie, immerhin der Herrscherfamilie der Werwölfe, verstoßen und versteckt sich jetzt vor ihr, da man sie umbringen möchte. Außerdem ist sie abhängig von Laudanum. Eines Tages wird sie von ihrer Familie aufgespürt - da begegnet sie dem jungen Studenten Daniel, der sie rettet und gemeinsam mit seiner Mitbewohnerin Moonglow bei sich aufnimmt. Die Geschichte, die sich neben Kalix' Leben auf der Flucht auch um die Nachfolge des Fürsten der Werwölfe dreht, ist spannend, aber nicht spektakulär. Dennoch hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen und ich werde es mit Sicherheit weiterempfehlen. Die Verstrickungen der Werwölfe - und vor allem der anderen "übernatürlichen" Wesen, die sich einmischen - mit der Welt der Menschen brachten mich sehr häufig zum lauten Lachen, ohne aber zu sehr ins Alberne abzugleiten. Die Verbindung der Fantasywelt mit der Modewelt macht das Buch vielleicht für Frauen besonders interessant. Das Buch ist einfach, aber flüssig geschrieben und lässt sich gut "weglesen". Die Geschichte ist aus der Sicht zahlreicher verschiedener Personen beschrieben, was alle Charaktere nachvollziehbar (wenn auch nicht immer sympathisch) erscheinen lässt. Kalix macht im Laufe des Buches eine charakterliche Entwicklung durch und die Hoffnung bleibt, dass sie sich vom selbstmörderischen, sich selbst auch teilweise bemitleidenden Teenager noch zu einer reiferen Persönlichkeit entwickelt. Ich bin jedenfalls schon gespannt auf den nächsten Teil! Einzig gestört haben mich an dem Buch zahlreiche Wiederholungen am Anfang der verschiedenen Kapitel - als ob der Autor der Meinung war, man hätte drei Seiten später alles schon wieder vergessen...

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Paranormale WG's und andere Probleme
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuendettelsau am 03.07.2009

Kalix ist eine junge Werwölfin, die mit den nicht ganz normalen Problemen des Alltags zu kämpfen hat! Nachdem sie viele unglückliche Jahre in der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater, den König der Werwölfe, angegriffen hat, wird Kalix aus dem MacRinnalch-Clan verstoßen. Kalix wird für vogelfrei erklärt und... Kalix ist eine junge Werwölfin, die mit den nicht ganz normalen Problemen des Alltags zu kämpfen hat! Nachdem sie viele unglückliche Jahre in der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater, den König der Werwölfe, angegriffen hat, wird Kalix aus dem MacRinnalch-Clan verstoßen. Kalix wird für vogelfrei erklärt und befindet sich ab jetzt auf der Flucht. Hilfe bekommt sie vor allem von zwei jungen Studenten, mehreren Hyasta und ihrer Schwester der Werwolfszauberin. Dabei manövriert sie sich immer wieder in neue vermeidbare Probleme, da sie nicht nur sehr launisch und unsicher ist, sondern auch essgestört und drogenabhängig. Zu allem Unglück erliegt dann Kalix' Vater auch noch seinen Verletzungen und ein Kampf um die Nachfolge der Werwolfherrschers wird entfacht, in dem sich Kalix und ihre Freunde unfreiwillig wiederfindet. Zudem taucht der längst verloren geglaubte Liebhaber Kalix auf und wirft sie vollkommen aus der Bahn.... Martin Millar schafft es eine ernsthafte Geschichte mit viel Witz zu spicken, die sich durch den lockeren und erfrischenden Schreibstil sehr einfach lesen lässt. Im Vordergrund des Ganzen steht die langsame Charakterentwicklung von Kalix, weg von dem verwirrten und egoistischen Wölfchen hin zu einem selbstbewussten und zufriedenerem Wolf. Hier geht es also nicht um heiße Liebesnächte und Flirts zwischen Mensch und Tier, sondern um die Persönlichkeiten und ihre Entwicklungen in Konfrontation mit den Geschehnissen. Das Buch unterteilt sich in sehr viele kleine Kapitel, die die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln zeigen und häufig für Aufklärung über die Beweggründe anderer Personen und Monster liefern. Langweilig wird es dem Leser zwischen den ganzen Intrigen in der Welt der Werwölfe nie und falls doch einmal eine langatmige Stelle auftaucht machen die komplexen Charaktere das sofort wieder wett. Die Charaktere besitzen wirkliche Tiefe und können nicht sofort durchschaut werden, oft entwickeln sie sich auch in ganz unerwartete Richtungen und überraschen durch ihre sich verändernden Einstellungen. Wenn man sich eingelesen hat gelangt man viel zu schnell ans Ende des Romans und möchte wehmütig mehr über die skurrilen Protagonisten lesen und wissen ob sich nicht noch einige Fragen klären lassen! Das Buch ist keineswegs nur ein Jugendroman es eignet sich durchaus auch für ältere Leser, die gerne einmal auf dem spaßigen Weg in die Welt der Werwölfe blicken möchten!

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Eine Werwölfin zu lieb haben
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 26.06.2009

Ich lese normalerweise gar nicht gerne Fantasy-Romane, aber ich bin total positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie, die ich ja in dem Bereich bin, war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe so passiert. Kalix MacRinnalch ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht... Ich lese normalerweise gar nicht gerne Fantasy-Romane, aber ich bin total positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie, die ich ja in dem Bereich bin, war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe so passiert. Kalix MacRinnalch ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht hat ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, umzubringen. Sie hatte kein glückliches Leben auf der Burg der MacRinnalch in Schottland und ist so auch nach ihrer Tat geflüchtet, nach London. Sie hat kein Geld, keine Freunde und wird von allen gejagt wegen ihrer Tat. Sie ist zwar unbeschreiblich schön, aber eine leidende Schönheit. Essen ist ihr ein Graus und ist meist benebelt mit Laudanum, aber in der Gestalt einer Werwölfin eine unglaublich gute Kämpferin. In dem 750 Seiten starken Werk spielt die Haupthandlung die Fehde der Werwölfe, nachdem der Fürst an seinen Verletzungen gestorben ist. Es wollen zwei Werwölfe, Sarapen und Markus, beide verhasste Brüder von Kalix, der neue Fürst werden. Alle geraten zwischen die Fronten und jeder muss einen Kampf um Leben und Tod führen. In der Zwischenzeit taucht Kalix alte, aber verbannte Liebe, Gawain wieder auf und Kalix gewinnt menschliche Freunde, bei denen sie schließlich einzieht und nicht mehr obdachlos ist. Ich habe das Buch geradezu verschlungen und so wie es aussieht wird es noch einen zweiten Teil von Kalix geben. Was allerdings zu bemängeln ist, dass die Werwölfe manchmal in der Öffentlichkeit ihre menschliche Gestalt abgelegt haben und sie nie ein Mensch gesehen hat. Die Welt der Werwölfe und die Welt der Menschen wurde nicht ausreichend beschrieben, wie sie miteinander existiert. Dann gibt es noch eine Gilde, die die Werwölfe jagt. Auch dazu gibt es zu wenige Informationen. Man weiß nicht, wann Menschen entdeckt haben, dass es Werwölfe gibt. Aber das stellt nur einen kleinen Makel dar.

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Eine Werwölfin zum lieb haben
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 26.06.2009

Ich lese normalerweise gar nicht gerne Fantasy-Romane, aber ich bin total positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie, die ich ja in dem Bereich bin, war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe so passiert. Kalix MacRinnalch ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht... Ich lese normalerweise gar nicht gerne Fantasy-Romane, aber ich bin total positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie, die ich ja in dem Bereich bin, war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe so passiert. Kalix MacRinnalch ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht hat ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, umzubringen. Sie hatte kein glückliches Leben auf der Burg der MacRinnalch in Schottland und ist so auch nach ihrer Tat geflüchtet, nach London. Sie hat kein Geld, keine Freunde und wird von allen gejagt wegen ihrer Tat. Sie ist zwar unbeschreiblich schön, aber eine leidende Schönheit. Essen ist ihr ein Graus und ist meist benebelt mit Laudanum, aber in der Gestalt einer Werwölfin eine unglaublich gute Kämpferin. In dem 750 Seiten starken Werk spielt die Haupthandlung die Fehde der Werwölfe, nachdem der Fürst an seinen Verletzungen gestorben ist. Es wollen zwei Werwölfe, Sarapen und Markus, beide verhasste Brüder von Kalix, der neue Fürst werden. Alle geraten zwischen die Fronten und jeder muss einen Kampf um Leben und Tod führen. In der Zwischenzeit taucht Kalix alte, aber verbannte Liebe, Gawain wieder auf und Kalix gewinnt menschliche Freunde, bei denen sie schließlich einzieht und nicht mehr obdachlos ist. Ich habe das Buch geradezu verschlungen und so wie es aussieht wird es noch einen zweiten Teil von Kalix geben. Was allerdings zu bemängeln ist, dass die Werwölfe manchmal in der Öffentlichkeit ihre menschliche Gestalt abgelegt haben und sie nie ein Mensch gesehen hat. Die Welt der Werwölfe und die Welt der Menschen wurde nicht ausreichend beschrieben, wie sie miteinander existiert. Dann gibt es noch eine Gilde, die die Werwölfe jagt. Auch dazu gibt es zu wenige Informationen. Man weiß nicht, wann Menschen entdeckt haben, dass es Werwölfe gibt. Aber das stellt nur einen kleinen Makel dar.

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Eine schrecklich nette Familie!
von hrafnaklukka aus Rüthen am 21.06.2009

Martin Millar in Höchstform – nach den betrunkenen Elfen bekommen wir es diesmal -unter anderem- mit einer zickigen Feuerköniging und einem gestörtem Teenage-Werwolf zu tun, die einen Bruder mit transvestitischen Neigungen und zwei Partygirlies als Cousinen hat. Nach „Die Elfen von New York“ ist „Kalix – Werwölfin von London“... Martin Millar in Höchstform – nach den betrunkenen Elfen bekommen wir es diesmal -unter anderem- mit einer zickigen Feuerköniging und einem gestörtem Teenage-Werwolf zu tun, die einen Bruder mit transvestitischen Neigungen und zwei Partygirlies als Cousinen hat. Nach „Die Elfen von New York“ ist „Kalix – Werwölfin von London“ für mich der zweite Roman aus der Feder von Martin Millar. Und auch diesmal wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht! Die 17-jährige Kalix ist genau das Gegenteil des gängigen Klischee-Werwolfs – statt schön, stark und nahezu unbesiegbar treffen wir einen heruntergekommenen, magersüchtigen, drogenabhängigen Teenager mit dem Hang, sich selber zu schneiden. Nachdem sie ihren Vater, Oberhaupt der königlichen Werwolffamilie , angegriffen hat ist ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt worden. Einzig ihre ältere Schwester Thrix, Werwolf-Zauberin und Modedesignerin mit eigenem Label, bringt ihr einen Hauch von Sympathie entgegen. Als die Häscher ihres Bruders ihr mal wieder dicht auf den Fersen sind, bekommt sie unerwartet Hilfe von den Menschen Moonglow und Daniel. Entsetzt über ihren schlimmen Zustand versuchen die beiden, ihr zu helfen und wenden sich deshalb an Thrix. Dann stirbt der alte Fürst unerwartet, und die Brüder Sarapen und Markus erhalten beide nicht die benötigte Stimmzahl vom Rat, um die Nachfolge antreten zu können. Die beiden kämpfen mit allen Mitteln um jede einzelne Stimme, Intrigen werden geschmiedet und Meuchelmörder angeheuert, und schon bald überschlagen sich die Ereignisse, denen sich auch Kalix, Monnglow und Daniel nicht entziehen können. Für mich war das Buch trotz seiner 751 Seiten viel zu kurz. Absolut vielfältige, skurrile und interessante Charaktere zeichnen die Romane von Martin Millar aus, und schon allein für diese liebevoll beschriebenen Figuren lohnt es sich, seine Bücher zu lesen. Dabei legt er weniger wert auf perfekte Helden als auf eine authentische, zu seiner Geschichte passende Darstellung. Zudem ist Handlung von Anfang richtig spannend, auf soviel Ränke und Intrigen wären selbst die Ewings neidisch gewesen. Das Buch ist sprachlich einfach gehalten, dafür ist die Handlung rund um die Protagonisten umso komplexer. Viele kurze Kapitel der einzelnen Handlungsstränge, die aus verschiedenen Perspektiven geschildert werden, wechseln sich ab und erhalten so die Spannung, witzige Dialoge mit einer würzigen Priese Sarkasmus kommen dabei nicht zu kurz. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, das der Autor sich nicht im Thema „Werwolf-Politik“ verfängt, obwohl es eigentlich um nichts anderes geht. Durch seinen lockeren Schreibstil kommt es nie zu langweiligen oder ausschweifenden Passagen, die man in ähnliche gelagerten Büchern überstehen muß. Fazit: für Freunde von spannenden Fantasy-Romanen ein absolutes muß, das in meinem Regal schon einen Stammplatz erhalten hat, da ich es sicher noch öfters in die Hand nehmen werd

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Fantastisch!
von sinsa am 15.06.2009

"Kalix - Werwölfin von London" ist eine wunderbare Werwolfgeschichte, die in der heutigen Zeit spiel. Kalix wurde, nachdem sie ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, angegriffen und beinahe getötet hat, von ihrem Clan verstoßen. Sie flieht vor dem Zorn ihrer Familie nach London, wo sie mit gebrochenem Herzen -... "Kalix - Werwölfin von London" ist eine wunderbare Werwolfgeschichte, die in der heutigen Zeit spiel. Kalix wurde, nachdem sie ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, angegriffen und beinahe getötet hat, von ihrem Clan verstoßen. Sie flieht vor dem Zorn ihrer Familie nach London, wo sie mit gebrochenem Herzen - ihr Liebhaber wurde bereits 3 Jahre zuvor verbannt - versucht zu sterben. Aufgrund ihrer Laudanumsucht, ihres untröstlichen Liebeskummers und dem Kopfgeld, dass sowohl von Seiten ihrer Familie, als auch von Seiten der Werwolfjägergilde auf sie ausgesetzt ist, sollte man meinen, dass das nicht so schwieirig ist, aber die Werwölfin in ihr ist stark. Aber eigentlich geht es in dem Buch gar nicht so sehr um Kalix allein, sondern ihr ganzer Werwolfclan wirkt in der Geschichte mit und sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird. Die beiden Brüder Markus und Sarapen streiten nach dem Tod des Vaters um die Herrschaft, wobei die Mutter sich auf die Seite eines ihrer Söhne schlägt und bei der Beeinflussung des großen Rats nicht untätig bleibt. Thrix, Kalix Schwester, lebt schon viele Jahre in London und versucht, sich als Modedesignerin einen Ruf zu schaffen. Dabei wird sie unterstützt von Malveria, der Feuerkönigin. Leider kommt sie durch die vielen Einmischungen ihrer Familie kaum dazu, Malverias Outfits zu designen. Die Verwicklungen, die sich daraus ergeben, werden mit viel Humor dargestellt. In vielen kleinen Kapiteln erfährt man Stück für Stück mehr und mehr aus dem Leben der MacRinnalchs und fiebert richtig mit. Martin Millar entfaltet das Leben des MacRinnalch-Clans in bunten Farben, man lebt richtig mit. Schade, dass es nach dem großen Showdown schon zu Ende ist - aber es gibt ja irgendwann eine Fortsetzung....

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Paranormale WG's und andere Probleme
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuendettelsau am 11.06.2009

Kalix ist eine junge Werwölfin, die mit den nicht ganz normalen Problemen des Alltags zu kämpfen hat! Nachdem sie viele unglückliche Jahre in der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater, den König der Werwölfe, angegriffen hat, wird Kalix aus dem MacRinnalch-Clan verstoßen. Kalix wird für vogelfrei erklärt und... Kalix ist eine junge Werwölfin, die mit den nicht ganz normalen Problemen des Alltags zu kämpfen hat! Nachdem sie viele unglückliche Jahre in der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater, den König der Werwölfe, angegriffen hat, wird Kalix aus dem MacRinnalch-Clan verstoßen. Kalix wird für vogelfrei erklärt und befindet sich ab jetzt auf der Flucht. Hilfe bekommt sie vor allem von zwei jungen Studenten, mehreren Hyasta und ihrer Schwester der Werwolfszauberin. Dabei manövriert sie sich immer wieder in neue vermeidbare Probleme, da sie nicht nur sehr launisch und unsicher ist, sondern auch essgestört und drogenabhängig. Zu allem Unglück erliegt dann Kalix' Vater auch noch seinen Verletzungen und ein Kampf um die Nachfolge der Werwolfherrschers wird entfacht, in dem sich Kalix und ihre Freunde unfreiwillig wiederfindet. Zudem taucht der längst verloren geglaubte Liebhaber Kalix auf und wirft sie vollkommen aus der Bahn.... Martin Millar schafft es eine ernsthafte Geschichte mit viel Witz zu spicken, die sich durch den lockeren und erfrischenden Schreibstil sehr einfach lesen lässt. Im Vordergrund des Ganzen steht die langsame Charakterentwicklung von Kalix, weg von dem verwirrten und egoistischen Wölfchen hin zu einem selbstbewussten und zufriedenerem Wolf. Hier geht es also nicht um heiße Liebesnächte und Flirts zwischen Mensch und Tier, sondern um die Persönlichkeiten und ihre Entwicklungen in Konfrontation mit den Geschehnissen. Das Buch unterteilt sich in sehr viele kleine Kapitel, die die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln zeigen und häufig für Aufklärung über die Beweggründe anderer Personen und Monster liefern. Langweilig wird es dem Leser zwischen den ganzen Intrigen in der Welt der Werwölfe nie und falls doch einmal eine langatmige Stelle auftaucht machen die komplexen Charaktere das sofort wieder wett. Die Charaktere besitzen wirkliche Tiefe und können nicht sofort durchschaut werden, oft entwickeln sie sich auch in ganz unerwartete Richtungen und überraschen durch ihre sich verändernden Einstellungen. Wenn man sich eingelesen hat gelangt man viel zu schnell ans Ende des Romans und möchte wehmütig mehr über die skurrilen Protagonisten lesen und wissen ob sich nicht noch einige Fragen klären lassen! Das Buch ist keineswegs nur ein Jugendroman es eignet sich durchaus auch für ältere Leser, die gerne einmal auf dem spaßigen Weg in die Welt der Werwölfe blicken möchten!

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Paranormale WG's und andere Probleme
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2009

Kalix ist eine junge Werwölfin, die mit den nicht ganz normalen Problemen des Alltags zu kämpfen hat! Nachdem sie viele unglückliche Jahre in der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater, den König der Werwölfe, angegriffen hat, wird Kalix aus dem MacRinnalch-Clan verstoßen. Kalix wird für vogelfrei erklärt und... Kalix ist eine junge Werwölfin, die mit den nicht ganz normalen Problemen des Alltags zu kämpfen hat! Nachdem sie viele unglückliche Jahre in der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater, den König der Werwölfe, angegriffen hat, wird Kalix aus dem MacRinnalch-Clan verstoßen. Kalix wird für vogelfrei erklärt und befindet sich ab jetzt auf der Flucht. Hilfe bekommt sie vor allem von zwei jungen Studenten, mehreren Hyasta und ihrer Schwester der Werwolfszauberin. Dabei manövriert sie sich immer wieder in neue vermeidbare Probleme, da sie nicht nur sehr launisch und unsicher ist, sondern auch essgestört und drogenabhängig. Zu allem Unglück erliegt dann Kalix' Vater auch noch seinen Verletzungen und ein Kampf um die Nachfolge der Werwolfherrschers wird entfacht, in dem sich Kalix und ihre Freunde unfreiwillig wiederfindet. Zudem taucht der längst verloren geglaubte Liebhaber Kalix auf und wirft sie vollkommen aus der Bahn.... Martin Millar schafft es eine ernsthafte Geschichte mit viel Witz zu spicken, die sich durch den lockeren und erfrischenden Schreibstil sehr einfach lesen lässt. Im Vordergrund des Ganzen steht die langsame Charakterentwicklung von Kalix, weg von dem verwirrten und egoistischen Wölfchen hin zu einem selbstbewussten und zufriedenerem Wolf. Hier geht es also nicht um heiße Liebesnächte und Flirts zwischen Mensch und Tier, sondern um die Persönlichkeiten und ihre Entwicklungen in Konfrontation mit den Geschehnissen. Das Buch unterteilt sich in sehr viele kleine Kapitel, die die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln zeigen und häufig für Aufklärung über die Beweggründe anderer Personen und Monster liefern. Langweilig wird es dem Leser zwischen den ganzen Intrigen in der Welt der Werwölfe nie und falls doch einmal eine langatmige Stelle auftaucht machen die komplexen Charaktere das sofort wieder wett. Die Charaktere besitzen wirkliche Tiefe und können nicht sofort durchschaut werden, oft entwickeln sie sich auch in ganz unerwartete Richtungen und überraschen durch ihre sich verändernden Einstellungen. Wenn man sich eingelesen hat gelangt man viel zu schnell ans Ende des Romans und möchte wehmütig mehr über die skurrilen Protagonisten lesen und wissen ob sich nicht noch einige Fragen klären lassen! Das Buch ist keineswegs nur ein Jugendroman es eignet sich durchaus auch für ältere Leser, die gerne einmal auf dem spaßigen Weg in die Welt der Werwölfe blicken möchten!

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Eine schrecklich nette Familie!
von hrafnaklukka aus Rüthen am 08.06.2009

Martin Millar in Höchstform – nach den betrunkenen Elfen bekommen wir es diesmal -unter anderem- mit einer zickigen Feuerköniging und einem gestörtem Teenage-Werwolf zu tun, die einen Bruder mit transvestitischen Neigungen und zwei Partygirlies als Cousinen hat. Nach „Die Elfen von New York“ ist „Kalix – Werwölfin... Martin Millar in Höchstform – nach den betrunkenen Elfen bekommen wir es diesmal -unter anderem- mit einer zickigen Feuerköniging und einem gestörtem Teenage-Werwolf zu tun, die einen Bruder mit transvestitischen Neigungen und zwei Partygirlies als Cousinen hat. Nach „Die Elfen von New York“ ist „Kalix – Werwölfin von London“ für mich der zweite Roman aus der Feder von Martin Millar. Und auch diesmal wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht! Die 17-jährige Kalix ist genau das Gegenteil des gängigen Klischee-Werwolfs – statt schön, stark und nahezu unbesiegbar treffen wir einen heruntergekommenen, magersüchtigen, drogenabhängigen Teenager mit dem Hang, sich selber zu schneiden. Nachdem sie ihren Vater, Oberhaupt der königlichen Werwolffamilie , angegriffen hat ist ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt worden. Einzig ihre ältere Schwester Thrix, Werwolf-Zauberin und Modedesignerin mit eigenem Label, bringt ihr einen Hauch von Sympathie entgegen. Als die Häscher ihres Bruders ihr mal wieder dicht auf den Fersen sind, bekommt sie unerwartet Hilfe von den Menschen Moonglow und Daniel. Entsetzt über ihren schlimmen Zustand versuchen die beiden, ihr zu helfen und wenden sich deshalb an Thrix. Dann stirbt der alte Fürst unerwartet, und die Brüder Sarapen und Markus erhalten beide nicht die benötigte Stimmzahl vom Rat, um die Nachfolge antreten zu können. Die beiden kämpfen mit allen Mitteln um jede einzelne Stimme, Intrigen werden geschmiedet und Meuchelmörder angeheuert, und schon bald überschlagen sich die Ereignisse, denen sich auch Kalix, Monnglow und Daniel nicht entziehen können. Für mich war das Buch trotz seiner 751 Seiten viel zu kurz. Absolut vielfältige, skurrile und interessante Charaktere zeichnen die Romane von Martin Millar aus, und schon allein für diese liebevoll beschriebenen Figuren lohnt es sich, seine Bücher zu lesen. Dabei legt er weniger wert auf perfekte Helden als auf eine authentische, zu seiner Geschichte passende Darstellung. Zudem ist Handlung von Anfang richtig spannend, auf soviel Ränke und Intrigen wären selbst die Ewings neidisch gewesen. Das Buch ist sprachlich einfach gehalten, dafür ist die Handlung rund um die Protagonisten umso komplexer. Viele kurze Kapitel der einzelnen Handlungsstränge, die aus verschiedenen Perspektiven geschildert werden, wechseln sich ab und erhalten so die Spannung, witzige Dialoge mit einer würzigen Priese Sarkasmus kommen dabei nicht zu kurz. Außerdem hat es mir sehr gut gefallen, das der Autor sich nicht im Thema „Werwolf-Politik“ verfängt, obwohl es eigentlich um nichts anderes geht. Durch seinen lockeren Schreibstil kommt es nie zu langweiligen oder ausschweifenden Passagen, die man in ähnliche gelagerten Büchern überstehen muß. Fazit: für Freunde von spannenden Fantasy-Romanen ein absolutes muß, das in meinem Regal schon einen Stammplatz erhalten hat, da ich es sicher noch öfters in die Hand nehmen werde.

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Modernes Werwolfmärchen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2011

„Kalix – Werwölfin von London“ ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe rund um den Werwolfclan MacRinnalch. Der Inhalt des Buches ist rasch erzählt: Kalix Mac Rinnalch, die Tochter des Werwolf-Fürsten, befindet sich nach einem Angriff auf ihren Vater auf der Flucht. In London findet sie Unterschlupf bei den beiden... „Kalix – Werwölfin von London“ ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe rund um den Werwolfclan MacRinnalch. Der Inhalt des Buches ist rasch erzählt: Kalix Mac Rinnalch, die Tochter des Werwolf-Fürsten, befindet sich nach einem Angriff auf ihren Vater auf der Flucht. In London findet sie Unterschlupf bei den beiden Studenten Moonglow und Daniel. Als Kalix’ Vater stirbt, entbrennt unter den Werwölfen ein Kampf um seine Nachfolge in den auch Kalix hineingezogen wird… Was „Kalix – Werwölfin von London“ von anderen Werwolf-Romanen unterscheidet ist, dass Martin Millar wieder einige seiner Lieblingsthemen in den Roman einfließen lässt. So tummeln sich modesüchtige Feuergeister, verträumte Studenten, dysfunktionale Teenager und eine zaubernde Werwölfin im London der Gegenwart. Natürlich kommt auch die Musik nicht zu kurz. Die Heldin ist in eine Band der späten 1970er Jahre verschossen, Daniel hört alle Arten von Heavy Metal und den Höhepunkt des Buches bildet das Konzert einer Punkband. Auch gesellschaftskritische Themen wie Sucht, Obdachlosigkeit und Analphabetismus werden angesprochen. Alles in allem liest sich „Kalix – Werwölfin von London“ wie eine gelungene Mischung aus „Träume, Sex und Stage Diving“ und „Die Elfen von New York“. - Ein Muss für Millar-Fans.

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Kalix
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 05.07.2010

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mir eigentlich etwas blutrünstigeres vorgestellt hätte. Kalix MacRinnalch ist eine ganz normale Jugendliche. Sie hat sich mit ihren Eltern gezofft, Probleme in der Liebe, hinkt in der Schule hinterher, sieht Drogen als einzigen Ausweg, hat keine Freunde, steht der... Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mir eigentlich etwas blutrünstigeres vorgestellt hätte. Kalix MacRinnalch ist eine ganz normale Jugendliche. Sie hat sich mit ihren Eltern gezofft, Probleme in der Liebe, hinkt in der Schule hinterher, sieht Drogen als einzigen Ausweg, hat keine Freunde, steht der gesamten Menschheit misstrauisch gegenüber und versinkt in Selbstmitleid. So weit, so normal. Nur, dass eben nichts normal ist! Kalix ist keine normale Jugendliche, sondern eine Werwölfin und ihre Probleme dementsprechend alle eine Nummer härter. Der Streit mit ihren Eltern läuft daraufhinaus, dass sie umgebracht werden soll, der Liebste ist verschollen und die Drogen entpuppen sich als Laudanum. Zudem verweigert sie Nahrung, außer wenn sie als Werwölfin durch die Gegend streift. In Daniel und Moonglow, zwei Menschen findet sie endlich Freundschaft und Halt. Anfangs will sie ihre Hilfe nicht, aber die beiden bleiben hartnäckig und geben Kalix nicht auf. Neben Kalix Geschichte, wird auch die Geschichte einzelner Personen ihres Clans geschildert. Der Modedisgnerin Thrix, die eng mit einer Feuerkönigin befreundet ist; Markus und Sarapen, die beiden Brüder, die sich um die Stellung des Fürstens der Werwölfe bekriegen; Beauty und Delicious, zwei Musikerin, die kein Selbstbewußtsein haben... Die einzelnen Handlungsstrenge werden zu einer schönen Geschichte verknüpft, die in einem grandiosen, aber vorhersebaren Finale gipfelt. Für mich ein schönes Märchen ohne Tiefgang, aber durchaus lesenswert!

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Kalix
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 15.06.2010

Kalix ist ein junges depressives Mädchen, das an einer Essstörung und Laudanumsucht leidet. Als wären das nicht schon genug Probleme, ist sie außerdem eine Werwölfin und jüngste Tochter des Werwolffürsten. In einem Streit verletzt sie ihren Vater schwer, überwirft sich mit ihrer Familie und flieht aus Schottland. Dieses Verhalten... Kalix ist ein junges depressives Mädchen, das an einer Essstörung und Laudanumsucht leidet. Als wären das nicht schon genug Probleme, ist sie außerdem eine Werwölfin und jüngste Tochter des Werwolffürsten. In einem Streit verletzt sie ihren Vater schwer, überwirft sich mit ihrer Familie und flieht aus Schottland. Dieses Verhalten kann ihre rachsüchtige Familie nicht dulden und so wird Kalix für Vogelfrei erklärt. In London taucht Kalix unter und findet bei zwei Studenten eine Bleibe. Obwohl Daniel und Moonglow die Werwölfin freundlich und selbstlos aufnehmen, fällt es Kalix schwer, sich in der normalen Welt einzuordnen. Als ihr Vater stirbt und ein heftiger Erbschaftsstreit entbrennt, ist Kalix gesuchter denn je. Plötzlich wimmelt es in London von Werwölfen der verschiedenen Parteien, das ruft allerdings auch eine Gilde tückischer Werwolfjäger auf den Plan und Kalix steht zwischen allen Fronten...Martin Millars Roman ist ein komplexer, moderner Werwolfsroman geworden, der mit vielen Handlungssträngen und vielschichtigen Charakteren punktet. Besonders die Feuerkönigin Malveria sorgt für manchen Lacher! Lesenswert!

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Skurrile Charaktere und Urban Fantasy
von anushka aus Berlin am 30.08.2009

Die psychisch gestörte, 17jährige Werwölfin Kalix streift durch London, immer auf der Flucht vor Kopfgeldjägern, ihrer mörderischen Familie und ihren eigenen Ängsten. Kalix hat den Fürsten der Werwölfe angegriffen, wurde daraufhin geächtet und soll zurück nach Schottland gebracht werden, um dort bestraft zu werden. Bei ihren Streifzügen durch die... Die psychisch gestörte, 17jährige Werwölfin Kalix streift durch London, immer auf der Flucht vor Kopfgeldjägern, ihrer mörderischen Familie und ihren eigenen Ängsten. Kalix hat den Fürsten der Werwölfe angegriffen, wurde daraufhin geächtet und soll zurück nach Schottland gebracht werden, um dort bestraft zu werden. Bei ihren Streifzügen durch die Stadt trifft sie auf Moonglow und Daniel, zwei Menschen, die sie bei sich aufnehmen. Unterdessen stirbt der Fürst an den Folgen des Angriffs und ein erbitterter Kampf um die Nachfolge bricht zwischen Kalix' Brüdern und deren Anhängern aus. Plötzlich finden sich Kalix, Moonglow und Daniel sowie noch einige andere teilweise sehr skurrile Charaktere mittendrin in der Fehde, mit der sie eigentlich nichts zu tun haben wollen. Dazu gehören nicht nur Werwölfe, sondern auch Feuergeister aus einer anderen Dimension, die mit ihren Intrigen und eigenen Kabbeleien dem Geschehen noch einheizen. Aber auch Kalix' ungeliebte Schwester mit Zauberkräften, ihre eiskalte, blonde Cousine Dominil und die "zwei Cousinen, von denen niemand spricht", die nicht mehr wissen, wie man sich in Werwölfe verwandelt, sind mit von der Partie und bilden eine unterhaltsame Truppe mit ihren eigenen Lebensgeschichten und Verwicklungen. Millar hat sehr aktuelle Themen mit eingebracht und in Form von Kalix' Problemen verpackt: Essstörungen, Angstzustände, Drogenmißbrauch. Meiner Meinung nach ist er damit teilweise etwas zu offenherzig umgegangen und dem Leser wird nicht klar, ob er diese Verhaltensweisen eigentlich überhaupt verurteilt. Dabei kann man sehr mit Kalix mitfühlen und sich in ihre Denkweise hineinversetzen. Anfangs hatte ich große Probleme, in die Geschichte hineinzufinden und das hat sich noch länger hingezogen, fast bis zur Hälfte des Buches, was mir bei einer Gesamtseitenzahl von 750 Seiten schon sehr viel abverlangt hat. Plötzlich jedoch entstanden spannungsgeladene Verwicklungen zwischen den verschiedenen Charakteren, die mich dann doch so fesselten, das ich das Buch kaum weglegen konnte. Millars Schreibstil (oder liegt es an der Übersetzung?) war überaus gewöhnungsbedüfrtig und ging mir anfangs sehr auf die Nerven: kurze, sehr einfach Sätze, durch die kein guter Lesefluss entstehen konnte und zahlreiche Wiederholungen. Anfangs schien es so, als könnte der Autor sich selbst nicht erinnern, was er zuvor schon geschrieben hatte. Mit zunehmender Spannung trat dies jedoch in den Hintergrund. Begeistert war ich jedoch von der detaillierten Ausarbeitung aller auftretenden Charaktere, sodass keiner nur schwarz-weiß gezeichnet wurde, sondern auch beispielsweise die streitenden Brüder ein Privatleben, eigene Träume, Geheimnisse und Wünsche hatten. So konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass in diesem Buch überhaupt jemand sterben wird. Aber damit scheint Millar keinerlei Berührungsängste zu haben. Schade fand ich nur, dass das Kampfgeschehen teilweise nur sehr kurz abgehandelt wurde. Zu meiner eigenen Überraschung war ich nach dem Umblättern der letzten Seite doch sehr begeistert von diesem Buch und gefesselt von der Geschichte. Die angekündigte Fortsetzung werde ich mir sicherlich auch besorgen, da mir die Charaktere doch ans Herz gewachsen sind.

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