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Wiener Totenlieder

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien für Kriminalliteratur 2015

(28)
Ein Tenor wird mit seinem Kostüm ermordet, eine Soubrette unter einem Kulissenteil begraben und eine Sopranistin vergiftet. Und das am weltberühmten Wiener Opernhaus. Die Polizei ist machtlos und bittet Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore um Hilfe. Die ist nicht nur gescheiterte Opernsängerin, sondern auch die Tochter der weltberühmten Sopranistin Maria Fiore. Eigentlich wollte Lotta die Welt von egozentrischen, hyperventilierenden Künstlern für immer hinter sich lassen. Sie hasst alles, was damit zusammenhängt. Aber so richtig spannend ist die Arbeit im Kaufhaus auch nicht. Also lässt sie sich als Statistin in die Oper einschleusen. Ihr zur Seite steht Konrad Fürst, ein ehemaliger Kriminalkommissar, der sich als Clown durchschlägt, seit vor langer Zeit seine kleine Tochter verschwunden ist. Doch der Mörder lässt sich nicht aufhalten – sein nächstes Ziel: Lotta Fiore.
Rezension
Achim Hoffmann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Experte sagt:
"Es ist vielleicht lange her, aber es ist nicht vorbei."

Ungeheures geschieht im Wiener Opernhaus, dem Tempel der Hochkultur. Ein Mörder geht um und niemand, weder Sänger noch Bühnenarbeiter, ist vor ihm sicher. Positiver Nebeneffekt: Nach schwach besuchten Aufführungen schnellen die Kartenverkäufe in die Höhe. Carlotta Fiore, die Tochter einer berühmten Opernsängerin und zurzeit als Kaufhausdetektivin tätig, wird von der Polizei zusammen mit dem ehemaligen Kommissar Konrad Fürst in die Oper eingeschleust. Als Statisten getarnt, sollen sie den Mikrokosmos Opernhaus unauffällig durchleuchten. Dass Theresa Prammer etwas von Bühnen versteht, also den Brettern, die die Welt bedeuten, zeigt ihre Vita. Sie beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen das Wirken vor und hinter dem Vorhang, die Probenarbeiten und die Nervosität vor der Aufführung. Köstlich ist die Szene, wie eine Aufführung der "West Side Story" in einer mittleren Katastrophe endet. Und mit Carlotta hat die Autorin eine Hauptfigur erschaffen, die in vielerlei Hinsicht keine Kostverächterin ist. Persönlich hätte ich mir etwas mehr Lokalkolorit gewünscht, denn die wundervolle Stadt Wien bietet doch eine prachtvolle Kulisse.
Portrait
Theresa Prammer wurde 1974 in Wien geboren. Sie hatte Engagements als Schauspielerin unter anderem am Burgtheater, den Festspielen Wunsiedel und an der Volksoper. Seit sieben Jahren arbeitet sie außerdem als Regisseurin. 2006 gründete sie mit ihrem Mann das Sommertheater "Komödienspiele Neulengbach". Theresa Prammer lebt abwechselnd in Wien und in Reichenau an der Rax. "Wiener Totenlieder" ist ihr Krimidebüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 27.02.2015
Serie Ein Carlotta-Fiore-Krimi 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-547-71209-4
Verlag Verlag Marion von Schroeder
Maße (L/B/H) 211/115/38 mm
Gewicht 506
Verkaufsrang 47.446
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wie weiblich ist dieses, voilà, vorsingende Pendant denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Winnetous Schwester auf Entzug und ein auf Clown umgesattelter Ermittler der Mordkommission begeben sich mehr oder weniger undercover in die Wiener Oper. Die Kunst wankt, weicht aber nicht der Gewalt, bla, bla, bla ...Achtung: Überlebensgroße Mütter können zum Alkoholismus führen. Motto: Nach oben buckeln, nach unten treten - alt, aber Winnetous Schwester auf Entzug und ein auf Clown umgesattelter Ermittler der Mordkommission begeben sich mehr oder weniger undercover in die Wiener Oper. Die Kunst wankt, weicht aber nicht der Gewalt, bla, bla, bla ...Achtung: Überlebensgroße Mütter können zum Alkoholismus führen. Motto: Nach oben buckeln, nach unten treten - alt, aber gut und funktioniert immer hervorragend. Leider.

„Auf der Suche“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Carlotta Fiore, die sich immer nur Lotta nennt, hatte bisher in ihrem siebenundzwanzig Jahren ein ziemlich bewegtes und leider nicht immer glückliches Leben: Als Tochter einer berühmten Opernsängerin hatte sie es nie leicht , denn sie und ihre Mutter zogen regelmäßig um, sie hatte nie Freunde und keine Bezugsperson. Ihre Mutter wollte Carlotta Fiore, die sich immer nur Lotta nennt, hatte bisher in ihrem siebenundzwanzig Jahren ein ziemlich bewegtes und leider nicht immer glückliches Leben: Als Tochter einer berühmten Opernsängerin hatte sie es nie leicht , denn sie und ihre Mutter zogen regelmäßig um, sie hatte nie Freunde und keine Bezugsperson. Ihre Mutter wollte sie unbedingt als ihre Nachfolgerin sehen und somit hatte sie Ballettunterricht, Gesangsunterricht und Schauspielunterricht. Doch Lotta fühlte sich nie richtig wohl und es kam wie es kommen sollte, ihre Begabung war nur Mittelmaß und die mütterliche Enttäuschung riesengroß. Bei der Aufnahmeprüfung der Polizei kam sie auch nicht durch und alles nur, weil Lotta nach einem Schicksalsschlag und einem Riesenstreit mit ihrer Mutter einen Selbstmordversuch beging, der für ihre Polizeikarriere das Ende bedeutete. Nun hat Lotta einen Job als Kaufhausdetektivin, als ihr früherer Freund und Kommissar Hannes sie um Hilfe bittet, denn in der Wiener Oper sind einige Morde passiert, die die Polizei nicht schafft aufzudecken. Lotta soll als Statistin in die Oper geschleust werden, da sie sich gut auskennt und auch die Leute dort kennt. Zusammen mit ihr soll ein ehemaliger Polizist die Morde lösen, Konrad Fürst, der früher vor dem Verschwinden seiner vierjährigen Tochter Julia ein begabter Kommissar war und nach seinem Rausschmiss bei der Polizei als Clown seinen Unterhalt verdient. Was die beiden so in der Wiener Oper aufdecken, wen sie verdächtigen und was am Ende passiert ist einfach unglaublich!

Mal ein ganz anderer Krimi mit viel Hintergrund und einem interessanten Schauplatz.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
15
11
2
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0

Undercover mit Charme
von Michaela Santer am 27.02.2015

Am berühmten Wiener Opernhaus treibt ein Mörder sein Unwesen. Er wird undercover von einem originellen Ermittlerduo gesucht, wobei sie selbst in großer Gefahr sind. Ein von Beginn an spannender Krimi, mit Charme und Wiener Flair, wo ich am Ende wieder dieses "Aha" Erlebnis hatte.

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1 0
Viele Morde in Wien
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2015

Die Leseprobe hat mir gut gefallen, ich habe voller Spannung auf das Buch gewartet.Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Zum Inhalt: Carlotta Fiore ,genannt Lotta ,ist die Tochter einer berühmten Opernsängerin die vor zwei Jahren an Krebs verstorben ist.Nach dem Willen ihrer Mutter sollte sie in deren Fußstapfen treten, jedoch... Die Leseprobe hat mir gut gefallen, ich habe voller Spannung auf das Buch gewartet.Leider hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Zum Inhalt: Carlotta Fiore ,genannt Lotta ,ist die Tochter einer berühmten Opernsängerin die vor zwei Jahren an Krebs verstorben ist.Nach dem Willen ihrer Mutter sollte sie in deren Fußstapfen treten, jedoch fehlte ihr dafür das nötige Talent.Auch eine angefangene Ausbildung bei der Polizei hat sie erfolglos abgebrochen.Ihren Lebensunterhalt verdient sie mehr oder weniger erfolgreich als Kaufhausdetektivin.Lotta spürt ,dass es in ihrem Leben ein dunkles Geheimnis gibt , welches sie gerne lösen möchte. Zur gleichen Zeit tritt die Wiener Polizei mit der Aufklärung von mehreren Morden am Opernhaus auf der Stelle. Der Polizist Hannes Fischer ,Lottas früherer Geliebter , bittet sie um Hilfe .zusammen mit Ex Kommissar Konrad Fürst soll sie als Statistin undercover ermitteln.Konrad Fürst hat seit dem Verschwinden seiner Tochter vor mehr als zwanzig Jahren seinen Halt im Leben verloren,er fristet sein Leben als Clown im Zirkus.Beide hatten bzw. haben ein massives Alkoholproblem. Über Zweidrittel des Buches plätschert die Geschichte so dahin , es geschehen weitere Morde ,ohne dass Lotta und Konrad oder die Polizei der Lösung näherkommen.Ausserdem taucht noch ein Stalker auf ,der Lotta vergewaltigt und ihr und Hannes nach dem Leben trachtet. Zum Schluss werden zwar die Morde und die Geschehnisse der Vergangenheit geklärt, es bleiben jedoch einige Ungereimtheiten übrig. Fazit: Der Roman hatte gute Ansätze ,er war jedoch durch die vielen Geschehnisse für meinen Geschmack völlig überfrachtet. Buchtitel: Wiener Totenlieder

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Wiener Totenlieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 21.07.2015

Carlotta (Lotta) Tochter der berühmten Opernsängerin Fiori ist Kaufhausdetektivin, nachdem die Aufnahme bei der Polizei nicht geklappt hat. Auch als Opernsängerin konnte sie nicht punkten; leider hat sie nicht das Talent der Mutter geerbt. Zweimal hat sie die große Liebe verpaßt; sucht nun ihr Glück bei One-Night-Stands und im Alkohol.... Carlotta (Lotta) Tochter der berühmten Opernsängerin Fiori ist Kaufhausdetektivin, nachdem die Aufnahme bei der Polizei nicht geklappt hat. Auch als Opernsängerin konnte sie nicht punkten; leider hat sie nicht das Talent der Mutter geerbt. Zweimal hat sie die große Liebe verpaßt; sucht nun ihr Glück bei One-Night-Stands und im Alkohol. Beides zusammen läßt sie im Laufe des Buches fast in den Abgrund stürzen; nachdem sie einmal an einen brutalen Stalker trifft. Und beruflich wird sie eines Tages von Hannes, der großen Liebe, der sie noch hinterher trauert, angeheuert, als Undercover-Agentin bei der Wiener Oper anzutreten --als Statistin. Dort trifft sie auf Konrad. Ebenfalls undercover; früherer Polizist und nun Unterhaltungsclown für Kinder. Denn er ist seit über 20 Jahren auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter. Und warum? Bei der Wiener Oper wurden mehrere Künstler heimtückisch ermordet. Und Lotta und Konrad sollen nun mehr rausbekommen als die offiziellen Ermittler. Mir hat dieser Debutkrimi von Theresa Prammer sehr gut gefallen. Allerdings war es für mich mehr Roman mit kriminalistischen Handlungen, als ein Krimi. Die Personen wurden sehr gut beschrieben, sodass man teilweise meinte, sie zu kennen.

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Neuentdeckung.... bitte Nachschub!!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2015

Gute Geschichte um eine Kaufhausdetektivin, die undercover in der Wiener Oper ermittelt. Für die Polizei soll sie als Tochter einer bereits verstorbenen Opernsängerin als Statistin mithelfen einen Mörder zu fassen. Denn bei jeder Aufführung im Wiener Opernhaus gibt es einen Toten auf der Bühne. Die eigene Vergangenheit setzt Lotta... Gute Geschichte um eine Kaufhausdetektivin, die undercover in der Wiener Oper ermittelt. Für die Polizei soll sie als Tochter einer bereits verstorbenen Opernsängerin als Statistin mithelfen einen Mörder zu fassen. Denn bei jeder Aufführung im Wiener Opernhaus gibt es einen Toten auf der Bühne. Die eigene Vergangenheit setzt Lotta in dieser Umgebung zu. Ist ihre Sängerkarriere doch gescheitert. Und bald scheint der Mörder auch sie töten zu wollen. Sie ist eine ziemlich exzentrische Persönlichkeit und ihr Undercover-Kollege scheint ihr nicht helfen zu können. Hat er doch auch seine eigenen Probleme. Das Krimidebüt der Wiener Schauspielerin und Regisseurin ist gelungen. 

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Mörderiche Oper
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 07.05.2015

Buchrückentext: Ein Tenor wird mit seinem Kostüm ermordet, eine Soubrette unter einem Kulissenteil begraben und eine Sopranistin vergiftet. Und das am weltberühmten Wiener Opernhaus. Die Polizei ist machtlos und bittet Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore um Hilfe. Die ist nicht nur gescheiterte Opernsängerin, sondern auch die Tochter der weltberühmten Sopranistin Maria Fiore. Eigentlich... Buchrückentext: Ein Tenor wird mit seinem Kostüm ermordet, eine Soubrette unter einem Kulissenteil begraben und eine Sopranistin vergiftet. Und das am weltberühmten Wiener Opernhaus. Die Polizei ist machtlos und bittet Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore um Hilfe. Die ist nicht nur gescheiterte Opernsängerin, sondern auch die Tochter der weltberühmten Sopranistin Maria Fiore. Eigentlich wollte Lotta die Welt von egozentrischen, hyperventilierenden Künstlern für immer hinter sich lassen. Sie hasst alles, was damit zusammenhängt. Aber so richtig spannend ist die Arbeit im Kaufhaus auch nicht. Also lässt sie sich als Statistin in die Oper einschleusen. Ihr zur Seite steht Konrad Fürst, ein ehemaliger Kriminalkommissar, der sich als Clown durchschlägt, seit vor langer Zeit seine kleine Tochter verschwunden ist. Doch der Mörder lässt sich nicht aufhalten – sein nächstes Ziel: Lotta Fiore. Leseeindrücke: Mit dem Roman "Wiener Totenlieder" von Autorin Theresa Prammer liegt uns ein packender Krimi vor, der sich spanend und fesselnd las: Wilhelm Neumann, der Tenor, wird noch bevor er an der Wiener Oper seine Rolle zu Ende singen kann von einem Spiegelsplitter durchbohrt und ermordet. Noch weitere zwei Todesopfer finden an der Wiener Oper ihren Tod. Die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore, gescheiterte Opernsängerin und ehemalige Polizeianwärterin, soll bei der Aufklärung behilflich sein. Eigentlich wollte sie die Opernwelt hinter sich lassen, lässt sich für diesen Fall aber wieder mit der Wiener Oper ein und gemeinsam mit Ex-Kriminalkommissar Konrad Fürst versucht sie den Mörder zu enttarnen…. Der Debütroman der Autorin las sich flüssig und angenehm spannend und fesselnd. Die Charaktere werden wunderbar vorstellbar beschrieben und wurden vor meinem Auge lebendig. Auch lässt uns der Roman ein wenig hinter den Kulissen der Wiener Oper blicken. 40 angenehm kurze und unterhaltsame Kapitel verteilen sich auf 378 Seiten und lasen sich u.a. Dank der augenfreundlich großen Schrift locker leicht. Das Cover zeigt einen Ausschnitt des Riesenrades am Wiener Prater und lässt so auch viel Wiener Flair aufkommen. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen!

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Ein überzeugender Krimi aus Wien
von Jennifer aus Stadtroda am 29.04.2015

Ich bin sehr dankbar, dass ich Theresa Prammers Kiminalroman "Wiener Totenlieder" lesen durfte, denn er hat mich einfach umgehauen. Ich lese für gewöhnlich nicht so viele Krimis, aber in diesem Fall habe ich mich eines Besseren belehren lassen. Der Krimi entführt den Leser in die mondäne und zugleich neidvolle Wiener... Ich bin sehr dankbar, dass ich Theresa Prammers Kiminalroman "Wiener Totenlieder" lesen durfte, denn er hat mich einfach umgehauen. Ich lese für gewöhnlich nicht so viele Krimis, aber in diesem Fall habe ich mich eines Besseren belehren lassen. Der Krimi entführt den Leser in die mondäne und zugleich neidvolle Wiener Opernwelt. Doch der schöne Schein ist trügerisch. In der Wiener Staatsoper werden täglich neue Darsteller (Sänger, Souffleusen etc.) ermordet und keiner kann sich diese Mordserie erklären. Der einzig positive Effekt ist, dass der Kartenverkauf immens nach oben schießt. In den Garderoben und Übungsräumen des altehrwürdigen Operhauses grassiert die Angst. Eines wird klar: schnelle Hilfe muss her. Der Polizist Hannes Wagener engagiert den Gelegenheitsclown bzw. Ex-Polizisten Konrad Fürst und die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiori, um die Verbrechen aufzuklären. Beide schleichen sich als Statisten in die Oper ein und stoßen dort Schritt für Schritt auf wichtige Hinweise. Die Wiener Autorin Theresa Prammer kennt sich als ehemalige Schauspielerin am Wiener Burgtheater und an der Volksoper sehr gut mit der Wiener Kunstszene aus, das merkt man ab der ersten Zeile. Zudem versteht sie es in ihrer Funktion als Regisseurin, Spannung aufzubauen und den Leser bei der Stange zu halten. Ihr temporeiches, engmaschiges Werk fasziniert. Die Hauptprotagonisten - Konrad und Carlotta - überzeugen in ihren Rollen, weil sie menschliche Schwächen und Einzelschicksale abbilden. Auch die Nebendarsteller fügen sich stimmig in die Handlung ein. Letztere bereitet einfach nur großen Lesespaß und könnte gut für ein TV-Format herhalten. Fazit Ein überzeugender Krimi, der nach einer ebenso spannungsgeladenen Fortsetzung verlangt. Wohlverdiente 5 Sterne.

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Ein gelungenes Krimidebüt von Theresa Prammer!
von Gertie Gold aus Wien am 28.04.2015

Ein vielschichtiger Krimi um Carlotta Fiore, Tochter einer verstorbenen Opernsängerin, die Widerwillen zur Ermittlerin wird, einem Clown mit kriminalistischem Vorleben und einem echten Ermittler, der ein wenig hilflos wirkt. Carlotta, die alles rund um Oper und Künstler hasst, fristet ihr Dasein als Kaufhausdetektivin als in der Wiener Staatsoper mehrere Personen... Ein vielschichtiger Krimi um Carlotta Fiore, Tochter einer verstorbenen Opernsängerin, die Widerwillen zur Ermittlerin wird, einem Clown mit kriminalistischem Vorleben und einem echten Ermittler, der ein wenig hilflos wirkt. Carlotta, die alles rund um Oper und Künstler hasst, fristet ihr Dasein als Kaufhausdetektivin als in der Wiener Staatsoper mehrere Personen unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen. Die ratlose Polizei bittet sie, als Statistin heimlich im Opernhaus zu ermitteln. Ihr zur Seite steht der vom Leben gezeichnete, ehemalige Polizist, Konrad Fürst. Gemeinsam versuchen sie den oder die Mörder zu finden. Im Zuge der Ermittlungen eröffnen sich Wahrheiten, die das Leben von Carlotta und Konrad völlig auf den Kopf stellen. Ein temporeicher Krimi, bei dem die Abgründe der menschlichen Seele aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet werden. Auch das Cover ist sehr gut gelungen! Perfekt wäre es, wenn die Wiener Staatsoper abgebildet worden wäre. Kann das Buch nur weiterempfehlen! Ein gelungenes Krimi-Debüt – ich hoffe auf mehr!

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Auf der Suche
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 20.04.2015

Carlotta Fiore, die sich immer nur Lotta nennt, hatte bisher in ihrem siebenundzwanzig Jahren ein ziemlich bewegtes und leider nicht immer glückliches Leben: Als Tochter einer berühmten Opernsängerin hatte sie es nie leicht , denn sie und ihre Mutter zogen regelmäßig um, sie hatte nie Freunde und keine Bezugsperson.... Carlotta Fiore, die sich immer nur Lotta nennt, hatte bisher in ihrem siebenundzwanzig Jahren ein ziemlich bewegtes und leider nicht immer glückliches Leben: Als Tochter einer berühmten Opernsängerin hatte sie es nie leicht , denn sie und ihre Mutter zogen regelmäßig um, sie hatte nie Freunde und keine Bezugsperson. Ihre Mutter wollte sie unbedingt als ihre Nachfolgerin sehen und somit hatte sie Ballettunterricht, Gesangsunterricht und Schauspielunterricht. Doch Lotta fühlte sich nie richtig wohl und es kam wie es kommen sollte, ihre Begabung war nur Mittelmaß und die mütterliche Enttäuschung riesengroß. Bei der Aufnahmeprüfung der Polizei kam sie auch nicht durch und alles nur, weil Lotta nach einem Schicksalsschlag und einem Riesenstreit mit ihrer Mutter einen Selbstmordversuch beging, der für ihre Polizeikarriere das Ende bedeutete. Nun hat Lotta einen Job als Kaufhausdetektivin, als ihr früherer Freund und Kommissar Hannes sie um Hilfe bittet, denn in der Wiener Oper sind einige Morde passiert, die die Polizei nicht schafft aufzudecken. Lotta soll als Statistin in die Oper geschleust werden, da sie sich gut auskennt und auch die Leute dort kennt. Zusammen mit ihr soll ein ehemaliger Polizist die Morde lösen, Konrad Fürst, der früher vor dem Verschwinden seiner vierjährigen Tochter Julia ein begabter Kommissar war und nach seinem Rausschmiss bei der Polizei als Clown seinen Unterhalt verdient. Was die beiden so in der Wiener Oper aufdecken, wen sie verdächtigen und was am Ende passiert ist einfach unglaublich! Mal ein ganz anderer Krimi mit viel Hintergrund und einem interessanten Schauplatz.

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Ein sehr spannender Krimi in der faszinierenden Kulisse der Wiener Oper
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 20.04.2015

Meine Meinung: Theresa Prammer entführt den Leser in ihrem ersten Krimi in den fremdartigen Mikrokosmos der Wiener Oper, in dem ganz eigene Gesetze zu gelten scheinen und es vor exzentrischen Persönlichkeiten nur so wimmelt. Schon gleich zu Beginn merkt man beim Lesen deutlich, dass Theresa Prammer genau weiß, wovon sie... Meine Meinung: Theresa Prammer entführt den Leser in ihrem ersten Krimi in den fremdartigen Mikrokosmos der Wiener Oper, in dem ganz eigene Gesetze zu gelten scheinen und es vor exzentrischen Persönlichkeiten nur so wimmelt. Schon gleich zu Beginn merkt man beim Lesen deutlich, dass Theresa Prammer genau weiß, wovon sie schreibt. Immerhin verfügt sie über eine langjährige Erfahrung, sowohl hinter den Kulissen als auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, selbst. So ist es auch kaum verwunderlich, dass sie es schafft, diese ganz eigene Atmosphäre der weltberühmten Oper und die Spleens und Eigenarten der Künstler sehr glaubwürdig und authentisch zu transportieren. Diese Atmosphäre macht für mich einen ganz besonderen Reiz aus, der diesen Krimi von anderen Krimis durchaus abhebt. Aber auch ihre Protagonisten hat die Autorin wunderbar entwickelt und gezeichnet, allen voran natürlich ihr heterogenes Ermittlerpaar (Car-)Lotta Fiore, die gescheiterte Opernsängerin und Kaufhausdetektivin, und Konrad Fürst, den ehemaligen Polizisten, der nun seinen Lebensunterhalt als Clown verdient. Diese beiden tragen selbst schon so viele Probleme mit sich herum, so dass es bei den Ermittlungen durchaus auch noch zu "Komplikationen" kommt. Auch wenn ich persönlich beide Protagonisten mochte und mit ihnen mitgefiebert habe, hat mich dennoch insbesondere die Figur und das Schicksal des Konrad Fürst sehr gefesselt. Die Story an sich hat Theresa Prammer sehr raffiniert ausgearbeitet und über die rd. 380 Seiten hinweg entwickelt. Dabei ist es immer wieder zu überraschenden Entwicklungen und Wendungen gekommen, die den Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht erhalten haben. Bis kurz vor Schluss hatte ich keine eigene Theorie zum Mörder oder dessen Motiv. Dennoch wurde die Story im - fast schon atemlosen - Finale im Großen und Ganzen nachvollziehbar aufgeklärt, so dass sich ein insgesamt runder Eindruck ergeben hat. FAZIT: Ein spannender Krimi, der insbesondere durch die faszinierende Welt der Wiener Oper und das toller Ermittler-Duo besticht. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle von Fiore & Fürst.

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Schöner Sterben in Wien. Ein Mörder tritt auf.
von Inge Weis aus Pirmasens am 10.04.2015

Es ist vielleicht lange her, aber es ist nicht vorbei. Es geschieht Ungeheures im Wiener Opernhaus, dem Tempel der Hochkultur. Ein Mörder geht um und niemand, weder Sänger noch Bühnenarbeiter, ist vor ihm sicher. Positiver Nebeneffekt: Nach schwach besuchten Aufführungen schnellen die Kartenverkäufe in die Höhe. Carlotta Fiore, die... Es ist vielleicht lange her, aber es ist nicht vorbei. Es geschieht Ungeheures im Wiener Opernhaus, dem Tempel der Hochkultur. Ein Mörder geht um und niemand, weder Sänger noch Bühnenarbeiter, ist vor ihm sicher. Positiver Nebeneffekt: Nach schwach besuchten Aufführungen schnellen die Kartenverkäufe in die Höhe. Carlotta Fiore, die Tochter einer berühmten Opernsängerin, leider gescheiterte Aspirantin im Ballett-, Gesangs- und Schauspielunterricht. Auch bei der Aufnahmeprüfung der Polizei kam sie auch nicht durch und alles nur, weil Carlotta nach einem Schicksalsschlag und einem Riesenstreit mit ihrer Mutter einen Selbstmordversuch beging, der für ihre Polizeikarriere das Ende bedeutete. Zurzeit als Kaufhausdetektivin tätig, wird sie von ihrem früheren Freund und Kommissar Hannes um Hilfe gebeten die Polizei bei der Aufklärung einiger Morde in der Wiener Oper zu unterstützen. So richtig spannend ist die Arbeit im Kaufhaus für Carlotta auch nicht und so stimmt sie zu, da sie sich gut auskennt und auch die Leute dort kennt, zusammen mit dem ehemaligen Kommissar Konrad Fürst in die Oper eingeschleust zu werden und als Statisten getarnt, den Mikrokosmos Opernhaus unauffällig zu durchleuchten. Theresa Prammer beschreibt genial und mit viel Einfühlungsvermögen das Wirken vor und hinter dem Vorhang, die Probenarbeiten und die Nervosität vor der Aufführung und mit Carlotta hat die Autorin eine Hauptfigur erschaffen, die in vielerlei Hinsicht keine Kostverächterin ist. Gelungen ist die Szene, wie eine Aufführung der "West Side Story" in einer mittleren Katastrophe endet. Schon die Leseprobe versprach einen spannenden Thriller, der durch seine rasanten Handlungen und gefährlichen Szenen den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt und ich wurde nicht enttäuscht. Durch den einfachen und leichten Schreibstil Theresa Prammer's, ist die Geschichte auch für Wenig-Leser geeignet, da sie durchaus spannend und kurzweilig ist. Als eingefleischter Thriller-und Krimifan kann ich nur sagen mir blieb die Luft weg, dieses Buch ist für all jene Leser die einen besonders spannenden als auch blutigen Thriller suchen. Ein köstliches und tolles Krimidebüt. Ein absolut fesselndes Lesevergnügen.

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Ein Kriminalroman der aus der Masse hervorsticht !
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidenheim am 29.03.2015

Inhalt: Das weltberühmte Wiener Opernhaus, Künstler, die nacheinander Opfer eines Gewaltverbrechens werden und mittendrin Carlotta Fiore, Tochter einer Opernsängerin und Undercoverermittlerin. Nachdem Carlotta Fiore, als Statistin am Wiener Opernhaus ihren Dienst als verdeckte Ermittlerin antritt, gerät dieses immer weiter aus den Fugen. Denn die ausverkauften Aufführungen sind in Gefahr, da das... Inhalt: Das weltberühmte Wiener Opernhaus, Künstler, die nacheinander Opfer eines Gewaltverbrechens werden und mittendrin Carlotta Fiore, Tochter einer Opernsängerin und Undercoverermittlerin. Nachdem Carlotta Fiore, als Statistin am Wiener Opernhaus ihren Dienst als verdeckte Ermittlerin antritt, gerät dieses immer weiter aus den Fugen. Denn die ausverkauften Aufführungen sind in Gefahr, da das Haus von einem Mörder heimgesucht wird, der es während den Aufführungen, auf die exzentrische Künstlerfamilie abgesehen hat. Carlotta findet sich in einer Welt des exzentrischen Seins wieder und in einer Jagd nach einem Mörder, der vor niemand Halt zu machen scheint. Unterstützt wird sie von Ex-Kriminalkommissar Konrad Fürst, doch auch dieser birgt ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit. Können sie die Mordserie stoppen und dadurch die Aufführungen retten? Meinung: "Wiener Totenlieder" ist das überzeugende Kriminaldebüt der österreichischen Autorin Theresa Prammer. Der Autorin ist mit ihrem Debüt ein fulminanter Kriminalroman gelungen, der sowohl Einfühlungsvermögen, als auch einen bestechenden und nervenaufreibenden Spannungsverlauf vorzuweisen hat. Denn Theresa Prammer weiß genau wovon sie schreibt, auch sie ist auf der Bühne zu Hause und dies merkt man ihrem realistischen und packenden Spannungsroman deutlich an. Mit einem stilistisch sehr hochwertigen Schreibstil, werden wir in die Szenerie der Oper eingeführt. Hierbei wird dem Leser, beim Blick hinter die Kulissen, sofort bewusst, dass dies ein ganz besondere Schauplatz für einen Kriminalroman ist, der sehr viel skurriles und abgründiges zu bieten hat. Mit ihrem temporeichen und versierten Erzählstil, versteht es die Autorin gekonnt, ihre Geschichte mit viel Atmosphäre und faszinierend präzise ausgearbeiteten Charakteren zu füllen. Denn ein weiterer herausragender Pluspunkt, sind die Protagonisten des Romans. Diese sind nämlich keines Falls die typischen Stero-Mainstreamcharaktere, sondern Protagonisten mit glaubwürdigen Ecken und Kanten, die mit teilweise skurrilen Szenen zum Schmunzeln und Mitfiebern einladen. Fazit: "Wiener Totenlieder" ist ein überaus spannender und atmosphärisch dichter Kriminalroman, der in einer glaubhaft geschilderten Szenerie spielt und der alles hat, was ein gutes Buch dieses Genres benötigt. Für mich ein absoluter Lesetipp, für alle Leseratten, die ein besonders hochwertiges Buch dieses Genres lesen möchten, welches nicht auf den Zug des Mainstreams aufspringt, sondern ganz eigene und großartige Wege geht. Für mich mein Krimihighlight in diesem Jahr! Ein Debüt, dem man eben dies nicht anmerkt und welches definitiv Lust auf mehr macht. Großartig und eine absolute Leseempfehlung!

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Schöner sterben in Wien
von bromer65 aus Traunstein am 29.03.2015

In der Wiener Oper geschehen Morde an den Künstlern bei den Aufführungen vor Publikum. Nach dem zweiten Mord wendet sich die Polizei hilfesuchend an die Kaufhaus-Detektivin Carlotta Fiore, genannt Lotta. Lottas Mutter war eine berühmte Opernsängerin, die unter anderem auch an der Wiener Oper gesungen hat. Sie ist aber vor... In der Wiener Oper geschehen Morde an den Künstlern bei den Aufführungen vor Publikum. Nach dem zweiten Mord wendet sich die Polizei hilfesuchend an die Kaufhaus-Detektivin Carlotta Fiore, genannt Lotta. Lottas Mutter war eine berühmte Opernsängerin, die unter anderem auch an der Wiener Oper gesungen hat. Sie ist aber vor 2 Jahren an Krebs gestorben. Da die Polizei überzeugt ist, dass der Täter in der Oper beschäftigt ist, aber bei ihrem Ermittlungen keinen Schritt weiterkommt, versucht sie, Lotta zu einem "Undercover"-Einsatz zu überreden. Zur Seite gestellt wird ihr Konrad Fürst, ein ehemaliger Kriminalkommisar, dessen Tochter vor vielen Jahren verschwunden ist und der sich seitdem als Clown "Foxi" durchs Leben schlägt. Zusammen werden die beiden als Statisten an der Wiener Oper eingeschleust. Allerdings können auch sie nicht verhindern, dass weitere Morde passieren... Die Undercover-Aktion soll absolut geheim bleiben, bei der Polizei hat ein Unbekannter 10 000 Euro für die Aufklärung der Morde zur Verfügung gestellt. Der Ansprechpartner bei der Polizei ist Hannes Fischer. Erschwerdend ist, dass Lotta ihn kennt, weil er mal kurze Zeit ihr Geliebter war. Auch Konrad Fürst kennt ihn aus seiner Zeit bei der Polizei. Lotta und Konrad sind beide gescheiterte Existenzen, wie man im Verlauf des Buches erfährt. Lotta ist als Opernsängerin gescheitert, weil sie kein Talent hatte, und auch an der Polizeiausbildung ist sie gescheitert. Sie hat sich daher in den Job als Kaufhaus-Detektivin gestürzt, auch in ihrem Privatleben läuft vieles nicht rund und sie trinkt viel zu viel Alkohol. Konrad Fürst hat das Verschwinden seiner 4-jährigen Tochter ebenfalls nicht gut verkraftet. Die Polizei hat nie klären können, was tatsächlich mit Julia Fürst passiert ist, nur ihr Rucksack wurde im Wienfluss gefunden, die Ermittlungen wurden irgendwann eingestellt. Aber Konrad glaubt nach wie vor, dass seine Tochter nicht tot ist und ist deswegen Clown geworden, weil er seine Tochter bei seinen Auftritten als Clown Foxi sucht... Immer wieder taucht im Buch auch ein kleines Mädchen auf, das weiß, dass es nicht zuhause ist und die Frau, die behauptet, seine Mutter zu sein, nicht seine richtige Mutter ist. Es wird gegen seinen Willen dort festgehalten und ein zweites Mädchen, das ebenfalls dort wohnte, ist nach einiger Zeit verschwunden... Theresa Prammer hat mit diesem Buch einen absolut lesenswerten Krimi geschrieben. Spannung herrscht ab der ersten Seite des Buches, die Autorin lässt ihre Mitwirkenden richtig lebendig wirken, und man kann aufgrund der immer wieder unvorhersehbaren Handlungsstränge nicht erahnen, wer tatsächlich der Täter ist. Erst in den letzten 50 Seiten klärt sich dann wirklich ALLES auf. Ich war total erstaunt, was sich die Autorin da alles ausgedacht hat. So einen tollen Krimi hatte ich lange nicht mehr in den Händen, ich kann nur sagen: LEST DIESES BUCH !! Von mir gibt es die volle Punktzahl, und ich hoffe mal auf weitere tolle Bücher der Autorin....

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Ein neuer Stern am Österreichischen Krimihimmel
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2015

Ein neuer Stern am Österreichischen Krimihimmel! Die österreichische Autorin führt uns mit ihrem Debüt an einen interessanten Schauplatz, in das weltberühmte Wiener Opernhaus. Dort geschehen spektakuläre und aufsehenerregende Morde. Der ermittelnde Kommissar Fischer holt sich mit einem ehemaligen Polizisten und einer Kaufhausdetektivin Unterstützung. Beiden sollen als Statisten verdeckt ermitteln. Ein... Ein neuer Stern am Österreichischen Krimihimmel! Die österreichische Autorin führt uns mit ihrem Debüt an einen interessanten Schauplatz, in das weltberühmte Wiener Opernhaus. Dort geschehen spektakuläre und aufsehenerregende Morde. Der ermittelnde Kommissar Fischer holt sich mit einem ehemaligen Polizisten und einer Kaufhausdetektivin Unterstützung. Beiden sollen als Statisten verdeckt ermitteln. Ein ganz besonderer Wien Krimi. Sehr unterhaltsam, sympathische Figuren, interessanter Schauplatz und genug schwarzer Humor!

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Wiener Totenlieder
von Eva Müller am 07.03.2015

Wiener Totenlieder ist das erste Buch, das ich von Theresa Prammer gelesen habe und ich bin restlos begeistert. Die Erzählstränge sind sehr spannend geschrieben und gut miteinander verwoben, ich war in drei Tagen fertig, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein tolles Buch, um abschalten... Wiener Totenlieder ist das erste Buch, das ich von Theresa Prammer gelesen habe und ich bin restlos begeistert. Die Erzählstränge sind sehr spannend geschrieben und gut miteinander verwoben, ich war in drei Tagen fertig, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ein tolles Buch, um abschalten zu können und in eine neue Welt einzutauchen. Die Welt der Wiener Oper! Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Krimi von Theresa Prammer und sage danke. Ein Highlight von den Krimis, die ich in letzter Zeit gekauft habe.

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Theresa Prammer - Wiener Totenlieder
von Hotel aus Ostfriesland am 04.01.2016

"Wiener Totenlieder " ist ein angenehm zu lesender Krimi und endlich mal ein östereichischer Krimi der echt was kann, der Schauplatz Wien ist sehr gut gewählt, denn es ist eine Stadt die sehr bekannt ist und wo man sich die Schauplätze sehr gut vorstellen kann. Ein sehr aufregender, fesselnder... "Wiener Totenlieder " ist ein angenehm zu lesender Krimi und endlich mal ein östereichischer Krimi der echt was kann, der Schauplatz Wien ist sehr gut gewählt, denn es ist eine Stadt die sehr bekannt ist und wo man sich die Schauplätze sehr gut vorstellen kann. Ein sehr aufregender, fesselnder Wienkrimi - und man ist gleich mitten drin im Plot. Die Prologszene hat wunderbar hingeführt zu dem, was einen erwartet: eine sehr, sehr böse Geschichte..Der Schreibstil Theresas ist sehr angenehm, die Figuren abwechslungsreich und der Plott voller Spannung, so dass man immer weiterlesen möchte - Bildhaft gezeichnete Alltagssituationen und glaubhafte Charaktere, Sozialkritik und Wien: Die Sprache der Wiener Protagonisten wirkt (fast) authentisch, das Ambiente ebenso, und wenn man nebenbei auch noch historisches Wissen über eine schöne Stadt mitbekommt, ist das ja auch nicht so übel. Atmosphärisch dicht führt das Geschehen durch Wien, beschreibt wunderbar die Menschen, die dort leben, mit all ihren Marotten und Eigenheiten. "Wiener Totenlieder" treibt die Ermittler auf verschiedene Fährten, auch als Leser rätseln man auf jeder Seite atemlos mit, um am Ende mit einem sehr bewegenden, tiefschichten Thema konfrontiert zu werden. Letztlich ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Auch in Wien nicht. Und das ist gut so. Einige Perspektiven- oder Szenenwechsel waren mir allerdings zu sprunghaft, da hätte der Übergang gerne ein wenig "weicher" sein können, doch fairerweise muss ich sagen, dass es dadurch niemals zu unnötigen Längen kam und so die Spannung nicht abbrach. Lotta ist die geborene Detektivin mit dem richtigen Riecher. Sie ist sehr gut im zusammenfinden diverser Puzzleteile und hat auch die Gabe, Leute ohne dass sie es realisieren auszuquetschen. So kommt sie an allerhand Informationen, die den Krimi sehr spannend gemacht haben. Theresa Prammer hat mit Lotta eine tolle Ermittlerin geschaffen, die ihre Nase überall hineinsteckt und auch an ihrer Arbeit Spaß hat. Dank der sympathischen Protagonistin Lotta und ihrer freundschaftlichen Zusammenarbeit mit Konrad Fürst bekommt die Handlung eine sehr persönliche Seite und wir Leser sind daher nicht verdammt, nur unbeteiligt bei den Ermittlungen zuzuschauen, sondern können auf einer Ebene mit den Beteiligten miträtseln, was mir sehr gut gefallen hat! Bis zum Schluss ist der Inhalt so gut geschrieben und, spannend , dass er auf seine Art und Weise fesselnd ist. Ich habe stets nach dem Motiv gegrübelt und wurde mit diesem Ende völlig überrascht. Das Ende fängt so leicht an, explodiert wie ein Feuerwerk, um sanft auszuklingen. Ich empfinde es als grandios und gut durchdacht. Insgesamt ein netter Krimi, in dem auch das Wiener Lokalkolorit nicht zu kurz kommt! Ich jedenfalls habe ihn trotz der kleinen Abstriche gern gelesen und freue mich schon auf den nächsten Fall, mit dem es die Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore zu tun bekommt!

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Tatort: Wiener Oper
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 24.08.2015

Carlotta Fiore ist die Tochter einer renommierten Sopranistin, doch sie scheiterte in diesem Beruf. Auch eine Ausbildung zur Polizei konnte sie nicht beginnen. Nun arbeitet sie als Kaufhausdetektivin. Da bittet sie ein ehemaliger Polizeikollege, undercover als Statistin an der Wiener Oper zu arbeiten, nachdem sich dort bereits zwei Morde... Carlotta Fiore ist die Tochter einer renommierten Sopranistin, doch sie scheiterte in diesem Beruf. Auch eine Ausbildung zur Polizei konnte sie nicht beginnen. Nun arbeitet sie als Kaufhausdetektivin. Da bittet sie ein ehemaliger Polizeikollege, undercover als Statistin an der Wiener Oper zu arbeiten, nachdem sich dort bereits zwei Morde ereignet haben. Lotta soll diesen Job zusammen mit Ex-Kriminalkommissar Konrad Fürst antreten. Während Lotta ihre Vergangenheit mit ihrer exzentrischen Mutter hatte und sich geschworen hatte, nie wieder die Opernwelt zu betreten, trauert Konrad seiner Tochter nach, die im Alter von vier Jahren verschwand und nie gefunden wurde. Seither arbeitet er als Clown, um nach seiner verlorenen Tochter Ausschau zu halten. Theresa Prammer kennt die Welt des Theaters und der Oper aus eigener Berufserfahrung. So kann sie auch recht humorvoll einen Einblick in die künstlerische Exzentrik an der weltberühmten Wiener Oper geben. Das zaubert immer wieder ein Schmunzeln in das Gesicht des Lesers, denn sie lässt kein einziges Klischee aus. Lotta und Konrad sind gebrochene Existenzen, hart geprüft in der Schule des Lebens, doch sehr sympathisch gezeichnet. Auch alle anderen Figuren in diesem Buch bekommen das nötige Fett weg, damit der Leser einige vergnügte Lesestunden mit ihnen verbringen kann. Der Fall selbst ist geschickt konstruiert und gut verbunden mit den privaten Geschichten der handelnden Figuren. Während der Fall elegant und mit einem großen Showdown gelöst wird, geschieht das parallel auch mit Konrads Suche nach seiner Tochter. Denn überhaupt ist alles anders als man denkt. Mitraten lohnt sich auf jeden Fall, und auch wenn man manches schon ab dem letzten Viertel des Buches ahnt, bleibt noch genügend Raum für viele andere Wendungen und Überraschungen bis zum Schluss. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, man darf also gespannt auf die Fortsetzung warten. Fazit: Dieser Krimi ist ein äußerst gelungenes Debut, das gekonnt einen spannenden Kriminalfall schildert, eingebettet in eine glaubhafte Wiener Atmosphäre, und auch den Protagonisten genügend Raum einräumt, dass der Leser von Anfang bis Ende mitfiebert.

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Mörderjagd im Opernmilieu
von solveig am 08.04.2015

Wirkungsvoll in Szene gesetzt, wie die Aufführung einer Oper, präsentiert Theresa Prammer den Tathergang in ihrem ersten Kriminalroman. Von A Capella über Moll und Kadenz bis zum Finale führt sie den Leser durch eine emotionale, spannungsgeladene Geschichte. Zwei "verkrachte Existenzen" sollen der Kriminalpolizei bei der Aufklärung einer Mordserie am renommierten Wiener... Wirkungsvoll in Szene gesetzt, wie die Aufführung einer Oper, präsentiert Theresa Prammer den Tathergang in ihrem ersten Kriminalroman. Von A Capella über Moll und Kadenz bis zum Finale führt sie den Leser durch eine emotionale, spannungsgeladene Geschichte. Zwei "verkrachte Existenzen" sollen der Kriminalpolizei bei der Aufklärung einer Mordserie am renommierten Wiener Opernhaus behilflich sein. Als Undercover-Ermittler scheinen Lotta, gescheiterte Sängerin und Tochter der berühmten Operndiva Maria Fiore, und "Clown" Konrad Fürst, ein aus dem Dienst entlassener Kripobeamter, bestens geeignet zu sein; denn beide verfügen über einige Bühnenerfahrung. Offiziell als Statisten eingesetzt beginnen beide zu ermitteln. Sie finden sich mitten im Bühnenalltag wieder: Das menschliche Miteinander unter den Künstlern besteht aus Ehrgeiz, Neid und Heuchelei. Bald stecken sie fest: erneut geschieht ein mysteriöser Mord. Hinzu kommen ihre eigenen, privaten Probleme, mit denen die beiden zu kämpfen haben. Packend schildert die Autorin die Ereignisse in zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, die sich aufeinander zu bewegen. Die vordergründigen Mordermittlungen liefern ihr Stoff für soziale und psychologische Studien im Hintergrund. Authentische Charaktere und ihre Beziehungen zueinander machen einen großen Teil der Spannung aus. Prammers lockerer Stil und ihre frische Sprache machen den Roman leicht lesbar. Lottas oft flippige, vulgäre Ausdrucksweise passt dabei zu ihrem schwierigen, provozierenden Charakter. Unerwartete Wendungen würzen den Krimi zusätzlich und das Finale sorgt ebenfalls für einige Überraschungen. Ein aufregender Krimi im Opernmilieu mit psychologischem Hintergrund - durchaus lesenswert!

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Der Mörder der Oper
von leseratte1310 am 06.04.2015

Es ist der erste große Auftritt in der Wiener Oper für den Tenor Wilhelm Neumann. Doch nach der ersten Arie bricht er tot zusammen. Die Polizei kommt in dem Fall nicht weiter, weil alle Mitarbeiter in der Oper nichts sagen. Charlotta Fiore, die als Detektivin in einem Möbelhaus arbeitet,... Es ist der erste große Auftritt in der Wiener Oper für den Tenor Wilhelm Neumann. Doch nach der ersten Arie bricht er tot zusammen. Die Polizei kommt in dem Fall nicht weiter, weil alle Mitarbeiter in der Oper nichts sagen. Charlotta Fiore, die als Detektivin in einem Möbelhaus arbeitet, soll nun zusammen mit Konrad Fürst, einem ehemaligen Polizeibeamten, under cover ermitteln. Sie will eigentlich nicht, lässt sich dann aber doch darauf ein. Es bleibt nicht bei dem einen Todesfall. Der Krimi ist aus der Sicht von Lotta geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Man erhält als Leser einen guten Überblick über das Geschehen hinter einer Bühne. Während immer mehr Karten verkauft werden, gibt es immer mehr Probleme an der Oper, denn die Angst geht um. Die Charaktere sind authentisch und interessant beschrieben. Lotta ist die Tochter einer berühmten Opernsängerin und selbst als Sängerin gescheitert. Auch bei der Polizei wurde sie nicht angenommen. Die Vergangenheit hängt ihr nach. Sie will aber nicht darüber reden, sondern ertränkt ihre Probleme lieber im Alkohol und bekämpft die Einsamkeit mit One-Night-Stands. Ihr Verhalten macht sie nicht unbedingt sympathisch, aber sie ist menschlich und man kann sie gut verstehen. Konrad arbeitet inzwischen als Clown Foxi in der Hoffnung, so seine Tochter zu finden, die vor vielen Jahren verschwunden ist. Das Augenmerk der Geschichte lag weniger auf der Ermittlungsarbeit als vielmehr auf der Geschichte der einzelnen Protagnisten. Dennoch war die Geschichte spannend und bis zum Ende war mir nicht klar, wer der Täter ist und wo die Motivation für die Morde lag. Der dramatische Abschluss machte die Sache dann richtig rund. Ein unterhaltsames und spannendes Buch.

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Der Mörder der Oper
von leseratte1310 am 06.04.2015

Es ist der erste große Auftritt in der Wiener Oper für den Tenor Wilhelm Neumann. Doch nach der ersten Arie bricht er tot zusammen. Die Polizei kommt in dem Fall nicht weiter, weil alle Mitarbeiter in der Oper nichts sagen. Charlotta Fiore, die als Detektivin in einem Möbelhaus arbeitet,... Es ist der erste große Auftritt in der Wiener Oper für den Tenor Wilhelm Neumann. Doch nach der ersten Arie bricht er tot zusammen. Die Polizei kommt in dem Fall nicht weiter, weil alle Mitarbeiter in der Oper nichts sagen. Charlotta Fiore, die als Detektivin in einem Möbelhaus arbeitet, soll nun zusammen mit Konrad Fürst, einem ehemaligen Polizeibeamten, under cover ermitteln. Sie will eigentlich nicht, lässt sich dann aber doch darauf ein. Es bleibt nicht bei dem einen Todesfall. Der Krimi ist aus der Sicht von Lotta geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Man erhält als Leser einen guten Überblick über das Geschehen hinter einer Bühne. Während immer mehr Karten verkauft werden, gibt es immer mehr Probleme an der Oper, denn die Angst geht um. Die Charaktere sind authentisch und interessant beschrieben. Lotta ist die Tochter einer berühmten Opernsängerin und selbst als Sängerin gescheitert. Auch bei der Polizei wurde sie nicht angenommen. Die Vergangenheit hängt ihr nach. Sie will aber nicht darüber reden, sondern ertränkt ihre Probleme lieber im Alkohol und bekämpft die Einsamkeit mit One-Night-Stands. Ihr Verhalten macht sie nicht unbedingt sympathisch, aber sie ist menschlich und man kann sie gut verstehen. Konrad arbeitet inzwischen als Clown Foxi in der Hoffnung, so seine Tochter zu finden, die vor vielen Jahren verschwunden ist. Das Augenmerk der Geschichte lag weniger auf der Ermittlungsarbeit als vielmehr auf der Geschichte der einzelnen Protagnisten. Dennoch war die Geschichte spannend und bis zum Ende war mir nicht klar, wer der Täter ist und wo die Motivation für die Morde lag. Der dramatische Abschluss machte die Sache dann richtig rund. Ein unterhaltsames und spannendes Buch.

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4 Sterne
von Diana Jacoby aus Bretten am 29.03.2015

"Man trifft sich im Leben immer zweimal" (aus Wiener Totenlieder) *************** Zum Inhalt: In der Wiener Oper geschieht ein Mord. Der ermittelnde Kommissar Hannes Fischer entsinnt sich seiner ehemaligen Freundin und Tochter einer Opernsängerin Charlotta Fiore. Er schleust sie mit dem ehemaliger Polizisten und jetzigen Clown-Darsteller Konrad Fürst als Statisten in der... "Man trifft sich im Leben immer zweimal" (aus Wiener Totenlieder) *************** Zum Inhalt: In der Wiener Oper geschieht ein Mord. Der ermittelnde Kommissar Hannes Fischer entsinnt sich seiner ehemaligen Freundin und Tochter einer Opernsängerin Charlotta Fiore. Er schleust sie mit dem ehemaliger Polizisten und jetzigen Clown-Darsteller Konrad Fürst als Statisten in der Oper ein, um näheres über das Ensemble zu erfahren. Aber nicht nur im Theater geht es turbulent zu, auch im Privatleben von Lotta und Konrad gibt es einiges Ungeklärtes. *************** Meine Meinung: Mit ihrem Krimidebüt gelingt es der Autorin, den Leser in die Theaterwelt zu entführen. Es wird deutlich, dass der Autorin diese Welt nicht unbekannt ist. Sehr detailliert wird der Background des Theaters beschrieben, so dass der Leser wirklich einen Blick hinter die Kulissen wagen kann. Aber auch die seelischen und psychischen Hintergründe der Protagonisten werden sehr genau geleuchtet, so dass man beim Lesen immer mehr wissen möchte. Man möchte weiter in das Leben eintauchen. Für meinen Geschmack waren jedoch zu viele Alkoholszenen beinhaltet, so dass ich schon früh den Verdacht hatte, eine Alkoholikerin würde hier ermitteln. Kaum ein Kapitel, in der Lotta nicht nach Alkohol verlangt hatte. Wodka, Gin, Whiskey waren immer wieder ein Thema. Aus diesem Grund ziehe ich einen Stern ab, werde den Krimi aber jederzeit weiter empfehlen. *************** Fazit: Ein gutes Krimidebüt, das mit einem Cliffhanger endet.

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